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Datensicherheit ist Teamwork

Die Zeiten sind vorbei, in denen die IT-Abteilung alleine die Systeme eines Unternehmens schützen konnte. Angesichts des enormen Risikos muss die Verteidigung gegen Cyberkriminalität ein zentrales Anliegen für alle Mitarbeiter sein, von der Rezeption bis hin zum CEO. Das birgt allerdings eigene Risiken, die jedoch durch den Einsatz neuer Technologien eingedämmt werden können.

Das Umfeld dieses Bereichs wird heute von einer ständig wachsenden Anzahl von „Angriffsvektoren“ bestimmt, von denen der neueste das Mining von Crypto-Währungen ist – eine Art von Cyberangriff, der 2018 um atemberaubende 4000 Prozent gewachsen ist, so McAfee. „Ein erfolgreicher Datenangriff kann das Ende für den CIO und das gesamte Unternehmen bedeuten“, warnt das Beraterunternehmen KuppingerCole. Und eine neue Frontlinie der Cybersicherheit ist Datenbanksicherheit.

Entscheidend für IT-Abteilungen ist es, die Datensicherheit als Teamwork zu betrachten. Um Unternehmensressourcen erfolgreich zu schützen, müssen Sicherheitsspezialisten ihr Wissen teilen und ein Bewusstsein für die Risiken schaffen, denen alle Mitarbeiter in einem digitalen Umfeld ausgesetzt sind.

„Es ist entscheidend, dass eine Strategie gegen Cyber-Risiken von Grund auf entwickelt und gemanagt wird. Sie muss im Denken des Unternehmens, in der Strategie und den Richtlinien integriert sein und nicht nur in der IT-Architektur und im Systemdesign“, betont das Beraterunternehmen Deloitte. „Führungskräfte in der IT und im Geschäftsbetrieb müssen gemeinsam eine umfassende Strategie gegen Cyber-Risiken entwickeln.“

Wird das Thema Sicherheit erfolgreich gemanagt, so schlussfolgern die Berater, dann kann es zum Wettbewerbsvorteil werden und „die Marktposition eines Unternehmens fördern”. Es ist offensichtlich und zwingend, dass der einzig plausible Weg darin besteht, Mitarbeiter weiterzubilden und den Datenfluss zu kontrollieren. Idealerweise sollten Mitarbeiter nur Zugang zu den Daten haben, die für die Erfüllung ihrer Aufgabe wichtig sind. Und jeder, der das Unternehmen verlässt, muss natürlich sofort jeden Zugang verlieren. Allerdings kann dieses scheinbar einfache Thema schnell zu einer gewaltigen Belastung werden, wenn die Konten in die Tausende gehen.

Cloud-Dienste können die Antwort auf viele dieser Herausforderungen sein, denn Administratoren können damit den Informationsfluss zentral überwachen und steuern. Lösungen von Oracle wie die Autonomous Data Warehouse Cloud oder Oracle CASB Cloud Services verschlüsseln nicht nur sämtliche Daten für maximale Sicherheit, sondern automatisieren auch eine Fülle zeitraubender Aktivitäten wie etwa das Patchen der Datenbank mit Sicherheitsaktualisierungen, und das alles ohne Ausfallzeiten. Darüber hinaus erkennen smarte Systeme alles, was aus dem üblichen Rahmen fällt. Das wird möglich durch Machine Learning-Algorithmen, die sofort den Zugang blockieren und Administratoren warnen.

Absolute Sicherheit wird es vermutlich nie geben. Die richtigen Technologieentscheidungen machen dennoch einen Unterschied – insbesondere in einem Bereich, in dem jeder und alles miteinander verbunden ist: Bis 2030, so die Prognose von Cisco, werden 500 Milliarden Geräte Daten senden und empfangen und so untereinander, aber auch mit Unternehmenssystemen und deren Mitarbeitern kommunizieren. Damit die digitale Welt von morgen sicher gestaltet wird, müssen menschliche Administratoren und KI-Systeme Hand in Hand arbeiten. Der Großteil der Daten befindet sich dabei in einer vertrauenswürdigen, automatisierten Cloud-Umgebung.

Erfahren Sie mehr darüber,  wie Führungskräfte aus IT und Business die Datensicherheit angehen.

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