Montag Mrz 10, 2014

Einfach erklärt auf 50 Seiten: Datenbanken für Dummies

Muss IT immer so kompliziert sein? Wir Fachleute neigen dazu, mit Spezialbegriffen zu hantieren, auch wenn das Gegenüber, ein Kunde beispielsweise, vielleicht einfach erst mal ganz banale Alltags-Fragen geklärt haben möchte. Beispiel Datenbanken: bevor es um Virtualisierung, Storage Impact und Online Transaction Processing gehen kann, sind meist grundlegende Fragen zu klären und die Bedürfnisse im täglichen Datenbankgebrauch zu klären. Einen charmanten und praxisnahen Einstieg ins Thema Datenbankspeicherung bietet die englischsprachige Broschüre "Database Storage For Dummies" auf nur 50 Seiten.
Datenbanken für Dummies
Sie erläutert grundlegende Fragen in einfachen Worten: Zu Beginn wird geklärt, warum Database Storage überhaupt wichtig ist – und zwar durch einen Blick auf das schnelle Wachstum der Datenmengen, die in fast allen Lebensbereichen anfallen. Daraus entwickelt der Autor Lawrence C. Miller die praktischen Herausforderungen der Datenspeicherung, vor denen Unternehmen heute stehen. In den folgenden Kapiteln geht es um die möglichen Architekturen für solide Database Storage, um die Oracle Database Systeme und deren Entwicklungsmöglichkeiten sowie um Use Cases aus der Oracle Praxis. Zum Abschluss erläutert der Autor im klassischen Stil der "For Dummies"-Bücher die Vorteile von Oracle Lösungen. "Database Storage For Dummies" hilft, das geeignete Storage System für jeden Anwendungsfall zu finden und das Maximum aus einer Oracle Datenbank herauszuholen. Konkret wird hier vorstellbar, wie zum Beispiel integrierte Lösungen aus Software und Hardware oft helfen, den Nutzwert zu steigern und Kosten zu senken.
"Database Storage For Dummies" ist als pdf-Ebook erhältlich, hier geht es zum Download.

Dienstag Nov 19, 2013

Positives Presseecho für Datenbank-Offensive

Die Ankündigung der neuen In-Memory-Option für Datenbanken auf der Oracle OpenWorld hat in San Francisco für Aufsehen gesorgt. Was der Meilenstein in der Datenbankentwicklung für die User konkret bedeutet, erläuterte Günther Stürner in München bei einem Roundtable für die deutschsprachige Fachpresse. Die Reaktionen der Medien haben wir am Ende des Beitrags für Sie zusammengestellt.

Günther Stürner Als bedeutendster Aspekt dieser gezielten Weiterentwicklung, die mit Version 12.1.0.1 des Oracle Datenbank-Systems Database 12c im erstem Quartal 2014 auf den Markt kommen wird, gilt die enorme Beschleunigung. Dies gelingt durch die Verbindung zweier existierender Technologien: einerseits die Ablage kompletter Tabellen im Hauptspeicher und andererseits ein spaltenorientiertes Ablageformat (Columnar Format). Mit der In-Memory-Columnar-Datenbank verfüge Oracle über ein Alleinstellungsmerkmal, erläuterte Günther Stürner, denn die hybride Speicherform werde bislang von keinem anderen Anbieter verwendet. „Damit können wir bei allen Anwendungen jederzeit die beste Performance für Datenbankprozesse garantieren."

Konkrete Einsatzszenarien sehen die Entwickler bei Anwendern, die etwa für das Reporting komplexe Applikationen nutzen, die Business-Intelligence-Anwendungen verwenden, Analysen fahren und diese beschleunigen wollen. Als Zielgruppe nennt Stürner nicht nur große Konzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen, die in Echtzeit viele komplexe Auswertungs- prozesse durchführen müssen.

Ein Blick in die Presse
Das E-3-Magazin fokussiert in der Berichterstattung auf die Konkurrenzsituation zwischen Oracle und SAP. „Datenbankmarkt wird aufgemischt“ meldet das Magazin. "Oracle rüstet gegen SAP auf“ titelt auch CRN.de. Vor allem mit dem technischen Hintergrund befasst sich das Admin Magazin unter der Headline „Oracle kündigt neue In-Memory-Option an“. Die Unternehmensplattform Mittelstandswiki befasst sich mit den konkreten Vorteilen der Entwicklung, nachzulesen hier: „In-Memory Option beschleunigt Business-Analysen“.

Weitere Hintergrundinformationen für Partner und Kunden finden Sie auf den Oracle Produktseiten:
http://www.oracle.com/us/products/database/standard-edition/overview/index.html
http://www.oracle.com/us/products/database/enterprise-edition/overview/index.html
http://www.oracle.com/us/products/database/overview/index.html
http://www.oracle.com/us/products/enterprise-manager/index.html

Dienstag Jul 16, 2013

Database 12c überzeugt mit Multitenant-Architektur und neuen Features

Oracle Technology Day

Die neue Datenbankgeneration 12c bietet zukunftsweisende Neuerungen: mandantenfähige Architektur und In-Memory-Speicher, neue Automatic-Data-Optimization-Funktionen, gesteigerte Hochverfügbarkeit, ausgebaute Analysefunktionen und höhere Sicherheit. Was bedeutet das konkret für die Anwender? Die größte Veränderung bringt die neue Multitenant-Architektur mit sich. Sie sorgt dafür, dass mehrere Datenbanken in einer Instanz zusammengefasst und bestimmten Anwendungen zugewiesen werden können. Für Anwender, die eine Vielzahl einzelner Datenbank-Instanzen benötigen, bringt die Multitenant-Funktion eine deutliche Effizienzsteigerung, niedrigere Lizenzkosten und administrative Erleichterungen.

Die neuen Möglichkeiten, die die Database 12c bietet, werden auch in der Fachpresse diskutiert: Dafür, dass die Database 12c einen veritablen Architekturwechsel einläute, habe sie erstaunlich leise den Markt betreten, kommentiert etwa die „Computerwoche“ unter der Überschrift „Oracle trimmt Datenbank auf Cloud“ und erläutert ausführlich einige weitere der über 500 neuen Features. Die neue automatische Datenoptimierung etwa, verfügbar mit Oracle Advanced Compression, hilft, Daten effizienter zu verwalten und den Speicherplatz optimal auszunutzen. Zudem ist das Datenhandling mit 12c weitgehend automatisiert. Der auf Business Applications spezialisierte „is-report“ erläutert in seinem aktuellen Artikel „Oracle reagiert auf SAP HANA“, wie das abläuft: In einer sogenannten Heat-Map kann die Oracle Database 12c überwachen, welche Tabellen wie oft genutzt werden. Dementsprechend können Regeln festgelegt werden, wie das System mit älteren Daten umgeht. Dazu Günther Stürner, Vice President Sales Consulting und Leiter der Business Unit Server Technologies bei Oracle Deutschland: „Bei Oracle 12c bildet die automatische Datenoptimierung den Lebenszyklus der Daten ab und komprimiert ältere Tabellen vollautomatisch oder verschiebt sie auf langsamere Speicher.“ Den administrativen Aufwand reduziert das Oracle Intelligent Storage Protocol (OISP), das für eine direkte Kommunikation der Datenbank mit der Sun ZFS Storage Appliance sorgt.

Oracle Database 12c Launch zum Anfassen: Der Oracle Technology Day
Eine praxisnahe Einführung in das komplexe Thema Oracle Database 12c bietet der Oracle Technology Day, der noch bis August 2013 durch deutsche Städte tourt. Dort erfahren Sie mehr über den Aufbau von verschiedenen Datenbanken innerhalb eines einzelnen Datenbank-Containers und dessen Basis für die Mandantenfähigkeit in der Cloud. Die Teilnahme ist kostenlos, Sie sollten sich aber baldmöglichst zu einem der beiden letzten Termine anmelden, denn die Zahl der Plätze ist begrenzt:

Donnerstag, 18. Juli 2013 – Köln
Anmeldung

Dienstag, 13. August 2013 – Hamburg
Anmeldung

Mit Ihren Fragen zum Oracle Technology Day wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ketchumpleon und weitere Informationen über die Database finden sie auf der Produktseite der Oracle 12c.

Dienstag Jan 15, 2013

Neue Märkte erschließen durch Internationalisierung: Ein Erfolgsprojekt für die WGV Versicherungen – von PITSS und Oracle Consulting

Zufriedene Kunden sind die beste Marketingstrategie. Deshalb bieten wir spezialisierten Partnern die Möglichkeit, professionelle Anwenderberichte über eigene erfolgreiche Oracle Projekte erstellen zu lassen. Hier im Blog präsentieren wir Ihnen in loser Folge Referenzberichte, mit denen Partner bereits erfolgreich werben.

Heute: Der Oracle Gold Partner PITSS und sein Oracle Forms-Projekt für die WGV a.G.

Die Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G. (WGV) hat sich als Versicherung für Beschäftigte im öffentlichen Dienst und als Kommunalversicherer einen Namen gemacht. Für die Öffnung hin zum internationalen Markt musste das bestehende Bestandsführungssystem der WGV, das Insurance Company Information System (ICIS), auf weitere Sprachen und neue Anforderungen umgestellt werden. Die Grundlage des alle Geschäftsprozesse umfassenden Systems stellen Oracle Forms, Oracle Reports und die Oracle Database.

Im Bereich der Datenbankumstellung leistete Oracle Consulting Unterstützung, für die Umstellung auf Mehrsprachigkeit zeichnet der Oracle Gold Partner PITSS GmbH verantwortlich. Eingesetzt wurde PITSS.CON: Dieses Tool bietet ein Feature zur automatisierten Umstellung von Oracle Forms auf Mehrsprachigkeit. So konnten alle Routine-Tätigkeiten bei der Umstellung automatisch ablaufen und vermeidbare Aufwände auf ein Minimum reduziert werden. Details zum genauen Projektverlauf und den spezifischen Anforderungen finden Sie hier im Anwenderbericht der WGV.

Die Möglichkeit, sich und Ihre Arbeit gewinnbringend zu präsentieren, können alle spezialisierten Partner nutzen, die ein repräsentatives Oracle Projekt abgeschlossen haben. Erfahrene Fachjournalisten interviewen dann sowohl Partner als auch Endkunde und erstellen einen ausführlichen, ansprechend aufbereiteten Bericht. Die Veröffentlichung erfolgt über verschiedene Marketing-Kanäle. Natürlich können die Partner die Anwenderberichte auch für eigene Marketingzwecke verwenden, z. B. für Veranstaltungen.

Haben Sie Interesse? Dann wenden Sie sich an Frau Marion Aschenbrenner. Wir benötigen von Ihnen einige Eckdaten wie Kundenname, Ansprechpartner und eingesetzte Oracle Produkte, eine Beschreibung des Projektes in 3-4 Sätzen und Ihren Ansprechpartner im Haus. Und dann: Lassen Sie Ihre gute Arbeit für sich sprechen!

Mittwoch Jan 02, 2013

Klare Lizenzpolitik: Vertrauen Sie auf Oracle und seine Partner. Ein Team das Wort hält.

Einen zweiten Blick zu riskieren, lohnt sich immer. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf Oracle. Das Vorurteil, Oracle Datenbanken seien teurer als andere, gilt nicht mehr.

Microsoft zum Beispiel hat zeitgleich mit dem SQL Server 2012 ein neues Core-basierendes Lizenzmodell eingeführt, welches künftig nicht mehr die Anzahl der physischen Prozessoren zählt. Daraus ergibt sich eine massive Verteuerung der Lizenzkosten bei der Transition von Microsoft SQL 2008 auf SQL Server 2012.

Weitere Informationen sehen Sie hier im Video. Gleich anschauen und weiterempfehlen!



Fazit:
Als Microsoft SQL Server Kunde befinden Sie sich in der Zwickmühle zwischen technologischem Stillstand und deutlich höheren Lizenzkosten.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Strategiewechsel zum Marktführer Oracle einzuleiten.

Die Oracle Datenbank ist für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Unternehmensabteilungen gleichermaßen die beste Wahl.

  • Oracle bietet Ihnen Investitionssicherheit sowie hohe Flexibilität durch Plattformunabhängigkeit und ein klares und verlässliches Lizenzmodell.
  • Mit der Datenbank des Marktführers können auch angekündigte Highlights von Marktbegleitern nicht mithalten.
  •  Die Oracle Datenbank ist unschlagbar in Performance und Ausfallsicherheit.
  • Und jetzt auch als Oracle Gesamtlösungen aus Hard- und Software noch einfacher zu administrieren.

Kalkulieren Sie sofort Ihre bestehende Datenbanklandschaft im Vergleich zu Oracle bei Ihrem Oracle Partner. Gerne nennen wir Ihnen einen passenden Oracle Partner in Ihrer Nähe!

Donnerstag Okt 25, 2012

inforsacom ist Oracle EMEA Database Partner of the Year – wir gratulieren!

Der Jubel war groß auf der Oracle Open World 2012 in San Francisco: inforsacom ist EMEA Specialized Database Partner of the Year! Bei der Verleihung betonte David Callaghan, Senior Vice President EMEA A&C, die Auszeichnung gehe an die spezialisierten Partner, „die höchste Level an Innovation und Leistungsfähigkeit in ihren Spezialgebieten erzielt haben.“

Die inforsacom Informationssysteme GmbH mit Sitz in Deutschland entwickelt und liefert seit 1997 integrierte IT-Lösungen im Data-Center. Die Auszeichnung des Platinum Partners ist die Krönung einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit Oracle.

Kunden schätzen das Unternehmen als Experten für Infrastruktur-Lösungen und -Services im Bereich Rechenzentren. Neben dem Fokus auf Oracle Datenbank-Technologien ist inforsacom auch auf das Hardware- und Engineered Systems Portofolio spezialisiert. inforsacom hat als „trusted advisor“ immer den größtmöglichen Kundennutzen im Blick – das zahlt sich aus. Herzlichen Glückwunsch!

Hier ist die Pressemeldung zur Award-Verleihung und das sind die Gewinner in den sechs weiteren Kategorien:

  • Middleware: egabi Solutions (Ägypten)
  • Applications: Accenture (Niederlande)
  • Industry: Mannai Trading Corporation (Katar)
  • Oracle Accelerate for Midsize Companies: Inoapps Ltd (United Kingdom)
  • Oracle on Oracle: Capgemini Espania, S.L. (Spanien)
  • Server and Storage Systems: Mannai Trading Corporation (Katar)


Dienstag Aug 14, 2012

Trivadis meets Exadata

Da haben sich zwei gefunden: Das international tätige IT-Unternehmen Trivadis setzt darauf, seinen Kunden umfassenden Lösungen anzubieten. „Klar“, räumt CTO Martin Wunderli ein, „sind die Trivadis-Mitarbeiter auch jederzeit zur Stelle, wenn es akute Probleme z. B. im Datenmanagement eines Kunden gibt – doch viele davon lassen sich vermeiden, wenn man rechtzeitig auf ein solides Gesamtkonzept setzt.“

Eine vielseitige „ganzheitlichen Lösung“ anzubieten, das ist auch der Grundgedanke von Exadata. Und genau darauf hat sich der Oracle Platinum Partner Trivadis spezialisiert. Im Video sehen Sie, welche Lösungen Trivadis im Datenbank-Bereich anbietet. Zudem bietet es einen anschaulichen, animierten Überblick darüber, wie der Einsatz der Exadata Database Machine in Unternehmen nicht nur massiv Strom sparen kann (bis zu 87,5%), sondern auch den Platzbedarf für Rechenzentren extrem reduzieren kann: von einem ganzen Gebäude auf eine Etage – oder von einer Etage auf einen einzigen Raum. Aber sehen Sie einfach selbst.

Donnerstag Mrz 22, 2012

Engineered Systems: Oracle schlägt drei Fliegen mit einer Klappe

Die News aus dem Partnergeschäft von Oracle sorgen für Schlagzeilen im Magazin ChannelPartner. Über den neuen Fokus auf Engineered Systems und die SMB Appliances heißt es dort, so könne Oracle „drei Fliegen mit einer Klappe schlagen“: Erstens wird früheren Sun Hardware-Resellern der Einstieg ins Software-Geschäft erleichtert, zweitens bieten die Appliances neue Möglichkeiten für den Mittelstand und drittens bekräftigt die Strategie das zweistufige Channel-Modell. Dazu Silvia Kaske, Senior Director Channel Sales & Alliances Oracle Deutschland: "Wir stärken weltweit den Channel, weil das SMB-Geschäft zunehmend anzieht."

Neben der durchaus positiven Wertung der Channel-Strategie bietet der Artikel einen anschaulichen Überblich darüber, was Engineered Systems eigentlich sind. Außerdem werden die Einsatzmöglichkeiten (Big Data, Mobile Computing, Cloud etc.) und Angebote von Oracle in diesem Bereich dargestellt und diskutiert. Das Highlight hierbei ist – wen wundert’s – die Oracle Database Appliance. Mit dem Portfolio wächst natürlich auch die Zahl der Spezialisierungen. Logisch, findet Silvia Kaske: "Endkunden erwarten keine Generalisten, sondern Spezialisten. Nur mit einem klaren Fokus wird der Partner erfolgreich sein".

Hier geht’s zum vollständigen CP-Artikel unter dem Titel „Oracle lockt Channel mit SMB-Appliances“.

Donnerstag Mrz 08, 2012

Engineered Systems bleiben im Fokus

Die Umbrüche bei Oracle nach dem Kauf von SUN sind ein Dauerbrenner in der Fachpresse. In der aktuellen Ausgabe von „IT Business“ nimmt Christian Werner, Leiter des Hardware-Channel von Oracle in der Region Nordeuropa, Stellung zu Fragen, die vor allem die Partner betreffen.

Oracle setzt bekanntlich voll auf Engineered Systems aus Hardware- und Software-Komponenten und kaum mehr auf das Volumengeschäft mit Hardware. Mit der „Database Appliance“ hat Oracle nun ein solches Produkt eigens für den Channel entwickelt. Zwar gäbe es noch vereinzelte Irritationen, erklärt Christian Werner, doch die Appliance-Strategie werden im Channel akzeptiert. Er freut sich vor allem darüber, dass inzwischen reine Software-Partner über die Engineered Systems ins Hardware-Geschäft eingestiegen sind. Im Gegenzug beobachtet er, dass auch traditionelle Hardware-Reseller zunehmend Gefallen am Datenbankgeschäft finden. Klar, dass mit der Oracle Database Appliance (ODA) nun hohe Erwartungen verknüpft sind: „Das System haben wir explizit für den Channel konzipiert, und wir vertreiben es zu 99,9 Prozent über Partner“, so Werner im Interview mit IT Business anlässlich der Enterprise Performance Tour.

Den kompletten Artikel mit ausführlichen Informationen nicht nur zur Engineered Systems-Strategie finden sie hier.

Dienstag Feb 07, 2012

Database Award 2012: Ein Traum von einer Datenbank

Es ist ein wahres Meisterwerk geworden, ein Schmuckstück, das man nach der Vollendung fast nicht aus der Hand geben möchte. Es ist dieses eine Datenbank-Projekt, bei dem einfach alles stimmt: Kosteneffizient entwickelt, optimal abgestimmt auf die individuellen Wünsche des Kunden und entstanden im harmonischen Zusammenspiel von Erfahrung und Innovation. Kennen Sie dieses Gefühl?

Der „Database Award 2012“ bietet Oracle Partnern nun die einmalige Möglichkeit, für genau solche Leistungen honoriert zu werden. Dieser Wettbewerb ist ausgeschrieben von der Zeitschrift Computerwoche und wird von Oracle gesponsert. Bewerben können sich zum Beispiel Kunden, die mit Hilfe von Oracle Partnern die für sie optimale Database-Lösung gefunden haben. Für unsere Partner heißt das natürlich, ihre Kunden auf diese Auszeichnung hinzuweisen, die ja für alle Beteiligten Vorteile bringt.

Was zählt, sind technische Finesse, Innovationsgeist und die strategische Bedeutung der Datenbank-Anwendung für das gesamte Unternehmen. Wer teilnehmen möchte, findet hier einen Musterfragebogen zur Bewerbung. Angesprochen sind vorrangig Projektleiter, aber auch CIOs in allen Unternehmensklassen. Die Bewerbung erfolgt online.

Erstmals wird in diesem Jahr zusätzlich der Database Award Plus vergeben. Damit werden kurze, selbstgedrehte Videos gewürdigt, die überzeugend darstellen, was Ihr Projekt alles leistet. Dabei geht es weniger um harte Fakten, als um Witz, Originalität und vor allem Allgemeinverständlichkeit. Veröffentlicht werden die Videos auf Youtube und Facebook und – das ist das Besondere beim Database Award Plus – wer gewinnt entscheidet nur zu 50 Prozent die Jury. Zur Hälfte bestimmt die Online-Community durch Retweets, Likes und Klicks auf Youtube die Sieger.

Alle Infos und ein Video zum Award finden Sie hier. Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012.

Die Juroren sind:
Heinrich Vaske, Chefredakteur Computerwoche, IDG Business Media GmbH
Horst Ellermann, Chefredakteur CIO, IDG Business Media GmbH
Björn Bröhl, Senior Solution Manager / Portfolio Manager, Trivadis GmbH
Prof. Torsten Grust, Lehrstuhl für Datenbanksysteme, Universität Tübingen
Andreas Ströbel, Consulting Manager, OPITZ CONSULTING GmbH
Matthias Weiss, Direktor Mittelstand Technologie, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Erstmals wurde der Database Award 2010 ausgeschrieben. Den ersten Platz belegte damals der Landesbetrieb Hessen-Forst mit einer Anwendung zur zentralen Holzerfassung und -vermarktung für 41 Forstämter, die auf einer Oracle Datenbank basiert. Die Jury nannte das Projekt ein Beispiel dafür, „wie ein konsequenter Weg hin zu einer zentralen Datenbank aussehen sollte und welche Vorteile er bietet.“ Zudem honorierte sie die Einführung von Single-Sign-On, 24-Stunden-Betrieb sowie eines betrieblichen Geo-Informations-Systems (GIS).

Aus solchen hervorragenden Projekten lassen sich natürlich auch tolle Referenzberichte schreiben, wie beispielsweise für den Preisträger Hessen-Forst. Ebenfalls ausgezeichnet wurde 2010 der Reiseveranstalter Studiosus - mit welcher Oracle Lösung, können Sie in der Studiosus Case Study nachlesen.

Möchten Sie Ihr erfolgreiches Oracle Kunden-Projekt nicht nur für den Database-Award nominieren, sondern auch für einen Referenzbericht, dann schicken Sie eine kurze Beschreibung an Frau Marion Aschenbrenner.

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Willkommen auf dem Oracle Partner Deutschland Blog! Ziel dieser Kommunikations-Plattform ist es, den direkten Austausch mit den Oracle Partnern zu fördern. Hier stellt unser Expertenteam von Oracle Alliances & Channel laufend aktuelle Informationen für Sie zusammen, gibt Tipps und hält Sie über die neuesten Entwicklungen im Oracle Partner Programm auf dem Laufenden.

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