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Was ist intelligenter als Automatisierung? Autonomie!

Kulvinder Hari
Directeur senior, Cloud Integration, EMEA

Wer kann sich heute noch eine Welt ohne automatische Mechanismen vorstellen? Und wie soll man sich die neue Ära autonomer Technologien vorstellen, auf die wir zurasen? Nachbestellende Kühlschränke, menschlich klingende Diagnostikbots in der Medizin, unbemannte Drohnentaxis, selbsttätige Fertigungsstätten und vieles mehr werden bald schon Teil unseres Alltags sein. Immer neue Anwendungsmöglichkeiten solcher Technologien lassen sich entdecken; vergessen wir dabei aber nicht, wie weit wir bei der Automatisierung bereits gekommen sind.

Selbststeuernde Fahrzeuge beispielsweise sind gar nicht so neu, wie viele denken. Tatsächlich nutzt die Luftfahrt bereits seit Jahrzehnten Autopilottechnologie, damit sich die Besatzung auf die Überwachung und Erledigung anderer Aufgaben konzentrieren kann. Für ähnliche Entlastung, aber auch für Qualitätssteigerungen und – ganz wichtig – schnellere Produktinnovationen, sorgen automatisierte Fertigungslinien und Fertigungsroboter.

Mensch vs. Zukunft

Beiden Beispielen ist eines gemeinsam: Die Mischung aus Mensch und Maschine macht‘s. Während die technische Seite die wiederholten Routineaufgaben übernimmt, für die höchste Konzentration erforderlich ist, haben die Mitarbeiter Zeit, kreativ oder leitend tätig zu werden.

PwC* sieht dieses Szenario bei künstlicher Intelligenz und autonomen Technologien fortgesetzt. So hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass ein Computer einen Go-Player geschlagen hat, doch weniger bekannt ist, dass ein Mensch-Computer-Team („Zentaur“ genannt) künstliche Intelligenz in der Regel schlägt. Hier triumphiert die menschliche Computernutzung über maschinelle Alleingänge.

Wer besorgt in die Zukunft blickt, wird sich über diese Nachricht sicher freuen. Wie schon bei der Automatisierung sieht PwC in der Autonomie einen Treiber für schrittweise Veränderungen am Arbeitsmarkt, die unterm Strich positiv ausfallen werden. Was an Arbeitsplätzen verloren geht, wird durch neue Arten der Arbeit ersetzt. Arbeit wird es weiterhin geben, aber sie wird sich dank künstlicher Intelligenz viel effizienter erledigen lassen.

Es gilt nun, auf Intelligenz zu setzen

Autonomie wird auch die Arbeit von IT-Profis unterstützen. Hier ist Oracle-Software führend: Sie bietet weitreichende Vorteile, dank denen Ihr Unternehmen auf völlig neue Weise innovativ sein kann. Diese Technologie, die sich selbst steuert, patcht, repariert und sogar konzipiert, sorgt für eine Verringerung der Personalstunden, Fehlerquote und Ausfallzeiten, steigert die Leistung und stellt ununterbrochen neueste Technologie bereit.

Und auch die Fachabteilungen profitieren: durch sich selbst instand setzende Produktionslinien, die Automatisierung von Finanzprozessen, intelligente Vorauswahl bei der Stellenbesetzung, neue Einblicke aus erweiterten, tiefgreifenden Analysen – die Liste ist lang. Bei der Entwicklung neuer Produkte kann man sich auf konkretere Analysen zu Kundenbedürfnissen verlassen und die neueste Technologie nutzen, um langfristig zu planen. Und all das dank der intelligenteren Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

Digitale Assistenten

Komplexe IT-Aufgaben lassen sich deutlich einfacher, schneller und präziser ausführen. Bei der Integration von Anwendungen und Prozessen beispielsweise kann die neueste Software auf Basis maschinellen Lernens die nächsten Schritte empfehlen, um manuelle Fehler bei komplexen Datenzuordnungen zu verhindern. Maschinelles Lernen ist zudem in der Lage, Benutzer bei der Navigation durch Prozessabläufe zu unterstützen, während künstliche Intelligenz Integrationsabläufe beisteuern kann, indem sie die erfolgreiche Ausführung Tausender Integrationen zur Laufzeit analysiert. Darüber hinaus kann die neueste autonome Software Verbindungs- und Abstimmungsprobleme bei Anwendungsintegrationen erkennen, dazu Alarm schlagen und überschrittene Datenspeichergrenzwerte melden.

Zögern Sie nicht, innovativ zu werden

Was hat das Beschriebene nun mit Ihnen zu tun, fragen Sie sich? Das kommt darauf an, ob Sie bereit sind, die nächste Generation an intelligenter Software mitzuentwickeln und bereitzustellen. Ihre Geschäftsziele bestimmen, welche Funktionen Priorität haben und wie Sie autonome Technologie nutzen, um Ihre Kunden noch besser kennenzulernen und zufriedenzustellen.

Kontakt:

Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail oder LinkedIn. Kulvinder Hari, Senior Director Cloud Integration.

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