Mittwoch Apr 23, 2014

Oracle Solaris 11.2 wird angekündigt

Announcing Oracle Solaris 11.2 - Engineered for Cloud Am 29. April 2014 werden Mark Hurd, John Fowler und Markus Flierl Oracle Solaris 11.2 in einer Veranstaltung in New York ankündigen. Wer gerade in New York sein sollte, kann sich hier dafür anmelden. Alle anderen können der Veranstaltung in einem Webcast folgen (Details und Anmeldung hier).

Markus Flierl hatte bei unserem Solaris Tech Day in Frankfurt Ende letzten Jahres bereits über einige aktuelle Entwicklungsprojekte gesprochen, unter anderem über Unified Archives als schnelles Image-basiertes Provisionierungswerkzeug, das insbesondere flexibel die Verwendung eines einzigen "Golden Image" für unterschiedliche Virtualisierungslösungen erlaubt - sowohl für das Cloning wie die Wiederherstellung von Systemen. Bei den Virtualisierungsstechnologien selbst tut sich ebenfalls etwas: mit den Kernel Zones werden Zonen stärker von der Globalen Zone entkoppelt und das Thema Software Defined Networking wird weiter vorangetrieben.

Die Tagline der Ankündigung  "Engineered for Cloud" betont das Gewicht, das Cloud-Aspekte für das Solaris-Engineering haben. Mit der Integration von OpenStack in Solaris lassen sich künftig Infrastructure-as-a-Service (IaaS) -Umgebungen mit diesem populären Framework deutlich effizienter aufsetzen. Der Aspekt Security ist für Cloud-Umgebungen besonders wichtig - aber nicht nur für sie. Wer etwa mit der Abwicklung von Kreditkartentransaktionen befasst ist, muss sich mit dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS) auseinander setzen - und für diesen Kreis sind neue Security-Features in Solaris 11.2 ganz besonders interessant - aber natürlich nicht nur für sie.

Weitere Details gibt's dann bei und nach der Ankündigung - also am besten gleich anmelden.

Die  AG SAP auf Solaris in der DSAG veranstaltet am 20. Mai ein Webinar "Solaris 11.2 für SAP" - für diesen Kreis von Anwendern, die diese Benutzergruppe noch nicht kennen, vielleicht ein Anlass sie sich mal anzuschauen.



Freitag Mrz 28, 2014

Präsentationen vom Solaris Tech Day

Diejenigen, die sich für den Solaris Tech Day in Dreieich (Frankfurt) registriert hatten, bekamen kurz nach der Veranstaltung den Link zu den Präsentationen zugeschickt. Nachdem ich jetzt nochmal darauf angesprochen wurde, jetzt auch hier.

Mittwoch Nov 13, 2013

Solaris Tech Day mit Engineering 3.12. Frankfurt

Am Dienstag, den 3. Dezember 2013 haben wir den Chef des Solaris Engineering Markus Flierl mit einigen seiner Engineers und Joost Pronk vom Produkt Management zu Gast in unserer Geschäftstelle in Dreieich (Frankfurt). Wir nutzen diese Gelegenheit, Ihnen bei einem Solaris Tech Day direkt von der Quelle tiefe Einblicke in Solaris-Technologien zu geben:

Agenda

Time Session Speaker
09:00 Registration and Breakfast
09:45

Oracle Solaris - Strategy, Engineering Insights, Roadmap, and a Glimpse on Solaris in Oracle's IT

Markus Flierl
11:15

Coffee


11:35

Oracle Solaris 11.1: The Best Platform for Oracle - The Technologies Behind the Scenes

Bart Smaalders
12:35

Lunch


13:25

Solaris Security: Reduce Risk , Deliver Secure Services, and Monitor Compliance

Darren Moffat
14:10

Solaris 11 Provisioning and SMF - Insights from the Lead Engineers

Bart Smaalders & Liane Praza
14:55

Solaris Data Management - ZFS, NFS, dNFS, ASM, and OISP Integration with the Oracle DB

Darren Moffat
15:25

Coffee


15:45

Solaris 10 Patches and Solaris SRUs - News and Best Practices

Gerry Haskins
16:30

Cloud Formation: Implementing IaaS in Practice with Oracle Solaris

Joost Pronk
17:00 Q&A panel - All presenters and Solaris engineers

Bitte registrieren Sie sich hier, um sich einen Platz bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltung zu sichern.

Es lohnt sich übrigens auch mal in die Blogs von  Markus Flierl mit einem interessanten Beitrag zu Eindrücken und Ausblicken ;-) von der Oracle Open World 2013 oder den von  Darren Moffat zu schauen. Gerry Haskins schreibt als Director Solaris Lifecycle Engineering gleich in zwei Blogs - der Patch Corner mit Schwerpunkt Solaris 10 und dem Solaris 11 Maintenance Lifecycle.

Bereits in der kommenden Woche findet in Nürnberg die DOAG 2013 Konferenz und Ausstellung mit einem breiten Spektrum an Vorträgen rund um Solaris statt - insbesondere auch mit vielen Erfahrungsberichten aus der Praxis.


Mittwoch Nov 06, 2013

Die Datenbank 12c auf Solaris 11.1 in der DOAG News 5/2013

DOAG News 05/2013 - Oktober 2013 Ich hatte ja hier im Solarium-Blog schon einmal einen Beitrag geschrieben zum Thema Engineered to Work Together: Oracle Datenbank 12c und Solaris. Ein etwas ausführlicherer Artikel von mir zu diesem Thema ist jetzt in der aktuellen Ausgabe der DOAG News 5/2013, die die Oracle Datenbank 12c als Schwerpunktthema hat, erschienen. DOAG-Mitglieder bekommen das Magazin DOAG News regelmäßig ins Haus, für die anderen gibt's den Artikel hier. Die DOAG-Jahresmitgliedschaft kann sich übrigens schon über die vergünstigte Tagungsgebühr bei der Jahreskonferenz in Nürnberg für Mitglieder rechnen, auf die ich hier auch nochmal hinweisen möchten. Im vorigen Beitrag DOAG 2013 - DIE Konferenz rund um Solaris bin ich schon auf das starke Programm über volle drei Konferenztage hinweg eingegangen. Vielleicht sehen wir uns dann ja in zwei Wochen in Nürnberg ;-).

Dienstag Sep 03, 2013

DOAG 2013 - DIE Konferenz rund um Solaris

Die deutschsprachige Solaris-Community trifft sich vom 19. bis 21. November in Nürnberg bei der DOAG 2013, der Konferenz der Deutschen ORACLE Anwendergruppe e.V. (DOAG). Im Vortragsprogramm gibt es in diesem Jahr an den drei Tagen der Konferenz praktisch in jedem Vortragsslot zumindest einen Vortrag zu einem Thema rund um Solaris sowie ein oder zwei weitere zu systemnahen Themen wie Virtualisierung/Oracle VM, Ops Center, Engineered Systems oder Hardware ganz allgemein (etwa von Christian Bandulet zu Evolution und Trends der Storage Technologien). Dabei geht es nicht nur um produktnahe Themen oder Betriebserfahrungen, sondern auch um Architekturthemen unter anderem bei der Virtualisierung und Hochverfügbarkeit versus Disaster Recovery.

In der Programmübersicht sind die Vorträge im Stream Infrastruktur und Hardware in Orange markiert, außerdem sind sie hier nach Themen sortiert unter dem Reiter Infrastruktur & ... explizit zusammengestellt. Es lohnt sich im Programm auch mal in die anderen Streams hineinzuschauen, da sich dort auch der eine oder andere Vortrag findet, der einen Bezug zur Infrastruktur hat. So etwa im Stream Oracle und SAP ein Vortrag zum Thema SAP auf Oracle - eine Kundensicht.

Deutschsprachig Community übrigens deshalb, weil die Konferenz in Zusammenarbeit mit der schweizer SOUG und der  österreichischen AOUG organisiert wird.

Mit dabei sind bekannte Solaris-Spezialisten von Oracle wie Detlef Drewanz zum Aufbau von Cloud-Umgebungen mit Solaris 11, Jörg Möllenkamp gleich mit drei Vorträgen u.a. zu Solaris 11.1 Security und Weniger bekannten Features in Solaris 11. Thomas Wagner wird zu Solaris Updates, Aktuelles, Tipps und Tricks aus Service-Sicht berichten sowie Hartmut Streppel u.a. über ein Thema zum Solaris Cluster und Elke Freymann über Ops Center - nicht nur in einem Vortrag, sie ist auch mit einer Demo im Demokino vertreten.

Auch aus den Vorjahren bekannte und populäre Sprecher von Kunden und Partnern sind wieder mit dabei, u.a. Thomas Nau von der Universität Ulm zu DTrace und Netzwerkvirtualisierung mit Solaris 11, Marcel Hofstetter von JomaSoft aus der Schweiz mit einem Erfahrungsbericht zur Konsolidierung von M5000-Systemen auf T4/T5 mit LDoms und Zonen oder Martin Muschkiet für AS-Systeme zu Solaris 11 ZFS Technologien und natürlich Heiko Stein von Etomer mit Tipps und Tricks zu Solaris 11 Zonen und einem Vortrag über gesammelte Erfahrungen bei der Einführung von Solaris 11.

Einen  Erfahrungsbericht zum Umstieg Solaris 10 nach Solaris 11 gibt's auch von Andreas Ellerhof von der Deutschen Messe AG. Thomas Rübensaal von T-Systems wird über Solaris 11 Deployment mit Puppet sprechen, und Veit Jäger von Ordix zum Abschluss über die Nutzung von Kerberos in einer Solaris-Umgebung.

Dazu wird es wieder die Gelegenheit geben, insbesondere auf dem Oracle-Stand in der Ausstellung die Kollegen von Oracle (natürlich auch mich ;-) ) zu treffen. Wir planen diesmal auch eine Bird-of-a-Feather-Session in der Unconference. Den Zeitplan für die Unconference gibt's dann bei der Konferenz.

Vom Programm her und allein schon den Sprechern, die dabei sein werden, wird die DOAG 2013 sicher DIE Solaris-Veranstaltung in diesem Jahr. Für Anmeldungen bis zum 30. September gibt's noch Early Bird Tarife.

 Vielleicht treffen wir uns ja dann im November in Nürnberg! ;-)



Freitag Aug 23, 2013

10% mehr Performance für SAP auf Solaris

Unter der Überschrift  Optimization of SAP Build for 7.21 EXT Kernel for Solaris (SPARC) Yields 10% Performance Increase wird in der SAP Community SAP on Oracle Solaris auf Optimierungen der Solaris Binaries hingewiesen, die ab dem SAP Kernel 7.21 EXT Patch Level 130 (64 Bit, Unicode) zum Tragen kommen - sowohl im Hinblick auf einen höheren Durchsatz wie bessere Latenzen bei ABAP-Lasten. Hinter diesen Optimierungen verbirgt sich insbesondere die Nutzung von Profile Based Optimization.

Profile Based Optimization ist als Technologie seit geraumer Zeit in den Oracle Solaris Studio Compilern verfügbar. Der Artikel Building Enterprise Applications with Sun Studio Profile Feedback vom April 2006 beschreibt ausführlich die Anwendung dieser Technik. Lesenswert sind auch die Referenzen am Ende dieses Arikels. Wird kein Support benötigt, kann Oracle Solaris Studio übrigens unentgeltlich genutzt werden.

Mittwoch Aug 14, 2013

Engineered to Work Together: Oracle Datenbank 12c und Oracle Solaris

Das Oracle Solaris Web Forum vom 7. August ist jetzt als Aufzeichnung verfügbar. Dabei sprach Mike Palmeter, Chef des Solaris Produkt Management, unter anderem darüber wie die Zusammenarbeit zwischen dem Solaris- und dem Datenbank-Engineering wesentlich enger geworden ist - schon allein dadurch, dass bei der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens nicht wie bei Mitarbeitern verschiedener Unternehmen zumindest mental ein Rechtsanwalt mit im Raum ist. Auch der wechselseitige Zugriff auf Quellcode ist innerhalb eines Unternehmens unproblematisch. Es gab eine Übersicht über einige der wechselseitigen Optimierungen zwischen der Oracle Datenbank insbesondere der neuen Version 12c und Solaris, aber wenig technische Details. 

Ein Ansatzpunkt für Performance-Verbesserungen ist die effiziente Verwaltung der großen Hauptspeicher, die heutige Systeme bieten - eine M5-32 oder eine voll ausgebaute M10-4S bis zu 32TB. Eine Anwendung, die von sehr großen Hauptspeichern schon immer profitierte, ist die Oracle Datenbank. Allein das Anlegen und Auflösen dauert seine Zeit, die direkt in den Start und das Herunterfahren der Datenbank eingeht und die man durch Parallelisierung deutlich verringern kann. Das wurde im Solaris jetzt in Form der vmtasks umgesetzt. Zur effizienten Speicherverwaltung insbesondere von SGAs war bereits 1993 in Solaris 2.2 das Intimate Shared Memory (ISM) eingeführt worden. ISM setzt aber eine fixe Größe der Speicherbereiche voraus. Die dynamische Variante DISM ging mit Abstrichen bei der Performance einher. Daher worde jetzt für die Oracle Datenbank 12c in Solaris eine neue Schnittstelle eingeführt: das Optimized Shared Memory (OSM), das erlaubt, die Größe der SGA ohne Zugeständnisse an die Performance online ohne Neustrat zu ändern. Damit ist es dann aucb möglich eine Datenbank schnell mit einer kleinen Datenbank zu starten und diese dann nach Bedarf zu vergrößern. In Solaris 11.1 wurde zudem eine neue Architektur zur virtuellen Speicherverwaltung implementiert, die nicht nur auf die Größe sondern etwa auch auf die NUMA-Charakteristika moderner Hauptspeicher ausgelegt ist.

In den Datenbank-Versionen 12c und ab 11.2.0.4.0 (11gR2 Patchset 3) wird eine Optimierungsmöglichkeit in Solaris auf aktuellen SPARC-Servern (T4, T5 und M5) genutzt, indem die Log Writer und LMS Prozesse im Solaris als „Critical Threads“ priorisiert sind (siehe auch MOS Doc ID 1523164.1 Reducing High Waits on ‘log file sync’ on Oracle Solaris SPARC by Increasing Priority of Log Writer). Dabei werden vom Solaris-Scheduler diesen Performance-kritischen Threads auf nicht voll ausgelasteten Systemen möglichst ganze Cores exklusiv zugewiesen. So müssen sie Ressourcen wie Caches und Ausführungseinheiten nicht mit anderen Threads teilen und können damit die maximal mögliche Hardware-Performance abrufen. Der Oracle Log Writer Prozess profitiert auch von der in Solaris 11.1  von 10ms auf 1ms verfeinerten Auflösung von Anwendungstimern – ermöglicht durch eine effizientere und besser skalierbare Implementierung.  Davon profitiert die Performance aller Anwendungen, die Polling-Mechanismen nutzen - eben auch die des Oracle Log Writer Prozesses, der bei hoher Last in einen Polling-Modus schaltet.

Neben diesen administrativ transparenten Optimierungen können mit Oracle 12c Solaris-Funktionalitäten direkt aus der Datenbank heraus genutzt werden. Oracle 12c nutzt auf der Solaris-Plattform DTrace, um nähere Informationen über I/Os zu gewinnen, die sehr lange dauern (über 500ms)- zunächst auf auf Raw-Devices unter ASM. Diese werden in der neuen dynamischen View V$KERNEL_IO_OUTLIER bereitgestellt, die auf Solaris wesentlich detailiertere Informationen bietet als die Views V$IO_OUTLIER und V$LGWRIO_OUTLIER, die auf allen Plattformen vorhanden sind. V$KERNEL_IO_OUTLIER ist dort als View zwar ebenfalls vorhanden, bleibt aber leer. V$KERNEL_IO_OUTLIER liefert zusätzlich eine Aufsplittung der Zeitanteile, die auf den Datenpfad sowie auf das Gerät selbst entfallen, was im Fehlerfall eine Diagnose signifikant vereinfacht und beschleunigt.

Der Markus Flierl, Chef der Solaris Kernel Entwicklung, sprach im Web Forum zudem über ein weiteres Projekt, auf das bereits bei der Ankündigung von Solaris 11.1 kurz hingewiesen wurde: Die Verlagerung einiger Funktionen aus dem RAC Lock Management in ein Solaris Kernel Module (1. Vortrag, allgemein zur Oracle Datenbank 12c auf Solaris ab ca. 39:30min - zum Kernel Mode RAC Accelerator ab 42:50min).

Mittwoch Aug 07, 2013

HEUTE 18 Uhr: Solaris Web Forum

Heute abend ab 18 Uhr unserer Zeit gibt's das vor einer Woche angekündigte Solaris Web Forum unter anderem mit Markus Flierl, dem VP für das Solaris Core Engineering und Mike Palmeter, dem VP für das Solaris Produkt Management, sowie Mitarbeitern seines Teams.

Montag Aug 05, 2013

Best Practices für Oracle Datenbanken auf ZFS

DOAG News 03/2013 Juli 2013Für die letzte Ausgabe der Mitgliederzeitschrift DOAG News der Deutschen Oracle Anwendergruppe (DOAG) e.V. habe ich einen Artikel über Best Practices für Oracle Datenbanken auf ZFS geschrieben, der vielleicht auch für den einen oder anderen Leser des Solarium-Blogs interessant ist:

Zur Nutzung und Verwaltung direkt oder über ein SAN angebundener Platten für eine Oracle Datenbank wird ASM auf Raw/Block-Devices empfohlen, was von vorn herein auf die I/O-Charakteristika der Datenbank abgestimmt ist. Nicht zuletzt aus administrativen Überlegungen heraus sind aber weiterhin auch Dateisysteme populär, wobei deren Voreinstellungen meist nicht den spezifischen I/O-Charakeristika von Datenbanken entsprechen, die sich ja von sonstigen Lastprofilen signifikant unterscheiden. In Oracle Solaris gibt es mit ZFS ein modernes, innovatives lokales Dateisystem, das zum einen als gängiges Dateisystem eben auch für Datenbanken genutzt wird oder gezielt, etwa um die effizienten Snapshot- und Cloning-Funktionen für Datenbanken zu nutzen. Andererseits dient es als internes Dateisystem der NAS-Familie von Oracle - der ZFS Storage Appliance - und wird damit indirekt für Datenbanken auf (d)NFS genutzt. Der Artikel gibt Konfigurationshinweise und geht davor auf deren technischen Hintergründe ein. Abschließend werden einige Tools angesprochen, die auf auf der ZFS SA verfügbar sind.

Best Practices zu ZFS wurden zunächst über einige Zeit auf der externen Website solarisinternal.com gesammelt. Inzwischen haben sie Eingang in die offizielle Dokumentation zu Solaris 10 und Solaris 11 gefunden: Recommended Oracle Solaris ZFS Practices im ZFS Administrationshandbuch sowie Oracle Solaris ZFS Tunable Parameters. Weitere Literaturhinweise gibt's im Artikel.

Im Oracle Solaris Web Forum am kommenden Mittwoch, den 8. August 2013 geht es dann auch um die spezifische Nutzung der Copy-on-Write Technologie in ZFS für das Pluggable Database Feature der neuen Oracle Datenbank 12c.


Mittwoch Jul 31, 2013

Mittwoch, 7. August 2013 18 Uhr: Oracle Solaris Update Web Forum

Am kommenden Mittwoch, den 7. August gibt es ab 18 Uhr unserer Zeit wieder ein Solaris Web Forum unter anderem mit Markus Flierl, dem VP für das Solaris Core Engineering und Mike Palmeter, dem VP für das Solaris Produkt Management, sowie Mitarbeitern seines Teams.

Thema ist "Oracle Solaris and Oracle Systems: The Best Plattform for Oracle Software" - nicht zuletzt nach der kürzlich erfolgten Freigabe der Oracle Datenbank 12c (Links zu den Downloads in der Spalte rechts).

 In einer interaktiven Q&A-Session können dann natürlich weitere Fragen adressiert werden.

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