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Expertenwissen von Oracle aus der DACH-Region

Der Schlüssel für kontinuierliche Innovation

Oracle zeigt auf der Hannover Messe 2021, wie sich Unternehmen mithilfe einheitlicher Daten und Prozesse für die Fertigung von Morgen rüsten können

Stetige Marktveränderungen erfordern fortlaufend Weiterentwicklung. Das ist in den vergangenen Monaten noch einmal mehr als deutlich geworden. Wie aber können Unternehmen die Voraussetzungen schaffen, um agil auf sich stetig ändernde Kundenanforderungen reagieren zu können und Mitbewerbern so einen Schritt voraus zu sein? Innovation hört nicht bei der Entwicklung, Herstellung und Auslieferung eines Produkts auf. Sie muss auch Teil operativer Prozesse sein. Unternehmen dürfen sich nicht mehr durch abteilungsspezifische oder Alt-Systeme ausbremsen lassen. Stattdessen werden künftig einheitliche Daten und Prozesse – von der Ideenerfassung bis zur Entwicklung, von der Planung über die Fertigung bis zum Service – auf einer einzigen Plattform erforderlich sein, um das Umsatzwachstum weiter vorantreiben und die Wertschöpfung steigern zu können.

Antworten darauf, wie ein Wandel gelingen kann, geben Experten von Oracle im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe. Das wichtige Branchenevent findet in diesem Jahr vom 12. bis 16. April zum ersten Mal virtuell statt. Der Messeauftritt von Oracle steht dabei ganz unter dem Motto „Unlock Continuous Innovation“ und zeigt Fachbesuchern aus Industrie und Logistik den Wert einer einheitlichen Plattform, in der alle Unternehmensprozesse und -daten zusammengeführt werden, für die industrielle Produktion von Morgen. 

Dynamische Marktanforderungen fordern neue Innovationspozesse

Ein verschärfter internationaler Wettbewerb, neue Regulierungen, ein rasanter Bedeutungsgewinn verschiedenster "Anything-as-a-Service"-Geschäftsmodelle und immer kürzere Produktlebenszyklen machen es schwierig, kritische Ressourcen und Budgets aufeinander abzustimmen und profitable Lösungen auf den Markt zu bringen. Oft sind Prozesse und Datenhaltung verschiedener Geschäftsbereiche voneinander getrennt. Innovations- und Entscheidungsprozesse verlangsamen sich dadurch erheblich. Klassische On-Premises-Systeme und Software-Insellösungen sind nicht dafür ausgelegt, die heutige Komplexität der Einführung und Skalierung globaler Produkte und Dienstleistungen abzubilden. Sie bieten wenig Flexibilität, um immer kürzere Innovationszyklen zeitnah begleiten zu können. Es reicht daher nicht mehr aus, Prozesse nur mit dem Ziel der Kostensenkung und Effizienzsteigerung zu optimieren. Stattdessen müssen Unternehmensentscheider sich künftig der Herausforderung annehmen, ihren Betrieb für einen stetigen, das Geschäftsumfeld begleitenden Erneuerungsprozess fit zu machen. An der Stelle führt kein Weg an Cloud-Technologien vorbei, denn sie erfüllen das Anforderungsprofil, um kontinuierliche Innovation zu schaffen und Geschäftsmodelle erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Kundenorientiert in allen Produktionsphasen 

Cloud-Lösungen erlauben das Zusammenführen aller Prozesse und Daten auf einer Plattform. Oracle bietet hierfür sowohl eine vollständig integrierte Suite von cloudbasierten Unternehmensanwendungen als auch eine darunterliegende Cloud-Infrastruktur, die für eine Bereitstellung einer einheitliche Datenplattform unerlässlich ist. Die integrierte Plattform ermöglicht es Unternehmen, Innovationsprozesse in allen Produktionsphasen einzuführen:

  • Entwicklung: Das Wachstum von Unternehmen hängt davon ab, wie schnell Ideen entwickelt und umgesetzt werden können, die sich ständig ändernde Kundenanforderungen nicht nur erfüllen, sondern noch übertreffen. Gute Ideen können jedoch unbemerkt bleiben, wenn Prozesse nicht teamübergreifend ablaufen. Alle Mitarbeiter in den Innovationsprozess mit einzubeziehen ist nur dann möglich, wenn sie mit cloudbasierten Anwendungen arbeiten, die benutzerfreundlich, visuell, mobil und kollaborativ sind. Integrierte Analysefunktionen ermöglichen außerdem die Verknüpfung mit Kundenfeedback und den Daten vernetzter Geräte und Fabriken. So kann sichergestellt werden, dass Ideen auch umsetzbar sind und auf allen Ebenen der Geschäftsstrategie entsprechen.
     
  • Planung: Damit Entwicklungsteams und Lieferkettenplanung ideal zusammenarbeiten können, bedarf es einer 360-Grad-Sicht auf die Unternehmensdaten. Mit einer einheitlichen Plattform kann das Supply Chain Management das Angebot genau auf prognostizierte Nachfragen abstimmen, Daten zur Nachfrage werden in Echtzeit auch an die Entwicklungsteams weitergegeben. Das ermöglicht eine schnellere Reaktion auf Kundenwünsche bei gleichzeitiger Optimierung der Herstellungskosten. In Kombination mit flexiblen Beschaffungsfunktionen entsteht ein systematischer Ansatz, um zuverlässige Lieferanten zu bestimmen und zu halten und so neue Produkt- und Serviceanforderungen zu unterstützen.
     
  • Fertigung: Auf dem wettbewerbsintensiven Markt von heute muss die Herstellung von Qualitätsprodukten schneller, besser und kundenorientierter erfolgen als je zuvor. Da die Produktkomplexität und das Interesse an stärker personalisierten Produkten zunehmen, müssen Hersteller ihre Agilität erhöhen, ihre Entscheidungsfindung verbessern und mit weniger Ressourcen mehr erreichen. Die nötige Effizienz und Transparenz erreichen Unternehmen, indem sie beispielsweise das Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz und Robotik nutzen, um Daten von vernetzen Geräten und Fabriken zu verknüpfen und auf einer einheitlichen Plattform mit Kundenfeedback zu verbinden. Das Ergebnis sind höhere Qualitätsstandards, die Minimierung von Ausfallzeiten, eine Erhöhung der Auslastung und die Reduzierung kostspieliger Produktionsausschüsse und Nacharbeiten.
     
  • Service: Die Entwicklung hin zu „Anything-as-a-Service“ bietet eine Möglichkeit, eine bessere Kundenbindung zu erzeugen und einen gleichmäßigen Fluss an Dienstleistungen zu gewährleisten. Das Modell birgt jedoch auch Herausforderungen, da die Funktionalität, Aktualität und Sicherheit der Lösungen kontinuierlich sichergestellt werden muss. Eine einzige cloudbasierte Plattform, die das Feedback der Kunden und Produktion zusammenfasst, hilft dabei, kontinuierliche Innovation zu priorisieren, Kunden zufriedenzustellen und zu halten.

In insgesamt sieben Livestream-Sessions werden Branchenexperten auf der HMI 2021 unter anderem die Möglichkeiten haben, die Lösungen von Oracle kennenzulernen und sich mit den Experten über die Trends in Fertigung und Lieferkettenmanagement auszutauschen. Geschäftspartnern und Interessenten stehen die Ansprechpartner von Oracle für einen intensiven Austausch während der Messetage zur Verfügung. Anmeldungen zu Gesprächen und die Registrierung für die Livestreams sind hier möglich.

 

Weitere Informationen:
Oracle auf der Hannover Messe 2021