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Mitarbeiter in einem neuen Licht sehen

Wie wäre es, wenn die Mitarbeiter dem Personalwesen bewährte Methoden vorgeben dürften, die darauf beruhen, wie sie am besten arbeiten? Mithilfe neuer Technologien wie KI erfährt das Personalwesen schneller, wie die Mitarbeiter optimal arbeiten, und kann unnötige Systeme und Abläufe abschaffen. Durch die bessere Kenntnis der Mitarbeiter lassen sich wie bei der Stadtplanung standardisierte Abläufe einrichten. Das macht die Arbeit leichter und effektiver.

„Bewährte Methoden“ vorzugeben, funktioniert nur selten, da sich die wenigsten Menschen Abläufe aufzwingen lassen. Doch die neuesten Technologien (wie Künstliche Intelligenz) machen Arbeitsweisen sichtbar und können Vorschläge für mehr Effizienz und Produktivität machen. Darum sagen wir – hier bei Oracle – vorher, dass sich bis 2025 die Produktivitätszuwächse durch KI und neue Technologien im Vergleich zu heute verdoppeln könnten.

Doch wie sieht dieser neue Ansatz aus? Unsere Städte bieten eine überzeugende Parallele.

Trampelpfade und obligatorische Bürgersteige

Mit Straßen und Gehwegen versuchen Stadtplaner, den Menschen- und Verkehrsfluss in Städten zu steuern. Doch mit der Zeit entwickeln sich ungeplante Pfade. Abkürzungen und Trampelpfade entstehen dort, wo Menschen eigene Wege zum Durchqueren der Stadt gefunden haben.

Etwas Ähnliches passiert in Unternehmen: Die Mitarbeiter finden unabhängig von den vorgegebenen Systemen und empfohlenen Prozessen eigene Wege, ihre Aufgaben zu erledigen. Statt also Arbeitsweisen aufzuzwingen, sollten wir vielleicht eher analysieren, was momentan passiert, und schrittweise Verbesserungen vorschlagen. Statt gegen den natürlichen Arbeitsfluss anzukämpfen, kann die KI alles nutzen – von Berichten zur Stimmungslage bis hin zu Interaktionsdaten – um Workflows zu gestalten und sie produktiver zu machen, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Und gleichzeitig gewinnt man ein umfassenderes, ganzheitlicheres Verständnis der Mitarbeiter, Teams und des Unternehmens als Ganzem.

Global, agil, informiert

AXA versteht die Macht dieser Daten. Der globale Versicherungsgigant besaß früher mehrere HR-Kernsysteme, verteilt auf verschiedene Geschäftseinheiten in vielen verschiedenen Ländern. Innerhalb des Personalwesens war effizientes Arbeiten nahezu unmöglich, ganz zu schweigen davon, eine fundierte Sicht auf die Arbeitsweise von AXA-Angestellten zu erhalten. Doch durch die Migration auf die Cloud-basierte HCM-Lösung von Oracle wurde alles anders. Das Unternehmen mit 166.000 Mitarbeitern verfügt heute über zentralisierte HR-Daten aus 64 Ländern, auf die Teams bei Bedarf für Analysen zugreifen können. Die Mitarbeiter organisieren die eigene berufliche Laufbahn digital. Die Arbeit wird durch standardisierte Abläufe einfacher und reibungsloser. Und das Personalwesen besitzt eine ganzheitliche Sicht auf das gesamte Unternehmen, wie eine Stadtplanerin, die sich „ihre“ Stadt aus dem Hubschrauber ansieht. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter sich selbst vorschreiben, wie sie arbeiten wollen – dann profitieren alle!

Sehen Sie sich unsere neuesten Ergebnisse dazu an wie Wirtschaftsführer zu Datensicherheit und Compliance stehen.

 

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