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Franz Haberhauer's Blog

  • June 27, 2017

Neues zur OCM

Franz Haberhauer
Chief Technologist

Heute erschien die Ausgabe Nr. 3, Juli 2017 des Red Stack Magazins, der Mitgliederzeitschrift der DOAG, mit dem  Themenschwerpunkt Cloud-Infrastruktur. Ich hatte dafür bereits Anfang des Jahres einen Artikel "Die Cloud vor Ort - On-Premise-Cloud-Lösungen von Oracle" abgegeben. Darin habe ich natürlich auch die Oracle Cloud Machine (OCM) adressiert. Bei diesem Ansatz und dem Begriff Cloud@Customer, werden Dienste aus der Oracle Public Cloud auf einem System vor Ort beim Kunden bereitgestellt. Das System bleibt dabei im Eigentum von Oracle und auch die Hardware- und Plattform-Administration erfolgt in der regel remote durch Oracle. Abgerechnet wird über ein Subskriptionsmodell. Nach Redaktionsschluss erschien die zweite Generation der Hardware-Plattform, die OCM X6, die insbesondere modularer aufgebaut ist und damit einen kleineren Einstieg und or allem ein feiner granuliertes Wachstum ermöglich. Eckpunkte finden sich in einem Kasten zum Artikel, den ich noch einbringen konnte.Eine allgemeine Beschreibung findet sich auf der cloud.oracle.com - übrigens auch in Deutsch, die cloud.oracle.com ist weitgehend lokalisiert. Details zum Angebot gibt's etwa in den Oracle PaaS and IaaS Service Descriptions pp. 142-145. Sehr detailierte Informationen finden sich im Customer Deployment Guide in der Dokumentation zur Oracle Public Cloud Machine (hier finden sich dann auch Informationen zu den früheren Releases).

Ich habe vor einer Woche in meinem Vortrag beim Exaday 2017 zu "IaaS und DBaaS on Premise und in der Oracle Public Cloud" (Vortragsfolien) ebenfalls den Cloud@Customer-Ansatz sowie die Oracle Cloud Machine wie auch die Exadata Cloud Machine (ExaCM) vorgestellt. Frank Schneede hat in seinem Vortrag "Heiter bis wolkig - Übersicht Exadata Deploymentalternativen" die Exadata Cloud Machine weiter vertieft.

Ein weiterer Update zu meinem Artikel im Red Stack Magazin betrifft die Oracle Private Cloud Appliance (PCA), eine ideale Plattform für diejenigen, die selbst eine eigene private Cloud implementieren wollen: für die PCA wurde vor gut einer Woche das Oracle Private Cloud Appliance Release 2.3.1 freigegeben. Die Unterstützung des aktuellen OVM 3.4.2 bringt Leistungssteigerungen, paravirtualisierte signierte Windows-Treiber eine verbesserte Interoperabilität, ein neues Tool vereinfacht Migrationen von VMware vSphere zu Oracle VM und ein neues User Interface für das VLAN-Management vereinfacht und zentralisiert den Umgang mit VLANs.

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