Donnerstag Aug 15, 2013

Die Virtualisierungsmaschine: Oracle Virtual Compute Appliance

Oft wurde bereits darüber spekuliert, ob und wann es von Oracle ein vorkonfiguriertes System explizit für den Aufbau einer komplett virtualisierten Infrastruktur gibt - z.B. für den Aufbau von Private Clouds. Nun ist es soweit, die Engineered Systems Familie hat Zuwachs bekommen: Die Oracle Virtual Compute Appliance - kurz OVCA - ist verfügbar.

Es handelt sich dabei (wie bei den Exa* Systemen) um ein komplett vorkonfiguriertes Rack, welches alle Komponenten mitbringt die man für ein schnelles und performantes Deployment von Oracle VM(x86)-basierten Infrastruktur braucht - und zwar in redundanter Ausführung. Konkret heisst das in der kleinsten Ausbaustufe:

  • 2 Management-Knoten
  • 2 Oracle Fabric Interconnect - Knoten
    (Es handelt sich hier um die ehem. unter "XSigo" firmierende virtuelle Netzwerktechnologie auf Infiniband-Basis. Diese bietet neben der hohen Flexibilität eines "Software Defined Networks"  (SDN) auch Performance-Vorteile wie z.B. extrem kurze Latenzen bei der Kommunikation der einzelnen VMs untereinander.)
  • 2 Infiniband-Switches
  • 1 ZFS Storage Appliance (7320) mit zwei Controllern/"Köpfen" und ca. 6 TB verfügbarem Speicher
  • 1 10Gbit Ethernet Switch
  • 2 Compute Nodes (X3-2)

Interessant dabei ist: Im Gegensatz z.B. zur Exadata, wo man nur "feste Stückelungen" eines Racks kaufen kann (Viertel, Achtel...) lässt sich die OVCA ab dem dritten Node in beliebigen Stufen aufrüsten - bis zum Maximum von 25 Nodes, welches einer Gesamtleistung von 6,4TB RAM und 400 Cores entspricht - und zwar durch simples Einstecken ins Rack. Dank kompletter Vorverkabelung und automatischem Discovery müssen sonst keine weiteren Schritte unternommen werden, um später hinzugekaufte Nodes nutzen zu können.

Überhaupt war das Design-Ziel bei der Entwicklung der OVCA, alles so einfach in Betrieb nehmen zu können wie möglich: Vom Einschalten des Racks bis zum Deployment der ersten VM auf Basis eines vorgefertigten Templates vergeht nur ca. eine Stunde.

Auf den Compute Nodes kommt Oracle VM 3.2 zum Einsatz und kann dort mit allen bekannten Features genutzt werden - wie z.B. Live Migration, Dynamic Resource Scheduling etc. Auch bzgl. der verwendbaren Gastsysteme und der darin nutzbaren Anwendungen gibt es keine Einschränkungen. Für den Betrieb der OVCA werden keine zusätzlichen Software-Lizenzen benötigt - die auf den Management Knoten laufende OVCA Controller Software erweitert den Oracle VM Manager und ist wie dieser ebenfalls kostenfrei.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier - inkl. der Möglichkeit, die Aufzeichnung des Launch-Webcasts mit Wim Coekaerts (Senior Vice President Linux and Virtualization) anzusehen:
http://oracle.com/ovca

Dienstag Jan 22, 2013

Oracle VM 3.2 kommt mit vielen Neuerungen

Seit einigen Tagen bereits auf eDelivery verfügbar, ist die neue Version 3.2 von Oracle VM nun auch offiziell angekündigt worden.

Neben diversen Bugfixes sowie neueren Versionen von Hypervisor und Kernel sind auch diesmal wieder interessante neue Features dabei, wie z.B.:

  • MySQL als Repository DB
    Nachdem die in der letzten Version mitgelieferte Oracle XE Datenbank ja nur noch zu "Demo-Zwecken" als Repository-DB des OVM Managers benutzt werden durfte, gibt es nun neben den "großen" Oracle RDBMS Editionen (SE/SE One sowie EE) eine weitere voll supportete Alternative: So lässt sich die Repository DB nun auch in eine MySQL Datenbank legen. Diese Variante ist wohlbemerkt optional - Wer MySQL nicht einsetzen kann oder will, muss dies natürlich auch nicht tun.
    Der Installer installiert MySQL Enterprise Edition per Default direkt mit, außerdem wird dafür auch ein automatisches tägliches Backup der Repository DB eingerichtet.

  • Support für OVM/Sparc im Manager
    Der schon länger angestrebte Weg des einheitlichen Managements von OVM/x86 und OVM/SPARC ist nun ein gutes Stück weiter beschritten worden: In OVM 3.2 kann der OVM Manager jetzt auch OVM/SPARC Installationen verwalten. Das hierfür auf OVM/SPARC-Seite benötigte Paket "Oracle VM Agent for SPARC" ist im gleichen Mediapack wie OVM Server und Manager für x86 auf eDelivery verfügbar. Derzeit gibt es den Manager selbst nach wie vor nur für Linux.

  • Finale Version der OVMCLI
    Bereits in späteren Builds von OVM 3.1.1 wurde eine Vorab-Version des OVM Command Line Interfaces (OVMCLI) mitgeliefert. Nun ist diese auch in der finalen Version verfügbar und somit voll supportet.

  • Web Services API
    Neu hinzugekommen ist nun auch eine Web Services Schnittstelle um den OVM Manager programmatisch zu steuern - und zwar sowohl für SOAP- als auch "RESTful" Web Services.

  • "Utility Server"-Rolle
    Wer bereits mit OVM 2.x gearbeitet hat erlebt bei diesem Punkt ein Déja-Vu: So ist es nun wieder möglich, einzelnen OVM Servern explizit die Rollen "VM Server" sowie "Utility Server" zuzuweisen. Letzteres sorgt dafür, dass Server mit dieser Rolle bevorzugt für I/O-intensive Operationen (wie z.B. Importieren von Templates) verwendet werden.

  • Weiter verbesserte Oberfläche
    Auch in diesem Release wurde die Usability im OVM Manager weiter verbessert. So gibt es nun z.B. die Möglichkeit einer globalen Suche (nach Servern bzw. VMs), und auch die Vergabe von selbst gewählten "Tags" für VMs, Server und Server Pools trägt zur besseren Orientierung in großen Umgebungen bei. Außerdem gibt es viele weitere Kleinigkeiten wie u.a. die Tatsache, dass man in der Oberfläche nun auch Mehrfach-Auswahlen tätigen kann um z.B. viele VMs auf einmal zu starten oder zu stoppen.

Weitere Infos sind in einem Blog-Eintrag von Wim Coekaerts sowie in der entsprechenden Pressemeldung verfügbar.

Montag Sep 10, 2012

Eine komplette Virtualisierungslandschaft auf dem eigenen Laptop – So geht’s

Wenn man sich mit dem Virtualisierungsprodukt Oracle VM in der aktuellen Version 3.x näher befassen möchte, bietet es sich natürlich an, eine eigene Umgebung zu Lern- und Testzwecken zu installieren.

Doch leichter gesagt als getan:

Bei näherer Betrachtung der Architektur wird man schnell feststellen, dass mehrere Rechner benötigt werden, um überhaupt alle Komponenten abbilden zu können:

  • Zum einen gilt es, den oder die OVM Server selbst zu installieren. Das ist leicht und schnell erledigt, aber da Oracle VM ein „Typ 1 Hypervisor ist“ - also direkt auf dem Rechner („bare metal“) installiert wird – ist der eigenen Arbeits-PC oder Laptop dafür eher ungeeignet. (Eine Dual-Boot Umgebung wäre zwar denkbar, aber recht unpraktisch.)

  • Zum anderen wird auch ein Rechner benötigt, auf dem der OVM Manager installiert wird. Im Gegensatz zum OVM Server erfolgt dessen Installation nicht „bare metal“, sondern auf einem bestehenden Oracle Linux. Aber was tun, wenn man gerade keinen Linux-Server griffbereit hat und auch keine extra Hardware dafür opfern will?

  • Möchte man alle Funktionen von Oracle VM austesten, so sollte man zusätzlich über einen Shared Storage verfügen. Dieser kann wahlweise über NFS oder über ein SAN (per iSCSI oder FibreChannel) angebunden werden. Zwar braucht man zum Testen nicht zwingend entsprechende „echte“ Storage-Hardware, aber auch die „Simulation“ entsprechender Komponenten (z.B. über fertige „Software Storage Appliances“ wie z.B. OpenFiler oder FreeNAS) erfordert zusätzliche Hardware mit entsprechendem freien Plattenplatz.

Angenommen, es steht tatsächlich keine „echte“ Server- und Storage Hardware zur Verfügung, so benötigt man für die oben genannten drei Punkte  drei bzw. vier Rechner (PCs, Laptops...) - je nachdem ob man einen oder zwei OVM Server starten möchte.

Erfreulicherweise geht es aber auch mit deutlich weniger Aufwand:

Wie bereits kurz im Blogpost anlässlich des letzten OVM-Releases 3.1.1 beschrieben, ist diese Version in der Lage, selbst vollständig innerhalb von VirtualBox als Gast zu laufen. Wer bei dieser „doppelten Virtualisierung“ nun an das Prinzip der russischen Matroschka-Puppen denkt, liegt genau richtig. Oracle VM VirtualBox stellt dabei gewissermaßen die äußere Hülle dar – und da es sich bei VirtualBox im Gegensatz zu Oracle VM Server um einen „Typ 2 Hypervisor“ handelt, funktioniert dieser Ansatz auch auf einem „normalen“ Arbeits-PC bzw. Laptop, ohne dessen eigentliche Betriebsystem komplett zu überschreiben.

Doch das beste dabei ist: Die Installation der jeweiligen VirtualBox VMs muss man nicht selber durchführen. Sowohl der OVM Manager als auch der OVM Server stehen bereits als vorgefertigte „VirtualBox Appliances“ im Oracle Technology Network zum Download zur Verfügung und müssen im Grunde nur noch importiert und konfiguriert werden.

Das folgende Schaubild verdeutlicht das Prinzip:

OVM in VirtualBox - Schaubild

Die dunkelgrünen Bereiche stellen jeweils Instanzen der eben erwähnten VirtualBox Appliances für OVM Server und OVM Manager dar. (Hier im Bild sind zwei OVM Server zu sehen, als Minimum würde natürlich auch einer genügen. Dann können aber viele Features wie z.B. OVM HA nicht ausprobieren werden.)

Als cleveren Trick zur Einsparung einer weiteren VM für Storage-Zwecke hat Wim Coekaerts (Senior Vice President of Linux and Virtualization Engineering bei Oracle), der „Erbauer“ der VirtualBox Appliances, die OVM Manager Appliance bereits so vorbereitet, dass diese gleichzeitig als NFS-Share (oder ggf. sogar als iSCSI Target) dienen kann. Dies beschreibt er auch kurz auf seinem Blog.

Die hellgrünen Ovale stellen die VMs dar, welche dann innerhalb einer der virtualisierten OVM Server laufen können. Aufgrund der Tatsache, dass durch diese „doppelte Virtualisierung“ die Fähigkeit zur Hardware-Virtualisierung verloren geht, können diese „Nutz-VMs“ demzufolge nur paravirtualisiert sein (PVM).

Die hier in blau eingezeichneten Netzwerk-Schnittstellen sind virtuelle Interfaces, welche beliebig innerhalb von VirtualBox eingerichtet werden können. Wer die verschiedenen Netzwerk-Rollen innerhalb von Oracle VM im Detail ausprobieren will, kann hier natürlich auch mehr als zwei dieser Interfaces konfigurieren.

Die Vorteile dieser Lösung für Test- und Demozwecke liegen auf der Hand: Mit lediglich einem PC bzw. Laptop auf dem VirtualBox installiert ist, können alle oben genannten Komponenten installiert und genutzt werden – genügend RAM vorausgesetzt. Als Minimum darf hier 8GB gelten. Soll auf der „Host-Umgebung“ (also dem PC auf dem VirtualBox läuft) nebenbei noch gearbeitet werden und/oder mehrere „Nutz-VMs“ in dieser simulierten OVM-Server-Umgebung laufen, empfehlen sich natürlich eher 16GB oder mehr.

Da die nötigen Schritte zum Installieren und initialen Konfigurieren der Umgebung ausführlich in einem entsprechenden Paper beschrieben sind, möchte ich im Rest dieses Artikels noch einige zusätzliche Tipps und Details erwähnen, welche einem das Leben etwas leichter machen können:

  • Um möglichst entstpannt und mit zusätzlichen „Sicherheitsnetz“ an die Konfiguration der Umgebung herangehen zu können, empfiehlt es sich, ausgiebigen Gebrauch von der in VirtualBox eingebauten Funktionalität der VM Snapshots zu machen. Dies ermöglicht nicht nur ein Zurücksetzen falls einmal etwas schiefgehen sollte, sondern auch ein beliebiges Wiederholen von bereits absolvierten Teilschritten (z.B. um eine andere Idee oder Variante der Umgebung auszuprobieren).

  • Sowohl bei den gerade erwähnten Snapshots als auch bei den VMs selbst sollte man aussagekräftige Namen verwenden. So ist sichergestellt, dass man nicht durcheinander kommt und auch nach ein paar Wochen noch weiß, welche Umgebung man da eigentlich vor sich hat. Dies beinhaltet auch die genaue Versions- und Buildnr. des jeweiligen OVM-Releases. (Siehe dazu auch folgenden Screenshot.) Weitere Informationen und Details zum aktuellen Zustand sowie Zweck der jeweiligen VMs kann in dem oft übersehenen Beschreibungsfeld hinterlegt werden.


  • Es empfiehlt sich, bereits VOR der Installation einen Notizzettel (oder eine Textdatei) mit den geplanten IP-Adressen und Namen für die VMs zu erstellen. (Nicht vergessen: Auch der Server Pool benötigt eine eigene IP.) Dabei sollte man auch nochmal die tatsächlichen Netzwerke der zu verwendenden Virtualbox-Interfaces prüfen und notieren.

    Wichtig ist im Zusammenhang mit der Netzwerkkonfiguration auch, dass alle beteiligten "Knoten" (d.h. die Virtualbox VMs für OVM Manager und OVM Server) über eine funktionierende Namensauflösung verfügen. Am einfachsten erreicht man dies über eine entsprechende /etc/hosts - Datei, die man auf alle drei (oder mehr) VMs kopiert und dann auch über gegenseitige Pings sowohl über Namen als auch IPs verifiziert.
  • Achtung: Es gibt im Rahmen der Installation einige Passworte, die vom Nutzer gesetzt werden können – und solche, die zunächst fest eingestellt sind. Zu letzterem gehört das Passwort für den ovs-agent sowie den root-User auf den OVM Servern, welche beide per Default „ovsroot“ lauten. (Alle weiteren Passwort-Informationen sind in dem „Read me first“ Dokument zu finden, welches auf dem Desktop der OVM Manager VM liegt.)

  • Aufpassen muss man ggf. auch in der initialen „Interview-Phase“ welche die VirtualBox VMs durchlaufen, nachdem sie das erste mal gebootet werden. Zu diesem Zeitpunkt ist nämlich auf jeden Fall noch die amerikanische Tastaturbelegung aktiv, so dass man z.B. besser kein „y“ und „z“ in seinem selbst gewählten Passwort verwendet.

  • Aufgrund der Tatsache, dass wie oben erwähnt der OVM Manager auch gleichzeitig den Shared Storage bereitstellt, sollte darauf geachtet werden, dass dessen VM vor den OVM Server VMs gestartet wird. (Andernfalls „findet“ der dem OVM Server Pool zugrundeliegende Cluster sein sog. „Server Pool File System“ nicht.)

Dienstag Mai 22, 2012

Oracle VM 3.1.1 ist da!

Es ist soweit! Ein neues Release von Oracle VM (x86) steht zur Verfügung: Oracle VM 3.1.1

Was ist neu?

 Der Sprung in der Versionsnummer (von 3.0.3 auf 3.1.1) macht bereits deutlich, dass sich in diesem Release einiges getan hat. Neben vielen Bugfixes gibt es folgende Neuerungen:

  • Eine neu gestaltete Oberfläche des OVM Managers, welche nun einen größeren Fokus auf Benutzerfreundlichkeit legt. Nicht zuletzt durch den direkten Zugriff auf ein integriertes "Getting Started" Tutorial hilft sie besonders Einsteigern, sich schnell zurecht zu finden, ohne permanent die Dokumentation konsultieren zu müssen. Neben diversen weiteren Vereinfachungen und Optimierungen der Oberfläche wurde auch "Drag & Drop für VMs" eingeführt. Eine zur Zeit nicht aktive VM kann einfach mit der Maus in den gewünschten Server Pool gezogen und gestartet werden. 
  • Das Booten von OVM Servern aus dem SAN via Multipath, ein von vielen Rechenzentren gewünschtes Feature.
  • Verbesserungen beim Handling von OCFS-basierten Repositories. Dies umfasst z.B. das nachträgliche Ändern von deren Größe ("LUN Resizing") sowie die Möglichkeit, einzelne OCFS-basierte Repositories für Backup-Zwecke über NFS freizugeben. Außerdem können diese nun von einem bestehenden Server Pool "abgekoppelt" und an einen anderen Pool "angehängt" werden.
  • Installation von OVM 3.1 unter Virtual Box (sowohl die Serverkomponente als auch der Manager). Dies ermöglicht es (bei entsprechender RAM-Ausstattung) einen oder mehrere OVM "Server" sowie den OVM Manager zum Testen auf ein und derselben Hardware laufen zu lassen. Selbstverständlich darf man von so einer "geschachtelten" Virtualisierung keine Wunder in Hinblick auf Performance erwarten, und Hardware-virtualisierte VMs (HVM) können in diesem Setup nicht erzeugt werden.

Weiterführende Informationen

Oracle VM 3.1.1. ist wie bei bisherigen Versionen auch auf http://edelivery.oracle.com/oraclevm verfügbar.

Den OVM Manager gibt es dort einmal als "Full Installer" oder aber auch in einer Variante mit der lediglich ein bestehender OVM 3.0.x-Manager aktualisiert werden kann. Bestehende OVM 3.0.x-Server können wie gewohnt über einen lokalen Mirror von ULN auf den neuesten Stand gebracht werden.

About

Dieses Blog befasst sich mit Themen rund um Oracle Linux, Virtualisierung (primär mit Oracle VM) sowie Cloud Computing mit Oracle Produkten. Es wird betreut von Manuel Hoßfeld
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DISCLAIMER: Die Artikel und Kommentare in diesem Blog entsprechen den Meinungen der jeweiligen Autoren, und nicht notwendigerweise denen der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG oder der Oracle Corporation.

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