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Die neue Verbindung von autonomen Technologien und Innovationen

Ob es darum geht, schneller an den nächsten Mietwagen zu kommen oder Wissenschaftler zu unterstützen, die den Urknall rekonstruieren – autonome Lösungen können überall ein entscheidender Faktor sein, wo es in Organisationen um die erforderlichen kontinuierlichen  Innovationen geht.

Erinnern Sie sich an das letzte Mal, als Sie sicher an Ihrem Urlaubsort gelandet sind, Ihr Gepäck abgeholt und sich vorgestellt haben, wie Sie bald ins Meer springen können, während Sie in der Warteschlange der Autovermietung festsaßen? Glücklicherweise arbeiten Unternehmen wie Hertz jetzt verstärkt daran, ihre Datenerfassung zu beschleunigen, um Ihre gute Laune bei bei solchen Gelegenheiten nicht zu beeinträchtigen.

Hertz gehörte zu den Ersten, die die vollständig autonome Datenbank von Oracle einführten, um das ständig steigende Datenvolumen zu bewältigen und letztlich die Wartezeiten der Kunden deutlich zu verkürzen. Mit künstlicher Intelligenz reduziert der Cloud-Dienst drastisch die Zeit, die Hertz für die Erfassung und Ausführung großer Datensammlungen benötigt, sagt  Benjamin Arnulf, Director of Business Intelligence and Analytics bei Hertz. „Für uns ist das eine echte Revolution.“

Während die IT-Abteilung von Hertz in der Vergangenheit Wochen brauchte, um eine neue Datenbank zu genehmigen, zu installieren und zu optimieren, kann sie nun Projekte innerhalb von Minuten einrichten, sagt Arnulf. Besonders beeindruckt hat ihn, dass die autonomen Datenbanken „verschiedene Arten und Mengen von analytischen Aufgaben erfassen und eine bessere Performance ohne jegliche Optimierung von unserer Seite erzielen können“, sagt er.

Ein typischer Fall von Maschinen, die Menschen ersetzen, mag man meinen. Nicht ganz. Bei autonomen Datenbanken geht es mehr darum, das Datengeschäft zu transformieren und gleichzeitig die Rolle, die Datenbankanalysten (DBAs) gespielt haben, neu zu definieren, anstatt sie obsolet zu machen: Es befreit Ihre Mitarbeiter von allgemeinen operativen Aufgaben, die häufig monoton und geradezu qualvoll sein können, wenn etwa Genehmigungsprozesse zu lange dauern.

Autonome Datenbanken sind wie intelligente „Mitarbeiter“, die Ihnen mehr Zeit geben, sich auf Innovationen zu konzentrieren, egal ob Sie das Wachstum in einem kleinen Unternehmen mit ein paar Dutzend Mitarbeitern vorantreiben wollen oder einer von Tausenden von Wissenschaftlern sind, der sich mit hochenergetischer Teilchenphysik beschäftigt, wie es im CERN der Fall ist: Die Europäische Organisation für Kernforschung mit Sitz außerhalb von Genf beherbergt die größte und teuerste Zeitmaschine der Welt, den über 26 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger.

Hier, wo Protonen mit Lichtgeschwindigkeit kollidieren, liefert das Autonomous Data Warehouse eine zuverlässige und sichere Rechenleistung für Daten von 50.000 Sensoren. Die Cloud-Lösung von Oracle steigert die Datenabrufleistung im Internet der Dinge (IoT) und reduziert „den Speicherbedarf wichtiger Steuerungssysteme auf ein Zehntel“, sagt Manuel Martin Marquez, Big Data Engineer und Data Scientist am CERN.

Der Versuch, den Urknall zu rekonstruieren und die Lichtgeschwindigkeit zu durchbrechen, ist sicherlich kein alltägliches Anwendungsbeispiel, aber autonome Datenbanken können Innovationen in jeder Organisation fördern, da sie die IT-Abteilungen entlasten, menschliche Fehler vermeiden und die Datenerfassung sicherer machen. Und was man nicht vergessen darf: Es kann sogar sein, dass Sie damit Ihren nächsten Mietwagen schneller bekommen, was die Chancen auf einen guten Start in Ihren nächsten Urlaub erhöht.

Sehen Sie sich an, wie Führungskräfte Innovationen in ihre Wachstumsstrategie integrieren.

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