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Wie beeinflusst die Datenökonomie die Experience Economy?

Amanda St L Jobbins
SVP, Marketing & Digital Demand Generation, EMEA & JAPAC

Der Begriff „Experience Economy“ wurde bereits 1998 geprägt. B. Joseph Pine II und James H. Gilmore suchten einen Begriff, der den Wandel vom reinen Verkauf von Produkten und Dienstleistungen hin zur Bereitstellung von Kundenerlebnissen beschreibt. Es sollte aber noch zwanzig Jahre dauern, bis die Experience Economy richtig in Fahrt kam. Warum? 

 

Auf einen Blick: Wie beeinflusst die Datenökonomie die Experience Economy?

 

Praxis-Beispiele für smarte Datennutzung: So verbessern Unternehmen das Kundenerlebnis und schaffen z. B. mit der Marketing Cloud mehr Kundenbindung.

 

Durch das rasante Wachstum der digitalen Welt erwarten die Menschen heute personalisierte Erlebnisse. Und erst in jüngster Zeit haben Marketingexperten die Daten und die nötige Rechenkapazität bekommen, um diese zu ermöglichen.

Noch vor 10 Jahren war der Erfolg von Spotify, Netflix und anderen Dienstleistern so nicht möglich. Diese Unternehmen dominieren nicht den Markt, weil sie etwas Neues anbieten - Musik- und Video-Streaming gibt es schon seit Jahren. Sie haben sich von anderen abgehoben, indem sie ein Erlebnis bieten, das hauptsächlich auf einem umfassenden Kundenverständnis basiert. 

Wenn es bei personalisierten Erlebnissen darum geht, Daten zu vernetzen, dann sind Daten die Grundlage der Experience Economy. Führende Marketingexperten verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil, indem sie Daten nutzen und neue, innovative Wege finden, ihre Kunden anzusprechen. 

 

Personalisierung ist der neue Standard

Marketingexperten suchen nach neuen Wegen, Erfolg zu messen. KPIs verlagern sich von kurzfristigen Zielen wie der Reichweite, auf langfristige Ziele, wie die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Auch die Datenqualität ist wichtig, da die besten Kundenerlebnisse häufig auf zuverlässigen Echtzeitinformationen beruhen, die nahtlos zwischen verschiedenen Systemen geteilt werden.

Das Wirtschaftsmagazin The Economist ist dafür ein gutes Beispiel. Das Magazin setzt die Oracle Marketing Cloud ein, um von unpersönlicher Massenkommunikation zu einer individuellen Interaktion zu wechseln. Das Kundenerlebnis wurde durch Daten über alle Kanäle hinweg personalisiert und die Markenbekanntheit in den USA um 64 % gesteigert. Die Anzahl von Verbrauchern, die einen Kauf des Produkts erwägen, stieg in den USA und in Großbritannien um 22 %. 

Ein anderes Beispiel: In Indien nutzt Adidas Kundendaten, um großartige kanalübergreifende Kampagnen zu liefern. Durch die Nutzung der Marketing Cloud erreicht die bekannte Sportbekleidungsmarke nun mehr Konsistenz in ihren Marketingkanälen und kann besser mit der Zielgruppe interagieren, egal welchen Kanal sie verwendet.

Praxis-Beispiele für smarte Datennutzung: So verbessern Unternehmen das Kundenerlebnis und schaffen z. B. mit der Marketing Cloud mehr Kundenbindung.

 

Der Wandel ist die Mühen wert

Diese Unternehmen verfolgen bereits einen datengesteuerten Ansatz, um in der Experience Economy erfolgreich zu sein. Aber viele fangen gerade erst an. Vielen Marketingexperten ist bewusst, dass sie Daten zur Verbesserung ihrer Kampagnen verwenden müssen, aber das schiere Volumen und die Vielfalt der gesammelten Daten schreckt viele ab. Oft haben sie mit veralteten Systemen und dem wachsenden Druck zu kämpfen, an mehreren Fronten gleichzeitig zu agieren. Sie wissen, dass sie auf einer Goldmine sitzen, glauben aber nicht, dass sie die Zeit oder die Fähigkeiten haben, sie zu nutzen.

Die Umsetzung einer Innovationsstrategie kann dabei ein idealer Ausgangspunkt sein. Unternehmen, die damit beginnen, sehen einen Anstieg ihrer Innovationsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. Unsere Studie zeigt, dass 68 % der Entscheidungsträger im Marketing sagen, dass disruptive Innovationen – einschließlich der Verbesserung des Kundenerlebnisses – eine wichtige Rolle in ihrer Organisation spielen. Von diesen berichten 69 % von einem signifikanten oder starken Wachstum. 

Es gibt also einen Zusammenhang zwischen datengesteuerten Ansätzen und dem Kundenerfolg. Das bedeutet natürlich nicht, dass es einfach ist, eine Umgebung zu schaffen, in der Daten und Innovation für ein besseres Kundenerlebnis zusammenarbeiten. Aber diejenigen Unternehmen, die sich der Herausforderung stellen, können sich schnell von anderen abheben. 

Lesen Sie unseren Bericht,  um mehr darüber zu erfahren, wie Daten die heutige Experience Economy antreiben und wie eine Innovationsstrategie Sie dabei unterstützen kann, im Zeitalter der Massenpersonalisierung erfolgreich zu sein.

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