Mittwoch Jul 16, 2014

Stuttgart - OpenStack und Solaris 11.2 - Mi. 23. Juli 17 Uhr

Im Rahmen unserer Afterwork-Veranstaltungsreihe Solaris@STEP, bei der ich zusammen mit unserem Partner AS-Systeme im STEP in Stuttgart-Vaihingen Themen rund um Solaris beleuchte, werden Martin Muschkiet und ich diesmal Neuerungen in und erste Erfahrungen mit Solaris 11.2 vorstellen: am Mittwoch, den 23. Juli 2014 17 Uhr bis 20.30 Uhr.

Solaris 11.2 bringt einige signifikante Features, die Architekten und Systemadministratioren die Arbeit deutlich vereinfachen - an Solaris 11.2 wurde schließlich länger entwickelt als an manchem (N+1)-Release. Kernel Zones erlauben eine flexible Virtualisierung ohne Overhead. Geschätzte Konzepte von Zonen in Solaris 11 erfordern nun nicht mehr unbedingt die Festlegung auf einen bestimmten Patch-Stand des Kerns. Mit Unified Archives können Solaris-Instanzen effizient und sicher einheitlich auf Bare Metal und virtualisiert ausgerollt werden. Das Compliance Reporting gegen mit ausgelieferte und anpassbare Regelwerke unter anderem für PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) erlaubt es wachsenden Sicherheitsanforderungen besser zu entsprechen. Das Software Defined Networking (SDN) mit dem verteilten Solaris Elastic Virtual Switch bringt neue Möglichkeiten bei der Vernetzung virtualisierter Landschaften.

Darüber hinaus gib es eine ganze Reihe kleinerer, aber nicht weniger hilfreicher Neuerungen, auf die wir ebenfalls eingehen wollen.Wer also eine Präsentation der Dokumentation oder Blogs vorzieht ist herzlich zu Solaris@STEP eingeladen (bitte bei AS-Systeme anmelden). Ab 16.30 Uhr -  vor Beginn der Vorträge, in der Pause und am Ende gibt es zudem ausführlich Gelegenheit zum interaktiven Erfahrungsaustausch.

Im zweiten Teil der Veranstaltung geht es um eine weitere Neuerung in Solaris 11.2 - der Integration von OpenStack. Dabei werde ich zunächst OpenStack allgemein vorstellen. OpenStack ist ein populäres Open Source Projekt für ein Cloud-Framework, das gemeinsames Projekt von Rackspace und der NASA begann und inzwischen von mehr als 200 Unternehmen - unter anderem Oracle - gefördert wird. Der Fokus liegt primär auf  Infrastructure-as-a-Service Clouds, es gibt aber auch Projekte, die auf andere Service-Ebenen abzielen. anschließend geht es um die enge Integration in Solaris, die  spezifische Technologien von Solaris für die einzelnen Komponenten von OpenStack nutzt: unter anderem Zonen für Nova (Compute Virtualisierung), den Solaris Elastic Virtual Switch für Neutron (Cloud Networking) , ZFS für die Datenhaltung  (Cinder/Swift) und Unified Archives für Glance (Image Deployment). Diese enge Integration mit Solaris erlaubt ermöglicht eine besonders schnelle produktive Nutzung von OpenStack.

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