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Die 20 wichtigsten KI Trends 2020 – Achtung: der Zug fährt ab

Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen: Der Zug fährt doch schon längst! Aber die Sache ist die, dass bei KI im Unternehmensbereich andauernd Züge abfahren. KI ist ja kein Produkt, in das Sie einmal investieren, und dann können Sie sich wieder hinlegen. Sondern die Technologie selbst und das ganze Einsatzgebiet befinden sich in dauernder Entwicklung. Darüber hinaus sehen wir auch, welche Fortschritte Unternehmen jeden Tag bei der Nutzung der künstlichen Intelligenz machen – außer natürlich, wenn sie nicht auf den Zug aufspringen.

 

 

Das alles ist durchaus schwindelerregend – aber es gibt gerade deswegen auch vielfältige Chancen im Wettbewerb, bei denen der strategisch überlegte Einsatz von KI erfolgskritisch ist. Darum haben wir einen Forschungsbericht zum Thema durchstöbert (er erscheint demnächst) und Statements von Experten eingeholt, um die wichtigsten KI-Entwicklungen für 2020 für Sie zusammenzustellen. Hier sind sie.

 

Prognose # 1: KI wird zunehmend flächendeckend eingesetzt.

Unternehmen haben bereits begonnen, KI und maschinelles Lernen schrittweise einzuführen, und es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass KI schließlich in allen Unternehmensbereichen eingesetzt wird. Laut Guruprasad Gaonkar, Oracle JAPAC SaaS-Leiter für ERP und digitale Lieferketten, reicht es zukünftig für Unternehmen nicht mehr aus, bloß technologiefähig zu sein – sie müssen vielmehr „technologiegeführt“ sein: „Die Ignoranten dieses Jahrzehnts werden nicht etwa die sein, die den KI-Trends nicht folgen können. Ignoranten werden vielmehr diejenigen sein, die es nicht schaffen, KI und heraufziehende Innovationen in allen Bereichen des Unternehmens zu verankern.“

 

Prognose # 2: Durch KI im Alltag liegt die Latte im Office höher als bisher.  

Der ganz normale Verbraucher sieht täglich, was KI bei Anwendungen wie Netflix und Waze verbessern kann. Das erwartet er inzwischen einfach in seinen vier Wänden. Also entwickelt er ähnliche Erwartungen auch an die Anwendungen, mit denen er bei der Arbeit zu tun hat. Paolo Prandini, leitender Mitarbeiter im Bereich Business Solutions, sieht das so: „KI wird wie ein Kollege werden, so ähnlich wie der schlaue Klassenkamerad, den wir in der Schule immer gefragt haben, aber jetzt eben im Büroalltag. Eine freundliche KI wird Routineaufgaben automatisieren, unsere Dateneingaben aufwerten, clevere Erkenntnisse und Vorschläge liefern – und sich in dieser Interaktion mit uns auch noch kontinuierlich verbessern.“ In die KI eingebettete Anwendungen, intelligente UX und fortschrittliche digitale Assistenten können jedem helfen, wieder einen Tag im Büro heil und erfolgreich zu überstehen!

 

Prognose # 3: Immer mehr Unternehmen fangen gezielt mit kleinen KI-Projekten an.

Kein Mensch muss Unternehmen heute noch beibiegen, warum KI überhaupt wichtig ist. Jetzt sind sie dabei, nach den spezifischen Möglichkeiten zu suchen, wie KI ihnen helfen kann, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Aber – wichtig! – ihre Chancen auf Erfolg mit KI wachsen, wenn sie kleine Schritte damit machen. „Statt groß dimensionierte und daher schwer realisierbare Projekte zu starten, werden die erfolgreicheren Unternehmen die sein, die sich kurzfristige, überschaubarere Ziele setzen“, sagt Clive Swan, Senior Vice President of Applications Development bei Oracle.

 

Prognose # 4: Der Trend geht hin zu „ready-to-use“ Anwendungen mit eingebetteter KI

… und dieser Trend wird „build-your-own“' KI-Anwendungen zunehmend ablösen. „Alle Anwendungen selbst zu entwickeln, kann ein schwieriger, frustrierender Prozess sein. Und die meisten Unternehmen sind auch gar nicht in der Lage, KI-Anwendungen zu entwickeln, weil das nicht ihre Kernkompetenz ist oder weil sie einfach nicht über die datenwissenschaftlichen Skills im eigenen Haus verfügen“, erklärt Jürgen Lindner, Oracle SVP für SaaS im Bereich Finanzen und Betrieb. Unsere kommende Studie mit der ESG bestätigte, dass Unternehmen etwa doppelt so wahrscheinlich vorgefertigte KI-Anwendungen einsetzen, als dass sie eigene Lösungen entwickeln. Um die damit verbundenen Erwartungen zu erfüllen, müssen Anbieter natürlich bereit sein, die KI-Entwicklung im Auftrag ihrer Kunden zu übernehmen, um von Anfang an einsatzbereite Anwendungen bereitzustellen und so einen umgehenden geschäftlichen Nutzen gewährleisten zu können.

 

Prognose # 5: Das Band zwischen KI und nativen Prozessen bzw. Apps wird fester.

Unternehmen haben ein hohes Interesse, dass KI-Ressourcen nativ mit den Prozessen verbunden werden, die sie bereits haben. Denn das ermöglicht intelligentere Arbeit, Vorgänge und Abläufe. Auf dieser Grundlage kann die KI nicht nur die nächstbesten Aktionen empfehlen, sondern auch die besten Aktionen selbst auslösen, unabhängig von Gerät, Anbieter, Produkt oder Dienstleistung. In der Zukunft könnte sich eine wirklich vernetzte KI mit der Biometrie einer Person verbinden. Tanu Sood, Produktmarketing-Direktor von Oracle, veranschaulicht diese Idee so: „Damit könnte letztendlich die Notwendigkeit separater Sicherheitsdokumente entfallen; man könnte sogar optimal abgestimmte Kaufempfehlungen für Produkte oder Dienstleistungen kriegen, wenn man durch ein Einkaufszentrum oder den Flughafen läuft – ähnlich wie in dem Science-Fiction-Film 'Minority Report'“.

 

Prognose # 6: Datenanreicherung wird wertvoller denn je.

KI braucht nicht einfach bloß viele Daten, um zu funktionieren; sie braucht dafür eine Menge der richtigen Daten! Unternehmen suchen zunehmend nach einfacheren Möglichkeiten, ihre Datensätze zu bereinigen und anzureichern, bevor ihre KI-Modelle diese Daten aufnehmen. Zum Glück gibt es bereits viele dieser Möglichkeiten mit der Daten-Engine Oracle DataFox. Damit können Unternehmen angereicherte Daten, die die KI für eine gute Arbeit benötigt, deutlich einfacher erhalten. „Angereicherte Daten können zu intelligenteren, präziseren Ergebnissen führen und Ihnen helfen, Umsatzsteigerungen schneller zu erreichen", sagte Melissa Boxer, Vice President für Product Strategy bei Oracle.

 

Prognose # 7: KI wird Produktivität und Effizienz mit unendlicher Skalierung verbessern.

Unendliche Skalierung nutzt Automatisierung und Datenfluss, um menschliche Eingriffe so weit wie möglich außen vor zu lassen. Corey West, Oracle EVP, Corporate Controller und Chief Accounting Officer, hat sein Team aufgefordert, jeden Schritt zu automatisieren, um die Datengenauigkeit zu erhöhen und Prozesse effizienter zu gestalten. „Bei Oracle schauen wir uns jede Stelle an, wo es menschliche Eingriffe gibt, und wir denken darüber nach, welche Techniken der Automatisierung zur Verfügung stehen könnten – ob es sich dabei um künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen oder etwas anderes handelt“, sagt er.

 

Prognose # 8: Einfache Chatbots fliegen im Tagesgeschäft raus, sobald die digitalen Assistenten besser werden.

Chatbots können ganz gut einfache Fragen beantworten, wenn Menschen mit ihnen interagieren. Aber der Schwerpunkt wird sich auf digitale Assistenten verlagern, da die KI diesen Bots hilft, die Absicht und den Kontext hinter den Anfragen besser zu verstehen. Die KI wird den digitalen Assistenten auch dabei helfen, Fragen und Bedenken proaktiv statt reaktiv zu bearbeiten und außerdem einen Schritt weiter zu gehen, um Vorhersagen zu treffen und Empfehlungen für die nächsten Schritte zu geben. Oracle Digital Assistant hilft Unternehmen, diese Möglichkeiten zu nutzen – mit vorgefertigten digitalen Assistentenfähigkeiten für Oracle SaaS im gesamten Unternehmen. Freuen Sie sich auf das erste Gespräch mit Ihrem Finanzsystem!

 

Prognose # 9: Bedenken hinsichtlich KI und Datenschutz dringen ins Geschäftsleben vor.

In den letzten Jahren haben Sorgen der Verbraucher im Bereich Datenschutz und Datensicherheit zugenommen. Diese Bedenken machen natürlich vor dem Arbeitsplatz nicht halt. Das wird sich auch darauf auswirken, wie KI persönliche Daten am Arbeitsplatz verwendet. In unserer Studie zur künstlichen Intelligenz im Arbeitsleben im Jahr 2019 sagten 80 % der Befragten, dass ihr Unternehmen um Erlaubnis bitten sollte, bevor es Daten über sie sammelt, wenn es KI-Technologie verwendet. Das bedeutet: Unternehmen müssen sich darüber informieren, wie Datenschutz und KI am Arbeitsplatz zusammengehen. 

 

Prognose # 10: Ethik bleibt ein heißes KI-Thema. 

KI könnte viel Gutes in die Welt bringen – aber ebenso könnte KI auch unethische Praktiken unterstützen. Regierungen untersuchen bereits, wie sich KI überwachen ließe, die zur Erstellung von „Deep Fake“-Inhalten verwendet wird. Zugleich gibt es auch Berichte darüber, wie KI ernsthafte Probleme der Verzerrung von Vielfalt aufdeckt, die mit der Frage zu tun haben, wer die KI-Technologie programmiert hat. Unternehmen können allerdings den Schritt überspringen, ihren eigenen Einsatz von KI zu bewerten, und sich gleich dazu bekennen, nur solche Anbieter zu verpflichten, die KI in Whitebox-Form im Programm haben.

 

Künstliche Intelligenz für Unternehmen: Prognosen, Trends und Tipps zur KI-Entwicklung 2020 für innovatives Wachstum und Erfolg im Wettbewerb

 

Prognose # 11: KI wird mit ineffizienter HR aufräumen.

Die Rekrutierung von Top-Talenten ist eine ständige Herausforderung und ein zentrales Anliegen für HR- wie auch für Unternehmensverantwortliche. Viel zu viele Stunden gehen dafür drauf, Lebensläufe zu sortieren, Interviews zu führen und entsprechende Follow-ups zu organisieren – oft mit durchwachsenen Ergebnissen. Bewerbungsverfahren mit adaptiver Intelligenz können jedoch diese Prozesse rationalisieren und zugleich die damit verbundenen Erfahrungen und Ergebnisse der Kandidaten verbessern. Die KI nutzt maschinelles Lernen, um die automatisierten Empfehlungen innerhalb der Rekrutierungsanwendungen kontinuierlich zu verfeinern. „Wenn diese Ressourcen als Teil einer cloudbasierten HR-Anwendung eingebettet sind, können sich die Führungskräfte auf die Ergebnisse konzentrieren, die sie erreichen wollen, anstatt sich mit der technischen Entwicklung der Ressourcen beschäftigen zu müssen“, sagt Gretchen Alarcon, Group Vice President for Human Capital Management Strategy bei Oracle.

 

Prognose # 12: KI wird die Rolle des Managers weiterhin neu definieren.

KI beeinflusst bereits jetzt, wie Mitarbeiter ihre Manager sehen. Bei einer Umfrage im vergangenen Jahr gaben mit 64 % fast zwei Drittel der Arbeitnehmer an, dass sie Robotern mehr vertrauen als ihren Managern. Da KI zunehmend traditionell administrative Management-Aufgaben abschafft, bedeutet das, dass Manager andere Wege finden müssen, um ihre Teams zu unterstützen. Unternehmen werden mit Managern und deren Mitarbeitern daran tüfteln müssen, richtig zu verstehen, wie sich mit KI Rollen und Erwartungen ändern.

 

 

Prognose # 13: KI wird Vorurteile bei der Personalauswahl zurückdrängen.

Unbewusste Vorurteile sind ein allgegenwärtiges Problem, das sich auf die Einstellung von Mitarbeitern auswirken kann. Schulungen und Sensibilisierungskampagnen mögen dazu beitragen, diese menschliche Schwäche abzumildern – KI kann dazu beitragen, sie zu beseitigen. KI-gestützte Anwendungen lassen sich so erstellen, dass Vorurteile außen vor bleiben und sich eine gerechtere, objektivere Methode zur Auswahl und Überprüfung von Kandidaten etabliert. „KI kann Personalreferenten helfen, ihre unbewussten Vorurteile während des Einstellungsprozesses hintanzustellen, und ich denke, 2020 bekommen wir HR-Teams, die sich mit dieser hilfreichen Technologie viel stärker engagieren und an Diversität glauben“, sagt Cammila Yochabell, Gründerin und CEO von Jobecam.

 

Prognose # 14: Mit KI kommt der tägliche Abschluss.

Finanzteams standen bisher unter dem beständigen Fluch, zum Ende bestimmter Zeiträume Abschlüsse vorlegen zu müssen. Das konnte Tage eines Monats verschlingen. Aber was wäre, wenn man einfach jeden Tag einen Abschluss hätte? Ihr Team könnte sich darauf konzentrieren, die aktuellen Zahlen zu analysieren und daraus gewonnene hochwertige Erkenntnisse bereitzustellen. Es ist fast soweit. KI wird die Finanzen letztlich vollständig automatisieren und einen kontinuierlichen Datenfluss von Transaktionen zu den Büchern ermöglichen, so dass eine solche Verlagerung möglich wird.

„Ich sage voraus, dass wir im Jahr 2020 bedeutende Fortschritte auf dem Weg zu unserem Ziel machen werden, nämlich einen kontinuierlichen Abschluss zu realisieren, der durch KI und maschinelles Lernen möglich wird. Das wird zu Vereinfachung, Effizienz und weiterführenden Fragen führen. Und es wird zeigen, wie leistungsfähig Oracle ERP und EPM Cloud sind“, sagt Maria Smith, SVP, Assistant Global Corporate Controller bei Oracle.

 

Prognose # 15: KI und Automatisierung verbessern Produktivität und Agilität im Finanzbereich weiter.

Unsere kommende gemeinsame Studie mit ESG hat gezeigt, dass Fehler im Finanzbereich dank KI im Durchschnitt um 37 % reduziert werden. 61 % der Unternehmen berichten, dass KI die Anzahl der Personenstunden für die Erledigung fälliger Aufgaben reduziert hat; und 65 % der Unternehmen haben die Zeit für die Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Berichte um ein bis zwei Wochen verkürzt. KI hilft den Unternehmen auch dabei, die Prognosegenauigkeit um durchschnittlich 32 % zu verbessern.

Al Marciante, Senior Director EPM Cloud bei Oracle, führte kürzlich auf der Oracle Open World vor, welche Funktionen die Oracle EPM Cloud zur Optimierung und Automatisierung des umfassenden Finanzabschlussprozesses bietet, inklusive der Geschäftsprozesse Kontenabstimmung/Transaktionsabgleich, Finanzkonsolidierung, Abschlusskalender, Steuerbereitstellung/Berichterstattung und narrative Berichterstattung. Das intelligente Oracle Leistungsmanagement konzentriert sich auf hochentwickelte Vorhersagen und das Aufdecken versteckter Korrelationen, um schnellere Reaktionen zu ermöglichen; es nutzt die Signalerkennung, die Analyse der Grundursache, die Entdeckung von Erkenntnissen, Handlungsempfehlungen, Zusammenarbeit und intelligentes Reporting für eine wirklich zusammenhängende Planung. 

 

 

Prognose # 16: KI wird ein Game Changer für Preisgestaltung in Echtzeit.

Die Kosten für Verbrauchs- und Gebrauchsmaterial, Ausrüstung etc. verschieben sich. Daher haben Unternehmen oft ein Problem, Kostenwahrheit herzustellen und die optimalen Preise für ihre Produkte und Dienstleistungen zu bestimmen. Wenn Preise steigen, könnten Gewinnspannen für das Unternehmen nicht mehr ausreichen, um zu prosperieren. Wenn hingegen die Kosten sinken, merken die Unternehmen möglicherweise nicht gleich, dass sie über zusätzliche Gewinne oder Preisflexibilität verfügen. KI kann Preisänderungen in Echtzeit verfolgen und Unternehmen dabei helfen, ihre Preisgestaltung anzupassen und so ihr Umsatz- und Gewinnpotenzial zu optimieren. „Über die robotergestützte Prozessautomatisierung im Back-Office und bei der Ausführung hinaus wird die nächste hochentwickelte Anwendung der KI in der Unternehmensfinanzierung eine intelligente Echtzeit-Preisgestaltung sein. Möglich wird dies durch die Vorhersagbarkeit von individualisierten Nachfrage- und Angebotsmustern bei niedrigen Berechnungskosten in verschiedenen Wirtschaftsbereichen“, sagt Antoine Chulia, Vizepräsident für Unternehmensfinanzen bei Medline Industries.

 

Prognose # 17: KI macht die ganze Lieferkette effizienter.

Mit KI bekommen Unternehmen einen "always-on" Effizienz-Assistenten. Die Supply-Chain-Experten können mit Chatbots und KI ihre Abläufe besser überwachen und erhalten proaktive Aktualisierungen mit einer einfachen dialogorientierten Benutzeroberfläche. Manueller Aufwand verringert sich und die Genauigkeit nimmt zu. „IoT und KI helfen Unternehmen bei der Optimierung von Abläufen und bei der Vermeidung von Störungen. Sie erleichtern einen effizienten Transport auf der Route und koordinieren die Lageroperationen im Vorfeld von Sendungen. IoT und KI ermöglichen auch die vorausschauende Wartung von Produktionsmaschinen, um Ausfallzeiten zu vermeiden“, sagt Jon Chorley, Group Vice President of SCM Product Strategy und Chief Sustainability Officer bei Oracle.

 

Prognose # 18: Mit KI wird personalisierte und nachhaltige Massenfertigung Wirklichkeit.

Die 4. industrielle Revolution hat viele Versprechungen gemacht, unter anderem Experience Economy sowie personalisierte und vernetzte Massenfertigung für Unternehmen (B2B) und Verbraucher (B2C). KI ist der Schlüssel zur Realisierung dieses Versprechens. Allgegenwärtige digitale Intelligenz wird die Wertschöpfungskette des Unternehmens vom ersten Aufblitzen einer Idee bis hin zu Verträgen für den Kundendienst nach dem Verkauf und bis zur Kundenbindung durchdringen. „Neue nachhaltige, personalisierte und vernetzte Geschäftsmodelle für B2B und B2C werden KI intensiv nutzen, um intelligentere, autonome Produktionsmaschinen und -prozesse zu schaffen“, sagt Eric Prevost, Vizepräsident für Industry 4.0 und neue Technologien bei Oracle. Weitere Vorteile können intelligentere Operatoren, vorausschauende Selbstwartung, intelligente Lieferketten, nachhaltigere und optimierte Beschaffung und eine verbesserte Kundenerfahrung sein.

 

Prognose # 19: Befürwortung durch die Geschäftsleitung und das Änderungsmanagement sind weiterhin Schlüssel zum Erfolg.

Um diese Vorhersagen Wirklichkeit werden zu lassen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass C-Suite-Befürworter die finanziellen Investitionen unterstützen und auch die Mitarbeiter dazu ermutigen, neue und innovative Technologien zu übernehmen und sich darin schulen zu lassen. Unsere kommende Studie mit der ESG hat ergeben, dass Organisationen mit einem ausgeprägten Verständnis von KI/ML in der Führungsebene 3,7x häufiger KI-Initiativen einsetzen.

Wenn Sie eine Führungsposition im Finanz- oder Betriebsbereich innehaben, ist es Ihre Aufgabe, aus der Komfortzone herauszukommen und zu untersuchen, wie KI und andere fortschrittliche Technologien die Leistung Ihres Unternehmens verbessern können.

 

Prognose # 20: Wie lautet Ihre Vorhersage?

Haben Sie selbst eine Prognose, wie KI unsere Arbeit und unser Leben im Jahr 2020 und darüber hinaus verändern wird? Teilen Sie Ihre Sichtweise in einem Kommentar mit.

 

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Kontakt:

Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-MailLinkedInXing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.

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