JSON Daten werden häufig in NoSQL oder anderen speziellen Datenbanken gespeichert. Diese erlauben zwar die Speicherung und den Zugriff der Daten, aber weisen kein vergleichbares Konsistenzmodell, Transaktionsmodell und andere Standardfunktionalitäten von relationalen Datenbanken auf. Seit Oracle Database 12c (12.1.0.2) gibt es die Möglichkeit auf JSON Daten mit Standard Datenbankmitteln zuzugreifen. Die Idee dahinter ist, nicht nur einen einfachen Textstring zu speichern und auf diesen zuzugreifen, was schon immer in jedem Release möglich war, sondern auch spezielle JSON Pfad Zugriffe oder JSON Validierungen zu ermöglichen, um nur einige Features zu nennen.
Zusätzlich stehen alle relationalen Datenbank Features bei der Nutzung von JSON zur Verfügung, wie z.B. Indizes, Transaktionshandling, gemischte Abfragen, relationale Views, External Tables usw. zur Verfügung. Um zu zeigen wie einfach die Handhabung von JSON in der Datenbank ist, haben wir im aktuellen Blogeintrag ein Beispiele zusammengestellt. Mehr dazu gibt es hier.
JSON in der Oracle Datenbank: Abfragen, Indizieren und relationale Views
Authors

Ulrike Schwinn
Distinguished Product Manager
Oracle Product Manager on the AI Vector Search team with decades of Oracle Database and cloud experience. She blogs, podcasts, and speaks at conferences about database topics especially data and AI, serves on a few community boards such as IT‑Tage and DOAG Database Committee, is member of German Data Science Community, and mentors young women in tech through Cyber Mentor.