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Business Intelligence und Analytics: So wird Ihr Unternehmen fit für die Zukunft

Business Intelligence und Analytics haben den Wissensdurst bei Unternehmen aller Art buchstäblich explodieren lassen. Das ist die schlechte Nachricht – und zugleich die gute. Ambivalent daran sind vor allem die irrwitzige Geschwindigkeit und die ehrfurchtgebietenden Datenmengen. Positiv ist aber, dass die verfügbaren Lösungen in diesem Bereich einfacher, schneller, besser und machtvoller geworden sind. Das ist eine faszinierende Chance für Unternehmen. Aber nur dann, wenn sie zugreifen, bevor es andere getan haben.

 

Auf einen Blick: So wird Ihr Unternehmen mit Business Intelligence und Analytics fit für die Zukunft

 
Wenn Unternehmen mit Business Intelligence und Analytics fit für die Zukunft werden wollen, müssen sie die neuen Instrumente kennen und richtig einsetzen.

 

Die Entwicklung richtig verstehen

Es ist nahezu schwindelerregend, wie Business Intelligence und Unternehmensanalytics sich in den letzten rund 30 Jahren entwickelt haben. Analyse- und Berichtsfunktionen entstanden zuerst, wurden ausgereifter und veränderten sich, erweiterte Zielgruppen entstanden, neue Computing-Paradigmen und integrierte künstliche Intelligenz sowie maschinelles Lernen kamen hinzu, damit bestmögliche Erkenntnisse auf den Tisch kommen. Dieser Markt ist seither erstaunlicherweise weiter gewachsen, oft im zweistelligen Prozentbereich; jährlich werden heute Dutzende Milliarden Dollar für BI und Analytik ausgegeben.

Wozu das alles?

•     für die Nutzung aller verfügbaren Informationen, unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb des Unternehmens liegen, da das Datenuniversum mit Warp-Geschwindigkeit weiter wächst;

•     für belastbare Vorhersagen darüber, wohin ein Unternehmen sich entwickelt, basierend auf Daten und Algorithmen, die bei veränderten Bedingungen selbsttätig lernen;

•     für umsetzbare Erkenntnisse und Empfehlungen, um optimale Geschäftsleistungen im Zusammenhang mit der Rolle jeder Person im Unternehmen zu erzielen.

 

Der Riese erwacht – Perspektiven sind gefragt

An der Schwelle zum kommenden Jahrzehnt brauchen Unternehmen jeder Größe eine klare Vision dazu, wie sie proaktiv für Analytik und Business Intelligence (BI) planen können. Dabei geht es darum, eine Roadmap – und ein Weltklasse-System! – auf den Weg zu bringen, die über den Bedarf einzelner Rollen hinausgeht. Diese Roadmap muss die Bedürfnisse vieler befähigter Personen berücksichtigen. Stellen Sie sich eine Sammlung von Ressourcen vor; einen Plattformansatz, der die Bedürfnisse eines breiten Spektrums von Verbrauchern und Nutzern erfüllt: Die sollen bekommen, was sie brauchen, wenn sie es brauchen, und nicht in ein einheitliches Paradigma gezwungen werden, das den Bedürfnissen Weniger entspricht.

Laden Sie Oracle illuminates its Analytics Cloud: The sleeping giant awakens herunter: der neue Bericht von 451 Research bietet einen überzeugenden Blick auf die Zukunft von BI und Analytik und die Fähigkeit von Oracle, Sie davon profitieren zu lassen.

 

Was sollten Sie nun unbedingt beachten, wenn Sie Ihre BI- und Analyse-Zukunft planen?  

1. Analytik im Gesamtzusammenhang

Wer mit Kunden und Interessenten spricht, hört immer mehr darüber, wie man erkenntnisgetrieben ist, wie man überall Daten und Analysen einfließen lässt usw. Von der ersten Information über die Unterstützung von Prozessen bis hin zur Anpassung an Kundeninteraktionen stehen Daten und Analysen im Mittelpunkt jeder Aktivität. Das bedeutet oft, dass Informationen im Zusammenhang mit der Rolle jeder Person bereitgestellt werden müssen. So möchte z. B. das HR-Team die Aktivität von Bewerbern sowie den Mischkostensatz bei Einstellungen überwachen; das Finanzteam muss den täglichen Cashflow-Bedarf verstehen und auch den Finanzierungsbedarf des Unternehmens in den nächsten zwei Quartalen vorhersagen. Ihr Plan für die Zukunft muss die Analytik im Kontext aller Ihrer Geschäftsprozesse berücksichtigen.

2. KI, wohin man auch schaut

Menschen allein schaffen nicht mehr alles. Sich umfassend auf Manpower zu verlassen, ist ein selbstzerstörerisches und teures Unterfangen. Sie müssen die Kraft des maschinellen Lernens und der KI nutzen, um Ihre Leute bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Es ist ja offenkundig sinnvoller, BI und Analytik an unsere Arbeitsweisen anzupassen, als umgekehrt unsere Arbeit an die Arbeitsweise von BI und Analytik!  

Ob es nun darum geht, eine Frage in gesprochener Sprache zu stellen, Antworten in Wort und Bild zu erhalten, mobile Geräte als individuelle Analyseassistenten zu verwenden oder das System uns mitteilen zu lassen, was wovon abhängt – KI muss einfach in die gesamte Analyseerfahrung eingebunden sein. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Aufbereitung von Daten für die Analyse mit KI überragend potent sein kann, um Inhalte für die Analyse systemisch und automatisiert anzureichern und zu standardisieren. Ihr Plan für die Zukunft muss also KI und maschinelles Lernen beinhalten, eingebettet in alle Aspekte des Daten- und Analysekontinuums.

3. Freiheit mit einem Framework

Das A und O von BI und Analytik ist ziemlich schlicht: Es ist einerseits die Freiheit, das Erforderliche zu tun, ohne Einschränkungen – andererseits sind es Unternehmensanforderungen an einen kontrollierten Datenzugriff. Das ist aber keine Entweder-Oder-Entscheidung. Sie müssen für beides planen: ein System, das diese Analyse- und Handlungsfreiheit ermöglicht, aber auch einen Rahmen für Daten und analytische Governance. Es gibt Horrorgeschichten über widersprüchliche Analysen, die zu fehlerhaften Entscheidungen geführt haben. Praktisch jedes Unternehmen weiß, dass ohne einen Framework-Ansatz das Chaos droht. Ihr Plan für die Zukunft muss demnach sowohl Freiheit als auch einen Rahmen für die Governance installieren.

4. Angetrieben von der Cloud

Die Cloud ist nicht nur eine Bereitstellungsoption – sie ist das Element, das Innovationen über das gesamte Unternehmen hinweg freisetzt. Es gibt Analysten ebenso wie Geschäftskunden die Möglichkeit, Datenquellen innerhalb und außerhalb des Unternehmens nach Belieben zu erforschen, Daten auf eine Weise zu kombinieren, die bisher ohne zusätzliche IT-Verrenkungen nicht denkbar war, und diese Daten überall und jederzeit in der Cloud auszutauschen.

Das befreit IT-Abteilungen von der Beschaffung, Verwaltung und Bereitstellung von Servern hinter der Unternehmens-Firewall, von der ausschließlichen Verwaltung aller Daten für Analysen und von der idiotischen Rolle als Flaschenhals für alle Daten und Analysenaktivitäten. Benötigen Sie mehr Ressourcen? Dann vergrößern Sie die Cloud-Compute-Nodes und fertig! Fahren Sie das Ganze wieder zurück, wenn Ressourcen nicht mehr benötigt werden. Geben Sie Geschäftskunden Möglichkeiten in die Hand, statt sie zu kontrollieren. Die Befähigung vieler Player mit der Cloud verändert das Spiel für BI und Analytik und ist eine wichtige Kraft für Innovation und Transformation. Ihr Plan für die Zukunft sollte die Cloud als Kernstück Ihres zukunftsweisenden BI- und Analyseplans umfassen.

 

Fazit

Wenn Sie Ihre nächsten Schritte für BI und Analytik bewerten, konzentrieren Sie sich auf die Zukunft, nicht nur auf das Hier und Jetzt:

•     BI und Analytik müssen Einblicke und Maßnahmen im Kontext von Geschäftsrollen und -prozessen liefern.

•     Die KI ist nicht mehr optional, sondern sie markiert quasi das Spielfeld der Geschäftsmöglichkeiten für jedes Unternehmen.

•     Wie 451 Research feststellt, brauchen Enterprise Business Intelligence-Funktionen das Beste aus beiden Welten: das heißt, Analysefreiheit innerhalb eines geregelten Rahmens.

Die Cloud ist eine Plattform für Innovationen mit hoher Geschwindigkeit. Nehmen Sie sich diese transformative Kraft und besuchen Sie auch unsere Oracle Cloud Analytics Website, um noch mehr darüber zu erfahren:

 

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Kontakt:

Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-MailLinkedInXing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.

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