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Autonomous Data Warehouse Cloud: Autonome IT macht Unternehmensdaten zum wirklichen Erdöl von morgen

Christian Maar ist seit 2015 CEO bei 11880.com, zweitgrößter deutscher Anbieter von Telefonauskunftsservices und einem Online-Telefonbuch. Er hatte gleich zum Einstieg eine massive Umstrukturierung des Unternehmens hin zu „online“ zu managen. 11880.com setzte dabei auf die Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC). Die Erfahrungen überzeugten ihn von Oracle.

 

Elastizität und Leistungsfähigkeit sind für Maar zwei besonders wichtige Faktoren seiner Datenbank-Strategie: „Bei unseren Vorgänger-Systemen waren wir hinsichtlich Skalierbarkeit und Performance ziemlich eingeschränkt. Autonomous Database gibt uns beides zugleich, und zwar in erheblichem Ausmaß.“ Maar bestätigt, dass ADWC für mittelgroße Unternehmen wie 11880.com eine optimale Lösung darstellt – denn: „Dabei ist auch die Kostenseite von großer Bedeutung. Wir konnten feststellen, dass Cloudtechnologie uns hilft, das schlanke Budget einzuhalten, das wir uns verordnet haben. Oracle war bei unseren Tests der Anbieter mit dem besten Verhältnis zwischen Kosten und Geschwindigkeit.“

Die autonome Datenbank ist ein IT-Troubleshooter

„Daten sind das Erdöl von morgen“ – der Satz ist nicht mehr originell, aber: Er stimmt hundertprozentig. Der Erfolg zeitgemäßer Geschäftsmodelle hängt heute mehr denn je vom Informationsfluss zwischen allen möglichen Stakeholdern und Abteilungen ab. Wenn immer mehr Daten aus dem IoT, aus vernetzten Geräten oder anderen externen Quellen fließen und verfügbar gemacht werden müssen, dann braucht man einfach zusätzlichen Speicherplatz und mehr Rechenleistung, damit diese Datenschätze nicht brachliegen.

Die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC) arbeitet mit Automatisierung auf der Grundlage von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Das revolutioniert ein gutes Stück weit die Verwaltung und Nutzung von Daten in Unternehmen. Ihre Vorteile spielt die ADWC meist vor allem in drei Bereichen aus:

1.    Die ADWC ist eine Datenbank, die für Data Warehousing entwickelt wurde. Ihr Charme besteht zunächst darin, dass sie sich während des normalen Betriebs selbst repariert, einstellt und aktualisiert. Dieser Job war bisher fehleranfällig, weil dabei Menschen am Werk waren.

2.    Nächster Punkt ist die reibungslose Flexibilität des Data Warehouse. Unternehmen können bedarfsgerecht skalieren. So vermeiden sie Ausgaben, wenn z. B. bei geringer Nachfrage Rechen- oder Speicherkapazität ungenutzt bleiben würde.

3.    Die Daten lassen sich mit den integrierten Web-Tools ebenso unverzüglich analysieren wie mit gängigen BI-Analysetools, die auf dem Markt verfügbar sind.

Die Autonomous Data Warehouse Cloud sucht auf dem Markt ihresgleichen

Die Bewährungsprobe für ADWC ist die Unternehmens-IT im Alltag – bzw. in dynamischen Situationen, die besondere Herausforderungen an einen Cloudservice stellen. Zwei sehr unterschiedliche Anwender berichten, welchen Nutzen ihnen die ADWC bietet.

Autonome IT bringt Unternehmen große Vorteile. Services wie die Autonomous Data Warehouse Cloud von Oracle sind ein kostengünstiges Tool, um auch größte Datenbestände zu verarbeiten. Flexibilität, Schnelligkeit und Skalierbarkeit sind die Stärken, von denen IT-Verantwortliche hier schwärmen.

 

Aker BP ist ein Erdölkonzern mit Sitz und Schwerpunkt in Norwegen. Gemessen an der Produktion ist Aker BP eines der größten unabhängigen Ölunternehmen in Europa. Aus regulatorischen Gründen ist Aker BP verpflichtet, über eine Reihe von Alarmsystemen Berichte vorlegen zu können. Speziell ist daran, dass die Berichte sehr unregelmäßig, angefordert werden; wann und in welchen zeitlichen Abständen, ist unvorhersehbar.

Mit diesen harten Anforderungen testete Erik Dvergnes, Datenbank-Architekt bei Aker BP, die Oracle ADWC: Er richtete einen Nutzeraccount ein, erstellte eine Instanz und kopierte eine Reihe von Datenexporten in das Data Warehouse, um die Datenbank mit SQL Developer zu verknüpfen und Anfragen direkt an sie zu senden. Die Datenbestände, um die es dabei ging, waren extrem groß, teils bis zu 1,1 Milliarden Zeilen. Dvergnes war ziemlich beeindruckt: Statt wie bisher nach mehreren Minuten wurden alle Anfragen in Sekunden beantwortet und konnten deaktiviert werden, wenn sie nicht mehr gebraucht wurden. Das war genau das, was er wollte! Sein Fazit aus unserem Webcast:

„Die Flexibilität der Autonomous Data Warehouse Cloud hinsichtlich der CPU-Nutzung ist ausgezeichnet. Sie sucht auf dem Markt ihresgleichen.“

 

11880.com, das wir einleitend vorgestellt haben, benötigte ein Data Warehouse und eine Lösung, um die Erstellung geschäftlicher Berichte zu optimieren. Bei seinen Tests stellte das Unternehmen fest, dass die ADWC nicht nur unter Leistungsaspekten mit Data-Warehouse-Datenbanken vergleichbar war, die in den Arbeitsspeicher integriert waren – ADWC arbeitete darüber hinaus auch ohne Probleme mit der Informatica-Plattform und den BI-Tools von Oracle zusammen, die im Unternehmen bereits im Einsatz waren.

CEO Christian Maar stellte erfreut fest, dass das Tool seinen DBAs Administrationsaufgaben abnimmt. Sie können sich also stärker auf die Optimierung der Architektur und der Anwendungen konzentrieren. Ihm imponierte in unserem Webcast aber auch die erwähnte Schnelligkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit:

„Die Autonomous Data Warehouse Cloud ist die optimale Lösung für ein mittelgroßes Unternehmen wie 11880.com – schnell, flexibel, Cloud-basiert und ohne Administrationsaufwand.“


Autonome IT bringt Unternehmen große Vorteile. Services wie die Autonomous Data Warehouse Cloud von Oracle sind ein kostengünstiges Tool, um auch größte Datenbestände zu verarbeiten. Flexibilität, Schnelligkeit und Skalierbarkeit sind die Stärken, von denen IT-Verantwortliche hier schwärmen.

Kontakt:

Wenn Sie mehr über dieses spannende Thema wissen möchten, spreche ich gerne mit Ihnen darüber, per E-MailXingLinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

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