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Cloud and Infrastructure Insights from the Systems Community in Germany

Recent Posts

Business Breakfast

Nachlese: Oracle Systems Summit im RedDot Design Museum Essen

Über 5 Stunden technische Vorträge, Networking mit anderen Kunden und Oracle Partnern, und eine Location, die ihresgleichen sucht. Das erwarteten die Teilnehmer des 1. Systems Summit im Jahr 2018. Ein Themenspektrum von IT-Security über Oracle Engineered Systems bis zur Integration von Cloud in die IT Sicherheits-Strategie lockte rund 40 Kunden und Partner in das RedDot Design Museum in der Zeche Zollverein in Essen. So konnten Sie Oracles Infrastrukturprodukte rund um diese Themenkennenlernen. Und es gab viel Platz und Zeit für das Networking, für Diskussionen über IT Security und Cloud Stratiegien. Die Mittagspause zwischen den spannenden Vorträge nutzen wir für eine ausergewöhnliche Führung durch das Design-Museum - ein Highlight für viele Teilnehmer. Wenn Sie am Systems Summit in Essen nicht teilnehmen konnten, stellen wir Ihnen gerne die Slides der Präsentationen über die lokalen Ansprechpartner zur Verfügung. Die nächsten Veranstaltungen aus der Reihe sind momentan bereits in Vorbereitung. Gerne laden wir Sie zum Systems Summit oder unserer Veranstaltungsreihe "Business Breakfasts" eingeladen. Bitte wenden Sie sich an ihren lokalen Ansprechpartner: Düsseldorf: Michael Färber München: Thomas Ampferl Frankfurt: Michael Gottwald Hamburg und Berlin: Hans-Peter Hinrichs    

Über 5 Stunden technische Vorträge, Networking mit anderen Kunden und Oracle Partnern, und eine Location, die ihresgleichen sucht. Das erwarteten die Teilnehmer des 1. Systems Summit im Jahr 2018. Ein...

Systems Community

Oracle Systems Summit 2018 - Mit Sicherheit in die Zukunft!

Wir freuen uns, sie zum Oracle Systems Summit am 3. Mai 2018 ins Red Dot Design Museum Essen einzuladen! Heute sind Daten der wertvollste Rohstoff ihres Unternehmens. Doch außer Ihnen haben leider auch viele Angreifer großes Interesse daran. Der Schutz ihrer Daten wird daher für ihr Unternehmen überlebenswichtig. Sicherheit und Datenschutz stehen daher im Fokus des Systems Summit, damit Sie sich optimal für den Mai 2018 und zukünftigen Herausforderungen vorbereiten können. Wir betrachten unterschiedliche Bedrohungsszenarien und stellen vor, wie Sie sich mit einer geeigneten Architektur absichern können. Erfahren Sie außerdem, wie Sie hochkonsolidierte Landschaften mit aktueller Technologie schützen können. Wir freuen uns, Sie auf unserem ersten diesjährigen Systems Summit begrüßen zu können. Die Veranstaltung im Red Dot Design Museum Essen ist kostenfrei, es wird Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung geben. Das Red Dot Design Museum lässt sich sehr gut sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem eigenen PKW erreichen – mehr Informationen erhalten Sie auf dem Tab „Anfahrt“ hier. Plätze sind limitiert, also nutzen Sie die Gelegenheit und registrieren Sie sich jetzt.

Wir freuen uns, sie zum Oracle Systems Summit am 3. Mai 2018 ins Red Dot Design Museum Essen einzuladen!Heute sind Daten der wertvollste Rohstoff ihres Unternehmens. Doch außer Ihnen haben leider auch...

Engineered Systems

Neuer Artikel: Mit Oracle in die Cloud

Seit vielen Jahren beobachten und unterstützen wir die Entwicklung „weg von handwerklich hergestellten Systemen". Dieser Trend der Standardisierung, der Vereinheitlichung, und damit verbunden der Vereinfachung von IT ist ungebrochen, er verstärkt sich gerade in den letzten Jahren. Konzepte und Produkte wie „Engineered ­Systems“ und Cloud Computing etablieren sich als Standards in der Industrie. Gerade in den Verwaltungen und anderen staatlichen Institutionen und Einrichtungen entwickelt sich die IT permanent weiter und ist großen Herausforderungen konfrontiert. Neue Verfahren, neue Anforderungen wie GDPR und Initiativen der Gesetzgeber erfordern neue Herangehensweisen. Hier kann unsere lange Erfahrung mit diesen Trends helfen. In einem Artikel im EGovernment-Computing-Magazin haben wir Wege zu höherer Effizenz und Standardisierung vorgestellt. Darin beleuchten wir die unterschiedlichen Möglichkeiten, die das Oracle Portfolio bietet, um den heutigen Stand der IT zu einer modernen, effizenten nächsten Generation weiterzuentwickeln. Dabei steht für uns die individuelle Ausgestaltung im Vordergrund: Der Weg in die Cloud beginnt immer mit einem ersten Schritt, der vom heutigen Stand und den heutigen Fähigkeiten ausgeht. Natürlich ist der Artikel auf die Herausforderungen des E-Government fokusiert, doch die vorgestellten Konzepte und Ideen funktionieren natürlich für jedes Unternehmen, das vor ähnlichen Herausfoderungen steht. Er steht online zur Verfügung, und in der Printausgabe 2/2018 des EGovernment-Computing-Magazin enthalten.

Seit vielen Jahren beobachten und unterstützen wir die Entwicklung „weg von handwerklich hergestellten Systemen". Dieser Trend der Standardisierung, der Vereinheitlichung, und damit verbunden der...

Business Breakfast

Business Breakfasts zum Solaris 11.4 Beta in Düsseldorf, München, Frankfurt, Hamburg und Berlin

Seit dem 30.1.2018 gibt es Solaris 11.4 in einem öffentlichen Beta-Programm für alle Interessierten. Und natürlich bieten wir zu diesem Thema ein Business Breakfast an fünf Standorten quer durch die Republik an. Besuchen Sie uns, und erfahren sie mehr über die vielen neuen Features in Solaris 11.4. Die Veranstaltungen im einzelnen: Dienstag, 27. Februar 2018, 9:00 Uhr, Düsseldorf, in der Oracle Geschäftsstelle. Jetzt anmelden für Düsseldorf! Donnerstag, 15. März 2018, 9:00 Uhr, München, in der Oracle Geschäftsstelle. Jetzt anmelden für München! Dienstag, 20. März 2018, 9:00 Uhr, Frankfurt-Dreieich, in der Oracle Geschäftsstelle. Jetzt anmelden für Frankfurt! Donnerstag, 22. März 2018, 9:30 Uhr, Hamburg, in der Oracle Geschäftsstelle. Jetzt anmelden für Hamburg! Freitag, 23. März 2018, 9:30 Uhr, Berlin, im Oracle Customer Visit Center. Jetzt anmelden für Berlin! Auf der Agenda stehen unter anderem folgende Themen: Überblick über die neuen Features in Solaris 11.4 Solaris StatStore und das Oracle Solaris Web Dashboard wie man große Kopiervorgänge mit cp -z beschleunigen kann - und was dahinter steckt Verbesserungen in den Virtualisierungstechnolgien neue Security-Features und vieles mehr Viele der Features werden wir mit kurzen praktischen Beispielen demonstrieren. Und natürlich gibt es wie immer genug Zeit für Diskussionen, Netzwerken und das Frühstück. Wir würden uns freuen, Sie bei einem der Business Breakfasts willkommen zu heißen. Melden Sie sich schnell an, die Plätze sind limitiert. Weitere Solaris 11.4-Informationen finden Sie in unserem Solarium-Blog, schauen Sie mal vorbei.  

Seit dem 30.1.2018 gibt es Solaris 11.4 in einem öffentlichen Beta-Programm für alle Interessierten. Und natürlich bieten wir zu diesem Thema ein Business Breakfast an fünf Standorten quer durch die...

DOAG 2017 - 21.-23.11. in Nürnberg Erfahrungsaustausch rund um Oracle Infrastrukturen.

Vom 21. bis 23. November bietet die 30. Auflage der DOAG Konferenz + Ausstellung in Nürnberg wieder ein dreitägiges spannendes Vortragsprogramm (online).  Ein Themenschwerpunkt werden im Stream Infrastruktur einerseits wieder die traditionellen Rechenzentrumsinfrastrukturen von Oracle sein. Andererseits geht es verstärkt um die Oracle Public Cloud - insbesondere natürlich Infrastructure as a Service - und den Mittelweg Cloud at Customer, der quasi die Oracle Public Cloud on Premise verfügbar macht mit der Oracle Cloud Machine und der Exadata Cloud Machine. Bei den traditionellen Rechenzentrumsinfrastrukturen geht es rund um Engineered Systems, insbesondere die Exadata und die Oracle Database Appliance (ODA) und die Private Cloud Appliance (PCA), aber auch um erste Erfahrungen mit neueres Systemen wie dem Oracle MiniCluster S7-2. Auch die systemnahe Software wird thematisiert: Jeweils mehrere Vorträgen drehen sich um Oracle Solaris, Oracle Linux und OVM. Hinzu kommen aktuelle Themen wie Docker. Noch mehr als bereits in den letzten Jahren legt die DOAG im diesjährigen Programm Wert darauf, Sprecher von Anwendern und  Partnern zu Wort kommen zu lassen. Natürlich sind aber auch wieder internationale Sprecher von Oracle dabei: die Produkt Manager für Solaris Joost Pronk und die Exadata Gurmeet Goindi, die einen Status und Ausblick zu ihren Produktlienien geben, sowie Wim Coekaerts mit seinem Vortrag "How Linux is Transforming the Cloud". Alles in allem wieder ein spannendes Programm, für das es sich lohnt nach Nürnberg zu reisen. Hinzu kommt das bekannt gute Catering im Konferenzzentrum sowie die tolle Abendveranstaltung am Mittwoch, bei der man neue Kontakte knüpfen oder auch nur Essen und Musik geniessen kann. Bis 28. September 2017 gibt es noch günstige Early-Bird-Tickets - es empfiehlt sich also mit der Buchung nicht zu lange zu warten.

Vom 21. bis 23. November bietet die 30. Auflage der DOAG Konferenz + Ausstellung in Nürnberg wieder ein dreitägiges spannendes Vortragsprogramm (online).  Ein Themenschwerpunkt werden im Stream...

Infrastructure

Mit Sicherheit compliant - auch in Hamburg und Berlin

Die EU General Data Protection Regulation (GDPR), die bis Mai 2018 umgesetzt werden muß, regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten neu. Vielerorts herrscht Verunsicherung darüber, welche Auswirkungen die neuen Anforderungen auf die IT-Sicherheit und IT-Compliance haben. Es gibt neue Vorschriften, deren Nichteinhaltung teuer werden kann: Geldbußen bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens können verhängt werden. Nicht zuletzt die Aufstellung des Kommandos Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr hat vielen Verantwortlichen noch einmal die Bedeutung der IT-Sicherheit ganz allgemein ins Bewusstsein gerufen: Durch Cyber-Kriminaltät werden bis 2019 Schäden bis 2 Billionen Euro erwartet. Ihre geschäftskritischen Daten und Ihr guter Ruf sind in Gefahr! Für Betreiber von kritischen Infrastrukturen, Telekommunikatiosunernehmen und Webangeboten setzt das IT-Sicherheitsgesetz bereits seit einem Jahr höhere Standards für deren IT-Sicherheit.  Im Mai hatten wir in Deutschland bereits drei Veranstaltungen zu diesem Thema unter dem Titel "Mit Sicherheit compliant". Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir nun zwei weitere Veranstaltungen im Norden der Republik an: am 19. September 2017 in Berlin, und am 20. September 2017 in Hamburg Bei beiden Veranstaltungen  beleuchten wir das Themenfeld IT-Sicherheit im Kontext von GDPR unter verschiedenen Aspekten - Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität - , betrachten die Anforderungen der Compliance zu gesetzlichen Regularien und zeigen auf, wie Infrastruktur-Technologie von Oracle Sie dabei unterstützt, ihre IT sicherer zu machen. Nach dem Mittagessen haben Sie Gelegenheit, in einem interessanten Umfeld über diese Themen zu diskutieren. Neugierig geworden? Gleich auf die Veranstaltungsseiten schauen und anmelden!

Die EU General Data Protection Regulation (GDPR), die bis Mai 2018 umgesetzt werden muß, regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten neu. Vielerorts herrscht Verunsicherung darüber,...

Solaris

Postinstall and Postremove with Solaris 11 Packaging

With the introduction of Oracle Solaris 11 and the Image Packaging System (IPS), the execution of scripts during the installation of software packages is no longer supported and possible. So the time for pre-/post-  install/-remove scripts has been over. Constantin discussed this already some years back in his Blog. But still the discussion about executing scripts during package operations comes up from time to time. The question is what can be done to make changes to an Oracle Solaris system during the installation of a software package - especially, if changes have to be made to existing configuration files. ... and ... is the execution of such scripts really needed that much or is it just that we think we need to ? Typical examples are: Adding Apache Configuration file entries Adding entries to /etc/system Configuring the syslog.conf file Adding crontab entries There are multiple options to handle these topics: Decouple the package operations (place files into a filesystem) and the configuration task. Many do this by using a combination of IPS and puppet. Because puppet is included in Oracle Solaris 11.2, is should be easy to do for people how are knowledgeable about puppet. For new starters has Glynn written this nice HowTo about puppet and Oracle Solaris.   For the named examples 1.-3. there are ways to use the software self-assembly functionality, that exists for many services already in Solaris. In this case a collection of installed configuration snippets are used by software to build a working configuration when that system is booted, by the time the packaging operation completes, or at software runtime. The self-assembly directories are: For apache (1.) is this /etc/apache2/2.2/conf.d and for /etc/system (2.) is this /etc/system.d. For syslog there is the option to install the system/rsyslog package and then have /etc/rsyslog.d. For crontab there is no self-assembly, but since Oracle Solaris 11.3 there is the option to achieve the same result than crontab entries to just install a periodic SMF Service. So we see here that at least for the 4 examples we could solve the task without using system configuration scripts.   But finally there might be still examples, where puppet is not wanted or not in favor to be used or self-assembly is not possible and one is looking for a different general solution. In that case, running scripts after the installation or after the removal of packages is needed again. The following part of this Blog entry will show an example on how to do that with a combination of IPS and a SMF service. Before diving into the details of such an IPS post service, there are some things to consider: All changes to an installation should be able to be audited - so that one know and can record the changes. All change operations need to be reversible, so it must be possible to "rewind" with a package removal. What happens, if a script breaks or does only runs half ? Package operations does not only happen in an active Boot Environment, but also in passive Boot Environments - like with "pkg -R /<some mountpoint> install <package with scripting>. In such a case ... while the package will be installed into /<some mountpoint> as root directory ... where does a post-script run against ? The ips-duty Service My suggestion is an ips-duty service, that I created as a global SMF Service. I provide here the examples. The service is responsible to run postinstall and postremove tasks, that are placed by several IPS packages. This SMF duty service checks after it's start or restart a directory (/var/lib/ips-duty/postaction) for postinstall-* and postremove-* executables. This is the way they are handled: Install: A new postinstall-* is executed, if the package is installed into the active Boot Environment (BE). If the package has been installed into a passive BE, the postinstall-* is executed after the next reboot of the BE. Install: All postinstall-* and postremove are copied into a cache area to keep track of changes, to check for duplicates and already executed operations, and to backup stuff that need to be executed, after the package has been already removed. Uninstall: A postremove-* is executed from the cache, if the package that earlier installed it has been removed from the active BE.If the package that earlier installed the postremove has been removed from the passive BE, the postremove-* is executed after the next reboot of the BE Uninstall: All postinstall-* and postremove-* are removed from the cache, if the counterpart does no longer exists in /var/lib/ips-duty/postaction. With that, we can not only enable postinstall and postinstall in active BE's, but also in passive BE's. But it is also important to make sure to run every action only once and catch also package updates. In this case I use the bart(1M) utility in Oracle Solaris to identify news, updates and removals. Ok. So which parts are needed ? A SMF manifest that will be used later to instantiate the service by restarting svc:/system/manifest-import. The SMF method script that is doing the real job. An IPS manifest to create the ips-duty package. A Test package to try things out. 1. The SMF Manifest: <?xml version="1.0" ?> <!DOCTYPE service_bundle SYSTEM '/usr/share/lib/xml/dtd/service_bundle.dtd.1'> <service_bundle type="manifest" name="site/ips-duty"> <service version="1" type="service" name="site/ips-duty"> <dependency restart_on="none" type="service" name="multi_user_dependency" grouping="require_all"> <service_fmri value="svc:/milestone/multi-user"/> </dependency> <dependent restart_on="none" name="ips-duty_multi-user-server" grouping="optional_all"> <service_fmri value="svc:/milestone/multi-user-server" /> </dependent> <exec_method timeout_seconds="60" type="method" name="start" exec="/opt/ips-duty/ips-duty.sh"/> <exec_method timeout_seconds="60" type="method" name="refresh" exec="/opt/ips-duty/ips-duty.sh"/> <exec_method timeout_seconds="60" type="method" name="stop" exec=":true"/> <property_group type="framework" name="startd"> <propval type="astring" name="duration" value="transient"/> </property_group> <instance enabled="true" name="default"> </instance> </service> </service_bundle> 2. The SMF Method Script for the real Job #!/bin/sh # IPS Duty Script to detect and run postinstall-* and postremove-* scripts # in /var/lib/ips-duty/postaction ### # This is a prototype version. Support is not provided. # Detlef.Drewanz@oracle.com, v0.1, 22.07.2017 SVC=ips-duty DIR=/opt/${SVC} LIBDIR=/var/lib/${SVC} BART=/usr/bin/bart # The directory, where the postinstall-* and postremove-* scripts are found POSTACTION=${LIBDIR}/postaction # The cache directory for executed postinstall and to be executed postremove CACHE=${LIBDIR}/cache # First create bart manifests of the postaction and the cache directory. ${BART} create -R ${POSTACTION} > ${LIBDIR}/postaction.manifest ${BART} create -R ${CACHE} > ${LIBDIR}/cache.manifest # Now compare and check for todo's ${BART} compare -p -r ${DIR}/bart.rule ${LIBDIR}/cache.manifest ${LIBDIR}/postaction.manifest | \ while read filename todo; do   case "${todo}" in     "add")         # Ok, this entry is not in cache already         # If it's a postinstall-*, do it now         # Then copy the file always to cache         INSTALL=`echo ${filename} | grep ^/postinstall-`         if [ -n "${INSTALL}" ]; then           ${POSTACTION}${filename}         fi         cp -p ${POSTACTION}${filename} ${CACHE}         ;;     "delete")         # Ok, this entry is in cache, but no longer in postaction         # If it's a postremove-*, do it now         # Then remove the file always from cache         REMOVE=`echo ${filename} | grep ^/postremove-`         if [ -n "${REMOVE}" ]; then           ${CACHE}${filename}         fi         rm ${CACHE}${filename}         ;;     *)         # Ok, this entry is in cache already, but has been modified recently         # So copy the file always to cache         cp -p ${POSTACTION}${filename} ${CACHE}         ;;   esac done # Finally remove the bart manifests rm ${LIBDIR}/postaction.manifest rm ${LIBDIR}/cache.manifest # Exit SMF exit 0 The used ${DIR}/bart.rule file is very small and just contains one line "CHECK". That's it. So in general bart(1M) is here very helpful to identify new or removed stuff in postaction. 3. The IPS Manifest set name=pkg.fmri value=ips-duty@1.0 set name=pkg.summary value="IPS Duty Service" set name=pkg.description value="IPS Duty, Detlef.Drewanz@oracle.com" set name=info.classification value="org.opensolaris.category.2008:System/Administration and Configuration" depend type=require fmri=security/bart file opt/ips-duty/site_manifest/ips-duty.xml path=lib/svc/manifest/site/ips-duty.xml owner=root group=bin mode=0644 \      restart_fmri=svc:/system/manifest-import:default dir  path=opt/ips-duty owner=root group=bin mode=0755 file opt/ips-duty/bart.rule path=opt/ips-duty/bart.rule owner=root group=bin mode=0644 file opt/ips-duty/ips-duty.sh path=opt/ips-duty/ips-duty.sh owner=root group=bin mode=0755 dir  path=var/lib/ips-duty owner=root group=bin mode=0755 dir  path=var/lib/ips-duty/cache owner=root group=bin mode=0755 dir  path=var/lib/ips-duty/postaction owner=root group=bin mode=0755 The IPS manifest shows how my IPS prototype directory looks like and I can create my package with the following commands: pkgrepo -s /<my-site-pository-path> set publisher/prefix=<my-site-publisher-name> pkgsend publish -s /<my-site-pository-path> \ -d /<my-package-source-dir>/proto /<my-package-source-dir>/manifest.p5m Due to the line with "restart_fmri=..." in the IPS manifest, the ips-duty service will be immediately available after the package has been installed and will be deleted, if the package has been removed. Now we can use the ips-duty service for postinstall and postremove functionality from all of my created packages. All I need to do is to insert postinstall and postremove scripts into my packages, place them into the right directory and don't forget to use the "restart_fmri=..." actuator in my IPS manifest files. Those will make sure to restart the ips-duty service, after the files have been place into the right directory. Also make sure, that the post* files are named different in each package. 4. A Test package Similar lines need to be added into the IPS manifest files of my packages to make use of ips-duty. depend type=require fmri=ips-duty file var-lib-ips-duty-postaction/postinstall-my-example \     path=var/lib/ips-duty/postaction/postinstall-my-example owner=root \     group=bin mode=0755 restart_fmri=svc:/site/ips-duty:default file var-lib-ips-duty-postaction/postremove-my-example \     path=var/lib/ips-duty/postaction/postremove-my-example owner=root \     group=bin mode=0755 restart_fmri=svc:/site/ips-duty:default Summary This finally concludes this IPS-Duty example. As mentioned above, the first option is to use self-service assembly or puppet to configure systems together with package installations. But if someone is looking for a more general solution, this might be helpful.

With the introduction of Oracle Solaris 11 and the Image Packaging System (IPS), the execution of scripts during the installation of software packages is no longer supported and possible. So the time...

Engineered Systems

SuperCluster M7 is more than only Exadata & Consolidation: It is also an Exalytics

A very simplified view on our SuperCluster M7 is to understand it as an Exadata with the ability to consolidate applications. As it is able to run the Exalogic Elastic Cloud software as well, some customers call it an Exa2. But do you know that it is more than that? Is is actually an Exa3! You can consolidate also Exalytics software on it. So if you want to consolidate databases, applications and analytic workload, you can have all the benefits of the Exadata Database performance, Exalogic Application performance, and Exalytics Analytics performance in a single box. And, by the way, of course you get Software in Silicon for all applications and databases you run on the SuperCluster M7. But does it makes sens to have all three "Exas" in one big consolidated platform? From a technical viewpoint, it is very reasonable to have applications, databases and analytics on a consolidated platform:  As their load peaks are not at the same times in many cases, they are good candidates for consolidation. The built in consolidation features of SuperCluster will made it easy to consolidate all different workloads on the platform and share the resources between them. From an application viewpoint, it is also reasonable to run all applications in an consolidated envrionment. Especially new analytic functionality will benefit from the consolidated platform. Short latency, and huge bandwidth between the applications will enable better data exchange and faster data access. The Supercluster will provide Software in Silicon Features, and all Exadata, Exalytics and Exalogic software parts will provide the specialized functionality for all areas where needed. And from a financial viewpoint, consolidation will always allow to reduce costs, as utilization will be better. And as Supercluster's virtualization is an accepted as license partitions, licensing will be very efficient.

A very simplified view on our SuperCluster M7 is to understand it as an Exadata with the ability to consolidate applications. As it is able to run the Exalogic Elastic Cloud software as well, some...

Security & Compliance Events in Denmark, Sweden and Norway

The EU General Data Protection Regulation (GDPR) is coming closer, it will be part of local legislation latest in May 2018. And it will have influence on the way we process personal data - influencing both processes and infrastructure. Data protection and data security in general will become more important, including measures on the whole stack. Together with the need of protecting Intellectual Property, GDPR will change the approaches of processing and protecting data. We will see many changes here, and in this series of events you will learn how to be prepared for these changes. In our events in Denmark, Sweden, and Norway, we would like to show you how you can prepare for GDPR. More information about the local events can be found on their pages: Copenhagen, Denmark, May 2nd: GDPR - Bliver din virksomhed klar? Stockholm, Sweden, May 4th: Oracle Business Survival Show Oslo, Norway, May 22nd: Spennende Oracle lunsjseminar om GDPR In all events, you can see the broad influence of the GDPR to infrastructure, database, application, and processes. For German speaking customers, we will have 3 events as well. They will be hosted in Düsseldorf, Frankfurt and Munich. Pease have a look at our events there as well.

The EU General Data Protection Regulation (GDPR) is coming closer, it will be part of local legislation latest in May 2018. And it will have influence on the way we process personal data - influencing...

Erfahrungsaustausch rund um Oracle Infrastrukturen? Call for Presentations zur DOAG 2017!

Zur DOAG Konferenz und Ausstellung 2017 werden vom 21. - 23. November wieder über 2.000 Teilnehmer in Nürnberg erwartet. Nicht nur die deutsche Anwendergruppe, auch die Schweizer SOUG und die Österreichische AOUG beteiligen sich aktiv. Der Call for Presentations läuft noch bis zum 1. Juni 2017. Themen rund um Hardware, Betriebssysteme und systemnahe Software sowie Virtualisierung sind im Stream Infrastruktur zusammengefasst. Natürlich sind auch Cloud-Themen insbesondere rund um Infrastructure as a Service (IaaS) von Interesse. Besonders gesucht sind Erfahrungs- und Projektberichte sowie Architekturthemen. Für die Einreichung sind zunächst nur ein prägnanter Titel und eine kurze Zusammenfassung des geplanten Vortrags nötig (500-1800 Zeichen). Referenten haben freien Eintritt zur gesamten Veranstaltung (natürlich inklusive dem guten Catering und der tollen Party am Mittwoch Abend). Für Consultants und Partner mag es auch eine Motivation sein, im eigenen Spezialgebiet Kompetenz zu zeigen und sichtbar zu werden. Die Pausen und die Austellung bieten zudem Raum für einen regen Austausch in der Oracle-Community. Die DOAG will in diesem Jahr besonders neue Sprecher ermutigen, Vortragsvorschläge einzureichen und unterstützt Erstreferenten ohne Bühnenerfahrung durch  erfahrenen Mentoren - dafür einfach das entsprechende Häkchen in der CfP-Maske setzen, um Ihren Vortrag als Newcomer zu kennzeichnen. Meine Kollegen vom Oracle Systems Sales Consulting und ich selbst unterstützen Sie ebenfalls gerne bei einem Vortrag - wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung! Das Ziel der Deutschen ORACLE Anwendergruppe e.V. im Allgemeinen und der Konferenz im Besonderen ist der Austausch von Erfahrungen zwischen Anwendern ergänzt durch Beiträge seitens Oracle. Dazu bedarf es natürlich der Anwender, die über ihre Erfahrungen berichten . 

Zur DOAG Konferenz und Ausstellung 2017 werden vom 21. - 23. November wieder über 2.000 Teilnehmer in Nürnberg erwartet. Nicht nur die deutsche Anwendergruppe, auch die Schweizer SOUG und die Österreic...

Infrastructure

GDPR und Cyberkriminalität - was tun? Mit Sicherheit compliant im Mai in Düsseldorf, München und Frankfurt

Die EU-Datengrundschutzverordnung oder auf English die EU General Data Protection Regulation (GDPR), die bis Mai 2018 umgesetzt werden muß, regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten neu. Vielerorts herrscht Verunsicherung darüber, welche Auswirkungen die neuen Anforderungen auf die IT-Sicherheit und IT-Compliance haben. Es gibt neue Vorschriften, deren Nichteinhaltung teuer werden kann: Geldbußen bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens können verhängt werden. Nicht zuletzt die Aufstellung des Kommandos Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr hat vielen Verantwortlichen noch einmal die Bedeutung der IT-Sicherheit ganz allgemein ins Bewusstsein gerufen: Durch Cyber-Kriminaltät werden bis 2019 Schäden bis 2 Billionen Euro erwartet. Ihre geschäftskritischen Daten und Ihr guter Ruf sind in Gefahr! Für Betreiber von kritischen Infrastrukturen, Telekommunikatiosunernehmen und Webangeboten setzt das IT-Sicherheitsgesetz bereits seit einem Jahr höhere Standards für deren IT-Sicherheit.  Wir wollen in einer Veranstaltungsreihe am 16. Mai in Düsseldorf 17. Mai in München 18. Mai in Frankfurt jeweils an einem  Vormittag das Thema IT-Sicherheit unter verschiedenen Aspekten - Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität -  betrachten, die Anforderungen der Compliance zu gesetzlichen Regularien beleuchten und aufzeigen, wie Infrastruktur-Technologie von Oracle Sie dabei unterstützt, ihre IT sicherer zu machen. Nach dem Mittagessen haben Sie Gelegenheit, in einem interessanten Umfeld über diese Themen zu diskutieren. Neugierig geworden? Gleich auf die Veranstaltungsseiten schauen und anmelden!  

Die EU-Datengrundschutzverordnung oder auf English die EU General Data Protection Regulation (GDPR), die bis Mai 2018 umgesetzt werden muß, regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten neu....

Neue SPARC Server: Oracle Fujitsu SPARC M12

Gestern wurde eine neue Generation der Oracle Fujitsu SPARC Server Linie vorgestellt: die M12-2 und die M12-2S mit dem SPARC 64 XII Prozessor. Gegenüber dem in den M10-Systemen verbauten SPARC 64 X+ wurde die Leistung je Prozessorkern um den Faktor 2.5 gesteigert. Damit wurde dann auch gleich eine ganze Liste von Benchmark-Rekorden vorgelegt. Die Zahl der Kerne je Prozessor wurde beim SPARC XII auf zwölf reduziert, dafür aber die Zahl der Threads je Kern auf acht erhöht. Die M12-2 hat einen Formfaktor von 4RU und kann mit einem oder zwei Prozessoren und maximal 2TB RAM bestückt werden. Sie verfügt über 11 PCIe-Einschüben, kann aber über PCIe-Erweiterungsgehäuse auf bis zu 71 Einschüben erweitert werden. Wie in der Vorgängergeneration können Prozessorkerne über jetzt sogar einzeln (und nicht mehr nur paarweise) erhältliche Aktivierungslizenzen aktiviert werden, was zur kostenoptimierung bei  manchen Software-Lizensierungsmodellen interessant sein. Die M12-2S hat denselben Formfaktor, einen etwas höher getakteten Prozessor und kann für sich, insbesondere aber auch als Baustein für größere Systeme benutzt werden. Bis zu 16 Systeme können zu einem Gesamtsystem mit bis zu 32 Prozessoren/384 Kernen/3072 Threads und 32 TB RAM und 928 PCIe-Einschüben zusammengeschaltet werden können. Dieses System kann dann wieder in bis zu 16 Physical Partitions aufgeteilt werden. Die M12-Systeme haben weiterhin einen XSCF als Service-Prozessor. Wer also den XSCF von der Mx000 oder M10 kennt, muss sich nicht umstellen. Die Systeme können mit Solaris 11, aber auch noch mit Solaris 10 betrieben werden. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass für die Nutzung der meisten der Software-On-Chip-Funktionalitäten des M12 - insbesondere der Hardware-Unterstützung für Verschlüsselung sowie der Oracle Datenbank - Solaris 11 nötig ist. Solaris 10 geht zudem im Januar 2018 in den Extended Support über - mit höheren Kosten für die Bereitstellung neuer Patches - während für Solaris 11 jetzt mindestens bis 2031(!)  Premier Support angeboten wird. Es ist also wirklich sinnvoll, jetzt auf Solaris 11 zu wechseln. Weiteres zu den Oracle Fujitsu M12-Systemen findet sich im Press-Release, den Produktseiten der Oracle Fujitsu SPARC Server-Familie sowie einem kurzen Video auf YouTube.  

Gestern wurde eine neue Generation der Oracle Fujitsu SPARC Server Linie vorgestellt: die M12-2 und die M12-2S mit dem SPARC 64 XII Prozessor. Gegenüber dem in den M10-Systemen verbauten SPARC 64 X+...

Infrastructure

DOAG 2017 Exaday: HEUTE letzter Tag des Call for Presentations

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Heute läuft der offizielle Call for Presentations aus. Haben Sie spontan eine Idee für einen Vortrag? Für die Einreichung tut's erst mal ein spannender Titel und ein kurzer Abstract von 500 bis 1800 Zeichen. Bei dieser Anwenderkonferenz geht es natürlich insbesondere wieder um Themen rund um die Exadata, aber auch um die Oracle Database Appliance, den neuen Oracle MiniCluster und den schon länger etablierten Oracle SuperCluster oder die Zero Data Loss Recovery Appliance. Neben den Engineered Systems mit Datenbankaspekten soll es auch um Cloud-Themen gehen: Private Clouds mit der Private Cloud Appliance und dem Enterprise Manager Cloud Control, den Exadata Public Cloud Service wie die Exadata Cloud Machine als Lösung mit der Oracle Public Cloud on Premise oder kurz "Cloud at Customer" Besonders gesucht sind wieder Berichte über praktische Erfahrungen beim Betrieb dieser Systeme oder mit den Cloud Services - für sich allein, gerne aber auch mit Fokus auf die Integration in Anwendungs- und Rechenzentrumslandschaften oder -organisationen. Wie oben gesagt: Für die Einreichung tut's erst mal ein spannender Titel und ein kurzer Abstract von 500 bis 1800 Zeichen.

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Heute läuft der offizielle Call for Presentations aus. Haben...

Infrastructure

Oracle SPARC Platform Feb. 2017 Update Summarized in a Video

Recently Oracle published an updated roadmap for SPARC and announced changes in the Oracle Solaris lifecycle. Solaris moves to a continuous integration/continous delivery release model with Solaris 11.x. The minimum time span for Solaris 11 Premier Support has been extended to 2031, and for Extended Support to 2034 respectively. Also the Oracle Guarantee Program has been extended to at least 2021. Under this program applications built on the public Solaris ABI since Solaris 2.6 (i.e. since about twenty(!) years) are guaranteed to be  binary compatible with Solaris 11 - obviously on the same ISA i.e. SPARC or x86 - and source code compatible with the other. Longevity has alwyas been a strong argument - and differentiator -  for SPARC/Solaris - this has just become even stronger! Today John Fowler, who heads Systems development and reports directly to Larry Ellison, has published a video in which he summarizes Oracle's SPARC and Solaris strategy. Check it out! Our upcoming Oracle Solaris Tech Day on March 9th in Munich will be another opportunity to learn especially about the Solaris aspects directly from the source. Markus Flierl who is in charge of the Solaris development underneath John Fowler will present there.

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SAP

Webcast der DSAG: Modulare SAP-Architektur mit der Oracle Optimized Solution für SAP

Die Deutschsprachige SAP Anwender Gruppe (DSAG) veranstaltet am 16. Februar 2016 gemeinsam mit Oracle einen Webcast zum Thema "Modulare SAP-Architektur mit der Oracle Optimized Solution für SAP"SAP-Anwendungen haben unterschiedliche Anforderungen an die Technologie-Architektur, auf der sie betrieben werden. Oracle bietet den gesamten Infrastruktur-Stack für SAP-Anwendungen - von der Datenbank über Server und Virtualisierung bis zum Storage. Die Auswahl einer geeigneten Kombination von Oracle-Technologien erlaubt es, die verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher SAP-Anwendungen zu erfüllen und zugleich von der Integration zwischen den verschiedenen Technologien zu profitieren.Mit der Optimized Solution für SAP bietet Oracle einen modularen Baukasten an, aus dem für unterschiedliche Anforderungen geeignete Architekturen erstellt werden können. Der Vorteil dabei ist, dass die verschiedenen Kombinationen bereits von Oracle intensiv getestet, erprobt und dokumentiert wurden. Dies vereinfacht die Umsetzung und beschleunigt die Umsetzung in Projekten deutlich. Sprecher : Jan Brosowski   (Oracle Deutschland)Termin:  16.02.2017  / 14:00 - 15:00 Uhr Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link: https://www.dsag.de/veranstaltungen/2017-02/ag-oracle-webinar-modulare-sap-architektur-mit-der-oracle-optimized-solution

Die Deutschsprachige SAP Anwender Gruppe (DSAG) veranstaltet am 16. Februar 2016 gemeinsam mit Oracle einen Webcast zum Thema "Modulare SAP-Architektur mit der Oracle Optimized Solution für SAP" SAP-Anw...

Engineered Systems

Call for Presentations zum DOAG Exaday 2017

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Heute erschien der offizielle Call for Presentations.Natürlich geht es bei dieser Anwenderkonferenz insbesondere wieder um Themen rund um die Exadata, aber auch um die Oracle Database Appliance, den neuen Oracle MiniCluster und den schon länger etablierten Oracle SuperCluster oder die Zero Data Loss Recovery Appliance. Neben den Engineered Systems mit Datenbankaspekten soll es auch um Cloud-Themen gehen: Private Clouds mit der Private Cloud Appliance und dem Enterprise Manager Cloud Control,  den Exadata Public Cloud Service wie die Exadata Cloud Machine als Lösung mit der Oracle Public Cloud on Premise oder kurz "Cloud at Customer"   Besonders gesucht sind wieder Berichte über praktische Erfahrungen beim Betrieb dieser Systeme oder mit den Cloud Services - für sich allein, gerne aber auch mit Fokus auf die Integration in Anwendungs- und Rechenzentrumslandschaften oder -organisationen. Für eine Einreichung tut's erst mal ein spannender Titel und ein kurzer Abstract von 500 bis 1800 Zeichen! Call for Presentations ist bis 13. Februar 2017 geöffnet.

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Heute erschien der offizielle Call for Presentations. Natürlich...

Business Breakfast

Oracle Business Breakfast am 17. Januar 2016 in Dreieich

Einladung zum Business Breakfast Moderne Backup Architekuren 17. Januar 2017 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit laden wir Sie zur nächsten Ausgabe unseres Business Breakfasts in Dreieich ein. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Oracle Spezialisten und Anwendern. Backup und Recovery ist eins der wichtigsten, wenn auch nicht immer am meisten beachtete Thema in der IT.  Bei diesem Business Breakfast stellen wir ihnen moderne Backup-Architekturen rund um die Oracle Datenbank vor. Vom traditionellen LAN based Backup bis Data-Protection-as-a-Service. Christian Bandulet gibt einen Überblick und vergleicht die Verfahren gemäß ihren Einsatzzweck. Dabei wird er unter anderem Architektur, Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Oracle Zero Data Loss Recovery Appliance (ZDLRA) im Detail darstellen. Ergänzt wird dieser Vortrag mit Cloud Backup Architekturen anhand eines konkreten Fallbeispiels von Hueseyin Taskin. Agenda 08:30 - 09:00 Registrierung / Kaffee 09:00 - 09:10  Begrüßung und Organisatorisches 09:10 - 09:30  Oracle News 09:30 - 10:15  Backup-Architekturen (Teil 1) 10:15 - 10:45  Frühstückspause 10:45 - 11:30 Backup-Architekturen (Teil 2) 11:30 - 12:00  Cloud Backup-Architekturen 12:00 - 12:30  Diskussion & Networking Die Veranstaltung richtet sich an ein technisches Fachpublikum (Systemadministatoren, Storage-Administratoren, DBAs, etc.) - hat ein Kollege Interesse an diesen Themen? Dann leiten Sie diese Einladung gerne weiter. Sollten Sie Interesse an weiteren Business Breakfasts in Dreieich und anderen Oracle Geschäftsstellen haben, finden Sie hier in unserem Systems Community Blog die jeweils aktuellen Ankündigungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Michael Gottwald Principal Sales Consultant Andreas Kress Enterprise Architect

Einladung zum Business BreakfastModerne Backup Architekuren 17. Januar 2017 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden Sehr geehrte...

Business Breakfast

Einladung: 14. Oracle Business Breakfast am 20. September 2016 in Dreieich

Die neuen SPARC S7 Systeme - Scale-out the Cloud 20. September 2016 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit laden wir Sie zu einer neuen Ausgabe unseres Business Breakfasts in Dreieich ein. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Oracle Spezialisten und Anwendern. Mit den neuen SPARC S7 Servern bieten wir Ihnen SPARC Systeme in der Preisklasse von x86-Servern. Dies ohne Kompromisse bei Leistung, Verfügbarkeit und Bedienbarkeit. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellen wir Ihnen die neue SPARC S7 CPU und die darauf basierenden Systeme vor. Außerdem erläutern wir was es mit der SPARC Public Cloud auf sich hat: Die neuen SPARC S7-2 und S7-2L Server Die neuen SPARC S7-2 und S7-2L Server erweitern die modernste Enterprise Computing Plattform in Richtung Scale-Out und Cloud Anwendungen. Die bekannten SPARC Vorteile wie Security-in-Silicon, Hardwarebeschleunigung für Data Analytics und Encyption sind hier ebenso enthalten. Mit der bis zu 1.7-fach höheren Core Performance gegenüber x86 Systemen senken sie ihre Kosten beim Betrieb von Datenbank und Java Anwendungen. Oracle SPARC Public Cloud: Der sichere Weg in die Cloud Die einzigartigen Vorteile der der SPARC Prozessoren wie Security-in-Silicon und Database Acceleration Engine (DAX) werden jetzt auch in der Oracle Public Cloud als SPARC IaaS Dedicated Compute Service angeboten. Datenbanken, Anwendungen und Analytic Programme laufen damit deutlich schneller gegenüber herkömmlichen x86-basierten Cloud Infrastrukturen. Die Oracle SPARC Public Cloud wird als dediziertes IaaS-Angebot, sowie Abonnement-Cloud Modell angeboten und ermöglicht die Verwendung ihrer bestehenden Oracle Software-Lizenzen. Der neue Oracle MiniCluster S7-2  Der neue Oracle MiniCluster S7-2 macht es extrem einfach und sehr effizient Datenbanken, sowie Anwendungen zu installieren und zu betreiben. Das vollständig redundante System unterstützt den kompletten Ablauf der Installation, Konfiguration, Patching, Hardening im einem Virtual Assistant und reduziert damit den Trainings- und Betriebsaufwand. Agenda 08:30 - 09:00 Registrierung / Kaffee 09:00 - 09:10  Begrüßung und Organisatorisches  (Michael Gottwald) 09:10 - 10:15  Die neuen SPARC S7-2 und S7-2L Server  (Martin Müller) 10:15 - 10:30  Oracle SPARC Public Cloud: Der sichere Weg in die Cloud  (Andreas Kress) 10:30 - 11:00  Frühstückspause 11:00 - 12:00  Der neue Oracle MiniCluster S7-2 incl. Demo  (Elke Freymann) 12:00 - 12:30  Diskussion & Networking Die Veranstaltung richtet sich an ein technisches Fachpublikum (Systemadministatoren, Storage-Administratoren, DBAs, etc.) - hat ein Kollege Interesse an diesen Themen? Dann leiten Sie diese Einladung gerne weiter. Sollten Sie Interesse an weiteren Business Breakfasts in Dreieich und anderen Oracle Geschäftsstellen haben, finden Sie hier in unserem Systems Community Blog die jeweils aktuellen Ankündigungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Michael Gottwald Principal Sales Consultant Andreas Kress Enterprise Architect

Die neuen SPARC S7 Systeme - Scale-out the Cloud 20. September 2016 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden Sehr geehrte Damen...

Business Breakfast

Business Breakfasts 09/2016: Rund um SPARC S7, Cloud und den MiniCluster

In der kommenden Runde unserer Business Breakfast Veranstaltungsreihe wird es nach dem Ende der Sommerferien im September in allen deutschen Geschäftstellen  um die neuen besonders günstigen kleinen SPARC-Server gehen, um ein neues Familienmitglied der Engineered Systems nicht nur, aber insbesondere auch für Oracle Datenbanken - den Oracle MiniCluster gewissermaßen den großen Bruder der Oracle Database Appliance (ODA) und kleinen des Oracle SuperCluster und schließlich um eine SPARC-basiertes Angebot für IaaS in der Oracle Public Cloud. Im Einzelnen geht es um Die SPARC S7-2 Server - kleine, günstige Server mit dem neuen SPARC S7 Prozessor, die insbesondere auch für Scale-Out-Architekturen ideal geeignet sind und auch gegenüber x86-Servern preislich hoch attraktiv sind. Den Oracle MiniCluster, der wesentliche Vorteile von SPARC und Solaris auch für Nutzer einfach zugänglich macht, die mit Solaris nicht vertraut sind. Höhere Sicherheit durch Software in Silizium, hochperformante Verschlüsselung und eine Konfiguration nach Anforderungen des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS) sowie die Performance insbesondere für In-Memory-Datenbanken über die Data Analytics Accelerator werden durch eine browserbasierte Konfiguration bis hin zum Aufsetzen von Oracle RAC einfach nutzbar. Mit dem SPARC Compute Model 300 wird die Oracle Public Cloud um ein SPARC-basiertes Angebot erweitert - in Form von Dedicated Compute Ressourcen im Infrastructur-as-a-Service (IaaS) Portfolio. Unsere Business Breakfast bieten neben interessanten Vorträgen von Sprechern aus dem technischen Systems Sales Consulting die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Kunden und Oracle-Mitarbeiten - und natürlich ein Frühstück  und zwar im September in Düsseldorf am 7.9., in Berlin am 9.9., in Hamburg am 16.9., in Frankfurt am 20.9., in Stuttgart am 21.9. und in München am 30.9. Näheres auf der Business Breakfast Seite - es sind noch nicht überall alle Details fixiert, reservieren Sie sich aber schon mal den Termin und melden Sie sich am besten auch gleich dort an.Eine Zusammenfassung dieser Ankündigungenvon Ende Juni finden Sie bereits heute hier und das Video der US-Kollegen vom Launch  steht hier bereit.

In der kommenden Runde unserer Business Breakfast Veranstaltungsreihe wird es nach dem Ende der Sommerferien im September in allen deutschen Geschäftstellen  um die neuen besonders günstigen kleinen...

Business Breakfast

Einladung: 13. Oracle Business Breakfast am 14. Juni 2016 in Dreieich

Private Cloud - Architekturen & Umsetzung 14. Juni 2016 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden Mit Private Cloud Architekturen & Umsetzung stellen wir Ihnen wieder ein Thema aus der Top 10 der CIO-IT-Liste vor. Anhand von Private Cloud Appliance (PCA) und Oracle Cloud Machine (OCM) erklären und demonstrieren wir Ihnen, wie Sie "state-of-the-art" Private Cloud Infrastrukturen aufbauen und betreiben können: Oracle Private Cloud Architekturen Die PCA als hyperkonvergentes, self-managed System ist besonders schnell im Aufbau von Umgebungen für Infrastructure as a Service (IaaS) und bietet hohe Flexibilität und Effizienz bei der Lizenzierung von Software. Sollte eine Oracle-managed Lösung Ihr Interesse finden, ist die OCM Ihre Wahl. Christian Ritzka gibt eine Übersicht zu den beiden Systemen und bietet darüber hinaus einen Einblick in deren internen Aufbau. Weiterhin erläutert er die Unterschiede der Architekturen und den Einsatzmöglichkeiten von PCA und OCM. Einsatz einer PCA in Paragons HA Architektur Ein Beispiel für eine hochverfügbare Cloud-Architektur mit der PCA stellt Ihnen Malthe Griesel von Paragon Data anhand eines aktuellen Kundenprojektes vor. Agenda 08:30-09:00 Registrierung / Kaffee 09:00-09:10 Begrüßung und Organisatorisches (Michael Gottwald, Oracle) 09:10-09:40 Oracle Private Cloud - Überblick (Christian Ritzka, Oracle) 09:40-10:00 Frühstückspause 10:00-11:15 Oracle Private Cloud - Architekturen (Christian Ritzka, Oracle) 11:15-12:00 Einsatz einer PCA in Paragons HA Architektur (Malthe Griesel, Paragon Data) 12:00-12:30 Diskussion & Networking Die Veranstaltung richtet sich an ein technisches Fachpublikum (Systemadministatoren, Storage-Administratoren, DBAs, etc.) - hat ein Kollege Interesse an diesen Themen? Dann leiten Sie diese Einladung gerne weiter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Michael Gottwald Principal Sales Consultant Andreas Kress Enterprise Architect

Private Cloud - Architekturen & Umsetzung 14. Juni 2016 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden Mit Private Cloud Architekturen &Umsetz...

Business Breakfast

Einladung zum Webcast: 8.6.2016 "Solaris 11.3 - Hidden Secrets" in der Reihe Business Breakfast Kompakt

Die nächste Ausgabe unseres Business Breakfast Webcast Kompakt am:  Mittwoch, den 8. Juni 2016 9.30 - 10.30 Uhr, steht ganz im Zeichen von Solaris 11.3 - Hidden Secrets. Nach ein paar Kurznachrichten zu Oracle Systems geht es  diesmal richtig technisch weiter. Wer hat nicht schon plötzliche Performance-Einbrüche im Netz erlebt durch auf einer Reihe von Systemen zeitgleich über cron gestartete Aktivitäten? Solaris bietet mit den SMF Scheduled Services einen weniger bekannten neuen Mechanismus, der Startzeiten zufällig variieren kann und auch andere Aspekte von Intervallen und Wiederholungen elegant handhabbar macht. Franz Haberhauer wird in unserem Webcast diese und weitere weniger bekannte Funktionalitäten vorstellen - etwa wie man mit SMF Stencils Konfigurationsdateien verwalten kann. Ein weiteres Thema wird der Remote Administration Daemon sein, der programmatische Schnittstellen zum Management von Solaris 11 Subsystemen bietet. Bitte melden Sie sich bis spätestens eine Woche vor dem Termin hier an. Einwahldaten werden vor der Veranstaltung verschickt. Weitere Veranstaltungen der Reihe in anderen Geschäftsstellen finden Sie auf unserer aktuellen Einladungsseite hier . Die Aufnahme in den Einladungsverteiler für die Webcasts erfolgt hier .

Die nächste Ausgabe unseres Business Breakfast Webcast Kompakt am:  Mittwoch, den 8. Juni 2016 9.30 - 10.30 Uhr, steht ganz im Zeichen von Solaris 11.3 - Hidden Secrets. Nach ein paar Kurznachrichten zu...

Business Breakfast

Nächstes Business Breakfast in München

Virtualisierung und Private Cloud Plattform von Oracle10. Juni 2016 - 9:00 bis 12:30 Uhr Die persönliche Einladung wirrd wie immer an alleregistriertem Interessenten per e-mail verschickt Anmelden für den 10.6.16 Die nächste Ausgabe unseres Business Breakfast in München am Freitag, den 10. Juni 2016 von 9.00 bis 12.30 Uhr, stellt die Private Cloud Plattform von Oracle vor. ErfahrenSie, welche neuen Features die Oracle VM(OVM) aufweist, wie man mit OracleVirtual Networking (OVN) virtuelle Netzwerklandschaften ohne Neuverkabelungdynamisch erstellt und wie diese Komponenten in einem speziell für die schnelleund flexible Bereitstellung entwickelten Engineered System, der Private Cloud Appliance (PCA)zusammenspielen. Durch die Unterstützung von „Trusted Partitions“ kann die PCAzudem dazu dienen, effizient mit den vorhandenen Softwarelizenzen umzugehen und ggf. Investitionen richtig zusteuern und Kosten zu senken. Bei einer Live-Demo wirdIhnen gezeigt, wie einfach und schnell neue VMs erzeugt werden, wie man mitTemplates aus dem Oracle Repository arbeiten kann und wie man diese Umgebungeinfach und effizient monitoren und zu einer kompletten PaaS sowie IaaSPrivate-Cloud-Umgebung erweitern kann. Agenda Uhrzeit Session 08:30 - 09:00 Registrierung / Kaffee 09:00 – 09:10 Organisatorisches / Whats New @ Oracle (Rainer Schott) 09:10 - 10:30 Grundlagen, Enabling features (OVM, OVN) (Christian Ritzka) 10:30 - 11:00 Frühstückspause 11:00 - 12:00 PCA Aufbau, Funktionsweise & Demo (Christian Ritzka) 12:00 - 12:30 Diskussion, Fragen & Antworten 12:30 Geplantes Ende Nutzen Sie wieder dieMöglichkeit zur Diskussion und zum intensiven Erfahrungs- und Meinungsaustauschmit den Oracle Spezialisten und Anwendern.

Virtualisierung und Private Cloud Plattform von Oracle10. Juni 2016 - 9:00 bis 12:30 UhrDie persönliche Einladung wirrd wie immer an alle registriertem Interessenten per e-mail verschickt Anmelden für...

Infrastructure

Erfahrungsaustausch rund um Oracle-Infrastrukturen? CfP zur DOAG 2016!

Zur DOAG Konferenz und Ausstellung werden vom 15. - 17. November auch 2016 wieder über 2.000 Teilnehmer in Nürnberg erwartet. Nicht nur die deutsche Anwendergruppe, auch die Schweizer SOUG und die Österreichische AOUG beteiligen sich aktiv. Der Call for Presentations läuft noch bis zum 8. Juni. Themen rund um Hardware, Betriebssysteme und systemnahe Software sowie Virtualisierung sind im Stream Infrastruktur zusammengefasst. Besonders gesucht sind Erfahrungs- und Projektberichte sowie Architekturthemen. Für die Einreichung sind zunächst nur ein prägnanter Titel und eine kurze Zusammenfassung des geplanten Vortrags nötig (500-1800 Zeichen). Referenten haben freien Eintritt zur gesamten Veranstaltung (natürlich inklusive dem guten Catering und der tollen Party am Mittwoch Abend). Für Consultants und Partner mag es auch eine Motivation sein, im eigenen Spezialgebiet Kompetenz zu zeigen und sichtbar zu werden. Die Pausen und die Austellung bieten zudem Raum für einen regen Austausch in der Oracle-Community. Die DOAG will in diesem Jahr besonders neue Sprecher ermutigen, Vortragsvorschläge einzureichen und unterstützt Sprecher, die bislang noch keinen Vortrag gehalten haben, über ein Newcomer-Programm. Meine Kollegen vom Oracle-Salesconsulting und ich selbst unterstützen Sie ebenfalls gerne bei einem Vortrag. Das Ziel der Deutschen ORACLE Anwendergruppe e.V. im Allgemeinen und der Konferenz im Besonderen ist der Austausch von Erfahrungen zwischen Anwendern ergänzt durch Beiträge seitens Oracle. Dazu bedarf es natürlich der Anwender, die über ihre Erfahrungen berichten . 

Zur DOAG Konferenz und Ausstellung werden vom 15. - 17. November auch 2016 wieder über 2.000 Teilnehmer in Nürnberg erwartet. Nicht nur die deutsche Anwendergruppe, auch die Schweizer SOUG und die Öste...

Business Breakfast

Private Cloud Plattformen von Oracle - 27.4.2016 Business Breakfast Kompakt Webcast

Private Cloud Plattformen von Oracle27. April 2016 - 9:30 bis 10:30 Uhr Einwahldaten werden nach der Anmeldung versandt Anmelden für den 27.4.16 Die nächste Ausgabe unseres Business Breakfast Kompakt Webcast am Mittwoch, den 27. April 2016 von 9.30 bis 10.30 Uhr, stellt die Private Cloud Plattformen von Oracle vor. Interne IT-Mitarbeiter stehen zunehmend im Wettbewerb mit externen Cloud-Anbietern, um die Fachabteilungen mit attraktiven Angeboten zu versorgen. Eine wettbewerbsfähige Private Cloud als Alternative birgt Herausforderungen und Risiken in der Umsetzung: „Build Your Own Cloud“  z.B. auf der Basis von OpenStack erfordert umfangreiches Know-How, erhebliche, eigene Engineering-Aufwände und fokussiert auf IaaS. Einen alternativen Einstieg bietet die Oracle Private Cloud Appliance als integrierte, schlüsselfertige Lösung für die IT-Abteilung. Die Kombination aus dem Enterprise Manager 13c Cloud Control, Oracle VM für x86 und Oracle Software-Defined-Networking ermöglicht ausgefeilte Lösungen insbesondere auch für PaaS sowie DBaaS. Zudem erlaubt die Private Cloud Appliance eine flexible Lizensierung von Oracle Software über Trusted Partitions. In unserem Webcast positionieren wir die Private Cloud Appliance innerhalb der anderen Oracle Cloud-Angebote, z.B. der am 24.3. vorgestellten Oracle Public Cloud Machine, und stellen sie im Detail vor. Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei, aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung unter dem Link oben rechts (bitte bis spätestens eine Woche vor dem Termin).Weitere Veranstaltungen der Reihe in anderen Geschäftsstellen finden Sie auf unserer aktuellen Einladungsseite hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. In den Einladungsverteiler der Veranstaltungsreihe aufnehmen

Private Cloud Plattformen von Oracle27. April 2016 - 9:30 bis 10:30 UhrEinwahldaten werden nach der Anmeldung versandt Anmelden für den 27.4.16 Die nächste Ausgabe unseres Business Breakfast...

Focus on Security in Upcoming OTN Virtual Technology Summits

In the upcoming series of OTN Virtual Technology Summits on the evening (CET) of March 8th  and in the morning of April 5th there will be a focus on security related topics complemented by some other hot systems topics - see below for the agenda. Session abstracts may be found towards the bottom the event website. Session Start Time Systems Content Area March 8th PST (add 8 hrs for CET) March 15th IST April 5th GMT (add 1 hr. for CET) 9:30am Community Update / Systems Sessions Overview by Logan Rosenstein , OTN Systems Community Manager Operating Systems and Virtualization Storage, SPARC, and Software Development 10:00am Practical Security - Hands On with Oracle Solaris by Duncan Hardie, Principal Product Manager and Glynn Foster, Principal Product Manager From Zero to Oracle ZFS Storage Appliance Backup and Recovery in 60 Minutes By Dean Halbeisen, Principal Product Manager 11:00am How to Easily Deploy and Manage Oracle Openstack with Oracle Linux By Michael Glasgow, Technical Product Manager, Oracle OpenStack. SPARC, The State-of-the-Art In-Silicon Acceleration of Encrypted Workloads By Erik Benner, Enterprise Architect, Mythics Inc. Oracle ACE 12:00pm Deploy Oracle Real Application Clusters in Minutes Using Oracle VM Templates By Simon Coter Principal Product Manager, Oracle VM and VirtualBox Secure Software - Made Simple By Ikroop Dhillon, Principal Product Manager and Liane Praza, Sr. Principal Software Engineer, Oracle 1pm END END I myself gave a talk Mit Silicon Secured Memory Heartbleed und Co. vorbeugen (Avoiding Heartbleed and Co. with Silicon Secured Memory) last week at the German Unix Users Group FFG 2016 Conference in Cologne. You may find my English language slides there. On March 16th at 9:30 am CET I will present in a German language webcast in our Business Breakfast series on Solaris Security with Immutable Zones. More on this webcast in the German language section of this Systems Community blog (https://blogs.oracle.com/systemscommunity/de  or just click on the German flag on the upper right of this blog).

In the upcoming series of OTN Virtual Technology Summits on the evening (CET) of March 8th  and in the morning of April 5th there will be a focus on security related topics complemented by some other...

Business Breakfast

Business Breakfast in Dreieich am 9.3.2016:
OpenStack mit Oracle Solaris

9. März 2016 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden OpenStack, als eines der Top 10 IT-Themen, arbeitet sich langsam in die Infrastrukturen deutscher Unternehmen vor und zeigt sich als  Alternative zu bestehenden Cloud-Management-Lösungen. Wir erklären und demonstrieren wir Ihnen die OpenStack-Implementierung mit Oracle Solaris: OpenStack mit Oracle Solaris Oracle Solaris 11 enthält eine komplette OpenStack Distribution, die es Administratoren erlaubt, von zentraler Stelle aus Datacenter Resourcen wie Infrastrukturelementen, Virtuelle Maschinen, Storage, etc. zu managen und zu verteilen. Integriert in die bewährten Oracle Solaris-Basistechnologien wie Oracle Solaris Zonen, dem ZFS Filesystem, Unified Archives und Software Defined Networking, kann mit OpenStack eine Self-Service Architektur errichtet werden, die es IT Organisationen erlaubt, zuverlässige, sichere und performante Services innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich stellen wir Ihnen im allgemeinen Teil die Oracle Public Cloud vor: Oracle Public Cloud Oracle bietet neben den schon lange verfügbaren Software-as-a-Service (SaaS) Applikationen inzwischen auch Platform- und Infrastructure-as-a-Service (PaaS und IaaS) in der Public Cloud an. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über diese Plattform- und Infrastrukturdienste. Einen Schwerpunkt stellen dabei die Services rund um Datenbank, Middleware und Storage dar. Agenda: 08:30-09:00 Registrierung / Kaffee 09:00-09:10 Begrüßung und Organisatorisches (Michael Gottwald) 09:10-09:30 Oracle Public Cloud (Manuel Hossfeld) 09:30-10:30 OpenStack mit Oracle Solaris - Einführung (Detlef Drewanz) 10:30-11:00 Frühstückspause 11:00-12:00 OpenStack mit Oracle Solaris - Live Demo (Detlef Drewanz) 12:00-12:30 Diskussion & Networking Die Veranstaltung richtet sich an ein technisches Fachpublikum (Systemadministatoren, Storage-Administratoren, DBAs, etc.) - hat ein Kollege Interesse an diesen Themen? Dann leiten Sie diese Einladung gerne weiter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit freundlichen Grüßen Michael Gottwald Principal Sales Consultant Andreas Kress Enterprise Architect

9. März 2016 08:30-12:30 Uhr Oracle Office Dreieich Robert-Bosch-Str. 5, 63303 Dreieich Anfahrtsbeschreibung Jetzt anmelden OpenStack, als eines der Top 10 IT-Themen, arbeitet sichlangsam in die...