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Autonomous Data Warehouse: Der Cloud-Service, der selbst Gesundheitsdienste kundenfreundlicher macht

Wozu eine neue Data-Warehouse-Strategie; ist nicht eh schon alles teuer genug? – Genau deshalb! Und weil Daten zunehmend eines der wertvollsten Assets fast jeden Unternehmens sind. Mehr Daten als je zuvor müssen verarbeitet und analysiert werden, während die IT-Abteilung nicht selten bereits in allen Fugen ächzt. Und während die Kundenanforderungen steigen…

 

Live-Webcast: 1. Mai 2019

 
 
Wie kann die Oracle Autonomous Database sich selbst schützen?
Sie können sicher sein, dass Ihre Daten sicher sind.
85 % der heutigen Sicherheitsverletzungen passieren, nachdem bereits eine gemeinsame Warnung vor Schwachstellen und Gefährdungen erfolgt ist, aber nicht behoben wurde. Die autonome Datenbank von Oracle ist sicherer als manuell betriebene Datenbanken, da sie sich automatisch vor internen und externen Schwachstellen und Angriffen schützt. Mit Autonomous Database können Sie sich zurücklehnen, entspannen und Oracle den Betrieb überlassen, da Sie wissen, dass Ihre Daten sicher sind. So erhalten Sie einen automatischen, umfassenden Datenschutz auf allen Ebenen, und Sie können sich auf die Datenbankadministration statt auf Sicherheitsbedenken konzentrieren.
 
Nehmen Sie an dem Webcast teil, um mehr über die selbstsichernde autonome Datenbank und ihre Fähigkeiten zu erfahren: https://go.oracle.com/LP=81280?elqCampaignId=205292
 

 

Data-Warehouse-Datenbanken sind genau dazu da: für die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Daten zur Analyse. Die Fachabteilungen benötigen solche leistungsstarken, automatisierten Werkzeuge, um Informationen zu verbinden, zu integrieren, zu verdichten, zu verarbeiten, zu speichern sowie zu analysieren und zu visualisieren – damit im Endeffekt wertvolle Erkenntnisse einfach und schnell zur Verfügung stehen.

 

Autonomie macht Datenbanken erst richtig wirtschaftlich

Data-Warehouse-Strategien können sich mitunter als teuer und aufwändig entpuppen. Das liegt einerseits an großen Datenmengen gepaart mit komplexen Aufbereitungsregeln, andererseits auch an durchaus ambitionierten Performance-Ansprüchen der Anwender – was ja berechtigt ist. Kein Mensch will über Stunden oder Tage auf das Ergebnis einer Abfrage oder Analyse warten. Erkauft wird diese Performance meist mit kostspieliger Hardware, deren Betrieb und Management spezielle Anforderungen an die Administration stellt. Hinzu kommt dann noch ein hoher Aufwand für Wartung und Security. Man will ja nicht der Hauptdarsteller im nächsten Datenleck-Drama sein.

Die Lösung für dieses Dilemma? – Ein modernes Data-Warehouse, das sich selbst betreibt, selbst schützt und wenig bis gar keine menschlichen Eingriffe erfordert; das Kosten spart und zugleich die Produktivität erhöht sowie das Risiko reduziert. Diese Lösung existiert: Oracle hat auf Basis seiner autonomen Datenbank einen autonomen Data-Warehouse-Cloud-Service entwickelt, der speziell hochperformante analytische Abfragen bearbeitet.

Entscheidender Vorteil sind dabei die Fähigkeiten hinsichtlich „self driving“, „self securing“ und „self repairing“ – das Autonome eben. In der Praxis heißt das: Betrieb, Sicherheit und Fehlerbehebung werden zum No-Brainer. Die Maschine macht das alles von sich aus, und zwar im Normalfall sogar besser als mancher menschliche Kollege. Der Cloud-Service wittert Engpässe, bevor sie auftreten, und sorgt automatisch für Optimierung. Das geschieht per gezielter Integration und Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz (AI). Und es bedeutet signifikant weniger Aufwand, weil für das Tuning kein teures externes Expertenwissen mehr erforderlich ist.

 

Digitale Innovation bringt ein Traditionsunternehmen näher zum Kunden

Das Beispiel kommt von „Down under“ und ist höchst aufschlussreich. Der seit über 100 Jahren in Adelaide ansässige Gesundheitsdienstleister National Pharmacies betreibt 50 Apotheken und 20 Augenoptik-Fachgeschäfte in Südaustralien. Sein Ziel ist es, das Dienstleistungsniveau auf ein neues, außergewöhnliches Level zu heben.

Geschäftsführer Ryan Klose: „Wir wollen optimalen Service bieten, indem wir die Patientendaten zentralisieren. Wenn Ärzte die Unterlagen einsehen, können sie auf die vollständigen aktuellsten Informationen zugreifen und somit fundierte Entscheidungen treffen.”

Die Situation bisher war unbefriedigend: Hatten Patienten ihr Rezept an zwei verschiedenen Orten abgegeben, war dieses in zwei verschiedenen Systemen gespeichert. Klose: „Um das zu ändern, benutzten wir einen Webservice, der die lokalen Systeme abfragte. Das ging allerdings langsam und lieferte kein befriedigendes Erlebnis. Deshalb haben wir zusätzlich die Daten über Nacht an ein zentrales Informationsverzeichnis übertragen, das für Privatpersonen ebenso wie für den Apotheker zugänglich war. Aber damit waren die Daten 24 Stunden alt. Mit dem neuen System werden jetzt die Daten sicher und in Echtzeit übertragen.”

 

 

 

Sicherheitsfeatures der letzten Generation

Datensicherheit ist sofort ein Top-Level-Thema, wenn es um Patientendaten geht! Um den entsprechenden Anforderungen gerecht zu werden, kommtauch hier – Stichwort: self securing – AI und Machine Learning zum Einsatz. Die Sicherheitsverwaltung verfügt über automatisches Patching und über Updates ohne Ausfallzeiten. Alle Daten werden automatisch mithilfe starker, standardmäßig aktivierter Verschlüsselung gesichert. Der Zugriff wird überwacht und kontrolliert, um zuverlässig vor unautorisierten externen und internen Zugriffen zu schützen.

Autonomous Database sucht kontinuierlich nach Bedrohungen und Anomalien. Solche autonomen Sicherungsfunktionen machen sich hochgradig bezahlt. Denn wenn Hacker eingedrungen sind und Daten gestohlen haben, will schließlich niemand zur Rechenschaft gezogen werden, weil vielleicht versäumt wurde, die neuesten Patches anzuwenden.

 

Nähere Einzelheiten zum Thema Sicherheit bietet unser Webcast - siehe Infokasten.

Oder wollen Sie die Autonomous Database lieber gleich selbst testen? Hier sind unsere kostenfreien Cloud Promotions: https://myservices.us.oraclecloud.com/mycloud/signup?language=de&sourceType=:so:bl:or::Blog_ref_coc-asset-opcPAASDW

 

Kontakt:

Wenn Sie noch mehr darüber wissen möchten, spreche ich gerne mit Ihnen darüber, per E-MailXingLinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

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