Montag Aug 05, 2013

Best Practices für Oracle Datenbanken auf ZFS

DOAG News 03/2013 Juli 2013Für die letzte Ausgabe der Mitgliederzeitschrift DOAG News der Deutschen Oracle Anwendergruppe (DOAG) e.V. habe ich einen Artikel über Best Practices für Oracle Datenbanken auf ZFS geschrieben, der vielleicht auch für den einen oder anderen Leser des Solarium-Blogs interessant ist:

Zur Nutzung und Verwaltung direkt oder über ein SAN angebundener Platten für eine Oracle Datenbank wird ASM auf Raw/Block-Devices empfohlen, was von vorn herein auf die I/O-Charakteristika der Datenbank abgestimmt ist. Nicht zuletzt aus administrativen Überlegungen heraus sind aber weiterhin auch Dateisysteme populär, wobei deren Voreinstellungen meist nicht den spezifischen I/O-Charakeristika von Datenbanken entsprechen, die sich ja von sonstigen Lastprofilen signifikant unterscheiden. In Oracle Solaris gibt es mit ZFS ein modernes, innovatives lokales Dateisystem, das zum einen als gängiges Dateisystem eben auch für Datenbanken genutzt wird oder gezielt, etwa um die effizienten Snapshot- und Cloning-Funktionen für Datenbanken zu nutzen. Andererseits dient es als internes Dateisystem der NAS-Familie von Oracle - der ZFS Storage Appliance - und wird damit indirekt für Datenbanken auf (d)NFS genutzt. Der Artikel gibt Konfigurationshinweise und geht davor auf deren technischen Hintergründe ein. Abschließend werden einige Tools angesprochen, die auf auf der ZFS SA verfügbar sind.

Best Practices zu ZFS wurden zunächst über einige Zeit auf der externen Website solarisinternal.com gesammelt. Inzwischen haben sie Eingang in die offizielle Dokumentation zu Solaris 10 und Solaris 11 gefunden: Recommended Oracle Solaris ZFS Practices im ZFS Administrationshandbuch sowie Oracle Solaris ZFS Tunable Parameters. Weitere Literaturhinweise gibt's im Artikel.

Im Oracle Solaris Web Forum am kommenden Mittwoch, den 8. August 2013 geht es dann auch um die spezifische Nutzung der Copy-on-Write Technologie in ZFS für das Pluggable Database Feature der neuen Oracle Datenbank 12c.


Mittwoch Apr 17, 2013

Über 200 Petabyte an NAS in der Oracle IT.

In der Oracle IT und den Cloud Datacenter werden inzwischen über 200 PB an NAS in Form der ZFS Storage Appliances eingesetzt. Im August 2012 war die 100PB-Marke überschritten worden.Bei der Ablösung von zuvor eingesetzten Speichersystemen vor allem von NetApp und EMC konnten teilweise signifikante Performance- und Effizienzgewinne realisiert werden. Das Whitepaper Sun ZFS Storage Appliance and Oracle IT: Use Cases and Benefits vom September 2012 stellt einige Einsatzszenarien mit technischen Hinweisen zur Konfiguration vor. Die ZFS Storage Appliances  nutzen wie es der Produktname ja nahelegt intern Solaris ZFS. Bei der im vorigen Blog-Eintrag angekündigten Veranstaltung zu Datenbanken auf NAS am Freitag, den 26. April 2013 in Stuttgart werde ich auch auf die spezifischen Anforderungen eingehen, die Datenbanken an ZFS stellen - sowohl bei der Nutzung über NFS bzw. dNFS wie auch als lokales Dateisystem auf Solaris-Systemen.

Freitag Apr 12, 2013

Oracle Datenbanken auf ZFS und NAS - Stuttgart, 26. April 2013

In der Veranstaltungsreihe Red Hardware Café rund um Themen aus der Praxis des Einsatzes von Oracle Hardware Produkten beleuchtet das Stuttgarter Sales Consulting Team diesmal den Einsatz von Storage für die Oracle Datenbank. Ein im Hinblick auf Solaris besonders interessantes Thema auf der Agenda sind Empfehlungen zum Einsatz von Datenbanken auf Solaris ZFS - direkt lokal auf einem Solaris-Server oder auch indirekt über NFS auf einer ZFS Storage Appliance (ZFS SA). Nicht zuletzt durch die Implementierung von dNFS direkt in der Oracle Datenbank hat sich Network Attached Storage (NAS) als Alternative zu SAN und DAS etabliert. Neue Produkte erleichtern zudem den Betrieb auf der Oracle ZFS Storage Appliance.


Agenda
Uhrzeit Session Sprecher
08:45 Beginn / Registrierung / Kaffee
09:00 Begrüßung und News Wolfgang Löhmann
09:15

Storage Services für Oracle Datenbanken
- Best Practice für Datenbanken im Solaris ZFS Filesystem
- NAS als Alternative zum SAN
- Schnelles Cloning von Datenbanken mit Storage Services

Franz Haberhauer
10:15 Frühstückspause
10:45

Oracle ZFS SA - unser NAS für die Oracle DB
- Die ZFS Storage Appliance (ZFS SA) im Überblick
- Demo des ZFS SA Simulators mit Oracle Virtual Box
- Performance Analysen mit ZFS SA Analytics
- Oracle Snap Management Utility for Oracle Databases für die ZFS SA

Joachim Krebs
12:00 Offener Erfahrungsaustausch
12:30 Geplantes Ende


Diese technisch orientierte Veranstaltung findet am Freitag, den 26. April 2013 in der Oracle Geschäftsstelle in Stuttgart-Vaihingen in der Liebknechtstraße 35 statt. Eine Anfahrtsskizze finden Sie hierFalls Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bis zum 23. April 2013 unter diesem Link an.

Bislang hatten wir für unsere Red Hardware Café Veranstaltungen am späten Nachmittag gemacht, jetzt folgen wir Feedback von Teilnehmern und probieren mal ein "Business Frühstück". In der Pausen gibt es auch reichlich Gelegenheit, mit Kollege>n vom Hardware Sales Consulting die gerade angekündigten neuen SPARC-Server T5, M5 und M10 zu diskutieren oder allgemein Themen rund um Solaris. Erste Erfahrungen mit diesen Systemen wollen wir dann in der nächsten Veranstaltung am 7. Juni 2013 beleuchten.

Denjenigen, die eine Veranstaltung am späten Nachmittag bevorzugen, empfehle ich Solaris@STEP zum Thema Solaris 11 ZFS Technologien mit unserem Partner AS-Systeme am 7. Mai in Frankfurt-Dreieich, am 27. Mai in Stuttgart und am 28. Mai in Zürich/Baden.

Donnerstag Sep 13, 2012

25. Treffen der FraOSUG am 18. September 2012

Zum 25. Treffen der FraOSUG (Frankfurter Open Solaris / Solaris / Oracle Solaris Users Group) treffen wir uns erstmals in den Räumlichkeiten der Geschäftstelle in Dreieich.

Wann? 18. September 2012, 18:00 - 21:00 Uhr

Wo? Oracle, Geschäftsstelle Frankfurt, Robert Bosch Str. 5, 63303 Dreieich

Agenda:

  1. Begrüßung

  2. Optimale Datenkompression kleiner Datenmengen mit Suffix Arrays
    Nachdem neulich Interesse bekundet wurde wird hier der Vortrag
     vom mrmcd12 wiederholt.
    (Ulrich Gräf)

  3. Roundtable: ZFS Performance -
    - Die Diskussion zum Vortrag vom letzten Mal
    (Alle)

  4. Diskussion
    (alle)

 Anmeldung bitte mit Doodle . Mehr siehe auf der FraOSUG Homepage.

Donnerstag Aug 09, 2012

Solaris ist großes Thema auf der Oracle Anwenderkonferenz DOAG 2012.

Vom 20. bis 22. November treffen sich in Nürnberg im 25. Jahr die deutschen Oracle-Anwender zum Erfahrungsaustausch untereinander und mit Oracle-Mitarbeitern. Seit der Übernahme von Sun ist der Stream Infrastruktur mehr in den Fokus gerückt, in dem es um Cloud Computing, Virtualisierung, Betriebssysteme und Hardware geht. Eine ganze Reihe von Vorträgen dreht sich rund um Solaris. Mit dabei sind auch die Solarium-Blogger, u.a. von Detlef Drewanz zu Best Practices für Solaris 11 Repositories, Ulrich Gräf zu Solaris 11 Zonen in der Praxis und Jörg Möllenkamp über Neues zur Netzwerkkonfiguration in Solaris 11. Dazu gibt es Vorträge von Anwendern - durchaus auch mal mit einer kritischen Betrachtung, z.B. von Roman Gächter (Trivadis AG) zu Kopfschmerzen mit ZFS Performance.

Die Performance-Analyse an sich ist Thema eigener Vorträge, u.a. in einem gemeinsamen Vortrags von Volker A. Brandt von Brandt&Brandt  zusammen mit Ulrich Gräf über Systematische Performance-Analyse sowie von Thomas Nau von der Uni Ulm über DTrace.

Auch das Themenfeld Hochverfügbarkeit wird adressiert: Dr. Martin Haller (Stadt Nürnberg) berichtet über eine SAP-Landschaft mit Solaris 11 und Solaris Cluster 4.0 - sein Coreferent und Oracle-HA-Spezialist Hartmut Streppel spricht außerdem zusammen mit Detlef Drewanz über Failover Zonen unter Solaris Cluster 4.0.

Mitarbeiter aus der Service-Organisation gehen auf Best Practices zum Patching und zu Updates ein. Thomas Wagner, ein Service-Spezialist, der mit verschiedenen Kunden deren Patch-Konzepte erarbeitet hat, geht auf die Frage ein Wie lebe ich Solaris 11 Updates im Rechenzentrum? und Sylke Fleischer und Marcel Pinnow (DB Systel GmbH) beantworten die Frage Wie patcht man regelmäßig mehrere tausend Systeme?

Die Provisionierung allgemein ist ebenfalls Thema von Anwendervorträgen: Marcel Pinnow (DB Systel GmbH) gibt einen Erfahrungsbericht über Jumpstart, Jet, Automated Installer - einer für Alles und Ralf  Germann (Trivadis AG) über Solaris 11 Deployment. Heiko Stein (Etomer GmbH) stellt die Erstellung und Verwaltung eigener SW-Pakete mit Solaris 11 IPS vor. Stefan Gärtner (CCF AG) und Stefan Auer sprechen unter dem etwas geheimnisvollen Titel P2V und V2V - Journey 2 Nevada über Migrationsszenarien von Solaris 10 nach Solaris 11.

Dazu gibt es eine ganz Reihe von Vorträgen rund um Virtualisierung, u.a. Vergleiche der Virtualisierungsansätze für Solaris mit Solaris Container/Zonen und Oracle VM auf x86 bzw. SPARC (aka LDOMs) von Bertram Dorn oder Marcel Hofstetter (JomaSoft GmbH), zur Virtualisierung mit OVM auf x86 (u.a. eine Panel-Diskussion zu einigen von der DOAG aufgeworfenen kritischen Fragen) wie auch tiefergehende Themen zu OVM auf SPARC, etwa einen LDOMs DeepDive mit Stefan Hinker zu IO Best Practices. Stefan Hinker spricht auch unter dem Titel T4  and the Red Crypto Stack über die Hardware-unterstützte Nutzung von Verschlüsselungstechnologien in Solaris. Martin Muschkiet von AS-Systeme, die in Stuttgart, Langen und Zürich die Veranstaltungsreihe Solaris@STEP ausrichten, spricht über Bandbreiten-Management in virtualisierten Netzwerken mit Solaris 11 Zonen. Er bietet am Schulungstag nach der Konferenz zudem eine Schulung an Die Migration zu Oracle Solaris 11 - Chancen und Nutzen ( oder das Team zum Erfolg)

Auch Neuigkeiten von der Oracle Open World 2012 werden beleuchtet, u.a. von mir selbst in einem Vortrag über gleich zu Beginn mit einem Hardware-Update von der OOW2012 sowie einer großen Keynote am dritten Tag von Joost Pronk, dem CTO für das Solaris Product Management, Better. Faster. Smarter – Database. Java. Solaris. SPARC– Integrated Innovation from Oracle.

Auf dem Oracle-Stand in der Ausstellung, in Unconference-Sessions, und natürlich den Social Events bietet sich die Gelegenheit das Gehörte oder auch andere Themen mit Oracle-Mitarbeitern (den Solarium-Bloggern!) oder untereinander diskutieren.

Das volle Programm - insbesondere des Streams Infrastruktur - findet sich online bei der DOAG. Der Programm-Flyer wird  zudem als Beilage in der iX wie in der Computerwoche erscheinen.

Diese Konferenz ist sicher eine Reise nach Nürnberg und den Konferenzbeitrag (Frühbucherrabatt bis 30. September) wert - hier gibt's alle Informationen rund um die DOAG 2012.

Man sieht sich ;-)

Dienstag Jan 24, 2012

Im Februar Solaris 11 Tech Days in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Potsdam, Frankfurt, München und Zürich

Im Februar gibt es die Gelegenheit, bei einer technischen Veranstaltungsreihe zu Solaris 11 in den Oracle-Geschäftstellen in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Potsdam, Frankfurt, München und Zürich jeweils gleich mehrere der Solarium-Blogger zu hören und mit ihnen zu diskutieren.

Agenda
08:30 - 09:00 Registrierung
09:00 - 09:15 Begrüßung
09:15 - 10:00

Was ist neu in Oracle Solaris 11
Viele Features, die im Rahmen der Solaris 10 Entwicklung in Solaris 11 Express eingeflossen sind, finden sich auch in Solaris 11 wieder. Diese Präsentation gibt einen Überblick über die neusten Features.

Franz Haberhauer (D,S,ZH), Jörg Möllenkamp (HH, B), Ulrich Gräf (F), Ingo Frobenius (M)

10:00 - 11:00

Oracle Solaris 11 Installation
Die wohl herausragendste Eigenschaft von Oracle Solaris 11 ist das neue Package System IPS und der Autoinstaller, die die Installation und das Management von Oracle Solaris 11 vereinfachen. Lernen Sie die neuen Techniken kennen und lassen Sie sich zeigen, wie einfach das Patchen unter Oracle Solaris 11 ist.
Detlef Drewanz

11:00 - 11:30

Pause

11:30 - 12:30 Oracle Virtualisierung
In Oracle Solaris 11 sind umfangreiche Virtualisierungstechniken integriert. Lernen Sie alles über die neue Netzwerk Virtualisierung in Oracle Solaris 11 und wie sie komplette multitier HW Infrastrukturen in einer einzelnen Maschine zusammen mit dem Oracle Virtual Machine framework und Solaris Zonen realisiert werden kann.
Christian Ritzka (D, B), Detlef Drewanz (HH, M), Ulrich Gräf (S, F), Jörg Möllenkamp (ZH)
12:30 - 13:30 Mittagessen
13:30 - 14:15 Management von IT Infrastrukturen
Virtualisierung heist nicht nur "Hypervisor". In diesem Vortrag zeigen wir, wie sich virtualisierte Oracle Solaris 11 Umgebungen zentral verwalten lassen.
Christian Ritzka (D, HH, B, F), Elke Freymann (S, M, ZH)
14:15 - 14:45 Das Solaris Schulungsprogramm
Oracle University stellt zusammen mit unseren Schulungspartnern ein umfassendes Programm zur Vertiefung von Solaris Wissen zur Verfügung. In diesem Vortrag werden die Ausbildungpfade, Kurse und Zertifizierungen für Solaris 11 beleuchtet und verfügbare Lernformen vorgestellt.
14:45 - 15:15 Pause
15:15 - 15:45 Oracle Solaris 11 Datamanagement
Oracle Solaris 11 hat umfassende Datamanagement Funktionen integriert. Lernen Sie die neusten ZFS features wie Data Encryption und Deduplikation kennen und wie Sie diese Funktionen über die CIFS-Integration im Kernel auch anderen Plattformen zur Verfügung stellen können.
Jörg Möllenkamp
15:45 - 16:15 Panel, Q&A
Franz Haberhauer (D,S,ZH), Jörg Möllenkamp (HH, B), Ulrich Gräf (F), Ingo Frobenius (M)
16:15 - 16:45 Erfrischungen, Zeit zur Diskussion mit den Experten

Hier geht es zu den Veranstaltungsseiten, über die man sich zu den unentgeltlichen Veranstaltungen auch gleich anmelden kann:

In Stuttgart findet die Veranstaltung im STEP statt, das vielen von der Veranstaltungsreihe Solaris@STEP bekannt ist, da die Oracle Geschäftstelle derzeit umgebaut wird.

Mittwoch Mai 11, 2011

Mi. 18. Mai 2011: Deutscher Webcast zu Solaris 11 Express

In der kommenden Woche am Mittwoch, den 18. Mai 2011 werden die Solarium-Blogger ab 10 Uhr in einem deutschsprachigen Webcast eine Stunde lang aktuelle Themen rund um Oracle Solaris beleuchten und auf einige der wesentlichen Neuerungen in Solaris 11 Express eingehen: das Image Packaging System (IPS) und den Automated Installer (AI), die Netzwerkvirtualisierung mit Crossbow und Neuerungen in ZFS wie Deduplication und Encryption. Außerdem künnen interaktiv Fragen an uns gerichtet werden.

Freitag Mai 14, 2010

Oracle Datenbanken auf ZFS

Wir werden oft gefragt, ob man Oracle Datenbanken auf ZFS laufen lassen kann und welche Einstellungen hier zu wählen sind. Jetzt ist ein exzellentes Oracle Whitepaper erschienen, das sehr detailliert die entsprechenden Einstellungen am ZFS beschreibt. Das Whitepaper gibts hier:

"Configuring Oracle® Solaris ZFS for an Oracle Database"

Mittwoch Mrz 17, 2010

Berliner OpenSolaris User Gruppe: ZFS im Einsatz mit Flashdevices

Die OpenSolaris User Gruppe Berlin trifft sich heute wieder. Wir wollen heute über die Nutzungsmöglichkeiten von ZFS mit Flash Devices diskutieren. Referentin wird Claudia Hildebrand sein, die in der technischen Vertriebsunterstützung der Berliner Geschäftsstelle der Sun Microsystems GmbH arbeitet.

Treffpunkt: Buero 2.0, Weigandufer 45, 12059 Berlin
Wann: 17.03.2010 19:30 Uhr

Thema:
- ZFS, Logzilla und Readzilla
- ZIL und ARC und der Einsatz von Flashdevices

Abstract
Mit Hilfe von Flashdevices laesst sich die Schreib- und Lese-Performance von ZFS verbessern. Der Vortrag stellt den ZFS Intent Log ( ZIL ) und den Adjustable Replacement Cache ( ARC ) vor und beantwortet die Frage, was ein logzilla und readzilla ist.

Montag Feb 01, 2010

Multipathing an IPStor mit OpenSolaris

Die Multipathing Storage-Anbindung von OpenSolaris-Systemen ist eine spannende Angelegenheit. Hier ist eine hervorragende Anleitung dazu, wie man ein OpenSolaris über Multipathing an IPStor anbinden kann. Danke an Hr. Scheller von der GWDG für diese schöne Zusammenfassung.

http://wiki.gwdg.de/index.php/Multipath_on_Opensolaris_2009.06-SPARC_with_IPStor_Disks


Search

Archives
« April 2014
MoDiMiDoFrSaSo
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
    
       
Heute