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So sorgt die IT für Innovationen im Unternehmen

Clevere CEOs verstehen Wandel als Leistung des gesamten Teams. Natürlich muss jemand die Richtung vorgeben, doch das gewünschte Ziel wird nur erreicht, wenn möglichst viele Mitarbeiter so reibungslos und effektiv wie möglich zusammenarbeiten. Intelligente Technologien sind dabei die perfekten Assistenten, denn sie befreien Mitarbeiter von alltäglichen Aufgaben und ermöglichen es ihnen, sich auf geschäftskritische Ziele zu konzentrieren.

Dabei wird mitunter übersehen, welche entscheidende Rolle die IT bei der erfolgreichen Umsetzung von Veränderungen oft spielt. Aufmerksamkeit ziehen ja verständlicherweise vor allem die Entscheidungen an der Spitze auf sich. Zum Beispiel Apple: Die Entwicklung eines so disruptiven Produkts wie des iPhones war riskant – und es war eine Entscheidung, die nur eine so außergewöhnliche Führungskraft wie der verstorbene Steve Jobs dank seiner Autorität und Kühnheit treffen konnte. Doch nach dieser Entscheidung brauchte es die Anstrengungen von tausenden Ingenieuren, Entwicklern, Designern und anderen Mitarbeitern, um Apple von einem traditionellen Computerunternehmen zum profitabelsten Smartphone-Hersteller der Welt zu machen.

Ein solcher Erfolg erfordert sowohl Inspiration als auch eine sorgfältige Umsetzung. Visionen in die Realität umzusetzen, scheint der weniger aufregende Teil zu sein. Es ist aber nicht weniger wichtig. Die Technologie wird immer entscheidender, wenn es darum geht, Unternehmen den Übergang zur Zukunft zu ermöglichen. Bis 2022 werden mehr als 60 Prozent des globalen BIP digitalisiert sein, prognostizieren die Marktanalysten von IDC. Das Wachstum in jeder Branche wird „von digital verbesserten Angeboten, Abläufen und Beziehungen gesteuert“ werden. Deshalb folgert IDC: „Führungskräfte in jedem Unternehmen müssen die digitale Transformation an die oberste Stelle ihrer Prioritätenliste setzen.“

Die Umsetzung dieser Erkenntnis ist allerdings häufig eine Herausforderung. Veraltete Systeme und eingefahrene Überzeugungen – „Wir haben es schon immer so gemacht“ – können zu erheblichen Belastungen für den organisatorischen Wandel werden. Daher ist es entscheidend, den Übergang so einfach wie möglich zu gestalten. Diese Aufgabe beginnt bei der IT! So können beispielsweise Machine Learning und Datenanalyse dazu beitragen, interne Engpässe zu identifizieren und Arbeitsabläufe zu optimieren, während die Übertragung von Daten in die Cloud Ressourcen freisetzt, die an anderer Stelle im Unternehmen besser genutzt werden können.

Die Ergebnisse sind nicht selten spektakulär. Als die Australian Finance Group, einer der größten Hypothekenmakler des Landes, beschloss, ihren Genehmigungsprozess durch den Einsatz einer Reihe von Oracle Cloud-Lösungen zu optimieren, konnte sie die Gesamtbetriebskosten um 45 Prozent senken. In Großbritannien reduzierten sich die Wartezeiten für Termine von Patienten der Behandlungs- und Beratungsagentur Turning Point von vier Wochen auf zwei Tage, nachdem die Organisation von einem internen Reservierungssystem auf eine Cloud-Lösung umgestellt worden war.

Jede Transformation dieser Art basiert vor allem auf Vertrauen in die Anbieter von Technologielösungen, die mit sensiblen Kundendaten zuverlässig umgehen müssen, aber auch auf dem Vertrauen der Führungskräfte in ihre eigenen Teams. Denn der digitale Wandel ist eine zu große Herausforderung für eine einzelne Person, die nicht allein bewältigt werden kann.

Erfahren Sie in unserem Bericht mehr darüber, was IT-Führungskräfte über Innovationen denken.

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