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Expertenwissen von Oracle aus der DACH-Region

Industrie 4.0 für ein besseres Kundenerlebnis

Blenden wir erst einmal etwas zurück: Die CeBIT fand einst in einer Halle auf der damals noch Hannover Messe Industrie genannten weltgrößten Industriemesse statt. Dann wurde sie eigenständig, die Computerisierung der Industrie (heute spricht man von Digitalisierung) wurde in den CIM-Hallen (CIM – Computer Integrated Manufacturing) dem Publikum vorgeführt. 2019 ist die CeBIT Geschichte – aber die Digitalisierung der Industrie schreitet voran.

Schlagworte wie Industrie 4.0 oder Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) werden die Hannover Messe dieses Jahr genauso prägen, wie neue Technologien, darunter Blockchain oder Künstliche Intelligenz. Auf dem Messegelände in Hannover zeigt sich einmal mehr, wie stark die Informationstechnologie zum prägenden Faktor in Industrie und Produktion geworden ist. Ohne sie wären weder vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) noch Digitale Zwillinge (zur Verkürzung von Entwicklungszeiten) möglich.

Besucher der Hannover Messe können sich bei Oracle in Halle 7, Stand B16, davon überzeugen, dass die vierte industrielle Revolution Lieferketten, Produktentwicklung und Herstellungsprozesse transformiert – immer mit dem Ziel, ein besseres Erlebnis für die Kunden zu schaffen. Die Oracle Partner Accenture, Bosch Rexroth, BISTel, Mitsubishi, Esentri, FESTO, GemDT, Inspirage und PROMATIS zeigen auf der Hannover Messe, wie sie die Lösungen in ihre Fertigungs- und Lieferkette integriert haben.

Smart Connected Factory

Die Smart Connected Factory-Lösung von Oracle hilft Fertigungsunternehmen, Wartungsanforderungen besser vorherzusagen und zu erfüllen, Qualitätsprobleme mit Maschinen- und Umweltfaktoren in Beziehung zu setzen, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Qualität zu verbessern. Sie bietet eine 360-Grad-Sichtweise auf Fertigungsabläufe auf der ganzen Welt und schafft damit volle Transparenz von Kosten, steigert die Effizienz und verbessert die Qualität in allen Fabriken. Darüber hinaus bietet die Lösung durch die Einbindung von Machine Learning Anwendern eine Plattform zur vorausschauenden Wartung (Stichwort „Predictive Maintenance“).

Personalisierte Produktion

Als Hersteller reicht es nicht mehr aus, ein Produkt einfach an einen Kunden zu liefern – selbst wenn es genau nach Spezifikation funktioniert. Kunden erwarten heute Personalisierung, Konnektivität und On-Demand-Erfüllung. Die kontinuierliche Erfahrung des Kunden ist zu einem zentralen Bestandteil des Wertes geworden, den Unternehmen heute bieten. Am Oracle-Stand können sich Besucher personalisierte Bierdeckel drucken und so erleben, wie effizient die digitalisierte Herstellung von personalisierten Produkten heute ist.

Modernes Logistik- und Lieferkettenmanagement

Anhand praktischer, am Messestand ausgestellter Beispiele, zeigt Oracle zusammen mit Partnern, wie IOT und Blockchain für eine umfassende Sichtbarkeit in der Logistik sorgen, unter Einhaltung nationaler und internationaler Vorschriften. Besucher können sich informieren, wie sie Lieferzeiten verbessern und nahtlos mit Kunden, Lieferanten und Partnern zusammenarbeiten können. Eingebettete Analysen der Lieferkette ermöglichen es, alle Logistik- und Handelsinformationen von jedem Endgerät aus einzusehen.

Wartung & Digitaler Außendienst

Die auf der Hannover Messe gezeigte Digital Field Service-Lösung von Oracle für Asset- und Service-intensive Branchen stellt einen Durchbruch bei der Bereitstellung einer integrierten Plattform für differenziertes Servicegeschäft dar. Sie ermöglicht es Service-Managern und Kunden, mit der Anlage zu interagieren, eine Wissensdatenbank abzufragen, die nächstmögliche Aktion zu ermitteln und Probleme aus der Ferne zu lösen – und so die Betriebskosten zu senken. Alle Funktionalitäten stehen je nach individuellen Anforderungen angepasst als lizenziertes Produkt, als Public Cloud Service, als Hybrid- oder Private Cloud-Modell zur Verfügung.

Vernetzte digitale Innovation

Die Connected Digital Innovation-Lösung von Oracle ist eine moderne Cloud-Plattform, die es ermöglicht, den Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Kommerzialisierung, der Nutzung vor Ort und dem Service zu verfolgen. Durch die Verkürzung der „Time to Market“ können Produkte und Dienstleistungen schneller die Anforderungen der Kunden erfüllen und so zur nachhaltigen Profitabilität des Unternehmens beitragen. Dazu gehört auch die Verbesserung der Innovationspipeline durch die Analyse der Portfoliostrategie.

Lead-to-Cash für das digitale Zeitalter

Die in Hannover gezeigte Lead-to-Cash-Lösung von Oracle bietet die Grundlage für ein allumfassendes Kundenerlebnis und gibt Unternehmen die Flexibilität, neue Umsatzmodelle zu etablieren. Marketing und Vertrieb werden in die Lage versetzt, Kunden früher zu binden und gleichzeitig den Außendienst durch Einblicke in die Pipeline und dessen Leistung besser zu steuern. Durch verbesserte Automatisierung können Unternehmen neue Umsatzquellen erschliessen und Produktnutzung (Product-as-a-Service) monetarisieren.

 

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