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Technologie - Trends - Tipps&Tricks
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Datenbank 18c

Oracle Database 18c Express Edition ist verfügbar

Oracle Database 18c XE (18.4) für Linux x64 steht seit 19. Oktober als Download von OTN zur Verfügung. Das Neue an dieser Version ist nicht nur das Release, sondern auch die Ausstattung:  es handelt sich nämlich um eine Datenbank Edition mit Enterprise Features und Optionen wie In-Memory, Partitionierung, Advanced Compression, Oracle Spatial, Advanced Analytics, Advanced Security usw. Mehr zur Lizenzierung und den verfügbaren Features findet sich im Oracle Database 18c Express Edition Licensing Information Guide. Wie bei allen vorangegangenen XE Editionen handelt es sich auch bei 18c XE um eine durch die Community unterstützte Edition. Bitte verwenden Sie das Oracle Database XE Community Support Forum für Hilfe, Feedback und Erweiterungsanfragen. Mit 18c XE können Datenbank Entwickler nun den Funktionsumfang der Datenbank ausschöpfen, Enterprise Features testen und ihre Applikationen entwickeln. Natürlich gibt es auch einige Einschränkungen, die in der folgende Liste zu finden sind:  Bis zu 12 GB User Daten  Bis zu 2 GB Datenbank Memory Bis zu 2 CPU Threads Bis zu 3 Pluggable Datenbanken Am besten gleich herunterladen und testen. Übrigens steht XE jetzt auch auf Oracle Cloud Infrastructure (OCI) Yum-Servern zur Verfügung. Folgender Blogpost beschreibt wie man XE OCI installiert, konfiguriert und sich damit verbinden kann: https://blogs.oracle.com/developers/oracle-database-18c-xe-on-oracle-cloud-infrastructure:-a-mere-yum-install-away Anmerkung: Weitere Informationen zu 18x XE findet sich im Oracle Database XE FAQ und im Handbuch.

Oracle Database 18c XE (18.4) für Linux x64 steht seit 19. Oktober als Download von OTN zur Verfügung. Das Neue an dieser Version ist nicht nur das Release, sondern auch die Ausstattung:  es handelt...

Cloud

Oracle Database 18.1 für Cloud und Exadata

Dominic Giles, Master Product Manager Oracle Database, hat am Freitag den 16. Februar im Oracle Database Insider Blog die Verfügbarkeit von Oracle Database 18c für Cloud und Oracle Engineered Systems angekündigt. Das genaue Release Schedule lässt sich wie immer in My Oracle Support mit Doc ID 742060.1 nachlesen. Im Moment ist das 18c Release für Exadata Software auf On-Premise Installationen verfügbar. Die Cloud Freigaben werden in Kürze folgen. Dort findet man auch die Information, dass die On-Premise Software im Sommer freigegeben werden soll. Die offiziellen Handbücher sind schon auf OTN im Documentation Bereich zu finden. Darüberhinaus sind auf der OTN 18c Einstiegsseite erste Videos und White Paper zu 18c abgelegt. Möchte man selbst erste 18c Features - speziell für den SQL Bereich - einfach und schnell ausprobieren, kann man auch Oracle Live SQL verwenden (siehe auch unseren Blogeintrag zum Thema). Live SQL (http://livesql.oracle.com) ist jetzt nämlich mit der Datenbank Version 18c ausgestattet. Durchsucht man die Code Library nach 18c wird man auch schnell fündig und kann die ersten Skripte zum Thema JSON in 18c, polymorphic table function, private temporary tables u.v.m. ausprobieren.  Auch wir werden in nächster Zeit einige Posts zum Thema 18c hier im Blog veröffentlichen - Stay tuned!

Dominic Giles, Master Product Manager Oracle Database, hat am Freitag den 16. Februar im Oracle Database Insider Blog die Verfügbarkeit von Oracle Database 18c für Cloud und Oracle Engineered Systems ...

Security

DBSAT jetzt mit Sensitive Data Discovery

Das Database Security Assessment Tool (DBSAT) hat seit dem 20. Januar einen Nachfolger bekommen. Die neue Version wurde unter anderem mit einer Discovery-Funktionalität ausgestattet, welche sensitive Daten in Oracle Datenbanken suchen kann. Diese Funktionalität kann Sie bei der Umsetzung diverser Gesetze und Richtlinien unterstützen, wie zum Beispiel bei der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), welche im Mai 2018 in Kraft tritt. Highlights dieser Version sind: Aufspüren sensibler und persönliche Daten in Oracle Datenbanken wie Gesundheitsdaten, Mitarbeiter-Daten, IT-Daten, Religion, politische Zugehörigkeit, usw. Aufzeigen von Risiken, welche sich auf die DSGVO-Artikel 25 und 32 beziehen Unterstützung bei der Datenschutzfolgenabschätzung (Data Protection Impact Assessments, DPIA) durch Bewertung der Risiken Empfehlungen von Sicherheitsmaßnahmen zur Unterstützung von Compliance-Anforderungen DBSAT ist natürlich wie sein Vorgänger für Oracle Kunden kostenfrei. Jeder Kunde mit einem aktiven Supportvertrag kann dieses Werkzeug unter Oracle Support Document 2138254.1 beziehen. Einen Einblick zum Thema "Sensitive Data Discovery" mit dem Oracle Database Security Assessment Tool finden Sie hier in diesem Tipp. Eine kurze Präsentation des Tools finden Sie hier auf YouTube. Hier finden Sie ein deutschprachiges Whitepaper: Database Security Assessment Tool

Das Database Security Assessment Tool (DBSAT) hat seit dem 20. Januar einen Nachfolger bekommen. Die neue Version wurde unter anderem mit einer Discovery-Funktionalität ausgestattet, welche sensitive...

Datenbank 12.2

Oracle und Docker: Tipps und News

Im Rahmen eines Vortrags, den ich kürzlich auf einer IT-Konferenz gehalten habe, ist mir folgendes aufgefallen: Obwohl der Einsatz von Oracle Software (im speziellen die Oracle Datenbank) in Docker Containern bereits seit einiger Zeit supported ist und es dazu auch verschiedene von Oracle vorbereitete Möglichkeiten gibt, ist diese Tatsache noch nicht allen bekannt. Es tauchen immer wieder verschiedene Fragen dazu auf. Ich möchte daher an dieser Stelle kurz die wichtigsten Informationen und einige News zum Thema "Oracle und Docker" zusammenfassen: Oracle Datenbanken können in Docker Containern betrieben werden, was unter Berücksichtung weniger Einschränkungen - z.B. derzeit noch kein Einsatz als Real Application Cluster - von Oracle offiziell supported ist (siehe MOS Note 2216342.1). Sinngemäß das Gleiche gilt für den Oracle WebLogic Server, dessen Betrieb in Docker Containern ebenfalls supported ist (siehe MOS Note 2017945.1). Die Bereitstellung einer Oracle Datenbank als Docker Container dauert nur wenige Minuten und kann prinzipiell auf zwei Arten erfolgen: in Form vorgefertigter Docker Images (z.B. aus dem Docker Store unter https://store.docker.com ) die nach einmaligem Herunterladen ("docker pull") beliebig oft verwendet werden können. durch das Erstellen von an die eigenen Bedürfnissen angepassten Images mithilfe von Oracle bereitgestellter Build-Skripte von GitHub (https://github.com/oracle/docker-images/tree/master/OracleDatabase). Diese Vorgehensweise dauert zwar initial etwas länger als die erst genannte, erlaubt dafür im Gegensatz dazu einen größeren Einfluss auf den Inhalt des Images wie z.B. die Auswahl konkreter Datenbank-Editionen und -Versionen. Die genannten Methoden werden kontinuierlich weiterentwickelt und erweitert. So ist z.B. geplant auch Dockerfiles für die Verwendung von Oracle RAC Datenbanken bereit zu stellen. Praxisnahe Tipps und konkrete Hinweise zur Nutzung von Oracle Datenbanken in Docker Containern finden sich u.a. in folgendem Blog Artikel meines Kollegen Ralf Durben: https://blogs.oracle.com/coretec/nutzung-von-oracle-datenbanken-in-docker-containern Ergänzend dazu finden sich hier die Folien meines o.g. Vortrags mit weiteren Hinweisen zu Oracle und Docker. Viele Informationen rund um das Thema "Container und Oracle" - sowohl in On-Premises Software als auch in der Cloud - finden sich außerdem auf https://developer.oracle.com/containers.

Im Rahmen eines Vortrags, den ich kürzlich auf einer IT-Konferenz gehalten habe, ist mir folgendes aufgefallen: Obwohl der Einsatz von Oracle Software (im speziellen die Oracle Datenbank) in Docker...

Manageability

Anonymisierung von Daten in der Oracle Datenbank: wie funktioniert das?

Wir werden immer wieder danach gefragt wie Anonymisierung in der Datenbank funktioniert. Je nach Anforderung bietet die Oracle Datenbank dazu verschiedene Möglichkeiten wie Virtual Private Database, Label Security, Data Redaction und Data Masking. Was sind die Unterschiede? Welche Konzepte stecken dahinter? Virtual Private Database (VPD) Die existierenden Objektprivilegien, die Anwendern das Lesen, Einfügen, Ändern und Löschen von Daten erlauben, zielen immer auf alle Zeilen einer Tabelle. Soll der Zugriff auf Zeilenebene gesteuert werden, weicht man entweder auf die Steuerung des Zugriffs über Anwendungen aus oder verwendet Views. Oracle bietet schon seit der Version Oracle8i eine weitere Lösung für dieses Problem: Die Lösung ist unter den Namen Fine Grained Access Control (FGAC) oder auch Virtual Private Database (VPD) bekannt. Es handelt sich dabei um ein Feature der Enterprise Edition. VPD implementiert die Kontrolle für den Zugriff auf einzelne Zeilen auf der Ebene der Tabelle: Mit dem Paket DBMS_RLS werden die Befehle INSERT, UPDATE, DELETE und SELECT, die auf eine mit VPD geschützte Tabelle zugreifen, um eine zusätzliche WHERE-Bedingung erweitert. Diese WHERE-Bedingung wird flexibel durch eine Funktion erstellt, die der Datenbankadministrator oder Anwendungsentwickler schreiben muß. Enthält das SELECT, UPDATE oder DELETE bereits eine WHERE-Bedingung, wird die von der Funktion erzeugte WHERE-Bedingung einfach mit AND angehängt.  Label Security Oracle Label Security (OLS) ist eine Option der Enterprise Edition der Datenbank. Was ist die Idee dahinter? Will man den Zugriff nur auf bestimmte Zeilen erlauben, hat man die Möglichkeit entweder Views anlegen, VPD zu programmieren oder einfach Label Security zu verwenden. Kurz beschrieben handelt es sich bei Oracle Label Security um eine fertige Anwendung, die auf Oracle Virtual Private Database aufgebaut ist.  Wie funktioniert OLS? Zunächst werden Labels definiert. Offizielle Labels sind zum Beispiel "streng geheim", "geheim", "Verschlusssache - vertraulich" und "Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch". Dann werden die definierten Labels einzelnen Tabellenzeilen zugewiesen und dabei in einer separaten Spalte gespeichert. Die Spalte wird automatisch in jeder Tabelle angelegt, die für das Arbeiten mit OLS vorbereitet wird. Schliesslich erhalten auch die Benutzer Labels. Nach jedem Einloggen ist deren Labelinformation Teil ihres session context. Greift nun ein Benutzer auf Datensätze in einer für OLS vorbereiteten Tabelle zu, wird wie immer zunächst überprüft, ob dieser Benutzer überhaupt über die notwendigen Privilegien verfügt, auf die Tabelle zuzugreifen. Ist das der Fall, wird über einen Abgleich des Benutzerlabels und des Zeilenlabels festgestellt, auf welche Sätze genau der Benutzer zugreifen darf.  Oracle Data Redaction Seit dem Datenbank Release Oracle Database 12c gibt es im Rahmen der Advanced Security Option (ASO) das Feature Data Redaction, welches auch für 11.2.0.4 nachträglich verfügbar ist (Backport). Das Ziel ist dabei ein dynamisches Data Masking, also eine Unkenntlichmachung von Teilen der Ausgabe direkt beim Zugriff auf die Daten. Data Redaction wird über das Package DBMS_REDACT eingesetzt. Data Redaction verändert zwar ebenfalls Daten, aber ausschliesslich für die Ausgabe und damit der Darstellung von Produktivdaten, die in Berichten oder Anzeigemasken sichtbar werden. Die ursprünglichen, also gespeicherten, Daten bleiben dabei unverändert. Die mit Data Redaction bearbeiteten Daten können sogar nach wie vor für WHERE Bedingungen, in INSERTs, UPDATEs und DELETEs, für Berechnungen und für das Anlegen von Indizes verwendet werden. Data Masking Für Entwicklungs- und / oder Testumgebungen dürfen in der Regel keine Daten aus einer Produktionsumgebung verwendet werden. Mit dem Oracle Data Masking Pack können sensible Produktionsdaten irreversibel mit fiktiven Daten ersetzt werden. Kopien von Produktionsdatenbanken mit anonymisierten Daten können so einfach und schnell für Test- und Entwicklungsumgebungen bereitgestellt werden.  Voraussetzung für Data Masking und Subsetting ist der Oracle Enterprise Manager. Desweiteren muss ein Application Data Model (ADM) oder Anwendungsdatenmodell vorhanden sein beziehungsweise erstellt werden. Im Anwendungsdatenmodell wird die Liste der Anwendungen, Tabellen und Beziehungen zwischen Tabellenspalten gespeichert, die entweder im Data Dictionary deklariert sind, aus Anwendungsmetadaten importiert oder vom Benutzer angegeben werden. Das Anwendungsdatenmodell verwaltet vertrauliche Datentypen und die zugehörigen Spalten. Data Masking setzt ein solches Anwendungsdatenmodell voraus. um eine konsistente Maskierung sensibler Spalten und aller abhängigen Spalten sicherzustellen. Mitunter wird nach dem Unterschied zwischen Data Masking und Data Redaction, dem ASO Feature, gefragt. Diese Frage ist naheliegend, denn es geht in beiden Fällen um die Veränderung von Daten. Allerdings verändert Data Masking Daten permanent. Data Masking zielt darauf, in Entwicklungs- und Testumgebungen mit realistischen Daten arbeiten zu können, ohne diese mit dem gleichen Aufwand schützen zu müssen, der für die Originaldaten im Produktivsystem vorgeschrieben ist. Links aus älteren Posts: Oracle Data Redaction Wer kennt Label Security? Erzeugen einer Teilmenge von Daten (Data Subsetting) Erzeugen eines Application Data Model (ADM) Sensible Spalten (sensitive columns) definieren und nutzen Reversibles Data Masking (encrypt/decrypt) Handbucheinträge Using Oracle Virtual Private Database to Control Data Access Transparent Sensitive Data Protection Policies with Data Redaction Data Masking and Subsetting OTN Database Security Start Page  

Wir werden immer wieder danach gefragt wie Anonymisierung in der Datenbank funktioniert. Je nach Anforderung bietet die Oracle Datenbank dazu verschiedene Möglichkeiten wie Virtual Private Database,...

Big Data/DWH

Oracle Text: 12.2 News, Tipps und Tricks auch für Einsteiger

Wie immer nach einem Release Upgrade stellt sich auch für Oracle Text Nutzer folgende Fragen: Was gibt es an Neuigkeiten in Oracle Text? Wo finde ich Informationen dazu? Wie immer gibt es die Möglichkeit einen Blick in die Handbücher zu werfen. In den Abschnitten "Changes in this Release for..." findet man im ​Text Application Developer's Guide und im Text References Guide Neuigkeiten und auch Information zu "deprecated features" als Linkverweis und als kurze Beschreibung. Neues in Oracle Text 12.2. gibt es übrigens in vielen Bereichen wie zum Beispiel SDATA, Wildcard Abfragen, NEAR Operator, Sentiment Analyse, Storage Präferenzen für Indexed Lookups um nur einige Erweiterungen zu nennen. Darüberhinaus gibt es seit April 2017 ein neues White Paper zum Thema "Oracle Text 12.2 New Features Adding more value to your textual assets", das sich auf einige wichtige 12.2. Features konzentriert. Im deutschsprachigen Textblog haben wir darüberhinaus begonnen einige 12.2 Neuigkeiten zu erläutern, die in den Blogposts "Suche in JSON Dokumenten" und "Mehr Performance für Wildcard Abfragen mit Reverse Token Index" nachzulesen sind. Weitere Posts zum Thema 12.2 werden folgen. Für alle diejenigen, die sich bisher noch nicht mit Oracle Text beschäftigt haben, noch einmal eine kurze Beschreibung: Oracle TEXT ist eine in die Datenbank integrierte Volltextrecherche, die in allen Datenbank- und Cloudeditionen enthalten ist und normalerweise ohne weitere Installation direkt zur Verfügung steht. (Hinweis: Einige wenige architekturbedingte Einschränkungen gibt es beim Exadata Express Cloud Service zu beachten. Informationen dazu finden sich hier.) Man kann in einem "normalen" Datenbankschema also sofort starten.  Möchte man sich über Oracle Text informieren, stehen folgende Informationen zur Verfügung OTN Seite: Oracle Text Oracle Textblog vom Product Manager Roger Ford: Oracle Search - Technical Tips  Tutorials auf Oracle Live SQL   Deutschsprachiger Oracle Textblog von Oracle Mitarbeitern: Oracle Tipps, Tricks und Best Practices Der deutschsprachige Textblog bietet sogar zusätzlich eine Art Inhaltsverzeichnis (Liste aller Posts), das nach verschiedenen Kategorien geordnet ist und einen guten Einstieg und Überblick geben kann.

Wie immer nach einem Release Upgrade stellt sich auch für Oracle Text Nutzer folgende Fragen: Was gibt es an Neuigkeiten in Oracle Text? Wo finde ich Informationen dazu? Wie immer gibt es die...

Security

Überprüfung der Datensicherheit mit Database Security Assessment Tool

Datenbanken sollten so konfiguriert werden, dass sie ausschließlich nur Funktionen zulassen, die für den Betrieb der Anwendungen beziehungsweise der Verfahren notwendig sind. Für jedes Datenbanksystem, welches personenbezogene Daten verarbeitet, muss ein Grundschutz implementiert werden. Insbesondere das im Mai 2018 in Kraft tretende EU-Datenschutzgesetz (englisch GDPR - general data protection regulation) stellt höhere Anforderungen an die Sicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Es ist für alle Unternehmen die in Geschäftsbeziehungen zu EU Bürgern stehen verpflichtend, unabhängig von ihrem Firmensitz. Um bei der Umsetzung notwendiger Datensicherheitsmaßnahmen zu helfen, gibt es ein Werkzeug zur Erkennung potenzieller Sicherheitsrisiken für Oracle Datenbanken -  das Oracle Database Security Assessment Tool (DBSAT). Es überprüft bis zu 71 Datenbankkonfigurationen und Sicherheitsempfehlungen gemäß Oracle Datenbanksicherheit Best Practices. Die hiermit aufgezeigten potenziellen Sicherheitsrisiken werden dokumentiert und können bei Bedarf und Notwendigkeit manuell behoben werden. Kurzfristige Erkennung und Behebung allgemeiner Risiken wird damit einfach möglich. Wo kann man DBSAT downloaden? Welche Ergebnisse gibt es? Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen gibt es in unserem aktuellen Community Tipp - verfasst von unserem Kollegen Norman Sibbing.   

Datenbanken sollten so konfiguriert werden, dass sie ausschließlich nur Funktionen zulassen, die für den Betrieb der Anwendungen beziehungsweise der Verfahren notwendig sind. Für...

Cloud

Nutzung von Oracle Datenbanken in Docker Containern

Die Oracle Datenbank ist traditionell auf vielen Plattformen verfügbar. Neben dem Betriebssystem als Plattform, gibt es auch verschiedene gängige Virtualisierungslösungen, zu der auch Docker gehört. Docker unterscheidet sich vom Konzept der virtuellen Maschinen dadurch, dass eine Container-Technologie zum Einsatz kommt, in der nicht immer ein eigenes Betriebssystem aufgebaut wird. Vielmehr basieren die Docker Container auf gemeinsam genutzten Kernels. Die Oracle Datenbank eignet sich auch bestens in einer Docker Umgebung und der Einsatz ist auch im Support, wie die MOS Note 2216342.1 beschreibt. Natürlich muß auch bei der Verwendung der Oracle Datenbank Software auf Docker eine gültige Lizenz vorliegen. Der aktuelle Tipp geht davon aus, dass Sie mit Docker insofern vertraut sind, dass Sie wissen, wie typischerweise Docker Images oder Docker Container erstellt werden. Aufgrund der Architektur von Docker gibt es bzgl. des Betriebs von Oracle Datenbanken die folgenden Einschränkungen: Die Datenbank muß im Single Instance Modus betrieben werden Das Feature "Automatic Memory Management" steht nicht zur Verfügung Die Datenbank wird in einem Oracle Linux 7.3 Image betrieben Sie können, wie bei der Verwendung von Docker im Allgemeinen üblich, vorgefertigte Docker Images verwenden, um eine Oracle Datenbank in einem Docker Container zu nutzen. Sie können aber auch eigene Docker Images erstellen, wobei Oracle dazu die erforderlichen Skripte zur Verfügung stellt. Dieser Tipp beschreibt beide Verfahren. Dieser Tipp unterteilt sich in folgende Abschnitte: Nutzung von vorgefertigten Images Erstellung von Docker Images und Container für die Oracle Datenbank Erstellen eines Docker Images für die Oracle Datenbank Docker Container mit Oracle Datenbank erstellen Docker Container erstellen mit und ohne Detached Mode Anmelden an die Oracle Datenbank Zusammenspiel mit anderen Docker Containern Patching Backup und Recovery Komplett-Images erstellen Docker Container bei Reboot automatisch starten Fazit Den gesamten Tipp können Sie hier lesen.

Die Oracle Datenbank ist traditionell auf vielen Plattformen verfügbar. Neben dem Betriebssystem als Plattform, gibt es auch verschiedene gängige Virtualisierungslösungen, zu der auch Docker gehört....

News

IT-Tage 2017 in Frankfurt

Vom 11. bis 14.12.2017 finden die IT-Tage wieder in Frankfurt statt: Veranstaltungsort ist das Kongresshaus der Messe Frankfurt. Was sind die IT-Tage überhaupt? Die IT-Tage haben sich zum Ziel gesetzt, als einzige IT-Konferenz im DACH-Gebiet das gesamte Spektrum der Entwickler-, Admin- und Management-Themen abzubilden. Veranstalterin ist die Alkmene Verlags- und Medien GmbH, die auch das Online-Fachmagazin "Informatik Aktuell" (www.informatik-aktuell.de) herausgibt.  Die IT-Tage 2017 in Frankfurt bieten somit eine große Bandbreite von Themen angefangen von Architektur & Design, Microservices, Security, Data Access und Storage, IT-Leadership, Performance und Optimierung über Entwicklung von Anwendungen mit Java, .NET und App-Umgebungen, Analyse & Optimierung bis zu Test und Quality sowie System-Integration. Datenbankthemen sind natürlich schon immer ein integraler Bestandteil der IT-Tage. Über alle Themen-Tracks spielen moderne Entwicklerthemen wie DevOps, Continuous Integration, Microservices, Containerisierung und Industrie 4.0 eine wichtige Rolle. Die Sprecher sind hochqualifizierte Experten mit langjähriger Praxiserfahrung, Autoren von Fachbüchern und Fachartikeln. Die begleitende Ausstellung wie auch die Wockshops am ersten Tag bieten darüber hinaus ausgezeichnete Möglichkeiten, sich über die neuesten Entwicklungen und Technologien zu informieren und das Netzwerk zu erweitern.  Interesse an der Konferenz?  Das Programm ist über der Website https://www.ittage.informatik-aktuell.de abrufbar.

Vom 11. bis 14.12.2017 finden die IT-Tage wieder in Frankfurt statt: Veranstaltungsort ist das Kongresshaus der Messe Frankfurt. Was sind die IT-Tage überhaupt? Die IT-Tage haben sich zum...

Cloud

Deutschsprachige Cloud Videos und Workshop

In diesem Artikel möchten wir Sie kurz auf verschiedene Möglichkeiten aufmerksam machen, sich in deutscher Sprache über diverse Cloud Themen zu informieren und weiterzubilden: Live Oracle Database Cloud Workshop: Wer Interesse daran hat, selbst zu erleben wie ein Oracle Database Cloud Service sich anfühlt, hat dazu im Rahmen der DOAG Datenbank-Konferenz (30.-31.05 in Düsseldorf) Gelegenheit: Parallel zum regulären Vortragsprogramm gibt es an beiden Tagen jeweils zwei Sessions, in denen Sie mit Ihrem eigenen Laptop die ersten Schritte mit Cloud Datenbanken in Form von praxisnahen Übungen machen können. Die Teilnahme an diesem Workshop ist in der Konferenzgebühr bereits inklusive. Weitere Informationen zu den Inhalten und genauen Zeiten dieses Workshops finden Sie auf der entsprechenden Seite: Database Cloud Service Workshop auf der DOAG Datenbank Konferenz 2017   Oracle Cloud Videos: Keine Zeit oder Gelegenheit zur DOAG Datenbank Konferenz nach Düsseldorf zu kommen? Sie möchten lieber erst mal sehen und hören worum es geht, anstatt selbst Hand anzulegen? Auch kein Problem, denn seit etwa einem Monat sind nun außerdem alle Videos unserer zweiten #OraCloudNow - Kampagne verfügbar. Im Unterschied zu den ebenfalls noch verfügbaren Videos vom letzten Jahr, wo es uns ausschließlich um Database Cloud Services ging, haben wir für 2017 versucht einen breiteren Überblick über alle relevanten Plattform- und Infrastruktur-Dienste zu geben. Im einzelnen handelt es sich um folgende Themen: Data Management - Betreiben von Oracle Datenbanken in der Cloud Infrastructure as a Service - Baremetal, mit Volldampf in die Cloud Cloud Native - Development in der und für die Cloud Cloud Integration - Mehr Nutzen aus SaaS Applikationen ziehen SSO, Berechtigungen, Benutzermanagement - Security aus der Cloud? IT in der Cloud - Verwaltung in der Cloud Cloud@Customer - die Cloud für zu Hause Jedes dieser Videos kann in unserem #OraCloudNow YouTube-Kanal abgerufen werden.

In diesem Artikel möchten wir Sie kurz auf verschiedene Möglichkeiten aufmerksam machen, sich in deutscher Sprache über diverse Cloud Themen zu informieren und weiterzubilden: Live Oracle Database...

Datenbank 12.2

Oracle Datenbank 12.2: Oracle Multitenant und lokales AWR

Das Automatic Workload Repository (AWR) kann ab 12.2 auch lokal in den PDBs gespeichert werden. Das AWR der Oracle Datenbank bietet umfangreiche Daten für eine Analyse von Performance-Engpässen und sonstigen Problemen, die von den Anwendungen verursacht werden können und ist mittlerweile für viele eine unverzichtbare Basis für die Verwaltung von Oracle Datenbanken geworden. Oracle Multitenant wurde mit der Version 12c Release 1 der Oracle Datenbank eingeführt und bei dieser Version wird das AWR ausschließlich auf der Ebene der CDB gespeichert. Auch die Erfassungsintervalle werden dabei ausschließlich in der CDB festgelegt. Da diese Daten nur in der CDB gespeichert sind, werden diese bei einem Transport von einer CDB zur anderen CDB (Unplug und Plug) nicht mitgenommen. Um Oracle Multitenant als Konsolisierungsplattform noch weiter zu verbessern wurde mit der Version 12c Release 2 der Oracle Datenbank eine wichtige Veränderung beim AWR durchgeführt: die für eine PDB relevanten Daten des AWR können sowohl in der CDB, als auch lokal in der PDB gespeichert werden. Dieses ist wichtig, zum Beispiel dann, wenn eine PDB von einer CDB zu einer anderen CDB verschoben werden soll und die AWR Daten dabei in der PDB erhalten bleiben sollen. Alles Weitere dazu in diesem Tipp.

Das Automatic Workload Repository (AWR) kann ab 12.2 auch lokal in den PDBs gespeichert werden. Das AWR der Oracle Datenbank bietet umfangreiche Daten für eine Analyse von Performance-Engpässen und...

Lizenzsicherheit bei Management Packs

Für alle Kunden, die nicht alle Management Packs lizenziert haben, gibt es die Möglichkeit, einzelne Management Packs abzuschalten. Diese Maßnahme betrifft dann aber nur die bereits in Cloud Control erfassten Systeme. Später hinzugefügte Systeme bekommen immer die Einstellung eines Defaults. Und dieser Default ist zunächst, dass alle Management Packs (für die neuen Systeme) eingeschaltet werden. Um dieses zu vermeiden, und das ist für die Mehrzahl aller Benutzer von Cloud Control empfehlenswert, können Sie in Cloud Control einen eigenen Default hinterlegen, um auch bei Hinzunahme weiterer Systeme Ihre vorhandene Lizenzsituation abzubilden. Leider hat sich in vielen Gesprächen gezeigt, dass diese Möglichkeit immer noch ziemlich unbekannt ist, auch wenn in diesem alten Tipp schon einmal kurz eingegangen wurde. Dieser Tipp zeigt Ihnen anhand neuer Screenshots aus EM13, wie Sie Ihren eigenen Default bei der Aktivierung der Management Packs festlegen. Die Funktionalität gibt es aber auch schon für Cloud Control 12.1.0.4 und folgende. Ein weiteres, weit verbreitetes, Mißverständnis rankt sich um die Spalte "Pack Access Agreed". Diese taucht bei der Aktivierung von Management Packs in Cloud Control auf und wird von Cloud Control auch automatisch gesetzt, falls eine Änderung an der Einstellung erfolgt. Dieser Tipp erklärt Ihnen, welche Bedeutung diese Spalte wirklich hat.

Für alle Kunden, die nicht alle Management Packs lizenziert haben, gibt es die Möglichkeit, einzelne Management Packs abzuschalten. Diese Maßnahme betrifft dann aber nur die bereits in Cloud Control...

DOAG 2016 - Vorträge der Oracle BuDB

Möchten Sie uns auf der DOAG Konferenz während oder nach einem Vortrag treffen, hier ist unser Schedule... Dienstag 15.11 11:00 (Istambul) A. Schlaucher 12.2 Neue Data Warehouse Features in 12.2 11:00(Kopenhagen) S. Solbach Next Generation Data Guard 12.2 12:00(Kopenhagen) M. Schröder IaaS+? „Infrastruktur" des Oracle Java Cloud Service 13:00(Budapest) M. Amende IoT - Top Anwendungsfälle und Architekturen 13:00(Konferenz EG) M. Fischer Regularien und jetzt? Datenschutz mit Oracle 14:00(Riga) F. Schneede/M. Schröder Oracle Cloud Machine - die On-Premise Cloud 15:00(St.Petersburg) M. Amende Die Überholspur der Digitalen Transformation 16:00 (Sydney) U. Schwinn SQL Tipps und Tricks Mittwoch 16.11 F. Schneede/S. Solbach 08:00 (Tokio) PM/M. Kißling Database In-Memory: A Deep Dive and a Future Preview 08:00 (Shanghai) R. Durben Systemverwaltung mit Oracle Management Cloud Services 08:00 (KonferenzEG) S. Menschel Oracle 12 & SAP: Welchen Mehrwert gibt es für SAP Anwendungen? 10:00 (Stockholm) PM/F. Schneede Exadata: What's New and What's Coming 12:00 (Riga) M. Schröder Application Performance Monitoring in der Oracle Cloud 14:00 (Prag) M. Fischer Anmeldung und Benutzerverwaltung mit der Cloud und als Cloud 15:00 (Riga)F.Schneede/S.Solbach Oracle Engineered Systems: Wegweiser durch den Dschungel Donnerstag 17.11 09:00 (Neu Delhi) S. Menschel u. V&B Database In-Memory im SAP Einsatz: Kick out the Bottlenecks 12:00 (Riga) L. Keller/M. Schröder Oracle Bare Metal Cloud Service:Konzept, Terminologie & Überblick 13:00 (Helsinki) A. Schlaucher Big Data SQL 13:00(Neu Delhi) M. Hoßfeld Quo vadis, Oracle Database Cloud 13:00(Krakau) W. Weigend JavaFX-Die Java UI Technologie schreitet voran 14:00(KonferenzEG) S. Solbach Oracle Database Appliance X6 16:00(Seoul) F. Schneede/A. Mester Backup und Recovery PoC auf der Recovery Appliance 16:00 (Budapest) W. Weigend Das Oracle JDK 8 ist etabliert und die Innovation geht weiter 17:00 (Riga) M. Schröder Java Diagnose mit dem Oracle Enterprise Manager 13c Oder aber in einer Kino Session im Foyer Tokio ... Di:14:00 S. Solbach The (Cloud) Back-Up Plan. So einfach geht's Di:17:00 M. Amende The Mechanic. Industrie 4.0 Anwendungsfälle mit der Oracle IoT Cloud Mi:11:00 W. Weigend JavaFX Scene Builder Unchained Mi:13:00 F. Schneede/M. Schröder Oracle Cloud Machine: Der erste Kontakt. Alles über das neue Megateil Mi:14:00 U. Schwinn Back To The Roots: Ausgewählte Standard Features in Oracle 12c Mi:15:00 A. Schlaucher Zugriff mit R auf Datenbank Inhalte und Text Mining mit R Mi:17:00 M. Amende Gefährliche Strömung - Oracle Stream Analytics in Demos Do:9:00 D. Müller The Transformers. Wie bringe ich Enterprise Services zu mobilen Anwendungen Do:14:00 M. Fischer Wer bin ich und wenn ja wieviele und wo? Der Identity Cloud Service! Do:16:00 R. Durben Enterprise Manager Academy 13.2

Möchten Sie uns auf der DOAG Konferenz während oder nach einem Vortrag treffen, hier ist unser Schedule... Dienstag 15.11 11:00 (Istambul) A. Schlaucher 12.2 Neue Data Warehouse Features in 12.2 11:00(Kopen...

Data Guard und Automatic Standby File Management

Standby Systeme sind für jede Datenbank unverzichtbar, die Wert auf Verfügbarkeit legt. Standby Datenbanken erlauben bei ungeplanten Ausfällen schnell wieder online zu sein und sollten deshalb auch in keiner Desaster Recovery Strategie fehlen. Oracle hat die Funktionalitäten rund um Standby Datenbanken kontinuierlich erweitert und so stehen mit Oracle Data Guard jeder Enterprise Edition der Datenbank viele erweiterte Standby Funktionalitäten zur Verfügung. Damit ist man gegen fast jedes Ausfall-Szenario abgesichert - nicht umsonst ist deshalb Data Guard auch ein fester Bestandteil der Maximum Availability Architektur von Oracle. Eine Erweiterung von Data Guard war schon zu Oracle 9i Zeiten, die Einführung vom automatischen Standby File Management. Hier werden die Informationen im Redo der Datenbank erweitert, so dass auch das Anlegen von Datendateien und neuen Tablespaces automatisch auf die Standby Seite propagiert werden. Damit dies auch dann reibungslos funktioniert, wenn sich die Dateistrukturen auf der Standby Seite vom Primärsystem unterscheiden, gibt es Convert Parameter, die entsprechende Pfade der Primärseite auf der Standby Seite durch die richtige Verzeichnisstruktur ersetzen. Diese Parameter finden aber nicht nur rein bei Data Guard Verwendung, sondern auch beim Duplizieren von Datenbanken mit dem Recovery Manager. Leider gibt es bei den Convert Parametern immer wieder Verwirrung, wenn diese nicht greifen. Warum dies so ist erklärt der Community Tipp zu Data Guard und Automatic Standby File Management.

Standby Systeme sind für jede Datenbank unverzichtbar, die Wert auf Verfügbarkeit legt. Standby Datenbanken erlauben bei ungeplanten Ausfällen schnellwieder online zu sein und sollten deshalb auch in...

Security

Härtung der Datenbank mit Security Technical Implementation Guide?

Mit  einer Standardinstallation einer (Oracle) Datenbank versucht man in der Regel möglichst viele Funktionalitäten (wie auch Schematas) bereitzustellen. Zur Vereinfachung ist dabei die Übernahme von "default" Einstellungen (bei Benutzern, Passwörtern etc.) erlaubt. Diese Art von Installation eignet sich allerdings nur bedingt für den produktiven Einsatz von schützenswerten Services bzw. Daten. Viele Firmen oder Datenbankadministratoren haben daher über die Jahre eigene Vorgaben (auch "Härtung/Hardening" oder "Best Practices") bzgl. des Betriebs in der Produktion entwickelt. Die Umsetzung ist entweder gescripted oder liegt ganz in der Hand des jeweiligen Administrators. Beim Hardening der Datenbank selbst können auch "Best Practices" und Compliance Frameworks, die von Oracle bereitgestellt werden, herangezogen werden. Diese werden beispielsweise über den Enterprise Manager zur Verfügung gestellt. "Best Practices" gibt es natürlich auch in Form von Skripten die speziell für Assessments von Oracle oder anderen Firmen entwickelt wurden.   Michael Fischer, Systemberater bei ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, betrachtet eine Form der Best Practices Sammlungen, den Security Technical Implementation Guide (kurz STIG) im aktuellen Beitrag.

Mit  einer Standardinstallation einer (Oracle) Datenbank versucht man in der Regel möglichst viele Funktionalitäten (wie auch Schematas) bereitzustellen. Zur Vereinfachung ist dabei die Übernahme von...

Oracle

Integrated Cloud Applications & Platform Services