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Autonomous Database: Große Konzerne entdecken den Wert der Cloud

CIOs im Stress: Datensicherheit. IT-Verantwortliche, die Kosten senken und Services schneller ausrollen müssen. DBAs, die unter Überlastung ächzen. Und so weiter, und so weiter. Andy Mendelsohn, Executive Vice President für Datenbank-Server-Technologien bei Oracle, hört sich das von CIOs in seinem Arbeitsbereich tagtäglich an. Es ist sein Job. Was ihn dabei in Erstaunen versetzt: Wenn die Sprache auf Cloud-Lösungen kommt, die ein probates Mittel für die ganze Misere sein könnten, dann zögern dieselben Leute bisher immer. Offenbar kam vielen großen Unternehmen das Risiko, wesentliche IT-Bereich in die Cloud zu verlagern, immer noch zu gruselig vor, als dass die Vorteile erkannt würden.

Das scheint sich in letzter Zeit grundlegend zu ändern. Und zwar werden Konzerne aufmerksam, seitdem Oracle im März Autonomous Database, die autonome Datenbanktechnologie herausgebracht hat. „Jetzt werden plötzlich viele Frage gestellt“, erzählte Mendelsohn bei der Oracle OpenWorld. „Alle Kunden, mit denen ich spreche, sagen mir, dass sie datengetrieben sein wollen und dass Daten das wichtigste Kapital für ihr Unternehmen sind. Wenn sie also ihre Infrastruktur modernisieren und Workloads in eine Cloud-Umgebung verlagern wollen, erinnere ich sie daran, dass sie sich bei Computing und Speicherung langsam aber sicher von Lösungen von der Stange verabschieden und etwas ehrgeiziger an Möglichkeiten der Cloud herangehen müssen."

 

Große Konzerne entdecken den Wert der Cloud

Große Konzerne entdecken den Wert der Cloud

 
Autonomous Database, die neue Datenbank-Technologie für die Cloud finden jetzt auch große Unternehmen spannend, sagt Oracle VP Andy Mendelsohn.

 

Am Anfang der autonomen Datenbank von Oracle steht die zentrale Oracle-Datenbanktechnologie, die Hunderttausende von Unternehmen zur Verwaltung ihrer Daten verwenden. Das Feature „autonom“ macht solche Datenbanken bei Betrieb, Sicherung und Instandsetzung völlig selbsttätig. Sie sind so konzipiert, dass die fehleranfällige manuelle Datenverwaltung entfällt. Neue Datenbanken bereitzustellen oder bestehende Datenbanken für Transaktionsverarbeitung bzw. Data Warehouses in eine leistungsstarke und skalierbare Cloud zu verschieben, so dass Kunden beginnen können, mehr Wert aus ihren Daten zu ziehen – all das wird einfacher. "Wir haben etwas gefunden, das sich überall einfügt", sagt Mendelsohn.

 

Potential für alle Ebenen des Unternehmens

Zum Beispiel? Mendelsohn registriert, dass CIOs es sehr schätzen, wie sie ihre Kosten und Risiken senken können. "Der selbsttätige Database Service übernimmt das Management der gesamten Infrastruktur, was flächendeckend Kosten senken kann."

Auch die autonome Sicherungsfunktion macht sich hochgradig bezahlt, weil Autonomous Database kontinuierlich nach Bedrohungen und Anomalien sucht und außerdem Patches ohne Ausfallzeiten anwendet. "Kein CIO will schließlich seinem Vorstand Rechenschaft darüber ablegen müssen, warum es versäumt wurde, die neuesten Patches anzuwenden, so dass Hacker eingedrungen sind und Daten gestohlen haben", sagt Mendelsohn.

Nicht zuletzt sorgt eine selbstreparierende autonome Datenbank dafür, dass kritische Systeme jederzeit betriebsbereit sind. "Dazu werden wir uns verpflichten und dem CIO echte SLAs (Service Level Agreements) anbieten – ohne die ganzen Einschränkungen, die bei anderen Cloud-Anbietern üblich sind.“

Spürbarer Vorteil für Entwickler und Datenanalysten: Sie können an einer leistungsfähigen Datenmanagement-Infrastruktur arbeiten und innerhalb von Minuten neue Kapazitäten bereitstellen, ohne Datenbankspezialisten wegen der Einrichtung hinzuziehen zu müssen. Und DBAs können sich jetzt stärker darauf konzentrieren, den Wert ihrer Daten auszuschöpfen, und weniger Zeit für Patches und Upgrades aufwenden – für Mendelsohn “die Chance des DBA, sich für sein Unternehmen noch besser zu rentieren".

 

Oracles Alleinstellungsmerkmal

Als „major achievement“ bezeichnen die Analysten von IDC in einem aktuellen Bericht die autonomen Fähigkeiten der Datenbank anerkennend. "Solche Funktionen sind im Datenbankbereich schwer auf die Beine zu stellen", schreibt Carl Olofson, Research Vice President für Data Management Softwareforschung am IDC, "und zwar wegen der Komplexität von  Datenbanken mit ihren vielen Faktoren, die Betrieb und Leistung beeinflussen".

Tatsächlich war die erfolgreiche Einführung der autonomen Datenbanktechnologie das Ergebnis jahrelanger Arbeit, sagt Mendelsohn: "Ein autonomer Datenbankdienst taucht nicht einfach aus dem Nichts auf wie etwa eine glanzvolle neue App. Es ist nicht so, dass wir ein bisschen herumprogrammieren und dann produzieren wir das Ding eben. Wir bauen auf Technologien auf, die wir teils seit über 20 Jahren entwickeln."

Oracle Exadata ist eine diese Technologien: eine ausgereifte Infrastruktur, die speziell für den Betrieb von Oracle Databases entwickelt wurde. Gartner hat sie gerade erst als führend im Bereich des operativen Datenbankmanagements bezeichnet; sie überträfe alle untersuchten Datenbanken hinsichtlich entscheidender Funktionen bei operativen Datenbankmanagementsystemen.

Mendelsohn erwähnte auch eine große Anzahl von Kunden, die Exadata bei sich nutzen. Viele der weltweit größten 100 Unternehmen ließen inzwischen Exadata in der Oracle-Cloud laufen! Die Kombination von Exadata auf Oracle Cloud und der neuesten Version von Oracle Database 18c bildet das Herzstück der beiden autonomen Datenbankdienste in der Oracle Cloud, dem Autonomous Data Warehouse und der Oracle Transaction Processing Database.

Mit Autonomous Data Warehouse ist Oracle Database ideal für die Ausführung massiv paralleler Anfrage-Workloads ausgelegt und verfügt über eine vollständige Selbstoptimierung. "Dieses System ermöglicht echtes Load-and-Go", sagt Mendelsohn. „Sobald ein Datenplaner ein Datenmodell erstellt hat, laden Ihre Analysten einfach die Daten und beginnen mit der Abfrage der Datenbank". Die Administration und das Tuning übernimmt das System, es skaliert auch sofort nach oben oder unten, wenn Sie es wünschen. "Wenn Ihre Analysten über das Wochenende frei haben, können sie den Rechenaufwand auf Null reduzieren und uns bloß für die Speicherung der Daten bezahlen. Und wenn z. B. wegen des Quartalsabschlusses alles heißläuft, können Sie von 16 auf 32 CPUs aufstocken oder was immer Sie brauchen."

Die autonome Datenbank verarbeitet bei Transaktionen gemischte Workloads aller Art, einschließlich Transaktionen und Analysen, Stapelverarbeitung, Reporting und dergleichen. Sie bietet alle Funktionen der Exadata-Infrastruktur und der Datenbankinfrastruktur, ohne dass man überhaupt etwas von der dahintersteckenden Komplexität mitbekommt.

"Es gibt eine einfache Möglichkeit für Sie, vorhandene lokale Daten in Ihre Oracle-Datenbanken zu übernehmen und sie in eine moderne Cloud-Umgebung zu verlagern. Dort ist Ihre Datenbank autonom, selbstsichernd und selbstreparierend", sagt Mendelsohn. "Wenn Sie also heute Oracle-Datenbanken zur Verwaltung und zum Schutz Ihrer wichtigsten Daten verwenden, warum wählen Sie nicht Oracle als Ihren strategischen Partner für das Datenmanagement in der Cloud?"

Sie können sich dann ganz entspannt zurücklehnen und Oracle den Job machen lassen:

 

 

Kontakt:

Wenn Sie noch mehr darüber wissen möchten, spreche ich gerne mit Ihnen darüber, per E-MailXingLinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

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