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Der Modern Marketing Blog beleuchtet die neusten Entwicklungen, Strategien und Technologien im Marketing.

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Modern Marketing Ressourcen

Die verwirrte, orientierungslose und emotionale Customer Journey

Wir bei Clicktale investieren ein hohes Maß an Energie an die Untersuchung der Psychologie bei Online-Kunden. Ob es um die Erkenntnis geht, dass Kunden eine bestimmte ‚mobile Denkweise’ einnehmen, wenn sie über ein Smartphone mit Marken interagieren, oder um die Aufdeckung der puren Stresslevel beim Online- und Offline-Shopping: Wir wissen, dass Emotionen und die Denkweise der Kunden einen sehr viel größeren Einfluss auf die Kaufentscheidung haben als herkömmliche demografische Daten wie Alter, Standort und Geschlecht. Da nichts das menschliche Verhalten stärker antreibt als die Emotionen, ist es für Marken zwingend notwendig, dass sie digitale Erlebnisse schaffen, die beim Kunden einen positiven Eindruck hinterlassen. Ich werde am 12. September auf der diesjährigen DMEXCO in Köln, Deutschland, zu genau diesem Thema einen Vortrag halten. Emotionen formen das, was wir von einem Erlebnis in Erinnerung behalten — sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Und solche gemeinsamen Erinnerungen beeinflussen die emotionale Bindung der Kunden an Ihre Marke. Wie kann man mit einem branchenweiten Schwerpunkt auf menschlicher gestalteten Erlebnissen und besserer Kundenorientierung von digitalen Kanälen wahrhaft aussagekräftige menschliche Einsichten ableiten, die letztendlich eine greifbare, positive Auswirkung auf das Ergebnis haben werden? Diese Frage werde ich im Rahmen meines Vortrages beantworten — und es dreht sich alles darum, die kleinen Frustrationen und Reibungen aufzudecken, die einen Fortschritt behindern könnten. Eine neue Analytik-Generation zur Offenlegung von Emotionen und Denkweisen Es war immer schon schwierig, Frustrationen bei digitalen Erlebnissen aufzudecken. Marketer hatten einfach nicht die richtigen Analytik-Tools mit dem richtigen Grad an Details, um die Aufgabe erledigen zu können. Aber die ‚Experience Analytics’ der neuen Ära können Marketern dabei helfen, zusammen mit Website-Tests und Personalisierungstechnologien von Oracle ihre Kunden auf eine Art und Weise zu verstehen, wie sie es sich noch vor einigen Jahren nur hätten erträumen können. Marketer können sich diese Einsichten zunutze machen und heute signifikante Verbesserungen am digitalen Erlebnis vornehmen, die sie konkret mit der Kundenbindung, Abbruchraten beim Einkauf und dem Einkaufsabschluss verknüpfen können. Erstens kann Experience Analytics die Auswahl von Apps durch die Kunden, die Klicks auf Links, Scroll-Bewegungen, Zooms, Zwei-Finger-Zoomen und mehr erfassen und analysieren, um ein Bild ihrer ‚digitalen Körpersprache‘ und aktuellen Denkweise zu erstellen. Klicken Kunden immer wieder heftig auf einen einzigen Link, können Sie daraus schließen, dass sie ziemlich verärgert sind und Sie ein Problem zu lösen haben. Scrollen sie sich mit langsamer und gleichbleibender Geschwindigkeit durch die Seiten Ihres Webauftritts, können Sie daraus schließen, dass sie entspannt sind und wahrscheinlich nur windowshoppen oder Informationen zusammentragen. Zweitens können Sie, aus der Perspektive einer Verbesserung des digitalen Erlebnisses aus betrachtet, sehr viel mehr wertvolle Ergebnisse aus A/B-Tests herausziehen, sobald Sie diese Art von Daten zur Verfügung haben. So wird gewährleistet, dass Tests Ihnen ausführliche Daten verschaffen, mit denen Sie fundiertere Entscheidungen darüber treffen können, was Sie verbessern sollten. Eine Sicherstellung dessen, dass Sie Einsichten zu tatsächlichen Kundenabsichten und Denkweisen der Kunden haben, ist unerlässlich, wenn Sie herausfinden möchten, welche Aspekte Ihres digitalen Erlebnisses verbessert werden müssen, damit Sie die Conversion-Rate steigern und das Abschlussergebnis verbessern können. Erleben Sie Analytik in Aktion Genau das haben wir vor Kurzem bei einer beliebten Onlinehandelsmarke durchgeführt, die Schwierigkeiten hatte, Kunden online zum Kauf zu überreden. Die Analyse von Clicktale zur Auswahl von Apps, Scrolls, Zooms usw. identifizierte eine klassische ‚desorientierte‘ Kundendenkweise. Sie war das digitale Äquivalent zu Kunden, die in ein Geschäft kommen, sich umsehen, das Gewünschte nicht finden und deshalb wieder gehen, ohne etwas zu kaufen, weil sie verwirrt sind. Es wurde festgestellt, dass desorientierte Websitebesucher aufs Geratewohl Mausbewegungen online machten und scrollten, die Maus über verschiedene Links bewegten, ohne zu klicken, und die Seite wieder ganz verließen, wenn der Pfad hin zum Abschluss des Kaufs nicht eindeutig war. Diese ‚desorientierte’ Denkweise wurde von Experience Analytics identifiziert, sodass die Marke das Layout ihrer Seite und den Bezahlprozess optimieren und die Konversionen verbessern konnte. Treffen auf der DMEXCO Ich werde gemeinsam mit dem Clicktale-Team die gesamte DMEXCO über, vom 12. bis zum 13. September, vor Ort sein. Wenn Sie also gerne mit mir oder einem Senior Executive von Clicktale über Experience Analytics sprechen möchten und wie die Psychologie die Kunden in Ihrer Branche beeinflusst, buchen Sie bitte einen Termin für ein Meeting. Clicktale ist Mitsponsor des Oracle-Stands Nummer D-031 in Halle 8.

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Marketing Automation

Der Realität ins Auge geblickt: ROI für Marketingtechnologie

Falls Sie noch nichts davon gehört haben, dass sich Marketing in einer von Technologie getriebenen Welt abspielt, haben Sie wohl irgendwas verpasst. Also, lassen Sie uns einfach mal davon ausgehen, dass Sie das alles wissen, und dass ROI – Return on Investment oder zu Deutsch Investitionsrendite – der Hauptgrund ist, warum Marketer darüber nachdenken in Marketingtechnologie zu investieren. In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Ascend wurden Marketer zu ihren Zielen bei der Implementation von Marketingtechnologie-Strategien befragt, welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen, und was ihre Erwartungen sind. Die Umfrage hat ergeben, dass 69% der Marketer zustimmen, dass Marketing ROI das wichtigste Ziel in ihrer Marketingtechnologie-Strategie ist 50% aussagen, dass sie diesen ROI von Technologien für Analyse oder Vorhersagemodelle (Predictive Modeling) erwarten andererseits sagen jedoch 44% der Marketer, dass sie es als ihre größte Herausforderung sehen, den erwarteten ROI für eine Investition in Marketingtechnologie einzuschätzen, um die Investition zu rechtfertigen. Und natürlich mit an der Spitze mit 55% ist die Budgetverfügbarkeit. 25% der befragten Marketer erwarten besagten ROI innerhalb von drei Monaten oder weniger zu sehen, während sich 39% in etwas mehr Geduld üben und selbigen in drei bis sechs Monaten sehen wollen. Auf den Punkt gebracht: Marketer wollen Marketingtechnologie implementieren, um ihren ROI zu erhöhen, der für sie allerdings schwer vorherzusagen ist, aber den sie von Vorhersagemodellen erwarten. Dazu wollen sie Budget investieren, dass ohne die ROI Vorhersage schwer zu beschaffen ist, und erwarten einen Return on Investment in weniger als sechs Monaten. Ja klar! Ich will hier kein Spielverderber sein, aber wenn Sie diesen fünf Realitäten ins Auge blicken, wird das helfen Ihre Erwartungen und die Erwartungen Anderer zu managen: 1. Marketingtechnologie alleine kann den Marketing ROI nicht schaffen Um eines vorwegzunehmen: Sie haben schon Marketing ROI. Es mag vielleicht eine Herausforderung sein ihn zu kalkulieren, aber er ist da. Marketingtechnologie kann Ihnen auf jeden Fall dabei helfen Ihren ROI nicht nur zu messen, sondern ihn auch zu steigern. Es muss Ihnen jedoch auch klar sein, dass ROI nur dann zur Realität wird, wenn auch tatsächlich Verkauf stattfindet – was uns zu unserem nächsten Punkt bringt. 2. Die Einführung von Marketingtechnologie führt immer zu Prozessänderungen Ja, ich weiß. Wir alle haben mehr Prozessänderungen gesehen als uns lieb sind, und haben auch mittendrin gesteckt - so was passiert nicht über Nacht. Je nachdem welche Marketingtechnologie Sie einführen, kann das auch durchaus mehr als nur eine Prozessänderung bedeuten. Es kann sein, dass Sie damit einen kompletten Change-Management-Prozess anstoßen, inklusive Personaländerungen, Veränderungen von Aufgabenbereichen, Strukturen usw. Und eines sollten wir bei alldem nicht vergessen, das Ganze ist quasi eine OP am offenen Herzen und passiert während Marketing in voller Leistung weiterläuft. 3. Unbedingt den Vertriebsablauf analysieren Ihre Fähigkeit den ROI Ihrer Investitionen in Technologie zu bestimmen ist untrennbar mit Ihrem Vertriebsablauf und den Verkaufszyklen verwoben. Wenn es in Ihrem Unternehmen durchschnittlich sechs Monate braucht, um von einem Lead zu einem Verkaufsabschluss zu kommen, können Sie nicht erwarten ROI für Ihre Technologie in drei bis sechs Monaten zu sehen. Nicht zu vergessen, dass Sie ebenfalls einkalkulieren sollten, wie lange es braucht, bis ein Interessent zu einem Lead wird. 4. Ihre Daten müssen vorbereitet sein Die Basis jeder Marketing Technologie sind Daten, Datenbanken und Daten Intelligence. Ihre Daten sind quasi das Material, aus dem Sie das Goldene Vlies Ihres Marketingerfolgs weben. Wenn Ihre Daten jedoch eher wie Stroh daherkommen, müssen Sie schon Rumpelstilzchen sein, um daraus Gold zu spinnen, oder Sie müssen etwas für die Qualität Ihrer Daten tun. Bereiten Sie Ihre Daten vor, bereinigen, uniformieren und ergänzen Sie Ihre Datensätze, bevor Sie Ihre Datenbank in die neue Technologie integrieren. 5. Der Faktor Mensch in der Technologie ist nicht zu unterschätzen Um weiterhin realistisch zu bleiben, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Ergebnisse die Sie mithilfe Ihrer Marketingtechnologie erzielen die Erwartungen nicht erfüllen werden, wenn die Mitarbeiter, die mit der Technologie arbeiten diese nicht verstehen. Die kritischste Verbindung ist Ihr Vertriebsteam. Sie müssen verstehen, was die Leads ausmacht, die sie über die neue Technologie bekommen, wie sind sie bewertet und wie unterscheiden sie sich. Sie müssen Zeit als wichtigen Faktor für Training, Umstellung und Prozessoptimierung einplanen. Marketingtechnologie ist eine fantastische Sache und ich bin ein Advokat dafür. Ich möchte Sie ermutigen sich in der Technologiewelt umzusehen, diese zu erkunden, Ihre Bedürfnisse zu definieren und die für Sie passende Lösung zu implementieren. Meine wichtigsten Empfehlungen für Sie sind: Seien Sie realistisch Managen Sie Erwartungen (Ihre und die Anderer) Seien Sie nicht schüchtern und bitten Sie um Hilfe bei der Planung und Implementierung. Möchten Sie wissen, welche weiteren Irrtümer über Marketing Automation im Umlauf sind und wie sie klargestellt werden? Laden Sie Mythen und Irrtümer über Marketing Automation: So sieht die Realität der Entwicklung der Marketingtechnologie aus herunter!  

Falls Sie noch nichts davon gehört haben, dass sich Marketing in einer von Technologie getriebenen Welt abspielt, haben Sie wohl irgendwas verpasst. Also, lassen Sie uns einfach mal davon ausgehen,...

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DSGVO: Was Online-Marketer im B2B-Bereich beachten müssen

Das Stichwort EU-Datenschutzgrundverordnung treibt vielen Marketer den Schweiß in die Stirn: Groß ist die Unsicherheit, wie die rechtlichen Bestimmungen für das B2B-Marketing zu lesen sind und sich praktisch in digitalen Kampagnen umsetzen lassen. Was wissen Sie darüber? Machen Sie den Test. Am 28. Mai kommenden Jahres wird die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO; engl.: GDPR) die seit 1995 geltenden Datenschutzrichtlinien ablösen. Unternehmen, die dann gegen die neue Gesetzesgrundlage verstoßen, müssen mit hohen Strafen rechnen. „Verstöße werden in Zukunft häufiger und stärker sanktioniert werden“, bestätigt Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht (BayLDA), das die Einhaltung des Datenschutzrechts im nicht-öffentlichen Bereich in Bayern überwacht. „Das kann Unternehmen bis zu 20 Millionen Euro kosten.“ Dieser Fakt schwebt in vielen Köpfen wie ein Damoklesschwert über den Gedanken zur DSVGO. Dabei möchte die DSVGO in ihrem Kern keine Ängste schnüren, sondern das in die Jahre gekommene Datenschutzrecht modernisieren und an gegebene technologische Entwicklungen anpassen sowie den EU-Binnenmarkt durch eine vereinheitlichte Datenschutzregelung stärken. Daten differenziert pflegen Um dieses Ziel zu erreichen, gibt die DSGVO das Eigentum über die persönlichen Daten an die Bürger zurück und stellt höhere Anforderungen an die Transparenz gespeicherter Informationen. Dies drückt sich im „Auskunftsrecht“ aus, das auch „Betroffenenrecht“ genannt wird: Natürliche Personen haben das Recht, sich bei einem Unternehmen zu informieren, welche Daten das Unternehmen über ihre Person gespeichert hat, woher es diese Informationen erhalten hat und wie es mit ihnen umgeht. „Das bedeutet, dass ich als Unternehmen eine differenzierte Aussage treffen können muss, ob ich die Informationen von der Person direkt erhalten habe oder über Dritte“, sagt Thomas Kranig. „Habe ich aus verschiedenen Quellen, verschiedene Informationen zu einem Kontakt, so muss ich auch das im Detail aufzeigen können.“ Dies erfordert erhöhte Sorgfalt bei der Datengenerierung und Datenhaltung. Und es erfordert ein gutes Konzept, welche Informationen man einem Unternehmen zuordnet, mit dem man als B2B-Organisation ins Geschäft kommen möchte, und welche man ausschließlich an einen Kontakt knüpft. Denn neben dem Betroffenenrecht haben natürliche Personen ein „Recht auf Vergessen“, sprich, die Löschung aller Daten. Auch im B2B-Bereich. Für Unternehmen gilt weder das Recht der betroffenen Person, noch das Recht auf Vergessen. Von Hinweisen und Einwilligungen Mehr Transparenz fordert die Europäische Datenschutzgrundverordnung auch bei der Verarbeitung personenbezogener Daten: Was mit den erhobenen Daten geschieht, muss in den Datenschutzhinweisen des Unternehmens klar beschrieben werden. „Eine gute Datenschutzerklärung muss richtig, wahr und vollständig sein“, erklärt Thomas Kranig. So soll man auf Konjunktive verzichten. „Datenschutzerklärungen, die in einem verschrobenen Juristendeutsch geschrieben sind, werden künftig nicht mehr akzeptiert.“ Der Normalverbraucher muss auf Grundlage der Datenschutzerklärung verstehen, welche Daten zu welchen Zwecken erhoben, von wem und wo diese Daten gespeichert werden und wie er dagegen Einspruch erheben kann. Die Einwilligung zur Speicherung und Weiterverarbeitung personenbezogener Daten muss durch ein aktives Häkchensetzen erfolgen. „Die Einwilligung als Pflichtfeld abzufragen, ist erlaubt und sollte vom Unternehmen auch so getrieben werden, um Missverständnissen vorzubeugen“, empfiehlt Thomas Kranig. Ist die Einwilligungserklärung gut formuliert, so darf sie in der Praxis auch mit der Double-Opt-in-Kommunikation verbunden und beispielsweise in Formularen mit einer einzelnen Checkbox abgefragt werden. Doch empfiehlt es sich, die beiden Informationen separat zu speichern und auch für beide Einwilligungen einen separaten Opt-out-Prozess aufzusetzen. Wie sich das in Eloqua umsetzen lässt, ist Thema des Webinars „Eloqua & die EU-Datenschutzgrundverordnung“, das die Agentur APTLY am 30. Januar um 15 Uhr auf Deutsch und am 31. Januar um 14 Uhr auf Englisch anbietet. Das Gesetz als Treiber von Datenqualität Das differenzierte Pflegen von Kontakt- bzw. Leaddaten bedeutet für den Marketer, dass er noch mehr Informationen als bisher sammeln muss: Zu den Daten, die er für kommunikative oder vertriebliche Zwecke benötigt, gesellen sich nun zusätzlich die Details, über die er im Rahmen des Betroffenenrechts Auskunft geben muss: Zu welchem Zeitpunkt und aus welcher Quelle kam die E-Mail-Adresse? Wann und woher die Information über Arbeitgeber und Arbeitsbereich? Wann und woher stammt die angegebene Telefonnummer? Wer mit Marketing Automation Tools wie Eloqua arbeitet, für den wird diese Form der Datenergänzung eine lösbare Aufgabe darstellen. So können die nötigen Informationen beispielsweise über nicht sichtbare Formularfelder mit übergeben und dann an Kontaktfeldern oder als Custom Objects gespeichert werden. Doch nicht nur über die Ersterfassung hat sich der Gesetzgeber Gedanken gemacht: In Artikel 5, Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten, fordert die DSGVO, dass Daten sachlich richtig und stets auf den neuesten Stand gehalten werden. „Unternehmen werden aufgefordert, ihre Daten mehr zu pflegen“, bestätigt Thomas Kranig. „Unser Rat hier: Wer diesen Aufwand nicht betreiben möchte, sollte Ungepflegtes lieber löschen.“ Vom Managen der Datenmassen Die Herausforderung, personenbezogene Daten gemäß gesetzlicher Bestimmungen zu managen, wächst, wenn Daten in verschiedenen Systemen eines Unternehmens hausen. Das erlebt Ditte Brix Anderson von Stibo Systems, Anbieter von Master-Data-Management-Systemen, im Austausch mit ihren Kunden immer wieder: „Wer den Übergang meistern möchte, sollte vier Dinge in Angriff nehmen“, sagt sie. „Im ersten Schritt empfiehlt es sich, mindestens eine Person zu nominieren, die sich mit der EU-Datenschutzverordnung und der Implementierung im Unternehmen auseinandersetzt.“ Da jede Abteilung mit verschiedenen Daten oder mit denselben Daten unterschiedlich arbeitet, sollte diese Person ein interdisziplinäres Team aufstellen, das sich beispielsweise aus Vertrieb, Marketing, CRM-Team und Kundenservice zusammensetzt. „Es gilt, die DSGVO an sich zu verstehen, aber auch, was sie für die verschiedenen Bereiche bedeutet“, erklärt Ditte Brix Anderson. Als nächstes sollte sich der DSGVO-Verantwortliche gemeinsam mit dem interdisziplinären Team ansehen, welche personenbezogenen Daten gespeichert werden, wo sie gespeichert werden, zu welchen Zwecken und wie die Prozesse dafür sind. Eine weitere Herausforderung ist die eindeutige Identifizierung von natürlichen Personen: „Nehmen wir meine Person als Beispiel“, sagt Ditte Brix Anderson. „Bitte ich bei einem Unternehmen um Auskunft meiner Daten, dann muss es mich identifizieren können, auch wenn ich in seinem System einmal als Ditte Brix, einmal als Ditte Anderson und einmal als Ditte Brix Anderson als Datensatz existiere.“ Und als vierten Schritt muss das Unternehmen einen Prozess aufsetzen, der das Vorgehen regelt, wenn eine natürliche Person von seinem Betroffenenrecht sowie seinem Recht auf Vergessen Gebrauch macht. „Erfahrungsgemäß ist das Managen von Daten immer dann am einfachsten, wenn alle Informationen in einem einzigen System zusammenlaufen“, sagt Ditte Brix Anderson. Hier eignen sich Custom Relation Management (CRM) oder Master Data Management Systeme (MDM). Und? Haben Sie alle Informationen gut verarbeitet 😉? Testen Sie Ihr DSGVO-Wissen unter: http://discover.aptly.de/testen-sie-ihr-dsgvo-wissen und melden Sie sich für das Webinar „Eloqua & die EU-Datenschutzgrundverordnung“ am 30. Januar (deutsch) oder 31. Januar (englisch) an. Dieser Beitrag ist in einer abgewandelten Version ursprünglich auf marconomy.de erschienen.

Das Stichwort EU-Datenschutzgrundverordnung treibt vielen Marketer den Schweiß in die Stirn: Groß ist die Unsicherheit, wie die rechtlichen Bestimmungen für das B2B-Marketing zu lesen sind und sich...

Marketing Automation

Evolution, nicht Revolution: Die Zukunft von Marketing Automation

Auf meinem Weg von Düsseldorf zu unserem Büro in London bestelle ich mit meinem Smartphone ein Taxi (im Ausland eher ein Uber), nutze eine App um meinen Coffee-To-Go so zu bestellen, dass ich bei der Abholung nur einen kurzen Zwischenstopp einlege und nicht in der Schlange warten muss, bezahle per PayPal und streame zwischendurch eine Folge Stranger Things bei Netflix – alles im mobilen Datennetz. Denke ich dabei sowas wie: „Wow, das war eine revolutionierende Erfahrung, wie sind wir nur so weit gekommen?“. Nein, denn das, was heutzutage unseren modernen Tagesablauf bestimmt, ist das Ergebnis sich stetig weiterentwickelnder Technologien. An sowas wie eine umfassenden Revolution würde ich in so einem Moment vermutlich nicht denken. Wohl schon eher, wenn ich jetzt von meinem Pferd steigen und das erste motorisierte Fahrzeug sehen würde, den ersten Bemannten Flug der Wright Brothers oder die Mondlandung aus 1969 miterleben würde, oder mir Steve Job’s Präsentation des ersten iPhone in 2007 nochmal ansehe. Dies sind Fortschritte, die ich als Revolutionär bezeichnen würde. Zuletzt sind wir eher Zeugen einer Evolution der Technologie gewesen. Was hat das mit Marketing Automation zu tun? Marketing Automation wächst grade noch heran und lernt dazu. Hinsichtlich der Möglichkeiten, die Unternehmen mit Marketing Automation haben können, steckt das Thema vielleicht sogar noch im Teenage-Alter. Kurz nach der Pubertät, in der es realisiert, dass Mama und Papa gar nicht so schlecht sind! Die Zukunft von Marketing Automation mag einem nicht sehr revolutionär erscheinen, jedoch kann sie definitiv die nächste Evolutionsstufe im Marketing sein. Den Fortschritt, den das Thema machen kann, wird aus der Konsolidierung, Evolution und Adaption bestehender Technologien und Strategien entstehen. Aus solchen, die Unternehmen bereits heute bestens bekannt sind. Meiner Meinung nach werden 3 Trends die Zukunft der Marketing Automation prägen: Account-Based Marketing (ABM) wird zum Standard Sie werden wahrscheinlich sagen “ABM gibt es schon seit Jahren; das ist nichts Neues“. Damit haben Sie vollkommen Recht! ABM war typischerweise eine Strategie, die vom Vertrieb verfolgt oder in enger Abstimmung mit dem Marketing durchgeführt wurde. Allerdings war ABM aufgrund der Ressourcen, die es Bedarf (wenn man es richtigmachen möchte) nicht skalierbar. Heute sind Nahtlose ABM-Strategien ein Mythos. Wenn Sie sich bereits mit Ihrem Unternehmen dazu entschieden haben ABM zu betreiben, mussten Sie wohlmöglich zwischen verschiedenen Anbietern für Daten, Account Targeting, Display-Partner und vielleicht 3rd-Party-Daten für anonyme Unternehmensprofile wählen – nicht grade ein Genuss! Also was ändert sich? Die meisten Bereiche im Marketing verändern sich laufend und mit rasanter Geschwindigkeit. Die Chancen stehen gut, dass dies auch für Marketing Automation zutrifft, da sich auch das Angebot der ABM-Anbieter weiter ausweiten und konsolidieren wird. Will heißen: Marketer werden zukünftig aus einer Vielzahl von Anbietern auswählen können um ABM-Bedürfnisse zu befriedigen. Die Lösungen müssen skalierbarer werden, einfacher zu vernetzen und ohne Aufwand seitens IT integrierbar sein. Erst dann können Daten frei zwischen verschiedenen Lösungen fließen, sodass Marketer im Handumdrehen End-To-End-ABM-Strategien umsetzen können. Künstliche Intelligenz (AI) wird allgegenwärtig Artificial Intelligence, Machine Learning und Neutral Net bringen großartige Möglichkeiten mit sich. Viele Marketer arbeiten heute bereits an Projekten um mit diesen Methoden spezifische Probleme zu lösen. Viele B2B-Marketer beschäftigen sich aktuell mit dem Thema oder nutzen bereits sog. Predictive Models für ihr Lead Scoring um die besten Leads für den Vertrieb zu identifizieren. Das gleicht einer natürlichen Evolution des an Regeln gebundenen Lead Scorings. Andere interessieren sich eher für Produkt Empfehlungen, die basierend auf verschiedenen Kaufinformationen, Interaktionen, Profiling und Firmographics ausgespielt werden. Auch hier gilt wieder: Wenn ein Unternehmen AI für einen oder mehrere dieser Punkte nutzen will, um damit Lücken in der Customer Journey zu schließen, muss man hier erneut mit mehreren Anbietern arbeiten. Aktuell sollte man sich beim Einsatz von AI noch auf eine Sache fokussieren. Fragen Sie sich, in welchem Bereich die Anwendung erfolgen soll und was sie damit lösen möchten. Wie wird sich das in Zukunft auf das Marketing auswirken? Wagt man einen Blick in die Glaskugel, werden Unternehmen grundlegende AI-Funktionen von zentralen Technologie-Partnern beziehen. Sobald wir dort angekommen sind, wird der Marketer von Morgen AI für eine ganze Palette an Taktiken und Strategien anwenden können um die Buyer Journey entscheidend zu beeinflussen. So kann AI beispielweise dafür eingesetzt werden, Leads zu bewerten, den besten Content für eine E-Mail oder eine SMS zu bestimmen oder den besten Kanal für einen Interessenten zu finden – basierend darauf, welchen Tag wir haben, welche Uhrzeit, welche Interaktionen erfolgt sind und welche Präferenzen gezeigt wurden. In Ergänzung dazu kann AI dem Vertrieb genau mitteilen, wann der beste Zeitpunkt für ein Follow-Up mit einem Interessenten ist und gleichzeitig eine Empfehlung geben, welches Thema idealerweise behandelt werden sollte. Marketer werden die Möglichkeiten, AI einzusetzen, immer zur Hand haben um Kundenerlebnisse auf ein neues Level der Relevanz zu heben. Marketers werden (noch) mehr Power haben Der schnelle Aufstieg von Technologien und unaufhaltsamen Evolutionsschritte des Internets führten zu einer Vielzahl von Kanälen, abgekoppelten Teams, Datensilos, fragmentierten Systemen und dem Fehlen notwendiger Skills. In einer durchgeführten Studie von Econsultancy und der Oracle Marketing Cloud fand man heraus, dass für 27% der Marketer das größte Hindernis eine Marketing Automation zu implementieren, der Mangel an Skills und Wissen über die Disziplin und die Technologie sei. Mit diesen 3 Säulen wappnen sich Marketer für die Herausforderungen von morgen: Agility – Marketing muss Effizient, Effektiv und Kollaborativ sein um die „Content Challenge“ zu bewältigen. Adaptability – Plattformen müssen in der Lage sein, Kontext sowie sich verändernde Bedürfnisse in der Customer Journey zu adaptieren. Innovation – Technologien und Strategien müssen an die Evolution von Technologien und Kanälen anpassen. In den kommenden Jahren werden Marketer in der Lage sein Content wesentlich schneller für die richtigen Personas, Funnel Stages und Interessen zu entwickeln. Aber um an diesen Punkt zu gelangen, gilt es größere Wissenslücken zu schließen und bei den noch folgenden Evolutionsschritten am Ball zu bleiben. Bereits 2012 stellte Forbes fest, dass Daten das neue Öl in der digitalen Ära sind. Wenn dem so ist, sind Daten-affine Marketer die Ingenieure, dessen Aufgabe es ist die notwendigen Skills zu entwickeln damit dieses Öl den Marketingmotor am Laufen hält – denn unverarbeitete Daten sind wie rohes Öl und bringen nicht die Leistung, die Sie sich erhoffen. Die Zukunft von Marketing Automation wird also wesentliche Verbesserungen beim Targeting, Lead Scoring, Beziehungsaufbau und der Kommunikation mit Kunden mit sich bringen. Und dieser Wandel wird durch AI eingeleitet. Wer auch im Zuge der nächsten unaufhaltsamen Evolutionsschritte erfolgreich sein will, braucht ein starkes Fundament an Strategien, Branding und Fokussierung und sollte die Marketing Automation Applikationen von morgen in diese implementieren können. In einem unserer Whitepaper räumen wir mit Mythen und Irrtümern über Marketing Automation auf und zeigen die Realität hinter der Entwicklung der Technologie auf: Bild: pixabay

Auf meinem Weg von Düsseldorf zu unserem Büro in London bestelle ich mit meinem Smartphone ein Taxi (im Ausland eher ein Uber), nutze eine App um meinen Coffee-To-Go so zu bestellen, dass ich bei der...

Hyper-Personalisierung im Content Marketing

Personalisiertes Marketing ist zielgerichteter, relevanter und wird von den Empfängern daher auch deutlich positiver aufgenommen. Das sagt uns nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern auch zahlreiche Analysen und Umfragen zu dem Thema. Es lohnt sich beispielsweise die „5 Key Trends in Gartner’s 2015 Digital Marketing Hype Cycle“, oder die „15 Mind-Blowing Stats About Personalization“ zu lesen. Oder besser noch als jede graue Theorie: einfach mal selbst ausprobieren! Was ist personalisiertes Marketing? Die meisten von uns haben bereits Erfahrungen mit personalisiertem Marketing gemacht. Die Personalisierung im Marketing kann sehr verschiedene Formen annehmen und auch der Grad der Personalisierung kann variieren. Entsprechend kann auch die Personalisierung von Inhalten in Marketing-Kampagnen unterschiedlich komplex sein. Das Ziel bzw. der Anspruch ist jedoch stets der gleiche: maßgeschneiderte Inhalte für jeden einzelnen Empfänger einer Kampagnen. Typische Mittel für Personalisierung sind: Die Nutzung von Platzhaltern, so genannten „Field Merges“ in E-Mails, Mailings, auf Landing Pages Die Nutzung von dynamischen Inhalten, dem so genannten „Dynamic Content“ in E-Mails, auf Landing Pages, auf der Website Die Nutzung von maßgeschneiderten Inhalten für unterschiedliche Personas Die Nutzung von dedizierten Inhalten in unterschiedlichen Kampagnen-Stufen Personalisiertes Marketing mit Hilfe von Field Merges Die wohl einfachste Methode Inhalte im Marketing zu Personalisieren ist die Nutzung von so genannten „Field Merges“. Dabei handelt es sich um Platzhalter, wie man sie aus dem Druck von Serienbriefen kennt. Mit Hilfe von Field Merges können die Betreffzeile einer E-Mail, Text-Elemente innerhalb einer E-Mail, oder die Begrüßung auf einer Landing Page personalisiert werden. Typische Beispiele für die Nutzung von Field Merges im personalisierten Marketing sind „Hallo [Vorname]“, „Firmen wie [FirmenName]“, oder „Danke für den Download von [DownloadName]“. Field Merges können recht einfach im Online Marketing genutzt werden, sind wenig bis gar nicht komplex, erfordern jedoch vollständige und akkurate Daten in der Datenbank, aus der sich die Field Merges speisen. Personalisiertes Marketing mit Hilfe von Dynamic Content Die nächste Ausbaustufe im personalisierten Marketing sind dynamische Inhalte, oder äquivalent in Englisch „Dynamic Content“. In diesem Szenario werden nicht nur einzelne Wörter oder Platzhalter individualisiert, sondern komplette Inhaltsblöcke. Die Personalisierung ist auch deutlich weitreichender, weil neben Text-Elementen auch Bilder, Links, Buttons, Calls-to-Action dynamisch ausgestaltet werden können. Anders als bei den Field Merges ist Dynamic Content etwas komplexer beim Aufbau. Während Field Merges einfach nur als Platzhalter eingefügt werden, müssen für Dynamic Content Regeln aufgebaut werden. Neben den Regeln, die dafür sorgen, dass Inhalte entsprechend personalisiert werden, darf man nicht vergessen eine so genannte „Default Rule“ zu implementieren. Falls alle im Vorfeld ausgedachten Regeln zur Personalisierung nicht greifen, müssen ja dennoch Inhalte über den Dynamic Content ausgespielt werden, dafür sorgt dann eben jene „Default Rule“. Eines der einfachsten Beispiele für Dynamic Content ist die Anrede im deutschsprachigen Raum. Üblicherweise würde man die Regeln in etwa so aufbauen: WENN „Anrede = Frau“ UND „Nachname ≠ LEER“ DANN zeige „Sehr geehrte Frau [Nachname]“ WENN „Anrede = Herr“ UND „Nachname ≠ LEER“ DANN zeige „Sehr geehrter Herr [Nachname]“ SONST zeige „Guten Tag“ Aber auch für das vorherige Beispiel bei den Field Merges mit „Hallo [Vorname]“ ließe sich über Dynamic Content eine etwas elegantere Lösung definieren, indem nämlich geprüft wird, ob der Vorname mindestens zwei Zeichen beinhaltet. Die Komplexität von Dynamic Content steigt mit der Anzahl der Regeln, die man aufbaut, sowie mit den einzelnen Kriterien, die innerhalb der Regeln geprüft werden. Personas und maßgeschneiderte Inhalte Um das personalisierte Marketing noch einen Level weiter zu bringen werden Sie früher oder später nicht umhin kommen Personas für Ihre Content-Marketing-Strategie zu definieren. Personas sind fiktive Charaktere, die bei der Erstellung von Content dabei helfen, die Inhalte zielgerichtet für diese Personen auszugestalten. Es gibt viele unterschiedliche Ansätze wie Personas erstellt werden können, die meisten davon orientieren sich dabei an den Personen, die in den Kaufprozess eingebunden sind. Da findet sich dann die Persona „Marketing Manager“, die Persona „Vertriebsleiter“, die Persona „IT-Mensch“, oder die Persona „Der-mit-dem-Geldkoffer“, usw. Das Gute an dem Persona-Konzept an sich sind die individuell abgestimmten Inhalte, die natürlich viel effektiver sind als irgendein Standard-Content, der bei jedem möglichen Kontakt platziert wird. Das weniger Gute an Personas im Content Marketing ist der Aufwand, der dadurch entsteht. Jede Persona, die Sie in Ihrer Content-Marketing-Strategie definieren, vervielfacht den Aufwand in der Content-Produktion exponentiell. Personalisierte Inhalte in unterschiedlichen Kampagnen-Stufen Personas sind zweifelsohne ein wichtiger Schritt nach vorne im Hinblick auf ein personalisiertes Content Marketing. Ein weiterer Meilenstein für ein individualisiertes Marketing-Erlebnis ist der Einsatz des richtigen Contents zur richtigen Zeit. Am Beispiel des Kaufprozesses reicht es eben nicht aus, den Content einzig und allein auf die Personas abzustimmen, die involviert sind. Man muss eben zusätzlich beachten in welcher Stufe oder Phase sich der potenzielle Kunde befindet. Es gibt auch hier unterschiedliche Ansätze, wie die richtige Kampagnen-Stufe ermittelt werden kann. Sie können beispielsweise bei jedem Download bestimmte Fragen in Formularen beantworten lassen und aus den vorgegebenen Antworten Rückschlüsse auf die aktuelle Kampagnen-Phase des einzelnen Kontakts ziehen. Der spannendere, wenngleich auch komplexere Ansatz ist der Einsatz von dynamischen Lead-Scoring-Modellen, die auf Grundlage unterschiedlicher Verhaltensinformationen sowie anderer Kriterien über alle Kampagnen-Phasen hinweg einen Lead Score ermitteln. Abschließend werden alle Lead Scores miteinander verglichen und der jeweils höchste Wert bestimmt die aktuelle Kampagnen-Phase. Die Erweiterung Ihres Content Marketings um die Dimension der „Kampagnen-Stufen“ führt natürlich dazu, dass noch mehr Content benötigt wird. Falls Sie sich z.B. auf 3 Personas und 3 Kampagnen-Stufen festlegen, benötigen Sie mindestens 9 Content-Assets, die Sie pro Persona und Kampagnen-Phase anbieten können. Jede weitere Persona sowie jede zusätzliche Kampagnen-Phase steigert den Bedarf an Content exponentiell. Wir finden es wichtig und ehrlich darauf hinzuweisen, weil personalisiertes Marketing eben auch seinen Preis hat. Allerdings sind die Vorteile, die daraus erwachsen, wie z.B. bessere Conversion Rates und vor allen Dingen ein besseres Marketing-Erlebnis für Ihre Kontakte, die Mühe absolut wert. Was ist hyper-personalisiertes Marketing? Okay, wenn „personalisiertes Marketing“ schon ziemlich abgefahren ist, was soll dann bitteschön „hyper-personalisiertes Marketing“ sein? In den Beispielen, die wir zum personalisierten Content Marketing aufgeführt haben, gibt es eine Gemeinsamkeit, und zwar völlig unabhängig davon, ob Sie mit Personas, mit Kampagnen-Phasen, oder mit beidem arbeiten. Die Inhalte sind immer statisch und zwingen Sie dazu für jedes mögliche Szenario neuen Content zu erstellen. Sobald dann Content erstellt oder gedruckt wurde, lassen sich die Inhalte nicht einfach so jederzeit anpassen. Sie müssten das Template ändern, dann ein neues PDF erstellen, ggf. drucken, neu verteilen usw. Und das wiederholt sich dann bei jeder Variation in Ihrem Content Marketing, was es eben mühselig macht. Mit dem „hyper-personalisierten“ Marketing bricht daher eine neue Ära im gesamten Content Marketing an. Denn hier werden die Inhalte für PDFs oder Druckmaterialien vollkommen dynamisch erstellt. Als einfachstes Beispiel können Sie sich erneut die Field Merges vorstellen, wie wir sie in E-Mails oder auf Landing Pages nutzen. Nur dass die Platzhalter jetzt eben dynamisch bei jeder einzelnen Anforderung eines PDFs oder gedruckten Dokuments mit den aktuellen Daten jedes Kontakts befüllt werden – und zwar exakt in dem Moment, in dem ein Kontakt den Download tätigt. Angenommen Sie bieten eine Checkliste zum Download, die auf Seite 1 die Überschrift „Wie Sie Ihr Unternehmen auf die digitale Transformation vorbereiten“ trägt. Mit Hilfe der Hyper-Personalisierung könnten Sie den Titel nun dynamisch gestalten und daraus „Wie Sie [FirmenName] auf die digitale Transformation vorbereiten“ machen. Durch einen simplen Field Merge wird hier also ein ganzes Dokument für das Unternehmen des Kontakts personalisiert. Durch den Einsatz von ausgefeilten Regeln, wie wir Sie im Bereich „Dynamic Content“ kurz erklärt haben, lassen sich komplexere Variationen bei der Personalisierung von Text-Elementen, Bildern, Schaubildern, Statistiken, Zitaten, usw. umsetzen. Sie nutzen dabei stets die in Echtzeit vorhandenen Informationen, um Content zu personalisieren, genau in dem Augenblick, da der Content angefordert wird. Ein weiterer Vorteil der Hyper-Personalisierung im Content Marketing sind die immer aktuellen Layouts, Style- und Branding-Vorgaben Ihrer Assets. Denn Sie brauchen nur im Hintergrund die Vorlagen für Ihren hyper-personalisierten Content anzupassen, um sicherzustellen, dass der ausgespielte Content in der jeweils neuesten Version verfügbar ist. Schließlich wird der Content ja erst dann produziert, wenn jemand den Download anfordert. Einsatzszenarien für hyper-personalisierten Content Wir können uns jede Menge Möglichkeiten vorstellen, wie und wo Sie den Content in Ihrem Marketing hyper-personalisieren können. Im Grunde genommen bietet sich die Gelegenheit immer dann an, wenn Sie Daten verarbeiten und daraus ein PDF, ein Bild, oder ein gedrucktes Dokument generieren, das Sie umgehend an einen Lead oder Kontakt ausliefern möchten. Hier ein paar spezifische Beispiele für hyper-personalisierten Content: Erstellung von Angeboten oder Finanzierungsplänen Einladungen zu Trainings, Seminaren, Events Event-Tickets Berichte, Studien, Analysen Broschüren Ratgeber Fallstudien Checklisten Poster Mit diesen Uses Cases sollten Sie alles haben, um noch heute die ersten Schritte gen Hyper-Personalisierung zu machen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, Wie Sie Ihren Kunden exakt das bieten, was diese möchten, können Sie sich hier unseren kostenfreien Leitfaden "Customer Experience ganz einfach" herunterladen. Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Aptly.de erschienen.

Personalisiertes Marketing ist zielgerichteter, relevanter und wird von den Empfängern daher auch deutlich positiver aufgenommen. Das sagt uns nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern auch...

Cross-Channel Marketing

Vermeiden Sie diese nervigen Fehler im Marketing

Wir alle wissen, dass der moderne Verbraucher sehr anspruchsvoll ist. Wer kann es ihnen verübeln? In einer Welt voller Marketing-Botschaften und miteinander konkurrierenden Produkten und Dienstleistungen wollen Verbraucher sich auch sicher sein, dass sie das richtige Produkt zum richtigen Preis und mit dem richtigen Service bekommen. Deswegen ist ein vernetzter und kanalübergreifender Marketingansatz essenziell für erfolgreiches Marketing. Durch einfache Fehler können Marketer allerdings ihre Kunden so verärgern, dass sie mit ihrem Geld oder ihrer Aufmerksamkeit woanders hingehen. Daher erläutere ich Ihnen in diesem Blog Post, wie Sie genau das verhindern! „Hört auf mich mit irrelevanten Marketinginformationen zu bombardieren...“ Das Problem Der Kunde erhält eine E-Mail, in dem ein Produkt beworben wird, das er bereits gekauft hat. Die Lösung Stellen Sie sicher, dass ihre automatisierten Marketingprozesse richtig segmentiert sind und gepflegt werden. Weiterhin müssen Sie sicherstellen, dass die Customer Journey sowie die Identität des Kontakts in Ihrem System korrekt dargestellt wird. Der beste Ansatz für einen erfolgreichen Umgang mit all diesen Daten? Zerschlagen Sie zuerst die Silo-Mentalität zwischen Ihren Abteilungen, damit Werbeaktionen und die daraus resultierenden Daten alle in ein zentralisiertes System gelangen, zu dem jeder Mitarbeiter aus jeder Kampagne Informationen hinzufügen kann. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie einen Experten für Marketing Automation in Ihrem Team haben, dessen einziger Job es ist, alle Programme zur Marketing Automation zu managen und im Auge zu behalten. Nur so können Sie gewährleisten, dass Ihre Marketingabteilung auch die Anerkennung für die gute Arbeit erhält. Wussen Sie, dass 94% der Kunden schon einmal die Kommunikation mit einem Unternehmen abgebrochen haben, weil sie irrelevante Nachrichten und Werbung erhalten haben? „Hört auf, es mir so unglaublich schwer zu machen...“ Das Problem Der potenzielle Neukunde sieht eine TV-Werbung oder eine andere Werbeaktion, aber kann diese im Internet nicht finden, um sie sich noch einmal anzusehen. Die Lösung Es ist letztendlich das Ziel eines jeden Marketingexperten, dass ein Kunde so von den eigenen Marketingangeboten begeistert wird, dass er aktiv versucht, diese ausfindig zu machen, um sie dann vielleicht mit Freunden zu teilen und dabei gleichzeitig zum Markenbotschafter zu werden. Stellen Sie sicher, dass Ihre super Werbeaktion auch einfach wiederzufinden ist, damit Ihnen auch nicht die dadurch potenziell zu gewinnenen Neukunden verloren gehen. BMW geht noch weiter als einige seiner Konkurrenten, damit Verbraucher den über das Fernsehen verbreiteten Content genauer unter die Lupe nehmen können. Der Autohersteller hat einen eigenen Web-TV-Kanal und lädt seine Werbeclips auch bei Youtube hoch. Damit schafft das Unternehmen eine vernetzte Strategie zur Nutzung seines Video-Contents. Und dieser Ansatz funktioniert! So hatte BMW bereits im Jahr 2013 mehr als 2 Millionen mehr Aufrufe als Audi. Gegenüber Toyota waren es sogar fast 4,5 Millionen. „Hört auf mich abzuspeisen...“ Das Problem Der Kunde wird bei Anruf der Hotline dazu gezwungen, Informationen über die Webseite des Unternehmens anzuhören, bevor er an einen echten Menschen durchgestellt wird. Noch schlimmer ist es, wenn manche Unternehmen den Kunden direkt auf ihre Webseite verweisen und jeglichen menschlichen Kontakt verweigern. Die Lösung Wahrscheinlich hat der Kunde die Support-Seite Ihrer Homepage bereits angeschaut und nicht die Lösung gefunden, nach der er gesucht hat. Deswegen ruft er überhaupt erst an. Auf der anderen Seite gibt es Kunden, die einfach nicht online schauen wollen und lieber mit einem Firmenvertreter über ihr Problem reden möchten. Egal um welchen Fall es sich handelt, was bringt es Ihre Webseite über Ihre Kunden-Hotline zu bewerben? „Hört auf meine Zeit zu verschwenden...“ Das Problem Der Kunde muss sich immer und immer wieder einloggen, um Content herunterzuladen. Das verschwendet deren Zeit und zerstört jeglichen guten Willen und Mehrwert, den Sie durch ihre Content-Marketingstrategie geschaffen haben. Die Lösung Verwenden Sie fortschrittliche Methoden zur Erfassung von Daten, damit Sie Kunden nicht abschrecken. Fragen Sie Kunden nur bei ihrem ersten Besuch nach wichtigen Informationen (Vorname, Nachname, E-Mail Adresse). Wenn diese dann Interesse bekunden, benutzen sie fortschrittliche Methoden, um detailliertere Fragen an ausschlaggebenden Stellen der „Reise des Kunden“ zu stellen – ohne Gefahr zu laufen, potentielle Neukunden zu verärgern. Tools wie unroll.me machen es für den Kunden einfach, Spam-Mails herauszufiltern und sich von Newslettern abzumelden. Stellen Sie daher sicher, dass jede Marketing-Botschaft ihr Ziel erreicht oder sie laufen Gefahr ein für alle Mal den Kontakt zum Kunden zu verlieren. Denken Sie daran: Stellen Sie sicher, dass ihre automatisierten Marketingprozesse auch richtig segmentiert und gepflegt werden. Zerschlagen Sie Silo-Mentalitäten zwischen den Abteilungen, um Engpässe oder Sackgassen zu vermeiden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Marketing-Content für Kunden auf allen Kanälen einfach zu finden ist. Verschwenden Sie nicht die Zeit des Kunden; Ihr Produkt/Dienstleistung soll deren Leben einfacher machen und nicht noch mehr Probleme schaffen. In unseren 2-seitigen Leitfaden erfahren Sie, wie Sie Kampagnen kanalübergreifend ausführen und optimieren.  

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Produkt News

Erweitern Sie Ihre Zielgruppe mit Oracle Eloqua und WeChat

Hier bei der Oracle Marketing Cloud haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Marketer dabei zu unterstützen, den idealen Kunden zu erreichen – egal wo dieser sich auf der Welt befindet oder in welchem Kanal er sich bewegt. Aus diesem Grund haben wir uns mit WeChat zusammen getan um das erfolgreichste soziale Netzwerk aus China in unsere leistungsstarke Marketing Automation Plattform Oracle Eloqua zu integireren. WeChat dominiert den chinesischen Markt wie kein Anbieter zuvor. Im August 2017 notierte die Plattform über 963 Millionen Nutzer. WeChat ist in China das Maß aller Dinge und deswegen schon lange nicht mehr nur für chinesische Unternehmen interessant. Die neue Integration in Oracle Eloqua öffnet Unternehmen aller Größen die Tür zum chinesischen Markt und ermöglicht die Erschließung des am schnellsten wachsenden Markt der Welt. Alles zur Integration finden Sie in diesem kurzen Übersichts-Video: Ebenfalls empfehlenswert ist dieses Video der NY Times, indem vor allem die Unterschiede zur westlichen Welt herausgestellt werden: How China Is Changing Your Internet. Also, wie funktioniert das? Mit der Integration von Oracle Eloqua und WeChat können Marketer Nachrichten direkt an einen oder mehrere offizielle(n) WeChat-Accounts, Subscriptions und Service-Accounts senden. Somit können Marketer erstmals ihre Zielgruppe in China in einer Umgebung ansprechen, in der Sie ein Drittel ihrer Zeit mit dem Smartphone verbringen. Dabei werden Interaktionsdaten aus WeChat direkt erfasst, sobald ein Nutzer Ihrem offiziellen Unternehmens-Account auf WeChat folgt. Sofern ein Kontakt bereits in Oracle Eloqua vorhanden ist, kann dieser Ihrem Unternehmens-Account ganz einfach über das Scannen eines QR-Codes folgen. Fehlende Kontaktdaten werden dann automatisch in Oracle Eloqua um Informationen aus dem öffentlichen Profil von WeChat ergänzt. Falls beispielsweise ein potenzieller Käufer Ihrem WeChat-Account folgt und über WeChat-Message mit Ihnen in Kontakt treten will, wird diese Interaktion erfasst und mit einem von Ihnen definierten Wert als Aktivität in Ihrem Lead Scoring Modell berücksichtigt. Basierend auf dieser Interaktion und dem gezeigten Interesse an einem Ihrer Produkte können Sie diesen Kontakt in einer cross-channel Kampagne gezielt ansprechen. Der Vertriebt behält dabei im Eloqua Profiler volle Transparenz über jede dokumentierte Interaktion und kann das Gespräch am letzten Kontaktpunkt übernehmen und mit höchster Relevanz über jeden beliebigen Kanal fortführen. Auch die Aktivitätsdaten aus WeChat stehen Marketern durch die Integration in Oracle Eloqua zur Verfügung. So können Sie jederzeit das digitale Kaufverhalten von WeChat-Nutzern einsehen und die Daten zur Personalisierung und zeitlichen Abstimmung ihrer Kommunikation nutzen, wenn Sie Kontakte direkt auf WeChat ansprechen möchten. Die vorhandenen Reporting- und Analytics-Funktionen von Eloqua geben dabei ebenfalls Daten aus dem WeChat-Kanal wieder und unterstützen bei der Erfolgsmessung Ihrer Kampagnen. Wer sagte, aller Anfang sei schwer? Um die Integration nutzen zu können müssen Kunden von Oracle Eloqua ganz einfach zum Listing der WeChat-App auf dem Oracle Cloud Marketplace navigieren um diese zu installieren. Mit diesem Update lösen wir von der Oracle Marketing Cloud gegenüber unseren Kunden das Versprechen ein, globalen Marketingteams den Zugang zu idealen Kunden auf der ganzen Welt zu ermöglichen – egal ob Sie nun neue oder bestehende Kunden in China, dem am schnellsten wachsenden Markt, erreichen möchten. Falls Sie mehr über die WeChat-Integration in Oracle Eloqua erfahren möchten, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir beantworten Ihre Fragen gerne. Wir sind uns einig: schon bald wird eine Plattform wie WeChat zunehmend auch außerhalb des chinesischen Marktes als zusätzlicher Kanal in Cross- und Multi-Channel-Kampagnen Einzug halten. Wie führende Unternehmen mehrere Kanäle integrieren, welche Anbieter von Multichannel-Campaign-Management-Lösungen es gibt und wo sich diese unterscheiden, hat die Gartner Group in diesem umfassenden Bericht beleuchtet: Gartner Magic Quadrant für MCCM-Lösungen.  

Hier bei der Oracle Marketing Cloud haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Marketer dabei zu unterstützen, den idealen Kunden zu erreichen – egal wo dieser sich auf der Welt befindet oder in welchem...

Modern Marketing Ressourcen

#dmexco 2017: Welche Rolle Bacon für Unternehmen spielt

Pure Business, mit einer zusätzlichen Halle und einem neuen Ausstellerrekord, das war die diesjährige #dmexco am 13. Und 14. September in Köln. Die digitale Leitmesse hat ihr Konzept kontinuierlich fortgeschrieben – mit neuen Highlights, die uns begeistert haben. Neun Event Locations und 18 Stages sprechen für ein Fachpublikum, das digitales Marketing atmet und weiter vorantreibt. Und so waren Enthusiasmus und Vorfreude am Oracle Stand deutlich zu spüren, bevor die Besuchermassen das Messegelände stürmen. Es ist jedes Jahr wieder beeindruckend wie schnell sich die Hallen füllen – es bleibt kaum Zeit für ein Teamfoto. Internet erstmals stärkstes Werbemedium in Deutschland Tradition hat die Veröffentlichung des OVK-Reports des Kreises der Online-Vermarkter im BVDW zum Start der #dmexco. Die zentrale – wenn auch nicht überraschende – Erkenntnis in diesem Jahr: Internetwerbung ist seit 2017 das stärkste Werbemedium in Deutschland. Mit den Haupt-Wachstumstreibern Video und Mobile wächst die digitale Werbung dieses Jahr nochmals um sieben Prozent. Passend dazu stand in Köln Programmatic Buying im Fokus der Werbetreibenden. Auch auf unserem Stand haben wir dies deutlich gesehen: Unsere Partner von Plan.Net konnten sich vor Interessenten kaum retten. Technologie, Nerds und Daten Die #dmexco bot mit dem Business Motto und einem im Gegensatz zum Vorjahr starken Technologie-Hype eine interessante Mischung an Besuchern und Themen. Getreu dem Sprichwort „Es findet sich, was zusammengehört“, freuen wir uns, dass wir mit Rat und Tat in zahlreichen Gesprächen helfen konnten, den nächsten Schritt der Marketing-Technologie-Revolution einzuleiten. Doch damit nicht genug! Wir finden „Data is the bacon“ – und so konnten wir zahlreiche Daten-Enthusiasten mit unseren begehrten Shirts ausstatten. Besonders gespannt waren wir auf die Diskussionen rund um künstliche Intelligenz – eines der Trendthemen in diesem Jahr, die wir in Form selbstlernender Algorithmen auch in der Marketing-Automation einsetzen. Das Fazit der #dmexco in vielen Panels zu diesem Thema fiel positiv aus. Während sich Kritiker fragen, ob KI nicht eine Bedrohung für Arbeitsplätze werden könnte, war man sich in Köln einig, dass die Chance, durch selbstlernende Algorithmen eine herausragende Nutzererfahrung zu schaffen, im Vordergrund steht. Dabei gilt es zu verstehen, dass sich Mensch und Maschine ergänzen müssen, ein Kampf um das Marketing-Universum ist noch lange nicht ausgebrochen. Unternehmen überdenken ihre Marketing-Strukturen Gut gefallen hat uns auch die Vielfalt der Sprecher, die mit Use Cases und Anwendungsszenarien datengetriebener Marketing-Ansätze aufwarten konnten. Es zeigt sich deutlich, dass CMOs in Unternehmen (aller Größen) daran arbeiten, alte Strukturen und Silos aufzubrechen. So sagte Johann Jenson, Head of Digital Customer Experience bei Hilti: „Data is what drives the growth“. Ein Beispiel, an dem dies deutlich wird ist der Textileinzelhändler NKD, der seine Newsletter-Anmeldungen um 480 Prozent steigern konnte. Das Ziel: Den Erfolg der bekannten Ladengeschäfte auf den Onlineshop übertragen. Der Weg: Neu denken und mutig sein. Technologie, Kreativität und Marke Ohne Frage, Technologie war das bestimmende Thema der #demxco und wird in Beziehung zu allen anderen bestehen Marketing-Bestandteilen gesetzt. Was bedeutet Technologie für Kreativität? Wie können Unternehmen die Komplexität im digitalen Marketing bewältigen? Was bedeutet das für die Marke. Wie finden Marken heute noch Gehör? Aufschluss gaben einige der Top-Sprecher. BBH Gründer Sir John Hegarty sagte: „Technologien sind fundamental wichtig für Kreativität – sonst hätten wir nur gesungene Lieder und gezeichnete Bilder. Sie eröffnen uns diverse Möglichkeiten, aber kreative Ideen geben ihnen erst ihren Wert.“ Smart Content ist uns als neuer Trend-Begriff besonders im Gedächtnis geblieben. Ob dieser Content Marketing in Kürze ablösen wird, können wir noch nicht sagen. Viel wurde aber bereits darüber diskutiert, ob die kreative Erstellung der Inhalte oder die programmatische Ausspielung den Erfolg ausmacht. Was starten Unternehmen mit den #dmexco Trends Kennen Sie das Gefühl von tonnenweise spannenden Ideen und Konzepten überflutet zu werden? Das beschreibt unsere Eindrücke der #dmexco, ebenso gut wie die Situation in der viele Kunden zu uns kommen. Was ist also für Unternehmen der nächste Schritt? Wie greifen Sie am besten die Trends aus Köln auf? Unsere Empfehlung brachte Ian Wilson von Heineken auf den Punkt: „Test and learn.“ In diesem Sinne freuen wir uns bereits jetzt auf die #dmexco 2018 und darauf Ihre Marketing-Erfolge zu sehen. Damit sie gut und strukturiert Erfahrungen sammeln können, haben wir all unsere Modern-Marketing-Ressourcen auf einer Plattform gebündelt. Vielleicht verkürzt Ihnen das die Wartezeit bis zum 12. und 13. September 2018. Wir freuen uns auf Sie!  

Pure Business, mit einer zusätzlichen Halle und einem neuen Ausstellerrekord, das war die diesjährige #dmexco am 13. Und 14. September in Köln. Die digitale Leitmesse hat ihr Konzept kontinuierlich...

Marketing Automation

Marketing Automation und Kreativität: Wie Ihnen der Spagat gelingt

Manche Menschen denken, dass neue Technologien die Kreativität zerstört – besonders im Marketing. Das ist schon seit Langem so. Man stelle sich zum Beispiel einen Höhlenmenschen vor, der eine Zahnbürste ansieht, den Kopf schüttelt und sich fragt, was denn die jungen Leute als Nächstes erfinden. Oft sind Menschen sehr zögerlich, wenn es darum geht, Veränderungen anzunehmen. Neue Technologien sind immer problematisch, entweder aufgrund niedriger Akzeptanzraten, oder weil sie nicht korrekt genutzt werden. Letztendlich finden sie meist ihren Platz und wir fragen uns, wie wir jemals ohne sie ausgekommen sind. Datenbasiertes und automatisiertes Marketing sind da keine Ausnahme. Data-Mining Wenn man datenbasiertes Marketing und Marketing Automation richtig einsetzt, kann man Großartiges leisten. Mit Hilfe der geeigneten Analysemethode die richtigen Upselling-Perspektiven zu erkennen, kann Zeit sparen und folglich die Rentabilität Ihres Unternehmens erhöhen. Ihre Wettbewerber geben in den sozialen Medien viele Informationen preis.  All diese Informationen können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen, da Sie anhand der Daten, die Sie auf diese Weise über die Marketingaktivitäten ihrer Mitbewerber sammeln, unabhängige Befürworter für ihre Produkte oder Dienstleistungen finden und positionieren können. Content-Marketing Die Verwendung von datenbasiertem Marketing und Marketing Automation hat den Marketingprozess um ein strategisches und wissenschaftliches Element ergänzt. Aber Kreativität kann auch anders erreicht werden, zum Beispiel durch Content-Marketing. Diese Art des Marketings gewinnt immer mehr an Bedeutung. 76 Prozent der Marketingabteilungen erhöhen ihre Content-Marketing-Investitionen. Blogs, Infografiken, Whitepaper und Slideshare können alle kreativ genutzt werden. Diese kreativen Inhalte werden potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte aufmerksam machen. Ein IT-Unternehmen könnte, anstatt ausschließlich Informationen über die eigenen Angebote zu veröffentlichen, Technik-Tipps oder Ratschläge für gute Work/Life-Balance in unserer allzeit vernetzten Welt geben, damit die Webseite des Unternehmens regelmäßig besucht wird und nicht nur dann, wenn etwas Spezifisches benötigt wird. So denken Kunden, die etwas brauchen, sofort an das Unternehmen und dessen Content. Für Unternehmen, die nicht genug Kapazitäten haben, um ihren eigenen Content zu verfassen, gibt es Alternativen, wie z. B. Outsourcing, um dem Wettbewerber stets einen Schritt voraus zu bleiben. Wie auch immer Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen wollen, Authentizität ist der Schlüssel dafür. Jeder Outsourcing-Partner muss die Werte, den Ton und den Inhalt Ihrer Marke verstehen. Content und Daten miteinander kombinieren Kreativität kann den Weg für Ihr datenbasiertes Marketing sowie Ihre Marketing Automation ebnen. Mit qualitativ hochwertigem Content im Blog Ihres Unternehmen oder auf sozialen Plattformen wie LinkedIn-Gruppen oder Twitter können Sie wichtige Informationen über vorhandene und potenzielle Kunden und Befürworter sammeln. So können Sie nicht nur erkennen, wo diese Personen sind und wie Sie diese ansprechen können, sondern sie auch dazu animieren, auf Formularen ihre Kontaktinformationen zu hinterlegen. Diese Daten helfen Ihnen dann wiederum bei Ihrer Verkaufsarbeit. Kreativität ist ein gutes Mittel, um Aufmerksamkeit und relevante Informationen zu gewinnen. Marketing sollte sich gleichermaßen auf Daten wie Kreativität stützen. Wenn Sie qualitativ hochwertige Inhalte erzeugen, die vorhandene und potenzielle Neukunden anziehen, können Sie danach die gewonnenen Daten analysieren. Diese Informationen können Ihnen wiederum bei der Erstellung weiterer Inhalte helfen und Sie können Ihre Kreativität das nächste Mal noch effektiver einsetzen. Auf diese Weise können Sie sowohl Marketing Automation als auch Kreativität zu Ihrem Vorteil nutzen. Der Spagat kann hier tatsächlich gelingen. Lassen Sie sich von erfolgreichen und kreativen Kampagnen inspirieren:   

Manche Menschen denken, dass neue Technologien die Kreativität zerstört – besonders im Marketing. Das ist schon seit Langem so. Man stelle sich zum Beispiel einen Höhlenmenschen vor, der eine...

#dmexco17: Trendluft schnuppern mit Oracle Marketing Cloud

Die Kölner dmexco kann mit Fug und Recht behaupten, DIE Leitmesse für die Digitalbranche zu sein. Hier tauschen sich Experten alljährlich zu aktuellen Trends aus und holen sich neue Impulse für Produkt-, Marken- und Strategieentwicklung. Dass Oracle Marketing Cloud hier nicht fehlen darf, versteht sich von selbst. Unsere Experten stehen bereits in den Startlöchern und freuen sich auf spannende Dialoge zu den wichtigsten Trends im Digitalen Marketing: Künstliche Intelligenz, Marketing Automation, Mobile Marketing und, und, und. Wohin die Reise geht und wie Sie sich mit neuen Technologien und den Lösungen von Oracle Marketing Cloud und Oracle Data Cloud fit für die Zukunft machen können, zeigen wir Ihnen am Stand D-031 in Halle 8. Künstliche Intelligenz im Digitalen Marketing – Fluch oder Segen? Künstliche Intelligenz gehört 2017 zu den Top-Themen in der Digitalbranche – darüber sind sich Experten weitestgehend einig. Bei der Frage, ob die neue Technologie positive oder negative Auswirkungen auf den Markt haben wird, scheiden sich die Geister jedoch. Während einige Spezialisten den Verlust vieler Arbeitsplätzt vorhersagen, sind andere vom Mehrwert der Technologie – etwa im Kundenservice – überzeugt. Im Digitalen Marketing sind vor allem Chatbots auf dem Vormarsch. Kunden müssen so nicht länger auf Servicezeiten achten, sondern richten ihre Anfrage zu jeder beliebigen Zeit an einen digitalen Assistenten. Doch wie weit ist die Entwicklung hier bereits vorangeschritten? Welche Risiken sind damit für Marketer verbunden? Und wo liegen aktuell die Grenzen der Technologie? Darüber würden wir gerne mit Ihnen sprechen. (K)ein alter Hut? Personalisierter Content gefragt wie nie zuvor Kunden werden immer anspruchsvoller und möchten mit zielgenauen Informationen versorgt werden – und das zur richtigen Zeit, auf dem richtigen Kanal. Was wie ein alter Hut klingt, ist aktueller denn je: Denn angesichts der stetig wachsenden Datenberge ist es leichter gesagt als getan, Kunden individuell anzusprechen. Hier kommen intelligente Data-Management-Plattformen ins Spiel (DMPs). Sie führen Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen, sodass Marketer genaue Rückschlüsse ziehen können, in welcher Phase der Customer Journey sich der User gerade befindet. Auf Basis dieser Informationen lassen sich anschließend Kampagnen mit Hilfe von Automatisierungs-Lösungen zielgerichtet steuern. Doch die Entwicklung geht weiter – und zwar in der Kombination mit selbstlernenden Algorithmen. Königsdisziplin nahtlose Nutzererfahrung Smartphone und Co sind zu alltäglichen Begleitern geworden – und obendrein oftmals die erste Informationsquelle. Die Suche nach einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung beginnt für viele User unterwegs per Smartphone. Deshalb ist eine mobil optimierte Website heute das A und O. Doch das allein reicht nicht. In Zukunft ist ein Cross-Device-Ansatz gefragt, um Kunden über verschiedene Endgeräte hinweg eine nahtlose Nutzererfahrung zu bieten. Was einfach klingt, ist in der Praxis umso schwieriger und birgt noch viel Entwicklungspotenzial. Get-together in ungezwungener Atmosphäre Was wäre eine Messe ohne Networking bei Drinks und Fingerfood? Deshalb laden wir zu einem lockeren Get-together am Ende des ersten Messetags ein. Schauen Sie am Mittwoch, den 13. September ab 18 Uhr einfach bei unseren Experten vorbei und tauschen Sie sich über Trendthemen im Digitalen Marketing aus. Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Experten Natürlich stehen unsere Spezialisten während der gesamten Messe Rede und Antwort zu aktuellen Trends und zeigen Ihnen erste Anhaltspunkte wie Sie Ihre Kunden mit Hilfe der Lösungen von Oracle Marketing Cloud überraschen und begeistern können. Weitere Informationen und die Registrierung finden Sie unter: ora.cl/Zz2q4 . Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Kölner dmexco kann mit Fug und Recht behaupten, DIE Leitmesse für die Digitalbranche zu sein. Hier tauschen sich Experten alljährlich zu aktuellen Trends aus und holen sich neue Impulse für...

Marketing Automation

7 Wege um das Potenzial von Account-Based-Marketing ganzjährig zu nutzen

Das Thema Account-Based-Marketing (Großkunden-Marketing) ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine ernst zu nehmende Methode, die nicht nur in bestimmten Phasen der Jahresplanung eingesetzt werden kann. Vielmehr hat sich Account-Based-Marketing als Methode etabliert, mit der Marketing und Vertrieb das ganze Jahr über effektiv die Neukundengewinnung vorantreiben. Account-Based-Marketing (auch ABM genannt) ist so erfolgreich, weil es nahtlos in den digitalen Vertriebsprozess integriert werden kann – was auch die Entwicklung von Personas und bedürfnisorientierten Content für diese Personas beinhaltet. Hier sind 7 Wege, wie Sie das Potenzial von ABM das gesamte Jahr über ausschöpfen: Verwerten Sie digitalen Content für spezifische Personas wieder um die individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen Ihrer Personas zu adressieren. Content, den Sie bereits produziert haben und der im Marketing und Vertrieb verwendet wird, kann auch für eine breitere Zielgruppe relevant sein. Beim ABM sollten Sie sich aber darauf konzentrieren, diesen Content für bestimmte Accounts zu personalisieren und um Statistiken, Erkenntnissen und dem richtigen Messaging zu ergänzen um Ihr Verständnis für die Marktsituation dieser Accounts zu unterstreichen. Finden Sie Ereignisse und Auslöser, die Ihre Accounts in bestimmten Perioden im Jahr beeinflussen. Viele Unternehmen erleben während bestimmter Jahreszeiten kurzweilige Flauten während in anderen Perioden das Geschäft besonders boomt. Die Zeiten, in denen der Vertrieb aufgrund von Ferien, Feiertagen, Geschäftsabschlüssen oder anderen möglichen Gegebenheiten kaltgestellt ist, sind solche Zeiten, in denen Sie mit innovativen Ideen glänzen können. Fokussieren Sie sich bei den Bedürfnissen Ihrer Accounts auf einen Aspekt. Regulatorische oder rechtliche Anforderungen sind wohlmöglich die Art von Herausforderung, die viele Unternehmen haben. Die meisten Unternehmen tun sich bei Compliance-Problem oft sehr schwer eine Lösung zu finden, weil sie damit eingelassen werden. Wenn sie diese regulatorischen Fragen analysieren und Ihren Ansprechpartnern zeigen, dass Sie ein tiefgehendes Verständnis dafür entwickelt haben, kann Ihnen das eine Tür öffnen und die Aufmerksamkeit der Entscheider einbringen. Verwerten Sie bestehende Daten über jeden Account um die individuelle Situation zu identifizieren, Präferenzen oder Herausforderungen besser zu verstehen und entwickeln Sie eine kundenspezifische Marketingkampagne die darauf abgestimmt ist. Dafür können Sie auch Content wiederverwerten oder mit Elementen oder Methoden aus vorherigen Kampagnen arbeiten, die Sie nun auf Basis der neuen Erkenntnisse verbessern können. Diese Herangehensweise wird Ihren Accounts positiv auffallen, weil sie ihnen das Gefühl gibt, dass Ihre gesamte Strategie oder Kampagne nur für sie entwickelt und ausgeführt wurde. Das ermöglicht den Aufbau oder die Vertiefung von Beziehungen und steigert die Erfolgswahrscheinlichkeit. Nutzen Sie jede Möglichkeit um im Laufe des Jahres neue Accounts zu identifizieren. Auch wenn Account-Based-Marketingmaßnahmen sich oftmals auf den Ausbau der bestehenden Kundenbeziehungen mit bestimmten Accounts fokussiert, ist es sinnvoll daran zu denken, dass Sie in erster Linie Menschen und Unternehmen helfen möchten Probleme zu lösen. Nehmen Sie sich Zeit um neue, ähnliche Accounts zu identifizieren und prüfen Sie, ob diese in Ihre Personas fallen oder sich neue Personas mit entsprechenden personalisierten Botschaften und Herangehensweisen entwickeln lassen. So halten Sie die Pipeline das ganze Jahr über hoch und kreieren nebenbei noch neue Opportunites für sich und Ihr Team. Nutzen Sie Retargeting um bei Ihren Accounts im Gedächtnis zu bleiben. Retargeting bietet Ihnen die Möglichkeit ihre Account-Based-Marketingstrategie mit weniger persönlichen Kontakt auszuführen und trotzdem erfolgreich (wenn auch indirekt) in Kontakt zu bleiben. Einige Tools bieten Retargeting-Funktionen, mit denen Sie den digitalen Fußabdruck Ihrer Accounts anhand der IP-Adresse im Internet verfolgen können. Auf diese Weise gewinnen Sie nicht nur neue Erkenntnisse darüber, wie Sie Ihr Marketing personalisieren können, sondern kriegen auch ein Gefühl dafür, welche Seiten Sie idealerweise für das Retargeting verwenden sollten um auf den Webseiten aufzutauchen, wo Ihre Accounts sich herumtreiben. Erstellen Sie personalisierte Landing Pages für Ihre Accounts und ermöglichen Sie ihnen diese möglichst einfach zu finden. Versenden Sie personalisierte E-Mails um Kontakte auf die Landing Page zu führen und machen Sie sie über die Webseite zugänglich. Dort können Content, Bilder, Angebote und Botschaften genutzt werden, die die individuellen Bedürfnisse Ihrer Accounts berücksichtigen. Selbst in Zeiträumen, indem die Kaufentscheidung nicht direkt fällt, können diese Landing Pages das ganze Jahr über verschiedene Gruppen im Buying Center erreichen. Diese 7 Wege verhelfen Ihnen das ganze Jahr über das Potenzial von Account-Based-Marketing auszuschöpfen. Es wichtig jede Maßnahme im ABM laufend um neugewonnene Informationen und Erkenntnisse darüber, was Ihre Accounts brauchen und wie Sie ihnen helfen können, ergänzen. Bieten Sie Ihren Accounts einen Mehrwert und zeigen Sie, dass Sie Zeit und Mühe investieren und auf die individuelle Situation der Person und des Unternehmens eingehen. Somit zeigen Sie, dass Sie es ernst meinen, genau zuhören und bereit sind gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Bringen Sie Licht ins Dunkel Als B2B-Marketer verbringen Sie viel Zeit damit neue Wege zu finden, um die richtigen Personen, zur richtigen Zeit, im richtigen Kanal und mit der richtigen Botschaft zu erreichen. Account-Based-Marketing (ABM) ist eine Methode, mit der Sie genau das erreichen und mit dem Vertrieb an einem Strang ziehen. Laden Sie sich den kostenlosen Leitfaden für Account-Based-Marketing herunter und erfahren Sie, wie ABM Ihr Marketing verändern kann.  

Das Thema Account-Based-Marketing (Großkunden-Marketing) ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine ernst zu nehmende Methode, die nicht nur in bestimmten Phasen der Jahresplanung eingesetzt werden...

Marketing Automation

Marketing Automation rockt – doch wo kommt Technologie nicht ohne Mensch aus?

Marketing Automation hat verändert, wie im Marketing Geld und Zeit investiert werden und hat gleichzeitig das Risiko menschlichen Versagens minimiert. Mit einer Marketing-Automation-Lösung können Marketer mehr tun, schneller reagieren, mehr über Kunden erfahren und diese bedarfsorientiert ansprechen. Wie in der Industrie hat sich auch im Marketing die maschinelle Komponente bzw. der Technologiefortschritt bezahlt gemacht. Dabei kann Marketing Automation durch Themen wie Machine Learning oder Artificial Intelligence in Zukunft noch viel mehr leisten – vorausgesetzt, wir vernachlässigen die menschliche Komponente nicht. Wo Maschinen nicht allein ins Ziel kommen Für viele ist das Marketing nur ein Unternehmensbereich, dessen Aufgabe die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen ist. Man darf aber nicht vergessen, dass es sich beim Marketing auch um ein Thema der Wissenschaft handelt. Genauer gesagt, um eine Geisteswissenschaft, bei der das Kaufverhalten und somit auch Emotionen eine bedeutende Rolle spielen – und hier kommen Technologie oder Daten nicht ohne die Hilfe von Menschen aus. Marketing Automation liefert zum einen die nötigen Daten um Strategien entwickeln aber auch die richtigen Tools um diese effizient umsetzen zu können. Dadurch können Marketer nicht nur den Marketing ROI nachweisen, sondern nehmen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Unternehmsziele ein. Doch selbst die beste AI Software kann weder selbstständig Strategien entwickeln noch Content so erstellen, dass er bedürfnisorientiert, emotional und mehrwertschaffend ist – oder einen Interessenten von einem Produkt überzeugen. Das können nur Menschen.    Die Mischung macht’s – das Beste aus zwei Welten Freundet man sich mit der Vorstellung an, dass sich das Marketing zu einem Unternehmensbereich entwickelt hat, indem Maschinen bzw. Technologie und Mensch zusammenarbeiten, kann dies positive Auswirkungen auf den langfristigen Erfolg haben. Hier sind einige Tipps, wie Sie gemeinsam mehr erreichen. Schauen Sie sich die Daten in Ihrer Marketing Automation Plattform an um wichtige Ziele, Bedürfnisse oder Botschaften für Ihre Marketingkampagne abzuleiten. Daten verraten Ihnen, welche Probleme Ihre Zielgruppe lösen möchte und hilft Ihnen das Verhalten bei der Informationssuche zu verstehen. Diese Art von Intelligenz erlaubt es Ihnen, Ihre Marketingstrategie auf Daten und Fakten zu basieren. Marketing Automation kann Ihnen zeigen wie effektiv jeder einzelne Touchpoint und Kanal ist. Dadurch können Sie ermitteln, wo Sie wahrscheinlich möglichst viele Kunden ansprechen. Die Daten verraten Ihnen, ob dafür am besten der eigene Store, die Website oder ein bestimmter Social-Media-Kanal geeignet ist. Anschließend gilt es nur die richtige Botschaft automatisiert aber kontrolliert in Umlauf zu bringen. Erstellen Sie Content, Botschaften und Ansprachen für automatisierte Nachrichten, die Sie für E-Mail-Kampagnen, Antworten in Social Media oder zur Kommunikation auf mobilen Endgeräten nutzen können. An dieser Stelle muss der Mensch der Maschine vorgeben, wie die Zielgruppe emotional abgeholt und personalisiert angesprochen werden soll. Verschicken Sie nicht zu viel und zu häufig mit Ihrer Marketing-Automation-Lösung. Vermeiden Sie den Einsatz zu vieler parallellaufender Kampagnen. Konzentrieren Sie sich auf eine Marketingkampagne und ergänzen Sie nach und nach neue. Nutzen Sie die Automatisierung für den Versand oder die Erfolgsmessung – die menschliche Komponente aber zur Einschätzung und Optimierung dieser Prozesse. Schauen Sie sich an, welche Erkenntnisse Ihnen die Analyse der Programme bringt und nutzen Sie diese zur Verbesserung zukünftiger Kampagnen. Vermeiden Sie es, eine Kampagne anzuschmeißen und diese zu vergessen. Marketing-Automation-Lösungen laufen zwar selbstständig, erzielen so aber noch lange keine positiven Ergebnisse. Die menschliche Komponente ist unerlässlich wenn es darum geht, die laufenden Prozesse zu überwachen, regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf Optimierungen vorzunehmen. Denken Sie immer daran, dass Maschinen uns nicht alles verraten, was wir über Daten wissen müssen. Während Sie Muster erkennen können, die Menschen nicht sehen, liegt es an uns zu verstehen, was diese Muster bedeuten und wie sie im strategischen Marketingprozess berücksichtigt werden können. Nur ein Mensch kann wissen, in welchem Kontext Daten entstehen und welche Faktoren sie beeinflussen. Für Maschinen sind Daten nur Nummern. Und am Ende des Tages sind Kunden keine Nummern, sondern Menschen mit einzigartigen Problemen und Präferenzen – selbst wenn sich zwischen Ihnen einzelne Muster erkennen lassen. Gemeinsam zum Erfolg Der beste Weg um diese Tipps in Erinnerung zu behalten ist nicht zu vergessen, dass Marketing Automation uns als Marketern die Daten und Fähigkeiten liefert, mit denen wir unsere Zielgruppe personalisiert und unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse ansprechen können. Genau in dieser personalisierten Ansprache ist der Mensch die Schlüsselfigur. Wir verfügen über die Fähigkeit zu verstehen, warum Kunden oder Interessenten ein bestimmtes Verhalten vorweisen und können auf diese Emotionen reagieren um die Interaktion möglichst hoch zu halten. Diese menschliche Komponente kann nicht ausgelassen werden. Denn egal wie viel eine Maschine lernen oder tun kann – Sie wird wahrscheinlich nie in der Lage sein, menschliche Entscheidungen, Emotionen oder Verhaltensweisen verstehen und deuten zu können (manchmal verstehen wir sie ja selbst nicht!). Mythen und Irrtümer über Marketing Automation Es gibt keine Vielzahl an Mythen und Irrtümern, wenn es um das Thema Marketing Automation geht. So sei die Implementierung und Anwendung sehr kompliziert oder es eigne sich nur für das Outbound Marketing.  In dem kostenfreien Whitepaper Mythen und Irrtümer über Marketing Automation – So sieht die Realität der Entwicklung der Marketingtechnologie aus entmystifizieren wir diese und zeigen Ihnen, wie Sie mithilfe von Marketing Automation Käufer über alle Kanäle anziehen, gewinnen und binden können.  Bildquelle: Pexels

Marketing Automation hat verändert, wie im Marketing Geld und Zeit investiert werden und hat gleichzeitig das Risiko menschlichen Versagens minimiert. Mit einer Marketing-Automation-Lösung können...

Modern Marketing Ressourcen

5 strategische Business-Lektionen aus Game of Thrones

Ja. Es wäre möglich, dass das hier nicht der erste Blogbeitrag zu Game of Thrones ist, indem eine Verbindung zum Marketing hergestellt wird. Fans der populären HBO-Serie, die auf den Büchern ‚A Song Of Ice and Fire‘ von George R.R. Martin basieren, werden ohnehin kurz vor Ausstrahlung der 7. Staffel täglich mit neuen Artikeln und Videos in ihren Feeds konfrontiert – die Inhalte reichen von Analysen zu einzelnen Folgen, Erzählungen der tiefgehenden Geschichte, Memes bis hin zu neuen Fantheorien. Im Gegensatz zu anderen Serien, in denen meistens die Hauptfigur oder eine Person gewinnt, mit der man besonders sympathisiert, folgt die Handlung in Game of Thrones einen unberechenbaren (einige würden sagen rücksichtslosen) Weg.  Einer der Gründe, warum Game of Thrones sicherlich so beliebt ist, sind die sehr unterschiedlichen Charaktere sowie die verschiedenen Strategien, die diese anwenden um ihre Karten im Spiel um den eisernen Thron bestmöglich auszuspielen. Deswegen konzentrieren wir uns in diesem Blogbeitrag auf diese Strategien und stellen heraus, was Unternehmen sich von den mächtigen Häusern der fiktiven Welt von Game of Thrones abgucken können. (ACHTUNG! Falls du noch nicht die 6. Staffel der TV-Serie gesehen hast: Spoilers are coming) Lektion #1: Spiele deine Stärken aus Game of Thrones: Obwohl das Haus Graufreud (Greyjoy) über die größte und stärkste Seekriegsflotte verfügt, haben sie sich einst entschieden, ihre Schlagkraft auf Landschlachten im Norden zu konzentrieren. Ein seltsamer Plan, wenn man bedenkt, dass die Hauptstadt von Westeros anfällig für Seeangriffe ist. Nahezu all das Land, dass die Graufreuds im Norden eingenommen hatten, wurde nach und nach wieder zurückerobert und so verlor das Haus im Verlauf der Geschichte zahlreiche Soldaten, Macht und Ansehen. Weil das Haus Graufreud seine Stärken nicht richtig ausgespielt hat, hat es seine Chance verpasst, über die sieben Königslande zu regieren. Darum spielt das Haus zum Zeitpunkt, in der die TV-Serie die Geschichte zum Lied von Eis und Feuer erzählt, eher eine kleine Nebenrolle und hat den Anschluss an die großen Häuser verloren. Business: Viele Unternehmen fokussieren sich darauf, ihre Schwächen zu minimieren, statt ihre Stärken bestmöglich auszuspielen. Es ist wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, was das Unternehmen ursprünglich auf die Erfolgsspur gebracht hat. So könnte die Stärke eines Retailers sein, Kunden im Store einen besonderen rund-um-Service anzubieten, der dem Kunden ein Gefühl von familiärer Geborgenheit vermittelt. Gelingt es dem Unternehmen, den Service sowie diese Emotionen in die digitale Welt zu übertragen und Online-Kunden das gleiche Gefühl zu vermitteln, konzentriert sich das Unternehmen nicht nur auf seine Stärken, sondern entwickelt diese weiter. Identifiziere die wahre Stärke deiner Organisation und bau sie weiter aus um einen Wettbewerbsvorteil langfristig zu erhalten. imgflip.com   Lektion #2: Plane sorgfältig und sei geduldig, wenn nötig Game of Thrones: Daenerys Targaryen machte bereits in der ersten Folge der Sendung klar, dass sie gerne in die ursprüngliche Heimat ihrer Familie, nach Westeros, zurückkehren möchte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie weder eine Armee, noch Mittel oder Verbündete. Sie hatte nur einen älteren Bruder, der sie für eine Armee verkaufen und den eisernen Thron und die damit einhergehende Herrschaft & Macht für sich beanspruchen möchte. Im Verlauf von 6 Staffeln, hat Daenerys sich Reichtum, zahlreiche gefürchtete Armeen, einen starken und erfahrenen Beraterstab sowie drei ziemlich coole Drachen zugelegt. Das gelang ihr, weil sie jede Möglichkeit, die sich ihr offenbart hat, erkannt und ergriffen hat. Sie stärkt ihre Position geduldig auf dem Kontinent Essos – weit entfernt von ihren Rivalen auf Westeros; während diese sich gegenseitig bekriegen und schwächen. Business: Oftmals können Pläne auf Eis gelegt werden, weil Ressourcen fehlen oder kurzfristig andere Maßnahmen vom Management Priorität genießen. Manchmal steht das Rad auch einfach still, weil man zunächst das Tagesgeschäft meistern muss. Oder es fehlt schlichtweg an Unterstützung aus dem Management oder der Fähigkeit, Ressourcen, die nötig sind um Projekte umzusetzen, deutlich einzufordern. Um eine erfolgreiche Roadmap aufstellen zu können, solltest du die Stärken und Schwächen deiner Organisation, aktuelle Marktentwicklungen sowie das Wettbewerbsumfeld analysieren und Hürden identifizieren, die den Erfolg gefährden könnten. Priorisiere jeden Schritt nach Wirkungsgrad und Ausführbarkeit und achte darauf, dass dein Plan fordernd aber auch erreichbar ist. Kontrolliere die Entwicklung regelmäßig gemeinsam mit den Stakeholdern und deinem Erfolg sollte nichts im Wege stehen! 9gag.com   Lektion #3: Baue strategische Allianzen auf Game of Thrones: In der gesamten Welt von Game of Thrones gibt es kein einziges Haus, das mächtig genug wäre, um es alleine mit allen anderen aufzunehmen und über alle sieben Königslande zu herrschen. Die erfolgreichsten Lords und Anführer wissen um die Wichtigkeit strategischer Allianzen und dass beide Seiten von einer Partnerschaft profitieren sollten. So haben die Lannisters sich mit dem Hause Tyrell verbündet um die einfallende Armee von Stannis Baratheon vor der Hauptstadt von Westeros zurückzuschlagen. Als Dank für die Unterstützung im Kampf stimmten die herrschenden Lannisters einer Vermählung mit den Tyrells zu, um Machtansprüche im Königreich langfristig aufzuteilen. Welche Entwicklung die Lannister-Tyrell-Herrschaft genommen hat, wissen wir ja… Business: Für einzelne Unternehmen kann es schwer sein, sich ohne Hilfe im Wettbewerb durchzusetzen. Ein Retailer könnte beispielsweise Co-Registration Programme für den E-Mail-Kanal mit seinen Partnern starten, um die Listen beider Parteien mit neuen Daten anzureichern. Als B2B-Unternehmen kann der Aufbau eines Partnernetzwerks den Kundenkreis für beide Seiten erweitern oder das technische Angebot durch Schnittstellen erweitern, wodurch größere Marktanteile gesichert werden können. Eine Übersicht der Partner der Oracle Marketing Cloud findest du hier. independent.co.uk   Lektion #4: Schaue über den Tellerrand hinaus (oder über den Mauerrand) Game of Thrones: Als der militärisch unerfahrene Tyrion vor der bevorstehenden Invasion von Stannis Baratheons Armee in Königsmund (King’s Landing) – der Hauptstadt von Westeros – kurzerhand das Kommando über die Verteidigung der Stadt übernahm, musste er umdenken und auf eine eher unorthodoxe Taktik setzen, weil sie zahlenmäßig deutlich unterlegen waren. Er entschied sich den Feind nicht mit einem Gegenangriff zurückzuschlagen, sondern alle verfügbaren Männer zur Verteidigung der Stadtmauern einzusetzen, während er den Einsatz einer mächtigen Waffe vorbereitete – dem Seefeuer (Wildfire); Die Bilder von Stannis‘ Flotte, wie Sie lichterloh in den grünen Flammen des Seefeuers brennt und untergeht, haben wir alle sicher noch vor Augen! Im Norden bricht John Snow den Schwur der Nachtwache, indem er sich mit den Wildlingen verbündet und sie die Mauer passieren lässt. Die Nachtwache hat die Wildlinge zuvor Tausende von Jahre bekämpft, weshalb John als Kommandant der Nachtwache einiges einstecken (ihr wisst, was ich meine) und diejenigen von seiner Entscheidung überzeugen muss, die nicht gesehen haben, was sie jenseits der Mauer gesehen haben. In Staffel 7 werden wir (hoffentlich) erfahren, in wie weit sich die Fähigkeit von Jon, über den Tellerrand hinweg zu schauen, auszahlt und die Menschen von Game of Thrones für die Kriege wappnet, die da noch kommen werden… Business: Halte auch nach unkonventionellen Möglichkeiten Ausschau, deine Konkurrenten auszuspielen. Kleine Unternehmen können gegenüber größeren Unternehmen einen Frühstart hinlegen, weil sie agiler sind. Sie tun sich leichter damit, gefragte Kanäle wie SMS, Web Push oder Mobile Push zu nutzen, während große Unternehmen eher auf traditionelle Kanäle setzen. Fortgeschrittene Methoden wie Multi-Channel Orchestration mit relevanten Mitteilungen bieten Kunden einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu einmaligen Kampagnen mit allgemeingültigen Botschaften. Nutze aufstrebende Kanäle und Trends um besser auf die nächsten Marktveränderungen vorbereitet zu sein. Wie wäre es zum Beispiel mit Chatbots? quickmeme.com   Lektion #5: Der Winter naht Game of Thrones: Die berühmten Worte des Hauses Starks beziehen sich einerseits auf ihre Armee, vor allem aber auf den gefürchteten Jahreszeitenwechsel, der in der Welt von Game of Thrones tausende von Jahren andauern und große Gefahren mit sich bringen kann. Im kalten Norden erinnern diese mahnenden Worte an die Herausforderungen, die mit der langen Wintersaison einhergehen sowie an die Notwendigkeit, sich unmittelbar nach dem Winter auf den nächsten vorzubereiten, sobald der Schnee geschmolzen ist und die ersten Felder bewirtschaftet werden können. Die wohlhabendsten Häuser lagern Nahrungsmittel im Sommer ein und verkaufen Überschuss ans umliegende Land. Business: Man kann nie früh genug damit anfangen, sich auf die Urlaubszeit vorzubereiten. Für viele Händler entscheidet sich in der Feriensaison, ob sie Ihr Geschäftsjahr mit schwarzen oder roten Zahlen abschließen. Deswegen sollte die Planung auch so früh wie möglich beginnen. Was hat in den letzten Jahren in einer bestimmten Saison gut funktioniert? Welche Angebote, welche Botschaft, welche Bilder oder welche Themen waren besonders effektiv? Welche Tests haben die besten Ergebnisse erzielt? Kann ich Erkenntnisse aus Reports vergangener Tests oder Kampagnen einsetzen? Welche Art von Content (Video, Social, Landing Page) sollte ich nun entwickeln, damit er für die jeweilige Jahreszeit fertig ist? Wenn Marketer diese fünf strategischen Lektionen befolgen, können sie ihren Unternehmen zu mehr Erfolg und zum Sieg über die Konkurrenz verhelfen. Außer, sie haben Drachen… Youtube: Live Stream Fail   Um Platzhirsche oder andere Konkurrenten vom Marketing-Thron zu stürzen, müssen Unternehmen die richtigen Leute mit den richtigen Mitteln ausstatten und diese taktisch klug positionieren. Account-Based Marketing ist eine bewährte Strategie um die Erfolgsquote bei der Bearbeitung größerer Accounts zu erhöhen und kann in den richtigen Händen ein mächtiges Werkzeug sein. Die Umfrage von Argyle Research hilft dir, die Weichen für erfolgreiches Account-Based Marketing zu stellen.  

Ja. Es wäre möglich, dass das hier nicht der erste Blogbeitrag zu Game of Thrones ist, indem eine Verbindung zum Marketing hergestellt wird. Fans der populären HBO-Serie, die auf den Büchern ‚A Song...

Testing & Optimierung

So testen Sie erfolgreich mit aussagekräftigen Reportings

Vielleicht merken Sie es gar nicht – aber Sie testen täglich. Den meisten von uns ist es gar nicht bewusst: Wenn Sie in einem Kaufhaus vier verschiedene Anzüge anprobieren, bevor Sie sich entscheiden, testen Sie. Wenn Sie einen Wein verkosten, bevor Sie eine Flasche für Ihre Freunde mit nach Hause nehmen, testen Sie. Bei solchen alltäglichen Tests verlassen wir uns häufig auf unser Gefühl. Und das ist auch in Ordnung. Wenn es aber um das Testing der digitalen Inhalte und Designs einer Website geht, reicht das Bauchgefühl alleine nicht aus. Die gute Nachricht: Ein aussagekräftiges, präzises Reporting ist dafür da, das Bauchgefühl aus Ihren Tests zu verbannen. Diejenigen, die Ihre Berichte lesen, interessieren sich nicht für Ihre intuitiven Einschätzungen (zumindest nicht, wenn es um ihre Geschäftsziele geht). Nützliche Berichte über durchgeführte Testkampagnen und deren Resultate erhalten Sie jedoch nur, wenn Sie einige elementare Schritte beachten: Schritt 1: Stellen Sie die richtigen Fragen (vor dem Test) Häufig macht man bei der Auswahl von Metriken, die den Einfluss eines Tests ermitteln sollen, den Fehler alles messen zu wollen. Schließlich können zu viele Daten nicht schaden, oder? Doch, das können sie. Bevor Sie entscheiden, wie Sie den Erfolg eines Tests messen, sollten Sie sich daher zunächst die folgenden Fragen stellen: Was ist das Ziel des Tests? Welche Inhalte der Website werden dabei verändert? Über welche Kennwerte lässt sich ermitteln, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden? Daten, die keine Antwort auf die letzte Frage liefern, sollten schlicht nicht erfasst werden. Ein Beispiel: Sie wollen die Anzahl der Website-Besucher steigern, die sich neu registrieren. In diesem Fall wäre es überflüssig und verwirrend, zusätzlich Daten zur Nutzung des Navigationsmenüs zu sammeln. Wer vor dem Test nicht die richtigen Fragen stellt, startet letztendlich eine Kampagne ohne klare Ausrichtung. Und damit eine Kampagne, die keine umsetzbaren Erkenntnisse liefert. Schritt 2: Lassen Sie den Test zu Ende laufen Laufende Testkampagnen sind für Unternehmen oftmals unangenehm, schließlich stellt die digitale Präsenz einer Marke einen großen Wert und häufig den ersten Kontaktpunkt zwischen der Firma und einem potenziellen Kunden dar. Dennoch ist es wichtig, Tests in Ruhe anzugehen und keine voreiligen Entscheidungen zu treffen. Angenommen Sie möchten ermitteln, ob eine Testvariante die Zahl der Registrierungen im Verhältnis zur Live-Seite steigern kann. Wenn nach einer viertägigen Laufzeit und mäßigem Traffic die Live-Seite stark besser performt als die Testvariante, dann sollten Sie auf keinen Fall den Test abschließen und die Testvariante verwerfen. Natürlich ist die Stichprobengröße relevant, doch es gibt noch viele weitere Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen. Es ist daher von wesentlicher Bedeutung, dass der Test weiterläuft. So haben Sie Gelegenheit zu beobachten, ob die Dinge sich wieder einpendeln oder im Laufe der Zeit vielleicht sogar umkehren. Nur wenn Sie am Ball bleiben, können Sie mit Ihrem Test aussagekräftige, statistisch relevante Daten sammeln. Schritt 3: Berichten Sie über statistisch signifikante Ergebnisse Dass eine Variante mehr Registrierungen als die Ausgangsseite verzeichnet, ist alleine noch kein ausreichender Grund, um die neue Version zu bevorzugen. Wenn eine Variante allerdings eine höhere Registrierungszahl erzielt, ein 95%iges Konfidenzniveau¹ aufweist und andere Faktoren wie ein niedriger Standardfehler bei der Conversion-Rate hinzukommen, ist dies Anlass genug, um die Standardseite auszurangieren. Bei Reporting-Metriken ist die statistische Signifikanz eine der wesentlichen Voraussetzungen, um handlungsrelevante Informationen zu erhalten – denn sie steht für die Zuverlässigkeit der gesammelten Daten. Weist ein Test ein niedriges Konfidenzniveau auf, dann bedeutet dies, dass die Daten willkürlich sind. Somit würde ein wiederholter Testlauf mit einer hohen Wahrscheinlichkeit andere Ergebnisse produzieren. Ein Test mit hohem Konfidenzniveau lässt hingegen darauf schließen, dass das Ergebnis endgültig ist. Folglich sollten Sie nur Tests, die ein statistisch signifikantes Konfidenzniveau erreichen, als Ausgangsbasis für konkrete Maßnahmen heranziehen. Tests, die ein statistisch signifikantes Konfidenzniveau erst noch erreichen müssen, sollten dagegen abgeändert und wiederholt werden. Aussagekräftiges Reporting als Schlüssel zu sinnvollem Testing Der tatsächliche Wert eines Tests ergibt sich erst durch ein präzises, aussagekräftiges Reporting. Ein mangelnder Abgleich der Metriken mit dem Testziel, ein verfrühter Abbruch des Tests, oder das Heranziehen nicht signifikanter Daten können die Ergebnisse einer eigentlich sinnvollen Testing-Kampagne nachhaltig beeinträchtigen. Wenn Sie sich aber an unsere Ratschläge halten, haben Sie die Möglichkeit, das Potenzial Ihrer Reporting-Daten voll auszuschöpfen. ¹Gibt Auskunft darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Lageschätzung eines statistischen Parameters aus einer Stichprobenerhebung auch für die Grundgesamtheit zutreffend ist.  

Vielleicht merken Sie es gar nicht – aber Sie testen täglich. Den meisten von uns ist es gar nicht bewusst: Wenn Sie in einem Kaufhaus vier verschiedene Anzüge anprobieren, bevor Sie sich entscheiden,...

Datenmanagement

Big Data. Small Impact. Wenn Daten keine Antworten liefern, weil niemand gute Fragen stellt.

Daten sind das neue Öl, schreibt der Economist vor Kurzem mit Referenz auf Google (Alphabet), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Die US-Datenriesen beherrschen gemeinsam E-Commerce und Onlinewerbung. Wenn Daten wie Öl funktionieren, dann sind sie der Rohstoff, der erst durch eine komplexe Kette von Schritten zu einem wertvollen Element unserer Existenz auf diesem Planeten wird. Und tatsächlich scheint es ein Missverständnis zu geben, was Daten sind und wie aus Daten sinnvolle Information oder gar Wissen wird. Aber lassen Sie mich vorne anfangen. Menschen produzieren Daten, eigentlich immer und überall. Selbst wenn Daten gar nicht aufgezeichnet werden, sind sie vorhanden. Auch ganz ohne Technologie sammeln wir Daten über andere Menschen, über uns selbst und über alles, was in unserer Umgebung passiert. Sobald wir uns bewusst an die Analyse dieser Daten machen, entstehen Informationen. Bei Kaufentscheidungen lassen sich beispielsweise Prozesse identifizieren, bei denen Daten wie etwa der Preis, die Verpackung oder die Marke individuell verarbeitet werden. Genauso wie bei komplexen Algorithmen steht am Ende eine Entscheidung, die sich auf Informationen beruft. Auch wenn es interessanterweise immer mehr Algorithmen gibt, bei denen kaum noch jemand die Entscheidung auf die einzelnen Datenpunkte zurückführen kann. Betreiben beispielsweise Airlines Preisdiskriminierung, um durch massive Segmentierung optimale Preise zu erzielen, kann kaum jemand erklären, wie genau sich der einzelne Preis zusammensetzt. Genauso wie niemand am Gate erklären kann, wer wann warum ein Upgrade erhält. (Ich habe das mehrfach zu ergründen versucht. Bisher ohne Erfolg. Und ohne Upgrade). Menschen verarbeiten nur Daten, die sie als Information nutzen Genau wie Algorithmen arbeiten Menschen mit Daten. Nur kommen diese aus unserer Wahrnehmung. Was wir über unsere Sinneskanäle aufnehmen, verarbeiten unsere kognitiven Algorithmen im Kern nicht anders als komplexe Algorithmen, die mit quantitativen Daten bespielt werden. Gleichzeitig sind unsere menschlichen Algorithmen in der Entwicklung ihrer Datennutzung den meisten künstlichen Intelligenzen in einer Sache weit überlegen: Die Verarbeitung von Daten ist beim Menschen über Jahrtausende immer effizienter geworden. Unsere selektive Wahrnehmung und zielgerichtete Datenverarbeitung wird uns zwar manchmal zum Verhängnis, aber in den meisten Fällen ist sie unglaublich effizient. Das liegt an der Effizienz bei der Auswahl der Daten, getrieben durch eine Fragestellung. Wir gehen nicht einfach in den Supermarkt, stellen uns vor ein Regal und fangen an Daten zu sammeln. Das würde so viel Zeit und Ressourcen fressen, dass es den Gang in den Supermarkt nie rechtfertigen würde. Fakt ist, weit mehr als Daten zu verarbeiten, sind wir enorm gut darin Daten zu ignorieren. Unsere Auswahl ist durch Hypothesen getrieben. Und genau deswegen verarbeiten wir fast ausschließlich Daten, die wir als Informationen nutzen. In Unternehmen hingegen werden nur aus wenigen Daten tatsächlich Informationen gewonnen. Das unglaubliche Potenzial geht aus zwei entscheidenden Gründen verloren: 1. Unternehmen sammeln Daten nicht basierend auf Hypothesen, sondern basierend auf der Verfügbarkeit von Daten. Wenn wir 24/7 den Puls unserer Kunden abrufen können, dann sammeln wir diese Daten nicht weil wir sie brauchen, sondern weil sie greifbar sind. So sammeln Unternehmen enorme Berge an Daten, die sie nicht in Informationen verwandeln können, weil ihnen die richtige Hypothese fehlt. 2. Die massive Segmentierung und Individualisierung von Angeboten im Bereich von Produkten und Services sorgt dafür, dass wir die Kontrolle über unsere eigenen Algorithmen verlieren, weil die Komplexität hinter der sinnvollen Datennutzung die Kompetenzen von Entscheidungsträgern in Unternehmen bei Weitem übersteigt. (Die EU arbeitet in diesem Zusammenhang bereits an einem Gesetzesentwurf, der Unternehmen ab 2018 zwingen soll, die Entscheidungen von Algorithmen erklären zu können - unter Berufung auf die verwendeten Daten.) Daten sind in vielen Aspekten vergleichbar mit Öl, da sie unzählige Probleme lösen und Prozesse optimieren können. Öl zu besitzen entspricht also irgendwie der Macht, Daten zu besitzen. Aber der Vergleich hinkt im gleichen Atemzug. Ohne eine sinnvolle Fragestellung bleiben Daten eben Daten und werden nicht zu nutzbaren Informationen. Warum sich der Wert von Big Data am Einsatzzweck bemisst Was Unternehmen heute fehlt, ist eine Vision für die Fragestellung, die Daten in Zukunft beantworten sollen. Innovative Datenkonzepte müssen sich auf die Frage konzentrieren und gezielt nach passenden Daten suchen, die eben nicht einfach verfügbar sind. Denn letztendlich sind Daten - anders als Öl - nur bei einer bestimmten Fragestellung, in einem bestimmten Kontext und nur für eine kleine Auswahl an Unternehmen relevant und interessant. Der Wert von Daten bemisst sich nicht an ihrer Menge, sondern am Zweck ihres Einsatzes. Anders gesagt, wer viele Daten über seine Kunden gesammelt hat und sich an prädiktive Modelle wagt, hat nicht zwangsläufig einen sinnvollen Zweck und Einsatz identifiziert. In diesem Fall entspricht die Datennutzung in etwa dem Gang in den Supermarkt, ohne zu wissen, was man eigentlich kaufen muss. Am Ende ist der Wagen voller Dinge, die man zwar irgendwie kaufen will, aber gleichzeitig fehlen wahrscheinlich Dinge, die wir mit einer guten Hypothese dann doch mitgenommen hätten. Wir können unsere Datennutzung nicht dem Zufall überlassen. Das ist schlicht nicht effizient. Und im Unternehmenskontext sogar eine Gefahr. Denn ohne Strategie in die Datensammlung einzusteigen, führt zu überfüllten Einkaufswägen und Impulskäufen. Wer Daten sinnvoll nutzen will, beginnt bei einer Strategie, die ein Durchdringen des Kunden ermöglicht. Es geht um das  tatsächliche Verständnis für dessen Datennutzung. Die besten Big-Data-Unternehmen stellen die richtigen Fragen Was Amazon und Co. so erfolgreich macht, ist ihr rigoroser Informationsanspruch. Es geht nicht nur darum, durch Daten mehr zu verkaufen. Es geht nicht darum, Kunden besser zu segmentieren. Es geht darum Menschen zu verstehen, gezielt Produkte für erkannte Bedürfnisse zu entwickeln und experimentell gezielt nach Daten zu suchen, die ein tieferes Verständnis ermöglicht. Big Data ist unangetastetes Potenzial, nicht etwa weil die Daten fehlen. Es ist verschenktes Potenzial, weil die Fragen fehlen, die Daten beantworten sollen. Unternehmen, die in naher Zukunft die Macht des neuen Öls nutzen wollen, müssen sich überlegen, wozu sie welche Daten brauchen, bevor sie mit der Sammlung von Bergen an Daten beginnen, die am Ende kaum Wert haben, weil sie keine Antworten liefern. Dass sie keine Antworten liefern, liegt daran, dass Unternehmen nicht die richtigen Fragen stellen. Zum TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017 Christoph Burkhardt ist einer der Keynote-Speaker beim TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017, dem B2B-Branchenevent des Jahres. Unter dem Motto „Digitale Transformation – B2B-Marketing der Zukunft“ feiert der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION am 22. Juni 2017 im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck (bei München) sein fünfjähriges Jubiläum. Im Rahmen der großen bvik-Leuchtturmveranstaltung erklären hochkarätige Speaker aus Wissenschaft und Praxis, wie die digitale Transformation das B2B-Umfeld verändern wird und welche Trends Industrieunternehmen auf keinen Fall verpassen dürfen. Mehr Informationen zum TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION  2017. Sichern Sie sich jetzt noch Ihr Ticket für den TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017. Diskutieren Sie mit: #TIK2017

Daten sind das neue Öl, schreibt der Economist vor Kurzem mit Referenz auf Google (Alphabet), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Die US-Datenriesen beherrschen gemeinsam E-Commerce und...

Modern Marketing Ressourcen

Marketing-Technologien – Durchblick im Technologie-Dschungel

Marketer lieben gute Zahlen, deshalb hier eine für den Anfang: 2.567 %. Das ist kein Tippfehler, dieser astronomische Prozentsatz ist der unglaubliche Anstieg der Anzahl der Technologieanbieter seit 2011. Lassen Sie diese Aussage einen Moment sacken: In nur fünf Jahren hat sich die Zahl der Anbieter, die eine Lösung im Bereich Marketingtechnologie anbieten, von 150 auf mehr als 4.000 Anbieter erhöht. Aber was leistet Marketing-Technologie eigentlich? Welche Marketingbereiche und -disziplinen profitieren am meisten von den Technologielösungen und Marketingplattformen? Damit Sie sich im Marketing-Technologie-Dschungel zurechtfinden, geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Anwendungsbereiche und Tools. Marketing Automation Marketer nutzen Marketing Automation, um Programme zu verfeinern, gezielt zu bearbeiten und zu optimieren. Marketer erlangen immer mehr Wissen über das Kauf verhalten und verstehen, wie sie dieses Wissen in Kampagnen am besten nutzen. Mittels Marketing Automation können Sie im Handumdrehen neue Kampagnen entwerfen und laufende Kampagnen optimieren. Zudem lassen sich Erfolge ganz einfach messen. Zu Marketing Automation gehört auch die Frage, wie Sie Ihre Interessenten und Kunden erreichen und segmentieren können. Sie müssen in der Lage sein, Aktivitäten und Aktionen in allen Kanälen zu erfassen, um die richtigen Empfänger mit der richtigen Mitteilung zu bearbeiten. Cross-Channel Marketing Verbraucher nutzen weitaus mehr als einen Kanal. Deshalb nützt der schönste Marketingplan nichts, wenn er nicht mit der passenden Technologie für den jeweiligen Kanal umgesetzt wird. Marketer sollten alle Touchpoints auf dem Weg zum Kauf erfassen und messen – von der Anzeige über die Suche bis hin zur E-Mail. Für ein Gesamtbild des Kunden muss die Lösung in der Lage sein, die Informationen aus den einzelnen Channels einem eindeutigen Identifikator zuzuordnen. Nur dadurch wissen Sie, wer der Kunde ist, welche Präferenzen er hat, wie er mit Ihren digitalen Marketingmaßnahmen interagiert und können ihnen personalisiert ansprechen. Content Marketing Technische Tools für Content sollen die Erstellung neuen Contents erleichtern und wichtige Content-Autoren einbinden, um vorhandene Ressourcen maximal zu nutzen. Content-Marketer brauchen Übersicht, wie und wann ihr Content verteilt wird. Dies dient auch dazu, den Fokus in der Marketingorganisation zu behalten. Umfangreiche Analysedaten helfen dabei, die Content-Strategie anzupassen so wie Interaktion und Conversions zu optimieren. Zu den wichtigsten Daten gehören Traffic- und Conversion-Statistiken, beispielsweise Angaben zur Zahl der Besucher, zur durchschnittlichen Verweildauer auf der Webseite, zu Downloads und Empfehlungsquellen. Bei Marketingtechnologie geht es im Grunde um Folgendes: Sie müssen in der Lage sein, Content zu planen, zu produzieren und im Kontext bereitzustellen. Dafür benötigen Sie einen leicht zu nutzenden Content-Plan und leistungsfähige Arbeitsabläufe, die in das Kampagnenmanagement eingebunden sind. Datenmanagement Der größte Anteil der digitalen Anzeigenwerbung entfällt auf datengesteuerte automatisierte Werbung, sogenanntes Programmatic Advertising. Teil der Datenverarbeitung ist die Notwendigkeit, die Benutzeridentität zu erfassen und zuzuordnen. Datenmanagement-Plattformen sind unverzichtbar, wenn Sie mehr über ihre Kunden erfahren wollen. Es gilt, Daten aus verschiedenen Quellen mit verschiedenen Protokollen und Verfahren schnell zu erfassen mit – über Apps, Cookies, Serverintegration und viele weitere digitale Touchpoints. Datamanagement-Technologie bietet verschiedene Reporting-Funktionen zur Interpretation der Informationen und Optimierung des ROI. Ein wichtiger Punkt für die Verknüpfung der Daten ist die Integration von anderen Technologiedatenanbietern oder Plattformen, bei denen Sie die Daten zur Erhöhung der E-Mail-Reichweite, für Ihr Nurturing-Programm aktivieren können. Social Media Marketing 42 % der Verbraucher, die sich in den Social Media beschwert haben, erwarten nach Untersuchungen von „The Social Habit“ innerhalb von 60 Minuten eine Antwort. Es ist wichtiger als je zuvor, dass Unternehmen eine Strategie für den Kundendienst sowie ein entsprechendes Tool haben, um solche Konversationen im Web zu identifizieren und zu beantworten. Ebenso entscheidend ist die Interaktion mit Kunden über Social Media. Geeignete Lösungen identifizieren spezifische Phrasen oder Gespräche, damit Sie in Echtzeit interagieren können. Sie können auch noch einen Schritt weitergehen und Ihr Tool für Social Media idealerweise in Ihr Tool für Marketing Automation bzw. Cross-Channel-Marketing integrieren. Auf diese Weise planen Sie automatisch Beiträge planen, die genau auf Ihre anderen Kampagnen-Maßnahmen abgestimmt sind. Testen und Optimieren Ausgehend von Ihrer Website können Sie durch Testing mehr über ihre Zielgruppe erfahren und für jedes Zielgruppensegment direkter und präziser ein persönliches Besuchererlebnis bereitstellen. Hinzu kommen Ihre mobilen Kanäle sowie Ihre Apps. Datengesteuerte Optimierung erhöht die Conversionen. Es winken: mehr Käufen, mehr Anmeldungen, mehr ausgefüllten Formularen, mehr besuchte Links und letztendlich höhere Verkaufszahlen. Nur wer während der gesamten Customer Journey den Kunden im Blick hat, wird sich zukünftig weiter vom Wettbewerb absetzen können. Es gibt also keinen Grund, mit der Einführung von Marketing Technologie zu warten. Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie starten können und wie Sie Ihren eigenen Technologie-Stack aufbauen können, finden Sie nachfolgend unser kostenloses Whitepaper.

Marketer lieben gute Zahlen, deshalb hier eine für den Anfang: 2.567 %. Das ist kein Tippfehler, dieser astronomische Prozentsatz ist der unglaubliche Anstieg der Anzahl der Technologieanbieter seit...

Content Marketing

Erfolgsmessung im Content Marketing: In 5 Schritten zu mehr Effektivität

Marketer ist es nahezu unmöglich, nachzuweisen, welchen Return on Investment Werbung in traditionellen Medien wie Fernsehen, Print oder Radio  generiert. Wir können natürlich angeben, wie viele Eyeballs und welche Reichweite wir erreichen. Wie aber soll der Beitrag zu neuem Umsatz nachgewiesen werden? Die meisten Fernsehzuschauer überspringen und ignorieren Werbespots einfach. Genau das ist der Grund, weshalb Content-Marketing so nützlich sein kann. Wenn Sie Content-Marketing richtig betreiben, erhalten Sie einen sehr exakt messbaren Teil in Ihrem Marketingmix – Sie können nachweisen, wie Sie die Markenbekanntheit, die Interaktionen und selbst die Geschäftsergebnisse beeinflussen. Der Schlüssel dazu sind die folgenden essentiellen Schritte. Kennen Sie Ihren Kunden Bevor Sie ein Content-Marketingprogramm beginnen, müssen Sie die Personen, die Sie zur Interaktion bewegen wollen, genau kennen. Was sind deren Interessen und Anforderungen? Was wünschen Sie sich von Ihrer Branche? Welchen ungedeckten Bedarf haben Ihre Kunden, wenn diese in Ihrem Shop einkaufen? Bedienen Sie mehrere Kundengruppen mit spezifischen Wünschen? Wenn Sie die Zielgruppen genau kennen, können Sie eine Content-Strategie definieren, die eine richtige Mischung verschiedener Content-Arten (beispielsweise Artikel, Blogbeiträge, Videos und Infografiken) für deren bevorzugte Kommunikationskanäle enthält. Kundendaten sind der Schlüssel. Nur wenn Sie Ihr Publikum genau kennen, können Sie Content entwickeln, der messbare Ergebnisse liefert. Definieren Sie klare und messbare Ziele Es klingt selbstverständlich, aber Sie werden überrascht sein, wie viele Unternehmen ein Content-Marketingprogramm starten, ohne vorher klare Ziele zu definieren. Die einzige Möglichkeit nachzuweisen, dass sich eine Investition in Content-Marketing auszahlt, ist die Definition umsetzbarer Ziele. Diese erlauben es Ihnen präzise zu messen, wie das Programm Ihre Markenwahrnehmung fördert und vor allem zum Geschäftserfolg beiträgt. Damit all das jedoch wirklich Sinn macht, müssen Sie auch Vorgaben für spezifische, quantifizierbare Aktionen festlegen oder mit Ergebnissen verknüpfen, die aus Interaktionen von Kunden auf Basis Ihres Contents stammen. Vorgaben zum Branding und zur Bekanntheit lassen sich in der Regel nicht anhand von Geschäftsergebnissen messen. Sie sind jedoch nützlich, weil Sie damit nachvollziehen können, welchen Weg Kontakte beim Beziehungsaufbau nehmen. Das kann Ihnen helfen, neue Kontakte zu akquirieren. Bestimmen Sie Ihren Sales- und Marketing Funnel  Wenn Sie Kunden-Personas entwickelt und Vorgaben für Ihren Content-Marketingplan definiert haben, müssen Sie genügend Content für die verschiedenen Phasen der Customer Journey parat haben. Das ist es, worauf es in Ihrem Sales und Marketing Funnel ankommt. Abgesehen von Unterschieden je nach Branche und Geschäftsbereich umfasst ein typischer Funnel immer vier Phasen: Unbekannt, bekannt, interessiert, Kunde. In jeder Phase haben die einzelnen Interessenten unterschiedliche Anforderungen an den Content; Sie müssen daher Storys entwickeln, die jeweils eine etwas andere Perspektive haben. Das Ziel ist nach wie vor das gleiche: Sie wollen Ihre Zielgruppe mit Content beliefern, der sie in die nächste Phase bringt. Dies gilt nicht für den Kunden. Für Kunden wollen Sie natürlich Content bereitstellen, der für eine langfristige Kundenbindung sorgt. Wie Sie Content-Marketing messen können Unternehmen nutzen zur Planung und Prüfung redaktioneller Inhalte die unterschiedlichsten Tools. Mit mehreren Tools erfahren Sie außerdem mehr über Ihre Kunden und die Erfolgskennzahlen Ihres Content-Plans. Nachfolgend eine Vorstellung der drei häufigsten Tracking-Optionen: Web Analytics Mit diesen Tools können Sie gut ermitteln, wie Ihr Content zur Erhöhung der Bekanntheit beiträgt, weil Sie damit alle Aktivitäten auf Ihrer Website und im Blog erfassen können. Sie erhalten bestimmte Datenpunkte, beispielsweise woher Ihre Besucher kommen, welche Seiten sie aufrufen, wie lange sie auf der Website verweilen und wie sie sich auf der Website bewegen. Vergessen Sie unabhängig von dem verwendeten Tool nicht, die entsprechenden Tracking-Daten in den anderen Marketingtools, die Sie verwenden, zu ergänzen, beispielsweise für E-Mail und Social Media, sodass Sie das Onlineverhalten transparent machen können. E-Mail- und Marketing Automation Tools Diese Tools können für potenzielle Käufer extrem nützlich sein, mit denen Sie bereits irgendeine Beziehung haben, da diese Tools über ausgefeilte Funktionen zur Segmentierung und Kundenpflege verfügen und berücksichtigen, wo sich die Betreffenden in Ihrem Sales Funnel befinden. Sie liefern außerdem wichtige Kennzahlen für E-Mail, spezifische Kampagnen und andere, messbare Aktionen, die mit Ihren Vorgaben zusammenhängen. Customer Relationship Management (CRM) Tools  CRM-Tools können sehr wertvoll sein, da sie den Return on Investment für verschiedene Marketingaktivitäten verfolgen und messen können. Insbesondere im Content-Marketing können diese Tools Ihnen zeigen, welcher Content und welche Autoren die besten Ergebnisse liefern.  Definieren Sie erwünschte Aktionen für Besuchersegmente und Vorgaben Im Content-Marketing produzieren Sie Storys nicht, um zu unterhalten oder weiterzubilden. Sie wollen, dass Ihre Kunden den Content lesen und in irgendeiner Weise mit Ihrem Unternehmen interagieren. Handlungsaufforderungen können dem Leser beispielsweise eine Teilnahme an einem Webinar oder Seminar, ein Whitepaper zum Download, eine Anmeldung für einen E-Mail Newsletter, eine Terminvereinbarung oder einen Produktkauf anbieten. Wir empfehlen, für jede Vorgabe verschiedene Handlungsaufforderungen zu entwickeln und zu testen, wie Kunden und Kaufinteressenten reagieren. Wenn Sie Sonderangebote mit einer Interaktion verbinden, erhalten Sie wahrscheinlich noch bessere Ergebnisse. Genau das ist es, worum es im Content-Marketing geht – messbare Ergebnisse. Der besondere Vorteil eines strategischen Content-Marketingprogramms – das Vorgaben mit messbaren Aktionen verknüpft – liegt darin, dass Sie der Geschäftsführung nachweisen können, warum Content-Marketing für Ihr Unternehmen notwendig ist.  

Marketer ist es nahezu unmöglich, nachzuweisen, welchen Return on Investment Werbung in traditionellen Medien wie Fernsehen, Print oder Radio  generiert. Wir können natürlich angeben, wie viele...

Interview: Datengetriebenes Content Marketing

Unternehmen ist bewusst, dass Content ein entscheidendes Element ist, um Verbraucher zu erreichen und um sie zu Interaktionen zu bewegen, unabhängig davon, ob sie nun Kekse oder Bankkonten anbieten. Content ist lebendig und entwickelt sich entsprechend den Bedürfnissen des Kunden weiter. Content ist genauso Aufgabe der Abteilungen, die für Transparenz oder das Tagesgeschäft zuständig sind, wie der Kreativabteilung. Warum Content in jeden Interaktionskanal reicht und wie man dabei datengetrieben vorgeht, dazu haben wir mit Olaf Kopp (@Olaf_Kopp), Co-Founder, Head of SEO und Chief Business Development Officer (CBDO) der Aufgesang Inbound Marketing GmbH gesprochen. 1. Sie gehen beim Content Marketing kreativ und datengestützt vor. Was bedeutet das? Wir versuchen bei uns in der Agentur, Marketing, Kommunikation und Online-Marketing zum Content-Marketing zusammenzuführen. Das ist unsere Mission, die wir seit Anfang 2012 – mit der Zusammenführung meiner eigenen Online-Marketing-Agentur und der PR-Agentur meines Geschäftspartners zur Aufgesang Agenturgruppe – verfolgen. In der klassischen Marketing- und Kommunikationsbranche wird das Thema Kommunikation oft sehr visuell, markenorientiert und nach neuro- und konsumpsychologischen Ansätzen verfolgt. Eine mehr kreationszentrierte Perspektive auf das Marketing. Durch die technischen Möglichkeiten des Internets, die uns heute insbesondere in Sachen Tracking und Targeting zur Verfügung stehen, sind Online-Marketer sowohl datengetrieben als auch technik- und leistungsorientiert. Die Sichtweise eines Online-Marketers ist eher kanalgetrieben und folgt funktionszentrierten Modellen, wie der (digitalen) Customer Journey.     Online-Marketer kennen die Eigenschaften und Funktionalitäten der Online-Marketing-Kanäle ziemlich genau. Sie wissen welche Zielgruppen sie über welchen Kanal mit welchen Targeting erreichen. Zudem beschäftigen sie sich viel mit Optimierungsmaßnahmen nach dem eigentlichen Start von Kampagnen. Das ist ein entscheidender Unterschied zu Marketing-Kampagnen, wie sie von Kommunikations-Fachleuten konzipiert werden. Denn diese gehen eher kreationszentriert an die Ausarbeitung von Kampagnen. Werbeformate, Websites und Landingpages stehen als visuell wirkende Mittel der Ansprache im Zentrum, um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen. Nachdem eine Kampagne konzipiert, produziert, geplant und gestartet wurde, ist die Hauptaufgabe eines Marketers in der Regel erledigt. Doch gerade viele der Online-Marketing-Kanäle bieten Steuerungsmöglichkeiten, um die Kampagnen nach dem Start zu optimieren. Dazu gehören präzise Möglichkeiten der Aussteuerung, um Streuverluste klein zu halten. Das ist bei klassischen Marketing-Kanälen wie Print, TV und Radio nur rudimentär bis gar nicht möglich. 2. Man muss also klassische und Online-Marketing-Ansätze kombinieren Die Zusammenführung beider Denkweisen ist nicht zu unterschätzen und ist oft der Grund warum solch komplexe Konstrukte nicht optimal funktionieren. Auch unter Anderem bei der Erstellung von Personas wie ich in meinem Beitrag Wie erstellt man Personas für das Online-Marketing ? erläutert habe. In unserer Agentur arbeiten wir in Sachen Content-Marketing sowohl mit Methoden aus der Suchmaschinenoptimierung und der PPC-Werbung als auch nach Ansätzen aus Marketing und PR. Aufgeteilt in die drei Phasen Konzeption, Produktion und Distribution, sind innerhalb des gesamten Content-Marketing-Workflows sowohl PR- als auch SEO- und PPC-Verantwortlichkeiten vertreten. In der Phase der Content-Produktion spielt die Kreation eine wichtige Rolle. Je nach Inhaltsformat ist dabei das Können von Textern, Grafikern, App-Entwicklern oder Videoproduzenten gefragt. Der datengetriebene Ansatz aus dem Online-Marketing kommt insbesondere in der Konzeptionsphase zum Tragen. So lassen sich etwa bereits bei der Themenfindung kumulierte Suchvolumina von Keywords, die Fragen der Zielgruppen sowie Suchintentionen von Keywords verifizieren und priorisieren. Dazu gesellen sich dann noch Methoden aus dem klassischen Marketing beziehungsweise Recherchen am Markt wie Zielgruppenbefragungen und Befragungen von Service- oder Vertriebsmitarbeitern. Die Themenideen lassen sich nun in die Phasen der Customer Journey übertragen und entsprechend den Targeting-Funktionen des jeweiligen Kanals über PPC-Werbung, SEO und PR entlang der Customer Journey streuen. Für diese Methodik haben wir in Form unseres Content-Marketing-Rads ein eigenes Framework entwickelt, was sich gegebenenfalls auch unter Ergänzung von Marketing-Automation-Lösungen zu einem kompletten Inbound-Marketing-System weiterentwickeln lässt. 3. Für welche Bereiche des Online Marketings sind datengetriebene Ansätze heute Status Quo? Wo noch nicht? Ich denke, datengetriebene Ansätze sind in allen Online-Marketing-Disziplinen Standard. Egal, ob in der Display-Werbung in Form von Programmatic Advertising oder in der Suchmaschinenwerbung, ob bei SEO oder der Conversion-Optimierung: Daten werden in allen Bereichen als Grundlage für die Konzeption und die Optimierung herangezogen. Der Unterschied liegt jedoch in der Datenart, der Datenqualität und der Datenaufbereitung. Alles baut aufeinander auf. Wer falsche Daten erhebt, scheitert bereits zu Beginn. Stimmt die Datenqualität nicht, gelangt er zu falschen Schlüssen. Läuft bei der Datenaufbereitung etwas schief, sind unter Umständen keine Schlussfolgerungen möglich. Aus den erhobenen Daten müssen sich immer konkrete Maßnahmen oder Strategien ableiten lassen. Dass etwas so ist, wie es ist, hilft als Erkenntnis allein nicht weiter. 4. Mit welchen Datensilos sehen Sie sich konfrontiert? Wie lösen Sie diese auf? Die Datensilos sind leider durch die vielen verschiedenen Kanäle, KPIs und Systeme erst einmal da. Es gibt diverse Business-Intelligence-Lösungen, die hier ansetzen und versuchen, alle Daten in einem System zu bündeln. Ich konnte bisher keine Lösung finden, die wirklich alle wichtigen Daten aus den verschiedenen Systemen zusammenführt. Ein Problem sind die vielen unterschiedlichen Schnittstellen, die auch immer wieder mal geändert werden – und damit eine stetige technische Begleitung notwendig machen. Um die Datensilos aufzulösen, führt an manueller Arbeit und Excel aktuell noch kein Weg vorbei. Vielleicht will sich ja Oracle an diese Aufgabe heranwagen? 5. Was sind Ihre Tipps um Inhalte auf die Customer Journey abzustimmen? Welche Rolle spielt Technologie dabei? Effektives Content-Marketing bedarf einer Strategie, die im Vorfeld festgelegt sein muss, damit jeder Inhalt entsprechend seinem Zweck eingesetzt wird. Im Zentrum dieser Strategie steht die Customer Journey beziehungsweise die Kundenreise. Bereits bei der Themenfindung stellt sich die Frage, welche expliziten und impliziten Fragen ein Inhalt beantworten muss oder welchen Nutzen der Inhalt für den Nutzer hat. Hierüber lassen sich dann die Inhaltsideen den einzelnen Phasen der Customer Journey zuordnen. Ein Ereignis für die Bedarfsgruppe IT-Leiter könnte folgendes sein: „Der Server liefert einen bestimmten Fehlercode aus, welcher mit einem kompletten Server-Ausfall einhergeht.“ Der IT-Leiter wird aufgrund dieses Ereignisses aus seinem Inaktivitätszustand gerissen und begibt sich auf die Kundenreise: Er macht sich zunächst auf die Suche nach der Bedeutung des Fehlercodes. Aus der Sicht eines Anbieters für Server-Sicherheitslösungen steigt er damit in die Awareness-Phase ein. Daraus lassen sich verschiedene Inhaltsideen ableiten. Auch anhand von recherchierten Fragen lässt sich ableiten, in welcher Phase der Customer Journey jemand diese Frage stellt. Zu einer „Was-kostet“-Frage kommt es in der Regel erst in der Preference-Phase. Eine definitorische Frage à la „Was ist das?“ gehört in die Awareness-Phase. Prinzipiell ist es möglich, Fragen aus verschiedenen Customer-Journey-Phasen in einem Inhalt zu beantworten, um den Kunden im Konsumfluss zum Kauf zu führen. Bei komplexen beziehungsweise Mitnahmeprodukten stößt man damit jedoch schnell an Grenzen. Bei komplexen, teuren Angeboten besteht die Aufgabe darin, den Nutzer über mehrere Touchpoints zu begleiten – und hier spielen die technischen Aspekte eine wichtige Rolle. Sie sind der Klebstoff, der Nutzer immer wieder mit unseren Inhalten entlang der Customer Journey in Kontakt bringt. Targeting-Techniken wie Retargeting oder auch Marketing-Automations-Systeme können hier, strategisch richtig eingesetzt, sehr hilfreich sein. 6. AI, Chatbots, Influencer-Marketing - welchen Trend verfolgen Sie und welchen Hype lassen Sie aus? Ich persönlich folge vielen Hypes, die rein taktisch ausgerichtet sind und keine eigenen Assets schaffen, nicht mehr. Deshalb schenke ich auch beispielsweise dem Thema Growth-Hacking nur bedingt Aufmerksamkeit. Nur wenn sich nachhaltige Konzepte ableiten lassen, ist eine Neuerung für mich von Interesse. Kurzzeitiger Reichweiten-Boost bleibt also außen vor. Das gilt auch für kanalspezifische Taktiken, bei denen absehbar ist, dass sie nur kurz- bis mittelfristig funktionieren. Das ganze Amazon-Thema reizt mich nicht. Das hat nichts damit zu tun, dass ich es nicht für wichtig erachte, sondern damit, dass meine Arbeit und mein Denken strategisch ausgerichtet sind. Das Thema Influencer-Marketing ist für mich kein Hype, sondern war immer schon wichtig – auch vor dem Internet. Im Web-2.0-Zeitalter hat es durch die sozialen Netzwerke sogar an Relevanz gewonnen. Sich mit einflussreichen Personen zu verbandeln, um Vorteile daraus zu ziehen, ist in unser Gesellschaft fest verankert und damit auch im Marketing. Ich habe mich bereits 2006 im Rahmen meiner Diplomarbeit intensiv mit dem Thema Infuencer (oder wie es früher hieß: Influentials) im Marketing beschäftigt. (Hier mehr dazu: Diplomarbeit Viral-, Word-of-Mouth- und Buzz-Marketing in der Musikvermarktung zum Download) Der aktuelle Hype um das Thema Influencer-Marketing ist daraus entstanden, dass es immer mehr Möglichkeiten gibt, Influencer zu kaufen. Das finde ich wiederum zu taktisch gedacht. Ich finde Strategien interessanter, wie man über andere Influencer selbst zum Influencer wird – und das ist rein über Geldeinsatz schwer möglich. Mir wäre es hier noch wichtig, zwischen Multiplikatoren und Influencern zu unterscheiden, weil viele diese Begriffe als Synonyme behandeln. Die Haupteigenschaft eines Influencers ist die Einflussnahme auf die Entscheidungen und/oder Denkweise anderer. Die Reichweite ist eine Nebeneigenschaft, die den Einfluss allenfalls skalierbar erhöht. Ein Multiplikator wiederum besitzt die Haupteigenschaft Reichweite. Eine große Reichweite macht ihn aber nicht automatisch auch zum Influencer. 7. Können Sie ein Beispiel nennen? Ein Professor an der Universität hat eine eher begrenzte Reichweite. Dennoch wird er je nach Zielgruppe einen großen Einfluss auf seine Studenten haben. Sein Einflussgrad bei einem Thema in seinem Wirkungskreis wird deutlich höher sein, als ein Beitrag eines Redakteurs der Bild-Zeitung zu dem gleichen Thema. Von wirklicher AI, also künstlicher Intelligenz, möchte ich nicht sprechen. Davon sind wir weit entfernt. Aktuell basiert alles auf Statistik und/oder maximal Machine Learning. Wir stehen hier noch ganz am Anfang. Die grundsätzliche Frage bleibt für uns als Marketer, inwiefern uns das Wissen über die Nutzung von Machine Learning bei Google, Facebook und Co. weiterhilft. Unser Einfluss, aus diesem Wissen Maßnahmen und Strategien für das Marketing abzuleiten, ist nur begrenzt bis gar nicht vorhanden. Es sei denn, wir nutzten das Wissen, um eigene Algorithmen für Machine Learning für die eigenen Systeme zu entwickeln. Aktuell wird alles mit dem Label Machine Learning und AI versehen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Allerdings stecken hinter den meisten Lösungen, die sich dieser Begriffe bedienen eher starre auf Statistik basierende Lösungen und keine wirklich selbst lernenden Systeme. Olaf Kopp ist Co-Founder, Head of SEO und Chief Business Development Officer (CBDO) der Aufgesang Inbound Marketing GmbH. Seine thematischen Schwerpunkte liegen bei Online-Marketing- und Content-Marketing-Strategien entlang der Customer Journey, semantischer SEO und dem digitalen Markenaufbau. Er schreibt für diverse Fachmagazine und war als Gastautor in diverse Buch-Veröffentlichungen involviert. Zudem engagiert sich Olaf Kopp als Dozent und Speaker für SEO, Google-Analytics und Content Marketing in Bildungseinrichtungen sowie Konferenzen wie zum Beispiel der Hochschule Hannover, Ostfalia Hochschule, Norddeutschen Akademie, CMCx, SEOCampixx … Er ist Mitveranstalter des SEAcamps. Er schloss 2006 sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing und E-Business als Diplom Kaufmann (FH) ab und beschäftigt sich seit 2005 mit Social Media Marketing, Google AdWords, SEO und Content-Marketing.  

Unternehmen ist bewusst, dass Content ein entscheidendes Element ist, um Verbraucher zu erreichen und um sie zu Interaktionen zu bewegen, unabhängig davon, ob sie nun Kekse oder Bankkonten anbieten....

Mobile Marketing

In 5 Schritten zum Mobile Marketing Champion

Weit über die Hälfte aller E-Mails werden heute auf mobilen Endgeräten geöffnet. Weiterhin checken Verbraucher ihre mobilen Geräte durchschnittlich 150 Mal am Tag. Die Mobiltechnologie hat die Art und Weise, wie wir mit der Welt interagieren, konsumieren, Informationen verbreiten und miteinander arbeiten, komplett verändert. Durch Vernetzung und Interaktion in Echtzeit werden für Konsumenten die Erfahrungen mit einer Marke persönlicher und enger – wenn man es richtig macht. Einer Studie von Google zufolge nutzen 79 Prozent der Smartphone-Nutzer ihre mobilen Endgeräte zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, mit dem Kunden zu interagieren und ihn zu begeistern. Für Marketer bedeutet das neue Herausforderungen und neue Chancen zur Entwicklung von Kundenbeziehungen, die stärker sind als je zuvor. Herausforderungen im Mobile Marketing Um diese Chancen zu nutzen, hilft es jedoch nicht, wenn Sie wahllos mit einem Sammelsurium an Maßnahmen und Technologien wie beispielsweise SMS, Push-Nachrichten, mobile Ads und mobile Wallets loslegen. Wie in den anderen Marketingkanälen auch kann durch isolierte Aktivitäten nur eine fragmentierte Kundenerfahrung entstehen. Die Folge: Kunden sind frustriert. Die Chance liegt vielmehr in der Vereinheitlichung der Mobiltechnologien und in einer orchestrierten Kundenerfahrung, die Signale aus allen Kanälen (einschließlich vernetzten Geräten) nutzt. Diese Erfahrungen sprechen den Kunden als Persönlichkeit an und richten sich danach, wie er mit der Marke in Kontakt treten will. Die Customer Journey im Fokus Heute kontrolliert der Kunden seine Beziehungen mit dem Unternehmen und nicht mehr umgekehrt. Technologie versetzt ihn in die Lage, alle Nachrichten, die ihm nicht gefallen, schnell zu überspringen, zu löschen oder zu ignorieren. Deshalb gehören Massenkampagnen ohne Berücksichtigung des einzelnen Kunden der Vergangenheit an. Diese Kräfteverschiebung hin zum Konsumenten erfordert einen grundlegend anderen Marketingansatz. Marketer sollten Kundenerfahrung orchestrieren und über verschiedene Kanäle hinweg aufbauen. Weiterhin gilt es, das Verhalten und die Vorlieben der einzelnen Verbraucher zu berücksichtigen. Dadurch schaffen sie eine nahtlose Kundenerfahrung, die sowohl persönlich als auch relevant ist. 5 Tipps für erfolgreiches Mobile Marketing Wie konzentrieren sich Marketer müssen darauf,  ihren Kunden orchestrierte Erfahrungen auf mobilen Endgeräten anzubieten. Laut einer unserer aktuellen Studien bevorzugen 44 Prozent der Verbraucher den Empfang orchestrierter Nachrichten über mobile Endgeräte. 53 Prozent gaben an, dass ihre Meinung zu Unternehmen positiv beeinflusst wird, wenn die Mitteilungen auf ihren Bedarf abgestimmt sind. Aber wo fängt man an? 1. Reißen Sie Trennmauern ein Unterschiedliche Marketing-Disziplinen arbeiten oft noch in separaten Teams und sind darüber hinaus losgelöst vom Vertrieb. Diese Trennung einzelner Abteilungen ist ein großer Fehler. Doch eine orchestrierte Kundenerfahrung ist in Silos nicht möglich. Stellen Sie sicher, dass es zwischen den unterschiedlichen Programmen eine enge Zusammenarbeit und Koordination gibt. Der E-Mail-Marketer beispielsweise sollten mit den Marketern für Social Media und mobiles Marketing an dem gleichen Ziel arbeiten: die Bereitstellung einer einheitlichen Kundenerfahrung, unabhängig davon, wo die Kunden mit dem Unternehmen interagieren. 2. Richten Sie Ihre mobile Strategie auf den Kunden aus, nicht auf den Kalender Kunden warten nicht länger auf den Samstagnachmittag, um dann das nächste Einkaufszentrum zu stürmen. Kunden kaufen ständig ein und zwar über verschiedene Kanäle. Kampagnen, die am Kalender ausgerichtet sind – beispielsweise der Versand einer E-Mail über tropische Urlaubsziele im Winter – sind nicht annähernd so effektiv wie der Versand einer E-Mail, die zu den spezifischen Reiseinteressen einer Person passt, beispielsweise wenn diese nach Flügen zu einem bestimmten Ort sucht. 3. Customer First Kunden sollten wählen können, wie oft sie Mitteilungen in jedem Kanal und für jeden Berührungspunkt (einschließlich dem mobilen Endgerät) erhalten wollen. Lassen Sie die Kunden entscheiden. Wie oft will der Kunde kontaktiert werden: täglich, wöchentlich, vielleicht monatlich? Vielleicht möchte der Kunde nicht früh am Morgen oder während der Mittagspause kontaktiert werden. Über welche Kanäle möchte der Kunde kommunizieren? Bieten Sie ihm Optionen für SMS, Push Nachrichten, E-Mail oder direkten Telefonkontakt. 4. Nutzen Sie intelligente Daten für Ihre Kommunikationsstrategie Sobald Sie sich mit dem Gedanken angefreundet haben, dass Sie die Präferenzen der Verbraucher erfassen und berücksichtigen müssen, können Sie von der enormen Menge neuer Daten profitieren, die Marketer über Apps und vernetzte Geräte erfassen. Durch Integration der Marketingtechnologie in die Apps auf mobilen Endgeräten und vernetzten Geräten sowie das „Internet der Dinge“ können Sie neue Arten von Daten sammeln, deren Erfassung bisher überhaupt nicht vorstellbar war. Mit diesen Informationen können Sie Kundenprofile entwickeln und die Kunden auf ihrem Weg besser begleiten. 5. Investieren Sie in die richtige Plattform Schließlich ist es für Ihr Unternehmen enorm wichtig, in die richtige Technologieplattform zu investieren, damit Sie orchestriertes mobiles Marketing in die Tat umsetzen können. Neben einem Team, das sich auf die richtigen Erfahrungen konzentriert und eng zusammenarbeitet, müssen Marketer sicherstellen, dass die eingesetzte Technik für mobile Interaktionen die Orchestrierung der gesamten Customer Journey optimieren kann. Mobiles Marketing ist relativ jung, fragmentiert und entwickelt sich schnell weiter. In diesem Umfeld ist es wichtig, eine Technologie zu finden, die skalierbar und nachweislich innovativ ist; zudem müssen Sie einen Partner mit Erfahrung finden, der orchestrierte Marketingerfahrungen bereitstellen kann.  

Weit über die Hälfte aller E-Mails werden heute auf mobilen Endgeräten geöffnet. Weiterhin checken Verbraucher ihre mobilen Geräte durchschnittlich 150 Mal am Tag. Die Mobiltechnologie hat die Art und...

Marketing Automation

Kostenloses Webinar – In 5 einfachen Schritten zu erfolgreichem Nurturing

Lead-Nurturing ist ein wesentlicher Bestandteil heutiger Marketingstrategien. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie Verkaufschancen verpassen, wenn sie sich von potenziellen Kunden abwenden oder den Kontakt auf Eis legen, nur weil diese noch nicht zum Kauf bereit sind. Doch wie stellen Marketer sicher, dass Sie auf der Liste potenzieller Anbieter ganz oben auftauchen, wenn ein Interessent vor der Kaufentscheidung steht? Und wie erhöhen Sie gleichzeitig die Zahl der qualifizierten Leads für den Vertrieb? In unserem kostenlosen Webinar zeigen wir Ihnen fünf einfache Schritte, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Lead-Nurturing-Programme maximieren. Was genau ist eigentlich Lead Nurturing und brauche ich das? Im Zusammenhang mit E-Mail Marketing und Online-Marketing taucht der Begriff "Lead Nurturing" vermehrt auf. Doch was ist das eigentlich. Im Wesentlichen geht es bei Lead Nurturing darum, die Leads zu pflegen, die noch nicht kaufbereit sind. Gutes Lead Nurturing erkennt vorab, welche Bedürfnisse der Käufer hat, weil bekannt ist, wer er ist und in welcher Kaufphase er sich befindet. Dazu werden Profileigenschaften wie Titel, Funktion, Branche usw. ausgewertet. Durch die Lead-Pflege bleiben die Prospects im Dialog mit Ihnen, wenn Sie relevanten Content (beispielsweise Whitepapers, E-Books und Webinare) entsprechend der Kundensituation anbieten.   Das Lead Nurturing Geheimnis Nur wenige Interessenten entschließen sich schnell zum Kauf. Einer Studie von SiriusDecisions zufolge sind von den 20 % der Leads, bei denen Vertriebsmitarbeiter nachfassen, 70 % nicht qualifiziert. Es wäre jedoch ein Fehler, diese Leads zu ignorieren. Insgesamt werden 80 % der Prospects, die sich heute nicht entscheiden können, innerhalb der kommenden 24 Monate bei irgendjemandem kaufen. Wenn das soweit ist, sollten Sie als potenzieller Anbieter ganz oben stehen. Unternehmen ohne Lead-Nurturing-Prozesse stellen fest, dass sie einen Großteil der Leads verlieren, die sie generieren konnten. Mit Lead-Nurturing-Programmen können Sie langfristige Beziehungen zu potenziellen Kunden aufbauen und sie nicht nur entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses begleiten, sondern ihn auch zu Ihren Gunsten entscheidend beeinflussen.     Grundlagen des Lead Nurturing Einige Marketer denken, dass Lead Nurturing daraus besteht, einfach nur E-Mails- zu verschicken. Die Strategie geht aber viel weiter. Es geht um eine Serie von Mitteilungen, bei der jede einzelne ein klar definiertes Ziel hat – egal, ob es nun darum geht, eine Person zum nächsten Schritt zu bewegen oder eine andere erwünschte Aktion auszulösen. Segmentierung Der Aufbau langlebiger Beziehungen auf der Grundlage von Vertrauen erfordert umfangreiches Wissen über Ihre Prospects. Nur dann können Sie ihnen den relevantesten Content, die relevantesten Botschaften und Assets anbieten. Die Konzepte für Nurturing sollten also auf spezifischen Kundenprofilen basieren. Kunden-Nurturing Nurturing beschränkt sich nicht nur auf Prospects. Selbst wenn Sie einen Neukunden gewinnen, gibt es viele Möglichkeiten, die Beziehung zu pflegen und die Akzeptanz zu fördern. Auch hier besteht die Chance, eine Segmentierung nach der Benutzerrolle vorzunehmen. Ist der Kunde ein „Champion“, ein „Power User“ oder eine Führungskraft, die als „Sponsor“ auftritt? Mithilfe dieser Informationen können Sie die Kunden unter Berücksichtigung ihrer Rollen „Onboarding- Programmen“ zuordnen, um den Übergang sanft und reibungslos zu organisieren. Mehr geben als nehmen In zwei Phasen des Kaufzyklus haben Sie hervorragende Möglichkeiten, Informationen über einen Kontakt zu sammeln: 1) Wenn ein Kontakt für Ihr Unternehmen neu ist und 2) wenn sich jemand entscheidet, Kunde zu werden. In diesen Momenten können Sie die Häufigkeit und Anzahl der Kontaktaufnahmen erhöhen. Konzentration auf den Kunden Nutzen Sie möglichst immer Personalisierung, sprechen Sie den Kunden mit dem Namen an oder erwähnen Sie den Namen des Unternehmens. Bieten Sie Assets, die für die Branche des Kunden relevant sind, und stellen Sie sicher, dass jede Kommunikation den Bedürfnissen des Käufers zum jeweiligen Zeitpunkt angepasst ist. Progressive Profildefinition Mit progressiver Profildefinition — hierbei werden die Kontakte Schritt für Schritt um Zusatzinformationen gebeten — können Sie angereicherte, verwertbare Datensätze für jeden Prospect erstellen. Bei progressiver Profildefinition fragt das System bei jedem Angebot, auf das der Prospect klickt, nach ein oder zwei Informationen. Egal ob Anfänger oder bereits Nurturing Fortgeschrittener – im kostenlosen Webinar erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks sowie Best Practices, um zum Lead Nurturing Profi zu werden. Melden Sie sich am besten gleich heute an und erfahren Sie, was Lead-Nurturing ist und warum es für Ihr Unternehmen unerlässlich ist. Lernen Sie mit welchen grundlegenden Schritten Sie Lead-Nurturing in Ihrem Unternehmen implementieren und den Erfolg Ihrer Maßnahmen sicherstellen und wie Sie mit Lead-Nurturing-Programmen bestehende Kontakte im großen Stil individuell mit den Informationen versorgen, die Sie für Ihre Kaufentscheidung benötigen.

Lead-Nurturing ist ein wesentlicher Bestandteil heutiger Marketingstrategien. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie Verkaufschancen verpassen, wenn sie sich von potenziellen Kunden abwenden oder...

Modern Marketing Ressourcen

5 Gründe, warum Sie in Vegas Ihre persönliche Modern Marketing Experience machen sollten

Wir finden: „Was in Vegas passiert, muss nicht in Vegas bleiben.“ Das gilt insbesondere für die Erfahrungen, die sie auf der Modern Marketing Experience (MME) von Oracle vom 24. April bis 27. April machen können. Im Rahmen unseres Modern-Customer-Experience-Events 2017 geben sich im Mandala Bay Ressort Las Vegas einige der weltweit angesehensten Experten für Kundenerfahrung die Klinke in die Hand. Zwar werden wir über Twitter live von den Highlights der Veranstaltung berichten, doch auch für eine Buchung ist es noch nicht zu spät. Egal, ob Sie Berater, Freiberufler oder Marketer in einer großen Organisation sind: Auf der MME erfahren Sie innerhalb von drei Tagen mehr über die CX- und Marketing-Trends als sonst in drei Monaten. Vergessene Sie die Berieselung in langweiligen Onlinekursen und Fernstudien. Saugen Sie Marketing-Wissen auf: Nachfolgend zeigen wir Ihnen, warum Sie dies unbedingt auf der MME 2017 tun sollten. # 1: Lassen Sie sich inspirieren! Innerhalb kürzester Zeit bekommen Sie in Las Vegas die weltweiten Showcases und Best Practices auf dem Silbertablett serviert. Eine ideale Gelegenheit, um von den „Besten der Besten“ zu lernen. Neue Trends und Technologien nur aus der Ferne zu beobachten ist eine Sache – direkt mit den Machern hinter erfolgreichen Kampagnen zu sprechen einen andere. Aus diesem Grund haben wir über 100 Sessions mit den Vordenkern der Branche organisiert. # 2: Bauen Sie Ihr Netzwerk aus! Meetings, Diskussionen, Austausch und die Gelegenheit, andere Marketing-Experten aus der ganzen Welt kennenzulernen – das macht die MME auch abseits des Programms aus. Sie werden feststellen, dass Marketing noch nie so global wie heute war, und dass ähnliche Themen und Technologien für viele unterschiedliche Märkte passen. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus und nehmen Sie Anregungen mit nach Hause – vielleicht gibt es Kollegen aus anderen Regionen, die genau mit denselben Herausforderungen kämpfen wie Sie oder diese schon gelöst haben. In beiden Fällen hilft Ihnen eine offene Diskussion darüber vielleicht bei Ihrer nächsten Kampagne. Networken Sie also fleißig und passen Sie auf, dass Ihr Adressbuch nicht platzt. #3: finden Sie die richtige Strategie Würden Sie sich gerne mehr mit strategischen Aufgaben beschäftigen und kommen im Alltag nicht dazu? Nutzen Sie die MME, um neue Ansätze zu entwickeln. Unsere Veranstaltung ist ein toller Inkubator dafür. Um zu erkennen, ob Sie in die richtige Richtung unterwegs sind, ist es sogar unabdingbar, das Büro zu verlassen. Auch wenn Sie neue Wege finden wollen, werden Sie in Las Vegas fündig. Und nicht vergessen – sprechen Sie ruhig darüber, sobald Sie wieder zurück sind. # 4: Holen Sie sich Inspiration Erfolg ist auch eine Frage der Einstellung und diese fällt an Orten wie Las Vegas auf fruchtbaren Boden. Das heißt nicht, dass Sie Haus und Hof verspielen sollen. Sie haben aber die Gelegenheit neue Trends und Technologien aufzuspüren, die Europe vielleicht noch gar nicht erreicht haben und können alles sogar in Trainings und Workshops live ausprobieren. Wir wollen Ihnen helfen sich durch Pioniergeist, Inspiration und Motivation eine neue Wirklichkeit zu schaffen – vor denen, die zu Hause geblieben sind. # 5: Verbessern Sie die Kundenerfahrung Auch wegen der operativen Methoden und Maßnahmen sollten Sie sich die MME nicht entgehen lassen. Customer Experience ist der Dreh- und Angelpunkt für den Marketingerfolg in Zeiten von Big Data. Wir wissen, dass dabei noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, und bündeln deshalb jegliche Unterstützung für Ihren Arbeitsalltag an einem Ort. Die Verbindung von strategischem Input sowie Workshops und Trainings zur Technologie macht Sie zu einem modernen und (vielleicht sogar besseren) Marketer. In jedem Fall wünschen wir Ihnen eine unvergessliche MME, egal ob vor Ort oder beim Verfolgen unseres Twitterkanals. Mit besonderer Spannung erwarten wir übrigens auch die Verleihung des 11. Markie Award für herausragende Leistungen im datengetriebenen Marketing. In der Kategorie „Best Testing and Optimization“ drücken wir besonders für den deutschen Finalisten Direct Line die Daumen. Der Versicherer hat es dank strategischem Technologieeinsatz geschafft, die Conversion Rate seiner Angebotsseiten so zu optimieren, dass heute jeder Fünfte in den Bestellprozess einbiegt – eine tolle Leistung. Alle Informationen zum Markie Award finden Sie in diesem Blogbeitrag, und wenn Sie auch noch vor Ort jubeln wollen, können Sie sich noch für die Modern Marketing Experience 2017 registrieren.

Wir finden: „Was in Vegas passiert, muss nicht in Vegas bleiben.“ Das gilt insbesondere für die Erfahrungen, die sie auf der Modern Marketing Experience (MME) von Oracle vom 24. April bis 27. April...

Social Marketing

Ihr Weg zum Social Marketing Star – kostenloses Webinar

Es gibt sie. Sie ist hier. Sie ist ungefiltert. Und sie kann nicht abgeschaltet werden – Echtzeitkommunikation! Das ist die einzigartige Stärke der Social-Media-Kanäle, die sowohl für Marketer als auch für Nutzer einen ganz spezifischen Wert bieten. Durch den Dialog mit dem Kunden haben Sie das kostbarste Marketingkapital überhaupt – Feedback und Meinung Ihrer  Kunden. Als entscheidender Faktor dabei gilt eine effiziente Taktik zum Erreichen von Interaktion – und genau hier sehen 89% der Marketer noch Verbesserungspotenzial. Laut GlobalWebIndex verbringen Nutzer pro Tag durchschnittlich sechs Stunden online – 1,72 Stunden davon nur auf sozialen Plattformen. Die Frage ist: Was tun sie auf den verschiedenen Kanälen. Mit wem und über was unterhalten sie sich? Und wie kriegen Sie die User dazu, sich mit Ihnen zu unterhalten? Warum reicht das simple Betreiben von Social Media Seiten nicht aus?  Doch was können Sie tun, um Fans und Follower Ihrer Unternehmensseiten im Social Web zur Interaktion zu bewegen? Antworten und Tipps zu diesen Fragen bekommen Sie in unserem kostenlosen Webinar „Social Marketing“ am 20.04.2017 um 15:00 Uhr. Wir zeigen Ihnen die fünf Säulen des Erfolgs mit Social Media und wie Sie damit sicher durch die Fülle von Aufgaben navigieren. Kurzum: Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zum waschechten Social Media Profi.   Warum eigentlich Social Media im Unternehmen? Es gibt heute kaum noch Konsumenten, die auf Social Media verzichten. Verbraucher sind immer und überall vernetzt und holen sich in den sozialen Kanälen Rat und Ideen für Privatleben und Beruf. Gerade deshalb sind die Erkenntnisse, die Sie gewinnen können für nahezu jede Abteilung nützlich, sowohl intern (für Entscheidungsträger und Mitarbeiter) als auch extern (für Marke und Verbraucher). Durch das „Zuhören“ bei Onlinedialogen reagieren Sie als Marketer effektiver auf Trends und können Kommunikation steuern und so Ihre Zielgruppen begeistern. Wie Sie in fünf Schritten zum Social Marketing Profi werden Egal ob Anfänger oder aufstrebender Social-Media-Guru. In unserem Webinar bearbeiten wir alle fünf Säulen des Marketing in Social Media. Für jede der Aufgaben bekommen Sie wertvolle  Tipps und Tricks sowie Best Practice Beispiele, die Ihnen zeigen sollen, wie die Rädchen ineinandergreifen. Zuhören So geht „Listening“ in Social Media und wie dies Unternehmensentscheidern und Verbrauchern hilft. Interaktion Wie Sie sich richtig einbringen und dafür sorgen, dass Nutzer auf Ihre Social Media Seiten zurückkehren und mehr von Ihnen wissen wollen. Marketing-Kommunikation Wie Sie durch Kommunikation und Dialog in den Social-Media-Netzwerken unabhängige Fürsprecher gewinnen. Social Advertising Erhöhen Sie Ihre Reichweite indem Sie Werbeangebote der unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Instagram, Google+, Twitter, Xing und LinkedIn richtig nutzen. Analyse Wie Sie Ihre Social Media Kanäle gezielt unter die Lupe nehmen, die richtigen Schlüsse daraus ziehen und Ihre Strategie optimieren. Führen Sie Ihr Unternehmen zur Social Business Reife Haben Sie immer für alles einen Plan parat und gehen stets strategisch an Themen heran? Dann ist unser Webinar genau das richtige für Sie! Denn die Basis für erfolgreiches Social Media Marketing ist eine detaillierte und phasenweise Planung. Auch „alte Hasen“ können vieles mitnehmen, denn Pläne sind in der Regel nicht festgemeißelt, sondern dazu da, um sie weiterzuentwickeln und zu optimieren. Seien Sie unser Sparrings-Partner und legen Sie zusammen mit uns den Grundstein für erfolgreiches Social Marketing in Ihrem Unternehmen  

Es gibt sie. Sie ist hier. Sie ist ungefiltert. Und sie kann nicht abgeschaltet werden – Echtzeitkommunikation! Das ist die einzigartige Stärke der Social-Media-Kanäle, die sowohl für Marketer als...

Datenmanagement

#werbungderzukunft - wie Unternehmen morgen Ihre Kunden erreichen

Wie sieht die Zukunft der Werbung aus, hat die Agentur Frau Wenk gefragt. Wir folgen gerne dem Aufruf und machen bei einer der ersten #blogparaden im Adtech-Bereich mit. Vorhersagen gestalten sich schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Doch mittlerweile haben wir das Gefühl, dass die Zukunft längst da ist. Anfang des Jahres haben wir uns bereits die Frage gestellt, wie die Zukunft des Marketings aussieht. Eines wurde bei unserer Umfrage unter einigen der anerkanntesten Influencer in Deutschland zum klaren Ziel erklärt: Effizienz. Wer heute noch Kunden begeistern will, braucht besseren, relevanteren Content. Marketing kommt also nicht mehr ohne maßgeschneiderten Inhalt aus, der die Zielgruppe zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal personalisiert anspricht. Wir alle kennen den Begriff „Big Data“ – doch müsste man heute nicht schon von „Endless Data“ sprechen? Und wie nutzt man diese Daten eigentlich richtig? Datenmanagement-Plattformen werden zum „Must-have“ Daten sind das neue Öl: Mit Big Data, Small Data und allem, was dazwischenliegt, stehen Werbetreibenden so viele Daten zur Verfügung wie nie zuvor. Bei jedem Kontakt mit einer Marke oder einem Unternehmen hinterlassen Kunden ihre Spuren – sowohl in der Online- als auch der Offline-Welt. Marketer müssen in der Lage sein, diese Daten zu verknüpfen und zusammenzuführen. Datenmanagement-Plattformen (DMP) sind der Eckstein bei der Bewältigung dieser Aufgabe. Denn sie verbinden Daten aus verschiedensten Quellen sowie digitale Spuren wie die Geräteinformation, IP-Adresse, Suchhistorie oder Beiträge in sozialen Medien mit Personen. Werbetreibende bekommen dadurch ein detailliertes Kundenbild und ganz neue Möglichkeiten zur Segmentierung – vor allem, um „unbekannte“ Kontakte zielgerichtet anzusprechen. Deshalb sind DMPs – egal ob im B2B- oder B2C-Marketing – der Schlüssel für Aufbau und Nutzung einer modernen Marketingorganisation. In einer von uns durchgeführten Studie waren 68 Prozent der Marketer der Meinung, dass dies von zentraler Bedeutung für die Zukunft programmatischer Werbung ist. Marken und Agenturen können dadurch mit dem richtigen Content mehr aus ihren Werbeausgaben herausholen und sich auf die Aktivitäten und Ziele konzentrieren, die am vielversprechendsten sind. Wie das geht, zeigen wir in unserem DMP Guide, den sie kostenlos herunterladen können. Marketing-Automation und selbstlernende Algorithmen Aufgrund der wachsenden Datenmengen wird Marketing-Technologie immer wichtiger. Kunden wünschen sich bei jeder Interaktion mit einer Marke einen neuen Mehrwert – etwas, das ihnen im Beruf oder in der Freizeit hilft. Die Herausforderung dabei ist, die Welten von Marketing und Vertrieb zusammenzubringen. Marketing Automation bietet dafür eine gemeinsame Basis. Dank gezielter Steuerung und Automatisierung von Kampagnen, vereinheitlichen Unternehmen ihre Marketing- und Vertriebsprozesse. Die Top-Player setzen dabei schon heute auf selbstlernende Algorithmen als Vorstufe zu Artificial Intelligence. Diese Kombination könnte das Online-Marketing revolutionieren, meint auch Olaf Kopp (@Olaf_Kopp) , Co-Founder & Head of SEO, Aufgesang Inbound Marketing GmbH Co, in unserer Influencer Trend Survey 2017. Die Chatbots kommen Künstliche Intelligenz und Virtual Reality werden den Kundenservice bis 2020 grundlegend verändern, so eine aktuelle Studie von Oracle. Die Speerspitze sind derzeit vor allem Chatbots – virtuelle Ansprechpartner, die rund um die Uhr und von überall aus ohne Wartezeit erreichbar sind. Unser Experte Frank Nimphius (Senior Principal Product Manager) bezeichnet 2017 als das Jahr der Bots: Diese nehmen eine Schlüsselrolle ein, weil sie Unternehmen helfen, näher an ihre Kunden zu rücken. Sie berücksichtigen nicht nur die voreingestellten Präferenzen eines Gesprächspartners, sondern auch den Inhalt aus vorhergehenden Konversationen. Der Chatbot weiß, was der Nutzer bereits gesagt hat, und baut auf diesen Informationen auf. Er vermeidet so wiederkehrende Fragen und versorgt den Kunden mit relevanten Informationen. Für den Kunden zählt vor allem der schnellere, einfachere und komfortablere Service als Mehrwert. Fazit Marketer verbinden heute Kunst, Technologie und Wissenschaft, um einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen. Unternehmen sollten, falls noch nicht passiert, jetzt damit anfangen, relevanten Inhalt über alle Kanäle hinweg zu ihren Kunden zu bringen – einfach nur Content produzieren ist Vergangenheit. Wichtig ist jedoch, dass Marketer und Unternehmen Erfahrung sammeln und bei der digitalen-Revolution im Marketing in ihrem eigenen Tempo vorgehen. Das bedeutet, auf die Trends zu setzen, die Kunden und dem Unternehmen einen echten Mehrwert bringen. Marketing Technologie wie DMPs sind den Kinderschuhen entwachsen und ein guter Einstieg in die Ära des datengesteuerten Marketing.  

Wie sieht die Zukunft der Werbung aus, hat die Agentur Frau Wenk gefragt. Wir folgen gerne dem Aufruf und machen bei einer der ersten #blogparaden im Adtech-Bereich mit. Vorhersagen gestalten...

Modern Marketing Ressourcen

#SOM17: Die neue Rolle der Website im digitalen Marketing

Am 5. – 6. April 2017 lockt die Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness und IT Expo erneut die schweizer Digiconomy nach Zürich. Auch in diesem Jahr ist die Oracle Marketing Cloud als Austeller in Halle 1 – Stand C.03 und präsentiert gemeinsam mit seinen Partnern Demodia, Silbury und Riverland Reply die neusten Trends und Möglichkeiten im Cross-Channel Marketing, Customer Experience Optimization, Data-Driven Marketing und Marketing Automation. Da sich Online-Marketing-Kampagnen zunehmen von der Website entfernt hatten, stellt Markus Steinbach, COO bei der Silbury Schweiz GmbH in diesem Blogbeitrag den Stellenwert sowie die neue Rolle der Website und Web Content Management Systemen im heutigen digitalen Marketing vor: Für die meisten Unternehmen stand die Website lange im Mittelpunkt ihrer digitalen Aktivitäten. Mit immer spezifischerem Online-Marketing (verschiedene Zielgruppen und Themen) haben sich jedoch Kampagnen zunehmend von der Website weg, hin zu zielgruppen- oder themenspezifischen Kampagnensites, Landing-Pages etc. verlagert. Die Website stand in puncto Online-Marketing nicht mehr im Zentrum. Die negativen Folgen sind bekannt: Mit viel Geld wurde Traffic für Kampagnensites eingekauft, der an der Website vorbeiging. Nicht selten konfrontierten sie die Besucher mit einer stark abweichenden User Experience. Doch wie konnte es dazu kommen? Aus unserer Sicht vor allem deswegen, weil Web Content Management Systeme (WCMS) und damit Websites lange Zeit nicht in der Lage waren, zielgruppenspezifische oder gar individualisierte Inhalte auf ein und derselben Website auszuliefern. In den Zeiten von Customer-Journey-Betrachtungen, Content Marketing und Marketing Automation muss die Website wieder in den Mittelpunkt rücken – und das kann sie auch. Fortgeschrittene WCMS sorgen bei dieser Herausforderung für Abhilfe und können eine zentrale Rolle bei der Verwaltung der digitalen User Experience einnehmen. Für Unternehmen eröffnen sich durch die Anwendung zahlreiche Chancen, denn fortgeschrittene WCMs sind in der Lage, zielgruppenspezifische oder individualisierte Inhalte auszuliefern, können Daten aus Marketing-Automation-Systemen verarbeiten oder ihnen Daten zuspielen und sind integriert in eine Landschaft von komplementären Marketing-Automation-Lösungen und anderen Systemen und Services. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie effizientes Content Management funktioniert, Sie im Wettbewerb des digitalen Marketings bestehen und integrierte Marketing-Journey erstellen, besuchen Sie die folgenden Vorträge von Markus Steinbach während der Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness und IT Expo:  Täglich, 12.00 Uhr: Effizientes Content Management und die Rolle der Website im digitalen Marketing – Markus Steinbach, COO, Silbury Schweiz GmbH 5.4.2017: 16.10 – 16.40 Uhr  SOM, Praxisforum 1: Stage 1 | Halle 1 How our customers are winning the digital marketing war – Vincent Hänggi, Integrated Campaigns Manager, Demodia – Joel Puznava, Business Unit Manager, Riverland Reply – Markus Steinbach, COO, Silbury Schweiz GmbH 6.4.2017: 13.45 – 14.15 Uhr Forum der IT Expo.ch: IT Stage | Halle 1 Best practices for delivering integrated marketing journeys – Vincent Hänggi, Integrated Campaigns Manager, Demodia – Joel Puznava, Business Unit Manager, Riverland Reply – Markus Steinbach, COO, Silbury Schweiz GmbH Der Vortrag 'Effizientes Content Management und die Rolle der Website im digitalen Marketing' findet täglich während der Swiss Online Marketing am Stand C.03 um 12:00 Uhr statt. Falls Sie noch ein Ticket für die SOM benötigen, melden Sie sich einfach hier an und wir lassen Ihnen ein gratis Ticket zukommen.

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Marketing Automation

#SOM17: Die Evolution der Marketing-Automation

Am 5. – 6. April 2017 lockt die Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness und IT Expo erneut die schweizer Digiconomy nach Zürich. Auch in diesem Jahr ist die Oracle Marketing Cloud als Austeller in Halle 1 – Stand C.03 und präsentiert gemeinsam mit seinen Partnern Demodia, Silbury und Riverland Reply die neusten Trends und Möglichkeiten im Cross-Channel Marketing, Customer Experience Optimization, Data-Driven Marketing und Marketing Automation. Vincent Hänggi, Integrated Campaigns Manager bei Demodia, beleuchtet in diesem Blogbeitrag die Evolution der Marketing-Automation in der Schweiz: In der Schweiz ist Marketing-Automation ein noch relativ unbekannter Begriff, doch Dank der überwältigenden Ergebnisse von Anwendern setzt  dieser Trend des effektiven Marketings auch am schweizer Markt langsam ein. In der Vergangenheit wurde Marketing-Automation vorwiegend genutzt, um die repetitiven Aufgaben des traditionellen Marketings zu ersetzen und zu automatisieren. In der Zwischenzeit sind diese Plattformen jedoch zu einem Tool gereift, mit dem man darüberhinaus erfolgreiche Buyer Journeys erstellen sowie Buyer Personas identifizieren und segmentieren kann. Die Beziehungen zwischen den verschiedenen Phasen und Assets innerhalb der Buyer Journey werden von Unternehmen mit geringer Erfahrung im digitalen Marketing oft übersehen. Eine Marketing-Automation-Lösung kann in jedem Zwischenschritt zum Einsatz kommen um das Ziel zu verfolgen, Leads auf Basis der jeweiligen Präferenzen und Bedürfnisse weiterzuentwickeln und letztendlich zu konvertierten. In den vergangenen Jahren haben größere Unternehmen bereits den Nutzen einer Marketing-Automation erkannt und auch KMUs schließen auf, indem sie einfache Tools in ihre Marketing-Strategie implementieren um Kunden durch jede Phase der Kaufentscheidung zu begleiten. Großes Wachstumspotenzial Als Vorreiter implementierten zunächst größere amerikanische Unternehmen eine Marketing-Automation-Lösung, da sie der Herausforderung ausgesetzt waren, ihren Stakeholdern den Einfluss der Marketingmaßnahmen auf den Unternehmenserfolg nachweisen zu müssen. Insbesondere Unternehmen aus dem B2B-Hightech-Sektor sowie Unternehmen in Branchen mit komplexen Verkaufszyklen und langen Kaufentscheidungsprozessen wagten als erste den Einstieg. Anschließend adaptierten Unternehmen in Großbritannien den US-Trend bevor auch andere in Europa den neuen Lösungsansatz aufgegriffen haben. Die Akzeptanz von Marketing-Automation schreitet in den restlichen Ländern Europas – auch in der Schweiz – verhältnismäßig langsam voran. Dies wirft die Frage auf, warum Unternehmen Marketing-Automation insbesondere in der Schweiz erst seit so kurzer Zeit Beachtung schenken, obwohl zahlreiche Vorteile an die Nutzung geknüpft sind. Neben einer Erhöhung der Produktivität sind es vor allem die Möglichkeiten zur Erfassung des Marketing-ROIs sowie einer Verbesserung der Lead-Qualität und Lead-Konvertierung, die eine Nutzung für Marketing und Vertrieb interessant machen. Hierfür müssen Unternehmen jedoch erkennen, dass die Website keine reine Informationsquelle darstellt sondern vielmehr als Vertriebskanal genutzt werden muss. Bisher erledigen viele Marketingteams ihre Aufgaben manuell und nutzen dabei oft unterschiedliche Systeme, die (nicht immer) aufeinander abgestimmt sind.  Aktuell lässt sich jedoch ein Wandel feststellen, indem viele Aufgaben in eine Cloud ausgelagert werden und SaaS/PaaS-Lösungen von Marktern als attraktive Alternativen wahrgenommen werden. Dementsprechend ist davon auszugehen, dass immer mehr schweizer Unternehmen die Notwendigkeit erkannt haben, optimierte Online-Kundenerlebnisse zu kreieren, die einen Mehrwert für jeden Besucher darstellen und den Informationsbedarf über mehrere Kontaktpunkte abdecken. Die Funktionalitäten einer Marketing-Automation unterstützen dabei die richtigen Buyer Journeys zu definieren, zu implementierten und zu steuern. Die erzielten Resultate sprechen für sich. 80 % der Anwender von Marketing-Automation konnten ein Wachstum der Leads verzeichnen und 77 % erzielten deutlich höhere Conversion Rates. Die Zunehmende Akzeptanz führt dazu, dass das Thema für Unternehmen weiter an Bedeutung gewinnt. Die Google-Suchanfragen zu ‘Marketing Automation’ in den vergangenen Jahren bestätigen dies: Quelle: Google Im Vortrag „Best Practices für die Bereitstellung von Integrated Marketing Journeys“ von Demodia vergleicht Vincent Hänggi – Integrated Campaigns Manager – den traditionellen mit dem modernen automatisierten Ansatz und demonstriert, wie Demodia Marketing-Automation einsetzt um Best Practices umzusetzen und erfolgreiche Integrated-Marketing-Journeys für seine Kunden zu erstellen, die in der Folge mehrfach Ausgezeichnet wurden. Die Vorträge finden täglich während der Swiss Online Marketing am Stand C.03 um 10:00 Uhr statt. Falls Sie noch ein Ticket für die SOM benötigen, melden Sie sich einfach hier an und wir lassen Ihnen ein gratis Ticket zukommen.

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Marketing Automation

Wie fit sind Sie bei Lead Scoring?

Mit weniger mehr erreichen: Das gilt heute für alle Unternehmensbereiche. Eine wirksame Methode ist Lead Scoring. Es dient dazu, die Kontakte mit der höchsten Kaufbereitschaft herauszufiltern, damit der Vertrieb seine Aktivitäten auf die wirklich heißen Leads konzentrieren kann. Wie gehen Sie dabei vor? Bringen Ihr Marketing Funnel und Ihre Technologien den gewünschten Erfolg? Warum es sich lohnt, die eigene Strategie von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand zu stellen. Konzentrieren Sie sich auf MQLs Jeden Tag sammeln Sie vermutlich eine Menge neuer Kontakte. Der eine potenzielle Kunde füllt vielleicht ein Formular aus, um ein eBook herunterzuladen, der andere nimmt an einem Webinar teil oder besucht eines Ihrer Events. All diese Informationen fließen in Ihre Marketing-Automation ein. Sie haben noch keine? Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich um eine solche Lösung zu kümmern. Denn ohne die geeignete technische Unterstützung wird es schwierig, die Marketing Qualified Leads, kurz MQLs, herauszufiltern – also die Leads mit dem besten Ertragspotenzial und der größten Kaufbereitschaft. Und genau darum geht es beim Lead Scoring. Die richtigen Daten auswählen Wie aber erkennt man, ob ein Lead mit großer Wahrscheinlichkeit bald zum Kunden wird – oder eher nicht? Die Antwort steckt in den expliziten und impliziten Daten, die wir über den potenziellen Kunden sammeln. Explizite Daten sind alle Informationen, die uns der Interessent direkt gibt, zum Beispiel seinen Namen, seine Berufsbezeichnung, den Namen seines Unternehmens, seine Interessen oder was Sie sonst vielleicht noch in einem Formular abfragen. Die impliziten Daten gewinnen wir aus seinem Verhalten, also wie oft und auf welche Weise er mit dem Unternehmen und dem Content interagiert. Welche Seiten der Homepage hat er besucht? Welche Blogbeiträge hat er gelesen, welche eBooks heruntergeladen und an welchen Social-Media-Aktivitäten teilgenommen? All das gehört zu den impliziten Daten. Aus dem Zusammenspiel von expliziten und impliziten Daten kann die Marketing-Automation-Lösung die Qualität der Leads berechnen. Dafür sollten Sie vorab gemeinsam mit dem Vertrieb die genauen Kriterien definieren, die für die Identifikation eines MQL eine wichtige Rolle spielen. Lead Scoring ist Teamwork zwischen Marketing und Vertrieb. Schließlich geht es darum, die Kontakte herauszufiltern, bei denen das Sales-Team später die größten Erfolgsaussichten hat. Gemeinsam sollten Sie erarbeiten, was einen hochwertigen Lead auszeichnet. Holen Sie also den Vertrieb an Bord – falls Sie dies nicht ohnehin schon getan haben. Die Ergebnisse evaluieren Wie treffsicher war Ihr Lead Scoring bisher? Dafür müssen Sie rückwärts analysieren. Sehen Sie sich die Abschlüsse an und verfolgen Sie Schritt für Schritt zurück, welchen Weg der Kunde dorthin genommen hat. Passen die Attribute, die Sie zuvor festgelegt hatten? Diese Auswertung ist oft ein echtes Aha-Erlebnis. Genauso lohnt es sich, die Interessenten genauer unter die Lupe zu nehmen, die nichts gekauft haben. Welche Eigenschaften haben sie? Wenn jemand fünf eBooks herunterlädt, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er ein Kunde wird? Vielleicht möchte er sich nur weiterbilden. Auch das ist okay, Sie müssen es nur verstehen. Wenn Sie sich die Kunden ansehen, die etwas gekauft haben, sollten Sie diejenigen nicht vergessen, die vielleicht andere Wege genommen haben und noch nicht in der Marketing-Automation gelandet sind. Weitere Quellen sind beispielsweise Telefonaktionen oder spezielle Vertriebsaktivitäten. Was müssen Sie jetzt tun? Jetzt haben Sie also all diese Ergebnisse ausgewertet. Manche Attribute haben sich als relevant herausgestellt, andere als Irrläufer. Wieder andere sind vielleicht heute noch nicht wichtig, können es aber in Zukunft sein. Nutzen Sie diesen Input, um Ihr Lead Scoring zu optimieren. Entscheidend ist, dass Sie die Informationen bewerten und die Chancen erkennen, die sich aus ihnen ergeben. Für Unternehmen im Consumer-Bereich kann zum Beispiel das Geburtsdatum eines Prospects wertvoll sein. Eine Glückwunschkarte und ein Geburtstags-Gutschein sind einfache Maßnahmen, um einen Kunden zu binden und ihm eine Freude zu machen. Im B2B-Bereich ist ein Gutschein dagegen fehl am Platz. Solche Informationen sollten Sie in Ihrem CRM hinterlegen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die eigenen Lead Scoring Aktivitäten und Erfolge einmal auf den Prüfstand zu stellen. Unser „Lead Scoring Guide für Modern Marketer“ hat vielleicht die eine oder andere Anregung für Sie parat, wie Sie noch besser werden können.  

Mit weniger mehr erreichen: Das gilt heute für alle Unternehmensbereiche. Eine wirksame Methode ist Lead Scoring. Es dient dazu, die Kontakte mit der höchsten Kaufbereitschaft herauszufiltern, damit...

Datenmanagement

Oracle Marketing Cloud verteidigt seine Position als „Leader für Digital Marketing Hubs“ bei Gartner

Die Analysten von Gartner haben den „Magic Quadrant für Digital Marketing Hubs 2017“ veröffentlicht. Zum dritten Mal in Folge wurde Oracle Marketing Cloud als Leader in der Kategorie Customer Experience ausgezeichnet. Der Magic Quadrant von Gartner ordnet Lösungsanbieter auf Basis ihrer Umsetzungskompetenz und der Vollständigkeit ihrer Vision ein. Wir freuen uns und sehen unseren Identity-Management-Ansatz bestätigt. Wir sind davon überzeugt, dass dies die entscheidende Grundlage für einen effektiven Digital Marketing Hub ist. Nach der Definition von Gartner: “… ermöglichen diese den standardisierten Zugriff auf Zielgruppendaten, Content, Workflow-Elemente, Messaging und gängigen Analyse-Funktionen zur Abstimmung und Optimierung von Multi-Channel-Kampagnen, Interaktionen, Kundenerfahrungen sowie die manuelle und programmatische Datenerhebung in Online- und Offline-Kanälen.” Mit unserer Vision, höchstem Engagement und kontinuierlichen, strategischen Investitionen richten wir uns ständig neu an den komplexen Anforderungen für das digitale Marketing moderner Unternehmen aus. Gartner empfiehlt Lösungen, die Silos aufbrechen können – sowohl organisatorisch als auch bei der täglichen Arbeit. Dies entspricht genau unserer Auffassung des modernen Marketings. Weil wir und andere führende Anbieter dies erkannt und verstanden haben gibt es heute Marketing-Hub-Lösungen, die umfangreiche Funktionen integrieren und dabei stets den Kunden im Blick haben. Wie die „Marketing Cloud“ entstanden ist Hat man früher über eine zentrale Marketing-Lösung als Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten diskutiert, klang dies wie „Zukunftsmusik“. Das theoretisch Machbare entsprach nicht dem, was tatsächlich auf dem Markt verfügbar war. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert – aus verschiedenen Gründen. Unternehmen verlangten von Werbung und Marketing immer mehr Leistung sowie den Nachweis, dass die Maßnahmen auch wirken. Dieser Anspruch wird seitdem immer wieder an die Adresse der Lösungsanbieter formuliert. Die Frage die wir auch heute noch immer wieder gestellt bekommen lautet: Wie können wir die Technologie nutzen, um effektiver zu investieren und diese Optimierung auch mit Zahlen zu belegen? Gleichermaßen haben die steigenden Ausgaben für digitales Marketing die Wahl der richtigen Lösung zu einer strategischen Aufgabe gemacht –  und damit zur Chefsache. Und so verlangen immer mehr anspruchsvolle Entscheider die lückenlose Unterstützung großer Visionen. Schließlich wurde gefragt, ob Anbieter ihre Versprechen auch einlösen können, wenn es zur Umsetzung – dem „Moment of Truth“ – kommt. Auch die Analysten von Gartner verlassen sich nicht auf subjektive Wahrnehmung: Sie bewerten wie gehabt die Fähigkeiten zur Umsetzung der Vision eines Anbieters. Vor diesem Hintergrund ist die Oracle Marketing Cloud immer stärker gewachsen: von einer einzigen B2B-Automations-Plattform, hin zu einer ganzen Fülle integrierter Best-in-Class-Lösungen. Das Ziel: Marketern jeglicher Unternehmen und Organisationen die tägliche Arbeit zu erleichtern und sie erfolgreicher zu machen. Auf diesem Weg hat die Oracle Marketing Cloud einige Branchenstandards gesetzt, unter anderem die Datenmanagement-Plattform, unser Orchestration Canvas oder den Data Exchange. Alle diese Lösungen sind entwickelt, um auch in der Umsetzung die Anforderungen von Unternehmen vollständig zu erfüllen – und das mit höchster Verfügbarkeit. Oracle Marketing Cloud – Wie geht es weiter? Natürlich ruhen wir uns auch auf der jüngsten Auszeichnung als „Leader“ bei Gartner nicht aus. Es gibt noch immer einige Silos, die wir mit unserer Lösung einreißen können. Auch über die Grenzen des Marketings hinaus gibt es kundenorientierte Aufgaben und Prozesse, die in Organisationen verbessert werden können. Zwar ist die Marketingabteilung von jeher mit der Aufgabe betraut, sich um die Kundenerfahrung zu kümmern – es gibt aber noch eine Menge weiterer Touchpoints und Kundeninformationen, die wir auf unserer Plattform zusammenbringen wollen. Also arbeiten wir weiter daran, dass Unternehmen den 360-Grad-Blick auf Ihre Kunden realisieren können – und das ist eine spannende, aufregende Aufgabe.

Die Analysten von Gartner haben den „Magic Quadrant für Digital Marketing Hubs 2017“ veröffentlicht. Zum dritten Mal in Folge wurde Oracle Marketing Cloud als Leader in der Kategorie...

Modern Marketing Ressourcen

Ganzheitliche Customer Experience auf der SOM 2017 in Zürich

Interessieren Sie sich für die neuesten Trends im Cross-Channel Marketing, Customer Experience, Data-Driven Marketing sowie Marketing Automation? Dann besuchen Sie uns vom 5. – 6. April 2017 auf der diesjährigen Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness und IT Expo in Zürich! Falls Sie noch ein Ticket für die SOM benötigen, melden Sie sich einfach hier an und wir lassen Ihnen ein gratis Ticket zukommen. Sichern Sie sich einfach im Voraus einen Termin mit unseren Marketing-Experten auf unserem Stand in Halle 1 - Stand C.03 und erfahren Sie, wie Sie Ihren Kunden über alle Kanäle hinweg eine einheitliche und individualisierte Customer Experience bieten können. Zusammen mit unseren Partnern Silbury, Demodia und Riverland Reply wird die Oracle Marketing Cloud auch eine Vielzahl von Vorträgen sowohl auf der SOM als auch auf der IT Expo halten. Weitere Details finden Sie im Folgenden: Vortragsprogramm am Oracle-Partnerstand C.03 (Tägliche Vorträge, Dauer jeweils 15 Minuten)   10.00 Uhr: Best Practices für die Bereitstellung von Integrated Marketing Journeys – Vincent Hänggi, Integrated Campaigns Manager, Demodia 11.00 Uhr: Wie funktioniert Marketing Automation? Live Demo anhand von Use Cases – Joel Puznava, Business Unit Manager, Riverland Reply 11.30 Uhr: Oracle CX Cloud einfach und elegant erweitern – wir zeigen Ihnen wie – Hannes Gütlin, Principal Sales Consultant Middleware, ORACLE Software (Schweiz) 12.00 Uhr: Effizientes Content Management und die Rolle der Website im digitalen Marketing – Markus Steinbach, COO, Silbury Schweiz GmbH 13.00 Uhr: Wie Social (Selling) die (Marketing und Verkaufs)Welt verändert – Jörg Wallmüller, Solution Consultant, ORACLE Software (Schweiz) 14.00 Uhr: Kundenaquisition mit Omni-Channel-Marketing verzahnt mit Omni-Channel-Verkauf – Christoph Baumann, Solution Consultant, ORACLE Software (Schweiz) 15.00 Uhr: Digital Customer Engagement im Marketing – Prof. Martina Dalla Vecchia, Dozentin, FHNW 16.00 Uhr: Data Driven Conversion Optimization – Daniel Reinert, Enterprise Sales Manager, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG   Vorträge im offiziellen Vortragsprogramm der Swiss Online Marketing & IT expo   5.4.2017: 10.00 – 10.30 Uhr SOM, Praxisforum 2: Stage 2 | Halle 1 Data Driven Conversion Optimization – Daniel Reinert, Enterprise Sales Manager, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 5.4.2017: 15.15 – 17.00 Uhr SOM MeetingPoint – gegenüber dem Oracle Stand C.03 ORACLE Customer Experience Journey Mapping Workshop – Hubert Schätzle, Business Development Manager, ORACLE Software (Schweiz) 5.4.2017: 16.10 – 16.40 Uhr  SOM, Praxisforum 1: Stage 1 | Halle 1 How our customers are winning the digital marketing war – Vincent Hänggi, Integrated Campaigns Manager, Demodia – Joel Puznava, Business Unit Manager, Riverland Reply – Markus Steinbach, COO, Silbury Schweiz GmbH 6.4.2017: 15.15 – 17.00 Uhr SOM MeetingPoint – gegenüber dem Oracle Stand C.03 ORACLE Customer Experience Journey Mapping Workshop – Hubert Schätzle, Business Development Manager, ORACLE Software (Schweiz) 6.4.2017: 13.45 – 14.15 Uhr Forum der IT Expo.ch: IT Stage | Halle 1 Best practices for delivering integrated marketing journeys – Vincent Hänggi, Integrated Campaigns Manager, Demodia – Joel Puznava, Business Unit Manager, Riverland Reply – Markus Steinbach, COO, Silbury Schweiz GmbH Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen.

Interessieren Sie sich für die neuesten Trends im Cross-Channel Marketing, Customer Experience, Data-Driven Marketing sowie Marketing Automation? Dann besuchen Sie uns vom 5. – 6. April 2017 auf der...

Testing & Optimierung

Ist Multivariates Testing mit komplexem Testing gleichzusetzen?

Laut einer Untersuchung von Econsultancy und Ensighten bestätigen mehr als 90 % der CMOs und VPs im Bereich E-Commerce, dass Customer Experience Optimization (CXO) eine unverzichtbare Voraussetzung für ihr Unternehmen sei, um Wachstum, Interaktion und ROI zu verbessern. Da Tests die Basis jedes Optimierungsprogramms sind, spielen zwei Verfahren eine Schlüsselrolle beim Thema CXO: A/B-Tests und Multivariate Tests. Doch welcher Unterschied besteht zwischen A/B-Testing und Multivariatem Testing (MVT)? Die Antwort ist einfach: A/B-Tests sagen Ihnen, welche Seite am besten angekommen ist. MVT-Tests geben Aufschluss darüber, welche Ihrer Änderungen sich deutlich ausgewirkt haben. Multivariates Testing liefert Ihnen also zusätzliche Informationen. In Sachen Testing herrscht die Meinung vor, dass A/B-Tests bei einfachen, einzelnen Seiten die optimale Lösung sei. MVT hingegen, so denken viele, sei bei komplexen Seiten sinnvoll, die ein großes Traffic-Volumen erfordern, um Schlussfolgerungen überhaupt zu ermöglichen. In manchen Fällen ist A/B-Testing in der Tat die beste Methode – wenn man beispielsweise nur ein einzelnes Seitenelement ändern möchte. Doch gerade wegen dieser Limitierung und der eingeschränkten Erkenntnisse, die Sie dabei erhalten, sollte Multivariates Testing die Methode Ihrer Wahl sein. Multivariates Testing hat ein größeres Potenzial: Es liefert Ihnen detaillierte Informationen darüber, wie sich die implementierten Änderungen auf Conversion und Customer Experience auswirken. Mit Multivariaten Tests können Sie zudem messen, wie verschiedene Nutzergruppen auf einzelne Änderungen reagieren – und das hat höhere Conversion Rates zur Folge, da bestimmte Gruppen durch die Änderung einzelner Elemente separat angesprochen werden können. Beispiel: Sie stellen beim Entwurf eines neuen Designs für die Produktkategorieseite fest, dass die meisten Layout-Änderungen zwar bei allen Probanden ankommen, dass Frauen aber Videos und Männer eher Bilder bevorzugen. Bei einem Funnel-Test liefert MVT zudem Erkenntnisse über die Performance der einzelnen Funnel-Komponenten und nicht nur über die Performance des Funnels insgesamt. In der Praxis heißt das beispielsweise, dass die Reihenfolge der Zusatzprodukte den größten Einfluss auf die Conversion Rates hat und nicht die schlichte Tatsache, dass sie der Bestellung hinzugefügt wurden. Viele Unternehmen sehen Multivariate Tests als etwas an, was nicht immer notwendig ist. Doch wenn MVT möglich und angebracht ist, sollte es auch eingesetzt werden. Wer sich gegen Multivariates Testing und für A/B-Tests entscheidet, verspielt die Chance, tiefere Einblicke in die Komponenten seiner Tests zu gewinnen. Richtig angewendet, liefert MVT unschätzbar wertvolle Informationen für Unternehmen, die ihre Conversions steigern und ihre Customer Experience optimieren möchten. Kommen wir noch einmal auf das Beispiel mit der Kategorieseite zurück, auf der möglicherweise viele verschiedene Änderungen durchgeführt wurden. Manchmal sind bei solchen Tests keine klaren Sieger auf Seitenebene auszumachen. Bei einem A/B-Test hätten Sie dann keine Wahl: Sie müssten an dieser Stelle aufgeben. Beim MVT aber können Sie sich den Test etwas genauer ansehen und herausfinden, welche der Elemente einen positiven Effekt hatten. Sie können den Test optimieren, um Kombinationen zu finden, mit denen sich die Conversions erhöhen lassen und so das Kundenerlebnis identifizieren, das den größten Erfolg verspricht. Fazit: Multivariate Tests müssen nicht immer für große, komplizierte Tests mit vielen Kombinationen und riesigen Traffic-Mengen eingesetzt werden. Einfach gesagt, ist MVT ein anderes Werkzeug, mit dem Unternehmen größere Mengen wertvoller informationen sammeln können als mit A/B-Tests – selbst dann, wenn man es normalerweise nicht erwarten würde. Ist Multivariates Testing mit komplexem Testing gleichzusetzen? Nein, Multivariates Testing bedeutet: wichtige, nachweisbare Erkenntnisse über Ihre Kunden und deren Verhalten zu gewinnen, die für die Optimierung der Customer Experience und den Erfolg Ihres Online-Business entscheidend sind.  

Laut einer Untersuchung von Econsultancy und Ensighten bestätigen mehr als 90 % der CMOs und VPs im Bereich E-Commerce, dass Customer Experience Optimization (CXO) eine unverzichtbare Voraussetzung...

Marketing Automation

Wie Chatbots den Kundenservice verändern werden

Eine aktuelle Studie von Oracle kommt zu dem Schluss, dass Artificial Intelligence (AI) und Virtual Reality (VR) den Kundenservice bis 2020 grundlegend verändern werden. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der befragten Unternehmen gaben an, dass sie bereits AI- bzw. VR-Lösungen implementiert haben oder dies bis 2020 planen, um ihren Kunden einen besseren Service zu bieten. Vor allem beim Hype-Thema Chatbots waren sich die Entscheider einig. 80 Prozent der befragten Sales- und Marketing-Leiter gaben an, dass sie diese Technologie bereits im Kundenservice einsetzen oder dies bis 2020 planen. Was Kunden und Service Mitarbeiter von Chatbots erwarten dürfen, dazu haben wir den Chatbot-Experten und Senior Principal Product Manager Frank Nimphius befragt. Welche Vorteile bieten Chatbots für den Kundenservice? Jeder, der schonmal seine Zeit in einer Telefonwarteschleife verbracht hat, hätte sein Anliegen mit Sicherheit gerne schneller vorgebracht und gelöst gesehen. Die dafür notwendigen Technologien kennen wir aus dem privaten Umfeld längst. Es sind WhatsApp, WeChat, Kik oder der Facebook Messenger, die zeigen wo der Trend hingeht. Zwar hat heute fast jeder ein Smartphone – doch seit Steve Jobs die Worte “There is an App for that” gesprochen hat, wird damit vergleichsweise wenig telefoniert. Chatbots gehen eigentlich sogar noch eine Stufe weiter, denn sie benötigen keine eigene Anwendung und werden einfach über vorhandene Messenger genutzt. Es muss nicht mehr für jedes Anliegen eine eigene App installiert werden und der Chatbot ist trotzdem zu jeder Zeit und an jedem Ort nah beim Kunden. Darüber hinaus ist er intuitiv zu bedienen und kennt keine Warteschleife. Neben der Geschwindigkeit des Service erhöhen Chatbots aber auch die Qualität der Leistung. Der Callcenter Mitarbeiter muss keine Standardfragen mehr am Telefon beantworten und kann sich auf die komplizierteren Anliegen konzentrieren. Sind diese gelöst, wird der Bot mit den Antworten trainiert und kann zukünftig auch solche Fälle übernehmen. Intelligente Chatbots können durch Machine Learning den Kunden individuell assistieren. Dabei werden nicht nur die voreingestellten Präferenzen des Kunden berücksichtigt, sondern auch der Inhalt vorhergehender Konversationen. Haben Sie mal bei Subway ein Sandwich gekauft? Falls ja, dann stellen Sie sich vor, Sie müssten nie wieder die Fragen nach den ganzen Zutaten beantworten, sondern nur noch Änderungen zu einer Ihrer vorherigen Bestellung nennen: “So wie letzten Montag, aber bitte mit Tomate statt Zwiebeln.” Willkommen beim intelligenten Chatbot. Chatbots sind also eine kostengünstige und effiziente Lösung, um Dienstleistungen näher an den Kunden zu bringen. Zudem senken sie die Eintrittsschwelle für Unternehmen bezüglich einer unternehmensweiten Mobile-Strategie. Trotzdem haben aber auch Mobile Apps weiter eine Daseinsberechtigung. Wie wird sich das Thema 2017 weiterentwickeln? Das Jahr 2016 würde ich als das Jahr der Digital Natives bezeichnen. Das sind Konsumenten, die mit dem Internet und Mobile aufgewachsen sind und deshalb ein anderes Konsumverhalten aufzeigen als die Generation zuvor. Unternehmen haben den Trend erkannt und sich verstärkt mit Cloud und Mobile beschäftigt. Zu den IT-Trends die daraus hervorgegangen sind gehören Micro Services Architectures, Cloud Native Applications, Hybrid Mobile Application Development mit JavaScript und Citizen Developmentship. Das Jahr 2017 würde ich als das Jahr der Bots bezeichnen wollen. Ich bezeichne es bewusst nicht als das Jahr der Chatbots, da der Einsatz virtueller Assistenten nicht allein dem Interface zur Kommunikation vorbehalten ist. Virtuelle Assistenten, Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) unterscheiden zwischen Anwenderprofilen und Kontext, kümmern sich aber nicht darum, ob das Profil einem Menschen oder einem Kühlschrank zugeordnet werden kann. Chatbots werden eine Schlüsselrolle einnehmen, da Geschäftsmodelle immer dann am besten funktionieren, wenn sie helfen, möglichst nah an Kunden oder Anwender zu rücken. Conversational Commerce und -Services werden in diesem Jahr die prägenden Themen sein – demnach könnte 2017 das Jahr der Chat Natives und der intelligenten Chatbots sein. Wie sehen Empfehlungen für Unternehmen aus, die einen schnellen Kundenservice mittels Chatbots aufbauen möchten? "Wenn du es eilig hast, gehe langsam" ist ein lesenswerter Buchtitel von Lothar Seiwert zum Thema Zeitmanagement. Ich denke dieser Satz trifft es ziemlich gut. Virtuelle Assistenten, besonders wenn Natural Language Processing (NLP), also freie Texteingabe, Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) benötigt werden, brauchen Zeit und Planung. Ein derartiger Assistent muss wie ein neuer Mitarbeiter zunächst für die Aufgabe trainiert werden, um letztendlich zuverlässige Aussagen und Hilfestellungen zu geben. Meine Empfehlung ist es, mit Chatbots jetzt und heute zu beginnen. Der Markt wartet nicht auf den Einzelnen, sondern wird mit dem frühen Vogel ziehen. Ein schneller Einstieg sind menügeführte Chatbots in denen die Kommunikation mit dem Anwender durch vordefinierte Strukturen und Auswahllisten sicher und fehlerfrei geführt wird. Sollte ein Anwender das Problem durch diese Art von Bot nicht lösen können, so gibt es noch die Möglichkeit, dass der Bot an einen Human Agent, wie zum Beispiel RightNow in Oracle Sales Cloud vorhanden, weiterreicht, ohne dass ein anderes Programm aufgerufen werden muss. Wenn ein Unternehmen sich in die Thematik von Chatbots eingearbeitet hat, kann der nächste Schritt in Richtung NLP, AI und ML gewagt werden, wodurch dann nicht nur textbasierte Eingaben, sondern auch Spracheingaben möglich sind. Solche Chatbots können dann mitunter eigenständig Antworten – basierend auf trainiertem Wissen oder den Informationen aus einem Datenpool generieren und durch verschiedene Themengebiete führen. Ob ein Unternehmen das so möchte, hängt ganz von dem Anwendungsfall ab. Auch bei Chatbots ist es der Zweck der die Mittel – in diesem Fall Aufwand und Technik – heiligt. Sollte der Anwender wissen, dass er oder sie es nicht mit einem Menschen zu tun hat? Der Chatbot sollte nicht vorgeben, ein Mensch zu sein. Oftmals werden Chatbots mit einem Namen, einem Avatar und einer Vita versehen, um ihnen einen Charakter zu geben. Das sollte man aber nicht übertreiben und die Zielgruppe im Auge behalten. Bei einem Schwimmbad ist es vielleicht noch witzig, wenn “Robbi die Robbe” die Öffnungszeiten durchgibt. In anderen Geschäftsbereichen kann es passieren, dass dies vom Anwender nicht akzeptiert wird. Als Betreiber eines Hotels zum Beispiel würde ich eher darauf verzichten und den Anwender einfach mit "Herzlich Willkommen, was können wir für Sie tun?" begrüssen. Kunden sowie B2B-Entscheider wollen relevante Inhalte zum richtigen Zeitpunkt – das ist das Versprechen von AI-Technologien. Aber egal, ob ein Unternehmen Chatbots einsetzt – für erstklassigen Service gilt es, vollständige und akkurate Kundendaten miteinander zu verbinden. Auf Erkenntnisse wie die bisherigen Einkäufe, Service-Anfragen und die präferierten Kanäle zur Interaktion, kann auch der intelligenteste Chatbot nicht verzichten.

Eine aktuelle Studie von Oracle kommt zu dem Schluss, dass Artificial Intelligence (AI) und Virtual Reality (VR) den Kundenservice bis 2020 grundlegend verändern werden. Mehr als drei Viertel (78...

Modern Marketing Ressourcen

Marketing 2017: Content um des Content willens war gestern

Produzieren Sie noch einfach nur Content oder sind Sie schon relevant? Diese Frage müssen sich Marketer 2017 verstärkt stellen. Wir haben gefragt, was Marketer und Werbetreibende 2017 am meisten beschäftigen wird und welche Trends die Medien- und Kommunikationslandschaft durchziehen werden? Einige der anerkanntesten Marketing-Experten Deutschlands haben geantwortet – hier lesen Sie ihre Antworten. Bei unserer Umfrage gibt es einen signifikanten gemeinsamen Nenner: Effizienz. Uns stehen mehr Informationen zur Verfügung als jemals zuvor – und sie nehmen täglich, stündlich und minütlich zu. Welche Konsequenzen hat dies? Statt einfach immer mehr Content zu produzieren gilt es mit den eigenen Inhalten relevanter für den Kunden zu werden. Daten sind der Treibstoff der dabei hilft, dass Content besser funktioniert und Zielgruppen persönlich angesprochen werden können. Durch Marketing-Automation und Technologie zu mehr Relevanz Unternehmen und Marken haben verstanden wie wichtig Content ist – die Hausaufgaben sind in vielen Fällen gemacht. Jetzt geht es darum, den Content richtig einzusetzen. „2017 werden wir uns unter anderem mit Data-Driven-Marketing und mit Content Curation beschäftigen“, so Dr. Ruth Betz, Director Audience Development Management, Bauer Xcel (@ruthbetz): „Ziel ist es, jedem Nutzer zum perfekten Zeitpunkt den perfekten Content dorthin zu liefern, wo er sich aufhält. Die Inhalte sind bei uns vorhanden (Publisher), nun geht es darum, den richtigen Inhalt auszuwählen und gestützt durch Daten-getriebene Analysen auszuliefern.“ Um die Datenanalysen zu bewältigen werden laut Olaf Kopp, Co-Founder & Head of SEO, Aufgesang Inbound Marketing GmbH Co (@Olaf_Kopp), selbstlernende Algorithmen unabdingbar: „Machine Learning als Vorstufe zu Artificial Intelligence ist inzwischen das Lieblingsspielzeug der Top-Player wie Google, Amazon, Facebook und Microsoft. Die Verwaltung und Interpretation von Daten ist die größte Mammutaufgabe, die vielen großen Unternehmen in den nächsten Jahren bevorsteht. Überall wo große, schnell wachsende Datenmengen gebändigt und interpretiert werden müssen, führt kein Weg an Machine Learning vorbei, um selbstlernende Algorithmen diese Aufgabe zuverlässig erledigen zu lassen. Gerade in Kombination mit Marketing-Automation könnte diese Entwicklung das Online-Marketing revolutionieren.“ Auch für Thomas Promny, Gründer & Veranstalter, d3con GmbH (@ThomasPromny), befeuern die wachsenden Datenmengen die Bedeutung von Marketing-Technologie: „Die stetig wachsende Komplexität der verschiedenen Online-Marketing-Kanäle ist nur durch smarte Technologien zu beherrschen. Nicht zuletzt, weil auch immer mehr Daten aus den Silos der Werbetreibenden nutzbar gemacht werden können." Die Chatbots kommen Thomas Hutter, Inhaber & CEO, Hutter Consult (@thomashutter), erwartet, dass sich Unternehmen zunehmend mit Chatbots beschäftigen und stellt dabei den Mehrwert in den Vordergrund: „Viele Unternehmen werden sich 2017 mit der Thematik und den Möglichkeiten von Chatbots auseinandersetzen und dabei feststellen, dass Chatbots, welche die neuesten Seiten- oder Blogbeiträge automatisch zustellen, nicht auf Akzeptanz stoßen werden. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, (künstlich) intelligente Chatbots anzubieten, die sowohl dem nutzenden Menschen wie auch dem Unternehmen einen entsprechenden Mehrwert bieten.“ Mit Blick auf den Service für den User bekräftigt Marketing Luminary, Björn Tantau (@bjoerntantau): „2017 werden vor allem Chatbots immer interessanter und meiner Ansicht nach auch deutlich öfter eingesetzt. Chatbots bieten sehr große Chancen für das Marketing, weil sie nicht nur jederzeit und immer Informationen transportieren können. Sie erleichtern vor allem das Leben der User, weil insbesondere der digitale Kundenservice mit Chatbots beschleunigt wird. Für Endverbraucher wird die Interaktion mit Marken und Brands damit immer einfacher und komfortabler.“ Warum Content-Marketing agil, effizient und relevant sein muss Klassische Werbung – die übrigens keinesfalls tot ist – muss mit Werbeformen zusammengebracht werden, die auf den mobilen Menschen ausgerichtet sind. Dabei kommt laut Matthias Völcker, Gründer und CEO, crossvertise (@crossvertise), insbesondere Vertrieb und Buchung eine besondere Rolle zu: „Hyperlokalität und Werbeformen, die auf den ortsunabhängigen Menschen ausgerichtet sind, werden auch 2017 die Diskussionen im Marketing beherrschen. Dabei besteht die Kunst darin, diese mit den oft totgesagten klassischen Werbeformen zu kombinieren, die immer noch einen starken Hebel darstellen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Adressable TV, welches insbesondere im Händlermarketing ermöglicht, lokale/regionale Kampagnen mit nationalen in Einklang zu bringen. Die Herausforderung hierbei, wie auch bei anderen kleinteiligen Werbeformen, ist und bleibt der einfache Zugang und die effiziente Abwicklung solcher Kampagnen...“ Neben der Konzentration auf Customer Insights wünscht sich Robert Weller, Teamlead Content Marketing & Operations, toushenne (@toushenne), eine starke Orientierung an den Menschen: „Ich bin sicher, dass „customer insights“ noch wichtiger werden. Der Konsument rückt dadurch wieder in den Fokus unseres Marketings und wir können operativ unsere Erfahrung um valide Daten anreichern. Das hilft, um gerade in Hinblick auf „neue“ Technologien oder Plattformen wie Social Media effektiver zu arbeiten. Eine weitere Entwicklung wird hoffentlich ein holistischer Designansatz von Content werden. Das heißt nicht nur, sich intensiver mit visueller Gestaltung zu beschäftigen, sondern vor allem die Planungs- und Produktionsprozesse innerhalb des Unternehmens globaler, das heißt abteilungsübergreifender und agiler zu gestalten.“ Den Kunden in den Fokus stellt auch Marc Stahlmann, Geschäftsführer, onlinemarketing.de (@marc_stahlmann): „Die Aufmerksamkeitsspanne wird immer geringer. Kurze, einfache Messages und sich nicht in Details verlieren – potenzielle Kunden verwirren oder mit langen Fakten langweilen ist nicht mehr. Unternehmen, die es heute nicht schaffen ehrliche Messages zu senden, werden es auch in Zukunft nicht leicht haben.“ Neben den klassischen Agenturen versuchen auch Berater ihre Kundenbeziehungen zu nutzen und bieten Content-Marketing mit an. Gerrit Grunert, CEO, Crispy Content GmbH (@crispygerrit), erwartet weitere Konsolidierung unter den Dienstleistern: „Der Agentur-Markt im Content Marketing wird sich weiter konsolidieren. Kleine Agenturen müssen, um im Wettbewerb mit Territory, C3, FischerAppelt oder Serviceplan zu bestehen, einen Boutique-Ansatz wie Crispy Content wählen und sich spezialisieren. Weiterhin brechen Technologieanbieter wie IBM oder Beratungsgesellschaften wie die Boston Consulting Group über Zukäufe in den Agenturmarkt ein. Sie verfügen bereits über gewachsene Kundenbeziehungen, die sie nun vielfältig monetarisieren. Große Agenturen oder Netzwerke, die sich jetzt erst positionieren, werden es schwer haben, da der Kuchen bereits verteilt ist und die Player immer größer werden.“ Aus Mobile Marketing wird Cross-Device „Mobile First!“, das gibt Marcus Tandler, Co-Gründer & Co-Geschäftsführer, OnPage.org GmbH (@mediadonis), als Credo für dieses Jahr aus: „Google ist mittlerweile ein waschechtes „Mobile first“ Unternehmen. Auch andere online agierende Unternehmen sollten diesem Beispiel folgen und „Mobile first!“ 2017 zum Leitsatz machen. Mittlerweile erfolgen weltweit mehr Zugriffe mittels mobiler Endgeräte. Eine mobil-freundliche Seite wird 2017 zwingend notwendig, egal ob Responsive Webdesign, AMP oder gar Progressive Web App – eine perfekte mobile Nutzererfahrung sollte stets gewährleistet sein.“ Anton Priebe, Redaktionsleiter, onlinemarketing.de (@AntonPriebe), ergänzt: „Aus dem Emporstieg des Mobile Marketings resultiert wiederum die Königsdisziplin: Cross Device. Eine nahtlose Nutzererfahrung und in sich konsistente Präsenzen der Marken geräteübergreifend zu realisieren, ist eine hohe Kunst. Hier steckt noch sehr viel Potenzial, das bislang von unausgereifter Technologie und fragwürdigen Ideen aufseiten der Marktteilnehmer ausgebremst wurde. Bei Technologie wird 2017 das Jahr der Chatbots. Es wird sich zeigen, wie hierzulande aus dem gehypten Thema ein tatsächlicher Mehrwert für Unternehmen und Kunde werden kann. Intelligente Kommunikation in Echtzeit ohne Ressourcenaufwand klingt vielversprechend, ist in Asien bereits Standard und wird vor allem von Facebook stark gepusht – birgt aber auch viele Stolpersteine.“ Was sind Ihre Marketing Trends für 2017? Sie sind der gleichen Meinung, haben andere Trends im Blick oder können unsere Liste ergänzen? Teilen Sie Ihre Gedanken auf Twitter unter dem Hashtag #MMInsights und diskutieren Sie mit unseren Marketern unter @MktgCloud_de. HEUTE, MORGEN, ALLER TAGE – DIE ZUKUNFT IM MARKETING IST JETZT, so der Titel unseres Predictions Guide für das Jahr 2017. Die Zusammenfassung der wichtigsten Trends können Sie kostenlos herunterladen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Experten, die uns dafür Rede und Antwort gestanden sind.

Produzieren Sie noch einfach nur Content oder sind Sie schon relevant? Diese Frage müssen sich Marketer 2017 verstärkt stellen. Wir haben gefragt, was Marketer und Werbetreibende 2017 am meisten...

Testing & Optimierung

So finden Sie die richtige Plattform für ein besseres Kundenerlebnis

Marketer wollen den hohen Ansprüchen der digitalen und verwöhnten Verbraucher von heute gerecht werden. Dass diese Inhalte erwarten, die auf ihren Desktop-Computern und Mobilgeräten effizient, benutzerfreundlich und responsiv angeboten werden, ist längst klar. In einer Studie von Econsultancy und Ensighten bestätigen mehr als 90 Prozent der befragten CMOs und VPs im Bereich E-Commerce, dass die Optimierung des Kundenerlebnisses eine unverzichtbare Voraussetzung für ihr Unternehmen sei, um Wachstum, Interaktion und ROI zu verbessern. Darüber hinaus gaben fast zwei Drittel der Marketingführungskräfte an, dass sie mit dem Volumen der eingehenden Daten nicht zurechtkommen und daher keine digitale Echtzeitoptimierung ihrer Websites und Apps anbieten können. Zwar gibt es eine Vielzahl von Lösungen, die Auswahl der „richtigen“ Plattform stellt viele Marketer jedoch vor Herausforderungen. Auf welche fünf Schlüsselfunktionen einer Plattform zur Optimierung des Kundenerlebnisses Sie achten sollten, lesen Sie im Folgenden. Einfache und komplexe Testszenarien Tests sind die Basis jedes Optimierungsprogramms. Marketer können damit die Kundenerlebnisse identifizieren und bereitstellen, die für ihre Online-Besucher oder für wichtige Besuchersegmente am besten funktionieren. Die meisten modernen Optimierungsplattformen erlauben Tests mit einem visuellen Editor, der im besten Fall einfache und komplexere Testszenarien bietet. Gleichzeitig sollten moderne Website-Funktionalitäten wie Responsive Design und dynamischer oder verborgener Content unterstützt werden. Die wichtigsten Arten der Personalisierung Durch Personalisierung stellen Marketer in Echtzeit den Content bereit, der für den jeweiligen Besucher am wichtigsten ist – im günstigsten Fall. Doch welche Arten der Personalsierung machen Sinn und sollten in der Lösung integriert sein? Mit Hilfe von rollenbasiertem Targeting werden Besucher anhand vordefinierter Regeln, zu allgemeinen Segmenten zusammengefasst. Diesen wiederum wird anschließend relevanter Content angeboten. Eine modernere Form der Personalisierung sind von Marketern definierte Affinitätsformeln. Dafür werden Besucher mit diversen möglichen Segmenten verglichen und dann einem oder mehreren zugeordnet. Algorithmische Personalisierung – auch als „1:1-Personalisierung“ bezeichnet – ist die komplexeste Form der Personalisierung. Dabei lernen prädiktive Algorithmen laufend mehr über die Besucher und entscheiden in Echtzeit, an welchem Content die User interessiert sein könnten. Optimierungschancen durch Zielgruppen- und Kampagnenauswertung Datengesteuerte Auswertungen zum User-Verhalten identifizieren Optimierungschancen und erkennen Kundenerlebnisse, die Ertrag und Conversion-Rates erhöhen. Im Wesentlichen gibt es zwei Arten datengesteuerter Auswertungen, auf die Sie zurückgreifen können: Noch vor dem Start von A/B-Tests zeigen Auswertungen über die Zielgruppe, welche Besucher auf (mobilen) Webseiten nicht so gut konvertieren wie erwartet. Marketer können diese dann gezielt ansprechen. Nach Durchführung eines Tests ist durch die Kampagnenauswertungen bekannt, welche Kundensegmente gezielt bearbeitet werden können, um die höchsten Conversion-Rates zu erreichen. Alle digitalen Kanäle beachten Verbraucher wechseln heute noch häufiger als früher das Gerät – je nach Standort, Internetzugriff und persönlicher Vorliebe. Daher müssen Online-Erlebnisse für Kunden kanalübergreifend optimiert werden. Es gibt drei wichtige Funktionen für die einzelnen Kanäle, die eine Optimierungsplattform unterstützten sollte: Ein komplettes Set an Test- und Personalisierungsfunktionen für jeden einzelnen digitalen Kanal, eine einheitliche Designoberfläche über verschiedene Geräte hinweg sowie Daten und Reporting für Mobilgeräte, mit denen sich spezifische Informationen wie Standort und Art der Internetverbindung erfassen lassen. Daten aus verschiedenen Quellen integrieren Um aussagefähige Ergebnisse einer Optimierungskampagne zu erhalten, müssen Marketer auch die umfangreichen Besucherdaten (Rich Data) aus verschiedenen Quellen ergänzen können, die bereits im Marketingsystem verfügbar sind. So erhalten sie eine Rundum-Sicht auf den Kunden und sein Onlineverhalten. Bei leistungsfähigen Optimierungsplattformen lassen sich all diese Daten bequem in einem einzigen sicheren Repository integrieren, das für Tests, Personalisierung und Auswertungen genutzt werden kann. Bei der Entscheidung über Investitionen in Optimierungs-Tools haben Marketer die Qual der Wahl. Die beschriebenen fünf Hauptfunktionen bieten ihnen Orientierung im Auswahlprozess. Zusätzlich müssen Marketingverantwortliche die Technologie jedoch auch im Ganzen bewerten und sich vergewissern, dass die Plattform auch auf zukünftige und immer komplexere Möglichkeiten zur Optimierung ausgeweitet werden kann – unabhängig davon, wie schnell oder wie viel getestet, personalisiert oder ausgewertet werden soll. Haben Sie festgelegt, welche Plattform die für Sie wichtigen Funktionen bietet, gilt es auf die Integrationsmöglichkeiten und auf die Performance zu prüfen. Die wichtigsten Tipps dafür finden Sie in unserem CXO-Byers Guide, den Sie kostenlos herunterladen können.  

Marketer wollen den hohen Ansprüchen der digitalen und verwöhnten Verbraucher von heute gerecht werden. Dass diese Inhalte erwarten, die auf ihren Desktop-Computern und Mobilgeräten effizient,...

Marketing Automation

Vorsätze für's Marketing 2017: Was nehmen Sie sich vor?

Mehr Sport treiben, uns gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören, mehr Zeit mit der Familie verbringen – es ist wieder an der Zeit sich gute Vorsätze zu machen. Privat wie beruflich geht ein Jahr zu Ende und wir damit einen weiteren Schritt in die Zukunft. Doch welche Vorsätze sollten sich eigentlich Marketer für 2017 zur Brust nehmen? Wir haben Ihnen dafür einige Vorschläge zusammengestellt. Und Sie können sich sicher sein: Wir unterstützen Sie auch nächstes Jahr dabei, diese Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. 1. Ich will automatisieren  Sie wollen die digitale Körpersprache Ihrer Kunden sehen, verstehen und darauf reagieren? Ein sehr guter Vorsatz, der Ihnen zu mehr Relevanz für Ihre Kunden verhelfen wird und Ihnen gleichzeitig einige Routineaufgaben abnehmen kann. Was Sie dazu brauchen ist eine leistungsfähige Datenbank, die sowohl Ihre eigenen Daten als auch die Daten von Drittanbietern zusammenführt. Durch Trigger-based Marketing können Sie automatisiert auf bestimmte Verhaltensmuster reagieren und positionieren Ihren Content damit immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und so lassen sich viele weitere Aufgaben automatisieren, egal ob für Social Media oder durch neue, komplexe Technologien, die auf maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz aufbauen. Auch wenn sie noch mit Bedacht einzusetzen sind, beschleunigen zum Beispiel Chatbots den digitalen Kundenservice. Auch diese ziehen ihre Informationen aus einer Datenbank und können einen Dialog mit den Nutzern führen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit für künstliche Intelligenz bieten „Big Data“-Analysen. Unternehmen sammeln massenhaft Daten über ihre Kunden, die es zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen gilt. Intelligente, selbstlernende Algorithmen können die Daten analysieren und interpretieren und so weiteres Potenzial zur Personalisierung heben. Das ist auch die Grundlage für den zweiten Marketer-Vorsatz 2017. 2. Ich will personalisieren  Dank dieser automatisierten Datenanalysen und künstlicher Intelligenz, lernen Marketer Ihre Kunden besser kennen und gewinnen neue Einblicke in das Kaufverhalten. Gleichzeitig können sie ihnen personalisierte Informationen/Werbung/Anzeigen zur Verfügung stellen; und zwar zum richtigen Zeitpunkt, mit dem richtigen Inhalt – passend zu der Situation in der sich der Kunde gerade befindet. Das bedeutet auch, dass sich die Kanäle, über die Marketer ihre Kunden ansprechen, verlagern: Messaging Apps wie der Facebook Messenger, WhatsApp, Skype und allen voran Snapchat gewinnen immer mehr Nutzer hinzu und werden damit 2017 wichtiger fürs Marketing. Das bedeutet nicht, dass Sie jeden Trend sofort mitgehen müssen. Zumal es nicht ratsam ist, „einfach mal zu starten”. Wie bei allen anderen Marketing-Disziplinen muss auch Social-Media-Marketing und -Advertising einer Strategie folgen. Definieren Sie also Ziele und überprüfen Sie den ROI. Darüber hinaus ist besonders im B2C-Marketing nicht zu unterschätzen, dass Kunden sich über diese personalisierte, zielgenaue Ansprache zunächst wundern. Vielleicht finden sie diese im ersten Moment sogar etwas „gruselig“. Deshalb ist es wichtig in diesem Kontext zu dokumentieren, wie die Privatsphäre der Kunden geschützt wird und das auch zu kommunizieren. Der Kunde muss sich sicher sein können, dass keine Informationen über ihn gesammelt werden, durch die er persönlich identifizierbar ist. 3. Ich will Abteilungsdenken überwinden  Nehmen Sie sich für 2017 vor, das Abteilungsdenken in Ihrem Unternehmen zu überwinden: Informationen über Kunden müssen im gesamten Unternehmen zur Verfügung stehen. Wollen Sie den Kunden eine nahtlose positive Erfahrung bieten, ist teamübergreifende Zusammenarbeit nicht nur bei der Datenauswertung wichtig. Auch Planung, Content-Erstellung und Durchführung von Kampagnen dulden keine getrennten Datentöpfe. Wenn E-Mail-Marketer auf andere Ressourcen zugreifen als das Social-Media-Team, besteht die Gefahr, dass der Verbraucher mit inkonsistenten oder doppelten Botschaften angesprochen wird. Dazu gehört es auch, die IT stärker einzubinden und sie am Marketingerfolg teilhaben zu lassen. Sie stellt schließlich die Technologie dafür zur Verfügung. Auch was die Möglichkeiten angeht, mit dem Kunden zu kommunizieren, ist 2017 das Jahr um solche Grenzen zu überwinden: Das Stichwort heißt Cross-Channel-Marketing. Der Kunde muss über alle Kanäle, telefonisch, über die Webseite, Soziale Medien, den Chat usw. positive Erfahrungen machen. 4. Ich will Mobile Marketing umsetzen  Laut Global Web Index suchen 80 Prozent der Verbraucher Informationen im Internet über ihr Smartphone. 34 Prozent benutzen einen Smart TV. Auch darauf sollten Marketer eingehen und ihren Content entsprechend anpassen – „Cross Device“ nennt sich die Königsdisziplin des Mobile Marketings. Die Herausforderung hier ist es, geräteübergreifend eine konsistente Markenpräsenz zu erzeugen. Was aber gilt es, im Mobile Marketing zu beachten? Orchestrierung ist entscheidend, um den Kunden langfristig an sich zu binden. Denn wer einmal im (mentalen) Spam Ordner eines Kunden gelandet ist, kommt nur schwer wieder heraus. Mobile Marketing ist nicht als Mittel für den kurzfristigen Erfolg zu sehen – es geht darum, den Kunden dauerhaft abzuholen. Greg Stuart, CEO Mobile Marketing Association bestätigt: „Auf keinem anderen Kommunikationskanal kommen Marketer näher an die Verbraucher heran, als über mobile Endgeräte. Es gibt keine andere Plattform, die so persönlich und so weit verbreitet ist und damit die Gelegenheit zu unmittelbarer Nähe bietet.“ Wir wünschen Ihnen, dass Sie mit unseren Ideen gut ins Jahr 2017 starten – vorbereitet auf die spannenden Themen, die uns erwarten.

Mehr Sport treiben, uns gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören, mehr Zeit mit der Familie verbringen – es ist wieder an der Zeit sich gute Vorsätze zu machen. Privat wie beruflich geht ein Jahr...

Rewind 2016: Marketing-Highlights, Trends und Hypes

Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches und teilweise aufreibendes Jahr: Ob im Sport, politisch oder auch was neue Trends & Hypes anging. Die Hashtags  #Rio2016, #Elections2016, #PokemonGo und #Euro2016 regten die Twitter-Community am häufigsten zu  Diskussionen an. Der relativ „neue“ Social-Media Kanal Snapchat erfreut sich immer größerer Beliebtheit und sorgte auch bei Facebook und Instagram dafür, Live-Videos mehr Beachtung zu schenken. Zu gerne erinnert man sich an die sympathische Candace Spayne  –  besser bekannt als „Chewbacca Mom“  – die mit ihrem Live-Video die halbe Welt zum Lachen brachte. Das Video wurde seit Mai 2016 auf Facebook 164 Mio. Mal angeschaut. Mitte des Jahres konnte man außerdem überall sogenannte „Smombies“ auf den Straßen sehen, die mit ihrem Smartphone auf die Jagd nach kleinen Monstern gingen. #AR und #VR – was in den 80ern bei „Zurück in die Zukunft“ noch in weiter Ferne schien, ist heute längst in unserem Alltag angekommen.  2016 war voller Innovationen, Trends, Hypes und durchzogen von Buzzwords. Aber was sagen die Experten? Was hat die Digital Marketer, CMOs, Marketing -Geeks & -Nerds 2016 beschäftigt? Wir haben uns umgehört und zeigen Ihnen im Folgenden die Marketing-Highlights einiger der anerkanntesten Marketing-Experten Deutschlands und einflussreicher Marketing-Enthusiasten. Highlights des Marketing-Jahres 2016 aus der Sicht deutscher und internationaler Experten Marketing kommt nicht ohne maßgeschneiderte Inhalte aus, die die passende Zielgruppe persönlich ansprechen und den jeweiligen Kunden zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal mit den passenden Inhalten versorgen. Diese Zielgruppen zu finden, erfordert eine stets differenzierende und effizientere Nutzung der uns zur Verfügung stehenden Technologien. Sicherlich kennen Sie den Begriff „Big Data“ – eines der meist genutzten Tech-Buzzwords. Verglichen mit der uns heute tatsächlich zur Verfügung stehenden Datenmenge, klingt „Big“ irgendwie niedlich klein und fast schon untertrieben. Marketer stehen heute vor immer größeren Herausforderungen, die schier endlose Datenflut, die sie über verschiedenste Kanäle und Devices über ihre Kunden sammeln, zu kategorisieren, gewinnbringend zu analysieren und effektiv in erfolgreiche Kampagnen umzumünzen. Nachfolgend die 5 Themen, die uns in 2016 am meisten beschäftigten, und zu denen auch unsere Experten jede Menge Insights parat haben. Marketing Automation & Marketing Technologien ​ ROBERT WELLER, Teamlead Content Marketing & Operations toushenne, @toushenne „Besonders interessant war dieses Jahr der Fortschritt in puncto Sprachsteuerung(…)sowie Automatisierung, beispielsweise via Chatbots. Daraus ergeben sich völlig neue Möglichkeiten im Marketing, nicht nur im Dialog mit Kunden und Interessenten, sondern auch in der Skalierbarkeit eigener Aktivitäten.“ MARC STAHLMANN, Geschäftsführer onlinemarketing.de, @marc_stahlmann  „Heute ist es wichtiger denn je, Menschen persönlich zu erreichen. Dinge zu thematisieren, die sie beschäftigen und gleichzeitig Lösungen anzubieten. Moderne Marketer konnten dies in 2016 umsetzen, profitierten durch neu gewonnene Messbarkeit und neue technologische Möglichkeiten.“   Cross-Channel & Social-Media Marketing ANTON PRIEBE, Redaktionsleiter onlinemarketing.de, @AntonPriebe   „(…) In fast allen Märkten verursachen Smartphones, Tablets & Co. mittlerweile mehr Traffic als die stationären Geräte und das wissen Marketer für sich zu nutzen. Mobile Werbung ist 2016 erneut gewaltig gewachsen und wird in der kommenden Zeit die digitale Werbung dominieren.“ MATTHIAS VÖLCKER, Gründer & CEO crossvertise.com, @crossvertise  „Ich sehe insbesondere „Hyper Local“ als eines der bedeutendsten Themen in 2016, also die lokale Aussteuerung von Werbekampagnen. Gerade in diesem Bereich sorgen innovative mobile Werbeformen für Smartphone und Tablet sowie die sich rasant entwickelnde digitale Außenwerbung für spannende Möglichkeiten.“   Content Marketing BJÖRN TANTAU, Digital Marketing Luminary bjoerntantau.com, @bjoerntantau  „2016 hatte Content Marketing den größten Einfluss und das vor allem in Form von Videos. Der Erfolg von Snapchat oder auch der Anstieg der mobilen Videoinhalte auf Facebook sind dafür ein deutliches Zeichen. Dabei zeigte sich aber immer öfter, dass es nicht einfach nur darum geht, Content in Form von Videos zu veröffentlichen. Die Qualität der Inhalte wird immer wichtiger – wer keinen explizit für die eigene Zielgruppe passenden Content produziert, wird in Zukunft schlechtere Chancen haben.“ GERRIT GRUNERT, CEO crispycontent.de, @crispygerrit  „Die Gewinner im Content Marketing waren jene Anbieter, die in ihren Lösungen die Bedürfnisse der Zielgruppen B2B (Lead-fokussiert) und B2C (Profile-fokussiert) gleichermaßen bedienen. Cloud-Anbieter, die auf Baukastensysteme setzen und per nativer DMP eigene Daten aggregieren, werden sich weiterhin durchsetzen.“   Heute, morgen, aller Tage – die Zukunft im Marketing ist jetzt! Vergleichen wir unsere heutige Welt mit Visionen der Science-Fiction-Szene der letzten 20 Jahre, haben wir mittlerweile oft das Gefühl, dass diese Zukunft uns schon längst eingeholt hat. Willkommen im Jetzt! Bis nächstes Jahr können Sie gerne noch in Ihrem ganz persönlichen und natürlich in unserem Rückblick von 2016 schwelgen. Aber gleich Anfang 2017 wagen wir einen vorausschauenden Blick auf das kommende Jahr: Was wird Marketer und Werbetreibende 2017 beschäftigen? Welche Trends oder auch Hypes durchziehen dann die Medienlandschaft? Im  neuen Jahr  können Sie sich auf unserem Blog auf die Vorhersagen der von uns befragten Marketing-Experten freuen. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start in das nächste Jahr.  Übrigens, wenn Sie dachten, 2016 war schon übel – James Blunt bringt 2017 ein neues Album heraus! Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt, was das kommende Jahr noch so für uns bereit hält!

Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches und teilweise aufreibendes Jahr: Ob im Sport, politisch oder auch was neue Trends & Hypes anging. Die Hashtags  #Rio2016, #Elections2016, #PokemonGo und...

Cross-Channel Marketing

Cross-Channel Marketing: Die fünf größten Hürden

Die richtige Botschaft auf dem richtigen Kanal zur richtigen Zeit an die richtige Person bringen: Einer der wichtigsten Vorteile und unbedingtes Ziel des Cross-Channel-Marketings.  Jeder Nutzer-Account und jedes Social-Media-Portal zählt dabei als ein eigener Kanal. In unserer gut vernetzten „socialized“ Gesellschaft besitzt  ein einziger Nutzer zahllose  Kanäle, die er über mehrere Devices bedient. Damit verfügen Marketer über eine riesige Anzahl an Möglichkeiten, über die man Kunden erreichen, mit Zielgruppen interagieren und langfristig Mehrwert erzeugen kann. Um herauszufinden, ob Werbetreibende diese Features tatsächlich erfolgreich umsetzen, haben wir zusammen mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Econsultancy weltweit 425 Marketing-Führungskräfte zum Stand ihres Cross-Channel-Marketings befragt. 68 Prozent der CMOs finden, dass eine kanalübergreifende Integration höchste Priorität für die erfolgreiche Umsetzung darstellt. Erschreckenderweise setzen dies lediglich fünf Prozent der Befragten erfolgreich um. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer räumte ein, dass ihre Unternehmen auf effektive Kampagnen, die mehrere Kanäle integrieren, nicht ausreichend vorbereitet sind. Woran liegt das? Bei der Befragung haben sich fünf große Hindernisse herauskristallisiert, die einem effektiven und konsistenten Cross-Channel Marketing im Weg stehen.   21 Prozent der Marketing-Entscheider sehen das Fehlen einer klar definierten Strategie als größte Hürde Viele Unternehmen haben jede Menge kreative Köpfe und ausgefuchste Planer im Team – warum aber purzeln am Ende trotzdem keine konsequenten Cross-Channel Kampagnen heraus? Weil für koordinierte, kanalübergreifende Aktionen Teamarbeit gefragt ist. Also Schluss mit dem Silo-Denken! Eine klar definierte Strategie zur teamübergreifenden Zusammenarbeit muss her. Lücken in der Customer Journey verhindern eine kanalübergreifende Strategie Ein Fünftel der Befragten sind der Ansicht, dass das Verstehen der Customer Journey der wichtigste Faktor für eine kanalübergreifende Strategie darstellt. Mitarbeiter sehen jedoch häufig nur die Fragmente, an denen sie gerade selbst arbeiten – nicht aber die gesamte Reise, die der Kunde zurücklegt. Für einen umfassenden Überblick müssen Marketer in der Lage sein, Kundendaten über die vielen verschiedenen Kontaktpunkte hinweg zu verbinden und kampagnenübergreifend zu denken. Starre Unternehmensstrukturen bremsen teamübergreifende Zusammenarbeit Nur fünf Prozent der befragten Marketing-Führungskräfte sehen sich für das Cross-Channel-Marketing sehr gut aufgestellt. Häufig liegt das an althergebrachten, starren Strukturen, die eine nahtlose, teamübergreifende Zusammenarbeit verhindern. Unternehmen müssen sich von innen heraus neu strukturieren und den Informationsfluss so gestalten, dass verschiedene Teams jeweils Einblicke in die Arbeit des anderen erhalten. 20 Prozent können Cross-Channel Marketing aus Mangel an Ressourcen nicht effektiv durchführen Aber stimmt das wirklich? Oft sind genug Ressourcen da – nur eben auf verschiedene Parteien verteilt, die in unterschiedliche Richtungen rennen. Wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, lassen sich Kräfte und Budgets bündeln. Ein Zehntel der Befragten hat mit technischen Einschränkungen zu kämpfen Viele Marketing-Leiter sind der Ansicht, dass ihnen Technologie nicht weiterhelfen kann. Oft liegt das jedoch nur am Blickwinkel. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an technischen Lösungen. Wer diejenigen auswählt, die den größten Mehrwert für den Kunden bringen, gewinnt. Einfach mal einen Schritt zurücktreten und die Perspektive wechseln Die von den Befragten angegebenen Hindernisse sind alle durch interne Strukturen bedingt. Was den Erfolg ihres Cross-Chanel Marketings ausbremst, sind festgefahrene, teilweise althergebrachte Strukturen. Wenn Ihre Teams abteilungsübergreifend zusammenarbeiten und dabei stets den Kunden in den Mittelpunkt stellen, ist schon viel gewonnen. Meist sind dafür gar keine großen Umstrukturierungen nötig, sondern nur ein Umdenken und eine bessere Zusammenarbeit. Moderne Marketing-Technologien können dabei eine wertvolle Hilfe sein. Verwandeln Sie Erkenntnisse in Ergebnisse. Die komplette Studie zum  „Cross Channel Marketing“ können Sie hier kostenlos downloaden.    

Die richtige Botschaft auf dem richtigen Kanal zur richtigen Zeit an die richtige Person bringen: Einer der wichtigsten Vorteile und unbedingtes Ziel des Cross-Channel-Marketings.  Jeder...

Modern Marketing Ressourcen

#ChristmasIsComing – 5 Tipps und Praxisbeispiele für erfolgreiches Weihnachts-Marketing

Same procedure as every year: Mit Lebkuchen im Supermarkt fängt es an und mit guten Vorsätzen findet es seinen Abschluss. Für das Marketing erreicht DIE Umsatzzeit schlechthin ihren Höhepunkt – das Jahresendgeschäft. Und wie so mancher Last-Minute-Shopper am 23. Dezember, geraten Marketer mit dem Auftauchen der ersten Schoko-Nikoläuse im Regal ins Schwitzen, wenn sie noch keine Weihnachts- oder Jahresend-Kampagne aufgesetzt haben.  Höchste Zeit aktiv zu werden, denn es sind die entscheidenden Wochen des Jahres –Insbesondere im B2C-Marketing: Im Einzelhandel brachte das Weihnachtsgeschäft 2014 immerhin 85 Milliarden Euro ein – das sind fast 20 % des gesamten Jahresumsatzes (Statista). Für 2016 rechnet der Handelsverband Deutschland erneut mit einer Steigerung der Weihnachtsumsätze auf rund 91,1 Milliarden Euro. Doch auch B2B-Marketer sollten im Hinterkopf behalten, dass viele Unternehmen noch mitten in den Budgetplanungen stecken– eine gute Phase also, um das eigene Angebot geschickt zu vermarkten sowie auf Produktinnovationen und geplante Neuerungen aufmerksam zu machen. Gerade in dieser Hochphase des Buhlens um den Kunden ist der Konkurrenzdruck natürlich umso größer, schließlich wollen alle etwas vom Kuchen abhaben. Ein paar wichtige Regeln helfen Ihnen, im Dickicht des Angebotsdschungels aufzufallen. Anhand von Beispielen aus der Praxis geben wir Ihnen 5 Tipps für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Jahresend-Kampagne. Als Inspirationsquelle haben wir für Sie einige unserer Favoriten der letzten Jahre ausgewählt. Tipp 1: Setzen Sie auf gutes Storytelling im Content Marketing Weihnachten ist das Fest der Liebe und Traditionen und nichts vermittelt dies so eindringlich wie eine gute, überraschende und bewegende Geschichte. Mit Ihrer ganz eigenen Weihnachtsgeschichte bekommen Sie durch gutes Storytelling die Aufmerksamkeit des Kunden und bleiben emotional im Gedächtnis haften. Dadurch bauen Sie Vertrauen und Sympathie für ihre Marke auf. Im TV-Spot von Sky beispielsweise freut sich Testimonial Elyas M'Barek auf einen gemütlichen Abend auf der Couch, bis es plötzlich klingelt und eine Horde besonders hartnäckiger Sternsinger vor der Tür steht. M‘Barek möchte diese nach einem kleinen Liedchen schnell wieder abwimmeln, doch die Kinder lassen einfach nicht locker und legen nun erst so richtig los. Die Botschaft: "Dieses Weihnachten bekommst du mehr Entertainment als du erwartest." Arianna Saita, Marketingchefin von Sky Deutschland hebt hierzu hervor: „Dieser spezielle Spot soll in der Vorweihnachtszeit mit einer emotionalen Geschichte und einem Augenzwinkern die Herzen der Zuschauer erreichen. Gleichzeitig zahlt die Botschaft einprägsam auf die Marke Sky ein. Elyas M’Barek setzt die erwärmende Story rund um die talentierten Sternsinger perfekt und äußerst sympathisch um.“ Zudem setzt Sky auf effektives Cross-Channel-Marketing: Neben dem Einsatz in verschiedenen Kinos und ausgewählten TV-Platzierungen wird der Spot sehr breit über alle Social-Media-Plattformen geteilt. Tipp 2: Setzen Sie auf bewährte Inhalte und Themen Höher, schneller, weiter: Gerade im Marketing ist der Anspruch, ständig neuen Content liefern zu müssen, extrem hoch. Aber bereits verwendeter Content ist nicht immer gleichbedeutend mit schlechtem Content. Wichtig ist, was Ihre Zielgruppe momentan bewegt und wie Sie diese dadurch am besten erreichen können. Gerade in unserer schnelllebigen, sich permanent verändernden und hektischen Welt, möchte man sich in der „stillen Zeit“ einfach mal wieder auf vertraute Dinge und Beständigkeit konzentrieren. Schließlich ist die Weihnachtszeit für die meisten Menschen eine Zeit der Traditionen und des Zusammenkommens mit der Familie. Das haben sich auch die großen Supermarkt-Ketten und Discounter zu Nutze gemacht. Bereits 2015 setzte Edeka mit dem emotionalen Werbespot #Heimkommen auf die bewährten Themen: Familie, Essen und Tradition. Der einsame „Edeka-Opa“ berührte viele Menschen und avancierte in kürzester Zeit zum viralen Hit: Innerhalb der ersten 24 Stunden wurde das Video bei YouTube 1,2 Millionen Mal, bei Facebook sogar 5 Millionen Mal angesehen. Nach einer Woche lagen die Aufrufe bei YouTube bereits bei über 30 Millionen, Mitte Dezember bei etwa 42 Millionen. Im Interview mit W&V erklärt Jean-Remy von Matt, Mitbegründer der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt sein Erfolgsrezept: „Dieses Viral hatte alles, was auch einen Hollywood-Erfolg ausmacht: einen überraschenden Plot, höchstes Drama und eine perfekte Besetzung. Das Wichtigste ist aber, dass sein Thema den Nerv eines breiten Publikums traf. Als Nebeneffekt hat dieser Film übrigens Weihnachten zu einem deutschen Super Bowl gemacht – das Netz ist gerade voll von Weihnachtsvirals.“ Ob Lidl, Aldi, Rewe oder auch wieder Edeka – sie alle setzten auf eben diese altbewährten Inhalte. Dieses Jahr hat Edeka das Thema Familie um den Faktor Zeit ergänzt. Schließlich ist die Zeit vor Weihnachten für die meisten auch eine der stressigsten Wochen und so möchte Edeka seine Kunden dazu animieren, stressfrei durch die besinnliche Jahreszeit zu kommen. Wir dürfen gespannt sein, ob der diesjährige Spot #Zeitschenken an den Erfolg von #Heimkommen anknüpfen kann. Bisher sind es immerhin schon 10 Millionen Klicks auf YouTube. Tipp 3: Personalisieren Sie Kunden-Geschenke  Was wäre Weihnachten ohne Geschenke? Klar, dass man sich auch bei seinen Kunden und Partnern mit einem kleinen Präsent bedanken möchte. Wenn es aber schon im engsten Familien- und Bekanntenkreis eine Herausforderung ist, für jeden das passende Geschenk zu finden, ist es bei Kunden oder Geschäftspartnern eine fast unüberwindbare Hürde. Wer kennt es nicht? Vermehrt gegen Ende des Jahres erhält man Terminplaner, Tassen oder gar Kugelschreiber – natürlich immer versehen mit der obligatorischen Dankes-Weihnachtskarte. Freuen Sie sich über solche Geschenke? Fühlen Sie sich damit persönlich angesprochen? Wohl eher nicht. Denn was im Privaten gilt, gilt auch in Unternehmenskreisen. Versetzen Sie sich in die Lage des Empfängers und überlegen Sie sich, welches Geschenk zu welchem Kunden passt. Wenn Sie Ihre Hausaufgaben gut gemacht haben, haben Sie sich bereits während des Jahres Notizen über die Vorlieben Ihrer Geschäftspartner gemacht. Wenn nicht, nutzen Sie doch den digitalen Spickzettel: Mit Hilfe von E-Mail-Marketing oder Kundendaten können Sie beispielsweise herausfinden, wofür der Kunde sich kürzlich interessierte, was er bei Ihnen bestellt hat oder welches Thema im Weihnachts-Newsletter ihn zum Klicken animierte. Marketing Automation oder Datenmanagement helfen Ihnen dabei Ihre Kunden rundum wahrzunehmen. Zwischen dem Profil eines Kunden in Ihrer Datenbank und dessen Benutzerkonten in sozialen Netzwerken, Blogs, Tweets und Postings, kann mit Hilfe der geeigneten Marketingtechnologie ein Zusammenhang hergestellt werden. So finden Sie ganz einfach für jeden das passende Geschenk. Aber behalten Sie eines immer im Hinterkopf: Niemand, wirklich NIEMAND mag Socken zu Weihnachten! Tipp 4: Animieren Sie Ihre Kunden zur Interaktion Zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus: Ihr Content darf keine Einbahnstraße sein! Entscheidend ist, dass auch etwas zurückkommt. Gute Inhalte bewegen den Kunden zur Interaktion. Sobald der Kunde reagiert, gewinnen Sie neue Daten. Sie erhalten Informationen darüber, was ihn gerade interessiert, auf welchem Kanal er am liebsten unterwegs ist oder was er sich wünscht. Daten, die Sie so gewinnen, helfen Ihnen dabei, künftig noch besser auf den Kunden einzugehen. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist der aktuelle Facebook-Adventskalender der Online Marketing Rockstars. Täglichen posten „die Rockstars“ ein Video in dem sie ein Ticket für die kommende #OMR17 inklusive einem täglich wechselnden Geschenk verlosen. Caps, Centershocks, Kaffeemaschine oder gar 20 Mettbrötchen – nicht mal Flemming Pinck, der die Geschenke auspackt, weiß, was sich hinter dem nächsten „Türchen“ verbirgt. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen Interessierte den Beitrag liken oder kommentieren, ihre Online Marketing Rockstars Fanpage liken und beim Online Marketing Rockstars Festival 2017 Facebook-Event zusagen. Aufmerksamkeit erzielen, Interesse wecken und Interaktion fördern – So machen das eben wahre Rockstars des Online Marketings!   Tipp 5: Review, Highlights, Innovationen auch nach Weihnachten Auch wenn die meisten Agenturen und viele Unternehmen zwischen Weihnachten und Silvester geschlossen haben, ist das Jahr nach den Weihnachts-Kampagnen, Geschenken und Grüßen noch nicht geschafft. Beziehen Sie deshalb auch die Zeit nach Weihnachten mit in Ihre Kampagne ein. Neujahr ist für viele Unternehmen, Kunden und Konsumenten meist der Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen und neu anzufangen. Gute Vorsätze münden nicht selten in neue Anschaffungen. Auch wenn in den meisten B2B-Unternehmen das Geschäftsjahr nicht mit dem Kalenderjahr endet, wird der Jahreswechsel auch von CxOs zum Anlass genommen, Revue passieren zu lassen und neue Pläne zu schmieden. Dies hat unter Umständen Auswirkungen auf ihre Pläne für die kommenden Wochen und Monate. Nehmen Sie diese Change-Stimmung zum Anlass, bisher erreichte Erfolge herauszustellen und kommende Ziele zu definieren.  Zudem sollten Sie Ihren Kunden einen Ausblick über Ihre künftigen Pläne geben, damit Sie wissen, welche eventuellen Innovationen sie erwarten können. Haben Sie beispielsweise neue Produkte, Angebote oder andere Services für das kommende Jahr geplant? Lassen Sie Ihre Kunden daran teilhaben und geben Ihnen einen ersten Vorgeschmack darauf.   Um Ihnen zu zeigen, dass natürlich auch wir vom #TeamOMC diese Tipps beherzigen, können wir auch unseren Lesern einen Vorgeschmack auf Zukünftiges geben: In Kürze veröffentlichen wir auf diesem Blog eine international durchgeführte Umfrage unter Marketing-Experten, die ihre Marketing-Highlights 2016 und Trend-Prognosen für 2017 für uns identifizierten. Last but not least: Einfach mal #DankeSagen Danke sagen ist mehr als eine Höflichkeitsformel. Ob B2B, B2C, im Beruflichen wie im Privaten: Besonders am Jahresende sollte man öfter einfach einmal Danke sagen – für das was man gemeinsam erreicht hat, das entgegengebrachte Vertrauen oder die gute Zusammenarbeit.  In diesem Sinne:

Same procedure as every year: Mit Lebkuchen im Supermarkt fängt es an und mit guten Vorsätzen findet es seinen Abschluss. Für das Marketing erreicht DIE Umsatzzeit schlechthin ihren Höhepunkt – das...

Datenmanagement

Bestnoten für Oracle (Eloqua) beim Forrester Wave™ Lead-To-Revenue Management Platform Vendors Report

Experten für digitales Marketing müssen nonstop ihren Beitrag zur Umsatzsteigerung unter Beweis stellen. Es reicht nicht mehr, nur die monatlichen MQL (Marketing Qualified Lead)-Ziele zu erreichen. Marketer werden heute mehr und mehr an spezifischen Umsatzzielen gemessen, die eine starke Verknüpfung zwischen Marketing und Sales benötigen. Deshalb suchen insbesondere B2B-Experten immer weniger nach grundlegenden Funktionen der Marketing Automation, sondern wenden sich hin zu den umfassenden Möglichkeiten dedizierter Lead-To-Revenue Management (L2RM)-Plattformen. Diese Lösungen sind darauf spezialisiert, alle Phasen des Kundenlebenszyklus so zu beeinflussen, dass der Kunde zu jedem Zeitpunkt eingebunden und aktiviert wird. Integrierte Ziele, Prozesse und Verkaufs-Kennzahlen dienen dazu, Marketing Aktivitäten in die richtige Richtung zu lenken. Forrester hat in seinem Report elf Anbieter evaluiert, die über ein umfassendes L2RM-Angebot verfügen – darunter Oracle Eloqua. Oracle führend bei L2RM-Angeboten Diese L2RM-Plattformen hat Forrester untersucht: Act-On, Adobe, bpm’online, CallidusCloud, HubSpot, IBM, Marketo, Oracle, Right On Interactive, Salesforce, und Salesfusion. Ganze 36 Kriterien geben in dem Report Aufschluss darüber, wie gut der Anbieter seine B2B Kunden dabei unterstützt, Marketingaktivitäten durch die Einbeziehung aller Phasen des Kundenlebenszyklus zu optimieren. Auf einer Skala von 0 – 5 (O = schwach; 5 = stark) sind die einzelnen Kriterien, darunter aktuelle Angebote, Marktpräsenz und Strategie, bewertet. Wir sind stolz darauf verkünden zu können, dass Oracle als Leader ausgezeichnet wurde. Auf der Skala haben wir für das aktuelle Angebot (4,72) und die Marktpräsenz (5,0) die Bestnote aller Anbieter erreicht – ein toller Erfolg. Deshalb wurde Oracle Eloqua zum L2RM-Sieger Das Oracle L2RM-Produkt heißt Eloqua. Neben einer anwenderfreundlichen Usability bietet es zusätzliche Funktionen wie Deliverability Plus, Digital Advertising und Oracle Content Marketing Produkte in der Oracle Marketing Cloud. Forrester hebt vor allem Fähigkeiten und Funktionen zur Umsetzung komplexer Go-To-Market-Strategien heraus. Darüber hinaus bietet Oracle Marketing Cloud vertikale Lösungen für B2B-Organisationen, die speziell auf Branchenanforderungen wie beispielsweise Finanzdienstleistungen, Non-Profits, Unterhaltung, Vermögensverwaltung, Fertigung und Life Sciences zugeschnitten sind. Wir freuen uns darüber, dass wir mit unserer L2RM-Lösung Maßstäbe setzen können, insbesondere für die starke deutschen Branchen- und Industrielandschaft. Deshalb integrieren wir auch weiterhin mit höchstem Engagement Best-of-Breed-Komponenten sowie führende Drittanbieteranwendungen in unser Portfolio. Schließlich bleiben auch die Herausforderungen für Unternehmen nicht stehen. Den gesamten Report The Forrester Wave™: Lead-To-Revenue Management Platform Vendors, Q4 2016 können Sie kostenlos herunterladen.  

Experten für digitales Marketing müssen nonstop ihren Beitrag zur Umsatzsteigerung unter Beweis stellen. Es reicht nicht mehr, nur die monatlichen MQL (Marketing Qualified Lead)-Ziele zu erreichen....

Content Marketing

Als Ihr Content-Marketing fliegen lernte – kostenloses Webinar

Schon vor 20 Jahren wusste Bill Gates: „Content is King!“ Heute ist klar: Ohne Content geht im Marketing nichts mehr. Experten gehen sogar so weit zu behaupten, dass Content an sich Marketing sei. Zugleich wurde „Content Marketing“ aber zum zweiten Mal in Folge zum Online-Marketing Buzzword des Jahres gewählt. Das heißt auch, viele tun sich noch schwer damit, zu definieren, was Content-Marketing eigentlich für Sie bedeutet. Ihnen geht das auch so? Sie bringen Ihre Inhalte noch nicht auf den Punkt? Sie brauchen greifbare Tipps für Ihr Content-Marketing? Wir haben die Antworten und zeigen Ihnen die „Grundlagen im Content-Marketing“ in einem kostenlosen Webinar am 29. November 2016 um 14:00 Uhr. Egal welche Ziele Sie verfolgen – wir rüsten Sie mit praktischen Tipps aus, mit denen Sie Ihre Inhalte zum Fliegen bekommen. In unserer verbrauchergesteuerten, sich rasant verändernden Welt ist es für Marketer immer schwieriger, sich von der Masse abzuheben und die Kundenbindung aufrecht zu erhalten. Unser Rat: Nehmen sie den direkten Weg zum Kunden. Mit guten, relevanten Inhalten erreicht Ihre Message auch heute noch den Kunden und schafft Vertrauen und Engagement. Die gute Nachricht: Sie müssen das Rad nicht neu erfinden und auch keine Unsummen investieren – wir zeigen Ihnen wie. Haben Sie eine Strategie für Ihren Content? 78 Prozent der effektivsten B2B-Marketer erstellen mehr Content als noch vor einem Jahr – Tendenz stetig steigend, so eine aktuelle Studie. Diese zeigt außerdem, dass der Einsatz von Content-Marketing unter B2C-Marketern von 86 Prozent im Vorjahr auf 90 Prozent in diesem Jahr gestiegen ist. Allerdings hat nicht einmal die Hälfte dieser Marketer eine dokumentierte Content- Strategie. Laut einer Untersuchung von Forrester Research können 85 Prozent der B2B-Marketer Content-Aktivitäten nicht direkt mit Unternehmenswertschöpfung verbinden. Wenn dies in Ihrem Unternehmen auch so aussieht, ist es längst überfällig, die isolierten Punkte zu verbinden und anzufangen, richtiges Content Marketing zu betreiben. Erlernen Sie die Content-Marketing Grundlagen In unserem Webinar zeige Ich Ihnen: Welche Content-Schätze Sie vielleicht heute schon im Unternehmen haben und wie Sie diese nutzen. Was Sie bei der Content Planung und Erstellung beachten müssen, damit Sie Ihre Marketing- und Unternehmensziele erreichen. Wie Sie bestehenden Content aufleben lassen und neuen Content an den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe ausrichten. Welche Rollen und Aufgaben dafür notwendig sind. Welche Kennzahlen und Möglichkeiten zur Erfolgsmessung zur Verfügung stehen. Auch bei Content-Marketing lernen Sie nie aus Sie sind im positiven Sinne schon Content-Nerd? Ein Vollprofi, der mit den verschiedensten Formaten jongliert? Auch Sie können in unserem Webinar „Grundlagen im Content-Marketing“ nützliches Wissen mitnehmen und erfahren, wie Sie Ihre aktuelle Content-Strategie weiterentwickeln und Interaktionsraten optimieren damit Sie sich neue Ziele für das kommende Marketingjahr setzen können. Seien Sie unser Sparrings-Partner auf der Suche nach dem heiligen Gral des Online-Marketings.    Damit Content-Marketing zu mehr als einem inhaltslosen Buzzword wird, melden Sie sich am besten gleich hier zum Webinar „Grundlagen des Content Marketing“ an.  

Schon vor 20 Jahren wusste Bill Gates: „Content is King!“ Heute ist klar: Ohne Content geht im Marketing nichts mehr. Experten gehen sogar so weit zu behaupten, dass Content an sich Marketing sei....

Datenmanagement

No matter what … Conversion is King

Wenn die ersten SEO-Hausaufgaben erledigt sind, fängt der Conversion-Optimierer erst so richtig an und dreht die Zahlen von links nach rechts. Auch auf der diesjährigen Conversion Conference, die im Rahmen der Data Driven Business jährlich in Berlin stattfand, lag der Schwerpunkt wieder auf der Suche nach Best Practices zur Optimierung des Kampagnenerfolgs in allen Disziplinen des Online-Marketing. Dafür teilten die Top-Speaker und renommiertesten CRO-Experten des Landes im Estrel Hotel, Berlin ihre Strategien, Taktiken und Trends. Für alle, denen die spannende Veranstaltung entgangen ist, haben wir einige Highlights zusammengefasst. Sind sie bereit für die Königsdisziplin? Conversion-Optimierung ist tot - lang lebe Conversion-Optimierung! Provokant und unterhaltsam, war die diesjährige Keynote des „Conversion-Paten“ – André Morys. Obwohl „Conversion Optimierung“ und „A/B-Testing“ in der Digitalen Transformation nicht mehr wegzudenken sind, versteht die Chefetage eines großen oder mittelständischen Unternehmens in der Regel bisher nur Bahnhof. Wer heute aber bei Conversion Rate Optimization (CRO) und mit A/B-Testing erfolgreich sein will, darf nicht auf der operativen Ebene festhängen, sondern muss das große Ganze verstehen. Weiterhin gilt: „Erst testen – dann planen“. Viele Projekt-Millionen könnten gespart werden, wenn Unternehmen schon im Vorfeld die Wirkung auf den Kunden untersuchen und nicht erst danach! Beherzigen Sie also den Tipp von Andre Morys und begreifen Sie Testing als Werkzeug für mehr Agilität und Sicherheit in großen Projekten. Qualitative Methoden und User Research sind für Conversion-Optimierer ein unerlässliches Werkzeug.   Wunderwaffe: Bewegtbild Videos auf Produktdetail-Seiten können die Conversion Rate um bis zu 75 Prozent steigern – vorausgesetzt man packt die Sache richtig an. So lautete die zentrale Aussage von Christian Tembrink, CEO netspirits. In seinem Vortrag:„CRO Wunderwaffe: richtig gute Videos” drehte sich alles um den Einfluss bewegter Bilder. Videos können richtig eingesetzt im Marketing eine bedeutende Rolle spielen. Entscheidend ist jedoch für welchen Kanal sie verwendet werden sollen. Einfach Video um des Videos willens zu machen, ist für Unternehmen nicht zielführend. Schließlich nutzen Sie auch nicht Instagram, um Ihre Follower mit News auf dem Laufenden zu halten und Twitter, um schöne Produktfotos zu posten. Auf die passende Platzierung kommt es an – und diese muss einer stringenten Strategie folgen. Um zu überzeugen, muss ein Bewegtbild-Konzept gut geplant und aufgebaut werden. Zufriedene Kunden konvertieren besser Marketer drohen, den Blick auf den Kunden zu verlieren, während dieser dazu neigt, den bis dahin bekannten Funnel zu verlassen. Harald Behnke, Director Digital Marketing Strategy EMEA Oracle Marketing Cloud, zeigte in seinem Vortrag: „From DMP to AI“ wie Marketer die Kontrolle zurückgewinnen können. 77 Prozent der Konsumenten geben heute an, dass Sie außer reinen Transaktionen keine Beziehungen zu einer Marke haben – für das moderne Marketing eigentlich ein Horror-Szenario. 74 Prozent aller Online-Konsumenten sind frustriert, wenn sie auf einer Website keine relevanten Inhalte angeboten bekommen. 82 Prozent der Marketer fehlt aber der zentrale Blick auf die Kundeninteraktionen über alle Kanäle hinweg – sie arbeiten mit Silos. DMPs (Data-Management-Plattformen) können helfen, den Blick für Kunden-Interaktionen zu schärfen – schaffen sie doch eine transparente Sicht auf den Kunden. Die Ergebnisse sind eine verbesserte Personalisierung der Kundenansprache, gezielte Segmentierung von Zielgruppen, effektivere Online-Maßnahmen und damit höhere Conversion Rates. Doch das besondere Highlight sind die Möglichkeiten, Erkenntnisse über bestehende Kunden mit der Neukundenakquise zu verbinden. Dadurch können auch unbekannte Zielgruppen sehr gezielt angesprochen werden. Es winken also von Beginn an hohe Conversion Rates – bereits vor der Optimierung durch weitere Maßnahmen. Wir finden das ist ein toller Ausblick. Wenn Sie mehr über die Zukunft der Conversion-Optimierung erfahren wollen, laden Sie sich kostenlos unseren Guide „Datenmanagement-Plattformen entmystifiziert“ herunter.  

Wenn die ersten SEO-Hausaufgaben erledigt sind, fängt der Conversion-Optimierer erst so richtig an und dreht die Zahlen von links nach rechts. Auch auf der diesjährigen Conversion Conference, die im...

Mobile Marketing

Neue Spielregeln für Mobile Marketing

Unser Leben gewinnt zunehmend an Mobilität. In der Studie "Global Mobile Consumer Trends" von Deloitte gaben fast alle Befragten an, dass sie innerhalb von 3 Stunden nach dem Aufwachen ihre Smartphones als erstes auf SMS, Instant Messages und E-Mails überprüfen. Auch die Nutzungszahlen von Wearables und Tablets sprechen für sich. Der Branchenverband Bitkom hat herausgefunden, dass 31 Prozent der Befragten einen Fitness-Tracker besitzen. Laut Statista besitzen mehr als 34 Millionen Menschen in Deutschland ein Tablet. Wir kommunizieren mit Mobiltechnologie, treiben mit ihr Sport, gehen mit ihr einkaufen – wir leben mobil! Das stellt Marketer vor neue Herausforderungen. Neue Kundenerfahrung, neues Spiel, neue Regeln: Was also gilt es, im Mobile Marketing zu beachten? Goldgrube e-Commerce Nach Angaben des Unternehmens Kleiner Perkins Caufield & Beyers checkt der Durchschnitts-Verbraucher sein Smartphone 150 Mal am Tag. Berücksichtigen wir dabei 8 Stunden Schlaf, so schauen wir alle 6,4 Minuten auf unser Handy! Das glauben Sie nicht? Machen Sie doch mal den Test…Sie werden erstaunt sein! Was die Nutzung des Smartphones für Online-Shopping anbetrifft, so gehen laut Monetate mehr als 20 % des gesamten Mobilgeräte-Traffics an e-Commerce-Websites. Wer heute und in Zukunft Erfolg im e-Commerce haben will, kann und darf auf Mobile Marketing nicht mehr verzichten. Noch nicht voll und ganz überzeugt? Eine Studie von Google zeigt, dass 79 % der Smartphone-Nutzer mobile Endgeräte zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen nutzen und gemäß einer Recherche von Juniper gaben Kunden allein im letzten Jahr 182 Mrd. US-Dollar für Käufe mit mobilen Endgeräten aus. Schätzungen zufolge dürfte diese Zahl bereits 2018 auf 707 Mrd. US-Dollar ansteigen.  Einer der Gründe für die steigende Beliebtheit der Mobiltechnologie ist Bequemlichkeit, genauso wie die Vertrautheit und Unmittelbarkeit einer ortsungebundenen Kommunikation. Es wird nicht lange dauern, und die meisten Interaktionen zwischen Verbrauchern und Unternehmen werden sich nur noch auf die Mobiltechnologie konzentrieren. Customer Relationship 4.0 Heute kontrollieren die Kunden ihre Beziehungen mit Unternehmen, und nicht mehr umgekehrt. Die Technologie versetzt den Kunden in die Lage -egal ob am Schreibtisch, auf der Couch oder unterwegs- alle Nachrichten, die ihm nicht gefallen, zu überspringen, zu löschen oder zu ignorieren. Massenkampagnen ohne Berücksichtigung des einzelnen Kunden werden bald ein Überbleibsel der Vergangenheit sein. Die Verbraucher sitzen am längeren Hebel – und diese Kräfteverschiebung ist nicht mehr umkehrbar.  Aber was wünschen sich die Kunden von heute? Mobile Marketing als Chance für die transparente Customer Journey Kunden wünschen sich Transparenz, Relevanz und unmittelbare Reaktion. Das kann der Marketer bieten, indem er mit den richtigen Tools eine ausgefeilte Customer Journey bietet.  Dies erreicht er durch die Orchestrierung des Kundenerlebnisses, das modular und in einer zeitlichen Abfolge aufgebaut ist, sowie Präferenzen und Verhalten des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Nach unseren Umfrageergebnissen bevorzugen 44 % der Verbraucher den Empfang orchestrierter Nachrichten über mobile Endgeräte, und 53 % geben an, dass ihre Meinung zu Unternehmen positiv beeinflusst wird, wenn die Mitteilungen auf ihren Bedarf abgestimmt sind. Dass dies komplizierter klingt, als es ist, zeigt nachfolgendes Beispiel:  Eine Kundin bekommt von einem Online-Shop per App eine E-Mail mit einem Rabattcode für einen Einkauf im Laden. Dort angekommen ist ihre Größe jedoch nicht mehr verfügbar – kann aber sofort bestellt werden und wird der Kundin versandkostenfrei nach Hause geliefert. Auf dem Rückweg erhält sie eine E-Mail mit einem Dankeschön für den Kauf. Wenige Stunden später – die Kundin shoppt noch weitere Kleidung – erhält sie eine Push-Benachrichtigung der App, dass ihre Bestellung nun auf dem Weg zu ihr ist. Zuhause angekommen, kann Sie bereits die Bestellung nachverfolgen, mithilfe eines Links, der ihr per E-Mail zugesendet wurde. Somit hat die Kundin das gewünschte Produkt zu einem guten Preis erworben und der gesamte Prozess war transparent. Alle relevanten Informationen waren zu jeder Zeit verfügbar und haben unmittelbar Handlungen ausgelöst. Drei der wichtigsten Tools im Mobile Marketing Das Beispiel zeigt, wie wichtig Orchestrierung für die Kundenerfahrung ist. Obwohl viele Nutzer mittlerweile die Apps von Einzelhändlern nutzen, ist die Website immer noch Dreh- und Angelpunkt: die Mehrheit shoppt auf den jeweiligen Homepages der Anbieter  – und dies vor allem via Smartphone.  Etwas mehr als die Mehrheit präferiert Mobile-Shopping (45,1%), während 45 % lieber am Computer shoppen. Weit über die Hälfte (65 %) der E-Mails werden auf mobilen Endgeräten geöffnet. Deshalb ist der Einsatz von Responsive Design heute unabdingbar – die Geräte-unabhängige Darstellung für eine nahtlose Markenerfahrung wirkt sich oft direkt auf den Absatz aus. Eine weitere Trumpfkarte im Portfolio des Marketers sind Push-Benachrichtigung, denn diese können situationsabhängig, zeitgenau und auf einen bestimmten Kontext abgestimmt werden. Auf keinem anderen Kanal kommen Marken näher an den Kunden heran. Es gilt zu verstehen, dass Orchestrierung entscheidend ist, um den Kunden langfristig an sich zu binden. Denn ist man einmal im (mentalen) Spam Ordner eines Kunden gelandet, kommt man nur schwer wieder heraus. Es geht also keineswegs um den kurzfristigen Erfolg, sondern darum, den Kunden dauerhaft abzuholen. Greg Stuart, CEO Mobile Marketing Association bestätigt: „Auf keinem anderen Kommunikationskanal kommen Marketer näher an die Verbraucher heran, als über mobile Endgeräte. Es gibt keine andere Plattform, die so persönlich und so weit verbreitet ist und damit die Gelegenheit zu unmittelbarer Nähe bietet“. Weitere Beispiele, Erfolgsstories sowie einen 6-Schritte Guide zum perfekten Mobile Marketing haben wir Ihnen in einem Leitfaden zusammengestellt.

Unser Leben gewinnt zunehmend an Mobilität. In der Studie "Global Mobile Consumer Trends" von Deloitte gaben fast alle Befragten an, dass sie innerhalb von 3 Stunden nach dem Aufwachen ihre...

CMO Corner

Conversion is King: Meet #TeamOMC @Conversion Conference

Am Ende jeder (Online-)Marketing-Maßnahme steht die Conversion und die ist entweder Goldgrube oder Sparbüchse! Deshalb heißt es auch dieses Jahr auf der Data Driven Business Berlin: Schluss mit 08/15 Marketing! Über 800 Teilnehmer der drei parallel stattfindenden Konferenzen können sich auf über 60 Top-Speaker und die renommiertesten CRO Experten des Landes freuen. Am 8. und 9. November dreht sich auf der Conversion Conference, der Predictive Analytics World und der eMetrics Summit alles um die Themen Online Marketing Controlling und Optimierung, maximale Konversionsraten, zukunftsweisende Analysen und Predictive Modelling. Wir sind als Diamant-Sponsor der Conversion Conference dabei – #TeamOMC freuen sich auf Ihren Besuch an Stand 18 & 19, im Estrel Hotel Berlin.   Conversions: Bereit für die Königsdisziplin? Von den richtigen Texten, Tests & Techniken, von Mobile CRO, Multichannel Kampagnen und Beacons Technolgie. Egal, ob sie sich in neue Themen einarbeiten wollen, oder Ihr vorhandenes Wissen vertiefen möchten, die Conversion Conference bietet geballtes Know-How der absoluten Top-Referenten. Dienstag 8. November, 14:15 Uhr, Estrelsaal A: Von DMP (Data-Management-Plattformen) bis AI (Artificial Intelligence) 82 Prozent aller Marketer haben die Interaktionen ihrer Kunden nicht ausreichend im Blick. Zudem sind 74 Prozent aller Online-Konsumenten frustriert, wenn sie für sie nicht relevante Inhalte von Unternehmen und Marken erhalten. Es ist an der Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen – für effektivere Online-Marketing-Maßnahmen und höhere Konversionsraten. Wie das geht, zeigt Harald Behnke, Director Digital Marketing Strategy EMEA Oracle Marketing Cloud in seiner Keynote. Was Sie sich nicht entgehen lassen sollten... Die diesjährige Keynote-Präsentation „Fünf psychologische Wachstumskiller, die jeder kennen sollte (aber kaum einer kennt)“ kommt von André Morys, CEO Web Arts. Er zeigt die fünf schlimmsten Conversion-Killer, die zwischen dem Konsumenten und dem Profit des Unternehmens stehen. Dienstag 13:30 Uhr, Raum: Estrelsaal A. Wussten Sie, dass Videos auf Produktdetail-Seiten die Conversionrate um bis zu 75 Prozent steigern können? Wenn nicht, wird es Zeit für den Vortrag „CRO Wunderwaffe: richtig gute Videos" von Christian Tembrink, CEO netspirits. Dienstag 16:00 Uhr, Raum: Salon Paris  Kennenlernen, Kommunikation & Kontakte Auch Networking is King! Bei der Abendveranstaltung der Data Driven Business Networking Lounge können Sie den ersten Konferenztag im SUPER concept space ausklingen lassen. Die ideale Gelegenheit um beim Networking bei Drinks und Fingerfood über Ihre persönlichen Digital-Marketing-Leckerbissen zu sprechen. Be there or be square "Start with the customer and work backwards“ - das ist das Motto von einem der erfolgreichsten Unternehmer aller Zeiten – Jeff Bezos. Doch kaum ein Unternehmen blickt weit genug über den eigenen Horizont hinaus, um diesem Motto überhaupt nahe zu kommen. Besuchen Sie uns an Stand 18 und 19 und kommen Sie dem einen Schritt näher! Harald Behnke, Gabi Metternich, Bert Bröske, Mark van der Ree und das ganze #TeamOMC freuen sich auf Ihren Besuch! 

Am Ende jeder (Online-)Marketing-Maßnahme steht die Conversion und die ist entweder Goldgrube oder Sparbüchse! Deshalb heißt es auch dieses Jahr auf der Data Driven Business Berlin: Schluss mit...

Datenmanagement

Die Rolle von DMPs für zielgerichtete Werbung

In unserem ersten Blogpost zum Thema Datenmanagement-Plattformen (DMPs) haben wir gezeigt, welche Rolle diese heute im Marketing spielen und welche Aufgaben des Modern Marketing sie erleichtern können. Jetzt werden wir konkret und zeigen Ihnen, wie Sie durch das Management Ihrer Daten mehr aus Ihren Paid-Media-Aktivitäten herausholen können. Alles konzentriert sich dabei weiter auf das große Ziel des Modern Marketing: Die richtigen Kunden zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal mit einer personalisierten Botschaft ansprechen. Datenmanagement-Plattformen bringen weit mehr Intelligenz mit als nur die Auswertung von Cookies. DMPs erfassen Daten aus den verschiedensten Quellen und bieten bisher nie dagewesene Möglichkeiten zur Segmentierung. Die Basis für zielgerichtete Werbekampagnen sind damit keine Vermutungen mehr, sondern reale Customer Journeys. Statt wie früher auf Grundlage von Spekulationen arbeiten zu müssen, können Marken ihre Werbung auf Basis realer Daten an Kunden mit einer tatsächlichen Kaufabsicht richten. Zudem spielen DMPs eine zentrale Rolle für Programmatic Buying, denn durch Automatisierung lässt sich Performance planen und optimieren. „Bessere“ Daten erhöhen die Reichweite von Kampagnen und optimieren das Cross-Channel-Marketing. Wie DMPs Streuverluste vermeiden helfen Obwohl das Auffinden und das Targeting von bestehenden und neuen Kunden wichtig sind, bieten DMPs noch sehr viel detailliertere Informationen zur Customer Journey. Sie erlauben Marketern, Look-Alike-Modelle für Kunden zu erstellen, denen die Marke noch nicht bekannt ist. Das Re-Targeting ist für den Modern Marketer ebenfalls ein wichtiges Werkzeug: Schon mit einfachen Re-Targeting-Kampagnen lässt sich die Konversionsrate um 200-300 Prozent steigern. Mit DMPs eröffnen sich hierbei noch größere Möglichkeiten, da durch die Customer Journey die Kaufabsicht des Kunden offengelegt wird. Schließlich geht es darum, „vorhandene Daten intelligenter zu machen“, erklärt Ben Salmon, Gründer der Marketing-Beratung Attributely. Das Daten-Einmaleins verstehen DMPs verbinden unternehmenseigene und externe Daten. Die Evolutionsstufen bei der Datennutzung unterscheiden wir nach: First Party Data: Daten, die im Unternehmen selbst erfasst werden. Sie befinden sich in unterschiedlichen eigenen Systemen wie CRM, ERP, Social Media Monitoring Tools und vielen mehr. Leider existieren dabei oft historisch gewachsene Datensilos. Second Party Data: Einige Unternehmen tauschen First Party Data mit einem Partner – beide können die Daten nutzen und daraus wichtige Erkenntnisse ziehen. Third Party Data: Konsolidierte Daten von Websites und Social-Media-Plattformen, die Unternehmen nicht selbst betreiben und die in Plattformen wie der Oracle DMP vorintegriert sind. Welche Rolle spielen First, Second und Third Party Data? Nur mithilfe personalisierter, individueller Datensätze kann ein Unternehmen Interaktionen mit Kunden auf eine persönliche Ebene heben. Laut Leif Pellikan, Redakteur der Zeitschrift Werben & Verkaufen sind „interne Daten für Werbung und Marketing die wichtigsten Daten.“ Um Personalisierung umzusetzen, ist es überaus wichtig, die Kontrolle über First Party Data zu erlangen. Hierbei handelt es sich um eine der beliebtesten Funktionen einer DMP, 51 Prozent der Befragten sahen darin einen großen Vorteil. Weiterhin nutzen jeweils zwei Drittel der Befragten First Party Data zur Ausweitung von Anzeigenkampagnen (68 Prozent) sowie zur Optimierung des Cross-Channel-Marketing (67 Prozent). Schritt für Schritt zu effizienten Werbeausgaben First Party Data bildet meist den Ausgangspunkt bei der Definition der Zielgruppen. Hier hilft die DMP, Daten aus verschiedenen Systemen miteinander zu verknüpfen, um ein detaillierteres Bild der Customer Journey und der Kaufabsichten zu erhalten. In Zukunft könnte durch weitere Formen dauerhafter IDs wie bei einem Fingerabdruck sogar ein noch besseres Targeting möglich werden. Die Möglichkeit, neue Daten mit bereits bekannten Kundendaten zu verknüpfen, gestattet eine umfassendere Auswertung der Wünsche und Interaktionen eines Kunden. Dies führt zu mehr Relevanz. Darüber hinaus geben DMPs Marketern und Werbetreibenden die Möglichkeit, reichhaltigere Interaktionen mit „unbekannten“ Kontakten zu erstellen. Basierend auf Informationen zu ihren besten Kunden können anspruchsvolle Zielkundensegmente entworfen werden, die ihren besten Kunden ähneln. Der Inhalt um diese anzusprechen, ist bereits getestet. Und zwar auf Grundlage des Erfolgs bei Zielgruppen die in der Vergangenheit ähnliche Aktivitätsprofile hatten, je nachdem, wo in Ihrem Lebenszyklus sie sich befinden. Durch den Einsatz dieser Strategien können sowohl Marken als auch Agenturen dafür sorgen, dass Werbeausgaben wie Display Advertising die bestmögliche Rendite erzielen. Gleichzeitig stellen Sie sicher, dass sie ihre Aktivitäten auf die Ziele konzentrieren, die die besten Erträge abwerfen. Verliere Dich nicht im Kontext Außer dem Display Advertising können auch Suchen, Websites, E-Mails und sogar Interaktionen mit dem Fernsehgerät optimiert werden. Die Möglichkeit, Kunden passend zum jeweiligen Kontext anzusprechen, ist sehr viel überzeugender, als bei jedem erneuten Kontakt mit der Marke wieder von vorne zu beginnen. Durch die analytischen Einblicke, die ihnen die DMP ermöglicht, können Marketer die Wirksamkeit von Kampagnen kontinuierlich erweitern und verbessern. Mit einer DMP, die von Publishern zur Auswertung ihrer Zielgruppen und von Advertisern zur Auswertung der Customer Journeys verwendet wird, kann Werbung ausschließlich dort angezeigt werden, wo sie am effektivsten und angemessensten ist. Die ganze Customer Journey einbeziehen Durch die Verwendung einer zentralen Plattform können sowohl Online- als auch Offline-Datensätze zusammengeführt, verwaltet und aktiviert werden. So sind Marketer in der Lage, sich ein detaillierteres Bild vom Kunden zu machen, das auch tatsächlich der Wirklichkeit entspricht. Dieser Umstand kann für Unternehmen entscheidend sein, in denen es für die Kunden verschiedene Touchpoints gibt. Denn diese sind oft unterschiedlichen Abteilungen zugeordnet, von denen wiederum jede mit eigenen Kundendaten arbeitet. Auch Mobilgeräte sind ein unverzichtbarer Kanal, den zu ignorieren Marketer sich nicht leisten können. Über zwei Drittel der Verbraucher nutzen Tablet und Smartphone mittlerweile zum Online-Shopping. Um wirklich effektiv zu sein, müssen DMPs deshalb mehr als nur die Möglichkeit zur Cookie-Verfolgung bieten. Das können insbesondere Datenmanagement-Plattformen in Kombination mit CRM-Daten leisten. Neben dem Display-Bereich können so auch andere Kanäle optimiert werden: E-Mails, SMS, Mobile Advertising und sogar programmatische TV-Werbung. DMPs sind der Eckstein in der Zusammenarbeit Als Fazit lässt sich festhalten, dass Marken und Agenturen Kunst und Wissenschaft des Modern Marketing kombinieren, indem sie die Annäherung der Werbe- und Marketingtechnologie ausnutzen. DMPs sind der Eckstein dieser Zusammenarbeit. Das Ergebnis ist eine ideale Kombination, die Marketern hilft, großartige Kundenerlebnisse zu liefern und den Umsatz ihrer Geschäfte effektiv zu steigern.

In unserem ersten Blogpost zum Thema Datenmanagement-Plattformen (DMPs) haben wir gezeigt, welche Rolle diese heute im Marketing spielen und welche Aufgaben des Modern Marketing sie erleichtern...

Marketing Automation

Marketing Automation - Der kleine Guide für große Ideen

In kaum einem anderen Bereich ist der Einfluss des Internets so stark spürbar wie im Vertrieb – dies hat große Auswirkungen auf die Arbeitsweise. Wurden früher Informationen im persönlichen Gespräch ausgetauscht, suchen sich Interessenten heutzutage alle relevanten Informationen im Internet zusammen. Den Vertriebsmitarbeitern fehlt deshalb das direkte Kundenfeedback, beispielsweise die Signale, die potenzielle Kunden über ihre Körpersprache aussenden. Stattdessen muss der moderne Vertrieb in der Lage sein, mit Interessenten online zu agieren. Es gilt, das Online-Verhalten der Nutzer zu erfassen und ihre Digital Body Language – die digitale Körpersprache – zu deuten. Doch woher kommen die Informationen und wie können sie entschlüsselt werden?   Vertrauensfaktor Social Social-Media-Plattformen gelten als zentrale Quelle für relevante Erkenntnisse über das Kundeninteresse. Als Nutzer von Social Media folgen wir ständig Informationen, die unsere Freunde, Familie und Kollegen mit uns teilen. Diese halten wir in der Regel für vertrauenswürdig oder besonders interessant. Daher ist es wichtig, das Verhalten potenzieller Kunden auf Social-Media-Seiten zu verfolgen und zu verstehen. Das Wissen, wer in Social-Media-Kanälen über oder mit dem Unternehmen kommuniziert, ist ein Indikator für Kaufinteresse und -Absicht. Daten werden zu Zielgruppen Doch nicht nur Daten aus Social-Media-Netzwerken sondern auch Reaktionen auf E-Mails oder Besuche auf Websites, bergen wertvolle Informationen. Unternehmen können daraus aussagekräftige Nutzerprofile erstellen und Zielgruppen segmentieren. Dazu ist eine leistungsfähige Datenbank notwendig, die sowohl eigene als auch Third-Party-Data zusammenführt. Von entscheidender Bedeutung sind beispielsweise grundlegenden Informationen wie Kontaktdaten, sozio-demografische Merkmale sowie unternehmensbezogene Daten. Nur so können Unternehmen an jedem Punkt im Kaufprozess relevante Informationen anbieten. Relevante Kommunikation zur richtigen Zeit Zielgruppen „nur“ mit den für sie relevanten Inhalten zu versorgen, reicht aber nicht immer aus. Denn entscheidend ist auch der richtige Zeitpunkt – die Lösung heißt Trigger-based Marketing. Damit können Systeme automatisiert auf bestimmte Verhaltensmuster oder Aktivitäten reagieren, wie zum Beispiel auf Klicks in E-Mails und der Website, die ein kontinuierliches Interesse an einem bestimmten Angebot signalisieren. Die Schlüssel für Trigger-based Marketing sind das richtige Timing und die inhaltliche Relevanz. Marketing Automation koppelt Inhalte und den Zeitpunkt für den Versand der E-Mails an bestimmte Aktivitäten der Interessenten und kann dadurch weitere Aktionen, wie den Kaufabschluss, auslösen. Machen Sie sich nicht den Spamfilter zum Feind Sollen Interessenten via E-Mail zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Informationen versorgt werden, ist die E-Mail Absender-Reputation ein entscheidendes Kriterium. Werden E-Mails zu häufig blockiert oder als Spam markiert, kommt der Absender beim Nutzer oder sogar dem Provider auf eine Blacklist und die E-Mails werden nicht mehr zugestellt. Unternehmen brauchen eine klare und leicht verständliche Datenschutzrichtlinie, die erklärt, wie Daten erfasst, genutzt und geschützt werden. Funktionen zur Unterdrückung ungültiger E-Mail-Adressen und andere Filterfunktionen gehören daher zum Standardrepertoire jeder Marketing Automation. Mit Lead Nurturing in Kontakt bleiben Hat der Interessent sich einmal zu einer Kaufentscheidung durchgerungen, ist die Kundenbeziehung nicht vorbei, sondern fängt gerade erst an. Mit sogenannten Lead Nurturing Programmen, bleiben Unternehmen automatisiert über einen längeren Zeitraum mit Interessenten in Kontakt. Dabei kommt es entscheidend darauf an, sich dem Status der Leads anzupassen. Gut durchdachtes Lead Nurturing bietet zu jedem Zeitpunkt wertvolle Inhalte an und hilft auf diese Weise eine Beziehung zu den Interessenten aufzubauen. Darüber hinaus bauen Unternehmen so immer tieferes Verständnis für das Online- und Konsumverhalten ihrer Zielgruppen auf. Hand in Hand: Vertrieb und Marketing Käufer erwarten und verdienen mit jeder Interaktion einen Mehrwert – etwas, das ihnen im beruflichen Alltag hilft, oder sie in ihrer persönlichen Entwicklung weiterbringt. Unternehmen stehen daher in der Pflicht, Inhalte maßgeschneidert an den Kaufentscheidungsprozess anzupassen. Interessenten sollen auf einen Blick erfassen können, wie sie mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen Probleme lösen oder Ziele erreichen können. Dies gilt für Marketing gleichermaßen wie für den Vertrieb. Die Herausforderung ist daher die Welten von Marketing und Vertrieb zusammenzubringen - Marketing Automation bietet dafür eine gemeinsame Basis. Dank gezielter Steuerung und Automatisierung von Kampagnen, vereinheitlichen Unternehmen ihre Marketing- und Vertriebsprozesse. Dadurch können sie den ROI im Marketing optimieren und stärken das gesamte Unternehmenswachstum. In unserem Guide "Marketing Automation ganz einfach" finden Sie weitere Tipps und Maßnahmen, die Ihnen dabei helfen, Marketing Automation noch besser zu nutzen.

In kaum einem anderen Bereich ist der Einfluss des Internets so stark spürbar wie im Vertrieb – dies hat große Auswirkungen auf die Arbeitsweise. Wurden früher Informationen im persönlichen Gespräch...

Datenmanagement

Die Rolle von DMPs in der Ära datengesteuerter Werbung

Mit Big Data, Small Data und allem, was dazwischenliegt, stehen Werbetreibenden so viele Daten zur Verfügung wie nie zuvor. Doch wohin damit? Wie können Unternehmen und Agenturen Daten optimal und effizient nutzen, um diese in verwertbare Zielgruppeninformationen zu verwandeln? Die Antwort lässt sich mit drei Buchstaben beantworten: DMP. Wenn Sie sich jetzt fragen: „Was bitte ist DMP?“, dann sind Sie hier genau richtig. Im Folgenden erfahren Sie, welche Rolle Datenmanagement-Plattformen (DMPs) in der datengesteuerten Werbung spielen, welche Vorteile sie bieten und welche Herausforderungen bestehen. Wir haben gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Econsultancy eine globale Studie durchgeführt, darin sind Interviews mit Führungskräften sowie eine Befragung von 170 leitenden Marketern enthalten. Mit DMPs Werbestrategien zielgerichteter umsetzen Im letzten Jahr haben sich die Investitionen in Datenmanagement-Plattformen verdoppelt. Für rund zwei Drittel der Befragten sind DMPs von zentraler Bedeutung für die Zukunft programmatischer Werbung. Vom Cross-Channel-Marketing über Content Marketing bis hin zu Social Media können Unternehmen dadurch Kunden zielgerichtet und personalisiert ansprechen. Durch die Konzentration auf Targeting, Personalisierung und Automatisierung holen Marketer mehr aus Paid Media heraus. Der Vorteil: Durch die Verbindung mit den Daten der bestehenden Kunden, lassen sich auch „unbekannte“ Kontakte zielgerichtet ansprechen. Darüber hinaus ermöglichen DMPs die Verknüpfung von Daten aus den unterschiedlichsten Quellen und dadurch sehr anspruchsvolle Zielgruppensegmente für die Steuerung digitaler Werbung. Konzentrieren sich Marketer auf die vielversprechendsten Zielkunden, können sie die bestmögliche Rendite erzielen. Die Technologie geht damit heute weit über die Möglichkeiten des reinen Real Time Bidding hinaus. Mit dem richtigen Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort Eigentlich kann man es längst nicht mehr hören, aber dennoch müssen wir es immer wieder betonen: Content is King! Aber jeder König braucht doch auch eine Königin an seiner Seite, oder? Einfach nur Content zu produzieren, reicht nämlich längst nicht mehr aus. Wichtig ist, dass die Inhalte auch für den jeweiligen Adressaten relevant sind. Dafür kann im Hintergrund die DMP die Strippen ziehen und dem richtigen Verbraucher zum passenden Zeitpunkt in seinem Lebenszyklus den richtigen Inhalt präsentieren. Das basiert auf Hunderten Attributen sowie tatsächlichen Interaktionsdaten aus internen und externen Quellen. Doch wo fängt man an? Wie bewältigt man die Komplexität im Modern Marketing. Vielen Datenaufgaben im Marketing nimmt die Plattform die Arbeit ab. Einige der wichtigsten Aufgaben, die DMPs heute erledigen können, sind: Optimierung bestehender Daten Da Unternehmen die Customer Journey und sämtliche Interaktionen über die bereits verfügbaren Datenquellen nachvollziehen und aufzeichnen können, lassen sich Marketingbotschaften angemessener und stärker personenbezogen gestalten und zeitnah einspielen. Daten Aussagekraft verleihen Geben Kunden personenbezogene Daten an, können die mit dem Cookie verknüpften Daten hinzugefügt werden. Dadurch erhalten Marketer ein detaillierteres Bild der Customer Journey und der Kaufabsicht. Durch Verknüpfung neuer Daten mit bereits bekannten, ist eine umfassendere Auswertung der Wünsche und Interaktionen des Kunden möglich, was wiederum zu mehr Relevanz der Datensätze führt. Ausweitung des oberen Endes des Sales-Funnel Durch den Abgleich verschiedener Customer-Journey-Typen mit Hilfe bekannter Daten und der Look-Alike-Modellierung, ist die Marketingbotschaft sehr viel effektiver. Zum einen erfahren Sie dadurch, um welche Art von Kunden es sich handelt und zum anderen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese kaufen. Beim Display Advertising beispielsweise können Sie dadurch Zielgruppen ansprechen, die ihren derzeit besten Kunden entsprechen. Streuverluste vermeiden Mit einer DMP, die von Publishern zur Auswertung ihrer Zielgruppen und von den Werbetreibenden zur Auswertung der Customer Journey verwendet wird, kann Werbung ausschließlich dort angezeigt werden, wo sie am effektivsten und angemessensten ist. Berücksichtigung der gesamten Customer Journey Durch die Verwendung einer zentralen Plattform, mit deren Hilfe die Daten zusammengeführt, verwaltet und aktiviert werden und die sowohl Online- als auch Offline-Datensätze beinhaltet, können sich Marken ein detaillierteres Bild vom Kunden machen, das auch tatsächlich der Wirklichkeit entspricht. Datenspezialisten sind schwer zu bekommen Unternehmen oder Agenturen die ihre Marketing-Suite um eine DMP erweitern möchten, stehen oft vor einer Herausforderung: Um ihre Daten mit Hilfe einer DMP effizient zentralisieren und ordnen zu können, sind diese im Vorfeld zu organisieren. Für zielgerichtete Anzeigenkampagnen müssen Unternehmen zuerst die Kontrolle über ihre eigenen Daten bekommen. Leider fehlt vielen noch die Erfahrung im Umgang mit Daten und Spezialisten sind rar. Selbst rein digitale und im Umgang mit Daten erfahrene Unternehmen wie beispielsweise eBay haben erkannt, wie schwierig es ist, geeignete Mitarbeiter für den DMP-Bereich zu finden. Nach Ansicht von Mike de Halpert besteht „der Schlüssel zum Erfolg aus Spezialisten auf diesem Gebiet, die mit den Zielen des Unternehmens bestens vertraut sind.“ Veraltete Technik, unterschiedliche Datenquellen, das nötige Know-how und die Verwaltung, stellen momentan noch die größten Probleme für die Unternehmen dar.   Daten-Stellschrauben richtig bedienen DMPs ermöglichen das segmentübergreifende Finden von Zielgruppen und geben Ihnen viele Freiheiten, um zu experimentieren. Durch die geringfügige Änderung einfacher Variablen kann aus einer guten eine herausragende Kampagne werden. Wenn die Daten bereinigt sind und die Arbeitsabläufe stehen, können Sie direkt in DMP-Strategien einsteigen. Überprüfen Sie Hypothesen mit Hilfe von Testgruppen, seien Sie dabei jedoch stets flexibel und offen für Anpassungen, gegebenenfalls auch während laufender Kampagnen: „Es muss nicht alles perfekt sein. Warten Sie nicht auf eine Bestätigung durch Fallstudien oder Ähnliches. Die Digitalisierung erfindet die Geschäftswelt neu. Haben Sie keine Angst, stürzen Sie sich hinein und probieren Sie es aus“, so Jeff Bullas, CEO Jeffbullas.com. Denn wie die meisten digitalen Innovationen ist auch die Landschaft der DMPs noch ständigem Wandel unterworfen und entwickelt sich immer weiter. Mehr als nur Cookies auswerten Die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Unternehmen in Bezug auf die Verwaltung von DMP-Tools sind so vielfältig wie die Fingerabdrücke, die sie möglicherweise zur Verfolgung der Kunden verwenden. Ein standardisiertes Anwendungsszenario existiert nicht. Ob ihnen eher mit einer internen DMP, der Beauftragung einer Managed-Services-Agentur oder einer Mischung aus beidem geholfen ist, stellt für jedes Unternehmen eine individuelle Entscheidung dar. Doch es gilt, jetzt den Anfang zu machen und mehr zu tun als nur Cookies auszuwerten. Fortsetzung folgt: DMPs in der Werbung Der zweite Teil unserer Untersuchung thematisiert schwerpunktmäßig die Verwendung von DMPs in der Werbung. Diesen finden Sie demnächst auf unserem Modern Marketing Blog!  

Mit Big Data, Small Data und allem, was dazwischenliegt, stehen Werbetreibenden so viele Daten zur Verfügung wie nie zuvor. Doch wohin damit? Wie können Unternehmen und Agenturen Daten optimal und...

Social Marketing

Social Advertising – vom No-Go zum Must-have oder umgekehrt?

Als „thefacebook“ im Frühjahr 2004 das Licht der Welt erblickte, hätte wohl keiner damit gerechnet, dass das als Online-Jahrbuch gedachte Netzwerk innerhalb kürzester Zeit zur größten Social Media Plattform weltweit avancieren würde. Und dennoch: Was ursprünglich nur für Harvard Studenten konzipiert wurde, gilt heute als Inbegriff des SocialNetworks .Egal ob Twitter, Tumblr, Instagram oder Snapchat – eines steht längst außer Frage: Social Media ist gekommen, um zu bleiben! Ob man nun lieber „tweetet“, „liket“ oder „snapt“ – 12 Jahre nach der Geburt von Facebook kann sich kaum jemand ein Leben ohne soziale Medien vorstellen. Da die Mitgliedschaft auf allen Plattformen kostenlos ist, müssen sich diese wiederum durch Werbung finanzieren. Allein auf Facebook werben über zwei Millionen Unternehmen. Für viele gehört Social Media Marketing und Social Advertising im Speziellen mittlerweile zum Standard des Marketing-Mix. Damit Unternehmen ihre Reichweite permanent steigern können, entwickeln die sozialen Netzwerke ihre Werbeangebote und Richtlinien ständig weiter. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Aber was bringt Social Advertising wirklich für Unternehmen? Hat es seinen Zenit vielleicht schon wieder überschritten?  Warum überhaupt Social-Advertising? Zunächst mal die Zahlen: Facebook zählt aktuell 1,7 Milliarden Nutzer, Instagram 500 Millionen, LinkedIn 433 Millionen, Twitter 320 Millionen… und die Userzahlen steigen täglich. Damit bringen die Kanäle eine enorme Reichweite und auch die Nutzungsdauer nimmt stetig zu. Bei vielen gehört der Blick aufs Smartphone und das Scrollen durch die Neuigkeiten der Social Apps wie das Zähneputzen zur all-morgendlichen Routine. Die natürliche Tendenz der Menschen, sich zu Gruppen mit ähnlichem Geschmack und ähnlichen Ansichten zusammenzuschließen, wird durch Social Media unterstützt. Marketern erleichtert dies, Kunden noch gezielter anzusprechen und mit relevanten Inhalten zu versorgen.  Hinzu kommt noch ein weiterer, ganz spezifischer Vorteil der sozialen Netzwerke: Im Gegensatz zu anderen etablierten Kanälen wie Fernsehen oder Print handelt es sich nicht um Einbahnstraßenkommunikation. Vielmehr zeichnen sich Social Media durch die Möglichkeit aus, eine direkte Rückmeldung vom Kunden zu erhalten. Dies erlaubt einen für beide Seiten vorteilhaften, aussagekräftigen Dialog, der auf dem kostbarsten Marketingkapital basiert - der Meinung des Kunden. Durch die aktive Rückmeldung können Marken nicht nur ihre Produkte optimieren und weiterentwickeln, sondern auch neue Kunden gewinnen und die Beziehung mit ihren Stammkunden pflegen.  Wo Licht ist, ist auch Schatten Die Vorteile sind klar, aber die Nachteile des Social Advertising rücken langsam aber sicher immer mehr ins Blickfeld. Denn Reichweite und Targeting nutzen keinem Marketer etwas, wenn die Botschaft nicht beim Kunden ankommt oder gar schlimmer, das Unternehmensbild negativ beeinflusst. Laut der aktuellen Studie „Connected Life 2016“ von Kantar TNS ignorieren 38 Prozent der deutschen Nutzer Werbung in den Social Media Netzwerken und im Internet. Kein Wunder, bombardieren Unternehmen den Konsumenten doch täglich, stündlich, minütlich mit Werbeangeboten. In der Folge schaffen sie es nicht, die Menschen in einen Dialog zu verwickeln. Dadurch ist Werbung für die Mehrheit der deutschen Nutzer nichts mehr als ein notwendiges Übel. Aktives Wegschauen und automatisches Ausblenden der Werbebotschaften sind die Folge. Was heißt das nun für den Marketer von heute? Müssen wir zurück vom Must-have zum No-Go? Die klare Antwort: Nein! Aber wir müssen unsere Vorgehensweise ändern! Irgendwas mit Medien „Wir müssen jetzt auch mal was mit Social Media machen” – so oder so ähnlich ist dieser Satz sicherlich schon in tausenden Unternehmen gefallen. Aber mit „einfach mal drauf los legen“ tut sich kein Unternehmen einen Gefallen. Ebenso wie alle anderen Marketing-Konzepte muss auch Social-Media Marketing- und Advertising einer Strategie folgen, Ziele definieren und auf den ROI geprüft werden.  SoViel Media  So wie manche Leute vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, sehen viele Marketer vor lauter Netzwerk ihre Zielgruppe nicht mehr. Die Social Media Landschaft erstreckt sich von sozialen Beziehungsnetzwerken (Facebook oder Google+) und Bildernetzwerken (Instagram oder Pinterest) über Angebote für Blogger (Twitter & Tumlr) und für berufliche Kontakte (LinkedIn & Xing) bis hin zu sozialen Videonetzwerken (Youtube & Vimeo). Neue Kanäle wie Snapchat kommen hinzu, altbewährte wie Facebook erfahren einen großen Mitglieder-Wandel. Fraglich, ob die „Digital Natives“ von morgen Facebook überhaupt noch nutzen werden. Deshalb ist es unerlässlich, dass Sie Ihre Zielgruppe definieren, analysieren und dem jeweiligen Kanal anpassen.  Laut des Social Media Marketing Industry Reports 2016 setzt die überwiegende Mehrheit der Marketer auf Facebook Ads (87%), gefolgt von Google Ads (39%) und Twitter Ads (18%). Allerdings besteht ein signifikanter Unterschied zwischen B2C und B2B- Unternehmen: B2C Marketer nutzen Facebook Ads (90%) sehr viel häufiger als B2B Marketer (79%). Gegensätzlich verhält es sich mit dem beruflichen Netzwerk LinkedIn: Dieses ist bei Marketingverantwortlichen in B2B Unternehmen (28%) stärker vertreten als bei den B2C Marketern (11%).  So weit so gut. Sie kennen nun die Eigenheiten der verschiedenen Kanäle, sie haben Ihre Zielgruppe definiert und sich Gedanken gemacht, wo Sie diese am besten erreichen können. Und jetzt kann munter drauf los getweetet, gepostet und geteilt werden. Aber haben wir da nicht irgendwas vergessen? Lang lebe der König! Wahrscheinlich können auch Sie es nicht mehr hören, aber ja, Content is (still) King! Und so schnell wird er seinen Thron nicht verlassen. Achten Sie darauf, dass der Content, den Sie teilen, in dem Kanal, in dem Sie werben wollen, Resonanz erzeugt. Seien Sie sehr detailliert in Ihrem Targeting. Je zielgerichteter Ihre Mitteilung ist, umso besser ist Ihr Geld investiert. Und hierzu gilt: Testen, testen und nochmals testen. Wie bei E-Mails können Sie mit A/B-Tests prüfen, ob Ihre Werbung mit anderem Text und anderen Bildern bessere Ergebnisse liefert und so identifizieren, wie Sie die höchste Interaktion erhalten. Für die Verfolgung und das anschließende Targeting von Kunden (oder potenzieller Kunden) bieten DMPs noch sehr viel detailliertere Informationen zur Customer Journey. Mit DMPs können Daten aus den verschiedensten Quellen erfasst, Segmente erstellt und zielgerichtete Werbekampagnen durchgeführt werden. Die Basis hierfür bilden reale Customer Journeys, nicht nur vermutete. In unserem nächsten Blogpost zum Thema „DMP“ gehen wir dann der Frage nach, ob bessere Daten automatisch zu mehr Erfolg mit Paid Media führen. Laden Sie sich „Das Rezeptbuch der Demand Gen Profis" herunter und erleben Sie Social Advertising in Aktion.  

Als „thefacebook“ im Frühjahr 2004 das Licht der Welt erblickte, hätte wohl keiner damit gerechnet, dass das als Online-Jahrbuch gedachte Netzwerk innerhalb kürzester Zeit zur größten Social Media...

Content Marketing

Die Zukunft des Content Marketings – oder wer ist hier der König?

Alle Marketer reden über Content und meinen, darin das Allheilmittel für die Zukunft der Kommunikation gefunden zu haben. Sollte dafür noch ein Beweis notwendig sein, muss man nur mal die Begriffe Realtime-Advertising, Social Media-Marketing oder Targeting auf Google Trends mit den Ergebnissen für Content Marketing vergleichen. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch dieses Jahr wieder eines der Top-Themen der dmexco 2016 war. Dabei ist die Disziplin keineswegs neu – sie gewinnt nur zunehmend an Fahrt. So wollen auch laut einer aktuellen, von uns gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Econsultancy durchgeführten Studie, 77 Prozent der Marketing-Entscheider ihr Budget für Content Marketing 2016 aufstocken. Einige Experten gehen sogar so weit zu behaupten, dass Content an sich Marketing sei. Aber hier schnell einen Tweet absetzen, da einen Blogpost schreiben und dort noch das passende Mailing rausschicken und dann hoffen, dass der Content zu einem viralen Selbstläufer wird, ist sicherlich wenig erfolgversprechend. Das meint auch Jay Baer, President, Convince & Convert, wenn er sagt: „Sie müssen Ihr Marketing vermarkten. Sie können nicht einfach sagen, wir haben unseren Job erledigt und sind jetzt fertig.”   So weit so gut, aber wie sollte effektiver Content denn nun aussehen? Welche Kanäle sind künftig relevant? Und wie lassen sich Erfolge messen? Genau diesen Fragen sind wir gemeinsam mit Econsultancy in unserer neuesten Untersuchung „Die Zukunft des Content Marketings“ nachgegangen. Dabei wurden hochrangige Entscheider aus internationalen Markenunternehmen befragt. Zentrales Ergebnis: Effektives Content Marketing kann nur datengesteuert erfolgen. Herausgekommen sind aber noch weitere konkrete Tipps und verwertbare Ergebnisse, die wir im Folgenden für Sie zusammengefasst haben: A King needs a Queen – Daten als Treibstoff des Contents Es geht nicht darum, möglichst viele Inhalte zu produzieren, sondern die richtigen. Verbraucher sind heute sehr anspruchsvoll und wollen nicht mit Mailings bombardiert werden, die immer das Gleiche sagen oder noch schlimmer, die sie nicht die Bohne interessieren. Sie wollen auch keine Push-Nachricht auf dem Smartphone über ein neues Bohrmaschinen-Angebot, wenn sie doch gerade schon eine Bohrmaschine gekauft haben. Content muss heute maßgeschneidert sein, den Kunden persönlich ansprechen und ihn zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal mit relevanten Inhalten versorgen. Das funktioniert nur mithilfe von Daten, die Unternehmen an allen Kontaktpunkten mit dem Kunden sammeln und zusammenführen. Jack Davies, Head of Content, Saatchi & Saatchi, prognostiziert: „Daten sind das Wertvollste, was wir haben, weil wir dadurch wissen, wonach die Menschen suchen. Wir können ohne Weiteres 1.000 verschiedene Benutzergruppen haben. Das ist die Richtung, in die sich Content-Marketing entwickeln wird.“   Predictive Personalization – die Zukunft des Contents Gezielter 1:1-Content ist zwar ideal, aber bei Weitem nicht die einzige Lösung. Predictive Personalization hat das Potenzial, hochrelevante Online-Erlebnisse zu liefern, funktioniert für eine Vielzahl von Kanälen und hat sich insbesondere im Bereich des E-Mail-Marketings als erfolgreich erwiesen. Dabei werden Ideen und Techniken genutzt, die erstmals im Programmatic Advertising eingesetzt wurden. Es geht darum, die Daten auszuwerten und intelligenter zu machen. Denn Daten sind nicht gleich Daten. Nur mithilfe personalisierter, individueller Datensätze kann ein Unternehmen die Interaktion mit dem Kunden auf eine persönliche Ebene heben. Die Sprach-Falle vermeiden Jeder möchte gerne persönlich angesprochen werden. Dazu gehört auch die richtige Sprache. Content muss deshalb immer auf die Region abgestimmt und in der jeweiligen Landessprache verfasst sein. Lassen Sie Ihre Inhalte aber unbedingt von einem Muttersprachler prüfen. So vermeiden Sie Peinlichkeiten, etwa wenn ein Markenname in der Zielsprache unerwünschte Assoziationen weckt. Kommunikation durch Interaktion Zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus: Content darf keine Einbahnstraße sein!   Entscheidend ist, dass auch wieder etwas zurückkommt. Gute Inhalte bewegen den Kunden zur Interaktion. Sobald der Kunde reagiert, etwas tut oder antwortet, gewinnen Sie neue Daten. Sie erhalten Informationen darüber, was ihn gerade interessiert, auf welchem Kanal er am liebsten unterwegs ist oder was er sich wünscht. Im Idealfall können Sie ihn sogar in ein Eins-zu-Eins-Gespräch verwickeln, etwa im Chat. Daten, die Sie so gewinnen, helfen Ihnen dabei, künftig noch besser auf den Kunden einzugehen. Messaging Apps – das Facebook der Zukunft Social Media ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Zahnräder in der gut geölten Content-Maschine geworden. Was Content betrifft, so sind Social Media relativ neu, ihre Bedeutung steigt aber mit Lichtgeschwindigkeit. Zudem bieten sie hervorragende Möglichkeiten, um persönlich mit Kunden in Kontakt zu treten und Beziehungen zu pflegen. Aber nicht nur die Bedeutung der Kanäle steigt, es kommen auch immer neue Kanäle hinzu. Messaging Apps und Live-Chat-Funktionen sind die Zukunft der sozialen Aktivitäten mit Kunden. Facebook, Twitter und Instagram entwickeln sich zu elektronischen Wandzeitungen, die echten Gespräche laufen mittlerweile über Messenger: „Wir sind der Ansicht, dass Textnachrichten die neuen Gespräche sind. Es ist die organischste Echtzeitkonversation, die möglich ist“, so Michael Africk, Inmoji.   Chat-Roboter – mit Vorsicht zu genießen! Würden Sie mit einem Roboter chatten? Wenn Sie dadurch einen Mehrwert haben, wahrscheinlich schon. Siri ist für viele iPhone-Nutzer heute schon fast zur Freundin geworden. Ganz einfach, weil sie das Leben leichter macht und dabei auch noch unterhaltsam ist. Automation spielt künftig für Eins-zu-Eins-Gespräche eine wichtige Rolle. Chat-Roboter bieten die Chance, mit Kunden in den Dialog zu kommen und wertvolle Daten zu sammeln. Kunden akzeptieren Bots aber nur, wenn ihnen die Kommunikation auch etwas bringt – sie zum Beispiel nützliche Tipps bekommen oder ihr Problem gelöst wird. Haben sie dagegen das Gefühl, dass ihr Vertrauen missbraucht wird, schadet das der Marke eher. Like, Share, Follow – Verlieren Sie nie das Ziel aus den Augen!   Die schönsten Inhalte sind sinnlos, wenn sie keine Ergebnisse liefern. Aber wie misst man den Erfolg einer Content Marketing Aktivität? Das Content Marketing Institute schlägt acht KPIs vor, mit denen Marketer den Erfolg ihrer Strategien beurteilen sollen: Einmalige Besucher Geografie Mobile Leser Bounce-Raten/Besuchszeit Heatmaps und Klickmuster Seitenaufrufe Anmerkungen Shares in den Social Media Zweifellos sind all diese Kennzahlen nützlich. In der Liste fehlt jedoch die wichtigste Kennzahl überhaupt: Verkauf oder Konversion. Wenn die Konzentration auf das eigentliche Ziel des Content-Marketings verloren geht, nämlich bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen, ist man nur zu schnell dabei, nach „Likes“ zu jagen oder Volumen zu horten. Content-Marketing sollte nicht anders als der Rest der Marketing-Tools behandelt werden und deshalb auch mit der gleichen Strenge auf den ROI geprüft werden.   Advanced Teamplay Der Werbetexter, der alleine im stillen Kämmerlein vor sich hin schreibt, hat ausgedient: Content-Marketing geht jeden im Unternehmen etwas an – vom Assistenten in der Werkstatt bis zum Marketing-Direktor.   Jay Baer formuliert es so: „In welche Richtung wir uns bewegen, hängt davon ab, ob wir uns als Teil eines großen Ganzen verstehen“. Nur wenn alle Abteilungen übergreifend zusammenarbeiten, Inhalte beisteuern und dieselbe Strategie verfolgen, entstehen kohärente Kampagnen. Dabei müssen alle Beteiligten auf dieselbe Datengrundlage zugreifen. Daten, Daten, Daten Eins wird aus diesen Studienergebnissen ganz deutlich: Der Schlüssel zur Zukunft des Content-Marketings sind Daten. Wenn Sie die Informationen, die Sie über Ihre Kunden sammeln, effektiv nutzen, können Sie daraus Kampagnen stricken, die einschlagen werden wie eine Bombe. Aber denken Sie daran: zwar heißt es Content ist King, am Ende ist aber immer der Kunde der König! Laden Sie sich „Die Zukunft des Content Marketings" herunter und erfahren Sie, was großartiges Content-Marketing ausmacht.  

Alle Marketer reden über Content und meinen, darin das Allheilmittel für die Zukunft der Kommunikation gefunden zu haben. Sollte dafür noch ein Beweis notwendig sein, muss man nur mal die Begriffe...

CMO Corner

Was war das für ein Event?! Unsere Highlights der #dmexco16

Am 14. und 15. September 2016 lockte die dmexco erneut die internationale Digiconomy nach Köln. Bereits seit 2009 findet die weltweite Leitmesse der Digitalwirtschaft in der Domstadt am Rhein statt. Und seitdem verzeichnet das Event jedes Jahr neue Rekordzahlen: So wurde jetzt erstmals die magische Grenze von 1.000 Ausstellern geknackt – die Hälfte davon stellten internationale Unternehmen. Und unter dem Motto: „Digital is everything, not everything is digital“ drängelten sich an den zwei Messetagen über 50.000 Fachbesucher auf den insgesamt 90.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, um sich über die neuesten Trends, Innovationen und Entwicklungen der Branche auszutauschen. Natürlich durfte das Team der Oracle Marketing Cloud hier nicht fehlen. Im Folgenden berichten wir über die Highlights der diesjährigen dmexco und zeigen Ihnen ein paar Impressionen der Modern Marketing Lounge. Busy, busy, busy – unsere Modern Marketing Lounge war stets gut besucht Event der Superlative   Die dmexco brach erneut ihre eigenen Rekorde und stellte wieder einmal ihre Führungsposition als globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft unter Beweis. Es war dieses Jahr aber nicht nur die größte dmexco aller Zeiten, sondern auch die heißeste – verfolgte man das Event auf Twitter, so fielen die unzähligen Tweets in Bezug auf die Hitze auf. Auch die alljährliche Klage über das fehlende bzw. unzureichende W-LAN schaffte es mal wieder in die Top10 der dmexco-Tweets. Wir sind gespannt, ob sich 2017 endlich mal etwas ändern wird! Tendenzen, Themen & Trends E-Mail-Marketing, E-Commerce, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Virtual Reality – die Liste der diskutierten Themen ist ebenso lang wie die der angebotenen Vorträge der 570 Speaker auf insgesamt 15 Bühnen. Auch wenn es DEN einen Trend nicht auszumachen gab, haben sich doch einige Themen in den Vordergrund gedrängt. Ebenso wie die Digitalbranche einem ständigen Wandel und einer enormen Entwicklung unterzogen ist, verschiebt sich auch der Fokus der dmexco von Jahr zu Jahr. So wurde auch dieses Mal das seit Jahren unveränderte Rahmen-Programm um die ein oder andere Neuerung ergänzt. Da das Thema Video in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Kernthema im Marketing geworden ist, gab es nun zum ersten Mal die Motion Hall, welche die zunehmende Bedeutung von Bewegtbild in der Markenkommunikation unterstreicht. Online Videos und Live-Streaming in Social Media Snapchat, Facebook Live, Instagram Stories, Periscope – die Nutzung des Live- und Video Streamings nimmt täglich zu und wird nach Schätzungen von Chris Cox, Chief Product Officer Facebook, künftig 70 Prozent des mobilen Internet-Traffics ausmachen. Kein Wunder also, dass Imran Khan, Chief Strategy Officer Snapchat, gefeiert wurde wie ein Popstar und einen enormen Besucherstrom zu seinem Vortrag “Storytelling in the age of Snapchat" lockte. Schließlich nutzen bereits 150 Mio. Menschen den Messaging-Dienst– allerdings fast ausschließlich privat. Und auch der Social Media-Guru Gary Vaynerchuck predigt bereits seit 2013, dass Unternehmen sich mit dieser App auseindersetzen sollten. Es wird sich zeigen, ob und wie sich Snapchat in Zukunft als digitale Werbeplattform etablieren kann und in welcher Größenordnung sich das Live-Streaming in den Sozialen Netzwerken tatsächlich entwickeln wird. Oder um es in den Worten Imran Khan‘s zu sagen: „Wir sind erst am Anfang…”   Bei uns muss sich eigentlich niemand verstecken – hinter den Masken verbergen sich meine Kollegen Kai Egierski (links), Gabi Metternich (mitte) und meine Wenigkeit (rechts) Modern Marketing Klar ist, durch den digitalen Wandel ergeben sich für Werbetreibende eine Fülle neuer Möglichkeiten, Kunden anzusprechen. Andererseits stehen sie auch vor bisher nie dagewesenen Herausforderungen. Denn die Digitalisierung verändert bestehende Strukturen und Beziehungen – nicht nur zwischen Marke und Kunde, sondern auch zwischen Marke und Agentur. Yorick Astier, EMEA Sales Leader Oracle Marketing and Social Cloud, referierte in seiner Präsentation „The Age of Brand, Agency & Customer Collaboration“ darüber, wie sich die Rollen von Unternehmen und Agenturen zukünftig verändern müssen, damit Kunden wieder überrascht und begeistert werden können. Seine Präsentation basiert auf einer gemeinsamen Studie, die wir mit Forbes Insight durchgeführt haben. Sollten Sie es aufgrund des enormen Speaker-Angebots nicht zu seinem Vortrag geschafft haben, können Sie diesen hier in voller Länge anschauen.  Yorick Astier, EMEA Sales Leader Oracle Marketing and Social Clo ud bei OMC, erklärt in seinem Vortrag, wie sich die Beziehung zwischen Marke und Agentur durch die Digitalisierung verändert “The next big thing”: Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Die Vermischung der digitalen mit der „echten“ Welt ist Dank Smartphone, Tablet und Co von einem Nebenprodukt zum marktfähigen Gadget mutiert. Spätestens seit dem Pokémon Go Hype ist Argumented Reality in aller Munde. So beschäftigte sich die neue Experience Hall ausgiebig mit dem Thema Argumented- und Virtual Reality und bot reichlich Diskussionsstoff unter den Experten. Dass AR und VR keine Eintagsfliegen sind, war zwar Common Sense, allerdings wird sich noch zeigen, wie genau Unternehmen die Technologie für ihre Marketing-Strategien nutzen können. Content is still King Der König ist tot, es lebe der König – oder so ähnlich. Jedenfalls hat sich an der Bedeutung von Content nichts geändert. Manche behaupten sogar, dass Content an sich Marketing sei. Kaum verwunderlich also, dass 77 Prozent der Marketing-Entscheider 2016 ihr Budget für Content Marketing aufstocken wollen. Doch mehr Investitionen und Produktionsvolumen alleine reichen nicht aus, um Content Marketing profitabel zu machen. Wie müssen gute Inhalte aussehen? Welche Kanäle sind künftig relevant? Wie kann man die Effizienz der Maßnahmen messen? Diesen Fragen sind wir gemeinsam mit Econsultancy auf den Grund gegangen. Herausgekommen sind konkrete Tipps und verwertbare Ergebnisse für Marketing-Entscheider und Führungskräfte. Einen ersten Einblick in die Ergebnisse unserer neuen Studie lieferten wir exklusiv unseren Besuchern der Modern Marketing Lounge. Die wichtigsten Ergebnisse können Sie jetzt hier nachlesen und sich schon mal auf unseren nächsten Blogpost freuen, der dieses Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten wird. It’s a Wrap Die dmexco 2016, das waren zwei spannende, diskussionsreiche – aber auch anstrengende –Tage. Zahlreiche neue Erfahrungen, tolle neue Kontakte und viele, viele Ideen. In jedem Fall war es genau das, was es sein sollte: „Pure Business“. Laura Ipsen, Sebastian Fleischmann, Bert Bröske, Kai Egierski und das restliche OMC-Team möchten sich hier noch einmal für das rege Erscheinen in unserer Modern Marketing Lounge bedanken. Dmexco2016 – es war uns ein Fest. Wir sind schon gespannt auf nächstes Jahr! Save the date: 13. und 14. September 2017, Köln! Unser OMC-Team für die dmexco umfasste gut 30 Leute. Auch mit dabei: Laura Ipsen, SVP & GM bei der Oracle Marketing Cloud (erste Reihe stehend in der Mitte) So, und nun noch ein FunFact zum Abschluss: Laut dmexco kommen auf einen Aussteller 26 Besucher pro Tag. Unser Team hatte definitiv alle Hände voll zu tun, dem großen Ansturm auf die Modern Marketing Lounge Herr zu werden. Und so verwundert es auch nicht, dass am Tag danach unser Sales-Team fix und fertig war …Ja, es war in der Tat „Pure Business“!   Und hier noch weitere Impressionen                                                                                  

Am 14. und 15. September 2016 lockte die dmexco erneut die internationale Digiconomy nach Köln. Bereits seit 2009 findet die weltweite Leitmesse der Digitalwirtschaft in der Domstadt am Rhein statt....

Cross-Channel Marketing

Das 1x1 des Cross-Channel Marketings

Der Schlüssel zur erfolgreichen Marketingstrategie klingt simpel: einheitliche, positive Kundenerfahrung. Doch das ist gar nicht so einfach zu bewerkstelligen, denn Kunden bewegen sich heute in vielen verschiedenen Kanälen und haben höchste Ansprüche an die Kommunikation. Sie wollen einfach nicht mehr mit lästiger Werbung bombardiert, sondern zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal mit relevanten, interessanten Inhalten angesprochen werden. Leider sieht die Realität anders aus: Laut einer Studie von Accenture bröckelt bei 78 Prozent der Kunden die Markenerfahrung auseinander, wenn sie von einem Kanal in den anderen wechseln. Marktrecherchen von Blue Research ergaben, dass 94 Prozent der Verbraucher Beziehungen zu Unternehmen abbrechen, von denen sie irrelevante Werbung oder Aktionsangebote erhalten. Doch was können Sie als Marketer tun, um Kunden konsistent mit den richtigen Inhalten anzusprechen und langfristige Bindungen über jeden Kanal aufzubauen? Hier sind unsere ersten Tipps. Nutzen Sie alle relevanten Kundendaten Daten sind ein wertvoller Rohstoff, der in nahezu unendlicher Zahl in jedem Unternehmen vorhanden ist. Aber nur die wenigsten Marketer nutzen diese für ihr digitales Marketing. In der Regel interessieren sie sich nur für einen Bruchteil der Zahlen, etwa ob ein Kunde gekauft hat oder ob er einen Link in einer E-Mail geöffnet hat. Damit vergeben sie die Chance, ihre Kunden besser kennenzulernen und ein genaues Profil zu erstellen. Zu den entscheidenden Informationen für das Cross-Channel-Marketing gehören zum Beispiel: Welche Kontaktpunkte bestehen zu einem Kunden? Auf welchem Kanal bekommt der Kunde seine Mitteilungen am liebsten? Welches Gerät bevorzugt er? Welche spezifischen Inhalte haben ihn zur Interaktion bewegt? Was hat er bisher über welchen Kanal gekauft? Verbinden Sie IDs und Kontaktpunkte Wussten sie, dass ein einziger Kunde mitunter mehr als zehn verschiedene IDs für Soziale Netzwerke, Geräte-IDs oder E-Mails in den Datenbanken eines Unternehmens hinterlässt? Die Herausforderung liegt nun darin, diese Daten aus verschiedenen Kanälen und verschiedenen Geräten einer Person zuzuordnen. Nur wer dazu in der Lage ist, kann exakte Kundenprofile erstellen und für eine relevante Kundenerfahrung sorgen. Wissen Sie, ob der Kunde, der gerade Ihre App heruntergeladen hat, der gleiche ist wie der, der Sie bei Facebook empfiehlt? Das sogenannte Identity Mapping ist keine leichte Aufgabe. Marketer müssen eine Zuordnungsstrategie erstellen, mit der sie von Social-Media-Marketing bis hin zu E-Mails die verschiedenen Kontaktpunkte und IDs verbinden können. Nur so können Sie als Marketer immer eine relevante Botschaft senden. Werten Sie Kampagnen kanalübergreifend aus Früher hat jedes Team seine eigenen Datenauswertungen gemacht: Der Manager für Anzeigenwerbung interessierte sich für Reichweite und Click-Through-Rates, das Team für E-Mail-Marketing konzentrierte sich auf Öffnungsraten und Zustellbarkeit und der Social-Media-Manager auf Engagement, Likes und Follower. Aber keiner wusste so recht, was der andere tat. Für kanalübergreifende Kampagnen ist es aber wichtig, den Gesamterfolg zu messen und aufzuschlüsseln, welchen Anteil jeder Marketing-Kontaktpunkt daran hat. Marketer sollten darauf achten, über welche Kanäle den Verbrauchern diverse Meldungen zugestellt wurden und wie viele davon tatsächlich zum Kauf geführt haben. Außerdem können sie erfassen, wie die Konversionsraten sind, wenn ausgewählte Kanäle kombiniert werden. Best Practice Cross-Channel-Marketing duldet keine Silos Nicht nur bei der Auswertung ist teamübergreifende Zusammenarbeit wichtig – auch bei der Planung, Content-Erstellung und Durchführung von Kampagnen. Wenn E-Mail-Marketer auf andere Ressourcen zugreifen als das Social-Media-Team, besteht die Gefahr, dass der Verbraucher mit inkonsistenten oder doppelten Botschaften angesprochen wird. CMOs müssen Trennwände einreißen, sodass Teams eng kooperieren können. Auf technischer Seite müssen sie auf denselben Datenbestand zugreifen und nicht mit getrennten Silos arbeiten. Mehr zum Thema Datenmanagement finden sie im Modern Marketing Essentials Guide Datenmanagement. Eine Menge weitere Tipps zum Cross-Channel-Marketing haben wir für Sie im gesamten Modern Marketing Essentials Guide Cross-Channel-Marketing zusammengestellt. Wie Sie die größten Hindernisse im Cross-Channel-Marketing überwinden, zeigen wir Ihnen interaktiv auf Slideshare.

Der Schlüssel zur erfolgreichen Marketingstrategie klingt simpel: einheitliche, positive Kundenerfahrung. Doch das ist gar nicht so einfach zu bewerkstelligen, denn Kunden bewegen sich heute in vielen...

Content Marketing

Content Marketing in der Praxis, spannende Diskussionen und interdisziplinäre Zusammenarbeit auf der #dmexco16

Die Kölner dmexco ist in wenigen Jahren zu dem internationalen Top-Event der Digitalbranche gewachsen und natürlich sind wir mit einigen Digital-Marketing-Leckerbissen vor Ort. Unsere Experten stehen in den Startlöchern und freuen sich auf intensive Dialoge zu den Trendthemen für Ihre Marketingstrategie. Wie Sie zum Modern Marketer werden können, zeigen wir Ihnen in unserer Modern Marketing Lounge in Halle 8.1 an Stand D-031. Networking mit Drinks und Fingerfood Erst das Vergnügen, dann die Arbeit- oder so ähnlich. Jedenfalls starten wir mit einem After-Work-Empfang. Daher laden wir ein zu einem informellen Kennenlernen am Mittwoch, den 14. September um 18:00 Uhr. Schauen sie einfach bei unseren Experten vorbei – wir freuen uns auf ihr Kommen. Die Zukunft des Content Marketings Was hat sich im Content Marketing geändert? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Econsultancy auf den Grund gegangen. Herausgekommen sind konkrete Tipps und verwertbare Ergebnisse für Marketing-Entscheider und Führungskräfte. Einen ersten Einblick in die Ergebnisse unserer neuen Studie „Die Zukunft des Content Marketings“ bekommen Sie in Köln – noch vor dem offiziellen Launch. Oder wussten Sie bereits, was „Predictive Personalization“ ist? Was ist meine Rolle im modernen Marketing? Schlagworte wie Cross-Channel Marketing, Content Marketing, Social-Media Marketing und Datenmanagement versprechen eine neue Markenerfahrung bei Konsumenten und Prospects. Wir zähmen nicht nur die Komplexität des heutigen Marketing-Alltags und zeigen neue Lösungswege auf – wir zeigen Ihnen auch, wie Sie Ihre Kunden überraschen und begeistern. So erklärt Yorick Astier, EMEA Sales Leader Oracle Marketing and Social Cloud, wie sich die Rollen von Unternehmen, Agenturen und Kunden verändern müssen. Seine Präsentation „The Age of Brand, Agency & Customer Collaboration“ basiert auf einer gemeinsamen Studie, die wir mit Forbes Insight durchgeführt haben und findet am Mittwoch, 14. September, 12:00–12:45 Uhr im Seminar 6 statt. Unser Komplettangebot für digitale Kampagnen Nicht zu vergessen das neue Angebot einer integrierten Kreativ- und Technologieberatung. Gemeinsam mit der Marketing- und Technologie-Agentur DigitasLBi haben wir die DigitasLBi OSG gegründet, eine Geschäftseinheit für digitales Business. Dadurch können wir Kreativ- und Technologieberatung aus einer Hand auf der Grundlage unserer Technologien bieten. Diese Partnerschaft ist eine der ersten dieser Art und soll Ihnen als Marketing-Profi helfen, Ihre Pferdestärken auf die Straße zu bringen. Wie, das zeigen wir Ihnen gerne in der Modern Marketing Lounge. Best Practices für datengetriebenes Marketing Für den Donnerstag haben wir zudem eine spannende Panel-Diskussion an unserem Stand vorbereitet: dort diskutieren wir Best Practices für Datenmanagement-Plattformen – ein Thema, das derzeit wohl alle umtreibt. Auf dem Podium sitzen Vik Kathuria, Global Head Strategic Agency Partnerships Oracle Marketing Cloud und Saqib Mausoof, EVP Global Insight Cadreon IPG. Sie möchten teilnehmen? Kein Problem! Kommen Sie einfach am Donnerstag, 15. September, 10:00–10:30 Uhr an unseren Stand (Halle 8.1 and Stand D-031) Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Experten Neben den Veranstaltungs-Highlights sind wir natürlich mit unseren Lösungen und zahlreichen Experten für Sie vor Ort – ganz nach dem dmexco Motto: „Pure Business“. Einen Termin können Sie hier vereinbaren. Und noch ein Tipp: Auch die Guided Tour des BVDW kommt an unserem Stand vorbei und wird empfangen von Sebastian Fleischmann, Sales Director bei Oracle Marketing Cloud. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Kölner dmexco ist in wenigen Jahren zu dem internationalen Top-Event der Digitalbranche gewachsen und natürlich sind wir mit einigen Digital-Marketing-Leckerbissen vor Ort. Unsere Experten stehen...

Cross-Channel Marketing

Beziehungsaufbau im digitalen Marketing: Das Tante-Emma-Prinzip

„Digital is everything – not everything is digital“ ist das Motto der diesjährigen dmexco. Auch wenn das gesamte Leben von digitalen Technologien geprägt ist, kann nichts das persönliche Erlebnis ersetzen. Dabei können sich Marketer einiges von „Tante Emma“ abschauen, die – vielleicht ohne es zu wissen – Best Practices im Marketing erfunden hat. Mit einem offenen Ohr, dem Lutscher als Treueprogramm und einem Elefantengedächtnis für jeden, der ihren Laden betrat, gilt sie heute als Synonym für eine intakte Kundenbeziehung. Wir laden Sie im Folgenden und auf der dmexco 2016 ein, es ihr gleich zu tun und dadurch das digitale Marketing auf eine neue Stufe zu heben. Zugegebenermaßen agiert Tante Emma in einem eher kleinen Radius. Sie macht aber vieles richtig, was Unternehmen durch endlose Marketingkampagnen verlernt haben. Tugenden, die zwischenzeitlich außer Mode gekommen waren, werden jetzt wieder relevant und wir müssen diese auf unserer digitalen Reise neu erlernen. 1) Der Kunde ist König Bei Tante Emma steht der Kunde im Mittelpunkt und wird individuell behandelt. Dies gilt es wieder zu verstehen und das reichweitengetriebene Marketing aus den Tagen der Print- und Fernsehwerbung abzulegen. Kunden erwarten von ihren bevorzugten Anbietern eine individuellere Behandlung. Unternehmen, die diese Wende schaffen, werden erfolgreich sein. Wer sich der Entwicklung widersetzt, wird versagen. Eine Marketingstrategie, die diesem Wandel Rechnung trägt, zeigen wir in einem kostenlosen Whitepaper. 2) Bauen sie eine individuelle Beziehung auf Früher kannten die Händler ihre Kunden noch: Vorlieben, Kaufgewohnheiten, Abneigungen und sogar ihre Geburtstage. Vor allem in der Kleinstadt funktionierte das – mit einem Haken: Sobald die Kunden ein erweitertes Angebot vorfanden – irgendetwas, was größer und besser war, beispielsweise in der nächsten Stadt, waren sie bereit, auf eine persönliche Beziehung zugunsten einer größeren Auswahl zu verzichten. Heute wollen Kunden beides und verlangen die gleiche individuelle Betreuung wie einst im Tante-Emma-Laden, immer und überall. Die meisten Unternehmen haben auf diese Realität jedoch noch nicht reagiert. 3) Identifizieren Sie Ihre Kunden Der Krämerladen war gegenüber heutigen Marketing-Organisationen im Vorteil. Denn er wusste, was für den Kunden gerade relevant ist, wusste wenn eine Feier anstand, warum Essiggurken gekauft werden – und zog seine Schlüsse daraus. Dadurch konnte er gezielte Angebote unterbreiten. Die Informationen, um das Gleiche zu tun, haben Unternehmen in vielen Fällen bereits vorliegen. Doch heute hinterlässt ein einziger Kunde in den unterschiedlichen Kanälen vielleicht ein Dutzend IDs und den Unternehmen gelingt es kaum, daraus ein einheitliches Bild zusammenzusetzen. Der Schlüssel zur Content-Marketing-Strategie liegt deshalb in der ID-Zuordnungsstrategie. Denn es geht weniger um die Richtigkeit eines bestimmten Attributs, sondern vielmehr um die Genauigkeit der Identifikation. 4) Antizipieren Sie das Verhalten Ihrer Kunden Moderne Händler haben einen Vorteil gegenüber Tante Emma. Viel mehr Kunden und damit eine viel größere Datenbasis. Was sie Kunden als nächstes angeboten hat, basierte sehr oft auf guter Intuition und ihrem Erfahrungsschatz. Moderne Marketer sollten diese mithilfe der Daten aufbauen und darauf basierend individuelle Angebote schnüren. Daten-Management-Plattformen (DMP) sind leistungsfähige Werkzeuge zur Verwaltung und Analyse der Zielgruppen. Durch eine Rundumanalyse wird klar, wer die Kunden sind und was sie kaufen wollen. Ein weiterer Vorteil: Damit lassen sich auch die Kundenpflege und die Akquise neuer Kunden miteinander verbinden. 5) Kundeninformationen für Cross-Channel-Marketing nutzbar machen Der kleine Einzelhändler war früher „in Persona“ die einzige Datenschnittstelle in seinem Geschäft. Das Wissen über die Kunden war also immer verfügbar und abrufbar. Das ist aufgrund der zahlreichen Berührungspunkte, Datensilos und der Unmenge an Daten heute nicht mehr so einfach. Hinzu kommen 2nd- und 3rd-Party-Daten, die auch mit einbezogen werden sollen. Dabei sieht der Marketer schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Marketing-Verantwortliche müssen deshalb strategisch vorgehen, damit sie sich eine zentrale Datendrehscheibe schaffen können. Dabei gilt es zunächst in einem Daten-Audit für alle Kanäle wie Website, CRM, Transaktionsmarketing, Business Intelligence, Mobile Seiten und Applikationen, E-Mails und Social Media, Ziele zu setzen. Anschließend müssen die Daten bereinigt werden und Overhead rigoros aussortiert werden, bevor die Informationen aus den unterschiedlichen Datenbanken in ein Datenmanagementsystem übernommen werden können. 6) Bauen Sie reale Kundenbeziehungen auf Wollen Unternehmen Geschäftsbeziehungen aufbauen, wie man sie aus dem Tante-Emma-Laden kennt, müssen sie verstehen, dass hinter den Bildschirmen, Laptops, Smartphones und Tablets echte Menschen sitzen. Mark Schaeffer, Marketing Consultant und Dozent an der Rutgers Universität, drückt dies so aus: „Anscheinend haben wir eine digitale Kluft zwischen uns und unseren Kunden geschaffen. Wir tendieren dazu, Leute online anders als im wahren Leben zu behandeln. Wir sprechen sie online an, hausieren mit unseren Produkten und vermarkten an sie, wenn sie doch eigentlich gerade nichts anderes tun wollen, als Farmville zu spielen. Während Menschen vielleicht unseren Verkaufsbemühungen aus dem Weg gehen, werden sie jedoch von unseren Hilfsangeboten angezogen. Seien Sie menschlich, hilfsbereit und aufrichtig. So werden im echten Leben Geschäftsbeziehungen aufgebaut.” Intakte Kundenbeziehungen im digitalen Zeitalter Auch wenn wir vielleicht nie wieder so intakte Kundenbeziehungen wie in der „guten alten Zeit“ erreichen werden, können wir uns auf Tugenden aus dem Krämerladen zurückbesinnen. Zwar sind die Rahmenbedingungen aufgrund der Digitalisierung wesentlich komplexer geworden – die Chancen sowie die technologische Unterstützung sind jedoch in gleichem Maße gewachsen. Deshalb laden wir Sie ein, mit uns darüber zu sprechen, wie Sie als Marke auch in schnelllebigen Zeiten zur guten Seele für Ihre Kunden werden können. Besuchen Sie uns am 14. und 15. September 2016 auf der dmexco in Köln am Stand D-031 in Halle 8.1. Einen Termin können Sie hier vereinbaren.  

„Digital is everything – not everything is digital“ ist das Motto der diesjährigen dmexco. Auch wenn das gesamte Leben von digitalen Technologien geprägt ist, kann nichts das persönliche Erlebnis...

Cross-Channel Marketing

Die größten Hindernisse für Cross-Channel Marketing (und wie man sie überwinden kann) [Slideshare]

Alles war so viel einfacher, als Print-Erzeugnisse und Radio- bzw.Fernsehübertragungen die einzigen Marketingkanäle waren.   Aber es war auch alles sehr viel weniger aufregend.   Da es nun so viele verschiedene Medien gibt, ist jeder Nutzeraccount und jedes Social Media-Portal ein eigener Kanal.   Damit entsteht eine RIESIGE Anzahl an Möglichkeiten, über die man Kunden erreichen, mit Zielgruppen interagieren und langfristig Mehrwert erzeugen kann.   Aber natürlich gibt es auch Hindernisse ... eine Studie von Oracle Marketing Cloud und Econsultancy, der „Cross-Channel Marketing Report 2015“, berichtet über die Herausforderungen und Veränderungen in diesem Bereich.   Hier befassen wir uns mit sechs der Hindernisse, die der aus den Antworten von 400 Befragten hervorgehende Bericht präsentiert – und bringen Ihnen einige Ideen, wie man diese Hürden überwinden kann.           In dieser SlideShare-Präsentation haben Sie sechs wesentliche Hindernisse kennengelernt, doch unser Report bringt Ihnen noch viele weitere interessante Einblicke. Wenn Sie mehr erfahren möchten, laden Sie sich den gesamten Bericht herunter.    Schlussfolgerungen: Die meisten Unternehmen sehen sich auf dem Weg zu kanalübergreifendem Marketing sechs großen Hindernissen gegenüber. Nur 5 % der Unternehmen glauben, dass ihre Cross-Channel Marketingstrategie auch voll und ganz erfolgreich ist. Für ein besseres Cross-Channel Marketing brauchen Sie nicht viele Ressourcen oder Umstrukturierungen. Für weitere Informationen zu Cross-Channel Marketing holen Sie sich jetzt: Oracle Marketing Cloud/Econsultancy Cross-Channel Marketing Report 2015         

Alles war so viel einfacher, als Print-Erzeugnisse und Radio- bzw.Fernsehübertragungen die einzigen Marketingkanäle waren.   Aber es war auch alles sehr viel weniger aufregend.   Da es nun so viele...

Content Marketing

Content-Marketing outsourcen: Vorteile und Nachteile

In einer perfekten Welt wäre eine Marketingabteilung dazu in der Lage, genau den richtigen Content für eine erfolgreiche, neukundengewinnende Marketingstrategie zu erzeugen.   Allerdings zeigt eine Studie von Forrester, dass viele B2B-Marketer Schwierigkeiten haben, erfolgreiches Content-Marketing zu betreiben. 72 % der Befragten gaben an, dass weniger als die Hälfte ihrer Marketingmitarbeiter eine zentrale Rolle in der Content-Marketing-Strategiefindung spielen. Das Ergebnis? Content wird schnell zur Verkaufsbotschaft, statt den Käufern nützliche und clever verpackte Informationen zu liefern. 71 % gaben an, dass Ihr Content Fallstudien oder Kundenerfahrungen beinhaltet, aber nur bei ... 3 % ist dies ein Schlüsselfokus ihrer Marketingarbeit. Noch beunruhigender allerdings ist, dass zwar drei Viertel der Befragten angaben, dass sie häufig mit ihrem Kundenstamm kommunizieren, jedoch lediglich ... 5 % dies zu ihrer Priorität machen. Das bedeutet, dass Marketer stärker am Verkaufen interessiert sind als daran, langfristige Bindungen zu vorhandenen Kunden zu pflegen. Unternehmen, denen es nicht gelingt, das Potenzial ihres Content-Marketings auszuschöpfen, laufen Gefahr, hinter ihrer Konkurrenz zurückzubleiben, wenn diese sich zugänglicher und proaktiver zeigt. Wenn Sie vermuten, dass dies in Ihrem Unternehmen der Fall ist, wäre es wahrscheinlich an der Zeit, sich außerhalb Ihres Unternehmens nach einem Anbieter für Content-Marketing umzusehen. Doch welche Vor- und Nachteile hat die Einbeziehung Dritter?   Vorteil „Ich bin nicht mehr dafür verantwortlich!“ … sondern der Dienstleister, mit dem Sie für Ihr Content-Marketing zusammenarbeiten. Das heißt, Ihr Zulieferer ist für den gesamten Prozess verantwortlich – von der Erzeugung der Inhalte und der Bereitstellungsplanung bis hin zur Gewährleistung, dass der Content immer zielgerichtet ist. Und Ihre Rolle? Die Ergebnisse des Dienstleisters und den ROI für Ihre Unternehmensführung im Auge zu behalten.   Nachteil „Ähm… ich bin nicht mehr dafür verantwortlich...“ Obgleich Sie letztendlich die Kontrolle über alles haben, übertragen Sie eine Ihrer wichtigsten Marketingabteilung an einen externen Partner, der höchstwahrscheinlich Ihre Branche und Ihr Unternehmen nicht so gut kennt wie Sie selbst. Es kann sein, dass Sie am Ende viel Zeit damit verbringen, Instruktionen und Korrekturen an Ihren Dienstleister zu senden, um sicherzustellen, dass der Content auch wirklich zielgerichtet ist, und detaillierte und passende Einblicke liefert, die Ihren vertrauten Klienten und potenziellen Kunden gefallen werden. Dies könnte Ihr Team viel Zeit und Ressourcen kosten.   Best Practices: Wie man den richtigen Partner findet Wie wählen Sie den richtigen Anbieter für Ihr Unternehmen? Hier sind einige nützliche Tipps: Fragen Sie den Anbieter nach Referenzen und Arbeitsproben von Kunden aus einer ähnlichen Branche. Denn schließlich ist es Aufgabe der Agentur Sie zu überzeugen, dass sie prägnanten – zu Ihrem Unternehmen passenden – Content liefern kann.​   Fragen Sie den Anbieter nach einem Überblick seines Projektplans. Welche sozialen Plattformen möchte er nutzen? Kennt die Agentur den Unterschied zwischen Prezi und VideoScribe? Oder zwischen SlideShare und Uberflip? Die Agentur sollte dazu in der Lage sein, eine überzeugende Vision für Ihren Content darzulegen und auch, wie diese präsentiert und verbreitet werden soll.   Achten Sie darauf, ob der Anbieter eigene neue Ideen mitbringt. Sie möchten die Agentur nicht nur laufend briefen müssen. Sie sollte Sie überraschen, erfreuen und herausfordern. Warum sollte man andernfalls überhaupt einen externen Partner mit ins Boot holen?   Verlangen Sie einen dreimonatigen Projektplan und Beispiele. Das wird Ihnen ein reales Gefühl für die Vorgehensweise und Fähigkeiten der Agentur geben.   Bestehen Sie darauf, dass die besten Leute des Dienstleisters für Sie eingesetzt werden. Unterzeichnen Sie keinen Vertrag, durch den Ihr Unternehmen in den Händen eines unerfahrenen Marketingmitarbeiters landet. Stellen Sie sicher, dass die maßgeblichen Führungskräfte Ihres Unternehmens für Fragen zu unternehmensinternen Vorgängen und Prozessen zur Verfügung stehen. Teilen Sie Ihr Wissen mit dem Dienstleister, damit er Ihr Unternehmen eingehend kennenlernen kann.   Vorteil „Tschüss, Silos!“ Ein neuer Blickwinkel kann neue Impulse in Ihr Marketing bringen und Ihre Arbeitsprozesse in ein anderes Licht rücken. Ein guter externer Partner wird Ihnen helfen, Silos in Ihrem Unternehmen abzubauen. Nachteil „Hallo, Organisationshölle!“ Wenn Ihr Dienstleister nicht gut organisiert ist, könnte das zu Verwirrung und Zweifeln bei der Zusammenarbeit führen. Möglicherweise kümmert sich die Agentur zum Beispiel nicht konsequent um Ihre Kunden oder hält Sie nicht auf dem Laufenden. Oder es stellt sich heraus, dass sie nicht zu der Denkweise Ihres Unternehmens passt. Der Auswahlprozess dient dazu, die Agenturen auszusieben, die mehr Arbeit als Hilfe bedeuten.   Best Practices: Die Zusammenarbeit mit Ihrem Partner Den richtigen Anbieter auszuwählen ist erst der Anfang. Wie soll es nun weitergehen? Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, behalten Sie dessen Pläne und bereits gelieferten Content im Auge (besonders in den ersten drei Monaten).  Geben Sie bei Bedarf Hilfestellung.   Organisieren Sie regelmäßige Content-Meetings, persönlich oder per Skype. Es ist wichtig, den Dienstleister zu integrieren und nicht als Fremdkörper zu behandeln, den man „feuern und vergessen“ kann. Schließlich würden Sie ja auch ein firmeninternes Marketingteam nicht über einen längeren Zeitraum ohne regelmäßige Überprüfungen ihrer Fortschritte vor sich hinarbeiten lassen.   Prüfen Sie die Daten und Analysen des Content-Marketing Ihres Anbieters. Erfüllt es seinen Zweck? Welcher Content ist besonders erfolgreich? Gibt es Schwächen?  Letztendlich müssen Sie Ihren Vorgesetzten beweisen können, dass der Dienstleister sein Honorar wert ist.   Halten Sie den Anbieter über die neuesten Entwicklungen innerhalb Ihres Unternehmens auf dem Laufenden. Je mehr Informationen er hat, desto einfacher ist es für die Agentur, wachstumsfördernden Content für Ihr Unternehmen zu kreieren.   Stellen Sie sicher, dass der Anbieter auch wirklich in Ihre Branche eindringt und nicht nur oberflächlich agiert. Die Mitarbeiter der Agentur müssen Networking betreiben und an wichtigen Veranstaltungen teilnehmen, um zu Experten in Ihrer Branche zu werden.   Denken Sie daran: Machen Sie Ihre Hausaufgaben, wenn es darum geht, den richtigen Dienstleister auszuwählen. Wichtiger noch: Stellen Sie sicher, dass dieser seine Hausaufgaben ebenfalls erledigt. Seien Sie bereit dazu, Verantwortung abzugeben. Der Anbieter muss Handlungsspielraum haben und sollte nicht das Gefühl haben, dass er zu sehr kontrolliert wird. Kommunizieren Sie regelmäßig mit Ihrem Anbieter, damit alle auf dem Laufenden sind. Bauen Sie eine langfristige Beziehung auf. Sie könnte zu einer der erfolgsträchtigsten für Ihr Unternehmen werden.​​​ Seien Sie gegebenenfalls bereit, den Anbieter zu feuern, wenn er mittel- bis langfristig keine Rendite einbringt.   Schlussfolgerungen: Suchen Sie nach geeigneten Partnern. Seien Sie bereit, einen Teil der Verantwortung abzugeben. Vergessen Sie nicht, dass Geschäftsbeziehungen regelmäßige Kommunikation erfordern.   Für zielgerichtetes Content-Marketing holen Sie sich unseren eGuide: ‘Modern Marketing Essentials Guide: Content Marketing’    

In einer perfekten Welt wäre eine Marketingabteilung dazu in der Lage, genau den richtigen Content für eine erfolgreiche, neukundengewinnende Marketingstrategie zu erzeugen.   Allerdings zeigt eine...

Datenmanagement

Miss Photogenic: Warum Ihre Daten ein Makeover brauchen

Die Analyse von Marketingdaten und die klare Kommunikation der Ergebnisse sind unabdingbar für Ihre Karriere. Laut einer Studie von Forrester müssen Marketer anpassungsfähig sein. In Zukunft werden die wertvollsten Marketer nicht nur in der Lage sein, Daten bearbeiten zu können, sondern müssen auch kreativ genug sein, um interessante Muster zu erkennen und anhand dieser Einblicke einzigartige Lösungen vorzuschlagen.   Jeder verarbeitet Informationen auf andere Art und Weise. Wenn ein Rechnungsprüfer ein Spreadsheet sieht, weiß er meist sofort, worum es geht. Die meisten von uns anderen werden Daten jedoch besser verstehen, wenn sie mithilfe von Tabellen und Grafiken anschaulicher dargestellt werden. Wenn es Ihnen schwerfällt, in Ihren Daten Muster zu erkennen, kann Ihnen Visualisierungssoftware helfen – vor allem, wenn es darum geht, ungewöhnliche oder besorgniserregende Entwicklungen zu erkennen. Wenn Sie Ihre Geschäftsleitung von etwas überzeugen möchten, kann es nützlich sein, Ihre Argumente zu visualisieren, um sie einleuchtend zu vermitteln.  In dieser Infografik setzen wir uns mit der Theorie der Datenvisualisierung und ihrem Stellenwert auseinander.    Tipps und Tricks zur Datenbereinigung Bevor Sie tolle Datenvisualisierungen kreieren können, benötigen Sie Daten, die es wert sind, visualisiert zu werden. Laden Sie unseren Modern Marketing Essentials Guide: Datenmanagement kostenlos herunter.  

Die Analyse von Marketingdaten und die klare Kommunikation der Ergebnisse sind unabdingbar für Ihre Karriere. Laut einer Studie von Forrester müssen Marketer anpassungsfähig sein. In Zukunft werden die...

CMO Corner

3 kreative Highlights aus Cannes Lions

Das ‚Cannes Lions International Festival of Creativity‘ ist ein globales Event für jeden, der in der kreativen Kommunikation, Werbung und verwandten Feldern im Marketing tätig ist. Auf Grund des Feedbacks vom zweifachen Oracle-Aufgebot auf dem Festival, kann man eines der Themen, welches dort besonders hervorstach, in einem Wort zusammenfassen: MadTech. „In Cannes war deutlich zu erkennen, dass die Tage des ‚MadTech‘ (martech + adtech) gekommen sind,“ sagt Nick Bell, Senior Director Corporate Marketing für die Oracle Marketing Cloud. „Agenturen können Daten greifbar machen. Das ist ein großer Vorteil für die Beziehungen von Marken und der Entwicklung neuer Werte.“ „Anbieter wie die Oracle Data Cloud und die Oracle Marketing Cloud werden am Markt genauso schnell anerkannt, wie die Anbieter aus den Bereichen Kreativität und Medien,“ fügt er hinzu. „Fragen Sie einfach ein paar von den Leuten, die wir bei der Oracle Rooftop Party abweisen mussten, weil uns leider der Platz ausgegangen ist.“ Angela Wells, Senior Director der Oracle Social Cloud, war zum ersten Mal auf dem Event in Cannes und fand es interessant, sich mit dem Thema Virtual Reality (VR) auseinanderzusetzen. Was Sie aber wirklich beeindruckte, war zu sehen, wie Marketer Daten nutzen wollen um bessere Entscheidungen treffen zu können. „Als ich angefangen habe im Marketing zu arbeiten, war es ein Running Gag, dass Marketer kein Mathe können müssen. Jetzt müssen wir uns mit vielen Zahlen auseinandersetzen, verstehen was sie bedeuten und Sie verwerten können um das größte Potenzial für die Kundenkommunikation auszuschöpfen.“ Hier sind drei Highlights aus Cannes, die zu dieser Verschmelzung von MarTech und AdTech passen. 1. Vogue in Vogue Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour – die ebenfalls einige weitere Zeitschriften des Conde Nast-Verlags wie die Vanity Fair, The New Yorker, Glamour oder GQ überblickt – sagte, dass es ernüchternd sei, wie Marketer und Werbetreibende sich ständig über die gleichen Dinge beklagen: „Alles geht zu schnell, alles ist zu unsicher. Dank Social Media und mobiler Technologie haben wir heutzutage mehr Möglichkeiten als je zuvor, mit den Leuten zu interagieren, die wir mit unseren Botschaften erreichen wollen. Und wir haben mehr Informationen, als wir verarbeiten können … Wie wir damit umgehen und wie wir mit unserer Zielgruppe interagieren – während wir unsere Arbeit relevant und nützlich für sie machen – ist der Teil des Puzzle’s, den wir alle zu lösen versuchen.“ Sie fügte hinzu, dass all diese Fragen die gleiche Antwort haben: „Einen Weg zu finden, beudetet nicht zu überleben. Die eigenen Inhalte für SEO und Facebook-Algorythmen zu verbiegen bedeutet auch nicht, einem Besucher zu gefallen. Das macht zwar jeder, doch das ist einfallslos. Das ist kalter Kaffee. Für uns bedeutet Kreativität über das Leben unserer Zielgruppe nachzudenken und darüber, wie wir sie am besten erreichen können.“ Und um das zu ermöglichen, sollte einem klar sein, dass mit ihnen zu interagieren bedeutet, sie zu verstehen und Daten hinzuziehen… die richtigen Daten. 2. Der Prinz aus Bel Air sagt ‘Keep It Real!’ Hollywood-Star und Schauspieler Will Smith hat eine klare und direkte Nachricht für Marketer: „Im Marketing und Sales gibt es kein ‚Schall und Rauch‘ mehr.“ Smith, der sich selbst als Marketer sieht und daran glaubt, dass Menschen weltweit sehr früh genau erkennen, ob ein Produkt seine Versprechen einhält, ergänzt „die Macht, Dinge zu beeinflussen, hat Marketer verlassen.“ Mit anderen Worten: der Konsument hat die volle Kontrolle. Marketer und Werbetreibende sind nun in der Pflicht, zusammenzuarbeiten und zuzuhören. Sie müssen beide genau zuhören, was Konsumenten ihnen über Social Media erzählen und verstehen, was sie ihnen im übertragenen Sinne über Maßnahmen bzw. ihre Daten verraten. Wenn sie ständig auf ein Produkt klicken und es kaufen, besteht die Möglichkeit, dass sie dieses Produkt mögen – also hören Sie auf Dinge anzubieten, die ihnen nicht gefallen. 3. Generation Y sind auch nur Menschen Anscheinend haben sich viele Marketer dazu entschieden, dass die viel umworbene Generation Y demografisch in das sprichwörtliche ‚One-Size-Fits-All‘ passt. Zumindest ein Cannes-Besucher hatte davon genug. Sein Name ist David „Shingy“ Shing – und er ist AOL’s digitaler Prophet. „Die Wahrheit ist, jeder möchte sie auf Basis ihres Verhaltens fesseln – das verstehe ich,“ sagt er in einem Video Pitch um die Bezeichnung ‚Millennials‘ (Generation Y) für immer von den Seiten auf ‚The Drum‘ entfernen zu lassen. „Doch es sind junge Erwachsene… also lasst sie uns nennen, was sie sind.“ Er machte diese Anmerkung, als er das Video unten aufgenommen hat. Es ist Teil einer Serie, in der Marketer, Agenturen und Medienleuten auf Cannes Lions gefragt wurden, was ihre meist gehassten Phrasen und Buzzwords sind, die für immer von ‚The Drum‘ verbannt werden sollten. Übersetzt bedeutet diese Anmerkung: Daten über die Generation Y sind leicht zugänglich – genau wie Daten über alle anderen Generationen. Daher gibt es für Marketer keinen Grund, sie alle in einen Top zu werfen und ihnen allen zusammen vergeblich den gleichen Content, mit derselben Message, anzubieten. Ein neues Zeitalter hat begonnen Ohne dramatisch klingen zu wollen, aber es ist wahrlich ein neues Zeitalter in dem wir leben und arbeiten. Der Handlungsdruck für Marketer und Werbetreibende noch enger zusammenzuarbeiten war noch nie größer. Aus diesem Grund brauchen Sie das E-Book „Das Zeitalter der Kollaboration von Marke, Agentur & Kunde“ von der Oracle Marketing Cloud und Forbes Insights.

Das ‚Cannes Lions International Festival of Creativity‘ ist ein globales Event für jeden, der in der kreativen Kommunikation, Werbung und verwandten Feldern im Marketing tätig ist. Auf Grund des...

Datenmanagement

Was sind die Vorteile einer DMP?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit besitzt Ihr Unternehmen eine große Menge an Daten. Ohne geeignete Technologien können diese Daten allerdings nicht richtig genutzt werden.  Datenmanagement-Plattformen können Ihr Datenpotenzial zum Leben erwecken.   Nutzen Sie Ihre Daten Eine gute DMP hat mehrere Vorteile, die Ihnen anderweitig verwehrt bleiben würden. DMPs nutzen Daten, welche die meisten Unternehmen bereits erheben, beispielsweise durch Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management, kurz CRM) oder komplexere Analysetechniken. DPMs nutzen diese Daten nicht nur in Verbindung mit den Informationen, die Ihr Unternehmen bereits sammelt, sondern auch mit denen, die erst noch entstehen müssen. Vielleicht nutzen Sie Cookies, um die Aktivitäten Ihrer Kunden mit deren Einverständnis zu verfolgen? Oder Sie sammeln bereits E-Mail Adressen? Es gibt allerdings noch viel mehr Möglichkeiten.   Analysieren Sie Ihre Daten Die Spuren, die Ihre Kunden in sozialen Medien hinterlassen, werden zunehmend hilfreicher, wenn es darum geht, ihr Verhalten vorherzusagen. Vielleicht wird es in Zukunft in bestimmten Situationen Instrumente zur Erkennung von Fingerabdrücken oder anderen biometrischen Informationen geben, oder vielleicht auch nicht. In jedem Fall ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Die Zukunft mag unsicher sein, aber Veränderungen und Fortschritt sind unumgänglich. Sie wissen derzeit wahrscheinlich bereits viel über Ihre bestehenden Kunden. Sie kennen deren Eigenschaften aufgrund ihrer Profile in sozialen Medien und Ihren eigenen Interaktionen mit ihnen. Vielleicht haben Sie erkannt, dass Sie noch mehr dieser Kunden brauchen, um Ihr Geschäft zu vergrößern. Wenn Sie die richtigen Daten gesammelt haben, dann haben Sie vielleicht schon alles, was Sie brauchen - außer der richtigen DMP.   Erstellen Sie Kundenprofile  Eine geeignete DMP wird die Daten nicht nur sammeln und analysieren, sondern Ihnen auch dabei helfen, sie breitflächiger und nutzbringender zu verwenden. Die Datenbank wird feststellen, dass wenn Ihr derzeitiger Kundenbestand den Hintergrund A hat und das Verhalten C aufweist, Menschen mit dem Hintergrund B und dem Verhalten D kurz davor stehen, Ihr Produkt zu kaufen. Das wiederum bedeutet, dass der obere Teil Ihres Verkaufstrichters zunehmend mit potenziellen Neukunden gefüllt ist, und zwar auf der Grundlage von Eigenschaften und Daten anstatt auf der Basis von zufällig erhaltenen Hinweisen. Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit bei diesen potenziellen Kunden ist wesentlich größer, da Sie bereits etwas über sie wissen.   Verbessern Sie fortlaufend Ihre Kampagnen Ihre Daten stehen nicht still. Ein konstanter Input bedeutet, dass die Informationen, die dem System zugeführt werden, jederzeit und in Echtzeit aktualisiert werden können. Ihre Daten sind somit in einen Kontext eingebettet. Das verändert die Regeln und die Art Ihrer Interaktion mit Kunden. Diese Interaktion ist nun dynamisch statt statisch. Das bedeutet, wenn der Kunde zurückkehrt, setzen Sie dort an, wo Sie aufgehört haben. Zu viele Unternehmen verschwenden viel zu viel Zeit damit, ihre Kontakte aufzufrischen, indem sie noch einmal von vorn beginnen, anstatt dort anzusetzen, wo sie aufgehört haben.   Europa liegt hinter den USA zurück Laut dem Bericht von Oracle Marketing Cloud/Econsultancy über die Rolle von DMPs in der Ära der datenbasierten Werbung hinkt Europa hinsichtlich der Nutzung von DMPs hinter den USA hinterher. Der Bericht gibt an, dass 26% der Befragten in den USA seit mehr als vier Jahren eine DMP nutzen, verglichen mit 16% in Europa. Der Anteil von Unternehmen, die erst kürzlich begonnen haben, eine DMP zu nutzen (seit einem Jahr oder weniger) ist in Europa wesentlich höher (35%) als in den USA (19%). Dies stellt eine hervorragende Möglichkeit für alle Frühadopter in Europa dar, ihren Marktanteil zu erhöhen. Gleichzeitig erschließen sich anderen Marktteilnehmern mehr Möglichkeiten, sich von den Vorteilen einer DMP für ihr Unternehmen zu überzeugen. Das bedeutet, dass europäische Unternehmen, die bereits eine DMP einsetzen oder dies vorhaben, ein geringeres Risiko laufen, zu viel Zeit dafür zu verwenden, verschiedene Online- und Offline-Ressourcen, Abteilungen und Berührungspunkte („Touch Points“) zu analysieren. So können europäische Unternehmen schneller zu dem einheitlichen und vollständigeren Kundenbild ihrer amerikanischen Kollegen aufschließen.   Die Zukunft liegt in der Bearbeitung von Daten. Kaum jemand bezweifelt das.  Eine gute DMP wird Ihnen sagen, was Sie mit all Ihren Daten tun sollen. Erfahren Sie mehr über die verborgenen Vorteile und Geheimnisse von Datenmanagement-Plattformen. Holen Sie sich unseren Guide „Datenmanagement-Plattformen entmystifiziert“ noch heute.  

Mit hoher Wahrscheinlichkeit besitzt Ihr Unternehmen eine große Menge an Daten. Ohne geeignete Technologien können diese Daten allerdings nicht richtig genutzt werden. Datenmanagement-Plattformen...

CMO Corner

Hey CMOs: Technologie ist jetzt genauso wichtig wie Kreativität

Bevor ich zum springenden Punkt meines Blogposts komme, lassen Sie mich kurz klarstellen, dass ich nicht einmal in meinen entferntesten Träumen daran gedacht hätte, jemals einen Blogpost darüber zu verfassen, dass Technologie nun auf eine Stufe mit Kreativität gestellt werden muss wenn es darum geht, was für Marken von Bedeutung ist. Ich sage das, weil ich in all den Jahren als Content Writer – Gott, lässt mich das alt wirken! – Kreativität immer als Grundlage jeder erfolgreichen Marke oder jedes erfolgreichen Unternehmens betrachtet habe. Aber wie sagt man so schön… So war das einst. Und so ist das ganz sicher immernoch. Und doch leben wir nun in einer Welt, in der Technologie nunmal… nunja, so ziemlich alles verändert hat. Insbesondere in den Bereichen von Marketing und Werbung. Technologische Kreativität Ich kann mir nun vorstellen, wie Sie mit hochgezogenen Augenbrauen da sitzen und denken „Aber Steve, Technologie und Kreativität passen nicht zusammen. Das ist so ein rechte Seite/linke Seite-Kopfgespenst.“ An dieser Stelle wende ich mich dann Forbes, wo Greg Satell einen tollen Beitrag verfasst hat. Im Jahr 2014, wohlgemerkt – was genug Anlass zur Sorge gibt. „Technologie unterdrückt Kreativität nicht. Tatsächlich gibt es einige gute Beweise, die zeigen, dass Technologie die Kreativität verbessert,“ so Satell. „Man erwartet sicherlich von uns, mehr Kreativität zu zeigen, als es noch bei einer Generation vor uns der Fall gewesen ist. Die Wahrheit ist, dass wir alle kreativer und produktiver sein können, wenn wir von neuen Möglichkeiten gebrauch machen und Teile des kreativen Prozesses automatisieren.“ Habt Ihr das wahrgenommen? Dieses eine Wort, das mir fast aus dem Bildschirm gesprungen ist als ich es gelesen hab? Automatisieren. Heutzutage können Sie sich keine 30 Sekunden mehr im Internet bewegen, ohne irgendwo etwas über Marketing Automation und die Vorteile für Ihr Unternehmen, zu lesen. Doch berücksichtigen Sie bitte, dass Satell schrieb „Teile des kreativen Prozesses automatisieren.“ Mit anderen Worten: wir reden nicht über Roboter und Technologien, die den gesamten kreativen Prozess übernehmen. Die Notwendigkeit für das menschliche Element in solch einem Prozess wird es immer geben – zumindest hofft es dieser eine Autor. Der Punkt ist der, dass Technologie den kreativen Prozess unterstützen kann. Satell glaubt, dass unsere Gesellschaft während sie zu einer zunehmend technologischen Gesellschaft wird, trotzdem auch eine kreativere Gesellschaft wird, weil mittlerweile viele der [routinierten] Aufgaben, die einen großen Teil unserer Zeit und Mühe in Anspruch genommen haben, automatisiert worden sind. Wie er so schön sagt: “technology increases our potential to engage in the types of experiences that lead to greater creativity.”. Cannes – wollen wir uns unterhalten? Ich weiß ja nicht, welche Pläne Sie Ende des Monats haben – aber wenn Sie eine Reise nach Frankreich planen, beispielsweise nach Cannes für das Cannes Lions Festival, wo Sie mehr über Technologie lernen können sowie mit Gleichgesinnten und Leadern aus der Branche sprechen können, dann habe ich einige Nachrichten für Sie: Besuchen Sie uns am Dienstag, 21. Juni von 16:30 – 22:00 Uhr für unser Sunset Soirée auf der Le Panorama Rooftop Terrace bei JW Marriott Cannes. Neben einem exklusiven VIP Cocktail-Empfang mit Kevin Akeroyd, SVP und GM der Oracle Marketing Cloud, können Sie hier die Führungskräfte treffen, die die Strategie der Oracle Marketing Cloud anführen. Oracle Data Cloud bietet in Zusammenarbeit mit Cannes Lions das erste customized Festival Programme seiner Art an – basierend auf Ihren persönlichen Interessen. Füllen Sie einfach diesen Fragebogen mit lediglich 4 Fragen aus und wir werden Ihnen Ihre ganz persönliche Agenda direkt in Ihre Inbox zukommen lassen. Schauen Sie beim Zelt der Oracle Data Cloud vorbei um zu relaxen und sich abzukühlen. Sie finden uns am Fuße der Palais des Festivals et des Congrès. Während Ihnen unser Team Erfrischungsgetränke in der Data Lounge zur Verfügung stellt, können sie den Data Concierge kennenlernen. Die Lounge ist für Sie jeden Tag vom 18. Bis 25. Juni zwischen 09:00 und 16:30 Uhr für Sie geöffnet. Und stellen Sie sicher, dass Sie einen VIP Pass zum exklusiven CMO Clubhouse anfragen. Gastgeber ist der CMO Club in Partnerschaft mit der Oracle Marketing Cloud. Und eine letzte Sache noch, wenn Sie erlauben… Jetzt, wo Sie sich als CMO über die Wichtigkeit – die lebensnotwendige Wichtigkeit – im klaren sind, die richtige Technologie und Marketing Plattform für sich arbeiten zu lassen. Da wissen Sie sicher auch, wie wichtig es ist zu hören, wie andere CMO’s über bestimmte Themen denken. Laden Sie sich jetzt „Das Zeitalter der Kollaboration von Marke, Agentur & Kunde“ herunter und erfahren Sie genau das - nämlich, wie andere Marketing-Verantwortliche über die Beziehungen zwischen Marken und Agenturen denken und erfahren Sie, wie Sie die Anforderungen erfüllen können, die den Erfolg von Marketing ausmachen.

Bevor ich zum springenden Punkt meines Blogposts komme, lassen Sie mich kurz klarstellen, dass ich nicht einmal in meinen entferntesten Träumen daran gedacht hätte, jemals einen Blogpost darüber zu...

Datenmanagement

Der Tinder-Effekt: Wie eine soziale App Präzision gegen Breitenwirksamkeit eingetauscht hat

Vine. WhatsApp. Tinder. Völlig verschiedene Apps, die verschiedenen – überwiegend geselligen – Zwecken dienen. Sicherlich ist das für einen professionellen Marketer, der jeden Tag mit B2B Big Data arbeitet, nicht so sehr von Interesse? Überraschenderweise doch! Obwohl diese Handy-Apps simpel erscheinen, verkörpert das, was sie tun, die Essenz von Big-Data-Marketing: Sie wandeln schwer quantifizierbaren Input in leicht verständlichen Output um. (Mit klar messbaren Ergebnissen.) Was also ist das Geheimnis ihres Erfolgs? Hier sind drei Marketingtipps ... die alle auf datenbasiertes Marketing zutreffen – und das sogar auf allen Ebenen.   Ersetzen Sie lange Fragebögen durch einfache Maßnahmen Nehmen Sie zum Beispiel Tinder. Mit Hilfe von Tinder können Nutzer interessante Menschen in ihrer Nähe kennenlernen, beispielsweise Personen, die in dasselbe Fitnessstudio gehen oder sich in derselben Bar aufhalten. Die App tut eigentlich nichts weiter, als es ihren Nutzern zu erlauben, durch Fotos von anderen registrierten Nutzern zu browsen und dann nach rechts oder links zu „wischen“, um ihre Zustimmung oder Ablehnung zu bekunden. Wenn beide Nutzer einander gefallen, können sie Nachrichten austauschen und Treffen organisieren. Vergleichen Sie diese Vorgehensweise mit den langen Fragebögen, die man auf vielen Dating-Webseiten findet ... oder traurigerweise auch bei vielen Marketing-Anmeldeformularen. Wenn Sie versuchen, mit detaillierten Formularen selbst das kleinste Bisschen an Informationen aus potenziellen Kunden herauszuholen, werden diese wohl eher das Weite suchen und damit auch Ihre Conversion-Rate einbrechen. Deswegen lautet unser erster Tipp: Setzen Sie statt auf Präzision, auf Attraktivität. Machen Sie es potenziellen Kunden leicht, ihr Interesse zu bekunden. Das Volumen eines potenziellen Verkaufs sollte nicht proportional sein zu der Anzahl auszufüllender Felder in einem Newsletter-Anmeldeformular. Ihre Kaltakquise sollte auf einer freundlichen Basis fundieren... nicht auf einem strikten Aussortierungsverfahren. Versuchen Sie, selbst die geringsten unnötigen Kosten zu beseitigen Vielen Marketingprofis fällt es schwer, die Vorteile der Kurznachrichten-App WhatsApp zu erkennen. Es scheint, als ob die App nicht viel mehr bietet, als Kurznachrichten zu versenden, und man muss überdies den Zeitaufwand des Downloads in Kauf nehmen.   Die überwiegend jungen Nutzer von WhatsApp sehen das allerdings anders. Sie haben Tausende von Kontakten und verwalten diese nicht mit einer Liste von Telefonnummern, sondern mithilfe der sozialen Medien. Für sie ist automatische Texterkennung kein nützliches Extra, sondern ein grundlegendes Menschenrecht.  WhatsApp-Nachrichten werden über das Internet verschickt und lassen so das monatliche Guthaben des Nutzers unangetastet. Für alle, die mit einem Studentenbudget auskommen müssen oder im Ausland studieren, ist das ein großer Vorteil.   Diese kleinen Geld- und Aufwandseinsparungen multipliziert mit Millionen von Nutzern stellen einen bedeutenden Mehrwert für die Marke WhatsApp dar. Nun zu unserem zweiten Tipp: Welches kleine Extra-Feature, das für Ihre Kunden überproportional nützlich wäre, könnten Sie anbieten?   Vielleicht einen Sofort-Anruf-Knopf in Ihren E-Mails statt einer Telefonnummer? Oder eine Alternative zu Captchas, die zwar funktionieren, aber von jedermann gehasst werden? Suchen und beseitigen Sie Kleinigkeiten, die Kunden dazu veranlassen könnten, sich von Ihnen abzuwenden. Lernen Sie die Prinzipien der „Gamifizierung“ Sechs Sekunden lange Videos? Was bringt das? Genau das macht Vine: Die App ermöglicht es Nutzern, ihre (sehr) kurzen Videos hochzuladen und zu teilen. Das Alleinstellungsmerkmal von Vine ist allerdings nicht leicht zu durchschauen: Die App gleicht einem Spiel. Videos auf Vine müssen in einer „Schleife“ laufen, sprich sie müssen ihre sechs Sekunden Laufzeit mit dem gleichen Bild beenden, das am Anfang zu sehen war. Das hat eine hypnotisierende Wirkung, fördert die Kreativität und führt dazu, dass die Videos Millionen Mal angesehen werden.  Der Erfolg von Vine basiert auf der Art und Weise, wie die App strenge Regeln mit einer großen Belohnung kombiniert. Genau das ist eines der Prinzipien der Gamifizierung: Die Nutzer werden dazu verleitet, härter zu arbeiten, indem Teile ihrer Aufgabe als Spiel gestaltet werden. Jeder Computerspieler, der ein ganzes Wochenende in einer apokalyptischen Landschaft nach einer raren Laserwaffe gesucht hat, weiß, wie viel Zeit er bereit ist, in die Suche zu investieren, wenn die Belohnung auch wirklich groß genug ist.  Bei einer Länge von sechs Sekunden verlangt Vine keinen großen Zeitaufwand von seinen Nutzern. (Besonders verglichen mit der Zeit, die ein Video in einer Marketingpräsentation durchschnittlich braucht, um in Fahrt zu kommen.)   Daher unser letzter und wichtigster Tipp: Belohnen Sie Einsatz. Dazu gibt es viele Mittel und Wege. Statt in Ihren Sicherheitsfragen wie üblich nach dem Mädchennamen der Mutter zu fragen, lassen Sie die Kunden ihre Lieblingsfarbe angeben. Danach können Sie diese Farbe für den Hintergrund der Dankesseite wählen. Oder schreiben Sie den folgenden Satz in Ihre Danksagung: „Wussten Sie, dass Ihr Name ein Anagramm von XXXXX ist?“. Anschließend können Sie den Kunden dazu auffordern, dieses Anagramm auf Ihrer Webseite einzugeben, um ein spezielles Angebot zu erhalten.  (In den 70er Jahren fragte Epson potenzielle Kunden in einer Anzeige nach deren Lieblingssängern. Die Mitarbeiter im Telefonmarketing wurden dann über die beliebtesten Greatest Hits gebrieft, bevor sie die jeweiligen Kunden anriefen. Eine kreative Verwendung von Kundendaten.) Solche kleinen Kniffe sind genau das, was Vine macht: Sie halten potenzielle Kunden auf dem Laufenden.  (Und liefern Ihren Vertriebsmitarbeitern Fakten, um beim ersten Meeting das Eis zu brechen.)   Drei kleine Apps, die auf drei großen Ideen basieren. Und B2B-Marketer können diese Prinzipien ebenfalls anwenden.   Schlussfolgerungen: Verlangen Sie nicht zu viele Informationen von potenziellen Kunden, sondern konzentrieren Sie sich auf eine einfache Maßnahme. Selbst der kleinste Aufwand, den Sie potenziellen und existierenden Kunden ersparen können, erhöht Ihre Click-Through-Rate. Es gibt Mittel und Wege, um den Engagement-Prozess unterhaltsam zu gestalten.   Erfahren Sie noch mehr darüber, wie Sie Ihre Marketingdaten besser nutzen können. Lesen Sie unseren kostenlos zum Download erhältlichen Modern Marketing Essentials Guide: Datenmanagement.  

Vine. WhatsApp. Tinder. Völlig verschiedene Apps, die verschiedenen – überwiegend geselligen – Zwecken dienen. Sicherlich ist das für einen professionellen Marketer, der jeden Tag mit B2B Big Data...

Cross-Channel Marketing

Vorsicht, Marketinglücken!

Unsere Kenntnis über die Customer Journey weist nach wie vor große Wissenslücken auf. Zu diesem Ergebnis kommt der dritte jährliche Cross-Channel Marketing Report von Oracle Marketing Cloud. Wir werfen einen Blick auf einige der wichtigsten Zahlen und Fakten des Berichts und erklären, wie man eine schlüssige und kanalübergreifende Marketingstrategie erstellt. Sie möchten wissen, wo die Lücken in Ihrem Verkaufstrichter sind, wie sie entstanden sind und wie sie geschlossen werden können? Dann lesen Sie weiter! Denken Sie daran, sicherzustellen, dass Sie eine klar definierte Marketingstrategie haben, die die gesamte Reise des Kunden abdeckt, Ihre Marke für die Kunden zugänglich und einheitlich zu gestalten - und zwar über alle Marketingkanäle hinweg, Silos aufzubrechen, um sicherzustellen, dass alle Abteilungen nahtlos zusammenarbeiten, dafür zu sorgen, dass Ihre Strategie auch das volle Potenzial des mobilen Marketings ausschöpft und Prozesse einzurichten, um Ihren Marketing-ROI zu messen und ausweisen zu können. Sonst riskieren Sie, dass Ihre Firmenleitung Ihr Budget kürzt. In unserem kostenlos zum Download erhältlichen Modern Marketing Essentials Guide: Cross-Channel Marketing erfahren Sie, wie Sie Ihre Marketingstrategie an jeder Front zum Erfolg führen können.  

Unsere Kenntnis über die Customer Journey weist nach wie vor große Wissenslücken auf. Zu diesem Ergebnis kommt der dritte jährliche Cross-Channel Marketing Report von Oracle Marketing Cloud. Wir werfen...

Mobile Marketing

Geheimwaffe Smartphone: Werden Sie ein Experte im Rund-um-die-Uhr-Social Media Marketing

Das Marketing hat sich verändert. Es geht nicht mehr nur darum, Kunden zu erklären, was sie Ihrer Meinung nach brauchen, sondern auch darum, ihnen zu zuhören und zu verstehen, was sie wirklich wollen. Wenn Marketer zuhören, können sie nützliche Einsichten gewinnen und potenzielle Neukunden in ihrer eigenen Umgebung in jeder Phase des Kaufprozesses begleiten.  Der Schlüssel zu dieser Art der Kundenbindung ist Reaktionsfähigkeit. Indem Sie zügig und angemessen auf die Kenntnisse reagieren, die Sie durch Ihr Zuhören gewonnen haben, können Sie sowohl Vertrauen als auch eine authentische Online-Präsenz aufbauen. Dafür haben Sie eine Geheimwaffe in Ihrer Tasche, mit der Sie die benötigte Reaktionsfähigkeit erreichen können. Aber was ist diese Geheimwaffe? Ihr Smartphone! Wenn Sie die Möglichkeiten dieser Geheimwaffe im Taschenformat voll ausschöpfen, können Sie ein Experte im Social Media Marketing werden. 74 Prozent aller, die sich auf Twitter beschweren, erwarten eine Antwort binnen einer Stunde. Nehmen Sie also Ihr Smartphone zur Hand und antworten Sie, während Sie auf Ihr Mittagessen warten. Checken Sie Ihre wichtigsten Statistiken schon vor dem Frühstück. Oder lassen Sie eingehende E-Mails mit Hilfe von Stichwörter-basierenden intelligenten Anwendungen direkt an die richtige Person weiterleiten. Wenn Sie Ihre Marketing-Infrastruktur mit Ihren mobilen Anwendungen verknüpfen und jede davon für spezifische Aufgaben verwenden, haben Sie stets sofort Zugang zu genau den Informationen, die Sie benötigen. Indem Sie ständig Kontakt mit Ihren Kunden halten, können Sie die Anforderungen des modernen Marketings erfüllen.  In der untenstehenden Infografik finden Sie noch weitere Tipps, wie Sie mit Hilfe Ihres Smartphones ein Social Media-Marketingexperte werden.   Da Sie nun gesehen haben, was Ihr Smartphone alles leisten kann, machen Sie den nächsten Schritt und werden Sie ein Experte im Social Media Marketing. Holen Sie sich den Modern Marketing Essentials Guide: Mobiles Marketing

Das Marketing hat sich verändert. Es geht nicht mehr nur darum, Kunden zu erklären, was sie Ihrer Meinung nach brauchen, sondern auch darum, ihnen zu zuhören und zu verstehen, was sie wirklich wollen....

Marketing Automation

10 Tipps für Personalisierung und Kontextualisierung in der Marketing Automation

Zwei Schlagwörter: Personalisierung und Kontextualisierung. Jeder Marketer ist mit einem davon vertraut ... aber wer kennt sich mit beiden aus? Die Paraphrasierung einer Faustregel für Manager kann hier weiterhelfen: Personalisierung spricht die richtige Person an; Kontextualisierung spricht die Person richtig an. Dabei geht es um mehr als  das Einfügen von Nachnamen in Serienbriefen. Zeitgemäße Personalisierung und Kontextualisierung bedeuten, Botschaften über alle Kanäle richtig einzubetten, mit ergänzenden Informationen und in einem Umfeld, in dem sich Ihr Kunde maximal wohlfühlt. Marketing Automation ist der Schlüssel hierfür, da dabei alle fünf Grundsätze des modernen Marketings genutzt werden: Das Ansprechen der richtigen Zielgruppe, das Engagement durch das gelenkte Gespräch über einen längeren Zeitraum hinweg, maximale Konversion mit Hilfe eines für den Kunden angenehmen Umfelds und das Lernen aus Analysen durch die Nutzung von Technologien, die Ihren Zielen entsprechen. Der Leitfaden „Marketing Automation ganz einfach“ der Oracle Marketing Cloud geht detailliert auf die zentralen Vorteile des automatisierten Marketings ein. Aber bevor Sie einen Blick in Ihr Exemplar werfen, möchten wir Ihnen für einen raschen Einstieg gerne die folgenden 10 Tipps geben. Obwohl Sie Marketing Automation zwar ohne Personalisierung und Kontextualisierung betreiben können, würden Sie sie wahrscheinlich so niemals optimal ausschöpfen. Los geht’s ... 1. Die Voraussetzungen schaffen Jedes Buch und jeder Bericht hat eine Einleitung: Einen Teil, in dem der nachfolgende Inhalt vorgestellt wird. Das ist wichtig, damit sich der Adressat einlesen kann und so für Ihre Botschaft empfänglicher wird. Mit einem automatisierten Marketing ist dies für jede Kampagne möglich. Wie funktioniert das? In einer leistungsstarken MA-Infrastruktur ist Ihre Kampagne keine einmalige Sache, sondern das neueste Element in einer Kampagnenserie. Sie können zum Beispiel Ihren Kunden dabei helfen, ihr Gedächtnis aufzufrischen („Erinnern Sie sich noch an den Bericht, den Sie letzte Woche heruntergeladen haben?“) oder mit einer Vorschau enden („Freuen Sie sich auf 50 % Rabatt nächsten Mittwoch“), damit sich der Adressat einlesen kann, während Sie konstant Ihre Engagementrate steigern. 2. Gewinnen Sie Einblick in das Kundenverhalten 75 % der menschlichen Kommunikation findet auf nonverbaler Ebene statt. Das Gleiche gilt für E-Mail-Marketing und das Internet. Um mehr über Ihre Kunden zu erfahren, müssen Sie mehr tun, als nur deren Klicks oder Feedback-Formulare auszuwerten. Marketing Automation kann Ihnen dabei helfen, Ihre Kunden als ganze Person wahrzunehmen, da sie zwischen dem Profil eines Kunden in Ihrer Datenbank und dessen Benutzerkonten in sozialen Netzwerken, Geschäftskontakten, Blogs, Tweets und Postings im Internet einen Zusammenhang herstellt. Diese Informationen helfen Ihnen dabei, speziell auf die Interessen des Kunden abgestimmte Inhalte zu verfassen. Warum wenden Sie sich in Ihrer nächsten Kampagne nicht an Kunden, die ein gemeinsames Hobby haben oder sich für einen bestimmten Autor interessieren? Mit einer Marketing Automation ist das möglich. 3. Behandeln Sie Ihre Daten wie lebendes Kapital Eine Datenbank aufzubauen ist keine einmalige Aufgabe. Sie bleibt nur dann wertvoll, wenn sie fortlaufend aktualisiert wird. Daher lautet unser dritter Tipp: Überlassen Sie die Datenpflege keinem Zeitarbeiter oder Praktikanten. Datenpflege ist eine wichtige Aufgabe, der kontinuierlich Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Stellen Sie sich einmal den Kontext vor, den eine vollständig geordnete Datenbank für Ihre Kommunikationsarbeit schaffen kann. Versuchen Sie, Meldungen aus den heutigen Schlagzeilen in Ihre Kommunikation einzubinden, die für Ihre Adressaten von spezifischem Interesse sind, oder schicken Sie in Echtzeit Glückwünsche an Kontakte, die gerade den Job gewechselt haben. Marketing Automation macht es leichter, mit Veränderungen Schritt zu halten. Lassen Sie Ihre Daten nicht verwahrlosen. 4. Erstellen Sie Käuferprofile Datenbanken mit Millionen von Namen sind heutzutage nicht unüblich, und natürlich können Sie nicht Millionen von personalisierten Schreiben verschicken. Erstellen Sie stattdessen Käuferprofile – ‘ideale Kunden’, anhand derer Sie eine Zielgruppe von Menschen mit ähnlichen Interessen für Ihre nächste Kampagne auswählen können. Dies erleichtert die Personalisierung für diese Zielgruppe, da diese Kunden viele Interessen und berufliche Gemeinsamkeiten teilen, und Sie somit speziell auf diese Kunden zugeschnittene Inhalte verfassen können. Wenn Sie bei Ihrer Marketing Automation an einen idealen Kunden denken, werden Sie Tausende ansprechen.  5. Halten Sie Ausschau nach Anlässen (Trigger) Die Bedürfnisse Ihrer Kunden decken sich nicht immer mit dem Zeitplan Ihrer Kampagne. Nutzen Sie Marketing Automation als Trigger-Marketing: Automatisierte Nachrichten, die jeden Anlass zur Kommunikation nutzen. Vielleicht feiert Ihr wichtigster Kunde ja gerade ein Firmenjubiläum. Oder ein potenzieller Kunde wurde soeben befördert. Gratulieren Sie ihnen! Wenn Ihre Datenbank auf dem neuesten Stand ist, sind beides gute Anlässe für optimal personalisierte Kommunikation. Halten Sie engen Kontakt zu Ihren Kunden. 6. Halten Sie über mehrere Berührungspunkte Kontakt Ihre Kunden nehmen Sie nicht durch ein einziges Medium wahr: Sie machen sich ihre Eindrücke, wie Vögel ihre Nester bauen - mit Hilfe von Zweigen und Schnipseln, die sie in der gesamten Medienlandschaft finden. Marketing Automation umfasst von Beginn an mehrere Kanäle und erlaubt es Ihnen somit, kontinuierlich maßgeschneiderte Nachrichten und Botschaften in allen Medien zu verschicken, ohne den Konversationsfluss zu unterbrechen.  Welchen Mehrwert bringt Marketing Automation? Zentralisierung. Wenn Sie Ihr Inbound-Marketing und Ihre Outreach-Maßnahmen auf einer Plattform vereinen, können Sie sehen, wie diese miteinander interagieren und mögliche Lücken schließen, durch die Ihnen Kunden abhandenkommen könnten. Um eine vollständige Personalisierung und Kontextualisierung zu erreichen, müssen Sie alle Berührungspunkte miteinander verbinden. 7. Einfluss nehmen und einladen Geht es bei Marketing Automation um das „Verkaufen“? Selbstverständlich. Aber nicht jeder Verkauf erfordert eine offensichtliche Verkaufsintention. Wenn Sie nützliche Informationen bereitstellen … wenn Sie immer dann erscheinen, wenn potenzielle Kunden im Internet suchen oder auf Twitter vorbeischauen ... dann erhöhen Sie Ihre Chancen auf zukünftige Transaktionen. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Inhalte wirklich nützlich sind, ohne eine allzu hartnäckige Verkaufsintention zu offenbaren. Da Sie mit Hilfe einer Marketing Automation Ihre Zielgruppe ab dem ersten unverbindlichen Berührungspunkt verfolgen können, können Sie sowohl Soft-Sell als auch High-Touch-Maßnahmen in Ihre Erfolgskriterien aufnehmen. 8. Subtil qualifizieren Es gibt einen richtigen und einen falschen Weg, Leads zu „qualifizieren“. Viele Marketingexperten gehen den falschen Weg: Sie setzten mögliche Neukunden auf ihre Kampagnenliste und warten, bis diese derartig genervt sind, dass sie ihren Newsletter stornieren. Mit Instrumenten für das subtile Sammeln von Informationen und Business Intelligence hilft Ihnen Marketing Automation dabei, eine Zielgruppe zu qualifizieren, ohne sich dieser aufzudrängen. Die Foren, in denen potenzielle Neukunden aktiv sind und die Gruppen, denen sie beitreten: Es gibt viele Mittel und Wege sicherzustellen, dass es sich hierbei auch wirklich um potenzielle Kunden handelt, oder Sie davor zu bewahren, sich Personen aufzudrängen, die nicht Ihrer Zielgruppe entsprechen. 9. Der Generierung von Nachfrage den gleichen Stellenwert beimessen wie der Neukundengewinnung Potenzielle Neukunden ausfindig zu machen (Lead Generation) ist für Marketer von großer Bedeutung. Und das ganz zu Recht. Die Generierung von Nachfrage, wie z. B. die Zielgruppe auf hochwertige Inhalte stoßen zu lassen, damit diese sich ganz nach Wunsch damit befassen kann, nimmt oft einen niedrigeren Stellenwert ein. Lassen Sie sich von Marketing Automation dabei helfen. Wie funktioniert das? Mit den richtigen Prozessen können Soft-Sell-Maßnahmen genauso effektiv sein wie Hard-Sell-Ansätze. Sie wissen vielleicht noch nicht alles über die Personen, die Ihren Forschungsbericht lesen oder Ihr Weißbuch herunterladen, aber Ihre Beziehung hat bereits einen positiven Anfang genommen, da die Person selbst den Kontakt mit Ihnen aufgenommen hat. Und auf diesem Personalisierungsansatz lässt sich leicht aufbauen. 10. Schließen Sie den Kreis! Unser zehnter Tipp ist besonders wichtig: Marketing Automation erlaubt es Ihnen, „den Kreis zu schließen“ und Ihren Kundenkontakt im Ganzen zu betrachten: von einem ersten vorsichtigen Berührungspunkt hin zu überschwänglichen Empfehlungen auf Twitter. So sehen Sie alle Phasen des Verkaufstrichters und deren Kennzahlen auf einen Blick und bekommen dadurch Einblick in den Charakter jedes möglichen Neukunden. Das wiederum hilft Ihnen dabei, Ihre Kommunikation schrittweise immer mehr zu personalisieren. 10 Tipps und 10 Maßnahmen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Marketing Automation besser zu nutzen. In unserem Bericht finden Sie allerdings noch viel mehr als nur 10 Tipps. Holen Sie sich „Marketing Automation ganz einfach“ noch heute!  

Zwei Schlagwörter: Personalisierung und Kontextualisierung. Jeder Marketer ist mit einem davon vertraut ... aber wer kennt sich mit beiden aus? Die Paraphrasierung einer Faustregel für Manager kann...

Content Marketing

Mehr als nur Blog-Posts: 12 praktische Ideen für Ihr Content-Marketing

Entdecken Sie 12 kreative Formate, die Ihr Unternehmen zwischen all den Blogs hervorstechen lassen. Eine leicht verständliche Anleitung mit 12 großartigen Marketingideen für nicht-blogartige Inhalte. Bei all dem vorhandenen Content kann es schwierig sein, die eigene Markenbotschaft nicht im Getümmel des Internets untergehen zu lassen, besonders wenn die Inhalte im üblichen Blog-Format präsentiert werden. Natürlich ist Ihr Content suchmaschinenoptimiert - aber ist er auch wirklich ansprechend und hebt er sich von all den anderen Inhalten ab? Um Ihnen dabei zu helfen, Ihren Content zwischen all den anderen trägen Blogs im Standardformat hervorzustechen zu lassen, wählen Sie doch einmal einen anderen Ansatz und gestalten Sie Ihren Content als Quiz oder Comic. Organisieren Sie einen Frage-Antwort-Chat auf Twitter oder teilen Sie Ihre Inhalte in einem Forum und regen Sie eine Diskussion darüber an. Es gibt viele Mittel und Wege, mit denen Sie die Botschaft Ihrer Marke hervorheben können um mit potenziellen Neukunden in Kontakt zu treten. Unten haben wir 12 der besten kreativen Formate für Sie aufgeführt, die Ihren Inhalten Aufmerksamkeit verschaffen: von Schaubildern und SMS bis hin zu „Content-Vampiren“. Wie Fashion Designer und Stilikone Vivienne Westwood einmal gesagt hat: „Sie werden ein interessanteres Leben führen, wenn Sie beeindruckende Kleidung tragen“. Das Gleiche gilt für Content-Marketing: Sie machen Ihre Marke interessanter, wenn Sie beeindruckende Inhalte erzeugen.  Aber denken Sie immer daran: Der Schlüssel zu gutem Content liegt darin, ihn für die Zielgruppe hinsichtlich seiner Botschaft, seinem Design und seiner Platzierung interessant zu gestalten. Also lesen Sie weiter, lassen Sie sich inspirieren, bleiben Sie kreativ und erzeugen Sie herausragende Inhalte, die Ihrer Marke Aufmerksamkeit verschaffen.   Entdecken Sie weitere tolle Ideen für Ihr Content-Marketing im Modern Marketing Essentials Guide: Content-Marketing der von Oracle Marketing Cloud kostenlos zum Download bereitgestellt wird.

Entdecken Sie 12 kreative Formate, die Ihr Unternehmen zwischen all den Blogs hervorstechen lassen. Eine leicht verständliche Anleitung mit 12 großartigen Marketingideen für nicht-blogartige Inhalte. Bei...

Cross-Channel Marketing

4 Erfolgsschlüssel zur Umsetzung von Marketingvisionen für mehr Kundenengagement

Wenn Marketer es mit Kunden zu tun haben, die sich durch viele Interaktionen mit der eigenen Marke auszeichnen, gleicht dies natürlich dem heiligen Gral. Einige werden vielleicht sagen, dass die Steigerung der Verkaufszahlen das ultimative Ziel sei. Doch denjenigen sage ich: Je glücklicher ein interaktiver Kunde ist, desto mehr Umsatz wird er für Sie generieren. In einer kürzlich durchgeführten globalen Umfrage von 255 Marketingprofis aus verschiedenen Branchen und Positionen konnten Forbes Insights und die Oracle Marketing Cloud vier Erfolgsschlüssel zur Umsetzung von Marketingvisionen für mehr Kundenengagement in der Kollaboration von Marke, Agentur und Kunde identifizieren. 1. Werten Sie erfolgreich alle heute zur Verfügung stehenden relevanten Datenquellen aus. Natürlich wird es so schnell keinen Mangel an Daten geben. Dennoch ist es wichtig zu verstehen, dass Sie nur durch die richtige Zuordnung Ihrer Daten die Effektivität Ihrer Marketing-Kampagnen verstehen können, um so Schlussfolgerungen für weitere Investitionsentscheidungen treffen zu können. Lisa Donohue, CEO von Starcom in den USA, sagt, dass ihre Organisation alle genutzten digitalen Medien in jeder Kampagne kennzeichnet und misst – völlig unabhängig davon, ob es sich bei dem Kanal um das Internet, mobile Geräte oder das Fernsehen handelt. „So verstehen wir besser, wer auf die Werbung klickt und was danach geschieht. Idealerweise können wir sogar feststellen, ob ein Kauf getätigt wurde – wodurch wiederum die Wirksamkeit der implementierten Strategie messbar gemacht werden kann.“ Kevin Koh, CEO der DDB Group in Korea, hingegen warnt Marketing-Organisationen davor, die Fortschritte der Technik und der Wissenschaft in diesem Umfeld aus den Augen zu verlieren. Er misst beispielsweise Informationen einen hohen Wert bei, die dabei helfen können, Kunden von der Wirksamkeit einer neuen Kampagne zu überzeugen. Doch auch wenn dies wichtig ist, sollte die verstärkte Nutzung von Datenanalysen die Kreativität nicht verdrängen. 2. Nutzen Sie die neueste Technologie, um Kunden zu verstehen und Marketing-Programme zu managen. Umfrageergebnisse zeigen, dass Marketing-Verantwortliche weitestgehend verstanden haben, dass neueste digitale Technologien sowohl Agenturen als auch Marketing-Organisationen bei der Durchführung ihrer Marketingaktivitäten unterstützen können. Umfragen haben weiterhin ergeben, dass Marken und Agenturen sich auf eine Vielzahl von Technologien verlassen, um die Interaktionen mit den Kunden zu fördern. Zu den meistgenutzten Applikationen zählen Social-Networking- und Web-Analytics-Tools, Plattformen für Digital Advertising, Marketing-Automations-Systeme sowie Programme für das Management von Multichannel-Kampagnen. 3. Verbessern Sie Ihre beruflichen und persönlichen Skills. Neue Geschäftsanforderungen bedeuten für Marken und Agenturen, dass ein neues Set an Fähigkeiten notwendig ist, um erfolgreich sein zu können. Es gilt, Leute zu beschäftigen, die nicht nur die Funktion des Marketings verstehen, sondern auch ein weitreichendes Verständnis weiterer Geschäftsfelder mitbringen. „Während Unternehmen die Rolle des Marketings überdenken, beobachten wir nicht nur eine zunehmende Integration von Marketern und ihren Agenturen, sondern auch von ihren Kollegen aus der IT-, Produkt- oder Finanzabteilung,“ so Patrick Adams, Head of Consumer Marketing bei PayPal in Nordamerika. „Das, was heutzutage einen Head of Marketing ausmacht, sind nicht seine Marketing-Fähigeiten. Viel entscheidener ist, wem der Spagat zwischen Technologie und Produkt bzw. Vermarktung gelingt. Diese Fähigkeit zeichnet einen guten Marketing Leader aus und wird in naher Zukunft die Erfolgsgrundlage ausmachen.“ 4. Bringen Sie lokale und globale Anforderungen ins Gleichgewicht. Marketing-Verantwortlichen muss bewusst sein, dass ihre Markenbotschaften globale Reichweite haben können und dass sie auf die regionalen Unterschiede in verschiedenen internationalen Märkten achten müssen. Die wichtigsten lokalen Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, sind dieser Umfrage zufolge die im jeweiligen Land existierenden technologischen Grundlagen sowie die kulturellen Besonderheiten, die bedacht werden müssen. Marketing-Verantwortliche sagen, dass Marken ohne eine starke Präsenz in wichtigen Märkten einer Region nicht effektiv mit lokalen Kunden interagieren können. Laut Adams verlässt sich PayPal auf Marketing-Teams, die es verstehen, die Customer Experience in lokalen Märkten zu überwachen. Diese Teams tauschen sich laufend aus, um Performance-Resultate, neue Produkteinführungen oder andere Initiativen zu diskutieren. Laden Sie sich jetzt „Das Zeitalter der Kollaboration von Marke, Agentur & Kunde“ herunter und erfahren Sie, wie Marketing-Verantwortliche enge Beziehungen mit Marken und Agenturen aufbauen können und dabei die Anforderungen erfüllen, die heute den Erfolg von Marketing ausmachen.  

Wenn Marketer es mit Kunden zu tun haben, die sich durch viele Interaktionen mit der eigenen Marke auszeichnen, gleicht dies natürlich dem heiligen Gral. Einige werden vielleicht sagen, dass die...

Cross-Channel Marketing

Ist Marketing das neue Sales?

Gelesen haben wir es ja alle schon irgendwo: im digitalen Zeitalter haben Käufer rund zwei Drittel des Entscheidungsprozesses hinter sich, bevor sie zum ersten Mal Kontakt mit dem Vertrieb haben. Denn sowohl im Privaten als auch im Geschäftsleben haben Google, Amazon, soziale Netzwerke und mobile Apps unsere Kaufgewohnheiten inzwischen komplett verändert – mit disruptiven Folgen für die alten Sales- und Marketing-Mechanismen. Es ist zugegebenermaßen eine Herausforderung, sich dieser neuen Dynamik des Entscheidungs- und Einkaufsprozesses anzupassen – vor allem auf der Grundlage von Marketing-, CRM- und Commerce- Systemen, die nie für diese Anwendungsfälle konzipiert wurden. Aber sollte man gleich Innovatoren wie Apple folgen, die ihren gesamten Online Shop "geschlossen" und stattdessen in die Haupt-Marketing Seiten integriert haben? Wie immer man die wachsende Bedeutung des Marketing zu Ende denkt - eine Frage drängt sich in jedem Fall auf: ist Marketing das neue Sales (-System)? Wir glauben, dass die Antwort in der richtigen "Orchestrierung" liegt.  Marketing-Systeme müssen die nächste Stufe nehmen und die digitale Transformation anführen (eng verbunden mit den angeschlossenen Sales-Systemen), die Customer Journey über alle Kanäle managen und Echtzeit-Daten für alle Go-to-Market-Aktivitäten bereitstellen. Aber das ist leicht gesagt... Marketing als Treiber der digitalen Transformation Zuerst geht es um die Frage, WER unser Kunde ist. Eine Aufgabe, die ehemals der Vertrieb verantwortete, liegt heute oft beim Marketing: anonyme digitale Interessenten zu persönlichen Kontakten machen. Denn eine der wichtigsten Innovationen des modernen Marketings liegt darin, vermeintlich unwichtige oder verteilte Daten zusammenzufügen und zu "aktivieren" – von internen Informationen verschiedener Unternehmens-Bereiche bis zu den Daten anonymer Besucher.  Analog zum geschulten Auge eines Verkäufers im Einzelhandel können Marketing-Systeme so die "digitale Körpersprache" von Besuchern "lesen" - und mit Inhalten, Emails, Anzeigen, Angeboten oder Preisen reagieren, die zum Kontext passen. Diese Art von "skalierbarer Personalisierung" nutzen beispielsweise Unternehmen wie Aer Lingus, um ihren Marketing-basierten Umsatz weit über den Branchendurchschnitt hinaus zu steigern. Die zweite Frage beschäftigt sich mit dem WANN – hier geht es um die zeitlich optimale Orchestrierung des Lead-Flusses zwischen Marketing und Vertrieb. Unternehmensweites Lead Management sollte skalierbar, intelligent und flexibel zugleich sein: weder dürfen Leads zu früh an den Vertrieb gehen, um internen Spam und genervte Kunden zu vermeiden, noch zu spät, um Interessenten nicht an die einen Klick entfernte Konkurrenz zu verlieren. Außerdem sollte das Marketing Vertriebs-Teams mit 360° Kunden-Profilen versorgen, in Echtzeit und auf Abruf in jeder erdenklichen Kunden-Situation. Beispiel gefällig? Schauen Sie sich an, wie Thomson Reuters sein B2B Vertriebs- und Marketing Teams koordiniert. Zu guter Letzt müssen wir uns darum kümmern, WO wir unsere Kunden im Prozess erreichen. Cross-channel Orchestrierung bedeutet, Online-, Mobile-, Social-, Call Center- und Offline- Kommunikation sowie Werbung entlang der gesamten Customer Journey zu synchronisieren. Oft hören wir von unseren Kunden, dass dies eine komplexe Herausforderung ist, weil die Dynamik sozialer Netzwerke, mobiler Endgeräte und Apps sowie digitaler Konsumenten-Technologien sie oft überfordert. Wie es erfolgreich funktionieren kann, zeigt das Beispiel unseres Kunden Missguided aus dem Einzelhandel, der seinen Marketing-basierten Umsatz über verschiedene Kanäle steigern konnte. Wenn Sie mehr über Marketing-Orchestrierung erfahren möchten, können Sie hier unseren Modern Marketing Essentials Guide to Cross-Channel Marketing herunterladen. Dieser Ratgeber enthält weitere Tipps zu den Themen skalierbare Personalisierung, "digitale Körpersprache" und vieles mehr.

Gelesen haben wir es ja alle schon irgendwo: im digitalen Zeitalter haben Käufer rund zwei Drittel des Entscheidungsprozesses hinter sich, bevor sie zum ersten Mal Kontakt mit dem Vertrieb haben. Denn...

Datenmanagement

Sind Daten das neue Marketing?

Ich weiß nicht ob nur ich es so empfinde, aber scheinbar sind alle internationalen Startups absolut verrückt nach Daten – egal ob es um ihre Produkte geht, um Vertrieb oder Marketing. Vermutlich fragen sich daher auch immer mehr etablierte Unternehmen, ob sie hier nicht eventuell etwas verpassen? Und in der Tat, dahinter steht ein nicht ganz einfach zu erkennender Trend, den ich die "90-Prozent-Revolution" nenne – weil er Marketing und Vertrieb vermutlich für immer ändern wird.  Die 90-Prozent-Revolution- Ende des Blindflugs für Vertrieb und Marketing? Nehmen wir zum Beispiel an, Ihr Unternehmen hätte einen Marktanteil von zehn Prozent. In der Vergangenheit hätten Ihre gesamten IT Systeme ausschließlich mit Ihren eigenen Daten (den sogenannten 1st Party Data) gearbeitet, die Sie direkt aus Kunden-Transaktionen in Vertrieb und Service gewonnen haben – also Daten von zehn Prozent der Marktteilnehmer. Im digitalen-Zeitalter jedoch nutzen Kunden und Interessenten natürlich Dutzende von Drittanbieter Systemen, um Ihre Produkte und die des Wettbewerbs zu entdecken, zu recherchieren, zu kaufen und zu bewerten – über Suchmaschinen, Produkt-Blogs, Social Media bis zum digitalen Handel, mobil und in Echtzeit (3rd Party Data). Jetzt werden jedoch immer mehr dieser anonymen Datensätze, hinter allen Aktivitäten der potenziellen Kunden entlang der Customer Journey, des gesamten Marktes zugänglich, da sich Digital Advertising (alternativ: das digitale Advertising) und Marketing- Technologien zunehmend annähern. Und genau dahinter verbirgt sich die "90-Prozent-Revolution": wenn also über anonyme Drittanbieter Daten von immer mehr Trends und Aktivitäten im Markt als Service in Echtzeit verfügbar werden - fühlen sich dann Vertrieb und Marketing nicht wie im Blindflug, wenn sie wie bisher nur mit den eigenen zehn Prozent der Daten arbeiten? Mit anderen Worten, sind Daten das neue Marketing? OK, genug Hype – drei Beispiele aus dem echten Leben zur Verdeutlichung: Erstens, warum fangen wir nicht mit einer deutlichen Kürzung unseres Ad Spend an – ohne negative Auswirkungen natürlich? Dazu filtern wir einfach unsere existierenden Kundendaten aus allen Paid Search- und Display-Anzeigen heraus, um alle doppelten Werbeausgaben für Bestandskunden zu kürzen.  Wir alle kennen den teuren Nebeneffekt, wenn häufig wiederkehrende Kunden aus Bequemlichkeit auf Paid Google-Suchergebnisse klicken. Und neben den finanziellen Einsparungen wirkt Ihre Marke auf allen Kanälen weniger aufdringlich, wenn Sie Bestandkunden- von Neukunden-Werbung trennen.  Übrigens, dieser "klassische" Anwendungsfall sorgt bei den meisten Kunden unserer Oracle Data Management Plattform (DMP) für einen sehr kurzfristigen ROI. Ein  weiteres Beispiel ist das sogenannte Look-Alike Modeling. Es bedeutet vereinfacht ausgedrückt den Datenabgleich Ihrer besten Bestandskunden mit Drittanbieter-Daten anonymer Kunden, um zu entdecken, wo die jeweiligen „digitalen Spuren" Ähnlichkeiten aufweisen. Sobald diese anonymen Interessenten dann Ihre Webseiten sehen, nach Ihnen suchen oder Ihre digitalen Anzeigen sehen, können Sie jegliche Form der Kommunikation in Echtzeit auf die Bedürfnisse dieser Kunden hin anpassen und erzielen eine bessere Konversion.  Dieses Beispiel zeigt sehr schön, dass sich modernes Marketing komplett um den Kunden-Kontext dreht – die Daten sind nur das Werkzeug dazu. Das dritte Beispiel Intent Daten (also Daten zu Kaufabsichten) ist mein Favorit, weil es hilft, Werbung und Marketing vom "Schreien" zum "Zuhören" zu bringen. Wie das? Überlegen sie einfach kurz, wie  verschiedene digitale Interaktionen auf Finanz-, Handels- oder Reise-Seiten unsere Kaufabsichten wiederspiegeln – ob über eine Suche, Medien und Blogs, Produkt-Vergleichsseiten oder Kreditrechner.  Einzelne Daten sind eventuell noch mehrdeutig, aber verknüpft man verschiedene Cookie- und ID-Signale zu aussagekräftigeren Datensätzen (den Intent Daten), so können Unternehmen interessierte Kunden nun in einem hoch relevanten Kontext ansprechen – während der Konsument immer anonym bleibt.   Für weitere Data Marketing Beispiele können sie hier unseren Modern Marketing Essentials Guide to Data Management herunterladen. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie diese und andere Anwendungen mit Hilfe des sogenannten Customer ID Graph Konzeptes für das gesamte Marketing ihres Unternehmens nutzen können.

Ich weiß nicht ob nur ich es so empfinde, aber scheinbar sind alle internationalen Startups absolut verrückt nach Daten – egal ob es um ihre Produkte geht, um Vertrieb oder Marketing....

Cross-Channel Marketing

Marketing Cloud Plattformen: IDC sieht Oracle weltweit führend

Das international agierende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC brachte kürzlich erstmals seinen “MarketScape on Worldwide Marketing Cloud Platforms” Ranking-Report heraus. Dieser MarketScape bewertet die Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit der am Markt verfügbaren Marketing Cloud-Plattformen. Die Auswahlkriterien orientierten sich dabei an einer vordefinierten Anzahl von Leistungsmerkmalen und auch am Empfinden bzw. dem Urteil von Anwendern im Vergleich mit ihren Erwartungen. Auszeichnungen sind immer eine tolle Sache, und über diese Ehrung durch IDC freuen wir uns natürlich sehr, denn sie belohnt uns für all die Mühen und den Aufwand, den wir täglich auf uns nehmen, um leistungsfähige Produkte zu schaffen. IDC sieht das wohl ähnlich und titelte daher: "Oracle has assembled a star-studded portfolio of technologies and partnerships that will carry even the most advanced, complex, and high-volume marketers to new heights for many years.”  Dem Auswahlverfahren ging ein einzigartiger Beobachtungsprozess durch IDC voraus. Die Perspektiven, denen die Experten folgten, wollen wir nun kurz auf den Grund gehen. Die Beratungsspezialisten verglichen Anforderungen und kategorisierten diese in fünf Key-Bereiche: Interaction channels - basierend auf der Möglichkeit, Messaging über Schlüssel-Kanäle wie E-Mail, Mobile, Display, soziale Medien und Web auszuführen. Collaboration - Wie werden Teams gemeinsam an Schlüsselprozessen beteiligt, um ihr Marketing zu realisieren? Content - Welche Inhalte müssen entwickelt werden, um Marketing effizient auszuführen, und wie können die Teams durch spezifische Workflows geführt werden? Analytics - Wie können Leistungen innerhalb des Marketings bewertet und Unternehmensumsatz in direkten Zusammenhang mit Aktivitäten aus dem Marketing gebracht werden? Als Quintessenz aus dem Report wird eine klare Schlussfolgerung ersichtlich: Marketer sind müde in Bezug auf komplexe und unübersichtliche Ökosysteme, die derzeit ihren Geschäftsalltag dominieren. "Die größten und erfahrensten Anwender glauben, dass Hunderte verschiedener Systeme, die jeweils für eine bestimmte Aktivität oder ein Team oder eine Region optimiert sind, zu einer Komplexität auf Unternehmensebene führen, die die Kosten und Zeit unnötig erhöhen" schreibt Gerry Murray , Autor des IDC-Berichts. " Durch die Entwicklung der Marketing- Clouds können Kunden nun den Vorteil genießen, benötigte Kernfunktionen durch einen einzigen Anbieter zu konsolidieren." Laden Sie hier Ihre persönliche Ausgabe des IDC MarketScape herunter und erfahren Sie alles über weltweite Marketing Cloud Platforms.

Das international agierende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC brachte kürzlich erstmals seinen “MarketScape on Worldwide Marketing Cloud Platforms” Ranking-Report heraus. Dieser MarketScape...

Content Marketing

Programmatic Advertising und Online Audio

Vor Kurzem durften wir einen unserer Referenten zu einer Fachveranstaltung in München entsenden, deren Thema uns sehr am Herzen liegt: den Einsatz von Online Audio Inhalten. Sebastian Fleischmann, Sales Director Oracle Marketing Cloud, sprach dazu auf dem „Programmatic Audio Day“ mit Branchengenossen. Modewort mit Geschichte Dem Schlagwort Programmatic Advertising begegnen wir derzeit fast überall. Es ist zu einem festen Bestandteil der Medien- und Kommunikationsbranche geworden. Allerdings sind die Definitionen darüber, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt, ebenso vielfältig wie seine Verbreitung. Nach dem Marketing-Buzzword „Programmatic Buying“, also dem automatischen Einkauf von Online-Mediainventar, lugt jetzt das Programmatic Advertising in die Abteilungen. Und damit eröffnen sich viele offene Fragen. Wo steht und passt denn Audio ins altbewährte Marketingkonzept? Auf welchen Plattformen wird letztlich das Inventar gehandelt? Welche Werbeformen sind idealerweise einzusetzen und wie funktioniert „Adressable Audio”? Es gab viele Fragen zu der hochstilisierten neuen Form des Advertisings. Diskussionsgrundlagen schufen am „Programmatic Audio Day“ auch die verschiedensten Ansätze, wie Online-Audio-Werbespendings mit programmgesteuertem Handel optimiert werden können und letztlich auch, wie die audiovisuelle Umsetzung auf Einkaufsplattformen (DSP), Verkaufsplattformen (SSP) und Datenmanagementplattformen (DMP) funktioniert. Aufklärung und Wissenstransfer Die Konferenz sollte also einen zusammenfassenden Überblick über den eher unbekannten Programmatic-Kosmos im Audiogeschäft schaffen. Dieses Ziel wurde mehr als erreicht. Die Veranstaltung sprach Unternehmen an, die Chancen und Möglichkeiten sowie die technologischen Voraussetzungen und Anforderungen kennenlernen wollten. Sebastian Fleischmann zeigte in seinem Vortrag auf, dass die einfache Integration einer DMP ein wesentlicher Vorteil für Marketer ist. Es können sämtliche Daten, wie z.B. 1st Party-Daten, 2nd Party-Daten, 3rd Party-Daten, Offline-Daten, Transaktionsdaten oder CRM-Daten auf einfache Weise in der Applikation genutzt werden. Eine der großen Herausforderung ist nämlich, die Fülle an unstrukturierten und strukturierten Daten nutzbar zu machen. Aus diesem Grund hat Oracle mit dem Konzept des ID-Graphs eine neue Möglichkeit entwickelt anonymisierte Daten, bekannte Daten, strukturierte oder unstrukturierte Daten für jeden Konsumenten in ein individualisiertes ID-Graph-Profil zusammen zu führen. Dies ermöglicht Marketern, Kunden Kanal- und Endgeräte-übergreifend zu identifizieren und damit relevante Werbebotschaften in Echtzeit zu platzieren. Umfangreiche Einsatzmöglichkeiten Zielgruppen hierbei sind sowohl Publisher als auch Marketingverantwortliche. Oracle DMP, seit 2007 im Einsatz, ist die führende Lösung am Markt. Unsere beträchtliche Erfahrung ermöglicht Unternehmen die Personalisierung auf Basis von Datenintelligenz entlang der kompletten Customer-Journey. Herzstück der Lösung ist die große Auswahl und hohe Qualität an bereits integrierten Media- und Analytics-Partnern (über 450 Integrationen wie z.B. AppNexus, Google, Facebook), welchen Unternehmen die Möglichkeit geben Zielgruppensegmente jederzeit und in Echtzeit sofort zu übergeben. Oracle DMP ist zugleich der größte Daten-Marktplatz mit über 30 bekannten Datenlieferanten (wie z.B. MasterCard, Dun & Bradstreet oder Experian) und den reichweitenstärksten Internetportalen, welchen Oracle-Kunden Zugriff auf über 750 Millionen Konsumentendaten und über 50.000 vordefinierte Marketingsegmente geben. Sämtliche Segmente sind sofort nutzbar. Dadurch dass die DMP Lösung voller Bestandteil der Oracle Marketing-Cloud ist, können Bestandskundensegmente über sog. Lookalike-Modelle ferner für die Optimierung der Werbeausgaben genutzt werden. Der Einsatz macht Sinn für Marketer, welche Ihre Werbeausgaben im Akquisitionsmarketing optimieren und neue Zielgruppenpotentiale erschließen möchten, und für Publisher kann die Lösung zur optimalen Vermarktung Ihrer Werbeplätze dienen. Wenn Sie an Bild- und Videobeiträgen zur Veranstaltung interessiert sind, empfehlen wir Ihnen den Link zur Veranstaltungs-Website: http://www.programmatic-audio-day.de

Vor Kurzem durften wir einen unserer Referenten zu einer Fachveranstaltung in München entsenden, deren Thema uns sehr am Herzen liegt: den Einsatz von Online Audio Inhalten. Sebastian Fleischmann,...

Marketing Automation

Marketing-Automation für Finanzdienstleister und Versicherungen

Es ist weder Hexenwerk noch etwas Neues: Marketing-Automation hat sich bereits als fester Wert in die Planungen vieler Marketer eingebrannt. Der Grund liegt offensichtlich auf der Hand: Mit jenen Software-Plattformen, bestehend aus den Komponenten Datenbank, Web-Controlling, Kommunikation, Workflows und CRM-Synchronisation, können Kampagnen äußerst zielgerichtet geplant und umgesetzt werden. Unternehmen messen problemlos, welchen Erfolg die einzelnen Marketingmaßnahmen haben. Allerdings gibt es eine Branche, die beim Thema Marketing in der Vergangenheit eher zurückhaltender agiert hat: Finanzinstitute und Versicherungen müssen mit weniger Ressourcen auskommen, da Teams verkleinert und Budgets zunehmend reduziert werden. Die Rationalisierung vorhandener Prozesse durch Automation hilft hier, die gewünschten Ergebnisse ohne zusätzliche Belastung zu erzielen. Wir haben für diese Zielgruppe einen Neun-Punkte-Plan erstellt, der Verantwortlichen dieser Branche dabei helfen soll, effiziente aber ressourcenschonende Werbekampagnen zu konzipieren und umzusetzen. Aber Achtung: Marketing-Automation bedeutet unabdingbar Wandel oder Veränderung, sowohl bei Denkweisen als auch bei der Umsetzung in die Praxis! Anforderungen und das Alleinstellungsmerkmal Veränderung beginnt mit Bestandsaufnahme: Wo steht Ihr Marketingteam zurzeit? Was muss modifiziert werden, und was bleibt besser unverändert? Die Struktur eines jeden Versicherungskonzernes ist anders, jeder hat spezifische Ziele, von denen letztlich abhängt, wie an die Marketing-Automation herangegangen wird. Seien Sie sich auch schnell darüber im Klaren, wo Ihre Vorteile und Vorzüge gegenüber dem Mitbewerb liegen. Sicherheits - und Compliance-Anforderungen Anforderungen an Sicherheit und Compliance sind gerade im Finanzsektor übergeordnet zu betrachten. Sie brauchen für die Realisierung Ihrer Kampagne möglicherweise sichere Landing Pages, beim E-Mail-Versand vielleicht sichere Kopien. Darüber hinaus muss die Rechtsabteilung Texte prüfen, die Sie veröffentlichen oder senden. Wenn Sie diese Anforderungen kennen und Compliance und Sicherheit bei Ihren Prozessen zur Marketing-Automation frühzeitig integrieren, haben Sie den Schlüssel zum späteren Erfolg in der Hand. Effizientes und eigenverantwortliches Marketing Bei vielen Versicherungen und Finanzinstituten ist das Marketing auf weitere Ressourcen und Abteilungen im Unternehmen angewiesen, um effektiv agieren zu können. Eine neue Marketingkampagne bedarf beispielsweise der Unterstützung eines Webdesigners. So muss immer wieder mit Personen interagiert werden, die mit den Abläufen im Marketing und dessen Anforderungen nicht vertraut sind. In anderen Fällen muss vielleicht die Rechtsabteilung hinsichtlich der Compliance-Konformität konsultiert werden. Durch Marketing-Automation kann das gleiche Marketingteam eine Landing Page sowie den dynamischen Content für diese Seite selbst erstellen. Damit verfügt das Marketingteam über die „Bordmittel“, um die Compliance frühzeitig sicherzustellen, ohne dass regelmäßige Zuarbeiten der Rechtsabteilung erforderlich sind. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann laden Sie sich schnell unser White Paper „Marketing Automation = Marketing Transformation“ herunter und erfahren Sie, wie Sie mit sechs weiteren Punkten Ihre moderne Marketingplanung in Angriff nehmen können. Lesen Sie alles über digitale Körpersprache und Progressive Profiling, Integration von Vertrieb und Marketing, Analyse vorhandener Prozesse sowie neue Prozesse und ganzheitliches Marketing. Sehen Sie auf einen Blick, wer was bekommt und wer nicht und welche Rolle und Qualifikationsanforderung jeder Einzelne im Marketing mitbringt. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre. Zum Download des White Papers geht es hier entlang.

Es ist weder Hexenwerk noch etwas Neues: Marketing-Automation hat sich bereits als fester Wert in die Planungen vieler Marketer eingebrannt. Der Grund liegt offensichtlich auf der Hand: Mit...

Content Marketing

Content Marketing - Ein Begriff spaltet die Nation

Vor einigen Wochen geisterte zum ersten Mal eine Art „Abrechnung“ mit dem hochgelobten Content Marketing durch die Medien. So wurde in einem Artikel darüber berichtet, dass dieses Buzzword doch überbewertet würde. Und überhaupt: Die magische Wirkung auf das Business, die unzählige Marketer dem Content Marketing zuschreiben, ist nichts als heiße Luft. So jedenfalls liest sich der Abgesang auf die seinerzeit vielversprechendste Technologie der Markenbildung und -bindung. Als dann auch noch weitere Stimmen laut wurden und in das gleiche Horn bliesen, war der Ärger in der Branche vorprogrammiert. Unter anderem bekannte sich ein Unternehmensberater zu einem wahren Fan des Content Marketings und ließ keine mediale Lücke ungenutzt, um dies mehr als deutlich klarzumachen. Darauf folgte ein Schlagabtausch von mehreren, mehr oder weniger wichtigen und bekannten Werbeexperten in Deutschland. Jeder behauptete von sich, die Ahnung und den Durchblick zu haben – sowohl die Befürworter als auch die Gegner. Zen-Linie: Ruhe und Kraft durch Denken Wir haben erst gar nicht versucht, uns öffentlich in diese Diskussion einzumischen. Vielmehr haben wir uns zurückgelehnt und erheitert verfolgt, wie jede der beteiligten Parteien für sich definierte, im Recht zu sein. Aber an welcher Stelle hat eine Werbe-Technologie etwas mit Recht zu tun? Ist es nicht so, dass der Zweck die Mittel heiligt? Apropos heilig: Im Zen-Buddhismus liegt der Schwerpunkt der Ausgeglichenheit auch in der Kraft der Ruhe. Zu dieser gelangt man unter anderem durch Denken. Und so denken wir, dass es besser ist, sich aus derlei Diskussionen herauszuhalten. Denn unser Standpunkt ist eigentlich klar: Content Marketing sollte nicht nur dazu nutzen, schöne Stories zu erzählen. Content Marketing ist vielmehr ein geeignetes Tool, um seine Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu unterstützen. Diese Inhalte sind wichtig, um Kunden oder solche, die es werden sollen, zu informieren. Es nutzt nichts, wenn ein Unternehmen dermaßen überheblich ist, dass es glaubt, allein durch die Macht der Marke Umsatz zu machen. Diese Bekanntheit und Beliebtheit muss erst einmal erarbeitet werden. Und der schnellste und effektivste Weg dafür ist der über Inhalte. Sie beraten den Kunden, sie geben Auskunft über den Nutzen, sie unterhalten – aber sie sind nicht unnötig. Sie sind nicht überflüssig, wie uns die Content-Gegner glauben machen wollen. Altbewährt ist nun mal gut – auch wenn neue Besen oft besser kehren In unserem Business ist Content Marketing ein mächtiges Werkzeug, mit dem glaubhafte Kampagnen geplant und realisiert werden können. Im Zusammenspiel mit der Marketingautomation haben Verantwortliche die Möglichkeit, blitzschnell auf äußere Einflüsse, auf Bedürfnisse oder auf Vorlieben der Konsumenten zu reagieren. Wissensdurst kann man nun mal nicht mit einer Werbeanzeige stillen! Zugegeben: Lediglich ein Bruchteil des weltweit produzierten Contents wird gelesen beziehungsweise vom Konsumenten wahrgenommen. Aber hey – das ist völlig in Ordnung. Auch klassische Werbeanzeigen erreichen nun mal nicht jeden. Wir glauben fest an diese Inhalte, die glaubwürdig und authentisch einen echten Mehrwert bieten – und nicht nur bunte Bilder.

Vor einigen Wochen geisterte zum ersten Mal eine Art „Abrechnung“ mit dem hochgelobten Content Marketing durch die Medien. So wurde in einem Artikel darüber berichtet, dass dieses Buzzword doch...

Cross-Channel Marketing

Studie: Die Trends im Cross-Channel Marketing

Umfragen gibt es wie Sand am Meer. Und siebt man diesen Sand, bleiben nur wenige gute, aussagekräftige Erhebungen übrig. Eine davon wollen wir Ihnen heute ans Herz legen. Vorausgesetzt, Sie sind daran interessiert zu erfahren, was die Marketer auf der ganzen Welt im vergangenen Jahr bewegt und beschäftigt hat. Wie diese Fachleute ihre Cross-Channel-Kampagnen und -Strategien planen und umsetzen, ist unter Umständen gleichzeitig ein Indikator für die Trends der kommenden Quartale. Gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Econsultancy haben wir für Sie ein wertvolles Nachschlagewerk ins Leben gerufen, das mit der Befragung zahlreicher Profis aus der ganzen Welt zu einem mustergültigen Durchschnitt wurde, wenn es um traditionelle und moderne Marketingmaßnahmen geht. Wandel der Standards beim Marketing Cross-Channel-Kampagnen können nicht isoliert voneinander durchgeführt werden. Die vielzitierte digitale Vernetzung ist mittlerweile Standard, und der Zugriff auf eine bisher nie dagewesene Menge von Produktinformationen und veröffentlichten Kundenbewertungen hat dazu geführt, dass diese Kunden gegenüber Unternehmen sozusagen am längeren Hebel sitzen. Umso wichtiger ist es für Marketingverantwortliche, all diese Erkenntnisse zu koordinieren und in sämtlichen ihrer werberelevanten Maßnahmen umzusetzen. Aber auch die Kanäle, über die Interessenten und Kunden angesprochen werden, sind verzweigt und vielfältig wie nie zuvor. Beispielhaft ist hier die Verwendung des mobilen Internets als Kanal für Marketingbemühungen genannt. Sie ist im Vergleich zu 2014 im Jahr 2015 von 46% auf 54% gestiegen, was der vermehrten Nutzung mobiler Devices durch Verbraucher geschuldet ist. Darüber hinaus gibt mehr als zwei Drittel der befragten Marketer an, dass die „kanalübergreifende Integration des gesamten Marketings“ Priorität habe. Fast drei Viertel der Befragten halten den Einfluss kanalübergreifender Interaktionen auf die Konversion für „wesentlich“, mehr als die Hälfte der Antwortgeber gibt außerdem an, dass die ganzheitliche Interaktion über mehrere Kanäle einen wesentlichen Einfluss auf die Verbesserung der Kundenbindung und die Entwicklung von Empfehlungsgebern habe. Gewillt, aber selten vorbereitet So sehr man den Wandel auch akzeptiert, fehlt es häufig an den Voraussetzungen im Unternehmen. Mehr als ein Drittel der Marketer gibt beispielsweise an, dass ihre Unternehmen „nicht wirklich“ auf effektiv abgestimmte Mehrkanalkampagnen vorbereitet sind, und weitere 10 Prozent unterstrichen, dass ihre Unternehmen darauf „überhaupt nicht“ vorbereitet sind. Nur knapp die Hälfte der Marketer hielt ihre Unternehmen „in gewissem Umfang“ für vorbereitet, dies ist exakt der gleiche Prozentsatz wie im Vorjahr. Nur 5 Prozent geben an, dass sie „sehr gut“ auf kanalübergreifende abgestimmte Marketingmaßnahmen vorbereitet sind, dies sind weniger als die 7 Prozent des Vorjahres. Weitere interessante Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten der Marketingverantwortlichen weltweit gibt Ihnen die vollständige Econsultancy-Studie, die Sie kostenlos über diese Landingpage herunterladen können. Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

Umfragen gibt es wie Sand am Meer. Und siebt man diesen Sand, bleiben nur wenige gute, aussagekräftige Erhebungen übrig. Eine davon wollen wir Ihnen heute ans Herz legen. Vorausgesetzt, Sie sind daran...

Marketing Automation

Was ist Lead Scoring? Wer nutzt das und warum?

Heute möchten wir Ihr Augenmerk auf einen gewichtigen, aber häufig unterschätzten Begriff lenken: Lead Scoring. Per Definition ist das die objektive Bewertung eines Leads für den Vertrieb im Vergleich zu anderen Leads. Und wozu soll das gut sein? Nun, wie Sie auch unserem passenden WhitePaper entnehmen können, unterstützt dieser Vorgang nicht nur beim richtigen Nachfassen von Anfragen, sondern hilft Ihnen auch zu erkennen, wer sich in der Kaufphase befindet. Das verbessert die Abstimmung und Zusammenarbeit innerhalb des Marketings und Vertriebs ungemein, denn dadurch können beide Parteien hochwertige Leads identifizieren und gegenseitig ein besseres Feedback zur Qualität austauschen. Nun fragen Sie sich als Leser dieses Blogposts sicher: „Wer scort denn da was genau?“ Einfach ausgedrückt beschreibt das Scoring die Vorab-Sortierung der eingegangenen Leads. Wenn klar definiert ist, was ein Lead mit hoher Priorität ist wird entschieden, welche Leads vom Marketing an den Vertrieb weitergegeben werden sollten und welche dagegen noch weiter gepflegt werden müssten. Dadurch lässt sich dann gut ablesen, wie gut das Vertriebsteam die Prospects bearbeitet und Abschlüsse tätigt. Als kleine Vorschau haben wir für Sie die wichtigsten Ankerpunkte zusammengestellt, die Sie bei der ersten Nutzung von Lead Scoring beachten sollten: Definieren Sie, was mit jedem Lead zwischen dem Nurturing und der Übergabe an den Vertrieb passiert. Überlegen Sie dann, wie sich das Lead Scoring auf die Vergütung auswirkt. Wenn das Marketing nur danach bewertet wird, wie viele Anfragen oder Neueinträge in der Datenbank vorhanden sind, kann der Wunsch, mehr qualifizierte Leads zu ermitteln, die Erfüllung anderer Ziele behindern. Konzentrieren Sie sich auf Scoring-Kriterien mit zugeordneten Standard-Datenwerten. Das erleichtert die Programmumsetzung und Verfeinerung. Treffen Sie mit dem Vertrieb eine Servicelevel-Vereinbarung (SLA), die festlegt, wie viel Zeit für eine Nachfassaktion eingeräumt wird. Beispielsweise sollten Leads mit der Bewertung A1 und B1 innerhalb von 24 Stunden nachgefasst werden, während Leads mit den Bewertungen A2-3 und B2-3 innerhalb von 48 Stunden bearbeitet werden sollten. Bieten Sie dem Vertrieb Optionen für Nachfassaktionen in Abhängigkeit von dem Status des Leads. Dazu gehören automatisierte Nurturing-Programme, die den Lead weiter mit Informationen versorgen, bis er kaufbereit ist. Überprüfen Sie Ihr Scoring-System laufend. Nutzen Sie das direkte Feedback von wichtigen Entscheidungsträgern, um zu klären, ob die Ratings die Lead-Qualität exakt widerspiegeln. Nutzen Sie die Akzeptanzrate im Vertrieb als Barometer dafür, wie solide Ihr Scoring-Programm ist. Bewerten und messen Sie den Einfluss des Lead Scorings im Vertrieb. Analysieren Sie die Abschlüsse, um zu erkennen, wie Konversionen zustande kommen, und diese Entdeckungen in das Lead-Scoring-Programm mit dem letztendlichen Ziel einzuarbeiten, Ihren Erfolg wiederholbar zu machen. Hat sich Lead Scoring erst einmal bei Ihnen etabliert, verschafft es Ihnen darüber hinaus eine effiziente Kontrolle über die anstehenden Abläufe bei der Kundengenerierung bzw. -Pflege. Das bedeutet: Je besser Sie die Qualität Ihrer Leads definieren, umso vorhersehbarer werden Pipeline und Ertragsprognose. Dabei gibt es noch einen netten Nebeneffekt. Es lässt sich durch das Scoring sehr leicht erkennen, in welchem Bereich eine bestimmte Produktlinie oder Geschäftssparte schwächelt oder besonders nachgefragt wird. All dies erlaubt es dem Vertriebs- und Marketingteam, durch entsprechende Fokussierung von Ressourcen zu reagieren und diese dort einzusetzen, wo sie den größten Erfolg versprechen. Wenn wir Sie nun endgültig neugierig gemacht haben, und wenn Sie wissen wollen, wie Sie Lead Scoring auch für Ihr Unternehmen ein- und umsetzen können, dann laden Sie sich doch einfach per nachfolgendem Link unser neues WhitePaper „Lead Scoring – ein Guide für Modern Marketer“ herunter. Es kostet nichts und wird Ihr Marketing erheblich erleichtern. Wetten?

Heute möchten wir Ihr Augenmerk auf einen gewichtigen, aber häufig unterschätzten Begriff lenken: Lead Scoring. Per Definition ist das die objektive Bewertung eines Leads für den Vertrieb im Vergleich...

Das Rezeptbuch der Demand Gen Profis 2

Wie Sie es auch drehen und wenden, der Erfolg im modernen Marketing hängt von Erfahrung und guten Werkzeugen ab. Auf den Bereich der Kochkunst übertragen bedeutet dies: in der Küche sollten sowohl Techniken als auch verwendete Zutaten gut aufeinander abgestimmt sein. Wir haben Küchen in nah und fern besucht, um Ihnen die wichtigsten Chefkoch-Rezepte für den Erfolg mitzubringen. Die Spezialisten am Marketing-Ofen sind Online Marketing Manager Anthony Schurz von box und Rachel Truair als Modern Marketer bei Oracle Marketing Cloud, Sara Dellecave, Lifecycle Marketing Manager bei Penn Foster und Rohit Gudipudi, Marketing Automation Manager bei Dun & Bradstreet, sowie Nicole Candito als Marketing Manager of Lead Generation bei Eaton und Jill Jones, General Manager of Fisher Science Education. Die Chefköche zeigen Ihnen in diesem Rezeptbuch mit Unterstützung ihrer Helfer, wie Sie ganz einfach die Abstimmung zwischen Vertrieb und Marketing realisieren, um so zielgerichtet die richtigen Maßnahmen und Kampagnen einzusetzen Lead Nurturing planen und umsetzen, um Ihre Kontakte nicht nur als Schnellschuss-Kandidaten für eine einzige Marketingaktion zu nutzen, sondern Kunden nachhaltig hegen und pflegen den Kundenlebenszyklus identifizieren und berücksichtigen können, damit eben diese Pflege so effektiv wie möglich vonstattengehen kann Aber unser Kochbuch birgt noch viele weitere Tipps und Tricks, Rezept- und Serviervorschläge für Ihr erfolgreiches Marketing. Ein Beispiel dafür ist das Rezept von Anthony Schurz von box. Er erklärt, wie wichtig die richtige Zusammenstellung der benötigten Zutaten und ein Überblick in der Marketing-Küche ist. Es ist einerlei, ob Sie Startup-Unternehmen oder Fortune 500-Unternehmen bearbeiten, Sie müssen „Ihre Küche“ aufräumen, sonst funktionieren Ihre Marketingrezepte nicht. Die Effektivität Ihrer Kampagnen lässt sich schlecht beurteilen, wenn keine korrekte Abstimmung vorhanden ist – vielmehr kann es dadurch zur Vergeudung wertvoller Marketing-Ressourcen kommen. Hauptaufgabe des Marketing-Teams ist es also, hochwertige Leads für die Mannschaft des Vertriebs zu beschaffen. Doch wie funktioniert das möglichst effizient und effektiv? Die Antwort ist hart und direkt: Ohne konkrete Abstimmung mit dem Vertriebsteam gelingt dies selbst erfahrenen Marketern nicht. Das Erzielen des maximalen ROI für das Unternehmen bleibt ohne Strategie auf der Strecke. Nehmen Sie sich daher ein wenig Zeit, um unseren Leitfaden zu lesen. Er hilft Ihnen nicht bei jeder Ihrer Entscheidungen, bei denen es um Marketingmaßnahmen und Werbeaktivitäten geht. Aber er ist schnell zur Hand, wenn es darum geht, die perfekten Zutaten für eine gute Marketingkampagne oder ein schnelles Mix-Menü zu definieren. Um in den Genuss dieses kostenlosen Meisterwerks zu gelangen, besuchen Sie unsere Website. Hier finden Sie weitere Informationen und die Möglichkeit, das CookBook herunterzuladen. Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

Wie Sie es auch drehen und wenden, der Erfolg im modernen Marketing hängt von Erfahrung und guten Werkzeugen ab. Auf den Bereich der Kochkunst übertragen bedeutet dies: in der Küche sollten sowohl...

Content Marketing

New Gartner Report: Gestalte deinen Digital Marketing-Hub

Gartner hat kürzlich seinen Magic Quadrant-Bericht zum Thema Digital Marketing-Hubs veröffentlicht. Während die Marketingtechnologie-Industrie vielen unterschiedlichen Markteinschätzungen unterliegt, spiegelt diese Erhebung sehr stark die Entstehung einer "Marketing-Cloud" als Software-Kategorie wider. Als Oracle Marketing Cloud hatten wir die Ehre, zum zweiten Mal als eines der führenden Unternehmen genannt zu werden. In diesem Beitrag wird meine Kollege Chris Lynch, Senior Director, Product & Industry Marketing, die Definition der digitalen Marketing-Hubs zusammenfassen und einige Ideen aufzeigen, wie Marketer über deren Konstruktion mit einer Vielzahl von Technologien denken, die sie heute nutzen. In seinem Bericht definiert Gartner einen digitalen Marketing-Hub folgendermaßen: "Ein digitaler Marketing-Hub versorgt Marketer und Anwendungen mit einem standardisierten Zugang zu Kunden-Profildaten, Inhalten, Arbeitsablaufelementen, Nachrichtenübermittlung und allgemeinen analytischen Funktionen, um Multichannel-Kampagnen, Konversationen, Erfahrungen und Datenerfassung über Online- und Offlinekanäle sowohl manuell als auch programmatisch zu orchestrieren und zu optimieren." Eine der unwiderstehlichsten Eigenschaften eines digitalen Marketing-Hub ist die, dass die meisten Marketing- und Werbe-Technologien bzw. -Umgebungen heterogen sind. In manchen Fällen müsste man vielleicht die Technologien der Hersteller, etwa unsere Oracle Marketing Cloud Komponenten, anpassen. Dafür können Marketer aber weitere Daten, Applikationen und Medien heranziehen, um damit eine verbesserte Customer Experience anbieten zu können. Im Laufe der letzten drei Jahre, in denen wir die Oracle Marketing Cloud erstellt und verfeinert haben, entwickelten wir eine modulare, integrierte Strategie. Mit dieser können sich Marketingverantwortliche anhand von fünf Punkten Gedanken zu ihrem proprietären Marketing-Hub machen – für den Augenblick und für die Zukunft. 1. Verknüpfte Daten Weil Marketer in aller Regel eine ganze Auswahl an Datenquellen zur Verfügung haben, muss ein digitaler Marketing-Hub in der Lage sein, ihn mit relevanten Daten aus mehreren Quellen zu versorgen. Das betrifft neben seinen eigenen Datenbeständen auch jene aus dem CRM, aus der Automation oder aus den Webseiten. Und natürlich zählen auch solche Datensätze dazu, die als „Third-Party“-Material erworben wurden. 2. Verwertbare Kundenprofile Man kann nicht alle Daten der Welt miteinander verknüpfen, aber man kann seinen eigenen Bestand aufwerten. Marketer brauchen angereicherte Profile in beiden Bereichen – sowohl in den anonymen Kanälen wie bei Anzeigenwerbung, als auch bei der offenen, direkten Kommunikation, etwa bei E-Mailwerbung oder Mobil- bzw. Social Media Werbung. Der Hauptunterschied ist, dass während beide Profilarten relevante Attribute wie Verhaltensweisen und Vorlieben verknüpfen, das anonyme Adressieren landesspezifische Aspekte wie etwa der Privatsphäre wahrt. 3. Intelligente Orchestration Grundsätzlich bildet ein Orchestrations-Layer das Herz eines jeden Marketing-Hubs. Damit hat das Marketing-Team die Möglichkeit, Erfahrungswerte in Bezug auf bezahlte, auf eigene und hinzugewonnene Datenkanäle zu nutzen. Mit dieser Orchestrierung sollte ein Marketingspezialist in der Lage sein, sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Verhaltensdaten zu nutzen. 4. Das Management digitaler Erfahrungswerte Dabei geht es um Fakten, um die Mechanik und die Inhalte die man benötigt, um richtig mit Kunden zu interagieren. Hier ist Content-Marketing-Collaboration und Content Management kritisch. Darüber hinaus, vor allem im Konsumumfeld, sind E-Commerce -Funktionen erste Wahl. 5. Test & Optimierung Nur weil wir heute mehr Marketingprozesse automatisieren können als je zuvor, bedeutet dies nicht, dass wir automatisch auch einen guten Job machen. Diese Ebene des digitalen Marketing-Hubs hilft Marketers dabei, Analyse und Tests miteinander zu verbinden. Sie entwickeln so ein Verständnis dafür, welches Messaging, welche Produkte und Dienste Konversion und erweiterte Interaktion vorantreiben. Das Basiskonzept eines digitalen Marketing-Hubs ist also sehr überzeugend, darum verfolgen Sie das Thema doch einfach mit uns im Laufe des Jahres weiter - hier auf unserem Modern Marketing Blog.

Gartner hat kürzlich seinen Magic Quadrant-Bericht zum Thema Digital Marketing-Hubs veröffentlicht. Während die Marketingtechnologie-Industrie vielen unterschiedlichen Markteinschätzungen unterliegt,...

Datenmanagement

Datenmanagement als Schlüssel zu erfolgreichem modernen Marketing

Eine Frage vorweg: Wie machen Sie sich Datenmanagement-Plattformen - oder kurz DMP - zunutze? Egal wie Ihre Antwort ausfällt: Wir verraten Ihnen, wie Sie den Wert einer solchen DMP weiter steigern können. Erlauben Sie uns vorab, Ihnen einen kurzen Einstieg in die DMP-Technologie zu geben. 5 wertvolle Tipps für die Auswahl einer DMP Moderne Marketer haben eine Fülle von Daten und hocheffiziente Technologien zur Verfügung, die sie bei ihrem datengetriebenen Marketing unterstützen. Zunehmend setzen Unternehmen dabei auf Datenmanagement-Plattformen, um die Planung, die Entwicklung und letztlich die Ausführung ihrer Datenstrategie zu verbessern. Zugegeben: Hierzulande steckt das Wissen um Datenmanagement-Plattformen oftmals noch in den Kinderschuhen, und nur wenige Marketingspezialisten haben Erfahrung im Umgang mit ihnen. Die größte Herausforderung für uns als Anbieter besteht darin, Ihnen den Einstieg in diese Technologie zu erleichtern. Dazu haben wir eine Präsentation vorbereitet, in der wir Ihnen 5 unbezahlbare Tipps für Auswahl einer leistungsfähigen DMP an die Hand geben. Allerdings müssen Sie sich für diese Präsentation am 16. Februar nach München begeben. Unser DMP-Fachmann und Sales Director Sebastian Fleischmann referiert dort im Rahmen des „Big Data Marketing Day“ über Antworten auf Fragen wie - Was sind die wichtigsten Überlegungen für eine erfolgreiche Lieferantenauswahl? - Wie kann sich ein Unternehmen DMP zunutze machen und den ROI sichern? Vorgesehen sind noch weitere, hochinteressante Diskussionspunkte, die Ihnen das Zusammenspiel zwischen Big Data und modernem Marketing erleichtern. So erörtern wir, wo das Geld in Ihren Daten liegt und weshalb Big Data Ihr Marketing revolutionieren sollte. Dem Vortragsthema „Data Leakage“ sollten Sie ebenfalls Beachtung schenken, wenn Sie Ihrer Konkurrenz nicht durch falsches Datenmanagement einen Vorteil geben wollen. Die Veranstaltung beginnt um 8:15 Uhr und sollte planmäßig gegen 17:30 Uhr zum Ende finden. Modernes Marketing - mehr als „Digital“ Zum modernen Marketing gehören auch moderne Mittel und Werkzeuge. Lassen Sie sich vor Ort darüber informieren, welche Rolle Marketing-Performance Displays für Apps, Tablets und Smartphones spielen und wie Sie den Wert Ihrer Datenmanagement-Plattform steigern - und zwar mit fünf leicht umsetzbaren Best-Practice-Tipps. Die vollständige Agenda können Sie bereits jetzt unter diesem Link einsehen. Beispiele für erfolgreiche Daten-Kreativität und personalisierte Videokampagnen zeigen auf, wie Sie individuell und relevant kommunizieren, um so unkompliziert neue Kunden zu gewinnen. Also dann: Nicht zögern, registrieren Sie sich noch heute und wir sehen uns am 16. Februar im NOVOTEL München City. Haben Sie Fragen vorab? Nutzen Sie unsere Online-Kontaktseite, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Eine Frage vorweg: Wie machen Sie sich Datenmanagement-Plattformen - oder kurz DMP - zunutze? Egal wie Ihre Antwort ausfällt: Wir verraten Ihnen, wie Sie den Wert einer solchen DMP weiter steigern...

Datenmanagement

Unser „moderner“ Marketing-Jahresrückblick

Und schon ist sie wieder da - die Zeit des Jahres, wo wir den Blick zurück auf Vergangenes (eine Bilanz des vergangenen Jahres in einer kleinen, feinen Slideshow finden Sie übrigens hier), aber auch einen Blick in die Zukunft wagen. Wir sind auf der Suche nach dem, was als nächstes im Marketing angesagt ist, oder besser formuliert: in dieser sich ständig verändernden Welt des modernen Marketings. Bevor ich beginne, kommt hier ein Schulterblick. Trendworte und Modeerscheinungen Eine gute Zusammenfassung des letzten Jahres bekommt man bereits dann, wenn man all die wunderbaren Marketing-Modewörter oder Trends heranzieht, die in aller Munde waren. Marketing-Experten aus der ganzen Welt nutzen diese allgegenwärtigen Schlagworte, um ihre Sicht auf 2015 zu bekommen – und wir teilen sie hier nochmals mit Ihnen. Ein großer Part bei der Erstellung von Statistiken und Erhebungen zum vergangenen Jahr sind zweifelsohne Daten. Daten in allen möglichen Konstellationen und Synopsen. „Big Data“ war auch 2015 eines der mächtigsten Buzzwords überhaupt. Aber auch aus einer ganz anderen Ecke kommt ein alter Bekannter. 2015 könnte das Jahr sein, in dem Mobile Computing letztlich das altbewährte Desktop-Computing überholt hat. Glaubt man den unzähligen Umfragen dazu, dann surft, kommuniziert und shoppt die Mehrheit der relevanten Zielgruppen bereits per Mobile Device. 2015 war aber auch ein sehr „bewegtes“ Jahr, denn das Aufkommen kleiner Filmschnipsel in den sozialen Netzwerken hat enorm zugelegt. Kein soziales Medium, in dem man sich nicht per Videoclip darstellen, verwirklichen oder auch häufig lächerlich machen konnte. Die Explosion dieser Massen an Filmen liegt nicht zuletzt auch an der starken Verbreitung weiterer kleiner Hilfsmittel, die vom User gerne und oft angenommen wurden - Sie ahnen es, die Rede ist von mobilen Apps. Content-Marketing – der Begriff machte auch und vor allem 2015 einen großen Karrieresprung. Die Konzeption und Realisierung wirklich guter Inhalte hat das Potenzial, auch in den nächsten Jahren weiter zu wachsen, ebenso wie die Marketing-Technologien stetig weiterentwickelt werden. Eine gute Content-Strategie ist unbestritten erforderlich, um sämtliche Inhalte, die im Unternehmen produziert werden, sinnvoll einzusetzen. Betriebe können so effizienter und stärker fokussiert auf ihre Kunden eingehen und sind in der Lage, anhand von erhobenen Messdaten die Effizienz zu kontrollieren. Sehen Sie die Trends und Entwicklungen für 2015 auch so? Oder war das Jahr so ganz anders für Sie? Sagen Sie es uns via Twitter unter Verwendung des Tags #mminsights. Was 2016 ganz bestimmt wichtig wird Was liegt also vor uns? Holen Sie sich unser ePaper um zu sehen, wie Marketing-Experten weltweit zusammenfassen, was die letzten Jahre mit sich brachten und was in den kommenden Jahren angesagt ist im modernen Marketing.

Und schon ist sie wieder da - die Zeit des Jahres, wo wir den Blick zurück auf Vergangenes (eine Bilanz des vergangenen Jahres in einer kleinen, feinen Slideshow finden Sie übrigens hier), aber auch...

Marketing Automation

Alle Jahre wieder – Nützliches in der Adventszeit

In einer automatisierten Welt, in der man mehr Freunde in den Sozialen Netzwerken hat als in seinem gesamten Realleben, kommen traditionelle Gepflogenheiten und besinnliche Stunden viel zu kurz. Selbst unsere Kinder haben heute nur noch selten den Bezug zum eigentlichen Sinn der beschaulichen Adventszeit. Apropos Zeit: Zeit für uns, uns für Sie auf alte Werte zu besinnen und in den kommenden Wochen täglich eine kleine Aufmerksamkeit vorzubereiten. Werfen Sie dazu in den kommenden 24 Tagen einfach einen Blick auf unseren Twitter Handle. Weihnachtszeit ist Umsatzzeit Jahresendgeschäft = Umsatzsprung. Eine ganz einfache Formel, mit der hüben wie drüben, also im stationären und im Online-Handel, kalkuliert wird. Aber wer glaubt, er könne in diesen wenigen Wochen vor dem Fest der Liebe Geld verdienen, ohne sich vorzubereiten oder etwas dafür zu tun, der wird schnell eines Besseren belehrt. Gerade in dieser Hochphase des Handels ist der Konkurrenzdruck umso größer, da alle etwas vom Kuchen abhaben wollen. Ein paar wichtige Regeln können helfen, im Dickicht des Angebotsdschungel aufzufallen. Das fängt schon bei der Lagerplanung an: Welche Artikel gehen, welche eigenen sich für einen letzten Abverkauf, welche Produkte sollten auf Vorrat bestellt werden, und welche nehmen nur wertvollen Lagerplatz weg? Saisonale Sonderartikel in den Shop aufnehmen Passende Dinge zur passenden Zeit sind immer der Renner. Je nach Geschäftsausrichtung bestücken Sie Ihr Sortiment zu Weihnachten mit entsprechenden Add-ons. Den Kunden freut’s, der Umsatz steigt. Schön wär’s, wenn es so einfach ginge. Auch hier spielt der Mitbewerber und dessen Marketingstrategie eine große Rolle. Profis fangen bereits im Spätsommer damit an, ihrer Kundschaft den Appetit auf die Weihnachtsschmankerl anzuregen. Legen Sie dagegen erst fünf Wochen vor den Feiertagen damit los, bleiben Ihre Produkte fast sicher auf Lager. Die richtige Kundenansprache – nicht nur der Ton macht die Musik Das E-Mail-Marketing ist ein komplexer Teil im Marketing-Mix. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie das klassische E-Mailing versenden, oder Ihre Kunden mit einem regelmäßigen Newsletter versorgen. Wichtig ist, dass Sie den Empfänger weder belästigen noch langweilen. Über die Gestaltung werbewirksamer elektronischer Aussendungen gibt es im Netz und im Buchhandel zahlreiche Artikel und Ratgeber. Ich verzichte daher an dieser Stelle auf die obligatorischen Dos und Dont’s – allerdings nicht, ohne nochmals darauf hinzuweisen, dass sowohl Tenor als auch das Motiv zur jeweiligen Zielgruppe passen muss. Automatisiertes Marketing – die Elfen im modernen Marketing Abschließend gibt es von mir noch den Tipp, dass man es sich recht einfach machen kann, die Planung und Durchführung seiner Marketingaktivitäten abzustimmen und auf unvorhergesehene oder statische Begebenheiten anzupassen. Die Teilelemente unserer Oracle Marketing Cloud sind darauf abgestimmt, kanalübergreifend immer die wirksamste Methode zu generieren, modernes Marketing zu betreiben. Mit unserer Datenmanagement-Plattform, einem ausgeklügelten Content Management, B2B-Marketing-Automation und B2C-Campaign Management haben unsere Kunden nicht nur zu Weihnachten die Nase vorn. Haben Sie Fragen dazu? Sprechen Sie uns an. Und nicht vergessen: Ab sofort täglich Ihr Türchen in unserem virtuellen Adventskalender öffnen.

In einer automatisierten Welt, in der man mehr Freunde in den Sozialen Netzwerken hat als in seinem gesamten Realleben, kommen traditionelle Gepflogenheiten und besinnliche Stunden viel zu...

CMO Corner

Modern Marketing Experience 2015 – Customer Journey to London

1068 Teilnehmer fanden sich vom 17. bis 19. November im edlen Hilton London Metropole Hotel ein. Unsere Veranstaltungsreihe, die im Netz unter dem eingängigen Hashtag #mme15 bekannt ist, zog all diese Menschen an und in ihren Bann. Denn das Portfolio der Themen, Aussteller, Keynotes und Erkenntnisse war immens. Inhaltlich unterscheidet sich die europäische Version der Veranstaltung nicht vom Pendant in Übersee. Kurz eingerückt: Die Modern Marketing Experience 2016 in Las Vegas läuft vom 26.-28. April 2016. Also anmelden und vielleicht mit einem einmaligen Urlaub verbinden? Oracle Marketing Cloud lädt zum Austausch von Gedanken, Know-how und Vision Das Wort „Experience“ – also Erlebnis oder Erfahrung ist nicht umsonst Bestandteil des Namens dieser Eventreihe. Sowohl unsere Kunden als auch unsere Partner erleben und erfahren im Rahmen dieser dreitägigen Zusammenkunft all die Werkzeuge und News rund um das moderne Marketing. So konnten wir auch unsere Sponsoren überzeugen, auch in diesem Jahr wieder Pate für Wissenstransfer und das Branchen-Come Together zu sein. Daher an dieser Stelle mal ein großer Dank an Firmen wie Deloitte Digital, Brightcove, Swive, Persado, Social123 und noch viele mehr. Aber auch unsere Kunden oder jene, die es werden wollen, zog es in den Bann der Mischung aus Treffen, Lernen und Staunen. Top Keynotes und hochkarätige Sprecher Einzelne Redner als „die“ Super-Referenten hervorzuheben wäre nicht gerecht und trifft es auch nicht, denn jeder unserer Auftritte war für sich ein einmaliges Erlebnis. Natürlich macht es uns stolz, neben Kundenvertretern und Branchen-Gurus auch namhafte Persönlichkeiten zu begrüßen. Unter den diesjährigen Sprechern war somit auch Lord Sebastian Coe, ehemalige Sportleregende und heutiger Sporfunktionär. Neues und auch Bewährtes für das Marketing der Zukunft Aber auch um die Ansprachen herum gab es ein straffes, aber interessantes Programm in London. Auch wir als Oracle Marketing Cloud hatten ein paar neue heiße Eisen im Feuer. Neben der kürzlich abgeschlossenen Integration von Maxymiser wartete unser Team vor Ort mit Neuigkeiten aus dem bestehenden Produktportfolio auf. So etwa mit der Ankündigung des „CMO Solution Guide“ Reports, der es Marketern ermöglicht, ihre bisherigen Marketingaktivitäten in modernes Marketing zu transformieren. Auch auf Produktseite gab es neue Ankündigungen. Unsere Suite wurde um ein paar sehr leistungskräftige Funktionen erweitert, die eine Nutzung der Oracle Marketing Cloud für Anwender noch effizienter und schlagkräftiger macht. Neben der Verbesserung der Produktivität und des Engagements verstehen Vertriebsmitarbeiter die einzelnen Schritte der Marketingmaßnahmen besser. Auch die Cross-Channel-Einbindung, eine erweiterte Reichweite und Analysefunktionen wurden für die Suite überarbeitet. Gelungene Veranstaltung, positive Rückmeldungen Was will man mehr? Lob gab es aus allen Richtungen. Von Sponsoren, von Partnern, Kunden und auch interessierten Besuchern gab es durchweg positives Feedback. Das ist der Mühe Lohn für das Orga-Team, das sich schon viele Wochen vorher um all die großen und kleinen Wünsche, Bedürfnisse, um die Technik, das Catering, die Location und Ablaufszenarien kümmert. Alles, damit sich auch bei kommenden Events Gäste und Sprecher wohlfühlen und die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen möglichst breit multiplizieren. Wer sich für die „Modern Marketing Experience“ Veranstaltungen interessier, sollte sich schnell die Event-Homepage bookmarken. Und wer nicht bis zur nächsten Veranstaltung warten will, dem lege ich ein sehr interessantes Webinar zum Thema „Leadgeneration und –management“ ans Herz. Am 15. Dezember um 14:00 Uhr. Weitere Infos gibt es hier: bit.ly/leadwebinar15

1068 Teilnehmer fanden sich vom 17. bis 19. November im edlen Hilton London Metropole Hotel ein. Unsere Veranstaltungsreihe, die im Netz unter dem eingängigen Hashtag #mme15 bekannt ist, zog all diese...

Marketing-Trend: Gute Kundendaten statt bunter Bilder

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche beschert auch dem Marketing einen neuen Schatz: Kundendaten. Allerdings braucht es gute Werkzeuge, um diesen Schatz zu heben und daraus einen reichen Return on Investment (ROI) zu ziehen. Auch bei der schwierigsten Disziplin, der Neukundengenerierung, helfen jene Kundendaten dabei, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Wie Ihr mit Marketingautomation aus einem anonymen Kontakt Kunden macht, das erläutert Sebastian Fleischmann, Sales Director bei Oracle Marketing Cloud, im Gespräch. Frage: Wie kann ein Unternehmen mit der Oracle Marketing Cloud Kunden generieren? Und warum entscheiden sich Kunden für Eure Marketing Suite? Sebastian Fleischmann: Wir haben mittlerweile die umfangreichste Marketing-Suite auf dem Markt. In den zwei Jahren seit der Vorstellung der Oracle Marketing Cloud haben wir 13 Einzelkomponenten in die Lösung integriert. Die Data Management Plattform (DMP) kam erst vor einem Jahr dazu, und wird immer wichtiger. In unserer DMP befinden sich zwischen 30 und 35 Millionen Kundendaten; größtenteils handelt es sich dabei um anonymisierte Cookie-Informationen. Für Benutzer der Oracle Marketing Cloud besteht nun die Möglichkeit, ihre vorhandenen Kundendaten mit den Daten in der Data Management Plattform abzugleichen. So können beispielsweise anonymisierte Daten von Nutzern gefunden werden, die den gleichen Mustern wie eigene Kunden entsprechen, etwa nach Alter, Geschlecht, Einkommensklasse, Freizeitvorlieben usw. So können potenzielle Neukunden generiert werden, ohne deren Namen oder Adressen zu kennen. Eine große Chance im digitalen Marketing. Jeder Interessent, der auf den "digitalen Reiz" im Internet, also eine Werbeeinblendung oder einen Newsletter oder einen Coupon reagiert, wird registriert. Damit erhält er auch einen sogenannten ID-Graph, vergleichbar etwa einem Profil, das alle seine Aktivitäten im Rahmen der Customer Journey speichert. Und das über jedes verwendete Endgerät hinweg – ob Desktop-PC, Smartphone oder Notebook. Bedeutet das nicht einen enormen Datenpool, der verwaltet werden muss? Verliert man hier nicht den Überblick? SF: Nein, durchaus nicht. Unsere Data Management Plattform ist darauf ausgerichtet, die Kundeninformationen zu speichern, zu sortieren und jeweils mit neu hinzugekommenen Informationen abzugleichen. Das ist etwas, was uns von unseren Marktbegleitern deutlich abhebt. Und noch einen Vorteil bietet unser zentraler Datenpool: Bislang gab es in Unternehmen einzelne Teams für Display Advertising, Social Marketing oder Mobile. Die Mitarbeiter kämpften jeweils auf „ihrem Kanal“ um die meisten Kunden, so dass der Endverbraucher quasi auf all seinen Kanälen mit Reizen überflutet wurde. Nun können die einzelnen Marketingteams gemeinsam an einer Kampagne arbeiten, Synergie statt Wettbewerb also. Mit den gesammelten Informationen lassen sich Marketingaktionen schnell und zielgerichtet steuern. Wie läuft das in der Praxis? Alle stecken die Köpfe zusammen und besprechen, was Kunde XY nun benötigt um Kunde zu werden? Woher kommen die Erkenntnisse über den „richtigen“ Content? SF: Dazu ein Beispiel: Der Kunde ist bekannt als besserverdienender Angler, der sich zudem für Outdoor-Kleidung interessiert. Anonymisierte Nutzerdaten, die ein identische Interessen bzw. Kaufverhalten zeigen, werden verglichen und man erhält eine Übereinstimmung zu einem hohen Prozentsatz. Dieser „Look-alike“ ist nun an allradgetriebenen Autos interessiert, was ihn so zu einem idealen Kunden für Anglerbedarf, Outdoor- und Geländewagen-Anbieter macht. Und jetzt kommt ein weiterer Anbieter ins Spiel, der diese Nutzerdaten brauchen kann: Ein Abenteuerreise-Spezialist. Mit den Kundenprofilen dieser Güte hat er die Möglichkeit, Marketingmaßnahmen nahezu personalisiert auszurichten, ohne den Interessenten persönlich zu kennen. Damit wird beispielsweise auch das Programmatic Ad Buy unterstützt, mit dem Marketer und Publisher in Echtzeit Werbeplätze handeln können. In dem Moment, wo der Outdoor-Fan seine Lieblings-Website für Angelbedarf aufruft, wird ein Werbebanner für Abenteuerurlaube im Anglerparadies angeboten. Effizienter und zielgerichteter kann man nicht werben. Und das ist für den Endverbraucher ein großer Vorteil, denn er bekommt im Prinzip nur die Werbung zu sehen, die ihn wirklich interessiert. Hinter diesem Prinzip muss also auch ein leistungsfähiges Content Management System (CMS) stehen? SF: Selbstverständlich. Nur personalisierter Content macht hier Sinn. Und der Kunde muss genau in den Kanälen abgeholt werden, in denen er auch aktiv bei seiner Customer Journey unterwegs ist und die er für seine Käufe nutzt. Die beste Ansprache und das unschlagbarste Angebot bringt nichts, wenn der Kunde es nicht sieht oder nicht hinschaut. Du siehst – es ist alles eine Frage der Datenqualität. Und ich erwähne nochmal, dass sich die Oracle Marketing Cloud genau hier vom Mitbewerb unterscheidet. Denn die DNA von Oracle liegt sozusagen in den Daten. Mit einer anderen DNA könnten wir zwar bunte Werbebanner gestalten oder Serienmails verschicken, wüssten aber nicht so richtig, wer diese brauchen kann. Wie nutzt denn die Oracle Marketing Cloud diesen Datenpool? Kundenprofile dieser Güte müssen doch für Werbetreibende wertvoll wie Gold sein? SF: Das ist richtig. Im Augenblick haben wir, wie bereits erwähnt, einen Bestand von 30 bis 35 Millionen Personas, also Kundendatensätzen. Die sind gleichermaßen interessant für Marketer und Publisher. Und damit diese Qualität stetig verbessert wird, arbeiten wir kontinuierlich an der Evolution der Datengüte, damit diese Profile genauer und aussagekräftiger für diejenigen werden, die damit arbeiten. Man muss dazu sagen, dass unsere europäischen Nachbarländer bei der Nutzung und Verwendung dieser Kundendatenprofile weiter sind. Der Grund dafür liegt schlicht in den Hürden, die unsere deutschen Datenschutzgesetze bilden. Ich möchte erwähnen, dass die angesprochenen 3rd Party Daten ausschließlich anonymisiert herangezogen werden. Die Übereinstimmungen mit Bestandskunden sind dann nur eine logische Folge der algorithmischen Berechnung. Dennoch ist es unsere Aufgabe, den Marketern und den Kunden bestmögliche Voraussetzungen für eine perfekt ausgerichtete Werbestrategie zu ermöglichen.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche beschert auch dem Marketing einen neuen Schatz: Kundendaten. Allerdings braucht es gute Werkzeuge, um diesen Schatz zu heben und daraus einen reichen Return on...

Checkliste: 6 Eckpunkte für Ihre Marketingkampagne

Wir brauchen Ihnen sicher keine Ratschläge mehr für eine erfolgreiche Marketingkampagne geben – dafür sind Sie Profi genug. Es gibt allerdings sechs Punkte, die man sich gerne immer wieder in Erinnerung rufen kann. Das Ziel vor Augen führen und halten Das Ziel definiert sich vielleicht für einige Beteiligte unterschiedlich, sollte aber immer auf einem gemeinsamen Nenner basieren. Das kann die Steigerung der Markenbekanntheit sein, des Umsatzes oder einfach der Produktabverkauf. Von der Geschäftsleitung über den Vertrieb bis zur Marketingabteilung sollte aber Einigkeit über das Ziel jeder Kampagne bestehen – nur dann kann anschließend auch gemeinsam über Erfolg oder Misserfolg entschieden werden. Die Zielgruppe bestimmen oder kennen Der Traum eines jeden Marketers ist, seine Zielgruppe genau zu kennen und sämtliche Aktivitäten passgenau und verlustfrei abzustimmen. Das funktioniert gut, solange man den Kunden vom ersten Kontakt bis zum letzten Kauf versteht, definiert und umsorgt. Nurturing und Personas kennen Sie – also sollten Sie sie auch nutzen. Das Budget: Weniger ist mehr oder weniger Mit vorhandenem Kampagnen-Budget muss das bestmögliche Ergebnis erzielt werden! Das Budget muss aber mit den gesteckten Zielen übereinstimmen. Wenn nicht ausreichend Budget vorhanden ist, muss gegebenenfalls das Ziel in Frage gestellt werden – bevor das Geld ausgegeben ist. Und bei jeder Kampagne sollte ein Puffer vorgesehen sein, um an der einen oder anderen Stelle noch Justierungen vornehmen zu können, die erst im Laufe der Kampagne notwendig werden. Die Werbebotschaft – hast du da noch Worte?! Wirksame Werbebotschaften zu kreieren ist eine Kunst für sich. Sie verständlich und an den richtigen Stellen einzusetzen ist nicht minder schwierig. Achten Sie auf Trends, achten Sie auf „verbrannte“ Phrasen – und berücksichtigen Sie stets Ihr Produkt in Hinblick auf die Zielgruppe. Und auch die Kernbotschaft muss gut gewählt sein. Man verkauft keinen alten Whisky in Jugendsprache – und der Alkohol an sich steht nicht im Mittelpunkt, sondern der Genuss edler Kompositionen. Der Mitbewerb – Marktbegleiter oder Konkurrent? Kenne deinen Markt: Gerade bei Neugründungen liegt es auf der Hand, dass es am Markt bereits etablierte Unternehmen gibt, und sei die Nische noch so klein. Und ob Start-Up oder Traditionsbetrieb: es ist für jeden unerlässlich, den Mitbewerb kontinuierlich zu beobachten, um stets die aktuelle Preisstruktur eines Produktes oder Veränderungen im Portfolio im Blick zu haben und auf Markttrends zu reagieren. Das Ergebnis der vielen Mühe Wenn alles richtig gemacht wurde, wenn sämtliche Parameter und Eventualitäten in eine Kampagne einbezogen wurden, dann ist der Moment gekommen, an dem abgerechnet wird. Wurden die Ziele erreicht und der Budgetrahmen eingehalten? Haben Sie Kunden gewonnen? Ist das gesteckte Umsatzziel erreicht worden? Wenn Zielvorgaben direkt mit Ergebnissen verglichen werden, kann die Kampagne korrekt analysiert werden. Notwendige Schritte einer guten Marketingkampagne sind mittlerweile um ein Vielfaches breiter aufgestellt als früher. Welche Rolle Marketingautomation dabei spielt und wie diese Ihre Kampagnen kinderleicht gestalten kann, das erläutern wir Ihnen sehr gerne. Sprechen Sie uns an.

Wir brauchen Ihnen sicher keine Ratschläge mehr für eine erfolgreiche Marketingkampagne geben – dafür sind Sie Profi genug. Es gibt allerdings sechs Punkte, die man sich gerne immer wieder...

Zielgruppendefinitionen und Tools im Modernen Marketing

Kürzlich stieß ich bei der Recherche nach Marktzahlen und neuesten Erhebungen auf einen Beitrag des Online-Statistik-Portals statista. Inhaltlich beschreibt der Text nebst Grafik, dass Instagram in Deutschland im Vergleich zu den USA vor allem bei Jugendlichen unter 18 Jahren beliebt ist. Immerhin sind dies laut der Erhebung 35 Prozent aller Nutzer. In den USA liegt der höchste Anteil von 32 Prozent bei den 25-34-jährigen Usern. Also eine mehr als Interessante Kernzielgruppe. Übrigens – die genannte statistische Auswertung findet sich hier. Der Unterschied an sich ist eigentlich eine überraschende Information, denn hierzulande wird Instagram immer häufiger als ein wichtiges Tool für das moderne Marketing genannt. Aber ist es das für jedes Unternehmen, wenn vornehmlich „U18“-Nutzer angesprochen werden? Umdenken – für jeden Werbebotschaften-Deckel den richtigen Zielgruppen-Topf Sicher ist es sinnlos, das neue 250-PS starke SUV in Hochglanz und all seiner Schönheit per Instagram den jungen Nutzern dieser Plattform anzupreisen. Das sind in diesem Fall 35 Prozent Streuverlust – wenn man von den wenigen Kindern absieht, die vielleicht tatsächlich in familiäre Entscheidungsprozesse involviert sind bezüglich der Anschaffung eines neuen Autos. Nein, hierbei geht es vielmehr um die Frage, für wen diese 35 Prozent wichtig und interessant sind. Ich rufe nicht dazu auf, Instagram fortan mit Schokoriegel-Fotos und Sneaker-Bildern zuzupflastern, weil man dort ja vermeintlich an der „richtigen Stelle“ wirbt. Die Mehrheit dieser Nutzergruppe ist aber sicher an visuellem Content interessiert, wie ihn moderne Werbekampagnen mit sich bringen sollten. Trend ist nicht gleich Trend – Zielgruppen definieren und beachten An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Exkurs vornehmen, der zu den vielzitierten Personas führt, die im Marketing eine große Rolle spielen. Diese „Modelle“ verfügen sozusagen über ein Gesicht, eine Seele, ein Leben – und sie sind im Idealfall so gut strukturiert und definiert, dass Marketingverantwortliche mit den Informationen die Ziele, das Verhalten, die Vorlieben und Erwartungen der den Personas entsprechenden Zielgruppen in sämtliche Marketingaktivitäten einbeziehen können, um sie damit zielgerichtet mit Informationen zu versorgen. Dafür bedarf es neben gepflegten Datenbeständen auch einer Management-Plattform, die in der Lage ist, diese Fluten an Kennzahlen und Details übersichtlich zu ordnen und zu strukturieren. Wie eine DMP, also eine Datenmanagement-Plattform funktioniert, können Sie übrigens hier nachlesen. Aber zurück zu den Personas: Wenn Marketingverantwortliche – und hier unterstreiche ich das Wort Verantwortlich – ihre Personas gewissenhaft betrachten und in ihre Planung integrieren, können sie bei Kampagnen nichts falsch machen. Jedes Marketingtool wird dann so genutzt, dass die richtige Zielgruppe zum Kern der Werbeaussage passt. Mein Fazit: Es ist ganz sicher nicht ratsam, jedem Marketingtrend aus Übersee zu folgen, nur weil er derzeit in aller Munde ist. Es müssen stets sowohl demografische als auch kulturelle Unterschiede berücksichtigt werden. Wie das oben genannte Beispiel anschaulich verdeutlicht, trifft man bei Instagram hüben eine völlig andere Zielgruppe wie drüben.

Kürzlich stieß ich bei der Recherche nach Marktzahlen und neuesten Erhebungen auf einen Beitrag des Online-Statistik-Portals statista. Inhaltlich beschreibt der Text nebst Grafik, dass Instagram in Deu...

Cross-Channel Marketing

Cross Channel Marketing Report 2015: Unternehmen erkennen Relevanz von Cross-Channel-Marketing, in der Praxis hapert es noch

Dass modernes Marketing im Online-Zeitalter kanalübergreifend stattfinden muss, bezweifelt niemand mehr. Aber wie gut sind die werbetreibenden Unternehmen bereits dafür aufgestellt? Diese Frage steht im Mittelpunkt des vierten Cross-Channel-Marketing Reports, den wir gerade zusammen mit den Marktforschern von Econsultancy für das Jahr 2015 herausgebracht haben. Insgesamt 425 Marketingverantwortliche weltweit wurden im Juli und August online befragt. Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland haben wir hier für Sie zusammengefasst. Cross-Channel-Marketing für höhere Konversionsrate und bessere Kundenbindung Im internationalen Vergleich messen die befragten Unternehmen aus Deutschland Cross-Channel Interaktionen bereits einen bedeutenden Einfluss auf die Geschäftsziele bei. So erwarten 76 Prozent eine höhere Konversionsrate im Gegensatz zu 73 Prozent im internationalen Durchschnitt. Auch sehen rund zwei Drittel (66 Prozent) der deutschen Befragten eine verbesserte Kundenbindung (international nur 58 Prozent). 58 Prozent der deutschen Unternehmensvertretern erwarten vom Cross-Channel-Marketing Auswirkungen auf ihre „Advocacy“, ihrer Interessensvertretung und der Kampagnenarbeit rund um bestimmte Themen und Zielgruppen. International sehen das 55 Prozent genauso. Cross-Channel als Schlüsselkomponente für Customer Experience Cross-Channel-Marketing wird also bereits klar als eine Schlüsselkomponente für die Customer Experience, die ganzheitliche Wahrnehmung des Unternehmens durch den Kunden, erkannt. Als solche ist das Cross-Channel-Marketing relevant für den Unternehmenserfolg. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) aller weltweit befragten Marketer sagen sogar, dass die Integration eines kanalübergreifendes Marketing für sie höchste Priorität habe. Vielen fehlt eine Mobile-Strategie Die praktische Umsetzung steckt allerdings noch in den Anfängen: Nur 3 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer geben an, dass ihr Unternehmen eine Strategie zur Integration mobiler Lösungen in ihre Marketingkampagnen hat. Bei den weltweit Befragten waren es immerhin schon 13 Prozent. Den Grund für den Mangel an derlei Angeboten sehen 36 Prozent der Befragten aus Deutschland darin, dass sie noch keine abgestimmten Cross-Channel-Marketingmaßnahmen bereitstellen können. Die internationale Zahl liegt hier bei 21 Prozent. Deutsche Unternehmen sind noch nicht so weit Insgesamt halten deutsche Marketer ihre Unternehmen für ‚eher noch nicht bereit‘ für die Durchführung effizienter und strategisch durchdachter Multi-Channel-Marketingaktivitäten. Fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) ist dieser Meinung und weitere 12 Prozent sagen sogar, ihr Unternehmen sei noch ‚überhaupt nicht bereit‘ dazu. Der internationale Durchschnitt scheint hier schon etwas weiter zu sein: Nur 35 Prozent der weltweit Befragten beurteilen ihre Unternehmen als ,eher noch nicht bereit‘ für Multi-Channel und lediglich 9 Prozent kreuzten ,überhaupt nicht bereit’ an. Die Bedeutung effizienter Cross-Channel-Aktivitäten ist jedoch unbestritten, viele Firmen sind nur noch nicht richtig aufgestellt, um orchestrierte Multi-Channel-Strategien umzusetzen. Hier müssten die Unternehmen ihre althergebrachten Strukturen überprüfen und Prozesse sowie Personal an die neuen Herausforderungen anpassen. Die vielen Veränderungen der letzten Jahre, sowohl im Technologiebereich als auch im Kundenverhalten, machen ein solches Umdenken nötig und fordern deutlich höhere Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeiten von den Unternehmen. Die vollständige englischsprachige Studie mit allen weltweiten Zahlen und Fakten finden Sie hier: Cross Channel Marketing Report 2015 Bildquelle pixabay. Photo by tookapic

Dass modernes Marketing im Online-Zeitalter kanalübergreifend stattfinden muss, bezweifelt niemand mehr. Aber wie gut sind die werbetreibenden Unternehmen bereits dafür aufgestellt? Diese Frage steht...

Groß, größer, #dmexco: Oracle Marketing Cloud in Köln

Mit 43.400 Besuchern hat die dmexco in Köln letzte Woche wieder einen neuen Rekord aufgestellt. 36 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr wollten sich über digitales Marketing informieren, sei es bei den mehr als 880 Ausstellern oder den 500 Sprechern in Fachvorträgen, Keynotes und Seminaren. Natürlich waren wir von der Oracle Marketing Cloud auch dieses Jahr wieder mit einem eigenen Stand vor Ort - Durch die kurz vorher erfolgte Ankündigung der Akquisition von Maxymiser genau genommen sogar mit zwei. Wie die Bilder zeigen war der Andrang auch bei Oracle enorm.   Wir haben uns außerdem darüber gefreut, dass Kevin Akeroyd, unser General Manager und Senior Vice President, beide Messetage vor Ort war. Unter anderem hielt er eine Keynote zu dem Thema "Why Marketing is Driving the Customer Experience“ außerdem nahm er an dem Panel "The Role of Data in the Attention Economy" teil. Eine Aufzeichnung der spannenden Keynote gibt es bei YouTube.   Den Unternehmen, die die Oracle Marketing Cloud auf der dmexco besuchten, zollte Akeroyd Anerkennung: "Die Unternehmen in Deutschland und Europa betreiben zu ungefähr 90 Prozent digitales Marketing; 50 Prozent sogar sehr ausgereift. Uns geht es nun darum, dass wir Unternehmen dazu bringen, innovative Marketingaktivitäten entlang der Customer Journey zu entwickeln und bei ihren Cross-Channel-Aktivitäten auch Trends wie Mobile und Social berücksichtigen. Wobei man im Sinne der Customer Experience eigentlich gar nicht mehr von Kanälen sprechen dürfte, denn das Ziel sollte es sein, eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten, ohne dass sich der Kunde oder Interessent Gedanken machen muss, über welchen Kanal er ein Unternehmen kontaktiert. E-Mail, Website, Desktop, Web-Browser, App, Smartphone oder Tablet sollten dem Interessenten und Kunden eines Unternehmens immer die gleiche Nutzererfahrung bieten." Das Standpersonal hatte an beiden Messetagen alle Hände voll zu tun, die Interessenten und Kunden, die sich auf dem Stand drängelten, zu betreuen. Angelockt wurden die Besucher zudem durch die Trinkflaschen, gefüllt mit Wasser und Obst, die am Stand verteilt wurden. Das sorgte zusätzlich für lange Schlangen. Selbst der Amerikaner Akeroyd war sichtlich überrascht von der Dimension der Messe: "Sehr, sehr beeindruckend: große Stände, viele Besucher." Eine rundum gelungene Messe! Wir freuen uns auch im Nachgang auf anregende Gespräche mit Ihnen.

Mit 43.400 Besuchern hat die dmexco in Köln letzte Woche wieder einen neuen Rekord aufgestellt. 36 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr wollten sich über digitales Marketing informieren, sei es bei...

Ein Kunde auf Reisen – Touchpoints auf der Customer Journey

Für Online-Marketer ist es immens wichtig, die virtuellen Stopps eines bestehenden oder potenziellen Kunden auf dem Weg durchs Internet zu verfolgen, sobald der erste Online-Kontakt entstanden ist. Woher oder weshalb er sich auf den virtuellen Weg begeben hat, ist in der Folge zweitrangig: Ob auf eine persönliche Empfehlung hin, über eine Suchmaschine, wegen einer Mailing-Aktion, aufgrund eines Fernsehspots oder rein zufällig – wichtig ist, dass die Touchpoints, die er ab jetzt anläuft, kontrolliert werden und er von nun an „an die Hand“ genommen wird. Als Touchpoints bezeichnen wir die Punkte, an denen der Kunde mit Ihrem Unternehmen respektive mit Ihren Angeboten in Berührung kommt. Der Weg ist das (halbe) Ziel Oberstes Ziel ist es, aus einem Interessenten einen Käufer zu machen; falls das nicht auf Anhieb gelingt, soll zumindest eine nachhaltige Aktion hervorgerufen werden, etwa eine Produktanfrage, mit der man mehr über ihn erfährt und ihn weiter ans Unternehmen binden kann. Die Reise des Kunden, die sogenannte Customer Journey, bietet Ihnen vielfältige Gelegenheiten, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte in den Mittelpunkt zu rücken und einen Interessenten bei seinen Entscheidungen zu unterstützen und zu beeinflussen. Diese Chancen müssen dann aber auch genutzt werden, und um den Kunden nicht aus den Augen zu verlieren, begegnet man ihm möglichst unmittelbar und zielgerichtet am jeweiligen Touchpoint. Wo sich der Kunde gerade befindet, woher er kommt und wohin er wechselt, wird mittels Website-, Kampagnen- und User Experience-Analyse verfolgt. Die einzelnen Wegmarken und die daraus erfolgten Analysen ermöglichen dann eine optimale Ausrichtung aller folgenden Marketing-Aktivitäten. Wenn Sie nun glauben, die Customer Journey sei ein linearer Weg, den der Interessent logisch beschreitet, dann irren Sie gewaltig. In der Realität schwenkt der Kunde bei seiner Informations- und Angebotssuche häufiger vom erwarteten Weg ab. Er schaut hier, vergleicht dort. Er bricht den Kontakt kurzzeitig ab, um sich, vielleicht sogar offline, zusätzliche Informationen zu holen. Er unternimmt also - sicher nicht absichtlich - alles, um Ihnen als Online-Marketer Ihren Job so aufwändig wie möglich zu gestalten. Geduld und Know-how führen zum Erfolg Schwenkt der Kunde gänzlich zum (vielleicht konkurrierenden) Standorthandel, oder bricht er die Suche nach seinem favorisierten Produkt ab, ist er in aller Regel „verloren“. Daher sollte möglichst frühzeitig jede Chance genutzt werden, ihn online zu binden und zu begeistern. Das wiederum setzt die eingangs erwähnte Kenntnis über seinen derzeitigen Recherchestatus oder -Ort voraus. Selbst dann, wenn er sich im Webshop des Mitbewerbers orientiert, ist er als künftiger Käufer noch nicht abzuschreiben. Der Zeitraum, in der er sich dort über Angebote oder Preisgefüge informiert, kann von Ihnen dazu genutzt werden, ihn weiterhin über die unterschiedlichsten Marketing-Kanäle auf Ihre eigene Angebotspalette aufmerksam zu machen. Installiert man dafür die wichtigen Werbeimpulse an den richtigen Touchpoints, steht einer Konversion in aller Regel nichts mehr im Wege. Und die Reise führt den Kunden direkt in Ihren Shop. Wenn Sie mehr zum Thema Customer Journey erfahren möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne dabei, wie Sie Ihre Kunden an den Touchpoints am besten abholen. Gerne erwarten wir Sie auch auf unserem dmexco Stand in Halle 8, E46-E48.

Für Online-Marketer ist es immens wichtig, die virtuellen Stopps eines bestehenden oder potenziellen Kunden auf dem Weg durchs Internet zu verfolgen, sobald der erste Online-Kontakt entstanden ist....

Marketingautomation verständlich auf den Punkt gebracht – Leitfaden für Ihr Schaffen

Heute machen wir Werbung in eigener Sache: Unsere Kollegen haben einen nützlichen Leitfaden erstellt, der Ihnen dabei hilft, Automatisierungstechnik beim Marketing zu verstehen und im täglichen Schaffen umzusetzen. Dieser steht Ihnen zum kostenlosen Download in englischer Sprache zur Verfügung. Moderne Marketingkampagnen müssen nicht kompliziert sein Immer mehr Marketer setzen bei ihren Kampagnen auf Marketingautomation, um den bestmöglichen Nutzen aus ihren Daten zu holen und deren Wert damit zu maximieren und das Engagement zu verbessern. Ein weiterer, wichtiger Effekt ist eine nutzvolle Messung der Wirksamkeit der Marketing-Aktivitäten durch Automation. Marketingautomation unterstützt Unternehmen dabei, datengetrieben zu handeln, um damit die Effizienz, aber auch ihre Sorgfaltspflicht zu verbessern. Dabei kann es allerdings schwierig sein zu verstehen, wie die einzelnen Funktionen bei der Automation arbeiten und ineinandergreifen. Einfache Anleitung mit großem Mehrwert Unser Leitfaden „Marketing Automation Simplified“ bietet eine Einführung in die 5 Grundsätze des modernen Marketing. Er gibt wichtige Ratschläge, die Vermarkter in diesem Segment beachten sollten, bricht diese auf ein notwendiges Maß herunter und durchleuchtet die Einzelkomponenten Daten und Targeting – Datensätze, die zur Verfügung stehen und deren Einsatzmöglichkeiten. E-Mail Marketing – Wie man dieses bewährte Werkzeug effizient und zielgerichtet nutzt. Lead Nurturing – Wie man den Kunden, wenn man ihn begeistern konnte, weiter umsorgt. Lead Scoring – Wie man Kunden kategorisiert, um möglichst genaue Muster und Prognosen erstellen zu können. Content Marketing – Inhalte, die produziert und zielgerichtet platziert werden. Sales Enablement - Die Unterstützung des Vertriebs durch Inhalte, Training und Analysen, die für erfolgreiche Verkaufsgespräche notwendig sind. Neugierig geworden? Hier können Sie den Leitfaden kostenlos herunterladen: http://bit.ly/markautomat. Bitte beachten Sie, dass das Dokument in englischer Sprache hinterlegt ist.

Heute machen wir Werbung in eigener Sache: Unsere Kollegen haben einen nützlichen Leitfaden erstellt, der Ihnen dabei hilft, Automatisierungstechnik beim Marketing zu verstehen und im täglichen...

Cross-Channel Marketing

Cross-Channel-Kampagnen – Teil 1: Licht und Schatten im B2C Mobile Marketing

Autor: Arne Petersen, Senior Sales Director Oracle Marketing Cloud   Das Smartphone wird zusehends persönlicher und damit zur Verlängerung des eigenen Ichs. Auch Tablets haben es heute zu ständigen Begleitern für 20 Prozent aller Mobilnutzer gebracht. Und weil auch das Einkaufen und Kommunizieren per App zur Selbstverständlichkeit geworden ist, spielt Mobile Marketing eine immer größere Rolle für werbende Unternehmen. Das Potenzial, mit einer gut vorbereiteten Kampagne den passenden Kunden zur richtigen Zeit mit dem optimalen Angebot zu erreichen, ist hoch. Aber ist sich ein Marketer auch möglicher Gefahren bewusst? Beim mobilen Marketing ist eine Kampagne zwingend notwendig, die den besonderen Anforderungen der mobilen Zielgruppe entspricht, denn sowohl Ansprache als auch Inhalte bieten Fallstricke. Unternehmen geben sich heute redlich Mühe, ihren B2C-Zielgruppen und deren Belangen gerecht zu werden. Die Meinungen, ob dies immer oder in ausreichendem Maße gelingt, gehen allerdings deutlich auseinander. Mit den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit an die richtige Zielgruppe Informationen oder Werbung, die Kunden auf ihre Mobilgeräte erhalten, sind wesentlich kurzlebiger, weil sie schneller konsumiert werden, als am großen Bildschirm oder über klassische Medien. Das wird von immer mehr Kunden geschätzt. Aber kein Unternehmen sollte seine Kunden ungefragt über mobile Kanäle ansprechen. Das kann sprichwörtlich ins Auge gehen. Beim Nurturing, also dem Aufbau und der Pflege einer Kundenbeziehung, ist es notwendig, die Interessen, Wünsche und Rechte des Kunden zu respektieren. Wenn das Unternehmen bereits im Kontakt zum Konsumenten steht, dann spricht nichts gegen eine weiterführende Info-SMS oder einen Link auf eine Kurzumfrage. Im Vordergrund steht aber immer die Prämisse: Der Kunde entscheidet, wie intensiv er sich mit der Marke auseinandersetzen will. Und er entscheidet über den Zeitpunkt, wann das geschieht. Ist der „Werbezusendung“ eine Korrespondenz vorausgegangen und kann der Empfänger ganz klar erkennen, von wem die Nachricht kommt, wird es in aller Regel auch keine Schwierigkeiten geben. Anbieter, die ihre Vertragspartner unaufgefordert mit Werbeanrufen oder sogar Push-Nachrichten „belästigen“, steigen nicht unbedingt in der Gunst der Kunden. Es ist gerade einmal die Hälfte aller Nutzer, die solche Push-Nachrichten dulden. Vielfalt der Devices - eine gute Kampagne bedarf vieler Überlegungen Ein Tablet wird von den meisten Anwendern als PC-Ersatz betrachtet und seltener als Smartphone-Pendant. Dementsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten, mit diesen Geräten Informationen zu konsumieren. Eine Website wird darauf zwar in ähnlicher Dimension dargestellt wie auf dem heimischen Computer. Der Unterschied zur Darstellung auf einem Smartphone dagegen wird deutlich, wenn die Relation der Einblendungen zum dargestellten Fenster im Ungleichgewicht steht. Achtet der Werber bei der Konzeption seines Display Advertisings nicht darauf, das Design seiner Seiten anzugleichen, überspannt ein Banner schnell eine ganze Internetseite auf dem Smartphone-Display. Konsumenten sind mündiger denn je und haben Macht. Ein Messenger, der neben dem Chat ungleich Werbung einblendet, verschwindet schnell vom Handy und letztlich vom Markt, und E-Mails mit undefinierten oder nicht sofort erkennbaren Links und Inhalte werden am Smartphone häufig ignoriert oder gar gelöscht. E-Mail ist nicht gleich E-Mail Das ist dramatisch, denn nahezu 50 Prozent aller verschickten E-Mails werden heute "mobil" geöffnet. Das Marktforschungsunternehmen Radicati ermittelte in einer Studie, dass diese Zahl bis 2018 auf knapp 80 Prozent steigen wird. Marketer haben sich dieser Tatsache größtenteils noch nicht angepasst, denn immer noch werden ausschließlich für Desktop-PC optimierte Nachrichten generiert und versendet. Sobald der Empfänger Aufwand betreiben muss, um eine E-Mail auf dem Display seines Mobilgerätes lesen zu können, wird das zum Problem. Das größte Problem entsteht dann, wenn die E-Mail mangels schneller (s.o.) Lesbarkeit umgehend gelöscht wird. Und auch wenn das Design der Größe des Displays Rechnung trägt: auch auf den Inhalt kommt es an. Die Betreffzeile liest sich auf einem schmalen Smartphone-Display schwieriger als auf einem Desktop-Monitor. Hier gilt: in der Kürze liegt die Würze. Und ellenlanges Vorgeplänkel bedeutet für den Nutzer: wischen, wischen und nochmals wischen. Wer also nicht schnell auf den Punkt kommt, hat meist schon verloren, bevor die eigentliche Message rüberkommt. Verbesserungspotenzial erkennen und umsetzen Die Möglichkeiten, mobiles Marketing zu betreiben sind unendlich breit gefächert und müssen individuell ausgerichtet werden. Aber wer ein paar Grundregeln beachtet, hat es leichter, im Dschungel der Werbetreibenden zu bestehen. Weitere Informationen zum Mobile Marketing gibt es unter anderem hier.

Autor: Arne Petersen, Senior Sales Director Oracle Marketing Cloud   Das Smartphone wird zusehends persönlicher und damit zur Verlängerung des eigenen Ichs. Auch Tablets haben es heute zu ständigen...

Messen & Konferenzen sind out? Von wegen: Unsere Sicht der Dinge zur dmexco

Dieser Tage steht die Welt nicht nur für uns Kopf: Viele Marktbegleiter der „Digital Economy“ bereiten sich darauf vor, Mitte September nach Köln zu pilgern und an der wohl wichtigsten Veranstaltung der Branche teilzunehmen. Egal mit wem man spricht – für jeden steht fest, dass die dmexco für zwei Tage zum Zentrum des E-Marketings wird. Die Oracle Marketing Cloud finden Sie in Halle 8, Stand E046/E048. Früher war nicht alles besser Entgegen einem vorherrschenden Trend, als Unternehmen großen Messen und Kongressen fernzubleiben, erfreut sich die dmexco steigender Aussteller- und Besucherzahlen - und das unserer Auffassung nach aus gutem Grund: Der Stellenwert des modernen Marketings und auch die Werkzeuge, die hierfür zur Verfügung stehen, haben sich in den letzten Jahren deutlich entwickelt. Die Sicht auf die Bedürfnisse der Zielgruppe und die Möglichkeit der personalisierten Ansprache zwangen die Marketer, neue Wege der Vermarktung zu suchen und ständig zu optimieren. Und weil solche Mittel und Kampagnen Erfahrung und Best Practices benötigen, tauscht man sich im Rahmen solcher Branchentreffen aus. Auch wir freuen uns darauf, in Köln Anwender, Kunden und Partner zu begrüßen. Das Motto der diesjährigen dmexco lautet „Bridging the World“. Für uns steht dieser Leitsatz für das Cross-Channel-Marketing unserer Marketing-Plattform, die in diesem Jahr mit zahlreichen Erweiterungen präsentiert wird. Dazu gehört unter anderem die Datenmanagement-Plattformen (DMP), wenn es um Big Data und damit die Optimierung und Anreicherung von Kampagnen geht. Alte Liebe rostet nicht Wir sind bereits im siebten Jahr Aussteller auf der dmexco. In den ersten Jahren der Veranstaltung traten die vier Unternehmen, die die Produktsäulen der heutigen Marketing Suite von Oracle bilden, unter ihrem jeweiligen Branding auf: Bluekai mit der Datenmanagement-Plattform, Compendium spezialisiert auf Content Management, Eloqua mit B2B-Marketing-Automation und Responsys im Bereich des B2C Campaign Managment. Mittlerweile fungiert dieses Quartett effizienter Marketing-Tools konsolidiert unter dem Schirm der Oracle Marketing Cloud. Wir schätzen die dmexco zweifelsohne als wichtigste Ausstellung der Branche, und wir freuen uns sehr darauf, Präsenz zu zeigen und uns mit dem Who is Who der Marketingverantwortlichen auszutauschen. Was geht ab? Wann geht’s ab? Für den ersten Messetag, den 16. September, laden Oracle Entwicklungschef Thomas Kurian, und Kevin Akeroyd, Senior Vice President der Oracle Marketing Cloud, gemeinsam mit Blake Cahill, Global Head of Digital and Social Marketing bei Philips, in die Congress Hall zur Keynote. Am 17. September, dem zweiten Messetag, steht die Speakers Corner von 11 bis 11 Uhr 20 mit Zuzanna Gierlinska als Referentin unter dem Motto “Centralized Data Management as a Key Marketing Differentiator”. Von 12 Uhr 55 bis 13 Uhr 30 Uhr referiert Kevin Akeroyd in der Debate Hall über “The Role of Data in the Attention Economy". Mit den Auftritten möchten wir den Messebesuchern vorstellen, wie sie relevanten Content personalisiert und automatisiert über die Kanäle aussteuern, auf denen sich ihre Kunden bewegen. Unser Ziel ist es zu inspirieren, neue Wege zu gehen und eine innovative Customer Experience umzusetzen. Ist bei diesem Programm für Sie etwas dabei? Vereinbaren Sie doch einen Termin mit einem unserer Experten. Unter anke.pantel@oracle.com können Sie Ihre Gesprächswünsche äußern. Die Oracle Marketing Cloud finden Sie in Halle 8, Stand E046/E048.

Dieser Tage steht die Welt nicht nur für uns Kopf: Viele Marktbegleiter der „Digital Economy“ bereiten sich darauf vor, Mitte September nach Köln zu pilgern und an der wohl wichtigsten Veranstaltung...

Content Marketing

In 7 Schritten zum Redaktionskalender - Content-Verwertung leicht gemacht

Content ist keine Einmal-Angelegenheit. Wer Zugriff auf richtig gute Inhalte hat, der sollte diese nicht in Einzelaktionen verpuffen lassen. Viele Informationen und Aussagen lassen sich einfach in weitere Texte integrieren. So ist es möglich, aus einem Beitrag 100 neue zu machen. Aber auch der zielgerichtete Einsatz will gut überlegt sein. Wir zeigen Ihnen, wie ohne Aufwand ein übersichtlicher Plan für Ihre Veröffentlichungen generiert wird. Schritt 1: Vorüberlegungen - Wer ist mein Kunde? Der richtige Content bindet Kunden und unterstützt den Verkaufsprozess. Dafür müssen Sie Ihre Klientel und deren Interessen kennen. Konzentrieren Sie sich auf ein Kundensegment und verdeutlichen Sie sich mit Hilfe von Personas, also Kundenkurzbeschreibungen, Ihren potentiellen Kunden. Diese Recherchedaten und die Kenntnisse über sein Kaufverhalten sowie persönliche Daten wie Name, Alter und Geschlecht ergeben die Grundlage für den richtigen Content. Mit Hilfe eines Redaktionskalenders können Sie dann den kontinuierlichen, störungsfreien Content-Fluss planen und sicherstellen. Sie ermöglichen dadurch ein zielorientiertes, termingerechtes Arbeiten im gesamten Team. Schritt 2: Strategische Ziele definieren: Nur indem Sie wissen, was der Interessent mag und wie er Informationen aufnimmt, wissen Sie, welche Kanäle Sie bedienen müssen. An diesem Punkt kommt Ihr Redaktionskalender wieder ins Spiel. Durch ausführliche Recherchen wissen Sie nun, was Ihre Kunden primär benötigen. Planen Sie Ihre Aktionen und den Arbeitsaufwand für jeden einzelnen Beitrag. Verdeutlichen Sie sich dabei, was Sie mit der jeweiligen Aktion beim Kunden bewirken möchten. Nur so können Sie Ihr Vorgehen zielorientiert planen. Schritt 3: Identifizieren Sie wichtige Termine in Ihrem Redaktionsplan: Markieren Sie sich z.B. Produkteinführungen und Firmenveranstaltungen, um Anhaltspunkte für Social Media Themen zu bekommen. Der richtige Beitrag zur richtigen Zeit ist Gold wert. Schritt 4: Veröffentlichungszeitplan festlegen: Fangen Sie mit ein, zwei Posts in jedem Social Media Kanal pro Woche an und arbeiten Sie sich langsam vor. Erstellen Sie Newsletter einmal im Monat, größere Whitepaper / Guides / Trendberichte oder E-Paper einmal im Quartal bzw. Jahr. Planen Sie für drei Monate und passen Sie dann Ihren Plan an. Schritt 5: Definieren Sie die Quellen für Ihren Content: Nutzen Sie Ihre Arbeit. Aus einem Blogeintrag lässt sich mit wenig Aufwand ein Tweet oder ein Fachartikel formulieren. Gehen Sie schon bei der Themensuche zielorientiert vor. Betreiben Sie Content-Marketing! Schritt 6: Kernthema erfassen und Channel-gerecht verwerten: Damit Ihnen eine vielfältige Content-Nutzung auch zufriedenstellend gelingt, müssen Sie das Kernthema einer jeden Story klar erfassen und in jedem Medium heraus arbeiten. Hierbei sehen Sie, wie Sie die Story in jedem Content-Format unterschiedlich aufbereiten müssen. Gehen Sie anhand Ihres Ursprungstextes vor und leiten daraus die anderen Texte ab. So lassen sich aus einem guten Beitrag gut und gerne 100 individuell zugeschnittene Folgebeiträge erschaffen. Schritt 7: Abschluss und Ausblick: Durch die Nutzung der Social Media Kanäle können Sie eine Erfolgsmessung veranlassen, anhand derer Sie Arbeitsweisen verfeinern und eine Medienauswahl treffen können. Ihr Ziel sind positive Ergebnisse. Und die erreichen Sie am besten durch Likes, Sharings, Reposts - also durch Masse. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, legen wir Ihnen diese beiden Whitepaper ans Herz: 7 Schritte zum Redaktionskalender http://bit.ly/7_schritte So machen Sie aus einem Content-Artikel 100 http://bit.ly/1_to_100

Content ist keine Einmal-Angelegenheit. Wer Zugriff auf richtig gute Inhalte hat, der sollte diese nicht in Einzelaktionen verpuffen lassen. Viele Informationen und Aussagen lassen sich einfach in...

Modern Marketing Tour begeistert weltweit hunderte Marketer

Eine Roadshow über den gesamten Erdball erfordert nicht nur Koordinationsgeschick. Man braucht auch die jeweilige Marktexpertise, um Teilnehmer nicht mit irrelevanten Fakten oder Zahlen zu langweilen. Aber wir sind Profis! Nicht nur in den Bereichen Cross Channel Marketing, Content Marketing, Social Marketing und Datenmanagement Plattform – also dem Modern Marketing. Nein, wir wissen auch, wie man zielgruppenspezifisch und informativ eine Veranstaltung wie die MMT15 rockt. Und die hatte es in diesem Jahr wahrlich in sich. Anwender und Marketingverantwortliche tauschen sich aus Gleich drei deutsche Städte empfingen das Team der Oracle Marketing Cloud und seine Gäste. In Frankfurt, München und Hamburg trafen wir uns mit Marketing-Verantwortlichen aus allen denkbaren Branchen, um ihnen neue, erfolgreiche Marketing-Strategien vorzustellen und näher zu bringen. Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle das Networking untereinander bleiben, das den einzelnen Besuchern einen zusätzlichen Weg ebnete, Erfahrungen, Strategien und Wissen auszutauschen. Auch international zeigte die Oracle Marketing Cloud Präsenz: Die MMT gastierte überdies in China, Indien, Australien und Neuseeland. Daneben empfing auch halb Europa unsere Marketingspezialisten. Schweden und Dänemark, Frankreich und die Niederlande und auch Italien waren europäische Haltepunkte unserer Informationsveranstaltung. Guter Content ist alles – auch bei einer Informationsveranstaltung Hunderte Besucher folgten den Einladungen, und nach der letzten Roadshow in Mailand sind wir uns sicher: Die Modern Marketing Tour 2015 war ein voller Erfolg auf ganzer Linie. Das lag nicht zuletzt am breiten Themenspektrum und ganz sicher auch an den angesehenen Sprechern und den Praxisbeispielen, von denen diese berichteten. Hinter jedem der präsentierenden Unternehmen steht eine Erfolgsstory, die für die Anwesenden Besucher Anregung und Wissen zugleich war. So wurden Anwenderberichte von Marken wie Mærsk Line, Sears und Klarna skizziert, die schon allein wegen der dargestellten Zahlen auf große Begeisterung stießen. Detaillierte Präsentationen der PTV Group, von Steinbichler oder Persado rundeten die Veranstaltungen im Sinne der Teilnehmerzufriedenheit ab, was man letztlich an entsprechenden Reaktionen nicht nur im Social Media Umfeld erkennen konnte. Für uns bedeutet das durchweg positive Feedback: Mission accomplished! Well done. Und so sehen wir uns wieder im nächsten Jahr – vielleicht sogar mit Ihnen?!

Eine Roadshow über den gesamten Erdball erfordert nicht nur Koordinationsgeschick. Man braucht auch die jeweilige Marktexpertise, um Teilnehmer nicht mit irrelevanten Fakten oder Zahlen zu langweilen....

Kümmern Sie sich um Ihre Kunden – bevor es der Mitbewerber tut

Im Onlinehandel auf sich aufmerksam zu machen, wird für Unternehmen in der virtuellen Welt immer schwieriger. Die Märkte nahezu jeder Branche sind in den vergangenen Jahren explosionsartig gewachsen. So ist das Marktvolumen im E-Commerce in den letzten sechs Jahren von 14,8 auf über 42 Milliarden Euro gestiegen. Der Wettbewerb im digitalen Handel ist so gewachsen, dass es eine große Herausforderung für Händler ist, hier zu bestehen und sich weiter zu entwickeln. Käufer in den eigenen Shop zu holen und als Kunden zu halten ist eine Aufgabe, der sich Unternehmen zwar stellen müssen, derer sie sich allerdings oft nicht bewusst sind. Kunde kriegen ist nicht schwer, Kunde halten aber sehr Neben einer regelmäßigen Kontaktierung der Käufer ist vor allem eine zielgerichtete Ansprache wichtig. Zahlreiche Umfragen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Kunden lieber persönlich und mit passenden Inhalten versorgt werden wollen, als in regelmäßigen Abständen. Und das ist gar nicht so schwer: Modernes Marketing schließt auch die Personalisierung jeglicher Art von Werbung ein. Beispiele für eine ungünstige Abstimmung der versandten Inhalte gibt es indes viele: der Käufer eines Hauszeltes für vier Personen ist eher nicht daran interessiert, eine Woche später Werbung für ein weiteres Zelt dieser Kategorie zu bekommen. Der Bedarf scheint doch sehr unwahrscheinlich. Der Grat zwischen Information und lästiger Werbung ist hier sehr schmal. Und ein Bankkunde, dem soeben ein Kredit abgelehnt wurde, den wird eine Werbezusendung zum Thema Autofinanzierung zu Sonderkonditionen sicher nicht glücklich stimmen. Hier heißt es Fingerspitzengefühl beweisen und das E-Mail-Marketing exakt abzustimmen. Hat der Kunde kürzlich das erwähnte Vierpersonenzelt erworben, dann findet er ganz bestimmt Angebote zu Campingzubehör oder Outdoor-Bekleidung interessant. Unsere Lösungen zur Marketing Automation gewährleisten die Beachtung eben solcher Parameter. Zielgerichtete Ansprache sorgt dafür, dass sich der Kunde verstanden fühlt, und sich nicht bloß als anonyme Kundennummer sieht. Eines ist sicher und bedarf keiner Studie: Das Kaufverhalten eines Kunden ist nicht vorherbestimmbar. Oft reicht eine Flut unpersönlicher Zusendungen, um ihn als Käufer zu verlieren. Wenn der Mitbewerber in diesem Augenblick auch noch attraktiver und persönlicher kommuniziert, ist der Kunde verloren. Wie Sie sich davor schützen, erläutern wir Ihnen sehr gerne. Besuchen Sie uns, sprechen Sie uns an. http://bit.ly/omc_blog

Im Onlinehandel auf sich aufmerksam zu machen, wird für Unternehmen in der virtuellen Welt immer schwieriger. Die Märkte nahezu jeder Branche sind in den vergangenen Jahren explosionsartig gewachsen....

Content Marketing

DigiDay Content Marketing Award - 3 Zutaten für ein “ausgezeichnetes” Rezept einer Leadkampagne

Oracle Marketing Cloud ist für ihr „Demand Gen Pro’s Cookbook“, einem Marketing-Leitfaden, in Form eines Kochbuchs, mit dem begehrten DigiDay Content Marketing Award ausgezeichnet worden. Mitautorin Amanda Batista, zuständig für Content Marketing bei der Oracle Marketing Cloud, beschreibt im Folgenden die Details der ausgezeichneten Oracle Marketing Cloud Marketing-Kampagne:   Das Team der Oracle Marketing Cloud konnte kürzlich den heiß begehrten DigiDay Content Marketing Award in New York in Empfang nehmen. Warum diese Auszeichnung für uns gleichermaßen erfreulich wie verdient ist, möchten wir an dieser Stelle gerne erzählen.   Wir alle haben hart dafür gearbeitet, um einen klaren Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen, der begeistert und Resultate mit sich bringt. Und weil die Zutaten für ein schmackhaftes Gericht niemals geheim bleiben sollten, teilen wir an dieser Stelle ein Marketing-Erfolgsrezept und die 3 dafür notwendigen Kerninhalte mit Ihnen: Unterbreite ein unwiderstehliches Angebot! Wir haben dazu ein E-Book namens “The Demand Gen Pro’s Cookbook” produziert, um einem traditionellen Kundenprojekt einen amüsanten Charakter zu verpassen. Dieses Kochbuch beinhaltet moderne „Marketingrezepturen zum Erfolg“: Display Ad, Retargeting, Customer Lifecycle Management, Datenbankbereinigung, Vertriebsausrichtung, Kampagnen-Metriken, Lead Nurturing und Social Media. Natürlich haben wir diese Zutaten auf spezielle Bedürfnisse bei der Informationsbeschaffung unserer Kunden für Ihre Geschäftsbeziehungen abgestimmt. Maximieren Sie Ihre Multichannel-Aktivitäten! Gemäß des bekannten Leitspruchs „go big or go home“ wurde die Kampagne von unseren Content-, Social- und Demand-Teams gemeinsam entwickelt und über mehrere Kanäle durchgeführt. Das E-Book Thema wurde per E-Mail, Social Media, über Blogs und andere Werbekanäle verbreitet. Die verschiedenen Teams trafen sich wöchentlich, um Kanal-Metriken miteinander zu teilen und sich neue Ziele zu setzen, um dadurch den Wert des Kampagnen-Programms zu verbessern. Indem wir die Vorteile auf unterschiedliche Arten promotet haben, stellten wir den Mehrwert des Brandings und der Werbeversprechen heraus und steigerten parallel die Zahl der marketingqualifizierte Leads (MQL). E-Mail Design: Landing page: Gestalte deine Kunden-Kampagne glaubhaft und verifiziert! Weil der E-Book-Inhalt auf echten Anwendergeschichten basiert, war es wichtig, dass wir diesen Kunden auch für ihre Teilnahme an der Zusammenstellung dankten und auch für die Erlaubnis, über deren Erfolgserlebnisse zu berichten. Deswegen haben wir mit unserem Designpartner Beutler Ink Karikaturen der jeweiligen “Demand Gen Master“-Chefs entwickelt, die wir im E-Book verwendeten und die sie jeweils selbst als Social Media Avatare nutzen konnten. Das schaffte zusätzliche Aufmerksamkeit und bot Futter für etwaige Social-Media-Werbung. Wir servieren: Die Ergebnisse Im Zuge der “Cook Up Leads” Kampagne kamen insgesamt 752 ausgefüllte Kontaktformulare zusammen, von denen 360 aus E-Mails stammten. Es wurden 163 Kontaktdaten aus Social Media-Kanälen gezählt, von denen 121 aus Blogs stammten und 41 aus organischen Social Postings. Seit diese ungewöhnliche Marketing-Aktion im Mai 2014 ins Leben gerufen wurde, haben wir 153 Marketing-Qualifizierte Leads (MQL) allein aus dem E-Mail Versand und 166 MQL aus dem Social Media Umfeld gezählt. Das Sahnehäubchen aber war, mit unseren Teams den DigiDay Content Marketing Award zu gewinnen!   Wir danken dem DigiDay-Gremium für die Anerkennung als herausragendste E-Mail-Kampagne, mit der eine Marke, Produkte oder Dienstleistungen an Verbraucher oder Zielgruppen vermittelt werden können.   Hier finden Sie die deutsche Ausgabe des Demand Gen Pro’s Cookbooks.   Und mit welcher Idee kann sich Ihr Team brüsten? Teilen Sie uns Ihre Modern Marketing Erfolge, basierend auf einer Ihrer letzten Kampagnen, mit.

Oracle Marketing Cloud ist für ihr „Demand Gen Pro’s Cookbook“, einem Marketing-Leitfaden, in Form eines Kochbuchs, mit dem begehrten DigiDay Content Marketing Award ausgezeichnet worden. Mitautorin...

Datenmanagement

Modern Marketing Tour 2015 – Datenbasiertes Marketing im direkten Dialog

Die Oracle Marketing Cloud lädt auch in diesem Jahr wieder zur Marketing Tour in verschiedene deutsche und europäische Städte ein. Wenn Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie Kundendatenbestände bestmöglich nutzen können, dann sollten Sie den für Sie passenden Termin vormerken. Unter dem Kürzel #MMT15 gastiert unsere Roadshow in wichtigen Metropolen, um unsere Kunden, Partner und Interessenten an einem Ort zusammenzubringen. In Frankfurt am Main findet unsere Veranstaltung am 18. Juni statt, gefolgt von München am 23. Juni und Hamburg am 30. Juni. Beginn ist jeweils um 8:30 Uhr. Das Ende der jeweiligen Veranstaltungstage ist für 13:00 Uhr vorgesehen. Auch diejenigen Marketer, die sich noch keinerlei Gedanken darüber gemacht haben, wie ihre Kundendaten effizient eingesetzt und aktuell gehalten werden können, finden dort passende Gesprächsansätze. Kundenvorträge demonstrieren praxisbezogen, wie die Oracle Marketing Cloud in Unternehmen eingesetzt wird und welche Resultate erzielt werden können. Diese Berichte zeigen auf, wie Kundendaten auf einer einzigen Datenmanagement-Plattform analysiert werden können. Transformation eines Interessenten zum Kunden Wahrscheinlich ahnen Sie, dass Sie Mithilfe verhaltensbasierter Daten, Social Listening, Personas und persönlicher Profile in der Lage sind, einen Erstkontakt in kurzer Zeit zu einem Bestandskunden zu machen. Wer könnte da besser seine Erfahrungen zum Besten geben als der Anwender selbst? Unsere Kunden kommen daher selbst zu Wort und zeigen im Rahmen der Modern Marketing Tour die richtige Herangehensweise dazu auf. Sie tauschen sich mit Ihnen darüber aus, wie Kundendaten auf einer Datenmanagement-Plattform verdichtet, angereichert und analysiert werden können. Diese Praxistipps können dann gleich im eigenen Unternehmen umgesetzt werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenlos. Weitere Informationen zu Agenda und Sprechern in ihrer Stadt finden Sie unter folgender Adresse: http://events.eloqua.com/MMT. Dort können Sie sich auch gleich anmelden! Übrigens: Die MMT15 findet auch in Stockholm, in Kopenhagen, in Paris und in Amsterdam statt. Bildquelle Unsplash. Photo by Sylwia Bartyzel

Die Oracle Marketing Cloud lädt auch in diesem Jahr wieder zur Marketing Tour in verschiedene deutsche und europäische Städte ein. Wenn Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie...

Datenmanagement

Modernes Marketing in Bestform – mobile Datenmanagement Plattform (DMP)

Welcher Marketingverantwortliche oder Werbetreibende jeder Branche träumt nicht davon, seine Umsätze und Konversionsraten ohne große Mühe zu steigern. Gerade bei der Kundenansprache auf mobilen Geräten war es bisweilen schwer, Kennzahlen und Nutzerverhalten in aussagekräftigen Mustern widerzuspiegeln. Aus diesem Grund haben wir Funktionen in die Datenmanagement-Plattform (DMP) unserer Oracle Marketing Cloud integriert, die mehr als nur die Spreu vom Weizen trennen können. Wir analysieren damit detailliert die Nutzungsgewohnheiten und Vorlieben von Smartphone-, Tablet- und Notebook-Usern. Diese wertvollen Erkenntnisse sorgen dafür, dass Sie ab sofort nur noch passgenaue Inhalte an Ihre Kunden liefern. Nutzer identifizieren und zuordnen heißt personalisiert bedienen Marketer sind nun in der Lage, die Identität eines einzelnen Nutzers über unterschiedliche Geräte hinweg zu erkennen und als ein einziges Profil zu bündeln. Auch ist es möglich, umfangreichere Zielgruppensegmente aus Bestands- und Drittanbieter-Daten zu generieren. Viele neue Funktionen für individuelles Mobile Marketing Daneben haben wir viele kleine Anwendungen in ein Update der Oracle Marketing Cloud zusammengepackt, die Ihnen als digitales Marketing-Multifunktions-Werkzeug helfen, mobile Kunden zu gewinnen. Ihre neuen keinen Helfer im Schnelldurchlauf: Advanced Insights als Premium Link-Tracking gewährleistet die Einbettung von Marken-Kurz-URLs in SMS-Nachrichten. Engaging Mobile Content bietet erweiterte Multimedia Messaging Services (MMS) auf mobile Geräte als Teil einer zusammengefassten Cross-Channel-Strategie. Push-Benachrichtigungen auf Android-Geräte mit dem Hinweis auf eine Mitteilung, die ein Bild enthält – beispielsweise einen Coupon, ermuntert Anwender dazu, die Benachrichtigung zu öffnen und mit der App zu interagieren. Nahtlose Mobile Integration bringt Kunden durch die Einbettung mobiler „Deep links“ in Push- und E-Mails zurück zur Mobile App. Mobilkampagnen-Management mit Out-of-the-Box-Vorlagen zur Unterstützung verschiedener Einsatzszenarien, wie SMS und einfach zu bedienende Frameworks für den Aufbau von Zwei-Wege-Interaktion mit Kunden in Bezug auf Akquisition, Aufmerksamkeit, Kaufabsicht, tatsächlichem Kauf und Loyalität. Responsive Engagement-Tools werten neue SMS-Keyword-Erkennungsroutinen Schlüsselworte in Texteingaben der Kunden aus. Damit ist gewährleistet, zielgerichtete Rückmeldungen an den Nutzer auszulösen. Echtzeit-Sales Enablement erlaubt Vertriebsleuten, ihr mobiles Gerät dafür zu nutzen, Kundenprofile und das Online-Verhalten aufgrund von Informationen aus dem Web, aus E-Mail und Social Media-Aktivitäten zu erstellen. Personalisierte Push-Benachrichtigungen bringen Verbesserung der Kampagne-Reichweite und Effektivität. Marketer sind in der Lage, Push-Benachrichtigungen direkt in den Workflow einzubinden, wenn kanalübergreifende Kunden-Kampagnen laufen. Ein verbessertes Responsive Design bringt mit sich, dass E-Mails oder Websites vorab darauf geprüft werden können, wie sie skaliert aussehen. Track Engagement sorgt dafür, dass der Zugriff auf verfolgbare Links aus SMS oder Push-Nachrichten innerhalb von Kampagnen besser gemessen und zugeordnet wird. Erweiterte Mobil-Funktionalität durch Oracle AppCloud gestattet die Auswahl bestimmter Mobil-Anbieter für SMS- und MMS-Mitteilungen, um, Bilder, kurze und lange Codes, oder QR-Codes an die Kunden zu senden. Interessiert? Dann einfach hier informieren: https://www.oracle.com/marketingcloud/ Bildquelle JÉSHOOTS. Photo by Jan Vašek

Welcher Marketingverantwortliche oder Werbetreibende jeder Branche träumt nicht davon, seine Umsätze und Konversionsraten ohne große Mühe zu steigern. Gerade bei der Kundenansprache auf...

Modern Marketing Experience 2015 – Oracle lud zum Erfahrungsaustausch nach Las Vegas

Es gibt eine Veranstaltung, die als Pflichttermin bei Marketing-Spezialisten rund um den Globus einen festen Platz im Kalender einnimmt: Die Oracle Modern Marketing Experience, kurz MME, hat sich mittlerweile fest etabliert, um Kunden besser kennen zu lernen und Marketingaktivitäten noch zielgerichteter einsetzen zu können. Zudem finden Marketer hier die geeignete Plattform, um sich über Trends und richtungsweisende Entwicklungen rund um Kundendaten-Management und moderne Marketing-Tools auszutauschen. Marketing Automation und die Cloud Branchenexperten aus aller Welt konnten sich vom 31. März bis zum 2. April 2015 in Las Vegas einen Überblick darüber verschaffen, wie die Oracle Marketing Cloud durch permanente Weiterentwicklung kundenspezifisch und effizient eingesetzt werden kann, um beste Ergebnisse zu erzielen. Einen Eindruck von der Veranstaltung in Sin City vermittelt dieser Videobeitrag: http://bit.ly/MMEVegas. And the Winner is… Regelmäßig zeichnet Oracle im Zuge der Veranstaltung Unternehmen aus, die Best Practices Beispiele im Bereich modernes Marketing vorweisen können. In 20 Kategorien vergibt Oracle die „Markie Awards“ und unterstreicht damit sein Engagement und die Förderung in diesem Bereich. Als Gewinner gingen in diesem Jahr unter anderem Dell für seine „Best Audience“, F-Secure für seine „Best International Campaign“ und Twitter für die „Best Experience of the Year“ hervor. Die gesamte Liste der geehrten Unternehmen findet sich unter http://www.oracle.com/us/corporate/press/2507883. Auf Tour durch Europa: MMT Mit den Neuheiten aus Las Vegas tourt Oracle auf der Modern Marketing Tour durch Deutschland und Nachbarländer. Hierbei steht vor allem im Fokus, wie die neuen Funktionen der Oracle Marketing Cloud einen umfassenderen Blick auf den Kunden ermöglichen und sich kanalübergreifend an aktuelle Interaktionen anpassen lassen. In Kürze werden wir an dieser Stelle darüber berichten. Achten Sie auch im Sozialen Netzwerk auf den Hashtag #MMT15.

Es gibt eine Veranstaltung, die als Pflichttermin bei Marketing-Spezialisten rund um den Globus einen festen Platz im Kalender einnimmt: Die Oracle Modern Marketing Experience, kurz MME, hat sich...

Cross-Channel Marketing

Dialog Summit 2015 - Von E-Mail-Marketing zu Cross-Channel-Kommunikation

Rund 300 Marketing-Experten, für die Begriffe wie „Datengestütztes Marketing“, „Automatisiertes Marketing“ oder „Mobile Orchestrierung“ zum täglichen Schaffen gehören, trafen sich heute in Frankfurt am Main zum Dialog Summit 2015. Und natürlich fehlte die Oracle Marketing Cloud im Rahmen einer solchen Veranstaltung nicht. John Thomson, unser Enterprise Sales Manager DECH, zeigte anhand eines praxisbezogenen Beispiels, wie Online-Shops automatisierte Trigger-Kampagnen planen und erfolgreich umsetzen können. Und auch E-Mail Marketing wurde im Vortrag der Oracle Marketing Cloud thematisiert. Fluggesellschaft mit attraktiven Nutzerzahlen Als Fallbeispiel für Mobil-optimierte Kommunikation präsentierte Kollege Thomson effizientes Newslettering und E-Mail-Marketing bei der Lufthansa. Europas größte Fluggesellschaft erreicht respektable Werte in diesem Segment. So blickt das Unternehmen auf rund 25 Millionen unique Opens, 4,5 Millionen Clicks und 150.000 Conversions in einer einzigen Kampagne. Das Geheimnis dahinter, so berichtete John Thomson, liegt vor allem in der Anpassung der einzelnen Newsletter für jedes Land auf jeweilige Bedürfnisse. Baumarktkette baut auf kinetische E-Mail Kampagne Den Abschluss läutet Oracle Marketing Cloud mit einem Fallbeispiel einer großen Baumarktkette ein. Für das britische Unternehmen B&Q schuf das OMC Creative Services Team eine einzigartige E-Mail Kampagne mit einem innovativen Ansatz, um die Kundenbindung durch ein noch intensiveres mobiles Nutzererlebnis zu steigern. Kinetic E-Mail ermöglicht es, durch antippen des Bildschirms am mobilen Gerät mit E-Mails zu interagieren. Dazu verwendet es eine fortschrittliche CSS3 Web-Entwicklung. Unterstützt wird die Anwendung von Apple, Android OS und nativen E-Mail Programmen. Es war also einiges geboten auf dem DialogSummit 2015 – den Höhepunkt stellte der Shootout dar, zu dem wir live demonstrierten, wie unsere Platform im Einzelnen funktioniert. Hatten Sie keine Gelegenheit, die Veranstaltung zu besuchen? Dann legen wir Ihnen einen Videobeitrag ans Herz, der die Kernthemen unseres Vortrags noch einmal hervorholt.

Rund 300 Marketing-Experten, für die Begriffe wie „Datengestütztes Marketing“, „Automatisiertes Marketing“ oder „Mobile Orchestrierung“ zum täglichen Schaffen gehören, trafen sich heute in Frankfurt...

Datenmanagement

Programmatic Marketing – der heilige Gral des digitalen Marketing?

In nahezu allen Prognosen, was die Marketingwelt in 2015 erwartet, wurde ein Thema einhellig als Top-Trends propagiert – Programmatic Marketing. Es scheint, als ob die Branche ein neues Buzzword gefunden hat, nur getoppt von der ungebrochenen Popularität des Content Marketing. Dabei ist Programmatic Marketing gar nicht so neu. Der Begriff tauchte erstmalig 2012 auf, als die US-amerikanische Medienagentur Digiday damit eine neue Form des algorithmengestützten Marketings beschrieb. In den USA brach damals ein regelrechtes „programmatisches“ Fieber aus. Eine hochgradig kundenorientierte Form des Marketing, mit der sich der einzelne Kunde individuell, präzise und direkt ansprechen lässt, bei der es daher kaum Streuverluste gibt und die durch den hohen Grad der Automatisierung auch noch kosteneffizient ist – das klingt sehr verheißungsvoll. Willkommen im Paradies! Infografik Programmatic Marketing: Ein Klick öffnet die vollständige Grafik. Trotz der Verlockung höherer Conversion Rates bei gleichzeitiger Kostensenkung haben sich die Marketingverantwortlichen in Deutschland bisher allerdings in Zurückhaltung geübt. Ist es die Angst vor dem Ungeheuer Big Data, dass Programmatic Marketing hierzulande noch immer in den Kinderschuhen steckt? Programmatic Marketing kann natürlich nur funktionieren, wenn Ihre Datenbasis tipptopp in Ordnung ist – wie Sie das ohne großen Aufwand bewerkstelligen, können Sie übrigens in unserem Datenmanagement-Guide aus der „Modern Marketing Essentials“-Serie nachlesen. Oder ist es die Befürchtung der Marketers, sich durch die Automatisierung selbst weg zu rationalisieren? Programmatic Marketing wird kreativer – neue Einsatzbereiche durch Beacons, Wearables und Internet of Things Diese Sorge ist jedoch unbegründet, denn zum Anlegen und Auswerten einer Kampagne ist auch künftig der Sinn und Verstand eines Experten gefragt. Außerdem wird bei Programmatic Marketing künftig Kreativität eine größere Rolle spielen. Während der Fokus bisher vor allem auf der Genauigkeit der Zielgruppenansprache und den Kosten lag, wird Programmatic Marketing in Zukunft verstärkt zum Markenaufbau und -ausbau genutzt werden. Programmatic Marketing wird künftig mehr sein als nur intelligentes Retargeting und automatisierte, individuelle Produktempfehlungen. Es wird zu einer neuen Form des Storytellings beitragen und die Vermittlung zentraler Markenbotschaften, die gleichzeitig konsistent und dennoch hochgradig individualisiert sind, unterstützen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Beacons, Wearables und dem Internet of Things eröffnen sich zudem neue Einsatzmöglichkeiten. Programmatic Marketing – immer noch Utopie oder schon Realität? Was sind Ihre Erfahrungen? Wir sind an Ihrer Meinung interessiert und freuen uns über Kommentare. Infographic by sociomantic

In nahezu allen Prognosen, was die Marketingwelt in 2015 erwartet, wurde ein Thema einhellig als Top-Trends propagiert – Programmatic Marketing. Es scheint, als ob die Branche ein neues Buzzword...

Social Marketing

Location Based Marketing: Wie Sie die „LoMoSos“ für sich gewinnen

Restaurant suchen, Taxi bestellen oder auf Schnäppchenjagt beim Einkaufsbummel – was würden wir nur ohne unser Smartphone machen? Laut neuester Studien lassen sich in Deutschland bereits knapp 70 Prozent der Smartphone-Besitzer von ortsbezogenen digitalen Diensten leiten. Wenn Ihr Unternehmen Produkte oder Services mit lokalem Bezug anbietet, dann haben die „LoMoSos“ hoffentlich schon einen festen Platz in Ihrem zielgruppenspezifischen Marketingmix und Sie sind aktiv in den Netzwerken und Plattformen, auf denen sich die „lokalisierten, mobilen, sozialen Konsumenten“ tummeln. Vielleicht haben Sie sogar eine eigene App, mit der Sie die „LoMoSos“ in den stationären Handel locken! Location Based Services (LBS) werden im Connected Commerce künftig die Hauptrolle spielen und Unternehmen aus dem Einzelhandel, die rechtzeitig auf diesen Trend reagieren, sehen goldenen Zeiten entgegen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW). Demnach erwarten die vom BVDW befragten Experten, dass die Bedeutung von Location Based Services bei der Entscheidungsfindung der Konsumenten um sage und schreibe 678 Prozent wächst! Sind Sie schon gewappnet? Vielleicht haben Sie schon eine Strategie entwickelt und erste Schritte geplant, um ihre Kunden über die lokale Ortung in Kombination mit sozialen Netzwerken und mobiler Internetnutzung zu identifizieren und anzusprechen. Vielleicht haben Sie sich schon damit beschäftigt, welche relevanten Technologien es gibt und welche datenschutzrechtlichen Aspekte zu beachten sind. Doch kennen Sie auch schon die Unterschiede zwischen Location Content Targeting, Location Social Targeting und Context Targeting? Oder gehören Sie zu den Skeptikern und befürchten, dass Online der Totengräber des stationären Handels ist? Egal, ob Sie und die „LoMoSos“ schon enge Freunde sind oder Sie sich erst kennenlernen – das Whitepaper „Location Based Advertising“, das der BVDW kürzlich veröffentlicht hat, bietet Antwort auf alle noch offenen Fragen. Hier geht es zum Download (pdf). Bildquelle stocksnap.io. Photo by Ryan McGuire

Restaurant suchen, Taxi bestellen oder auf Schnäppchenjagt beim Einkaufsbummel – was würden wir nur ohne unser Smartphone machen? Laut neuester Studien lassen sich in Deutschland bereits knapp...

Datenmanagement

#Datenmanagement Teil III: Das Einmaleins des Targeting

Marketing nach dem Gießkannenprinzip war gestern. Wer sich heute im Markt bei seinen Käufern und potenziellen Neukunden differenzieren will, muss zielgerichtet vorgehen. Sprechen Sie die falschen Personen zur falschen Zeit mit ziellosen, nichtssagenden Massenmailings an, werden Sie keinen Blumentopf gewinnen, auch wenn Ihr Produkt noch so gut ist. Die Formel, mit der Sie echten Mehrwert für Ihre Kunden und letztlich mehr Umsatz schaffen können, ist eigentlich gar nicht so kompliziert: Relevanz plus sinnvolle Interaktion. Doch oftmals fehlt die Grundlage für effektives Lead Routing, Scoring und Nurturing, und die heißt erstklassige Datenqualität. Eine saubere Datenbank und der richtige Umgang mit Daten ist das A und O für erfolgreiche Marketing-Kampagnen. Im dritten Teil unserer Serie „Datenmanagement“ möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe von Datensegmentierung und Targeting mehr Kontaktanfragen und mehr Leads generieren können. Daten prüfen, bereinigen und vervollständigen Nachdem Sie alle Ihre Daten analysiert, die Kriterien für die zu adressierenden Personas definiert und die Erfolgsparameter festgelegt haben, besinnen Sie sich zunächst auf einige wesentliche Grundlagen, wie die Vervollständigung und die Bereinigung Ihrer Datenbank. Dazu gehören so banale Dinge wie die Validierung von E-Mail-Adressen ebenso wie die Anreicherung der Daten um die wichtigsten Profilangaben und der Ausschluss von Wettbewerbern, Mitarbeitern und Partnern. Wie häufig überprüfen Sie Ihre aktiven Webformulare und Landing Pages? Und haben Sie schon eine standardisierte Vorlage für Ihre Datenimporte erstellt? Wenn nicht, sollten Sie dies dringend nachholen, genauso wie die Automatisierung Ihrer Prozesse zur Datenbereinigung und -standardisierung, um sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu konzentrieren. Halten Sie den Motor am Laufen Nachdem Sie Ihre Daten auf Vordermann gebracht haben, definieren Sie einen Prozess für das Lead Management, damit Ihre Daten nicht kalt werden. Setzen Sie Prioritäten und treffen Sie Service Level Agreements zwischen Marketing und Vertrieb. Vielleicht setzen Sie in diesem Zusammenhang schon auf Lead Scoring, um Ihrem Vertrieb dabei zu helfen, die richtigen Leads zu priorisieren? Dann sind Sie bestens aufgestellt, um sich um die Kür zu kümmern. Wie wäre es mit einer Reaktivierungs- oder einer Willkommens-Kampagne? Oder einer Opt-in-Aktualisierung? Immer am Ball bleiben: Datenmanagement ist eine Daueraufgabe Zum Schluss beherzigen Sie bitte noch: Online-Marketing entwickelt sich ständig weiter. Um stets die bestmöglichen Leads zu adressieren, müssen Sie Ihre Daten permanent auffrischen und überarbeiten. Die Implementierung eines Kontrollmechanismus gewährleistet, dass Ihre Daten nicht veralten. Möchten Sie tiefer in das Thema Datensegmentierung und Targeting einsteigen? Dann empfehlen wir Ihnen unseren „How-to Guide“ zum Thema Targeting.

Marketing nach dem Gießkannenprinzip war gestern. Wer sich heute im Markt bei seinen Käufern und potenziellen Neukunden differenzieren will, muss zielgerichtet vorgehen. Sprechen Sie die falschen...

CMO Corner

High Tech und Best Practices für Marketingprofis: Modern Marketing Experience in Las Vegas

Drei Tage lang, vom 31. März bis 2. April, machte Oracle die Spielermetropole zum Zentrum des Online Marketing. In Las Vegas drehte sich während der Oracle Veranstaltung Modern Marketing Experience 2015 alles um Modern Marketing und den optimalen Einsatz innovativer Technologien zur Marketing-Automation. Experten aus den Bereichen Marketing Automation, Social Marketing und Big Data zeigten dem Fachpublikum, wie sich Modern Marketing erfolgreich im Unternehmen einsetzen lässt. Im Mittelpunkt stehen dabei CMOs und Marketingverantwortliche. Sie müssen einerseits die hohen Erwartungen an Konversionsrate und ROI erfüllen, und andererseits die Kunden zufrieden stellen. Diese interessieren sich nicht für Unternehmenszahlen, sondern wollen möglichst individuell informiert werden und komfortabel einkaufen – online im Web, am Desktop, Tablet oder Handy oder offline im Geschäft. Vor welche Herausforderungen das Marketingverantwortliche heute stellt und wie sie die Möglichkeiten moderner Marketingtechnologien optimal nutzen können, um allen Vorgaben gerecht zu werden, hat Oracle zusammen mit dem CMO Club in einer Studie herausgefunden. Die guten Vorsätze sind in allen Branchen gleich: Dem Kunden soll eine möglichst einheitliche und zufriedenstellende Customer Experience zuteilwerden und zwar egal, auf welchem Kanal er mit dem Unternehmen in Kontakt tritt. Marketing-Technologien unterstützen diesen Ansatz. Das Problem: Sie werden in den meisten Unternehmen nicht optimal genutzt und können ihre Stärken nicht ausspielen. Nur 13 Prozent der 110 befragten CMOs gaben an, tatsächlich eine personalisierte Kundenerfahrung über verschiedene Kanäle hinweg liefern zu können.   Um das zu ändern haben Oracle und der CMO Club den ‚CMO Solution Guide to Leveraging New Technology and Marketing Platforms‘ erstellt. Die Marketing-Chefs bekannter Brands, wie American Express, Gap und Hilton Worldwide zeigen in dem Whitepaper, wie Sie das meiste aus Ihren Marketing-Plattformen herausholen und so wirklich von den Technologien profitieren können.   Sie wollen sich auch einmal live vor Ort zu den Modern Marketing Lösungen von Oracle informieren? Dann besuchen Sie uns im Rahmen der Modern Marketing Tour 2015. Im Juni treffen Sie die Oracle Experten in Frankfurt und München.

Drei Tage lang, vom 31. März bis 2. April, machte Oracle die Spielermetropole zum Zentrum des Online Marketing. In Las Vegas drehte sich während der Oracle Veranstaltung Modern Marketing Experience...

Datenmanagement

#Datamanagement Teil II: Die drei Stufen der Datenaktivierung

Datengesteuertes Marketing ist kein völlig neues Konzept. Allerdings macht die stetig zunehmende Flut an Daten immer wieder neue Ansätze erforderlich, wie zum Beispiel für die wachsende Anzahl an Partnern, mit denen Sie als Marketer bei Ihren Kampagnen zusammenarbeiten. Sage und schreibe durchschnittlich 18 Ausführungspartner haben Unternehmen heute an Bord - für Anzeigen, Social, Mobile, Video und vieles mehr. Viele Unternehmen arbeiten mit einem Datendienstanbieter (DSP), der den Schlüssel zu allen Marketingdaten in der Hand hält. Diese Exklusivität birgt jedoch die Gefahr, dass Sie nur mit diesem einzigen Partner effizient arbeiten und den anderen wichtige Informationen vorenthalten bleiben. Allen Partnern einen skalierbaren, steuerbaren Zugang zu Ihren Daten zu gewähren, ohne dabei an Sicherheit einzubüßen, ist eine Herausforderung, aber machbar. Die Oracle Marketing Cloud verfügt über eine Datenmanagement-Plattform, mit der Sie Ihre Daten über jeden Ihrer Ausführungspartner aktivieren können. Die Datenaktivierung erfolgt im Wesentlichen in   Stufe 1 - Daten-Input: Marketer arbeiten für eine Kampagne in der Regel mit vier unterschiedlichen Quellen, wie beispielsweise Online- und Offline-Datenbanken, CRM-Systemen und Transaktionsdaten. In der ersten Phase der Datenaktivierung führen Sie die benötigten Daten aus den verwendeten Systemen in einer zentralen Plattform zusammen.   Stufe 2 - Datenanalyse: Mit der Datenzusammenführung haben Sie eine wichtige Grundlage geschaffen. Nun können Sie Ihre Daten analysieren, um die Ansprache Ihrer Zielgruppe zu optimieren, sei es über eine Profilanalyse Ihrer Zielgruppe oder die Ableitung von Look-Alike- und Act-Alike-Modellen. Stufe 3 - Daten-Output: Der Daten-Output ist das herausforderndste Element der Datenaktivierung. Es gilt nun, bei den Daten die Spreu vom Weizen zu trennen und die aufgebauten Datensegmente mit Ihren internen und externen Marketingpartnern zu teilen. Nicht zuletzt durch ihre Integrationstiefe kann die Oracle Marketing Cloud Sie optimal dabei unterstützen. Weitere Informationen zur Datenaktivierung bietet Ihnen unser kostenlose Guide "Ergebnisse durch Datenaktivierung". Return on Invest, verbesserte Medieneffizienz und Performance   Die Einführung einer Datenmanagment-Plattform lohnt sich. Unternehmen, die sich dafür entscheiden, erzielen in der Regel eine Verdoppelung der Sales Conversion. Gleichzeitig werden durchschnittlich 20 Prozent der Medienkosten sowie bis zur Hälfte der Datenkosten eingespart. Die Investition in eine entsprechende Plattform amortisiert sich im Durchschnitt bereits nach knapp vier Monaten.

Datengesteuertes Marketing ist kein völlig neues Konzept. Allerdings macht die stetig zunehmende Flut an Daten immer wieder neue Ansätze erforderlich, wie zum Beispiel für die wachsende Anzahl an...

Oracle

Integrated Cloud Applications & Platform Services