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Analytics Cloud - damit Business Analytics Projekte erfolgreich werden

Was Unternehmen an Daten verarbeiten und speichern, ist ohne intelligente Analysetools totes Kapital. Deshalb Business Intelligence (BI), doch auch BI-Systeme können totes Kapital sein. Dann nämlich, wenn sie mit der schieren Menge an Daten nicht mehr mithalten. Oder mit deren Komplexität. Die Herausforderungen für interne IT-Abteilungen sind alles andere als trivial – mehr noch: Mit vertretbarem Aufwand sind sie mit On-Premise-Lösungen eigentlich gar nicht mehr zu bewältigen. Was also tun?

 

Auf einen Blick: Analytics Cloud - damit die Business Intelligence nicht schlappmacht

 
Business Intelligence (BI): Ein Upgrade der BI-Systeme ist für Unternehmen überlebenswichtig. Oracle Analytics Cloud ist dazu recht hilfreich.

 

Die Größenordnungen, von denen wir sprechen befinden sich längst auf beispiellosem Niveau. Bereits 2017 wurden weltweit jeden Tag (!) 2,5 Billionen Bytes neuer Daten erzeugt, davon mehr als 90 Prozent allein in den zwei vorangegangenen Jahren. Das exponentielle Wachstum der Datenmengen rührt aus immer mehr verschiedenen Quellen her: mobile Geräte, Computer, Server, Wearables und IoT-Geräte… Sie sind häufig der Grund für einen hohen Anteil an zusätzlichen unstrukturierten Daten. Dann kommen ständig regulatorische Bestimmungen hinzu – und schon sind die meisten Unternehmen gar nicht mehr in der Lage, alle Informationen zu verarbeiten und zu analysieren, die ihnen eigentlich zur Verfügung stehen. Die Folge sind oft Entscheidungen, die sich eben nur auf Teilmengen von Daten stützen, obwohl es um unternehmenskritische Fragen geht. Potenzielle Wachstumschancen gehen verloren.

Natürlich gibt es bereits seit geraumer Zeit Business-Intelligence-Systeme. Doch gerade darin liegt ein Problem. Bestehende BI-Systeme müssen sich dramatisch entwickeln, um mit den genannten neuen Anforderungen Schritt halten zu können. Für Unternehmen ist es höchste Zeit, die Defizite ihrer Legacy-BI-Systeme mit robusteren Lösungen zu überwinden; Lösungen, die es schaffen, das gesamte Datenkapital in Echtzeit für die Unternehmensziele ebenso wie für die Performance aller Unternehmensbereiche zu nutzen.

Die Zukunft der Analytik liegt im Self-Service-Zugang zu intelligenten Erkenntnissen. Damit die richtigen Personen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit mit einem Gerät ihrer Wahl erhalten, gilt es, eingebettetes maschinelles Lernen einzusetzen und Analytik zu integrieren.

Ein Forrester-Bericht empfiehlt dazu, dass sich die Experten für Anwendungsentwicklung und -bereitstellung (AD&D) darauf fokussieren, den Endkunden, also den Anwender im Unternehmen zu stärken und Unternehmen dabei zu helfen, stärker erkenntnisgestützt zu agieren.

 

Viele BI-Systeme gehören schon zum alten Eisen

Nur 20 Prozent aller in einem durchschnittlichen Unternehmen verfügbaren Daten – so schätzt Forrester – werden von älteren BI-Umgebungen überhaupt verarbeitet und analysiert. Mehr schaffen sie nicht.

Software-Design nach dem Wasserfallmodell ignoriert wiederum versteckte Muster und Erkenntnisse. Und schließlich sind die Prioritäten für Business-Anwender und Techniker nicht immer aufeinander abgestimmt. Neue BI-Lösungen richten also den Fokus nun darauf, die Möglichkeiten von Business-Usern zu verbreitern; und mithilfe großer Datenmengen sollen Unternehmen zugleich einen kompletten 360-Grad-Blick auf ihre Kunden erhalten.

 

Erkenntnisse über Kunden sind der Schlüsselfaktor

Der Vorschlag von Forrester: AD&D-Profis und Führungskräfte konzentrieren sich auf ihre Endkunden. Das heißt:

•     Kollegen dazu ermutigen, eigene Insightsysteme zu besitzen und Analysen in jedes Unternehmen einzubetten, so dass andere C-Level wie CMO, COO und CFO ihr Insightsystem besitzen, während der CIO und AD&D eine unterstützende Rolle einnehmen

•     Eine Insights-Architektur ermöglichen: Statt sich mit der Erstellung von Berichten herumzuschlagen, sollen laut Forrester Mitglieder des Geschäftsteams Self-Service-Funktionen zur Verfügung gestellt bekommen und Business Analytics  Anforderungen verwalten, während die Leitungsebene die nötigen Erkenntnisse gewinnt und das Fachwissen mit dem Rest des Unternehmens geteilt wird.

 

Hier finden Sie die Position von Oracle und lesen Sie den vollständigen Forrester-Bericht hier.

 

 

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Kontakt:

Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-MailLinkedInXing oder Twitter. Cesar Ortiz, Principal Solution Consultant.

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