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Franz Haberhauer's Blog

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Spannendes Programm beim DOAG Exaday am 20. Juni 2017 in Frankfurt.

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Los geht's im Programm gleich mit einem Highlight: der Keynote von Gurmeet Goindi, dem Product Manager für die Exadata. Dann folgen in drei parallelen Vortragsreihen insbesondere Erfahrungsberichte rund um die Exadata, ODA und auch die Zero Data Loss Recovery Appliance (ZDLRA). Diesmal zeichnet sich das Programm dadurch aus, dass die Mehrzahl der Vorträge von Anwendern kommt. Aber auch neuere Systeme wie der Oracle MiniCluster werden beleuchtet.  Darüber hinaus werden Engineered Systems für und in der Cloud adressiert - unter anderen von mir ;-). Ich werde über IaaS und DBaaS on Premise und in der Oracle Public Cloud sprechen. Alles in allem ein spannendes Programm, das eine Reise nach Frankfurt - genauer gesagt Mörfelden bei Frankfurt - sicher lohnt. Am besten also gleich im Kalender einplanen und anmelden. Bis zum 8. Mai 2017 gelten noch Early-Bird-Tarife. P.S. Über's Wochenende wurde der erste Schwung der Oracle Blogs (u.a. mein persönlicher)  auf eine neue Blogging-Infrastruktur umgestellt. Aktuell ist das Layout ziemlich "Mobile First" und erscheint auf einem hochauflösenden Desktop-Monitor etwas plakativ.

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Los geht's im Programmgleich mit einem Highlight: der Keynote...

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OpenDAX APIs: Software in Silizium als Turbo für eigene Anwendungen

Mit der aktuellen Generation der SPARC-Prozessoren in den T7-, M7- und S7-Systemen führte Oracle unter dem Oberbegriff „Software in Silicon“ eine Reihe von Technologien ein, um durch neue Hardware-Mechanismen zum einen die Sicherheit und zum anderen die Performance signifikant zu verbessern. Die Aspekte Sicherheit und Beschleunigung  von SQL-Anfragen bei In-Memory-Datenbanken hatte ich bereits hier im Blog vorgestellt. Jetzt habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wir man die Data Analytics Accelerator (DAX) für eigene Anwendungen nutzen kann. Man kann dazu Anwendungen direkt gegen die OpenDAX APIs schreiben oder auf einem Framework aufsetzen, das wiederum die DAX nutzt. Als Beispiele für letzteres stelle ich Apache Spark (eine Art "In-Memory-Hadoop") sowie Java Streams vor. Wer sich selbst daran versuchen möchte, kann dies unentgeltlich in der Software in Silicon Developer Cloud tun auch ohne selbst glücklicher Besitzer eines T7-, M7- oder S7-Systems zu sein. Mein Artikel OpenDAX APIs: Software in Silizium als Turbo für eigene Anwendungen ist gerade in der neuen Ausgabe des Red Stack Magazin (01/2017 S. 46-49) der  DOAG erschienen. Mitglieder der DOAG erhalten das Magazin zugeschickt, für alle anderen habe ich hier ein PDF des Artikels abgelegt - wenn auch nicht ganz so schön formatiert wie im Magazin. Ältere Ausgaben des Red Stack Magazins sind nach einer Registrierung übrigens inzwischen frei zugänglich, so auch mein Artikel SQL und Sicherheit in Silizium im Red Stack Magazin 01/2016 (S. 63-67). Update (11. April 2017): Die man pages zu den DAX Libary Functions sind in der Online Solaris 11.3 Information Libary zu finden.

Mit der aktuellen Generation der SPARC-Prozessoren in den T7-, M7- und S7-Systemen führte Oracle unter dem Oberbegriff „Software in Silicon“ eine Reihe von Technologien ein, um durch...

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Call for Presentations zum DOAG Exaday 2017

Die Deutsche Oracle Anwendergruppe DOAG veranstaltet am 20. Juni 2017 bereits zum vierten Mal ihren Exaday - diesmal wieder in Frankfurt. Der Call for Presentations ist noch bis 13. Februar 2017 geöffnet. Natürlich geht es bei dieser Anwenderkonferenz insbesondere wieder um Themen rund um die Exadata, aber auch um die Oracle Database Appliance, den neuen Oracle MiniCluster und den schon länger etablierten Oracle SuperCluster oder die Zero Data Loss Recovery Appliance. Wer sich zu diesen klassischen Themen etwas inspierieren lassen möchte, kann durchaus mal einen Blick in das Vortragsprogramm vom letzten Jahr werfen. Neben den Engineered Systems mit Datenbankaspekten soll es um Cloud-Themen gehen: Private Clouds mit der Private Cloud Appliance und dem Enterprise Manager Cloud Control,  sowie die neuen Angebote der Oracle Public Cloud: den Exadata Public Cloud Service wie die Exadata Cloud Machine als Lösung mit der Oracle Public Cloud on Premise oder kurz "Cloud at Customer". Besonders gesucht sind wieder Berichte über praktische Erfahrungen beim Betrieb dieser Systeme oder mit den Cloud Services - für sich allein, gerne aber auch mit Fokus auf die Integration in Anwendungs- und Rechenzentrumslandschaften oder -organisationen. Für eine Einreichung tut's erst mal ein spannender Titel und ein kurzer Abstract von 500 bis 1800 Zeichen! Wie gesagt, der Call for Presentations ist bis 13. Februar 2017 geöffnet.

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Die Oracle Cloud Machine und andere Plattformen für Private Clouds von Oracle

Am 24. März gab es von Oracle eine große Ankündigung von Cloud-Diensten mit Schwerpunkt PaaS (Platfor-as-a-Service). Ein etwas ungewöhnlicher Dienst ist dabei die Oracle Cloud Machine (OCM). Die OCM ist ein Engineered System, das bei Kunden vor Ort (on premise) steht und dabei von Oracle mit dem Softwarestack der Oracle Public Cloud betrieben wird. Die Abrechnung erfolgt über ein Subskriptionsmodell mit einer vertraglich vereinbarten Mindestlaufzeit. Grundlage des Systems sind IaaS-Dienste, auf denen dann PaaS-Angebote (aktuell der Java Cloud Service und der Integration Cloud Service - weitere sind in Planung) aufsetzen. Zunächst wird monatlich pauschal anhand der konfigurierten Hardware abgerecht, für die PaaS-Dienste ist eine Abrechnung nach Ressourcenkonsum geplant. In offiziellen Dokumenten wie der Dokumentation und auf der Hardware selbst wird dieses System zwar als Oracle Public Cloud Machine bezeichnet, "umgangssprachlich" soll sie aber Oracle Cloud Machine genannt werden. Für diejenigen, die mehr Flexibilität benötigen und insbesondere ihre Cloud selbst betreiben wollen, gibt es weiterhin die Oracle Private Cloud Appliance (PCA). Mit diesem Engineered System kann (bzw. muß) man mit Oracle VM, Oracle Virtual Networking und dem Enterprise Manager Cloud Control eine eigene Private Cloud  aufsetzen. Das geht schnell und einfach. Christian Ritzka wird es in seinem Workshop IaaS - From zero to Cloud in null Komma nix beim Exaday der DOAG in der kommenden Woche am 13. April in Hamburg - nach einem Vortrag im Konferenzprogramm zeigen (es gibt noch Tickets). Für die, die es nicht nach Hamburg schaffen, bietet das Systems Sales Consulting Team in Stuttgart am 27. April  einen Webcast Private Cloud Plattformen von Oracle in der Reihe Business Breakfast Kompakt, in dem wir verschiedene Ansätze für Private Clouds im Portfolio von Oracle aufzeigen.

Am 24. März gab es von Oracle eine große Ankündigung von Cloud-Diensten mit Schwerpunkt PaaS (Platfor-as-a-Service). Ein etwas ungewöhnlicher Dienst ist dabei die Oracle Cloud Machine (OCM). Die OCM...

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SQL und Sicherheit in Silizium

In der aktuellen Ausgabe 01/2016 der DOAG-Mitgliederzeitschrift Red Stack Magazin erschien gerade mein Artikel über Sicherheit und SQL in Silizium. Hierin habe ich die Innovationen des Software in Silicon auf dem SPARC M7 Prozessor noch einmal näher beleuchtet - insbesondere den Aspekt der Unterstützung von Datenbank-Funktionalitäten. DOAG-Mitglieder bekommen ja das gedruckte Heft und haben auch Zugriff auf die Online-Fassung. Für alle anderen gibt's hier meine etwas weniger schön formatierte Fassung am Ende mit zahlreichen weiterführenden Literaturhinweisen. Da etlichen Unternehmen eine DOAG-Firmenmitgliedschaft haben, muss man sich eventuell nur dort registrieren, um in den Genuss der Vorteile für Mitglieder zu kommen. Falls man eine DOAG-Veranstaltung besuchen möchte - etwa die Jahreskonferenz im November oder den Exaday, der am 13. April in Hamburg das ganze Spektrum der Engineered Systems adressiert, diesmal insbesondere die Private Cloud Appliance (PCA) - dann lohnt sich oft schon eine Jahresmitgliedschaft. Die frühere DOAG/SOUG-News hat sich mit dieser Ausgabe in Red Stack Magazin umbenannt, da sich nun auch die österreichische AOUG beteiligt. In meinem Artikel gehe ich auch auf Sicherheit in Silizium ein mit den Aspekten durchgängige Verschlüsselung ohne Leistungseinbuße und Silicon Secured Memory. Silicon Secured Memory habe ich in der vergangen Woche in einem Vortrag beim Frühjahrsfachgespräch FFG 2016 der German Unix Users Group (GUUG) wesentlich detailierter betrachtet. Die (englischsprachigen) Folien zu meinem Vortrag Mit Silicon Secured Memory Heartbleed und Co. vorbeugen finden sich hier.

In der aktuellen Ausgabe 01/2016 der DOAG-Mitgliederzeitschrift Red Stack Magazin erschien gerade mein Artikel über Sicherheit und SQL in Silizium. Hierin habe ich die Innovationen des Software in...

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Workshop zu IaaS mit der Private Cloud Appliance beim DOAG Exaday

Mittlerweile steht die Agenda des DOAG Exaday 2016, der am 13. April in Hamburg stattfinden wird. Diesmal gibt es im Konferenzprogramm zwei parallele Tracks: einen mit Fokus auf die Exadata und einen zweiten rund um andere Engineered Systems - insbesondere den SuperCluster, die ODA und die Recovery Appliance. Aktuell findet die Private Cloud Appliance (PCA) besonderes Interesse. Einerseits weil man mit der PCA als hyperkonvergentem System besonders schnell eine Umgebung für Infrastructure as a Service (IaaS) aufbauen kann und andererseits weil sie mit Trusted Partitions eine hohe Flexibilität und Effizienz bei der Lizensierung von Software insbesondere von Oracle bietet. Christian Ritzka gibt im Rahmen eines Vortrags im Konferenzprogram einen Übersicht über die PCA und bietet dann unter dem Titel IaaS – From 0 to Cloud in 0,nix einen vertiefenden Workshop neben dem Konferenzprogramm an mit folgendem Inhalt: Vorbereitung auf der  Private Cloud Appliance Vorbereitung auf Enterprise Manager 13.1c Integration PCA in EM 13.1c Erstellen der IaaS Cloud Benutzen des Self Service Portals Im Konferenzprogramm sind viele Anwender und Partner als Sprecher vertreten. Zudem soll es wieder ein Treffen der Interessengemeinschaft Exadata geben, die sich innerhalb der Deutschen Oracle-Anwendergruppe e.V. (DOAG) formiert. Wer sich schnell entschliesst, kann noch bis zum 2. März ein Ticket günstig zum Frühbuchertarif erwerben.

Mittlerweile steht die Agenda des DOAG Exaday 2016, der am 13. April in Hamburg stattfinden wird. Diesmal gibt es im Konferenzprogramm zwei parallele Tracks: einen mit Fokus auf die Exadata und einen...

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Software in Silicon: Silicon Secured Memory und Database Accelerator

... sind grundlegend neue Technologien, die mit den neuen Systemen der T7/M7-Reihe ab sofort produktiv eingesetzt werden können (zwei ganz interessante Artikel dazu von Chuck Hollis und Timothy Brickett Morgan). Der M7-Prozessor, der in allen diesen Systemen verbaut wird, bringt darüber hinaus einen signifikanten Leistungssprung auch für Lasten, bei denen diese neuen Technologien nicht zum Tragen kommen. Gegenüber dem T5-Prozessor bietet der M7 die doppelte Anzahl an Prozessorkernen (32 versus 16) und durch größere Caches je Core, schnellere Speicherzugriffe und eine höhere Taktung zudem eine um 30-40% verbesserte Single-Thread-Performance (wie immer spielt dabei das Verhältnis der Größe des Workingset der Anwendung zu der des Cache eine wesentliche Rolle). Mit den T7- und M7-Systemen wurden gleich einige Performance-Rekorde aufgestellt. Markant sind dabei auch die Benchmarks, die zeigen, dass es mit den T7-/M7-Systemen möglich ist, praktisch ohne Leistungsverlust durchgängig Verschlüsselung zu nutzen. So wurde mit zwei T7-1 mit jeweils einem M7-Prozessor ein neuer Rekord für Applikation-Server mit 1 bis 4 Chips beim SPECjEnterprise2010-Benchmark erzielt (eine T7-1 als J2EE-Server und eine als Datenbank-Server)  - und zwar mit Oracle Advanced Security Transparent Data Encryption (TDE) zur Verschlüsselung der Datenbank und einer über Secure JDBC verschlüsselten Netzwerkverbindung. Damit wurden 25.093 EjOPS erreicht. Ohne Verschlüsselung schafften zwei IBM S824 mit je vier Power 8 CPUs 22.543 EjOPS und zwei x86-Server mit je zwei Intel E5v3 CPUs 21.504 EjOPS (weitere Details hier  im BestPerf-Blog). Sun war mit dem SPARC T1 Prozessor ein Vorreiter bei der Implementierung von Crypto-Einheiten auf der CPU. Auch nachdem andere CPU-Anbieter inzwischen ebenfalls mit Crypto-Acceleratoren nachgezogen haben, ist Oracle weiterhin führend insbesondere was das seither deutlich verbreiterte Spektrum an unterstützen Crypto-Algorithmen angeht. Neu mit den M7-Prozessoren sind die Data Analytics Accelerator (DAX), die für In-Memory-Datenbanken dramatische Leistungssteigerungen realisieren können, obwohl sie gerade einmal 1% der Chipfläche benötigen. Ihre Spezifikation und Design resultieren aus der engen Zusammenarbeit der Prozessor- und Datenbank-Engineeringteams - eben "Hardware and Software engineered to work together". Juan Loaiza erläutert in der Systems-Keynote bei der Oracle OpenWorld wie sie funtkionieren (und noch etwas ausfühlicher in seiner Keynote bei der Very Large Databases Konferenz - die URL verweist hier direkt auf den entsprechenden Teil des Vortrags - wobei es sich lohnt auch den Rest anzuschauen). Einige zentrale  Punkte daraus kurz zusammengefasst: Die spaltenorientierte Ablage von In-Memory Tabellen ermöglicht einfachere Algorithmen, die durch Hardware unterstützt werden können - zunächst durch SIMD- und Vektorinstruktionen in den Graphikeinheiten von CPUs, die aber eben nicht primär für die Nutzung in DBMS entworfen waren, und jetzt in den gezielt dafür entwickelten DAX des SPARC M7.Wichtig  für die Performance ist die direkte Anbindung an den L3-Cache, was höchste Bandbreiten liefert. Ein wesentlicher Performance-Faktor ist die Hardwareunterstützte Dekompression von OZIP-komprimierten Daten (Bitmuster). Mit herkömmlichen CPUs ist die dafür erreichbare Performance passend für Daten auf Platte, langsam für Daten in Flash-Speichern und ein Engpass für In-Memory-Daten. Über die Decompression-Engines der M7 CPU können Daten dagegen so schnell dekomprimiert werden wie sie aus dem Speicher gelesen werden. Die folgende Grafik gibt einen Einblick in die Funktionsweise der M7 Database Accelerator (DAX). Auf jedem Prozessor sind 8 DAX Engines mit jeweils 4 Pipelines - insgesamt also 32. Eine tiefergehende Performance-Betrachtung anhand eines Microbenchmarks findet sich im BestPerf-Blog. Eine T7-1 mit einer SPARC M7-CPU (32 Cores) schlägt hierbei ein aktuelles x86-System mit zwei 18-Core-CPUs um den Faktor 5. Über das zweite Software-in-Silicon Feature im Titel dieses Beitrags - Silicon Secured Memory - hatte ich bereits einen Eintrag im Solarium-Blog geschrieben. Neben dem Sicherheitsaspekt - mit Silicon Secured Memory wäre der Heartbleed-Bug sofort aufgefallen - spielt für die immer größer werdenden Hauptspeichern der Aspekt einer verbesserten Software-Qualität eine Rolle: Fehlerhafte Speicherzugriffe fallen ebenfalls schneller auf - und in vielen Fällen kann sogar verhindert werden, dass fehlerhafte Schreibzugriffe Daten korrumpieren. Wie bereits im Solarium-blog angekündigt gibt's Vorträge zu diesen Thmen bei der DOAG 2015 Konferenz und Ausstellung vom 17.-19.November 2015 in Nürnberg (Näheres im Solarium-Blog).

... sind grundlegend neue Technologien, die mit den neuen Systemen der T7/M7-Reihe ab sofort produktiv eingesetzt werden können (zwei ganz interessante Artikel dazu von Chuck Hollis und Timothy...

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Virtual Technology Summit am 23.09.2015

Heute in einer Woche am 23. September gibt es im Oracle Technology Network wieder einen Virtual Technology Summit zu Europäischen Bürozeiten - im Systems Track mit folgender Agenda: 10.30 Uhr Operating Systems, Vrtualization Technologies, and Hardware Community Update / Sessions Overview - Logan Rosenstein, OTN Systems Community Manager11.00 Uhr Best Practices building efficient and secure cloud infrastructure - Kristian Bakke and Salman Ashfaq12.00 Uhr What's New in Solaris 11.3 - Duncan Hardie and Glynn Foster13.00 Uhr Optimizing NAS storage for Secure Cloud Infrastructures - Robert Handin and John Szlendak14.00 Uhr Automate your Oracle Solaris 11 and Linux deployments with Puppet - Oracle ACE Director Björn Rost Abstracts zu den Vorträgen finden sich hier ganz hinten (Achtung: die darin genannten Zeiten sind gegenüber der mitteleuropäischen Zeit um eine Stunde versetzt in BST). Wer nicht bis kommemnde Woche warten will, kann sich das Ganze auch heute Nacht in der Session für Amerika  anschauen. Falls jemand nicht live dabei sein kann, ist es doch sinnvoll sich anzumelden. Nach der jeweiligen live Session bekommt man dann nämlich einen Link zur On Demand Aufzeichnung. Für diejenigen, die sich besonders für das Thema Cloud interessieren, ist vielleicht auch der DOAG OpenStack Day in Stuttgart am 24. September - also gleich am Tag nach der Session für Europa - interessant.

Heute in einer Woche am 23. September gibt es im Oracle Technology Network wieder einen Virtual Technology Summit zu Europäischen Bürozeiten - im Systems Track mit folgender Agenda: 10.30 Uhr Operating...

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Infrastrukturthemen bei der Oracle-Anwenderkonferenz

Der "Call for Presentations" für die DOAG 2015, die Konferenz der Deutschen Oracle-Anwendergruppe, ist noch bis kommenden Montag, den 15. Juni 2015 offen. Die DOAG 2015 Konferenz und Ausstellung findet dann vom 17-19. November in Nürnberg statt. Im Stream Infrastruktur geht es unter anderem um die Hardware von Oracle (natürlich die Server, Storage und Engineered Systems, aber auch weniger bekannte Produkte wie etwas die Netzwerkprodukte), die Betriebssysteme (Oracle Solaris und Oracle Linux), Virtualisierungslösungen (Oracle VM in den verschiedenen Ausprägungen, aber auch die Virtualisierungstechnologien in den Betriebssysteme wie die Solaris Zonen), Lösungen für Clouds - insbesondere für IaaS (OpenStack und Oracle Enterprise Manager), Betriebs- und Architekturthemen, unter anderem Monitoring Backup & Recovery Verfügbarkeit und Desaster Recovery Nicht nur das Themenspektrum ist breit, auch die gesuchten Formate sind vielfältig: Erfahrungs- und Projektberichte, Tipps und Tricks, neue Features oder Best Practices sind gleichermaßen von Interesse wobei gilt: je mehr Praxisbezug, desto besser. Zunächst bedarf es nur eines spannenden Titels und eines kurzen, prägnanten Abstract von 500 bis 1800 Zeichen. Im Solarium-Blog hatte ich bereits über diese wirklich empfehlenswerte Veranstaltung geschrieben unter dem Titel "Erfahrungsaustausch rund um Solaris? Call for Presentations zur DOAG 2015!". Aber nicht nicht nur für die Solaris-Community hat sich die DOAG Konferenz zu einem tollen Forum entwickelt, Oracle Linux etwa hat eine lange Tradition. Dazu kommt der Mix der Teilnehmer - DBAs, Betreiber und Entwickler - kommen hier zusammen, was auch übergreifende Themen wie etwas DevOps nahe legt. Hier einige Impressionen von der DOAG 2014. Im Solarium-Blog gibt's weiterführende Links, insbesondere für die Einreichung von Beiträgen (hier  ;-) !

Der "Call for Presentations" für die DOAG 2015, die Konferenz der Deutschen Oracle-Anwendergruppe, ist noch bis kommenden Montag, den 15. Juni 2015 offen. Die DOAG 2015 Konferenz und...

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Noch eine Woche bis zum DOAG Exaday in Frankfurt

In knapp einer Woche am Dienstag, den 28. April 2015 findet in Frankfurt im Sheraton Airporthotel der diesjährige DOAG 2015 Exaday der Deutschen Oracle Anwendergruppe statt. Das Programm bietet am Vormittag einerseits Themen, die nicht zuletzt für Teilnehmer aus dem Management interessant sind: von der Keynote von Xavier Verhaeghe, dem VP Engineered Systems Oracle EMEA, über Vortragende aus Systemhäusern zum Nutzen und den Herausforderungen von Engineered Systems beim Betrieb und dem Leistungsverhalten bei unterschiedlichen Lasten bis hin zu einer Podiumsdiskussion zu diesen Themen. In einem zweiten parallelen Track am Vormittag sowie am Nachmittag in jeweils zwei parallelen Vorträgen werden von erfahrenen Anwendern spezifische technische Themen beleuchtet - einerseits mit Fokus auf die Datenbank und anderseits mit Fokus auf den Betrieb u.a. zum Patchen und Backup. Sprecher von Oracle adressieren zudem Neues im Produkportfolio - ich selbst werde über die neue X5-Generation der Exadata sprechen, Kollegen über die Zero Data Loss Recovery Appliance und die Virtualisierung auf der Exadata. Zur ODA steht ebenfalls ein Vortrag auf der Agenda. Zum Abschluss gibt es dann ein lockeres Get-Together mit der Gelegenheit zum offenen Erfahrungsautausch. Aktuell sind noch letzte Tickets verfügbar, im letzten Jahr war die Veranstaltung schliesslich ausgebucht.

In knapp einer Woche am Dienstag, den 28. April 2015 findet in Frankfurt im Sheraton Airporthotel der diesjährige DOAG 2015 Exaday der Deutschen Oracle Anwendergruppe statt. Das Programm bietet am...

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OpenStack mit Oracle

Für die Oktober-Augabe der DOAG News, dem sechsmal im Jahr erscheinenden Magazin der Deutsche Oracle-Anwendergruppe e.V. (DOAG) das diesmal das Schwerpunktthema Cloud hat, habe ich einen Artikel zum Thema OpenStack mit Oracle geschrieben. Er gibt eine kurze Einführung in OpenStack und skizziert die Implementierung in Solaris.  Montag bis Mittwoch der vergangenen Woche hatte ich Gelegenheit, am OpenStack Summit in Paris teilzunehmen,  der eindrucksvoll die Dynamik in der Weiterentwicklung aber auch der weltweiten Nutzung von OpenStack zeigte. Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, gibt es die Keynotes und Sessions als Videos. Nicht aufgezeichnet wurden die interessanten Gespräche mit den zwei Dutzend Kollegen des Solaris Product Management und Engineering, die ebenfalls vor Ort waren und die man immer wieder auch am Stand von Oracle in der Ausstellung antreffen konnte. Zu OpenStack mit Oracle und insbesondere der Distribution von OpenStack auf Solaris von Oracle gibt es auch ein aktuelles Whitepaper von IDC Oracle OpenStack for Oracle Solaris. Vom 18. bis 20. November ist OpenStack ein Thema bei der DOAG 2014 Konferenz und Ausstellung in Nürnberg. Gleich zur Eröffnung spricht am Dienstag früh um 9 Uhr Markus Flierl, der Entwicklungsschef bei Oracle für Solaris. Um 11 Uhr stellt dann Roman Gächter von Trivadis die Frage OpenStack mit RedHat Linux oder mit Oracle Solaris? Am Mittwoch werde ich dann selbst um 11 Uhr über IaaS schnell und effizient mit OpenStack sprechen und um 13 Uhr Heiko Stein von etomer zusammen mit meinem Kollegen Detlef Drewanz einen Schnelleinstieg in OpenStack mit Solaris 11.2 vermitteln. Für 14 Uhr habe ich dann einen Slot in der Unconferenz belegt. Kommen Sie doch vorbei, falls Sie in Nürnberg sind. Falls nicht, finden sie über oracle.com/openstack einen Einstieg in OpenStack im Portfolio von Oracle sowie über blogs.oracle.com/openstack Interessantes zu OpenStack mit Solaris.

Für die Oktober-Augabe der DOAG News, dem sechsmal im Jahr erscheinenden Magazin der Deutsche Oracle-Anwendergruppe e.V. (DOAG) das diesmal das Schwerpunktthema Cloud hat, habe ich einen Artikel zum...

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e-Energy 2010 in Passau

On Tuesday I participated in an industry panel at the 1st Int' Conf. on Energy-Efficient Computing and Networking at the University of Passau, Germany. In my introduction statement I could mention Sun's contributions only very briefly. So here some more detailed references:In 2005/2006 Sun introduced the first generation of systems based on the CoolThreads/Chip Multithreading(CMT) Technology which offered a leading efficiency measured in performance/watt - even more considering the space requirements as well. Pacific Gas and Electric (PG&E) in California offered customers who replaced old, inefficient servers with efficient Sun servers with CoolThreads technology cash savings of up to $1,000 per server. This family has evolved and the T5440 recently was used for a new record TPC-C benchmark result which did beat the previously leading result from IBM consuming only 1/6th of the energy. Besides energy efficient servers new storage technologies helped to achieve this result. Flash memory comes in various form factors from Flash Modules with an SO-DIMM form factor to Solid State Disk Drives (SSDs) to the F5100 Flash Arraywhich was used in the TPC-C benchmark and can deliver many more IOPS per Watt than traditional hard disk drives (HDDs) - about 4.000 Write IOPS per Watt from an F5100 versus 2.300 from an SSD versus 10 from an HDD. Yet given the limited capacity compared to HDDs makes flash not a one to one replacement - at least for now. Flash becomes a new tier in the storage hierarchy - between RAM and HDDs, but this needs to be managed. The Flash Cache feature in Oracle Database 11gR2 allows the use of Flash as a second level cache for the SGA. With Solaris ZFS flash may be used as a second level file buffer - the L2ARC - and for an intent log to to accelerate synchronous writes in a transparent manner. This concept is summarized under the term Hybrid Storage Pool emphasizing that thereby slower HDDs combined with a few SDDs can form a fast storage system. Such storage systems are sold as appliances in the Sun Open Storage product line. For long term archival tape is still the most energy efficient media. The Clipper Group stated in 2008 that tape is 290x more efficient than disk.Oracle's Sun Storage Archive Manager (SAM) - a hierarchical storage management (HSM) system - again enables the automated and transparent management of storage tier. Not just for storage but also for servers the operating system is a key component to actually enable the use of hardware capabilities. Sun worked closely with Intel to effectively enable Solaris to use the power management features in their processors. The Power Aware Dispatcher that comes with Solaris 10 10/09 and with OpenSolaris coalesces load to power domains to enable others to reach and stay in deep sleep states. Also the cyclic 100Hz clock is being replaced by a event-driven approach to avoid waking up a core just to find out that there is no work to do. Eric Saxe's presentation (slides) from last year's OpenSolaris Developer Conference in Dresden, Germany gives an overview. These principles, e.g. that polling is a bad idea from an energy efficiency perspective, are also relevant for software higher up in the stack.Server consolidation using visualization is a common approach to improve overall utilization in a data center. But there is also a huge potential on the desktop - from using SunRays, the Sun ultra thin client to the Oracle Desktop Infrastructure Software which provides a complete solution for managing, hosting, and providing access to virtualized desktop operating systems hosted in the datacenter.On the datacenter level managing the airflow from the CRACs to racks has become essential, especially with racks that may consume 10 to 30 KW. The Sun Modular Datacenter "Project Blackbox" achieved 40% lower cooling costs in 1/8th the space by putting racks in containers (short video).A hot topic these days is cloud computing which may shift load from smaller into larger, more efficient datacenters which may also be able to level out the load curves from multiple users. Sun and Oracle are of course engaged in cloud computing. There is always the Sun behind a cloud.

On Tuesday I participated in an industry panel at the 1st Int' Conf. on Energy-Efficient Computing and Networking at the University of Passau, Germany. In my introduction statement I could...