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Customer Experience

Trek Bicycle setzt für besseren Kundenservice auf die Oracle Cloud

Trek Bicycle vollzieht den Shift zur Oracle Cloud Platform. Die Ziele: neue Fans für die Marke durch innovative mobile Lösungen, ein völlig anderes Reparaturmanagement und schnellerer Ausbau des Händlernetzes. Kundenservice hat bei Trek Bicycle, einem führenden Hersteller und Händler von Fahrrädern und Zubehör, höchste Priorität. Trek verweist mit Stolz darauf, die beste Lifetime-Garantie der Branche bieten zu können. Auch Mountainbiker und Rennradfahrer in Deutschland wissen das zu schätzen. Klarer Fall, dass die Verantwortlichen bei Trek die Ohren spitzten, als Händler nach einem besseren Reparaturmanagement fragten. An vorderster Stelle bei den Verbesserungen stand bei Trek schliesslich eine neue Mobile-App. Diese basiert auf der Oracle Cloud Platform und macht die Abläufe für alle Beteiligten erheblich reibungsloser. Dazu muss man wissen, dass Trek bereits 1976 gegründet wurde und seine Produkte über ein riesiges Netzwerk von mehr als 10.000 unabhängigen Fahrradhändlern in 90 Ländern der Welt verkauft. Mit den PaaS- und IaaS-Services von Oracle konnte Trek sein zum Teil in die Jahre gekommenes ERP-System erweitern und modernisieren. Es umfasst Lagerhaltung, Einkauf, Reparaturmanagement, Lagerhaltung und Distribution für das Unternehmen. Jetzt werden schnelle neue Mobile-First-Cloud-Anwendungen erstellt und integriert.   In einem ersten Schritt begann Trek, die Abläufe bei Reparaturforderungen der Kunden und die Zusammenarbeit mit den Händlern zu straffen. Mit Oracle Mobile Cloud Service, einer Schlüsselkomponente der Oracle Cloud Platform, entwickelte Trek eine innovative mobile Anwendung. Damit können Händler Reparaturanträge über ihre mobilen Geräte mit nur wenigen Klicks einreichen. Eine neue App vereinfacht bei Trek Bicycle die Reparatur und Reklamationen Wenn Radfahrer ihr Bike bei einem Unfall beschädigen bzw. anderweitig eine Reparatur oder Teile brauchen, wenden sie sich nun an einen der unzähligen Trek-Händler. Mit der neuen App für solche Fälle können diese einfach ein Foto des beschädigten Bikes machen und innerhalb weniger Minuten eine Schadensmeldung erstellen. Die App ist  über eine API direkt mit den Lieferketten-Anwendungen von Trek verbunden. Diese neue Anwendung zur Einreichung von Reparaturanträgen wird auch OCR-Technologie (OCR = Optical Character Recognition) enthalten. Damit können die Service-Profis die Kundenhistorie einfach durch Scannen der Seriennummer eines Bikes ermitteln. Auch Trek ist damit jetzt in der Lage, einen besseren Kundendienst für seine Bikes zu leisten und Bestandskunden besser zu unterstützen. "Wir kriegen damit eine Menge Funktionen in den Griff, die Händler bisher nur über ihre Terminals managen konnten oder indem sie uns anriefen. Jetzt spielen wir ihnen das alles einfach auf ihre Mobilgeräte – maximal effizient!", erklärt Tom Spoke, ERP-Direktor für alle Länder bei Trek. "Wir sind uns sicher, dass Schadensregulierungen auf diese Weise erheblich schneller funktionieren und dass die Leute in unserem globalen Händlernetzwerk jetzt mehr Zeit für den Verkauf von Bikes und für Kundenkontakte haben."  „Bisher dauerte die Eingabe einer Reklamation in unser bestehendes System etwa sechs Minuten", sagt Spoke. "Mit der App sollte das in ungefähr zwei Minuten erledigt sein. Jedes Mal vier Minuten weniger summiert sich ordentlich, wenn das Volumen steigt. Unseren Händlern verschafft das Luft, um schneller wieder zum eigentlichen Geschäft zu kommen." Den Trek-Kundendienstmitarbeitern könnte dieser Ansatz ebenfalls Zeit sparen. "Wir rechnen hier mit höherer Datengenauigkeit. Die Scan-Funktion bedeutet  ja, dass die Händler nicht so viele Informationen selbst eingeben müssen", fügt Spoke hinzu. "Das könnte viele Probleme und Telefonanrufe schon im Vorfeld vermeiden." Es ist also tatsächlich ein großer Fortschritt, den Händlern eine solche Funktionalität – buchstäblich! – in die Hand zu geben. Trek Bicycle will die Expansion beschleunigen und vereinfachen Trek plant aber noch weiter in die Zukunft: So sollen auch die PaaS-Services von Oracle zum Einsatz kommen, einschließlich der Oracle Service-Oriented Architecture (SOA) Cloud und der Oracle Developer Cloud. Der Zweck ist, das Geschäft weiter auszubauen, zu skalieren und schnell expandieren zu können. Dazu gehört der Aufbau elektronischer Verbindungen zu externen Logistikdienstleistern weltweit, einschließlich eines riesigen neuen Umsatzkanals durch Tmall, Chinas größtem Online-Marktplatz. Die Oracle SOA Cloud vereinfacht die Entwicklung externer Integrationen über zahlreiche Schnittstellen zu Einzelhändlern, und zwar über die Protokolle für den elektronischen Datenaustausch (EDI) und den verwalteten Dateitransfer (MFT). Diese werden zugleich an das lokale ERP-System von Trek angebunden. Mit diesen Cloud-basierten Entwicklungstools kann Trek dann den Prozess der Integration neuer Partner beschleunigen und schnell neue Integrationsservices etablieren. TREK zeigte sich schon jetzt beeindruckt davon, wie leicht sich der Oracle-Stack zwischen innerbetrieblicher IT am Standort und Cloud bewegen lässt. Kontakt: Wenn Sie mehr über Oracle Mobile Cloud erfahren wollen, spreche ich gerne mit Ihnen über dieses spannende Thema, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

Trek Bicycle vollzieht den Shift zur Oracle Cloud Platform. Die Ziele: neue Fans für die Marke durch innovative mobile Lösungen, ein völlig anderes Reparaturmanagement und schnellerer Ausbau...

Business Analytics

Geheimnisse der Superhelden mit Oracle Data Visualization geknackt!

Was haben Superhelden – Ja, die in den Comics! – mit Ihrem Unternehmen zu tun? Mehr als Sie denken. Die Fans des Genres haben nämlich völlig intuitiv längst Strategien entwickelt, um Batman, Superman und Co bzw. ihre bösen Gegenspieler möglichst treffend zu durchschauen. Und das funktioniert durchaus ähnlich wie einige Analysen, die auch Sie in Ihrem Unternehmen tagtäglich durchführen müssen – beim HR-Recruiting etwa oder bei der Einschätzung Ihrer Mitbewerber. Am Beispiel von Superhelden zeigen wir Ihnen hier, dass neue Datenanalysen auch komplizierte Faktoren aus der realen Welt so darstellen können, dass Sie daraus interessante und wertvolle Erkenntnisse für Ihre Strategien und Ihr Handeln gewinnen. Sie können nämlich zu einem bestimmten Thema durchaus aus jedem Datensatz etwas ableiten, womit Zusammenhänge, aber auch Abweichungen sichtbar werden, von denen Sie sich nichts haben träumen lassen. In dieser Blog-Reihe wird es zur Illustration um Datensätze aus „ziemlich entlegenen“ Quellen gehen, um die Leistungsfähigkeit der Oracle Data Visualization vorzuführen. Mit dem Kinostart von Avengers: Infinity War von Marvel Studios hat der Superhelden-Hype die nächste Stufe erklommen. Anlass für uns, mit dieser Serie zu zeigen, wie Visual Analytics die Zutaten für so einen Superhelden enthüllen kann. Einem der Praktikanten von Oracle UK, Ismail Syed, verdanken wir Daten von Marvel Comics und DC Comics, um Visualisierungen zu erstellen, die uns helfen, Merkmale des typischen Superhelden und seines bösen Widerparts herauszufinden. Die Superhelden-Ästhetik Zunächst zum augenfälligen Aussehen der Figuren: Sowohl in Marvel- als auch in DC-Comics stellten wir fest, dass die häufigste Haarfarbe schwarz und die häufigste Augenfarbe blau ist. Das gilt – Obacht! – für die Guten wie die Bösen und unabhängig von ihrem Geschlecht. Leichte Abweichung bei den männlichen Figuren in Marvel-Comics: Sie haben eher braune Augen als blaue – vgl. folgende Graphik. Augenfarben insgesamt Die Augenfarbe ist in beiden Comics sehr unterschiedlich - von „normalen“ Farben bis zu violetten, roten oder orangefarbigen Augen und, wenn wir die DC-Wortwolke betrachten, Fotozellen-Augen wie bei Robotern.   DC Augenfarben   Nun zur Haarfarbe von Marvel-Figuren in Abhängigkeit des Geschlechts: „böse“ Männer haben viel häufiger schwarze Haare als ihre guten Gegenspieler (1.324 verglichen mit 697). „Gute“ Frauen hingegen haben doppelt so oft schwarze Haare wie böse (442 vs 284). Ist also eine Figur blond und männlich, ist es eine harte Nuss, ihre Absichten zu erkennen – die Anzahl der guten bzw. bösen blonden Männer ist mit 296 gegen 292 ungefähr gleich. Marvel: Haarfarben männlicher Figuren   Marvel: Haarfarben weiblicher Figuren   Das Puzzle männlich/weiblich – gut/böse Legen wir die Daten auf das Geschlecht der Figuren um, dann sehen wir, dass 72 Prozent der Charaktere bei Marvel Männer sind, 23 Prozent Frauen. Die restlichen 5 Prozent haben kein klares Geschlecht. Wie sieht das Verhältnis zwischen Gut und Böse aus? – Leider lebt man in Marvel-Comics ziemlich gefährlich: 3.739 Bad Guys versus 2.387 Good Guys! Aber: Hoffnung winkt von den Frauen: 1.300 gute, nur 726 böse. Wie vermutet: Böse Männer sind undercover unterwegs Interessant schien uns zu untersuchen, welche Gruppe am ehesten dazu neigt, die eigenen Superkräfte geheim zu halten. Ergebnis: In beiden Comics sind es natürlich vor allem die Bösen, die sich hinter einer normalen Identität tarnen, bei Marvel allerdings mit einem signifikanteren Unterschied: 2.505 böse Männer laufen undercover, nur 1.262 sind erkennbar. Bei den Frauen sind es 535 gegenüber 538. Bei den „Guten“ sieht es so aus: 1.039 Männer haben eine geheime Identität, 1.072 eine öffentliche Identität. Ist der Tod immer das Ende? Es kursiert ja das Gerücht, dass Captain America im neuen Film sterben könnte. Wir wollten die Wahrscheinlichkeit dafür ermitteln. Fans, schöpft Hoffnung! Wer auf Supermans Rückkehr in die Justice League hofft, kann sich auf unsere Daten stützen. Sie legen die Annahme nahe, dass Avengers sich nicht durch Nebensächlichkeiten wie den eigenen Tod von ihrer Mission abbringen lassen. Denn: Fast ein Drittel (27 Prozent) der einmal gestorbenen Figuren tritt in irgendeiner Form zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Und nun die Vorteile für Ihr Unternehmen Wie Sie sehen, lassen sich auch aus so eigenartigen Quellen wie Comics Daten durchaus sinnvoll visualisieren, wenn man das mal braucht. Die Frage ist, wie das für ein Unternehmen anwendbar ist. Machen Sie die Probe aufs Exempel und geben Sie das Instrument Ihren Abteilungen in die Hände. Wenn zum Beispiel die Personalabteilung ähnliche Informationen über die Mitarbeiterschaft hätte wie wir in unserem Versuch über die Comicfiguren, ließen sich Talent sowie wesentliche Eigenschaften und Fähigkeiten viel besser verstehen. Wenn sich das interessant für Sie anhört, dann lesen Sie in unserem eBook, wie Sie mit Analytics einen HR-Vorteil erzielen können. Werfen Sie außerdem noch einmal einen Blick auf unseren Vergleich guter und böser Charaktere und wenden Sie das auf HR an: Sie könnten erkennen, wo Sie welche Fähigkeiten suchen oder entwickeln müssen, um Ihre geschäftlichen Herausforderungen besser zu meistern. In unserem neuen Webcast erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Daten nutzen können, um eine leistungsstarke Organisation zu schaffen . Recruiten Sie jetzt Ihre eigenen Superhelden Visual Analytics bringt nicht nur Ihrer HR Vorteile, sondern jedem, der mit Daten arbeitet. Wenn Sie Erkenntnisse für alle relevanten Bereiche in Ihrem Unternehmen verfügbar machen wollen, sollten Sie eine vollständige, vernetzte und gemeinschaftliche Analyseplattform wie Oracle Analytics Cloud in Betracht ziehen. Im folgenden Video sehen Sie, wie einfach das ist. Und hier können Sie nun sofort loslegen!  Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Was haben Superhelden – Ja, die in den Comics! – mit Ihrem Unternehmen zu tun? Mehr als Sie denken. Die Fans des Genres haben nämlich völlig intuitiv längst Strategien entwickelt, um Batman, Superman...

HR-Analytik: Die Freiheit für mehr Wachstum

  Inzwischen gibt es in fast jedem Geschäftsbereich wichtige Anwendungsszenarien für Analysen. Das Personalwesen ist da keine Ausnahme. Es gibt einen dynamischen Trend in Richtung evidenzbasiertes Management und den Wunsch nach Leistungssteigerung im Unternehmen und höherer Produktivität für und von den Mitarbeitern. Mithilfe zuverlässiger und zeitnaher HR-Analytik können die Verantwortlichen im Personalwesen viele der bestehenden Herausforderungen überwinden, erhalten einen umfassenden Überblick über die Belegschaft und gewinnen mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe, nämlich die Unterstützung der Mitarbeiter und des Unternehmens. Die positiven Auswirkungen der HR-Analytik gehen jedoch weit über die Personalabteilung hinaus.  Wir nennen drei Wege, wie HR-Analytik nicht nur die Flexibilität und das Wachstum eines Unternehmens fördert, sondern auch eine komplette Neuausrichtung unterstützen kann. 1. Vorausschauend für besseres Risikomanagement Einer der größten Nachteile herkömmlicher HR-Datenanalysen ist, dass sie stets nach hinten blicken statt nach vorn. Sie erklären vielleicht, warum sich bestimmte Ereignisse so und nicht anders abgespielt haben. Doch wenn Sie die zukünftige Entwicklung Ihres Unternehmens unterstützen wollen, ist ein Verständnis vergangener Ereignisse nicht immer sachdienlich. Vorausschauende Analysen bieten dagegen einen zuverlässigen Überblick über das aktuelle Geschehen und die wahrscheinlichen Herausforderungen der Zukunft. Maschinelles Lernen kann Prognosen und Vorhersagen verbessern und uns Zeit geben, proaktiv Lösungen für Probleme zu finden, bevor sie auftreten. Wenn Ihre Analysen beispielsweise zeigen, dass ein hoher Prozentsatz Ihrer Belegschaft bald das Unternehmen verlassen wird, können Sie schon jetzt untersuchen, ob eine geplante Umstrukturierung den sich anbahnenden Personalmangel vermeiden oder noch erheblich verschärfen wird.  Wenn Sie ein Risiko vorhersehen, können Sie proaktiv tätig werden. Sie können potenzielle zukünftige Probleme untersuchen und ermitteln, was Sie heute schon ändern können und sollten. Wenn Sie heute mit HR-Analytik die richtigen Maßnahmen planen, haben Sie morgen Freiheit für mehr Wachstum. 2. Die richtigen Mitarbeiter und Kompetenzen für das Unternehmenswachstum Ganz gleich, wie Ihre Pläne für das Wachstum oder die Neuausrichtung Ihres Unternehmens aussehen – um sie umzusetzen, brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Kompetenzen. Diese finden Sie möglicherweise nicht in Ihrer derzeitigen Belegschaft. Mit zunehmender Digitalisierung brauchen Sie neue Organisationsmodelle, Arbeitsweisen, Führungsstile und neue Kompetenzen. Da ist Personalplanung von zentraler Bedeutung. Ohne die richtigen Leute geht Ihre Strategie nicht auf. Mit HR-Analytik überprüfen Sie, ob Sie wirklich alle zukünftig benötigten Fertigkeiten an Bord haben, wo diese sich befinden und wo noch Lücken sind. Und ob Sie, statt neu einzustellen, bereits vorhandene Mitarbeiter weiterbilden können.   Sogar der Erfolg der Umstrukturierung selbst hängt entscheidend davon ab, ob Ihr Unternehmen über die erforderlichen Projektmanager, Datenanalysten und Führungskräfte mit dem richtigen Führungsstil verfügt. Deshalb sollten Sie nach der Ausarbeitung Ihrer Pläne mit HR-Analytik prüfen, ob alle Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung erfüllt sind. 3. Ihr Unternehmen als mitarbeiterzentrierter Arbeitgeber HR-Analytik steigert nicht nur die Effizienz der Personalabteilung, sondern spielt auch eine wichtige Rolle bei der Schaffung eines mitarbeiterorientierten Arbeitsumfelds. Wenn es beispielsweise darum geht, eine vorurteilsfreie Unternehmenskultur zu schaffen, können Datenanalysen vorhandene Probleme aufdecken und klar darstellen und somit die Entwicklung neuer Strategien zu deren Lösung unterstützen.  Ein objektiver Überblick über die Struktur der Belegschaft unterstützt die Personalabteilung dabei, in allen Situationen für alle Mitarbeiter gerechte Entscheidungen zu treffen. Das gilt für alle Aspekte aller Fragen, die an die Personalabteilung herangetragen werden, von der allgemeinen Beurteilung, ob ein Konflikt durch mangelnde Geschlechtergerechtigkeit oder andere Diversitätsaspekte verursacht oder verschärft wurde, bis hin zu Lösungen, die bei der Einstellung und Vergütung berücksichtigt werden sollten. Das Ergebnis ist ein Arbeitsplatz, an dem sich jede Person verstanden und wertgeschätzt fühlt, mit größeren Chancen für persönliche Entwicklung, effizientes Arbeiten, Engagement – und echter Freiheit zu mehr Wachstum für jeden Einzelnen. Erfahren Sie, wie komplett integriertes HCM Ihnen die Freiheit zu mehr Wachstum verschafft Wie auch immer Sie Ihr Unternehmen umgestalten wollen, mit HR-Analytik erhalten Sie Einblick in die bevorstehenden Herausforderungen, die größten Chancen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Wie viel Gewinn ist drin? Nutzen Sie das Online-Tool von Oracle, um einen personalisierten Bericht über die Vorteile der Oracle HCM Cloud für Ihr Unternehmen zu erstellen. Berechnen Sie Ihren Profit: Kontakt: Ein spannendes Thema über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail oder LinkedIn. Richard Cheeseman, Director HCM Applications Marketing EMEA.  

  Inzwischen gibt es in fast jedem Geschäftsbereich wichtige Anwendungsszenarien für Analysen. Das Personalwesen ist da keine Ausnahme. Es gibt einen dynamischen Trend in Richtung...

So profitieren Sie von Data Warehouses und Data Marts

Daten sind nur wertvoll, wenn sie sich in Geld verwandeln lassen. In diesem Blogbeitrag geht es darum, wie Sie einen echten Mehrwert aus Ihren Daten erzielen und die Rentabilität Ihrer Data Warehouses und Data Marts steigern. Wenn dieser Beitrag Ihr Interesse weckt, können Sie sich bei unserem bald stattfindenden Webinar genauer über die Bereitstellung cloudbasierter Data Warehouses und Data Marts mit Oracle informieren. Wie Daten Geld verdienen Wenn heutzutage von den Herausforderungen rund um Unternehmensdaten die Rede ist, geht es in der Regel um die Menge und die Komplexität der Daten. Die Diskussion dreht sich dann um die Verwaltung riesiger Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen. Das ist jedoch nur die erste Hürde. Für die meisten Unternehmen besteht die größte Herausforderung darin, einen Mehrwert aus ihren Daten zu ziehen und diesen zu Einnahmen und letztendlich zu Profit zu machen. Wie verdienen Unternehmen mit ihren Daten Geld? Daten sind nur so gut wie der Mehrwert, den Sie damit generieren können. Unternehmen in allen Branchen finden neue Wege, um ihre Daten zu Geld zu machen und ihre enorme Business Intelligence bestmöglich auszunutzen. Unserer Erfahrung nach gibt es drei grundsätzliche Methoden, um dieses Ziel zu erreichen: Sie können die Daten als Ressource nutzen, um sich neue Einnahmequellen zu erschließen. Sie können Ihre Business Intelligence analysieren, um neue Chancen aufzudecken. Sie können Unternehmensdaten zur Effizienzsteigerung und Risikominderung nutzen. Alle drei Strategien eignen sich dazu, Rohdaten auf effiziente Weise in echten unternehmerischen Mehrwert mit messbarem Ertrag oder spürbarer Kostenersparnis umzusetzen. Sie erreichen dies auf ganz unterschiedliche Weise, haben aber dennoch Eines gemeinsam: Ohne eine umfassende Analyse und eine standardisierte und gut verwaltbare Datenbasis sind sie nicht erfolgreich. Sehen wir uns beispielsweise den Oracle-Kunden DX Marketing näher an. Mit den Services Oracle Database Cloud und Oracle Business Intelligence Cloud kann das Unternehmen nun erheblich schneller praxistaugleiche Erkenntnisse über seine Kunden aus seinen Daten gewinnen. Dadurch stieg der Umsatz um 25 % – eine deutliche Einkommenssteigerung durch die richtige Nutzung von Unternehmensdaten. Schnellere Bereitstellung in der Cloud Zeit ist der Gegner aller Versuche zur Monetarisierung von Daten. Je mehr Ressourcen Sie in die Einrichtung von Data Warehouses oder Data Marts sowie das Einspeisen und die Analyse der Daten investieren müssen, desto geringer sind der verbleibende Nettowert und der Gewinn. Schnelligkeit ist das A und O. Daher entscheiden sich diejenigen, die wirklich Nutzen aus einem Data Warehouse ziehen wollen, für eine cloudbasierte Bereitstellung. In der Cloud können Sie ein Data Warehouse in einem Bruchteil der Zeit einrichten, die für die Erstellung eines vergleichbaren Datenspeichers in Ihrem Unternehmen erforderlich wäre. Oft bieten Cloud-Services zudem integrierte Analyse- und Visualisierungstools, mit denen Sie schneller Erkenntnisse (und einen Mehrwert) aus Ihren Daten gewinnen können. Einfachere Wartung, mehr Gewinn Je schneller Datenanalysen verfügbar sind, desto schneller profitieren Sie von Ihrem neuen Data Warehouse oder Data Mart. Bei der Monetarisierung von Daten geht es jedoch nicht nur darum, rasch eine Analyselösung bereitzustellen. Die profitable Monetarisierung setzt auch voraus, dass die langfristige Pflege, Überwachung und Aktualisierung Ihrer Data Warehouses und Data Marts nicht zu viele Ressourcen beansprucht. In einem früheren Blog haben wir die sich selbst verwaltete, sich selbst schützende und selbst reparierende Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC) von Oracle vorgestellt und erläutert, wie sie den Ressourcenbedarf für die Wartung reduziert. Eine solche Lösung ist natürlich ein enormer Vorteil für Unternehmen, die ernsthaft von ihren Daten profitieren möchten. Zudem reduziert ein geringerer Wartungsaufwand auch die Stromkosten für Data Warehouses und lässt mehr Zeit und Energie für Analysen und andere hochwertige Aufgaben im Sinne einer verbesserten Rentabilität der Daten. Mit Oracle ADWC lässt sich zudem das mit dem Datenmanagement verbundene Risiko deutlich mindern. Durch die Automatisierung verschwindet das Risiko von Bedienfehlern und Sie profitieren von einer sichereren, strafferen Datenverwaltung. Alle Ihre Daten an einem Ort  Die zentrale Verwaltung von Daten aus verschiedenen Quellen ist eine weitere Voraussetzung für die Rentabilität der Monetarisierung. Nur wenn Sie ein breites Spektrum von Daten erfassen und miteinander in Bezug setzen – von Kunden- und Betriebsdaten bis hin zu Daten von Drittanbietern – können Sie sich einen ganzheitlichen Überblick verschaffen, alle Details berücksichtigen und letztendlich den höchsten Gewinn erzielen. Die Bereinigung der Daten aus all diesen verschiedenen Quellen und ihre korrekte Einspeisung in das Data Warehouse stellt für manche Unternehmen jedoch eine große Herausforderung dar – insbesondere für diejenigen, die kein ganzes Team von Datenspezialisten und Experten im Unternehmen haben. Auch hier können Cloud-Services Abhilfe schaffen.  So bietet Oracle beispielsweise voll integrierte, anwenderfreundliche Datentools für die Integration (Oracle Integration Cloud) und Analyse (Oracle Analytics Cloud) an, die die Auswertung von Daten aus einer Vielzahl von Quellen und die Erkenntnisgewinnung wesentlich vereinfachen. Nächste Schritte Wenn Sie mehr über Möglichkeiten zur Steigerung der Rentabilität von Data Warehouses und Data Marts erfahren möchten, sollten Sie sich unser nächstes Live-Webinar nicht entgehen lassen. Dort zeigen wir Ihnen, wie Sie einen solchen Datenspeicher rasch einrichten und umgehend gewinnbringend nutzen können. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter. Jon Tutcher, Cloud & Core Technology Director, EMEA.  

Daten sind nur wertvoll, wenn sie sich in Geld verwandeln lassen. In diesem Blogbeitrag geht es darum, wie Sie einen echten Mehrwert aus Ihren Daten erzielen und die Rentabilität Ihrer Data Warehouses...

Mehr Leads. Mehr Chancen. Weniger Aufwand.

Automatisierte Marketingprozesse haben den manuellen Arbeitsaufwand für die Interaktion mit Interessenten und das Management der Marketingkommunikation erheblich reduziert. Doch es geht nicht nur darum, die Kommunikation mit Leads einfacher und kostengünstiger zu gestalten.  Durch die Automatisierung Ihrer Marketingprozesse unterstützen Sie Ihr Unternehmen außerdem dabei, mehr Interessenten in Kunden zu verwandeln, um drastische Umsatzsteigerungen zu erzielen. Laut einer aktuellen Studie von VentureBeat nahm die Anzahl der Leads nach einer Automatisierung der Marketingprozesse bei 80 Prozent der Befragten zu – und 12 Prozent berichteten sogar von einem Anstieg von über 50 Prozent. Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass eine erfolgreiche Automatisierung der Marketingprozesse erhebliche Gewinne und neue Chancen verspricht. Doch wie genau eröffnet die Automatisierung Freiräume für eine Neuausrichtung von Lead-Generierung und Lead-Management? Wie Ihnen automatisierte Prozesse die Freiheit zur Transformation eröffnen Die Vorteile automatisierter Marketingprozesse gehen weit über den automatischen Versand von Marketingmaterialien hinaus. Durch einen neuen Ansatz für die Erledigung von Routineaufgaben im Rahmen der Lead-Generierung schaffen Sie die Möglichkeit, Ihre Prozesse für das Management der Pipeline von Grund auf zu verändern und auf vielfältige Weise anzupassen. Schnelle, eindeutige Regeln für die Bewertung und Einstufung von Leads Wenn Sie automatisierte Marketingprozesse implementieren, sollten Sie möglichst genau definieren, welche Indikatoren auf die Kaufbereitschaft eines Leads hinweisen und was auf ein starkes, potenziell äußerst lukratives Interesse hindeutet. So erleichtern Sie die Arbeit Ihrer Marketing- und Vertriebsteams, die sich bei der Entscheidung, ob ein Kunde nun kaufbereit ist oder nicht, bislang womöglich an einigen vagen Kriterien oder ihrem „Bauchgefühl“ orientiert haben. Mit einheitlichen, eindeutigen Definitionen fördern Sie eine gute Zusammenarbeit mit dem Vertrieb, weil Interessenten nur dann an die Vertriebsmitarbeiter weitergeleitet werden, wenn sie – nach deren Maßstäben – zum Kauf bereit sind. Konsistente Kommunikation zum richtigen Zeitpunkt  Lead-Generierung und -Management erfordern viel Fingerspitzengefühl. Mit einem Interessenten zum passenden Zeitpunkt über den richtigen Kanal Kontakt aufzunehmen bedeutet zuweilen den Unterschied zwischen einer erfolgreichen Kundenakquise und dem vollständigen Verlust eines wertvollen Leads. Doch beim manuellen Versand von Marketingnachrichten und -materialien wird der richtige Zeitpunkt häufig verpasst. Schließlich sind die besten Marketing- und Vertriebsprofis auch nur Menschen. Automatisierte Marketinglösungen können hier Abhilfe schaffen. Automatisierte Kommunikationslösungen für Marketing und Vertrieb ermöglichen es Ihren Mitarbeitern, mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben und zum richtigen Zeitpunkt auf sie zuzugehen. So lässt sich verhindern, dass Interessenten kurz vor der Konversion die Pipeline verlassen. Interessenten schrittweise kennenlernen, anstatt gleich zu Beginn viele Fragen zu stellen Kennen Sie das? Sie besuchen eine Landing Page, weil Sie sich über ein bestimmtes Thema informieren möchten, doch bevor Sie die relevanten Inhalte zu Gesicht bekommen, erscheint ein umfangreiches Formular auf Ihrem Bildschirm, in das Sie erst einmal Ihre gesamte Lebensgeschichte eingeben müssen. Da Ihnen das zu aufwendig erscheint, schließen Sie das Fenster und meiden die betreffende Website in Zukunft. Mithilfe automatisierter Marketinglösungen können Sie das Verhalten Ihrer Kunden und Interessenten einfacher erfassen und sukzessive ein besseres Verständnis ihrer Anforderungen und Erwartungen erlangen, ohne sie gleich am Anfang abzuschrecken. Wenn Sie die erste Kontaktaufnahme mit Ihrem Unternehmen für potenzielle Kunden so einfach und unaufdringlich wie möglich gestalten, wird eine größere Zahl von Interessenten diese Möglichkeit nutzen. Außerdem sind Ihre neuen Leads auskunftsfreudiger, weil bei jedem Kontakt nur eine oder zwei Informationen abgefragt werden. Dabei ist auch von Vorteil, dass sie nicht jedes Mal wieder ihre E-Mail-Adresse oder den Namen ihres Unternehmens eingeben müssen, da Sie immer nur nach Informationen fragen, die Ihnen noch nicht bekannt sind. Mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben Auch wenn die Pflege und Konversion von wertvollen Leads die persönliche Kontaktaufnahme erfordert, bedeutet dies nicht, dass Automatisierung hier keine Vorteile bietet. Wenn Sie die routinemäßigen, alltäglichen Prozesse der Lead-Generierung automatisieren, können Ihre Verkaufstalente mehr Zeit in die Konversion vielversprechender Interessenten investieren. Das bedeutet mehr Zeit für persönliche Gespräche mit potenziellen Kunden, mehr Zeit für den direkten Kontakt und mehr Zeit für detaillierte Marktanalysen, die wertvolle Erkenntnisse bringen – Kurz: mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben, die Ihre Teams aufgrund hoher Arbeitslasten derzeit nicht effektiv angehen können. Vereinfachte Automatisierung. Neue Ansätze zur Lead-Generierung. Die Automatisierung Ihrer Marketingprozesse verschafft Ihnen die Freiheit, fast jeden Aspekt der Lead-Generierung und des Lead-Managements neu zu gestalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Umstellung zwangsläufig kompliziert und schwierig ist. Genau wie andere Initiativen zur Neuausrichtung der Unternehmensprozesse dient auch die Automatisierung des Marketings vor allem dazu, Ihnen die Arbeit zu erleichtern. Wir können Ihnen dabei helfen, die Umstellung so einfach und reibungslos wie möglich zu gestalten. Unsere Produktdemo der Oracle Integrated Cloud zeigt, wie Sie Ihren Kunden eine hervorragende Nutzererfahrung und ein konsistentes, überzeugendes Markenimage bieten. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Kai Egierski, Digital Marketing Manager Northern Europe.

Automatisierte Marketingprozesse haben den manuellen Arbeitsaufwand für die Interaktion mit Interessenten und das Management der Marketingkommunikation erheblich reduziert. Doch es geht nicht nur...

Mitarbeiterorientierte Strategien vereinfachen den digitalen Wandel

Der Erfolg jeder Neuausrichtung der Unternehmens- und Geschäftsprozesse hängt wesentlich von den Mitarbeitern ab. In vielen Unternehmen ist die cloudbasierte Zusammenarbeit von Personal- und Finanzexperten ein wichtiges Beispiel für die mitarbeiterorientierte Neuausrichtung der Prozesse mithilfe der Cloud. Dadurch wird die digitale Transformation für alle Beteiligten einfacher. Beim Begriff „digitale Transformation“ denken Sie womöglich sofort an innovative neue Technologien, moderne digitale Prozesse und die Triebfedern der vierten industriellen Revolution – KI, maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und Automatisierung. Dabei handelt es sich zweifellos um wichtige Elemente der digitalen Zukunft Ihres Unternehmens, doch es fehlt noch ein zentrales Puzzleteil in dieser Aufzählung: Ihre Mitarbeiter. Letztlich sind sie die treibende Kraft hinter jeder noch so kleinen Veränderung. Eine digitale Transformation, die Ihren Mitarbeitern die Arbeit vereinfacht und ihnen sinnvoll erscheint, findet schnell breite Unterstützung und wird dadurch zum Erfolg. Die Konsolidierung und Integration von Personalmanagement und Finanzprozessen in der Cloud ist hierfür ein perfektes Beispiel.  durch diese Maßnahme werden die Arbeitsprozesse beider Teams gestrafft und die Effizienz beider Abteilungen gesteigert – ein überzeugendes Beispiel für den profitablen Einsatz der Cloud, das für viele Unternehmen attraktiv ist. Kurz: Die Integration gibt Personal- und Finanzexperten die Freiheit, ihre jeweiligen Aufgaben einfacher zu erledigen und Abläufe bedarfsgerecht anzupassen. Die Integration von Personalmanagement und Finanzwesen bietet vier Vorteile für Unternehmen und Belegschaften im digitalen Wandel 1. Sie können sicherstellen, dass Sie über die richtigen Mitarbeiter für die digitale Transformation verfügen. Jede geplante Umstellung und Neuausrichtung muss von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern gemanagt werden. Bisweilen ist es dafür nötig, neue Talente einzustellen, projektspezifische Schulungen durchzuführen und zusätzliche Ressourcen hinzuzuziehen. Derartige Entscheidungen treffen Personal- und Finanzexperten am besten gemeinsam.  Durch eine Integration der beiden Teams und ihrer Prozesse bekommen alle Abteilungen einen klaren Überblick darüber, welche Ressourcen wo benötigt werden und welche Investitionen oder Neuerungen zum Erfolg führen. 2. Mit unternehmensweit geltenden Erfolgskriterien lässt sich die digitale Transformation in die gewünschten Bahnen leiten. Wenn Sie Ihre HR- und Finanzprozesse integrieren, vereinheitlichen Sie auch die in beiden Abteilungen angewendeten Erfolgskriterien. Das sorgt dafür, dass Finanz- und Personalexperten auch dann an einem Strang ziehen und dieselben geschäftlichen Ziele im Blick behalten, wenn sie gerade nicht direkt zusammenarbeiten. Mit einheitlichen Kriterien kommen Sie Ihrem geschäftlichen Erfolg viel schneller näher und vermeiden sowohl Missverständnisse als auch Zielkonflikte in der Transformationsphase. 3. Wenn Sie Routineaufgaben vereinfachen, können sich Ihre kreativen Köpfe auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Digitalisierungsinitiativen und andere Modernisierungsprojekte sind sehr arbeitsintensiv und erfordern die Mitwirkung von Mitarbeitern aus vielen Unternehmensbereichen. Deshalb ist es ein großer Vorteil, wenn Sie Personalmanagement und Finanzwesen in der Cloud zusammenführen und dadurch die Routineaufgaben beider Teams so stark vereinfachen, dass dafür deutlich weniger Arbeitszeit aufgewendet werden muss. Diese Zeiteinsparungen entlasten Ihre Mitarbeiter, die sich dadurch verstärkt auf die wirklich wichtigen Dinge wie beispielsweise Innovationsprozesse konzentrieren können. Das bringt das Unternehmen insgesamt voran und macht die digitale Transformation für alle Angestellten und Abteilungen einfacher. 4. Gemeinsame Performanceindikatoren und eine einheitliche Datenbasis ermöglichen bessere Geschäftsergebnisse. Die Integration von Personalmanagement und Finanzwesen ist der nächste logische Schritt für Ihr Unternehmen. Da beide Abteilungen geschäftskritische Ressourcen verwalten, ist es nur konsequent, dass sie eng miteinander zusammenarbeiten, Daten austauschen und dieselbe Sprache sprechen. Durch die Implementierung dieses Ansatzes werden Personal- und Finanzteams in die Lage versetzt, dieselben finanziellen und nicht finanziell bezifferbaren Performanceindikatoren zu messen, darunter die Diversität des Arbeitsumfelds, die Lohngleichheit der männlichen und weiblichen Angestellten und der geschäftliche Erfolg. Auf zum Erfolg: erste Schritte Die cloudbasierte Integration Ihrer Personal- und Finanzprozesse ist eine einfache Möglichkeit, die bevorstehenden Anpassungen der Unternehmens- und Geschäftsprozesse für alle Mitarbeiter reibungsloser zu gestalten. Durch diese Umstellung erhalten beide Abteilungen die Freiheit, zukünftige Modernisierungsprojekte für alle Beteiligten zu vereinfachen. Berechnen Sie, wie viel Sie mit einer konsolidierten Cloud-Plattform für ERP und HCM einsparen könnten. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail und LinkedIn. Dee Houchen, Product Marketing Director.

Der Erfolg jeder Neuausrichtung der Unternehmens- und Geschäftsprozesse hängt wesentlich von den Mitarbeitern ab. In vielen Unternehmen ist die cloudbasierte Zusammenarbeit von Personal- und...

Mehr Freiheit für Innovationen durch die Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 wird die geschäftliche Kommunikation sowie die Betriebsabläufe und Innovationsprozesse von Unternehmen grundlegend verändern – unabhängig davon, ob das Management darauf vorbereitet ist oder nicht. Wenn Sie jetzt die Initiative ergreifen und auf Technologien für die Industrie 4.0 umstellen, können Sie Ihre Produktpalette optimieren und so dafür sorgen, dass Ihr Unternehmen im Wettbewerb auch künftig die Nase vorn hat und nicht von den Mitbewerbern abgehängt wird. Die Industrie 4.0 eröffnet Ihnen neue Geschäftschancen und mehr Freiräume für Innovationen in allen Unternehmensbereichen – von der Produktentwicklung bis hin zur Kundenanalyse. Doch wie alle technologischen Revolutionen stellt auch die Industrie 4.0 Unternehmen vor die Wahl: mitgehen oder untergehen.  Nur wenn Sie darüber informiert sind, welche Möglichkeiten die Industrie 4.0 Ihrem Unternehmen eröffnet, und die Umstellung noch heute einleiten, können Sie die Freiheit zur Innovation nutzen und Ihre Produktpalette proaktiv optimieren, bevor Ihre Mitbewerber an Ihnen vorbeiziehen. Mit der Industrie 4.0 zur optimalen Produktpalette Ein ansprechendes Produkt- und Serviceangebot basiert auf ... • ... Erkenntnissen, Know-how und Ideen von Mitarbeitern aus allen Unternehmensbereichen und Lieferkettensegmenten, • ... einem aktuellen, detaillierten Überblick über die Anforderungen und Vorlieben der Kunden, • ... einem Produktteam, das über die Zeit und Ressourcen verfügt, um sich der Entwicklung innovativer Ideen und Strategien zu widmen.   Und jetzt die gute Nachricht: Die bahnbrechenden Technologien der Industrie 4.0 ermöglichen Verbesserungen in allen drei genannten Punkten und bieten Ihnen in sämtlichen Phasen des Produktlebenszyklus die nötige Freiheit zur Innovation.   Intelligentere Kommunikation für effektivere Innovationsprozesse Die besten und innovativsten Produkte entstehen dann, wenn Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche und -standorte effektiv miteinander kommunizieren und gemeinsam Ideen entwickeln können.   Plattformen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglichen es Herstellern von Konsumgütern, die für die Branche typischen Silostrukturen zu überwinden und damit den standortübergreifenden Austausch zwischen Teams und Mitarbeitern in aller Welt zu stärken.   Indem sie von Anfang an mehr Mitarbeiter in die Produktentwicklung und -optimierung einbeziehen, können Unternehmen die Fachkenntnisse und Einblicke von Experten aus verschiedenen Abteilungen, Hierarchieebenen und Lieferkettensegmenten zur Optimierung ihres Angebots und ihrer Prozesse nutzen.   Eine gemeinsame Datenbasis für bessere Zusammenarbeit und mehr Innovationen Die Verbesserung der abteilungs- und standortübergreifenden Zusammenarbeit ist jedoch nur der erste Schritt auf dem Weg zur optimierten Produktpalette. Zusätzlich sind zentralisierte Daten- und Analyseplattformen erforderlich, die allen Teams die Auswertung sämtlicher Geschäfts-, Unternehmens- und Kundendaten ermöglichen.   Damit können Ihre Mitarbeiter die Erkenntnisse gewinnen, die sie als Grundlage für fundierte Entscheidungen benötigen. Außerdem sind der Informations- und Wissensaustausch mit verschiedenen Unternehmensbereichen und die Interpretation der erfassten Daten aus verschiedenen Blickwinkeln der ideale Nährboden für innovative Ideen.    Automatisierte Analysen   Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sind die treibenden Kräfte der vierten industriellen Revolution. Bei der Entwicklung eines erfolgreichen Produktangebots spielen KI und maschinelles Lernen eine Schlüsselrolle, da sie riesige Datenmengen verarbeiten und diese als nutzbare Information automatisch an die relevanten Personen weiterleiten können.   KI und maschinelles Lernen versetzen Sie in die Lage, die von Kunden und aus Ihrer Lieferkette gewonnenen Daten schnell zu analysieren und gewonnene Erkenntnisse praktisch umzusetzen. So können Sie lukrative neue Geschäftschancen vor Ihren Mitbewerbern nutzen. Die Wettbewerbsvorteile, die Ihnen die Technologien der Industrie 4.0 verschaffen, lassen sich nur mit KI und maschinellem Lernen dauerhaft sichern.   Mehr Zeit für Kernaufgaben   Die robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) und ausgereifte neue Plattformen ermöglichen die Automatisierung eines großen Teils der im Verlauf des Produktlebenszyklus anfallenden Routineaufgaben. Dadurch können sich Ihre Mitarbeiter auf Innovationen, neue Strategien und die Produktoptimierung konzentrieren.   In einem auf die Industrie 4.0 ausgerichteten Unternehmen werden beispielsweise die Verwaltungsteams von der manuellen Eingabe von Daten und die für ein bestimmtes Produkt zuständigen Entscheidungsträger von der Berichterstellung entlastet, damit alle Fachkräfte die neue Freiheit zur Innovation voll und ganz ausschöpfen können.   Optimale Produkte zur richtigen Zeit auf die richtige Weise bereitstellen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie mit den Technologien der Industrie 4.0 eine für Ihre Kundenbasis und Ihre Geschäftsmodelle optimierte Produktpalette bereitstellen können?   Nutzen Sie das Online-Tool von Oracle, um einen personalisierten Bericht über die Vorteile der Oracle SCM Cloud für Ihr Unternehmen zu erstellen.         Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Ulf Köster, Solution Director Oracle Innovate.  

Die Industrie 4.0 wird die geschäftliche Kommunikation sowie die Betriebsabläufe und Innovationsprozesse von Unternehmen grundlegend verändern – unabhängig davon, ob das Management darauf...

Die richtigen Systeme ebnen den Weg zur DSGVO-Compliance

Wenn es um die DSGVO-Compliance geht, reicht Datenbank-Sicherheit allein bei Weitem nicht aus. Die Verantwortlichen in Unternehmen müssen auch Produktionssysteme unter die Lupe nehmen, denn dort sind Daten häufig deutlich anfälliger als in Data Warehouses. Ein guter erster Schritt ist der Einsatz von Systemen, die mit robusten Sicherheitsfunktionen für die DSGVO-Compliance ausgestattet sind. Im Zusammenhang mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) denken viele von uns zuerst an die großen Datenmengen, die in Datenbanken und Data Warehouses gespeichert sind. Doch mit dem Schutz dieser Daten ist es noch längst nicht getan, denn Datenbanken enthalten nur einen relativ kleinen Teil der Daten eines Unternehmens – deutlich mehr werden in Produktionssystemen verwendet. Dort sind sie deutlich anfälliger für Hackerangriffe und Datendiebstahl. Um sicherzustellen, dass Ihre Maßnahmen zur DSGVO-Compliance wirklich alle Daten in Ihrem Unternehmen einschließen, müssen Sie über Ihre Datenbanken hinaus blicken und die Datensicherheit auch auf Systemebene angehen. Geeignete Systeme mit der nötigen Sicherheit und Robustheit können den Ausschlag dafür geben, ob Sie lediglich das Restrisiko von Sicherheitsvorfällen managen müssen oder aber äußerst anfällig für Angriffe sind. Dieser Blog-Artikel erläutert die vier zentralen Kriterien, die ein System für mittelgroße Unternehmen meiner Meinung nach erfüllen muss, damit die DSGVO-Compliance so einfach und effizient wie möglich erreicht werden kann. 1.Vertraulichkeit (Zugriff auf Daten wird nur Personen und Prozessen gewährt, die ihn unbedingt benötigen.) Wenn Sie dafür sorgen, dass nur die Personen und Prozesse auf Daten zugreifen können, die diese Daten zwingend benötigen, haben Sie das Risiko eines Datenlecks im Sinne der DSGVO bereits deutlich reduziert. Je weniger Personen auf bestimmte Daten zugreifen können, desto geringer ist das Risiko, dass diese Daten in falsche Hände gelangen. Und desto leichter ist es, im Falle eines Datenlecks die Quelle ausfindig zu machen. Strenge Sicherheitsrichtlinien sind ein Schritt in die richtige Richtung, reichen aber allein nicht aus. Damit die Daten wirklich rundum geschützt sind, muss das System sie automatisch ver- und entschlüsseln können, ohne die Prozessoren übermäßig zu beanspruchen. Die CPUs der SPARC-Systeme von Oracle verfügen über eigene Krypto-Kerne für die Entschlüsselung, damit die Sicherheit nicht zu Lasten der Leistung geht. Sie können die Hardwareverschlüsselung mit nur einem Mausklick aktivieren. Einfacher geht es nicht. Zusätzlich können Sie anhand der rollenbasierten Zugriffsbeschränkung steuern, wer auf welche Daten zugreifen darf, und die Zugriffe protokollieren. Dies ist von größter Wichtigkeit, um die DSGVO-Anforderungen zur Überprüfbarkeit zu erfüllen. Eine zeitbasierte Zugriffssteuerung ermöglicht ein noch höheres Maß an Kontrolle. Darüber können Sie nicht nur festlegen, wer was bearbeiten darf, sondern auch, wann. Diese Möglichkeit ist besonders wertvoll, um das Worst-Case-Szenario eines Sicherheitsvorfalls außerhalb der Bürozeiten – wenn die Systeme besonders anfällig sind – zu verhindern. 2.Integrität (Datenkorrektheit ist überprüfbar und Änderungen sind nachvollziehbar.) Wir generieren pausenlos neue Daten, mehr als je zuvor. Ein Großteil dieser Daten muss jederzeit abgerufen und geändert werden können, rund um die Uhr an jedem einzelnen Tag im Jahr. Herkömmliche Verfahren zur Integritätsprüfung versagen bei diesen Datenmengen. Speichersysteme der Reihe Oracle ZFS nutzen beispielsweise Prüfsummen, um unautorisierte Datenmanipulationen zu erkennen und rückgängig zu machen. Wenn ein Datenträger vorübergehend fehlerhafte Daten liefert, erkennen die ZFS-Systeme dies und wiederholen den Lesevorgang. Wenn der Datenträger Teil eines gespiegelten Systems oder einer RAID-Z-Gruppe ist, korrigiert das ZFS-System den Fehler außerdem. Dazu ermittelt es anhand der Prüfsumme, welche der verfügbaren Kopien unbeschädigt ist, liefert diese an die Anwendung und repariert die beschädigte Kopie. 3.Verfügbarkeit (Daten sind bei Bedarf jederzeit verfügbar.) Die DSGVO fordert, dass die personenbezogenen Daten, die Sie zu Einzelpersonen speichern, jederzeit leicht verfügbar sind. Die Erfüllung dieser Anforderung kann jedoch schwierig werden, wenn die Verfügbarkeit einiger Systeme Ihnen ohnehin Probleme bereitet. Glücklicherweise haben moderne Systeme Vorgänge wie das Einspielen von Patches (die Systemausfälle verursachen können) erheblich vereinfacht. Bei Oracle-SPARC-Systemen mit Solaris können Sie zum Beispiel Schnappschüsse der Produktionsumgebungen anfertigen. An einem solchen Schnappschuss können Sie Patches testen und Systemänderungen ausprobieren. Wenn alles in Ordnung ist, kann der aktualisierte Schnappschuss im Handumdrehen als neue Produktionsumgebung eingesetzt werden. Die Vorteile: keine Ausfallzeiten beim Einspielen des Patches, weniger Patch-Fehler in Produktionsumgebungen und letztlich eine bessere Verfügbarkeit von System und Daten. 4.Überprüfbarkeit (Es ist nachvollziehbar, wer wann was getan hat.) Die Aufzeichnung aller Datenzugriffe und ‑änderungen und eine entsprechende Berichterstellung sind seit Jahren gängige Best Practices im Bereich der Datensicherheit. Mit der DSGVO werden sie nun zur Pflicht. Angesichts der sich kontinuierlich zuspitzenden Bedrohungslage ist es zudem ratsam, Aktivitäten nicht nur aufzuzeichnen, sondern die Logdateien außerdem kontinuierlich an ein anderes Rechenzentrum zu senden und dort zu speichern. Damit verhindern Sie die Manipulation der Logdateien und machen es Eindringlingen sehr schwer, ihre Spuren im System zu verwischen. DSGVO-Compliance sollte sich nicht von Best Practices für Datensicherheit und Datenschutz unterscheiden Ihre Systeme sind ein wichtiger Baustein im Gefüge Ihrer Maßnahmen zur Einhaltung der DSGVO-Vorgaben. Man könnte sogar sagen, Systeme mit den richtigen Funktionen und Konfigurationen sind bereits die halbe Miete, um die Vorgaben der DSGVO zu erfüllen. Obendrein können sie viele besonders komplexe Anforderungen enorm vereinfachen. Zudem sollten die Best Practices der Datensicherheit in Unternehmen ohnehin angewendet werden, und letztlich geht es bei der DSGVO genau darum. Beschränken Sie sich bei Ihren Vorbereitungen auf die DSGVO also nicht auf die Datenbanken, sondern prüfen Sie, wie anspruchsvollere und sicherere Systeme die ganzheitliche Umsetzung von Compliance und Datensicherheit vorantreiben könnten. Die nächsten Schritte  Melden Sie sich für unser Live-Webinar an: Dort erfahren Sie mehr über die hier vorgestellten Funktionen und lernen die Systeme besser kennen, die Ihrem Unternehmen die Freiheit zur Vereinfachung von Sicherheit und DSGVO-Compliance geben. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter, Martien Ouwens, Enterprise Architect, Architecture and Cloud Enablement EMEA.  

Wenn es um die DSGVO-Compliance geht, reicht Datenbank-Sicherheit allein bei Weitem nicht aus. Die Verantwortlichen in Unternehmen müssen auch Produktionssysteme unter die Lupe nehmen, denn dort sind...

Erfolgreiche Verknüpfung von Anwendungen und Daten mit APIs

Co-Autor:  Kulvinder Har und Barry O’Reilly Ein vollständig vernetztes Unternehmen kann schneller innovative Lösungen entwickeln und einsetzen, um das herausragende Kundenerlebnis zu bieten, das seine Kunden erwarten. Mit optimierten Cloud-Plattformen und APIs können Unternehmen jeder Größe einfacher und schneller skalierbare Verbindungen aufbauen, um sich komplett zu vernetzen, ihre Dienste auszuweiten und dabei während des gesamten Integrationslebenszyklus alles unter Kontrolle zu behalten. Wir haben die Zusammenhänge zwischen Integration und Innovation bereits in früheren Beiträgen behandelt. Eine wirklich innovative Idee muss nicht unbedingt eine für Ihr Unternehmen völlig neue Lösung oder ein neues Tool sein. Oft ist eine neue Verbindung zwischen bereits vorhandenen Systemen, Schnittstellen und Daten genauso innovativ und erfolgreich. Doch auch die Art und Weise, wie Unternehmen die dazu erforderlichen Integrationspunkte einrichten und verwalten, ändert sich derzeit grundlegend. Es gibt inzwischen Plattformen, mit denen Innovationen beschleunigt und bereits getätigte Investitionen genutzt werden können, um einen umfassenden Überblick über alle relevanten Faktoren zu gewinnen und schnell fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Die Integration beginnt in der Cloud Die Integration spielt bei On-Premises-Umgebungen schon seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle, doch in der Geschäftswelt von heute erlangt sie durch die Cloud einen deutlich höheren Stellenwert. In der Cloud können Sie neue Integrationstools viel einfacher erwerben, testen und nutzen, um mehr unterschiedliche Services zu verknüpfen als je zuvor – und das mit deutlich weniger Aufwand. Zudem bieten Cloud-Plattformen zusätzliche visuelle Tools, mit denen Sie Geschäftsbereichsleiter mit intuitiven Benutzeroberflächen in die Integrationsprozesse einbeziehen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zur Automatisierung von Geschäftsabläufen nutzen und • Ihren Nutzern, Prozessverantwortlichen und Administratoren mehrere Kanäle für die unkomplizierte Interaktion anbieten können.  In der Cloud ist es heute einfacher als je zuvor, Kundenportale mit Back-End-Zahlungssystemen zu verknüpfen, Performancedaten aus dem Personalwesen mit Finanzberichten in Bezug zu setzen oder andere nützliche Verbindungen innerhalb des Unternehmens herzustellen. Cloud-Plattformen vereinfachen jedoch nicht nur die Integration und stellen mehr Unternehmen leistungsstarke Funktionen zur Verfügung. Sie unterstützen Firmen außerdem bei der Entwicklung ausgefeilter, einheitlicher Integrationsstrategien, mit denen sie ihre Daten und Services – sowie die Verbindungen dazwischen – erfolgreich vermarkten können. Die Rolle der API In unserer von der schnelllebigen digitalen Wirtschaft beherrschten Welt sind APIs mittlerweile eine beliebte Technologie zum Verbinden und Erweitern von Anwendungen. APIs verbergen die Funktionsweise und machen nur die für eine Integration relevanten Informationen sichtbar. Dies vereinfacht und beschleunigt die Erstellung sicherer neuer Verbindungen zwischen verschiedenen Services. Infolgedessen können die Services miteinander interagieren und einem größeren Kundenkreis angeboten werden. Eine erfolgreiche cloud-native Architektur braucht beispielsweise eine robuste API für die Verknüpfung mit der Anwendung als Ganzes. Eine API-Managementlösung vereinfacht die Verbindung zwischen Daten und Geschäftsfunktionen, sodass Unternehmen den Zugriff auf Anwendungen über mobile, cloudbasierte und lokale Umgebungen aktivieren und eine Vielzahl von Integrationsszenarien über Standardschnittstellen automatisieren können. Doch wie alle Integrationspunkte, die Sie einrichten und bereitstellen, müssen auch API-Anbindungen dauerhaft verwaltet werden. Wenn die Zahl der von einem Unternehmen erstellten APIs wächst, muss das Unternehmen sicherstellen, dass seine API-Umgebungen sichtbar, einfach zu verwalten, standardisiert und ordnungsgemäß gesichert sind. Oracle API Platform Cloud nutzt beispielsweise ein bewährtes API-Gateway, um Administratoren eine völlig neue Oberfläche für das API-Management – von API-Design und -Standardisierung bis hin zu Sicherheit, Erkennung, Nutzung und Überwachung – zu bieten. Warum ist das API-Management so wichtig? Durch effektives API-Management können Unternehmen das volle Potenzial ihrer vorhandenen Ressourcen ausnutzen. Ein gutes API-Managementsystem bietet eine unkomplizierte, aber robuste Plattform zum Erstellen, Dokumentieren und Veröffentlichen von APIs. Außerdem vereinfacht es das Auffinden und Verständnis bereits vorhandener Anwendungsdienste und ihre Einbindung in neue Anwendungen. Mit cloudbasiertem API-Management können Unternehmen einen wirklich heterogenen Integrationsansatz einsetzen, um bereits getätigte Investitionen optimal zu nutzen und gleichzeitig die verfügbare Funktionalität zu erweitern. Neue Denkweisen zur Integration Ein bemerkenswertes Beispiel für ein Unternehmen, das seine Dienstleistungen mit der API-Integration radikal verbessern konnte, ist Trunk Club. Trunk Club ist ein personalisierter Online-Shopping-Service, der seinen Käufern individuell ausgewählte Kleidungsstücke nach Hause liefert. Die Kunden teilen Trunk Club online ihre Stilvorlieben mit und sprechen per Telefon oder online mit einem Stilberater, der eine Kleidungsauswahl für sie zusammenstellt. Anschließend können sie diese Auswahl auf TrunkClub.com oder in einer Mobilgeräte-App einsehen und bestätigen, bevor sie ihnen nach Hause geliefert wird. Trunk Club basiert auf einer API-zentrierten Microservices-Architektur. Alle Komponenten, die zum Erstellen einer Kleidungsauswahl für einen Kunden erforderlich sind – Daten über Kunden, Produkte, Preise usw. – stammen aus Diensten von Trunk Club. Die API führt diese Daten zusammen und bringt sie in eine Form, die das Front-End verarbeiten kann. Da Trunk Club den Oracle Apiary Cloud Service verwendet, können seine Entwickler mühelos und ohne Programmierung API-Modelle erstellen, was die gemeinschaftliche Entwicklung und alle Bereiche des API-Managements deutlich einfacher gestaltet. Dieses intelligente und unkomplizierte API-Management hat Trunk Club in die Lage versetzt, eine einzigartige Dienstleistung anzubieten, die genau auf die Erwartungen und Anforderungen moderner Kunden zugeschnitten ist. Sie entscheiden, was Sie verbinden, nicht, wie Sie es verbinden Cloud-Plattformen, API-basierte Integration und Strategien zu ihrer gemeinsamen Nutzung haben Unternehmen wie Trunk Club völlig neue Möglichkeiten zum Einsatz miteinander verknüpfter Services eröffnet. Früher ging es hauptsächlich um das „Wie“. Die Überlegungen waren primär technologischer Natur: Wie kann man die inkompatiblen Punktlösungen in der eigenen IT-Infrastruktur miteinander verbinden? Mittlerweile stehen uns nutzerfreundliche Cloud-Integrationstools zur Verfügung und die Frage lautet nun: „Was wollen wir integrieren?“ Wir wissen, dass die erforderliche Technologie in der Cloud bereitsteht, und können uns auf die Frage konzentrieren, was integriert werden sollte, um innovative, erfolgsversprechende Verbindungen im Unternehmen herzustellen. In den IT-Umgebungen von heute kann fast alles integriert werden, um neue Mehrwerte zu erschließen. Sobald Sie eine Vorstellung davon haben, was Sie integrieren möchten, brauchen Sie nur noch ein überzeugendes Anwendungsszenario zu entwerfen, bevor die Innovation zur Realität wird. Doch wenn Ihr Integrationsportfolio wächst und Sie immer mehr APIs und Microservices verwalten, müssen Sie Ihr Portfolio im Griff behalten. Durch neue Verbindungen können Sie eine besser vernetzte Zukunft gestalten – das Integrationsmanagement sorgt dabei dafür, dass alles, was Sie entwerfen, während des gesamten Integrationslebenszyklus seinen gewünschten Zweck erfüllt. Die nächsten Schritte Finden Sie heraus, wie Sie die Integration noch weiter vorantreiben können. Melden Sie sich für unseren Webcast Getting a 360-degree connection with your business (in englischer Sprache, „So schaffen Sie eine 360° vernetztes Unternehmen“) an und erfahren Sie, wie Sie Anwendungen, Daten und Geräte systemübergreifend vernetzen können. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das wir, Joost Volker, Director Cloud Platform Business Development EMEA, Barry O’Reilly, Director, PaaS Business Process Management EMEA und Kulvinder Hari, Senior Director Cloud Integration EMEA, gerne mit Ihnen sprechen. So erreichen Sie uns: Joost Volker: E-Mail, LinkedIn oder Twitter Barry O’Reilly: E-Mail oder LinkedIn Kulvinder Hari: E-Mail oder LinkedIn  

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Die neue Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist Garant für superschnelle Analytics

Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist ab sofort verfügbar – als der erste offizielle Service von Oracle in der "Autonomous"-Klasse, die wir Anfang des Jahres angekündigt haben. Für diese Mitteilung trat extra Larry Ellison, Executive Chairman und CTO von Oracle, in der Oracle-Zentrale auf die Bühne. Das folgende Video demonstriert die vielen beeindruckenden Funktionen und Vorteile für Unternehmen, die automatisierte Prozesse für sich nutzen möchten: Mehr als 100 Funktionen ohne notwendige IT-Administration Die Autonomous Data Warehouse Cloud basiert auf der Oracle Database 18c. Sie umfasst über 100 Funktionen – während beim Kunden dafür keinerlei IT-Administration erforderlich wird. Zugleich wird Oracle noch in diesem Jahr Autonomous Analytics veröffentlichen. Kennzeichnend für die Autonomous Data Warehouse Cloud ist nun, dass in dieser ersten Version bereits derart viele Analytics-Features enthalten sind. Die Software verwendet maschinelles Lernen, um eine sich selbst verwaltende, selbst sichernde und selbst reparierende Datenbank über die Oracle Cloud bereitzustellen. Das folgende Video zeigt diese Features von A bis Z, einschließlich derer, die sich auf Analysen beziehen. Von diesen hunderten Features ist das wichtigste eine freie (wie in "Freibier") Version von Data Visualization Desktop. Mit der Datenvisualisierung können Sie Muster, Trends und Korrelationen erkennen, die sonst in herkömmlichen Berichten, Tabellen oder Tabellenkalkulationen leicht untergehen. Oracle Data Visualization ermöglicht die Analyse von Daten aus mehreren Quellen und die einfache Erstellung intelligenter Integrationen einschließlich der Übertragung an mobile Geräte. Enorm schnelle analytische Abfragen Eine Funktion, die sich sicher viele Freunde machen wird, ist die enorme Schnelligkeit dieser analytischen Abfragen – so schnell eben, wie Ihr Unternehmen sie benötigt. Mit der Autonomous Data Warehouse Cloud können Sie die Berechnungsgeschwindigkeit Ihrer Analysen entsprechend der Anzahl der zugewiesenen CPUs skalieren. Ein Schieberegler (siehe unten) greift auf eine REST-Instanz zu, die bei Bedarf mehr Rechenleistung aufbringt und dann entweder nach Abschluss der Aufgabe oder während bestimmter Zeiten zurückskaliert. Das spart Zeit und Geld, da Sie nur für die CPUs bezahlen, die Sie auch tatsächlich benutzen. "In einer datengetriebenen Organisation sind Business Intelligence (BI) - und Analyse-Engines die besten Werkzeuge, um die Performance zu messen - dafür werden aber qualitätsgesicherte Daten benötigt", sagt Alan Zeichick, Chefanalyst bei Camden Associates. "Und das erklärt, warum Data Warehouse Systeme im Geschäft immer noch eine so entscheidende Rolle spielen. Data Warehouses diese Datenqualität, indem sie wichtige Informationen aus einer Vielzahl von Quellen konsolidieren und aggregieren." Oracle Autonomous Data Warehouse in Aktion erleben Wenn Sie das Autonomous Data Warehouse in Aktion erleben möchten, laden Sie die kostenlose Testversion herunter. Um die späteren Kosten abschätzen zu können, lassen sich diese mit dem Total Cost of Ownership (TCO)-Rechner ermitteln, den wir Ihnen ebenfalls an die Hand geben. Wir präsentieren Oracle Autonomous Database Cloud außerdem auf einer Welttournee, wo Sie bei Veranstaltungen in über 30 Städten – darunter am 19. April 2018 auch in München – mehr erfahren und den neuen Service testen können: Künstliche Intelligenz und Autonomous-Technologie sind auch außerhalb des Wissenschaftsbetriebs ein hochgradig relevantes Thema. Bei dieser exklusiven Veranstaltung erfahren Sie, wie Autonomous Data Management hilft, Ihr Unternehmen aus der Masse hervorzuheben. Von den Experten bei Oracle bekommen Sie Informationen aus erster Hand und erleben, wie Sie mit wenigen Klicks Daten in der Cloud aufrufen und analysieren können und so zu besseren und schnelleren Unternehmensentscheidungen kommen. Melden Sie sich hier an! Kostenloses eBook zum Download Sie wollen mehr über das Thema Autonomous Datenbank und Autonomous Data WareHouse Cloud lernen, dann laden Sie folgendes eBook kostenlos herunter: Infos und Kontakt: Für weitere Informationen zur Autonomous Datenbank und Autonomous Data WareHouse Cloud klicken Sie bitte hier oder sprechen Sie mit mir über dieses spannende Thema, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.

Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist ab sofort verfügbar – als der erste offizielle Service von Oracle in der "Autonomous"-Klasse, die wir Anfang des Jahres angekündigt haben. Für diese Mitteilun...

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Data Management Solutions: Erfolgreich vom Rechenzentrum bis in die Cloud – sagt Gartner

Oracle hat auch 2018 wieder einen beeindruckenden Start hingelegt. Der Branchenanalyst Gartner bezeichnete Oracle zum wiederholten Mal als führend unter den  Technologieanbietern. Bewertet hatte Gartner dazu 22 Anbieter und deren Angebote für Lösungen im Bereich Datenmanagement und Analytics, und zwar anhand von Kriterien wie Performance bei der Ausführung und Vollständigkeit der Vision. Basierend auf diesen Parametern hat Gartner im Februar 2018 seinen neuesten „Magic Quadrant“ für Datenmanagementlösungen im Bereich Analytics veröffentlicht. Wir finden, dass sich Oracle von der Konkurrenz mit wirklich relevanten Technologien abhebt. Und mit der Ankündigung der Oracle Autonomous Database und der Autonomous Data Warehouse Cloud ist Oracle in der Lage, echte Innovationen bei der Automatisierung für cloudbasierte Datenmanagement-Services zu liefern. Gartners Magic Quadrant im Februar 2018 – Datenmanagementlösungen im Bereich Analytics: Das umfassende und einheitliche Datenverwaltungsportfolio von Oracle ist hochgradig automatisiert und eröffnet Kunden einen bruchlosen Weg in die Cloud. Sobald ein Kunde damit vertraut ist und erkennt, welche Vorteile ihm Oracle Database oder der Oracle Database Cloud Service bringt, gibt es organische Erweiterungen hin zu gängigen Cloud-Services wie Datenbank-Backup oder IaaS, aber auch Daten-Monetarisierungslösungen wie Data Warehousing, BI, Analytics oder sogar Big Data. Oracle-Lösungen für den Daten-Lebenszyklus: Ein massives Problem für Kunden ist, dass viele Public-Cloud-Anbieter keine Unterstützung für eine echte Hybrid-Cloud-Installation im Programm haben – und das, obwohl dieses Modell für die meisten Unternehmen bis Ende 2018 die Norm sein wird. Oracle bietet Cloud-Lösungen, die wirklich für Unternehmen ausgelegt sind und die für eine vollständig kompatible Hybrid-Cloud-Installation entwickelt wurden. Es macht dabei keinen Unterschied, ob Ihre Daten lokal gespeichert, in Ihrem Rechenzentrum verwaltet oder in der Cloud bereitgestellt werden müssen – mit Oracle haben Sie praktisch überall Zugriff auf die unternehmensweit gleiche Datenverwaltungstechnologie. Lesen Sie den Gartner-Report: http://www.gartner.com/reprints/?id=1-4O3NVDI&ct=180109&st=sb Weitere Informationen zu Oracle Data Management Cloud Services finden Sie unter https://cloud.oracle.com/de_DE/data-management Gartner Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics, Adam M. Ronthal, Roxane Edjlali, Rick Greenwald, 13. Februar 2018. Diese Grafik wurde von Gartner Inc. als Teil einer größeren Forschungsarbeit veröffentlicht; sie sollte im Zusammenhang mit dem gesamten Dokument interpretiert werden. Die Forschungsarbeit ist auf Anfrage von Oracle erhältlich. Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen genannt werden, und empfiehlt Nutzern ausdrücklich nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen bzw. anderen Bezeichnungen auszuwählen. Forschungspublikationen von Gartner geben die Ansichten von Gartners Forschungsorganisation wider. Sie sollten nicht als Tatsachenfeststellungen interpretiert werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Garantie in Bezug auf diese Untersuchung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.   Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Oracle hat auch 2018 wieder einen beeindruckenden Start hingelegt. Der Branchenanalyst Gartner bezeichnete Oracle zum wiederholten Mal als führend unter den  Technologieanbietern. Bewertet hatte...

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Maschinelle Sprachverarbeitung mischt die Vorstandsetagen auf

Sie kennen ja solche Meetings: Irgendwer fragt irgendwas zur Strategie; der Datenfreak zückt sein Smartphone, tippt ein paar Überschlagsrechnungen ein und sagt dann als Antwort: „42!“. – Wie bitte? Mit welchen Annahmen denn? Und wie kommt er so schnell darauf? Ich gebe zu, dass manchmal ich dieser Datenfreak bin. Wie ein großer Mentor von mir einmal gesagt hat: Traue keiner Durchschnittsangabe! Weil, wenn du heiße Füße und gefrorene Finger hast, fühlst du dich ja deshalb noch lange nicht im Durchschnitt ganz OK. Aber weil ich ein Datenfreak bin, erkenne ich normalerweise als Erster, dass es für eine ausgearbeitete Analyse, die auf einer breiten Auswahl möglicher Szenarien beruht, eben keinen Ersatz gibt. Gut formulierte strategische Fragen sind nun einmal fast immer mehrdimensional, leider! Und eine kritische Analyse hat – wenn überhaupt jemals – nur selten bloß zwei Dimensionen. Dennoch versuchen wir immer noch, die Szenarien in unser liebstes Format zu pressen: die gute alte Excel-Tabelle. Verstehen Sie mich nicht falsch, Excel-Tabellen sind gut und schön – aber halt nicht, um die Machbarkeit strategischer Geschäftsszenarien zu bewerten. Schauen wir der schrecklichen Wahrheit ins Auge: Pivot-Tabellen werden nur von den wenigsten Leuten verwendet. Und auch wenn es noch so gut gemeint ist, sie eignen sich einfach nicht für die Abbildung von Szenarien. Warum? Für Einsteiger: Die Daten werden dort in zwei Dimensionen gespeichert … Ich könnte da jetzt stundenlang weitermachen, aber für dieses Mal erspare ich Ihnen das – noch! Was in vielen, vielen Management- und Vorstandsmeetings fehlt, sind agile Szenarien, also solche, die wirklich die gesamten Unternehmensdaten mit einrechnen. Szenarien, die auch noch die Feinheiten des Gewinnmodells und der dazugehörigen Treiber richtig einbeziehen. Szenarien, die Währungsschwankungen und eine ganze Reihe weiterer relevanter Faktoren berücksichtigen, damit die Analyse überhaupt längerfristig hält und belastbar bleibt. Wenn ich mich so in den Entwicklungslabors von Oracle umschaue, dann werden Vorstandssitzungen zukünftig ziemlich anders gestrickt sein. Ich sehe eine Vorstandsetage kommen, die von gerade entstehenden Technologien wie digitalen Assistenten, Cloud Computing und Verarbeitung natürlicher Sprache geprägt sein wird. Ich sehe Meetings, bei denen die Ansicht der HiPPO (Highest Paid Person's Opinion) endlich einmal durch Fakten ergänzt wird. Die in die API integrierte Oracle Analytics Cloud ermöglicht es Entwicklern, eine Vielzahl von Dialogschnittstellen schnell mit der Plattform zu verbinden. Digitale Assistenten, Chatbots und sprachgesteuerter Smartphone-Zugriff sind nur der Anfang. Mit Oracle Essbase Cloud können sich Führungskräfte und Vorstände nicht nur über Dinge in der Vergangenheit unterhalten, sondern auch die Plausibilität verschiedener Zukunftsszenarien beurteilen. Deloitte zum Beispiel hat bereits eine innovative Lösung entwickelt, die Alexa in den Oracle Planning and Budgeting Cloud Service integriert. Damit helfen sie auch Experten, die mit dem Finanzwesen nichts am Hut haben, sich intensiver in Planungs- und Prognoseprozesse einzubringen. Diese Gesprächs-Schnittstellen werden den Ton und das Tempo in Management-Meetings deutlich verändern, soviel ist sicher. Was mich betrifft: Ich kann es kaum erwarten! Wollen Sie Oracle Analytics Cloud oder Oracle Essbase Cloud selbst erleben? Dann nehmen Sie an einer unserer Quick-Touren oder Simulationen teil. Sie finden außerdem weitere nützliche Hinweise auf unserer Seite "Angepasste Inhalte". Wenn Sie dann so weit sind, eine kostenlose Testversion auszuprobieren, besuchen Sie die Business Analytics-Website. Kontakt: Oder sprechen Sie mit mir über dieses spannende Thema, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Sie kennen ja solche Meetings: Irgendwer fragt irgendwas zur Strategie; der Datenfreak zückt sein Smartphone, tippt ein paar Überschlagsrechnungen ein und sagt dann als Antwort: „42!“. – Wie bitte?...

Customer Experience

Warum AAR Corp mit intelligenten Bots bessere Antworten liefert und weniger Rückfragen bekommt

Wenn ein Global Player eine innovative Technologie implementiert, dann ist das keine Spielerei, sondern weitreichendes Kalkül. In diesem Fall geht es um die Oracle Mobile Cloud Enterprise und die Einführung intelligenter Bots. AAR (für Allen Aircraft Radio, heute AAR Corp) ist ein global agierender Dienstleister in der Luftfahrtbranche, der mit seinen Services über 100 Länder abdeckt. Regierungsstellen gehören ebenso zu den Kunden wie unterschiedlichste Unternehmen. AAR wartet Flugzeuge, sorgt für Ersatzteile und betreibt Fuhrparklogistik sowie eigene Lufttransporte. Vom Know-how des Unternehmens hängen die Agenden vieler Kunden ab, und täglich laufen Millionen von Geschäftsvorgängen durch die Systeme. AAR weiß daher sehr gut, dass die interne Kommunikation und der Zugang zu Informationen und Prozessen für alle Mitarbeiter so einfach wie möglich gestaltet sein muss. Wie bleibt man unter diesen Umständen im laufenden Betrieb technologisch up-to-date? Natürlich könnte AAR seinen Altlasten-Mix von Backend-Systemen Stück für Stück ersetzen oder erhebliche IT-Ressourcen auffahren, um neue Dashboards für Analytics Kommunikation zu erstellen – das tun sie aber wohlweislich nicht! Stattdessen baut AAR Prototyp-Chatbots mit Oracle Mobile Cloud Enterprise (MCE). Diese intelligenten Chatbots verwenden natürliche Sprachverarbeitung und künstliche Intelligenz, … um Mitarbeiteranfragen im Kontext zu verstehen, Mitarbeiter mit relevanten Antworten zu zu versorgen, basierend auf Informationen aus den aktuellen Back-End-Systemen von AAR, um dann aus den Fragen zu lernen, die den Bots gestellt wurden, damit zukünftige Anfragen besser vorauszusehen sind und die Bots entsprechend darauf reagieren. Die Mitarbeiter bekommen so über ihren bevorzugten Kommunikationskanal (Mobile Messaging) die erforderlichen Informationen, und AAR erspart es sich, kurzfristig teure neue IT-Infrastruktur zu akquirieren, nur um aktuellen Erwartungen der Mitarbeiter gerecht zu werden. „Die Chatbots bieten eine großartige Möglichkeit, Informationen auch an Personen weiterzugeben, die unsere Systeme normalerweise nicht nutzen: unser Senior Management, VPs, General Manager usw. – Antworten auf ausgefallene, einmalige Fragen, die sie vielleicht nie wieder in demselben Kontext stellen," sagt Serdar Yorgancigil, Vice President of MRO Solutions and User Experience bei AAR. Er stellt fest, dass in der Praxis unterschiedliche Benutzer kaum mit denselben Formulierungen nach einer bestimmten Information fragen. Eine große Hilfe ist dann ein Chatbot, der nuancierte Varianten der gleichen Frage versteht und der sich vor allem an den Kontext einer laufenden Konversation erinnert: "Du fängst eine Chatbot-Konversation an, und es ist klar, dass es jetzt um die Möglichkeiten in Oklahoma geht. Dann reicht es, wenn du ein paar Fragen später nur sagst: Gib mir den Status des Fliegers – und der Chatbot weiß, dass wir von Oklahoma reden. Das benutzt er als Filter, statt dich wieder zu fragen: Meinen Sie den Status für Miami, Oklahoma oder Indianapolis." AAR wird die neu eingeführten Bot-Prototypen wahrscheinlich zuerst auf Facebook Messenger und auf seinem eigenen internen System bereitstellen. Bereits geplant ist aber, zusätzliche Bots mit zusätzlichen Back-Ends zu verbinden und sie auch für weitere Kanäle freizuschalten. Oracle Intelligent Bots ermöglicht es Benutzern, sich einfach mit Back-End-Systemen über APIs zu verbinden und Code nur einmal zu schreiben, der aber auf mehreren Kanälen bereitgestellt wird. So kann ein Unternehmen wie AAR die Mitarbeiterkommunikation und das Sammeln von Informationen relativ einfach testen und skalieren, auch wenn sich Anforderungen ändern. Kontakt: Wenn Sie mehr über die Pläne von AAR für Chatbots und über Oracle Mobile Cloud Enterprise erfahren wollen, lesen Sie den vollständigen Forbes-Artikel. Oder Sie sprechen mit mir über dieses spannende Thema, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

Wenn ein Global Player eine innovative Technologie implementiert, dann ist das keine Spielerei, sondern weitreichendes Kalkül. In diesem Fall geht es um die Oracle Mobile Cloud Enterprise und die...

Industrie 4.0 – Chancen für Sie

Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und bietet Fertigungsunternehmen unzählige Möglichkeiten für kontinuierliche Innovationen. Doch eine echte digitale Transformation verträgt sich nicht mit dem klassischen Product-Lifecycle-Management (PLM). Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Roboter, Automatisierung – neue Technologien eröffnen gänzlich neue Möglichkeiten für Produktinnovationen. Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und schon jetzt zeigt sich, dass Unternehmen in aller Welt ihre Kunden und ihre Produkte dadurch mit ganz anderen Augen sehen.  Kunden erwarten heute mehr. Sie erwarten individuelle Angebote, Vernetzung und die umgehende Erfüllung ihrer Aufträge. Das können Unternehmen jedoch nur leisten, wenn sie das Thema Innovation flexibel angehen und unentwegt daran arbeiten. In vielen zukunftsorientierten Unternehmen ist bereits bekannt, dass die vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – die Möglichkeit zur vollkommenen Umgestaltung von Lieferkette, Produktentwicklung und Fertigungsprozessen bietet: durch einen digitalen „roten Faden“, der über den gesamten Produkt-Lebenszyklus mitläuft und wichtige Produktdaten liefert.  So liegen von den ersten Entwürfen bis zur Einstellung eines Produkts Daten vor, die Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit verbessern und den Grundstein für eine fortlaufende Innovationstätigkeit liefern. Dieser Wandel bedeutet jedoch das Aus für das konventionelle Product-Lifecycle-Management (PLM). Die Blickrichtung ändern  Das traditionelle PLM war immer durch die finanziellen, technischen oder geographischen Rahmenbedingungen im Unternehmen eingeschränkt. Die Produkte wurden unter Berücksichtigung dieser Bedingungen möglichst effizient entwickelt. Dabei gingen die Entwickler von der Unternehmensperspektive aus.  In einer kundenzentrierten Welt ist damit kein Blumentopf zu gewinnen.  Viele Unternehmen setzen bereits Online-Systeme ein (z. B. KI, IoT, Social Listening), um die Kundenperspektive als Maßstab der Customer Experience zu nutzen. Mithilfe dieser Technologien können sie nicht nur besser auf neue Kundenerwartungen reagieren, sondern erhalten auch wertvolle Anregungen von außerhalb ihrer Branche. In der Industrie 4.0 kann das PLM vom Kostenfaktor zu einer wertvollen Ressource werden. Wie das? Indem Sie es zu einer Plattform für fortlaufende und datengestützte Innovationen machen, die Anregungen von außen umsetzen.  Die Verknüpfung von Daten aus verschiedenen Quellen (z. B. Produkt-, Kunden- und Produktionsdaten) schafft die Grundlage für gezielte Investitionen in die richtigen Innovationen, die Entwicklung profitablerer Produkte und effizienteres Qualitätsmanagement. So können Sie zur richtigen Zeit die richtigen Produkte zum richtigen Preis entwickeln – ohne, dass die Wirtschaftlichkeit darunter leidet. Alle Daten über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu erfassen und zu analysieren, ist allerdings eine Riesenaufgabe. Deswegen arbeiten besonders zukunftsorientierte Unternehmen mit modernen Cloud-Plattformen, um ab den allerersten Anfängen eines Produktes alle für das Unternehmen wichtigen Daten zu erfassen. Schnellere Innovationen Wenn Sie alle Daten aus dem Produkt-Lebenszyklus in ein zentrales digitales Repository einspeisen, wird es selbstverständlich, dass Sie in der Produktentwicklung jederzeit fundierte strategische Entscheidungen treffen können. Wichtig ist: Die alten, isolierten PLM-Daten haben ausgedient und müssen einem unternehmensweiten Produktdatensatz weichen, der Daten aus allen Phasen enthält:   Konzeption und erste Entwürfe Produkt- und Systementwicklung Herstellung und Vertrieb Verkauf und Versand Produktnutzung und Kundendienst   Wenn Sie diese Daten aus dem gesamten Unternehmen zusammenführen, besteht Innovation nicht mehr aus isolierten Einzelaktivitäten, die auf internen Annahmen beruhen. Stattdessen wird sie zu einem fortlaufenden Prozess, der überall präsent ist: bei den Produkten, bei der Arbeit Ihrer Mitarbeiter und bei der Customer Experience.   Maßgeblich ist nicht mehr, was am einfachsten, billigsten oder effizientesten ist, sondern was Ihren Kunden – und natürlich Ihrer Geschäftsbilanz – den größten Nutzen bringt. Und im Zusammenspiel mit der passenden cloudgestützten PLM-Plattform können Sie Ihre Strategie mit Leichtigkeit entwickeln, implementieren und monetarisieren. So bringen Sie zuverlässig immer die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.   Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Ulf Köster, Solution Director Oracle Innovate.

Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und bietet Fertigungsunternehmen unzählige Möglichkeiten für kontinuierliche Innovationen. Doch eine echte digitale Transformation verträgt sich nicht...

HR und Finanzen – neue beste Freunde

Personal- und Finanzwesen sind in Unternehmen eng miteinander verknüpft. Trotzdem ist das Verhältnis zwischen diesen beiden Bereichen bislang häufig von stockender Kommunikation und Problemen bei der gemeinsamen Nutzung von Daten geprägt. Die Cloud könnte dies ändern und die Zusammenarbeit radikal verbessern.   Zwischen Personal- und Finanzwesen hat es immer eine enge Zusammenarbeit gegeben, und da die beiden Abteilungen ähnliche Ziele verfolgen, sind sie in den meisten Unternehmen eng miteinander verbunden.  Da die Unternehmensführung die Verbesserung der Kollaboration zunehmend als strategische Notwendigkeit sieht, hat die Vereinheitlichung der Arbeitsabläufe nun eine höhere Priorität als je zuvor. Doch trotz der inzwischen eng aufeinander abgestimmten Ziele ist es oft schwierig, dieselben Arbeitsabläufe in beiden Abteilungen durchzusetzen.  Laut dem in Zusammenarbeit mit Oracle erstellten MIT Technology Review Custom’s Report planen 35 % der befragten Unternehmen die Einrichtung einer kombinierten Finanz- und Personalabteilung im kommenden Jahr. 42 % gaben zudem an, dass sie diese Änderung vornehmen wollen, um die Produktivität und die Leistung zu steigern.  Angesichts der Vorteile einer engen Zusammenarbeit von Personal- und Finanzwesen in der Cloud ist es naheliegend, dass viele Unternehmen die beiden Abteilungen auch im Unternehmen zusammenlegen wollen, um eine engere Zusammenarbeit zwischen den Teams zu fördern. Tendenz zu engerer Zusammenarbeit  Managern sowohl im Personal- als auch im Finanzwesen sind die Vorteile einer engen Zusammenarbeit seit Langem bewusst. Angesichts der sehr ähnlichen und oft identischen Ziele der beiden Abteilungen überrascht das auch nicht. Die Personalabteilung muss über Budgets und strategische Prioritäten informiert sein, um offene Stellen richtig zu besetzen und bewährte Mitarbeiter zu halten. Die Finanzabteilung wiederum benötigt fundierte Kenntnisse über die Prozesse für die Besetzung offener Stellen und die Beschaffung von Ressourcen, um die strategischen Prioritäten des Unternehmens mitgestalten zu können.  Dennoch nutzen die Personal- und Finanzabteilung oft vollständig getrennte Systeme und erschweren sich damit die gemeinsame Nutzung von Daten und Ressourcen. Da ist es kein Wunder, dass beide Abteilungen überlastet sind und ihre Ziele oft verfehlen.   Dennoch sind die Grundlagen für gemeinsame Abläufe aufgrund der sehr ähnlichen Ziele beider Abteilungen bereits gelegt. Der Übergang zu einem gemeinsam genutzten, cloudbasierten System ist also der logische nächste Schritt. Eine bessere Zusammenarbeit würde beide Teams in die Lage versetzen, schneller bessere Entscheidungen zu treffen – mit positiven Auswirkungen auf Geschäftsergebnisse, Komplexität und Kosten.  Weniger Komplexität in der Cloud Der Druck, die Kosten konstant zu halten oder sogar zu senken, ist allgegenwärtig. Zudem sind viele Unternehmen aufgrund des akuten Fachkräftemangels nicht in der Lage, ihre bestehenden Systeme effektiv zu betreiben. Wenn Abteilungen, die eigentlich zusammenarbeiten sollten, dann noch voneinander isolierte Systeme nutzen, wird der Datenaustausch zwischen den Abteilungen zum Albtraum. Dieser Datenaustausch ist jedoch eine Grundvoraussetzung für die digitale Transformation.  Glücklicherweise bietet die Cloud eine hervorragende Gelegenheit, diese Herausforderungen mit einer einzigen Lösung – und vor allem mit einem einzigen „Point of Truth“, einer zentralen, gemeinsamen Datengrundlage – in Angriff zu nehmen.  Da Unternehmen der Speicherung auch vertraulicher Daten in der Cloud mittlerweile positiver gegenüberstehen, sind wachstumsorientierte Unternehmen zu Vorreitern der Cloud-Nutzung geworden. Erfreulich ist dabei, dass 94 % der Teilnehmer der MIT-Umfrage angaben, dass die Cloud ihre Erwartungen erfüllt oder übertroffen habe.  Nehmen wir ein Beispiel. Für Ballard, ein kanadisches Unternehmen, das Lösungen für die saubere Energieversorgung anbietet, war die Verlockung eines einfachen, einheitlichen Systems, das zudem ständig weiterentwickelt wird, der entscheidende Beweggrund für den Wechsel in die Cloud. Ballard hat seine Personal- und Finanzlösungen miteinander kombiniert und erwartet nun Einsparungen in Höhe von mehr als 2 Millionen US-Dollar innerhalb von fünf Jahren – Grund genug für das Unternehmen, alle Betriebsabläufe in die Cloud zu verlagern.  Die Cloud lohnt sich für Personal- und Finanzteams … und nicht nur finanziell Vor dem Wechsel in die Cloud waren viele Personal- und Finanzteams nicht flexibel genug, um ein digitales Geschäftsmodell im Unternehmen umzusetzen. Aber nach Einführung eines einheitlichen Systems stellen viele Teams fest, dass sich ihre Prozesse verbessert und ihre Ausgaben reduziert haben – und dass sie nun viel mehr Zeit für Innovationen haben. So waren 41 % der befragten Führungskräfte der Meinung, dass sie seit dem Wechsel in die Cloud mehr Zeit für Tätigkeiten haben, die Umsatz generieren.  Wenn früher zum Beispiel die Personalkosten berechnet werden sollten, nahm das Exportieren und Verarbeiten von Daten aus isolierten Systemen Stunden in Anspruch. Damit ging nicht nur wertvolle Zeit verloren, sondern es entstanden auch unnötige Kosten – in einem Unternehmensbereich, der ohnehin für teure Abläufe notorisch ist.  Die Cloud hingegen bietet sofortigen Zugriff auf wertvolle Analysen und Erkenntnisse. Personal- und Finanzprofis entwickeln dadurch ein besseres Verständnis für Kosten, Risiken und Chancen im gesamten Unternehmen. Das Ergebnis? Die überwältigende Mehrheit der Befragten (71 % der Personal- und 80 % der Finanzprofis) erwartet eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den beiden Abteilungen.  Nächste Schritte Weitere Erkenntnisse über die Zusammenarbeit von Personal- und Finanzwesen in der Cloud finden Sie im MIT Technology Review Custom Report. Der Report fasst die Ergebnisse einer Befragung von 700 Personal- und Finanzfachleuten aus der ganzen Welt über ihre Erfahrungen mit der Nutzung von Cloud-Lösungen zusammen. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter. Laurence Feuillet, Senior Marketing Manager Applications EMEA.  

Personal- und Finanzwesen sind in Unternehmen eng miteinander verknüpft. Trotzdem ist das Verhältnis zwischen diesen beiden Bereichen bislang häufig von stockender Kommunikation und Problemen bei der...

Die DSGVO – eine Weiterentwicklung der Datenschutzrichtlinie von 1995

Entscheidungsträger in Unternehmen sind derzeit bemüht, sich schnellstens Klarheit über die Auswirkungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) zu verschaffen. Die DSGVO wird die Datenschutzrichtlinie 95/46/EG ersetzen und soll die Datenschutzgesetze in Europa vereinheitlichen, den Datenschutz für alle EU-Bürger stärken und durchsetzen und den Datenschutzansatz von Unternehmen und Institutionen in der Region ändern. Durch ein weitreichendes Aufsichtsspektrum hat die DSGVO unter anderem folgende Auswirkungen: » Mögliche Bußgelder in Höhe von bis zu 4 % des Jahresumsatzes » Überprüfung und Änderung von Prozessen, Anwendungen und Systemen innerhalb des Unternehmens » Neue und strengere Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen für Unternehmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern erfassen und verarbeiten Die DSGVO-Compliance erfordert eine koordinierte Strategie und die Zusammenarbeit verschiedener Unternehmensbereiche, von der Rechtsabteilung über Personalwesen, Marketing und Sicherheit bis hin zur IT-Abteilung. Eine nahtlose und sichere Informationsstrategie für alle Unternehmensbereiche ist unverzichtbar. Diese wiederum setzt gut koordinierte Leitlinien und Technologien voraus. Unternehmen müssen eine klare Strategie und einen Aktionsplan zur Erfüllung der DSGVO-Anforderungen erarbeiten, um auf das Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 vorbereitet zu sein. DSGVO und Sicherheitsanforderungen Artikel 25 der DSGVO trägt die Überschrift „Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ und fordert unter anderem „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen … die dafür ausgelegt sind, die Datenschutzgrundsätze wie etwa Datenminimierung wirksam umzusetzen und die notwendigen Garantien in die Verarbeitung aufzunehmen, um den Anforderungen dieser Verordnung zu genügen und die Rechte der betroffenen Personen zu schützen“.   Dieses Abstraktionsniveau gibt den Verantwortlichen, die Hand in Hand mit ihren Auftragsverarbeitern vorgehen, die Flexibilität, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen im  Kontext der jeweiligen Situation auszuwählen. Dabei wären zum Beispiel die Sensibilität und der Umfang der personenbezogenen Daten zu berücksichtigen.  Der verwandte Artikel 32 der Datenschutz-Grundverordnung, „Sicherheit der Verarbeitung“, findet sich auch in der Datenschutzrichtlinie (Artikel 17) wieder, ist dort allerdings weniger präskriptiv formuliert und hauptsächlich auf den Verantwortlichen bezogen. In der DSGVO finden wir folgende Formulierung: „der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter [treffen] geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten; diese Maßnahmen schließen unter anderem Folgendes ein: a) die Pseudonymisierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten; b) die Fähigkeit, die Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer sicherzustellen; (c) die Fähigkeit, die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten und den Zugang zu ihnen bei einem physischen oder technischen Zwischenfall rasch wiederherzustellen; d) ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung.“ Es ist klar, dass sowohl Verschlüsselung als auch Pseudonymisierung (z. B. Datenmaskierung) als offensichtliche Kandidaten für eine Implementierung präsentiert werden. Ebenso klar ist jedoch, dass die Entscheidung über deren Notwendigkeit vom Verantwortlichen und dessen Auftragsverarbeiter anhand ihrer Risikobewertung zu treffen ist. Risiken sollten in erster Linie aus Sicht der betroffenen Personen bewertet werden, aber offensichtlich gehen in die Erwägungen beider Parteien die Risiken ein, die sich für ihr eigenes Unternehmen ergeben, wenn der Risikofall für eine betroffene Person eintritt (an anderer Stelle verlangt die DSGVO von den Verantwortlichen eine Datenschutz-Folgenabschätzung – Anleitungen hierzu bietet die auch als „Artikel 29 Datenschutzgruppe“ bekannte Gruppe für den Schutz von Personen bei der Verarbeitung bezogener Daten der EU. In Artikel 32(1) geht es um die konventionelle Sicherheit, denn der Text bezieht sich auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sowie die Notwendigkeit, den Stand der Technik und sogar die Kosten zu berücksichtigen. Wie in Artikel 25 gibt es auch hier keine genauen Vorgaben zur Absicherung der Datenverarbeitung.  Dadurch wird sichergestellt, dass die DSGVO auf Unternehmen jeder Größe und die Verarbeitung aller Arten von personenbezogenen Daten anwendbar ist und technologieunabhängig bleibt.  Der Kunden muss jedoch entscheiden, was angemessen ist, und wenn es zu einem Problem – etwa einer Datenverletzung – kommt, muss mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden können, dass die eigene Interpretation der Angemessenheit mit der Ansicht der Aufsichtsbehörde übereinstimmt. Artikel 83 besagt, dass die Aufsichtsbehörde bei einer Verletzung des Datenschutzes unter anderem die technischen und organisatorischen Vorkehrungen zu berücksichtigen hat, die gemäß den Artikeln 25 und 32 getroffen wurden.  Wie tragen Oracle Lösungen zur DSGVO-Compliance bei?  Aus unseren bisherigen Betrachtungen ergeben sich mehrere Fragen: Was ist „Stand der Technik“ im Bereich der Sicherheit? Was ist angemessen oder zumindest ein guter Ausgangspunkt für den Schutz personenbezogener Daten? Um mit der Verschlüsselung zu beginnen: Oracle ermöglicht die Verschlüsselung beliebiger sensibler Bereiche einer Oracle Datenbank.  Kunden sollten diese Möglichkeit nutzen, um personenbezogene Daten sowohl „im Ruhezustand“ auf Datenträgern als auch während der Übertragung von und zur Datenbank zu verschlüsseln.  Oracle Datenbanken können personenbezogene Daten maskieren oder pseudoanonymisieren. Dies kann entweder dynamisch in Echtzeit beim Abruf von Datenattributen aus der Datenbank erfolgen – z. B. Ändern des Geburtsdatums von TT.MM.JJJJ nach **.MM.JJJJ – oder aber statisch/permanent auf eine vollständige Kopie der Datenbank angewendet werden, etwa um personenbezogene Daten in einer Tabelle zu pseudoanonymisieren, bevor die Tabelle für Anwendungstests oder zur Verwendung in der Softwareentwicklung exportiert wird.  Die Datenbank verhindert unbefugte Datenzugriffe durch Datenbankadministratoren und andere Benutzer – z. B. das Lesen oder gar Ändern von personenbezogenen Daten – und enthält Funktionen zur Erkennung und Abwehr von SQL-Injection-Angriffen sowie zur Speicherung detaillierter Auditprotokolle etwa über Änderungen von personenbezogenen Daten. Angesichts des klaren Bezugs zu Artikel 32(a) bilden Verschlüsselung und Datenmaskierung den Startpunkt für die meisten Kunden. Seit mehreren Jahren werden personenbezogene Daten (von Oracle und anderen Anbietern) in der Cloud gespeichert und verarbeitet.  In Public Clouds kam es bereits mehrfach zu schlagzeilenträchtigen Datenschutzverletzungen, und viele Beobachter waren überrascht, als sich herausstellte, dass diese Vorfälle nicht auf Fehlverhalten des Cloud-Serviceanbieters, sondern auf die mangelhafte Erfüllung der Sicherheitsverpflichtungen des Kunden zurückzuführen waren. Beispiele für sehr einfache Fehlern sind, dass Kunden ihre Anwendungen nicht sachgemäß konfigurieren oder die Verschlüsselung nicht aktivieren.  Im Sommer 2017 wurden in den USA drei folgenschwere Verstöße bekannt, bei denen große Mengen an personenbezogenen Daten in unbefugte Hände geraten waren. Zum Schutz von öffentlichen Cloud-Services (IaaS, PaaS und SaaS) bietet der IT-Sektor eine eigene Lösungskategorie namens CASB (Cloud Access Security Broker) an.  Alle Unternehmen, die der DSGVO unterliegen, sollten dringend den Einsatz einer CASB-Lösung erwägen.   Die CASB-Lösung von Oracle nutzt maschinelles Lernen, um maximalen Schutz für Cloud-Services zu bieten. CASB kann sowohl zur Prävention als auch zur Erkennung eingesetzt werden. Zusatzlösungen, die ebenfalls auf maschinellem Lernen basieren, können in einer Hybrid Cloud (Oracle und Fremdanbieter) eingesetzt werden, um die korrekte Konfiguration von Anwendungen und Services zu gewährleisten und auffälliges Benutzerverhalten zu erkennen.  Diese hochentwickelten Lösungen können CASB ergänzen, um für eine Sicherheitszentrale moderne Tools bereitzustellen, mit denen  Cyberbedrohungen gegen personenbezogene oder sonstige vertrauliche Daten sowohl vor Ort als auch in heterogenen Clouds erkannt und abgewehrt werden können. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail oder LinkedIn. Patrick McLaughlin, Security Architect and Oracle Fellow EMEA.

Entscheidungsträger in Unternehmen sind derzeit bemüht, sich schnellstens Klarheit über die Auswirkungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) zu verschaffen. Die DSGVO...

Der Personalchef muss die Unternehmensstrategie mitbestimmen. Kann KI dabei helfen?

Moderne KI- und Analysetools unterstützen HR-Manager dabei, auf Vorstandsebene Gehör zu finden und ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen. Der größte Kostenfaktor eines Unternehmen sind nicht die IT-Infrastruktur, die Materialien oder die Büroflächen, sondern die Mitarbeiter. Auch der Geschäftserfolg hängt wesentlich von den Mitarbeitern ab. Dennoch spielt das Personalwesen bei der langfristigen strategischen Planung in Unternehmen oft nur eine untergeordnete Rolle. Neue Analysetechniken, maschinelles Lernen und KI-Technologien verbessern die Transparenz und eröffnen der Personalführung damit neue Möglichkeiten, frisch eingestellten und langjährigen Mitarbeitern zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Das sollte für Personalchefs der Anlass sein, auch im Vorstand aktiver mitzuwirken. Einleitung des strategischen Wandels Strategische Personalführung ist heute wichtiger denn je zuvor. In der aktuellen, technologiebasierten Geschäftswelt können neue Marken in jeder Branche schnell Fuß fassen – und mit einem hohen Innovationstempo etablierten Unternehmen Marktanteile abnehmen. Wenn Sie nicht zum Opfer solcher Umbrüche werden wollen, müssen Sie ebenfalls innovativ sein. Die Transformation der Personalabteilung muss daher mit der Ausrichtung an den wichtigsten Unternehmenszielen und der gezielten Unterstützung ihrer Umsetzung beginnen. Effektive Innovationen sind jedoch nur möglich, wenn Unternehmen die richtigen Mitarbeiter ins Boot holen –und wenn die Personalabteilung sie vom ersten Tag an bei der Entfaltung ihrer Talente unterstützt. Damit Spitzenkräfte dem Unternehmen einen echten Mehrwert bringen, brauchen sie die richtige Mischung aus Unternehmenskultur, Mitarbeiterunterstützung und Entscheidungsnähe. Nur die Personalabteilung kann ein solches Umfeld schaffen und eine Kultur fördern, in der die Talente der Mitarbeiter und die strategischen Ziele des Unternehmens aufeinander abgestimmt sind. Mitwirkung im Vorstand Obwohl die Personalabteilung einen entscheidenden Beitrag zum Mitarbeiter- und Unternehmenserfolg leistet, finden Personalchefs im Vorstand oft kaum Gehör.  Analysetools können ihnen Argumentationsgrundlagen liefern, unter anderem in Form von genaueren und relevanteren KPIs sowie detaillierteren Berichten über Personalaktivitäten und den Mehrwert, den sie erzielen. Die Analyse historischer Performancedaten ist ein guter Ausgangspunkt, reicht aber oft nicht aus, um das Personalwesen als Strategiepartner zu positionieren. Der Grund ist einfach: Historische Daten ermöglichen nur Aussagen über die Vergangenheit, nicht aber über die Zukunft des Unternehmens. Personalisierung der Mitarbeitererfahrung Prognosemethoden wie maschinelles Lernen können heute dazu beitragen, die Mitarbeitererfahrung persönlicher und damit effizienter und erfüllender zu gestalten. Wenn Mitarbeiter etwa zu Compliance und Weiterbildung nur solche Informationen erhalten, die ihre jeweiligen Rollen betreffen, können sie sich auf das konzentrieren, was für ihre Rolle im Unternehmen relevant ist. Die Vorteile reichen aber noch weiter. So kann das Verhalten des einzelnen Mitarbeiters sowie anderer Mitarbeiter mit ähnlichen Rollen und Funktionen berücksichtigt werden, um die Nutzererfahrung und die Aufgaben an die jeweilige Rolle anzupassen. Ausblick  Durch Prognosetechnologien wie maschinelles Lernen und KI können Entscheidungsträger im Personalwesen nicht nur die Vergangenheit analysieren, sondern auch in die Zukunft blicken. Zukunftsorientierte Entscheidungsträger in der Personalabteilung sehen voraus, welche Kenntnisse und Fähigkeiten das Unternehmen in Zukunft benötigen wird, und planen entsprechend, um das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu fördern.  Analysetools können der HR auch bei der Risikominimierung im gesamten Unternehmen helfen. Durch die Analyse der demografischen Merkmale und Schlüsselqualifikationen der Mitarbeiter kann das Personalwesen bevorstehende Herausforderungen – etwa eine starke Abwanderungsgefahr oder eine alternde Belegschaft – vorhersehen und ihnen entgegenwirken, bevor sie sich auf das Geschäft auswirken.  Stärker auf Prognosen ausgerichtete Tools wie maschinelles Lernen können sogar die Mitarbeiterbindung stärken und dem Unternehmen helfen, die Talente bestimmter Mitarbeiter zu erkennen und interne Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten für sie zu finden. Indem Sie versuchen, offene Stellen intern zu besetzen, bevor Sie sie extern ausschreiben, vermeiden Sie nicht nur teure Einstellungsverfahren, sondern bieten Ihren Mitarbeitern zudem eine bessere und differenziertere Mitarbeitererfahrung.  Parallel dazu ermöglicht KI eine Verhaltensanalyse, um negative Verhaltensweisen und Auswirkungen zu verstehen und ihnen entgegenzuwirken, während positive Verhaltensweisen, die der Mitarbeitererfahrung zugute kommen, gefördert werden. Dies trägt zu einer Unternehmenskultur bei, die Spitzenkräfte langfristig anzieht, fördert und an das Unternehmen bindet. Umsetzung der Transformation Wandel – gleich welcher Art – bedeutet erst einmal Herausforderungen. Wenn Sie jedoch einige Schritte befolgen, können Sie diese Hindernisse überwinden und die Neuausrichtung Ihrer Personalabteilung effektiv umsetzen:   1. Sichern Sie sich die Unterstützung der Unternehmensführung – Ein strategischer Wandel in der Personalabteilung benötigt Protagonisten, die den Ball ins Rollen bringen und dafür sorgen, dass Sie mit den Unternehmenszielen auf einer Linie sind. 2. Beschaffen Sie sich gute Daten – Unbereinigte Daten aus Punktlösungen können Analysen und KI-Projekte torpedieren, noch bevor sie richtig in Gang kommen. 3. Drücken Sie sich klar aus – Für einen erfolgreichen Übergang muss gewährleistet sein, dass alle Geschäftsbereiche mitziehen und eine gemeinsame Sprache sprechen. 4. Stellen Sie die Vorteile unter Beweis – Führen Sie anhand eines kleinen Testfalls vor, welchen Mehrwert Analysen Ihrem Unternehmen bieten, und bauen Sie auf diesem Erfolg auf. 5. Finden Sie die richtigen Mitstreiter in der Personalabteilung – Damit sind nicht nur Analysten gemeint, die Erkenntnisse aus Ihren Daten gewinnen können, sondern auch Leute, die diese Erkenntnisse klar und überzeugend präsentieren und ihre Bedeutung für die Geschäftsergebnisse erläutern können.   Ganz gleich, wie Sie an diese Schritte herangehen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre HR-Tools gut verzahnt sind. Durch Punktlösungen für die Mitarbeitergewinnung, Schulungen, Leistungsbewertungen und HR-Kernaufgaben werden wichtige Daten oft voneinander isoliert und stehen dann nicht oder nur eingeschränkt für Analysen und KI-Lösungen zur Verfügung.   Analysen und HR-Neuausrichtung: die nächsten Schritte Eine Personalabteilung, die als strategischer Partner fungiert, kann ein Wettbewerbsvorteil sein und sogar das Risiko unerwarteter Änderungen im geschäftlichen Umfeld eines Unternehmens minimieren. Die strategische Personalführung setzt jedoch aussagekräftige Analysen und leistungsstarke KI-Technologien voraus. Kontakt: Ein spannendes Thema über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail oder LinkedIn. Richard Cheeseman, Director HCM Applications Marketing EMEA.

Moderne KI- und Analysetools unterstützen HR-Manager dabei, auf Vorstandsebene Gehör zu finden und ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen. Der größte Kostenfaktor eines Unternehmen...

Customer Experience

Automatisierung: ein Gewinn für jeden DBA

Sowohl das Volumen als auch die Bedeutung der in Unternehmen gespeicherten Daten nehmen unaufhörlich zu – und Datenbankadministratoren bekommen die Mehrbelastung zu spüren. Lesen Sie im Folgenden, wie ein neuer Ansatz für das Datenmanagement Ihre Mitarbeiter entlastet – und Ihnen gleichzeitig die Freiheit für eine datengesteuerte Transformation gibt. Anschließend können Sie sich für unser bevorstehendes Live-Webinar anmelden, um mehr über die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich Datenmanagement zu erfahren. Daten, wir haben ein Problem! Es ist kein Geheimnis, dass Daten für Unternehmen wertvoll sind. Daten sind das neue Kapital – sie sind Ihr wichtigstes Gut. Die gute Nachricht ist, dass es mehr davon gibt als jemals zuvor. Die große Herausforderung liegt heute nicht in der Beschaffung von Daten, sondern in ihrer optimalen Nutzung – gerade bei begrenzten Ressourcen. Unternehmen, die riesige Datenmengen vorhalten und verwalten, sind zwar bereit, diese Daten für eine Neuausrichtung zu nutzen, aber mangelnde Ressourcen und alternde, wartungsintensive Datenbankumgebungen geben ihnen einfach nicht die Möglichkeit dazu. Dadurch entgehen ihnen große Chancen. Ein grundlegend neuer Ansatz Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Ein neuer Ansatz für das Datenbankmanagement kann diese Probleme lösen, Ihre Datenbankadministratoren effizienter und produktiver werden lassen und Ihnen die Freiheit geben, Ihre Unternehmensabläufe neu auszurichten. Das Zauberwort heißt Datenbankautomatisierung. Damit ist gemeint, dass die Datenbank sich selbst verwaltet. Das vereinfacht nicht nur das Datenmanagement, sondern verbessert auch die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Betriebseffizienz und senkt die Kosten. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass Sie Ressourcen freisetzen können, um mehr aus Ihren Daten herauszuholen – unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens. Von den zahlreichen und vielfältigen Vorteilen wollen wir hier nur zwei wichtige Punkte herausgreifen. Der erste Punkt ist die einfache Bedienung. Normalerweise dauert es Wochen, bis ein Data Warehouse oder Data Mart eingerichtet und an Ihre Datenquellen angeschlossen ist. Erst dann können durch Analysen praktische Erkenntnisse gewonnen werden. Ein autonomes, cloudbasiertes Data Warehouse ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Dadurch können Sie schneller auf neue Marktbedingungen reagieren und Rückschlüsse aus Ihren Daten ziehen, die die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens steigern. Angesichts der rasanten Marktumwälzungen der heutigen Zeit ist die Fähigkeit, Umbrüche abfedern zu können, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Der zweite wichtige Vorteil besteht darin, dass Ihre Datenbankadministratoren viel weniger Zeit für routinemäßige Wartungsaufgaben und reaktive Problemlösung aufwenden müssen. In vielen Unternehmen kämpfen DBAs größtenteils an mehreren Fronten gleichzeitig – sie sorgen beispielsweise für die Einhaltung der Servicelevel und erledigen „nebenbei“ zeitraubende, aber absolut notwendige Administrationsaufgaben. In einem autonomen Data Warehouse erfolgen die Feinabstimmung der Konfiguration, die Skalierung, das Einspielen von Sicherheitspatches und ähnliche Routineaufgaben automatisch. Somit können sich Ihre Mitarbeiter auf die Dinge konzentrieren, die Ihrem Unternehmen unmittelbar zu Wachstum und Erfolg verhelfen. Der Zeitaufwand für Administrationsaufgaben wird erheblich reduziert, und es bleibt wesentlich mehr Freiraum für Innovationen und wichtige Datenanalysen.  Gleichzeitig werden auch Bedienfehler bei Routinetätigkeiten ausgeschlossen und dadurch eine Reihe unnötiger Risiken vermieden. Im Endeffekt versetzt dieses zukunftsweisende Datenmanagement Sie in die Lage, Ihre Grenzen zu überwinden und ohne Verzögerung die Daten bereitzustellen, die für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind. Sie können ganz nach Bedarf skalieren, schnell praxistaugliche Erkenntnisse gewinnen und die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter effizienter und produktiver nutzen. Mit anderen Worten: Sie haben die Freiheit, Ihr Unternehmen neu zu strukturieren. Hinzu kommt, dass ein autonomes Data Warehouse in der Cloud gehostet wird – dadurch werden die Anschaffungskosten von Hard- und Software in Betriebskosten umgewandelt, und Sie müssen schlagartig weniger Investitionsausgaben stemmen. Hört sich das gut an? Sie können gern mehr über die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Datenmanagement erfahren. Melden Sie sich dazu für unser bevorstehendes Live-Webinar an. Dort geht es darum, wie Sie durch Automatisierung von Routineaufgaben im Datenbankmanagement realen Mehrwert schaffen und mit begrenzten Datenbankressourcen mehr erreichen. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter. Jon Tutcher, Cloud & Core Technology Director, EMEA.

Sowohl das Volumen als auch die Bedeutung der in Unternehmen gespeicherten Daten nehmen unaufhörlich zu – und Datenbankadministratoren bekommen die Mehrbelastung zu spüren. Lesen Sie im Folgenden, wie...

Customer Experience

Was halten Ihre Kunden eigentlich von ihrer Customer Experience?

Sie wissen, dass die Customer Experience besser werden muss. Bloß wie? Dieser Artikel erläutert, wie Sie mit Customer Journey Mapping den Weg finden, den Ihr Unternehmen bei der digitalen Transformation einschlagen sollte. Im digitalen Zeitalter entscheidet die Customer Experience, die ein Unternehmen seinen Kunden bietet, über Erfolg oder Misserfolg. Dass sich das Kundenverhalten durch neue Technologien geändert hat, ist gebührend bekannt. Dennoch versteht längst nicht jedes Unternehmen seine neuen, digitalen Kunden wirklich. Um das Verhalten Ihrer Kunden zu verstehen und um zu wissen, was sie wirklich wollen, müssen Sie sich in ihre Lage versetzen. Ein hervorragendes Mittel ist das Customer Journey Mapping. Im zweiten Webcast unserer Serie In 5 Schritten zur besseren CX untersuchen wir, wie Customer Journey Mapping Unternehmen hilft, ihre Kunden besser zu verstehen, und warum es eine so wichtige Rolle bei der digitalen Transformation spielt. Die Umsetzung Ihrer CX-Vision Im ersten Webcast dieser Serie ging es darum, wie Sie eine Vision für eine neue Customer Experience entwickeln, die auf moderner digitaler Technologie beruht, sich aber an den Anforderungen der Nutzer orientiert.  Customer Journey Mapping ist der nächste Schritt: Es zeigt Ihnen, wie Ihr digitales Angebot in der Realität auf Nutzer wirkt, und wie weit Sie noch von Ihrem Ziel entfernt sind. Sobald Sie ganz genau wissen, wie Ihre Kunden die Interaktion mit Ihrem Unternehmen erleben, können Sie die Prioritäten für die digitale Transformation festlegen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Bestandsaufnahme per Workshop Ein Workshop zur Analyse der aktuellen Customer Journey ist ein unverzichtbarer Schritt bei der Erstellung einer Roadmap für eine erfolgreiche digitale Transformation. Wie Sie den Workshop gestalten, liegt ganz bei Ihnen, allerdings sollte er folgende Fragen beantworten: 1: Wo finden Interaktionen mit Ihren Kunden statt? Definieren Sie alle Situationen, in denen Kunden mit Ihrem Unternehmen in Kontakt kommen: von der Produktsuche und -recherche über den Kauf und die Lieferung bis hin zu Rücksendungen. 2: Welche Erfahrungen machen Ihre Kunden jeweils? Ermitteln Sie genau, was den Kunden in jeder Situation abverlangt wird. Sind diese Aktionen einfach, schnell und selbsterklärend – oder komplex, langwierig und unübersichtlich? Sind irgendwo zu viele Aktionen erforderlich? Sind die Erfahrungen bei allen Etappen der Customer Journey konsistent? Welche Mitarbeiter und Systeme Ihres Unternehmens sind an den einzelnen Interaktionen beteiligt?  3. Welche Gedanken und Gefühle lösen diese Interaktionen bei Ihren Kunden aus? Vergleichen Sie die emotionalen Reaktionen Ihrer Kunden auf die verschiedenen Etappen der Customer Journey. Finden Sie heraus, welche als besonders lästig und zeitraubend empfunden werden – und wo Sie die Abläufe zuerst verbessern sollten. Ihre Roadmap für die digitale Transformation Nach Abschluss Ihres Workshops zur Customer Journey sollten Sie sehr genau wissen, was Ihre Kunden im Kontakt mit Ihrem Unternehmen erleben und welche Reaktionen das auslöst. Außerdem sollte klar sein, welche Änderungen vorgenommen werden müssen, um die dringendsten Herausforderungen zu bewältigen und Verbesserungsmöglichkeiten zu nutzen. Eine solcher Soll-Ist-Vergleich zwischen Ihrer Vision und der Customer Experience, die Ihre Kunden derzeit erleben, zeigt Ihnen, was Sie bei der Planung der digitalen Transformation berücksichtigen müssen. Anschließend sind Sie bestens gerüstet für die dritte Phase unseres fünfstufigen Umgestaltungsprozesses: die Ermittlung des digitalen Reifegrads Ihres Unternehmens. Kontakt: Ein spannendes Thema über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter. Mark de Groot, Marketing Director EMEA - Digital Customer Experience.  

Sie wissen, dass die Customer Experience besser werden muss. Bloß wie? Dieser Artikel erläutert, wie Sie mit Customer Journey Mapping den Weg finden, den Ihr Unternehmen bei der...

Innovationsförderung durch die Verbindung und Erweiterung alter und neuer Anwendungen

Co-Autor:  Kulvinder Har und Joost Volker Mit Innovation ist nicht nur die Entwicklung vollkommen neuer Anwendungen und Services gemeint. Zu Innovationen kommt es auch, wenn Unternehmen die Freiheit haben, sich über die Grenzen zwischen alten und neuen Services hinwegzusetzen und Technologie zu nutzen, um sie miteinander zu verknüpfen und zu erweitern. Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, müssen innovationsfreudig sein. Für einige Unternehmen bedeutet das die Erfindung völlig neuer Anwendungen und Services. Aber eine Innovation kann auch eine neue Verbindung zwischen zwei Dingen sein, die es schon gab. Nur wenige Unternehmen können Innovationen so frei und unvoreingenommen angehen wie Start-ups. Und die meisten wollen das auch gar nicht. Für die meisten Unternehmen bedeutet Innovation vielmehr, Altes mit Neuem zu verknüpfen, um ihr vorhandenes Angebot zu erweitern und zu verbessern.   Moderne Tools und Funktionen können helfen, vorhandene Ressourcen mit neuen Services zu verknüpfen, um Innovationen zu beschleunigen und alte wie neue Anwendungen rentabler zu nutzen. Innovation hat unterschiedliche Gesichter Innovation kann man sich gut als kompromisslose Kundenorientierung vorstellen. Einige der bekanntesten Beispiele von Innovationen aus jüngerer Zeit sind unglaublich kundenorientiert, wie etwa der bequeme kassenlose Supermarkt Amazon Go oder die konsequent am Fahrer ausgerichtete Benutzeroberfläche in Tesla-Fahrzeugen, die den Fahrer per App und API mit der Außenwelt vernetzt. Die bahnbrechendsten Innovationen mit dem größten Potenzial für Veränderungen sind keine reinen Gimmicks. Sie nutzen die Stärke und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens auf einem neuen  Kommunikationskanal, in einem neuen Service oder auf einer neuen Plattform. Sie nutzen und festigen also die bereits bekannte Stärke und Zuverlässigkeit einer Marke, indem sie Kunden auf neue und innovative Art ansprechen und bedienen. So können etablierte Unternehmen Start-ups aus dem Feld schlagen.  Zudem können sie neue Integrationstools nutzen, um vorhandene Ressourcen auf neue Weise zu verknüpfen und so die Effizienz zu steigern. So hält Innovation Einzug in internen und externen Prozessen und Kanälen und erhöht die Rentabilität vorhandener Investitionen. Gute Voraussetzungen für Innovationen Moderne Märkte sind so schnelllebig, dass die Innovation sowohl in großen als auch in kleinen Unternehmen die oberste Priorität haben muss. In allen Branchen und bei Unternehmen jeder Größe lässt sich daher beobachten, wie mit Start-up-Modellen versucht wird, schnell und kostengünstig Innovationen zu entwickeln. Denn genau wie Start-ups müssen auch etablierte Unternehmen Neues ausprobieren. Viele dieser neuen Ideen werden sich zwar als Sackgasse erweisen, aber einige könnten zum nächsten revolutionären Trend werden. In einer Innovationskultur à la Start-up sind Brainstorming sowie Ideen und Verbesserungsvorschläge von allen Unternehmensangehörigen, gleich welcher Hierarchieebene, erwünscht. Die vielversprechendsten Ideen werden zunächst in Versuchsläufen oder Pilotprojekten schnell und mit geringem Kostenaufwand umgesetzt. Was sich bewährt, wird dann im größeren Maßstab bereitgestellt.  Damit dieser Ansatz funktioniert, wechseln Unternehmen von herkömmlichen IT-Systemen zu Innovationsplattformen, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen: • die Möglichkeit, Innovationen schnell und kostengünstig auszuprobieren • die Möglichkeit, erfolgreich getestete Pilotprojekte zu skalieren   So agiert jedes Unternehmen wie ein Start-up und bedient die ständige Nachfrage nach Innovationen. Wenn Sie dieselben cloudgestützten Innovationsplattform nutzen wie Start-ups, sie aber mit Ihren vorhandenen Ressourcen kombinieren, können Sie Ihre Konkurrenz hinter sich lassen. Das Innovationstempo steigt Egal, ob eine Innovation ihren Ursprung im Kreis erfahrener IT-Profis hat, von engagierten Teams eines Geschäftsbereichs ausgeht oder der Zusammenarbeit beider Gruppen entstammt: Neue Technologien erleichtern und beschleunigen in jedem Fall die Erweiterung und Zusammenführung alter und neuer Systeme. Viele moderne Innovationstools haben selbstlernende Funktionen, die es sehr einfach machen, Schnittstellen für die Erweiterung und Interoperabilität in Anwendungen einzufügen. Funktionsreiche Analysetools können detaillierte Auskunft über die Leistung dieser Erweiterungen und Integrationen geben und eventuell weitere erfolgversprechende Möglichkeiten aufzeigen. Cloudbasierte Tools und Innovationsplattformen bieten zudem eine Reihe zeit- und kostensparender Funktionen, mit denen sich Systeme noch besser verknüpfen und erweitern lassen. In der Cloud können Sie zudem stufenlos skalieren, um Innovationen zum Beispiel zunächst in einer Region zu testen und im Erfolgsfall auszubauen. Mit einer umfassend vernetzten Cloud-Plattform lässt sich der Code auch ganz einfach systemübergreifend zur Verfügung stellen – so müssen Sie das Rad nicht für jede Erweiterung oder Integration neu erfinden.  Die vielleicht größte Rolle spielt hierbei der Erfolgszug von Entwicklung und Integration auf API-Basis. APIs, zu deutsch Anwendungsprogrammierschnittstellen, sind die unverzichtbare Grundlage für das Tempo und die Größenordnung, die für einen Erfolg in der digitalen Welt erforderlich sind. Es gibt Großunternehmen, die ihr gesamtes Geschäftsmodell und ihre gesamten Einkünfte auf APIs aufgebaut haben: So generieren Expedia und Ebay 90 bzw. 60 Prozent ihrer Einnahmen über APIs. Die Chancen liegen also auf der Hand, aber es kann schwierig sein, APIs tatsächlich ins Unternehmen zu integrieren. Je mehr APIs eingesetzt werden, desto komplexer werden die Systeme und das API-Management. Das kann die Integration, Transparenz und Standardisierung beeinträchtigen. Das API-Management muss daher in Ihrer Integrationsstrategie eine wichtige Rolle spielen, damit Sie die von APIs gebotenen Chancen nutzen und Ihre Umgebung optimal gestalten und verwalten können. Die Wahl der richtigen Integrationsplattform Die Aussicht, Ihr Unternehmen durch den Kauf innovativer Anwendungen und Systeme innovationsfähiger zu machen, ist nur zu verlockend. Aber wenn diese Anwendungen und Systeme für jedes Unternehmen verfügbar sind, werden sie Ihnen kaum einen Vorteil verschaffen, der Ihr Unternehmen zum alleinigen Spitzenreiter macht. Mit einer umfassenden Integrationsplattform können Sie hingegen genau die für Ihr Unternehmen erforderlichen Verknüpfungen herstellen und wirklich neuartige Erweiterungen entwickeln. Damit setzen Sie sich von der ständig anwachsenden Masse der Mitbewerber ab, meistern Ihre größten Herausforderungen und behaupten sich auf immer stärker umkämpften Märkten. Die nächsten Schritte Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie mit der Integration von Systemen Innovationen fördern, melden Sie sich für unseren Webcast  Integration als Mittel, um flexibler und innovativer zu agieren an! Kontakt: Ein spannendes Thema, über das wir, Joost Volker, Director Cloud Platform Business Development EMEA, Barry O’Reilly, Director, PaaS Business Process Management EMEA und Kulvinder Hari, Senior Director Cloud Integration EMEA, gerne mit Ihnen sprechen. So erreichen Sie uns: Joost Volker: E-Mail, LinkedIn oder Twitter Barry O’Reilly: E-Mail oder LinkedIn Kulvinder Hari: E-Mail oder LinkedIn.   

Co-Autor:  Kulvinder Har und Joost Volker Mit Innovation ist nicht nur die Entwicklung vollkommen neuer Anwendungen und Services gemeint. Zu Innovationen kommt es auch, wenn Unternehmen die Freiheit...

Her mit der Cloud: AT&T migriert riesige unternehmenskritische Datenbanken in die Oracle Cloud

AT&T ist das umsatzstärkste Kommunikationsunternehmen der Welt. Um in einer schnelllebigen Branche weiter innovativ an der Spitze zu bleiben, geht AT&T, wie andere Global Player, in die Cloud. Das Unternehmen war bereits Anführer der Telekommunikations- und Pay-TV-Branche bei der Virtualisierung und Software-Steuerung des globalen Area Networks. Damit schuf AT&T die Grundlage dafür, neue Dienste einzuführen und schneller auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Das Unternehmen betreibt eine Private Cloud auf Basis proprietärer Virtualisierung, um die softwaredefinierten Netzwerkdienste zu unterstützen. Und es hat tausende seiner kleineren Oracle-Datenbanken in eine andere virtualisierte Private Cloud verschoben, die eher für allgemeine Mehrzweck-Nutzungen gedacht ist. Bis vor kurzem fehlte AT&T jedoch eine cloudbasierte Lösung, um die rund 2000 größten unternehmenskritischen Oracle-Datenbanken – mehr als als 8 TB – zu betreiben. Die Private Cloud von AT&T bietet zwar bereits eine agile, automatisierte IT-Umgebung. Dennoch liefert sie nicht die erforderliche Leistung für diese sehr großen, transaktionsintensiven Datenbanken. Viele davon enthalten Kundendaten. Sie müssen daher aus regulatorischen und sicherheitstechnischen Gründen sowie zum Schutz der Privatsphäre vor Ort bleiben. AT&T entschied sich für Oracle Cloud at Customer. Dabei handelt es sich um dieselbe Hard- und Softwareplattform, die Oracle in seinen eigenen Cloud-Rechenzentren verwendet und in eine "Cloud-Maschine" im Rechenzentrum des Kunden stellt, um die größten geschäftskritischen Oracle-Datenbanken zu betreiben. Als „geschichtsträchtig“ bezeichnete Oracle-CEO Mark Hurd die Vereinbarung zwischen AT&T und Oracle: Eine strategische fünfjährige Partnerschaft sieht vor, die großen, leistungsstarken Datenbanken von AT&T mit Oracle Cloud at Customer in Oracle Cloud zu transferieren. Die Vereinbarung umfasst auch den weltweiten Zugriff auf das Cloud-Portfolio von Oracle, einschließlich des Cloud-Dienstes „Oracle Field Service“. Diesen Service wird AT&T einsetzen, um Planung und Disposition seiner mehr als 70.000 Außendiensttechniker zu optimieren. Mit Oracle Cloud at Customer kann AT&T jetzt unternehmenskritische Datenbanken mit einer Größe von bis zu 100 TB in einer von Oracle verwalteten Cloud betreiben. Die ist genauso flexibel und skalierbar wie eine öffentliche Cloud – aber sie befindet sich eben in AT&T-Einrichtungen. Diese Datenbanken werden auf Oracle Database Exadata Cloud at Customer ausgeführt, also der am besten skalierbaren und zugleich zuverlässigsten Plattform für die Ausführung von Oracle Database. „Das Faszinierende an Oracle Cloud at Customer ist, dass hier alle Vorteile einer öffentlichen Cloud und zugleich die Sicherheit und Leistung einer privaten Cloud gegeben sind", sagt Claude Garalde, leitender technischer Architekt bei AT&T. Zugleich wird die Anwendungsleistung optimiert, denn Oracle Cloud at Customer ist direkt mit der Netzwerkinfrastruktur von AT&T verbunden. „Um die Performance zu verbessern, wollen Sie natürlich, dass sich die Datenbank wirklich in der Nähe der Anwendungs- und Middleware-Schichten befindet. Sie wollen sicher nicht über eine öffentliche Internet-Verbindung oder sogar ein VPN gehen", sagt er. „Das Faszinierende an Oracle Cloud at Customer ist, dass hier alle Vorteile einer öffentlichen Cloud und zugleich die Sicherheit und Leistung einer privaten Cloud gegeben sind“ - Claude Garalde, leitender technischer Hauptarchitekt, AT&T Durch die Verlagerung der Datenbanken in Oracle Cloud erhöht sich die geschäftliche Flexibilität und Automatisierung deutlich: AT&T erwartet für die Implementierung großer, komplexer Datenbanken, dass sich die erforderliche Zeit halbiert. Und man wird die Kapazität schnell erhöhen können, um Bedarfsspitzen zu decken bzw. die Nutzung reduzieren, wenn die Nachfrage nachlässt. „Wir wollen mit dieser Lösung ein elastisches Umfeld, in dem wir bei Bedarf genauso hinauf wie hinunter skalieren können", sagt Venkat Tekkalur, Leiter der Technologieentwicklung bei AT&T. Dial-up-Datenbanken AT&T hat insgesamt über 17.000 Oracle-Datenbanken und speichert gigantische 19 PB Daten. Das Unternehmen hat vor gut fünf Jahren im Rahmen einer umfassenden Initiative begonnen, diese Datenbanken schrittweise in die Cloud zu migrieren. Bis heute sind etwa 5.000 davon in die General-Purpose-Cloud verschoben. Diese Cloud kann Datenbanken mit einer Größe von bis zu 8 TB unterstützen, sagt Tekkalur. Aber bis jetzt benötigten größere und leistungsfähigere Datenbanken immer noch eine Bare-Metal-Konfiguration. Obwohl dieser Ansatz die erforderliche Leistung lieferte, sah sich AT&T laut Tekkalur mit Herausforderungen konfrontiert, die für viele große Unternehmen typisch sind. Zusätzlicher Zeitaufwand für die Bestellung, Lieferung und Installation von Hardware und Software, das bedeutete: Die Implementierung einer großen Datenbank in einer Bare-Metal-Konfiguration vor Ort dauerte etwa doppelt so lange wie die Implementierung von Datenbanken in der Cloud. Der Prozess war auch schwieriger zu automatisieren – ein Hindernis für die Bemühungen von AT&T, seine Agilität zu erhöhen. „Die durchschnittliche Implementierungszeit passte nicht zur Agile-Methode oder zum DevOps-Modell", sagt Tekkalur. Der Ansatz schränkte auch die Kapazität ein, schnell zu skalieren, um Änderungen der Nachfrage zu erfüllen. „Wir müssen oft große Markteinführungen, wie z. B. neue Telefone, mit sehr wenig Zeit zur Vorbereitung unterstützen", fügt Tekkalur hinzu. Darüber hinaus waren die großen Datenbanken und ihre unterstützende Hardware häufig für ganz bestimmte Anwendungen vorgesehen. Es war also schwierig, durch den Austausch der Infrastruktur Einsparungen zu erzielen. „Sobald wir diese Hardware eingeführt hatten, gab es keine Möglichkeit mehr, sie für irgendetwas anderes zu nutzen", sagt er. Laut Claude Garalde, leitender Technical Architect bei AT&T, will das Unternehmen langfristig die Agilität weiter steigern, indem große, monolithische Anwendungen durch mehrere Microservices ersetzt werden. Mit Oracle Cloud at Customer hat AT&T vor, diese Herausforderungen zu schultern, die Implementierungszeiten für Datenbanken mit einer Größe bis 100 TB zu verkürzen und gleichzeitig die Flexibilität zu erhöhen. Eine flexible gemeinsame Umgebung erleichtert die Skalierung und macht es einfacher, Ressourcen neu zuzuweisen. Oracle Database Exadata Cloud at Customer bietet die Leistung, die für die großen transaktionsintensiven Datenbanken erforderlich ist. Und weil diese Datenbanken in AT&T-Einrichtungen hinter der Firewall des Unternehmens laufen, erfüllen sie auch die Anforderungen von Behörden, Datenschutz und Sicherheit. Darüber hinaus integriert AT&T Oracle Cloud beim Kunden so, dass es für die Nutzer wie ein Teil der gesamten Cloud-Umgebung von AT&T aussieht und sich auch so verhält. Von einem einzigen AT&T-Portal aus können Benutzer Datenbanken bereitstellen – in Oracle Cloud at Customer, in der universellen Private Cloud von AT&T oder in öffentlichen Clouds. Um diese Integration zu erreichen, wird eine Abstraktionsschicht unterhalb des Portals einen hochautomatisierten Bereitstellungsprozess über die AT&T-Clouds orchestrieren. Dabei dienen die Open-Cloud-APIs von Oracle zur Verbindung mit Oracle Cloud. Beschleunigung der Migration Zur Planung und Implementierung der Migration arbeitet AT&T eng mit Oracle Consulting zusammen. Von dort kommt ein Toolset, das den Migrationsprozess vereinfacht und dabei hilft, die erforderliche Konfiguration der Cloud-Datenbank zu bestimmen sowie die Datenbankbereitstellung zu automatisieren. AT&T hat auch erfolgreich aus seiner Private-Cloud-Erfahrung gelernt, um den Prozess zu beschleunigen und zu automatisieren, sagt Andy Ferretti, leitender Systemingenieur bei AT&T. Unter dem Strich erwartet AT&T mindestens eine Halbierung der Zeit, die jetzt noch für den gesamten Beschaffungs- und Bereitstellungsprozess bei großen, komplexen Datenbanken erforderlich ist. Der zeitliche Aufwand für die Implementierung dieser großen Datenbanken in Oracle Cloud at Customer ist nicht höher als bei der Implementierung viel kleinerer Datenbanken in der privaten Cloud von AT&T! Aber auch die bei früheren Migrationen erlernten Techniken nutzt AT&T, um die Ausfallzeit dieser unternehmenskritischen Datenbanken auf dem Weg zum Kunden zu minimieren, so Ferretti. Nach dem Aufbau einer Zieldatenbankinstanz in Oracle Cloud erstellt AT&T eine Momentaufnahme der lokalen Daten der Quelle und verschiebt sie in ihr neues Zuhause in der Cloud. Während der Zeit, in der die Multi-Terabyte-Datenbanken verschoben werden, erfasst AT&T weiterhin die Änderungen an der lokalen Live-Datenbank. Sobald der Snapshot in die Cloud kopiert wurde, kommt eine Synchronisierungsmethode wie Oracle Active Data Guard oder Oracle GoldenGate zum Einsatz, um die Zieldatenbank mit den neuesten Änderungen zu aktualisieren. Der Effekt: AT&T kann schnell auf Oracle Cloud umschalten und die Live-Anwendung unterstützen. Falls die ursprüngliche Datenbank wiederhergestellt werden muss, richtet man eben eine umgekehrte Synchronisierungsmethode ein. Nach Tests mit Early Adopters Ende 2017 gehen die ersten Oracle Cloud-at-Customer-Datenbanken Anfang 2018 in Betrieb, sagt Ferretti. Danach werden die Datenbanken schrittweise in Oracle Cloud verschoben. Der Plan ist am Ende des Tages, Oracle Cloud at Customer an rund 19 AT&T-Standorten zu implementieren. Geringes Risiko, hoher ROI AT&T ebenso wie viele andere große Unternehmen sehen Oracle Cloud at Customer als eine Möglichkeit, Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Performance bei der Migration in die Cloud gegenstandslos zu machen, sagt Andrew Mendelsohn, Executive Vice President für Datenbankserver-Technologien bei Oracle. „Für Unternehmen, die regulatorische Bedenken oder Datenschutzbedenken bezüglich Kundendaten haben, ist dies ein äußerst risikoarmer Weg. Kunden erhalten volle Agilität und das Geschäftsmodell der Cloud, aber das läuft alles in ihrem eigenen Rechenzentrum.“ „Wir wollen mit dieser Lösung ein elastisches Umfeld, in dem wir bei Bedarf genauso hinauf wie hinunter skalieren können“ - Venkat Tekkalur, Direktor für Technologieentwicklung, AT&T Die Datenbanken befinden sich im Rechenzentrum des Kunden und im gleichen Netzwerk wie die Geschäftsanwendungen des Unternehmens; das "beseitigt die Leistungsverzögerung, die zwischen einer lokalen Anwendung und einer Datenbank in der öffentlichen Cloud auftreten würde", fügt Mendelsohn hinzu. "Und es ist ein Sprungbrett in eine öffentliche Cloud. Wenn die Public Cloud für ein Unternehmen OK ist, kann es diese Datenbanken problemlos verschieben." Laut Garalde will AT&T langfristig die Flexibilität weiter erhöhen, indem große, monolithische Anwendungen durch mehrere Microservices ersetzt werden. Jeder davon verfügt dann möglicherweise über eine eigene Datenbank, die wiederum über offene APIs miteinander verbunden sind. Dieser Ansatz würde es AT&T ermöglichen, neue Dienste schneller zu erstellen und zu aktualisieren – einfach, indem verschiedene Kombinationen von Microservices verbunden werden. Für AT&T ist die Cloud-Partnerschaft mit Oracle ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer nahtlosen und intuitiven Erfahrung für Kunden und zur Aufrechterhaltung der Marktführerschaft. „Wir glauben, die Zukunft des Netzwerks sollte auf Daten basieren, auf Software zentriert sowie schnell und reaktionsfähig sein", sagt John Donovan, CEO von AT&T Communications. „Diese Zusammenarbeit mit Oracle beschleunigt unsere Netzwerktransformation und die Migration in die Cloud.  So steigern wir Effizienz und Leistung, senken die Kosten und verbessern den Kundenservice insgesamt." Weitere Infos: Erfahren Sie mehr zu Oracle Cloud at Customer. Testen Sie Oracle Cloud. Kontakt: Eine spannende Sache, über die ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.   Foto Claude Garalde: Bob Adler/The Verbatim Agency

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Business Analytics

Data Visualization: Wie Oracle mit AI hilft, Herzkrankheiten zu erkennen

Herzfehler besser zu erkennen und Erkrankungen zu prognostizieren - das könnte helfen, gravierenden Komplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall vorzubeugen. Moderne Datenverarbeitung ist ein neuer und vielversprechender Weg dorthin. Mit den richtigen Daten und einem einfachen Tool wie Oracle Data Visualization in Kombination mit unserem Machine Learning-Plugin bekommen Experten jetzt einen Schlüssel zur Lösung dieses Problems in die Hand.  In den USA etwa sind laut American Heart Association Herzerkrankungen (einschließlich Herzkranzgefäßerkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfall) für rund ein Drittel der Todesfälle verantwortlich. Das entspricht einer jährlichen Rate von fast 801.000. Und weltweit sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die führende Todesursache überhaupt: Im Jahr 2013 waren es mehr als 17,3 Millionen Todesfälle - eine Zahl, die bis 2030 auf mehr als 23,6 Millionen steigen soll. Nun kann zwar ein einigermaßen gesunder Lebensstil - die üblichen Verdächtigen wie bewusste Ernährung, Bewegung, nicht rauchen - die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung verringern. Aber gezielter vorgehen könnte man doch, wenn Daten, basierend auf spezifischen Markern, die Probleme und die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufzeigen könnten. Quetschen wir also die Zahlen aus und lüften den Schleier der Risikofaktoren. Das folgende Demo-Video haben unsere US-Kollegen dem Valentinstag und dem jährlichen American Heart Month (Februar 2018) gewidmet. Es zeigt, wie Oracle Data Visualization und Machine Learning-Algorithmen Gesundheitsdaten von Patienten so in die Mangel nehmen, dass das individuelle Risiko für Herzerkrankungen genauer bestimmbar wird. Eingesetzt wird dabei eine maschinelle Lerntechnik mit mehreren Klassifizierungen. Der Prozess läuft zusammengefasst etwa so ab: Zunächst werden Daten von Patienten mit einer diagnostizierten Herzerkrankung erhoben. Diese Datensätze enthalten Informationen, die typischerweise mit Herzerkrankungen zusammenhängen, z. B. Blutzucker, Cholesterin und andere physiologische Daten. Mithilfe dieser Daten wird ein neuronales Netzmodell mit mehreren Klassifizierungen erstellt. Dieses Modell wird dann verwendet, um die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung bei anderen Personen vorherzusagen, deren medizinische Vorgeschichte bzw. medizinische Daten bekannt sind. Das Beispiel für maschinelles Lernen im Video steht im Oracle Analytics Store unter „Example DV project: Heart Disease Prediction“ zum Download zur Verfügung. Sie finden es mit dem Suchbegriff „Heart Disease“: Was bringt diese Methode an Vorteilen? Nicht nur in solchen Fällen, sondern ganz generell verfügen Individuen ebenso wie Unternehmen Zugriff auf Daten aus ihrer Vergangenheit, also darüber, ob ein bestimmtes Ereignis stattgefunden hat oder nicht: Unter welchen Bedingungen ist es passiert? Welche Rolle hatten andere Faktoren usw.? Da liegt es doch auf der Hand, diese historischen Daten zu benutzen, um vorherzusagen, ob ein bestimmtes Ereignis in der Zukunft eintritt oder nicht – Wahrscheinlich? Weniger wahrscheinlich? Höchstwahrscheinlich? Definitiv? Damit das funktioniert, muss man ein Modell regelrecht trainieren, und zwar indem man tatsächlich bekannte Werte einer Spalte verwendet, um den Spaltenwert für unbekannte Fälle vorherzusagen. Dieses Verfahren fällt in den Bereich des überwachten maschinellen Lernens. Oracle Data Visualization verfügt über integrierte Algorithmen, die in der Lage sind, unter anderem solche überwachten Multi-Klassifizierungen durchzuführen. Anwender können diese Algorithmen je nach Bedarf einzeln auswählen. Der folgende Screenshot zeigt eine Liste der integrierten Algorithmen in Oracle Data Visualization, die diese Mehrfachklassifizierung durchführen können: Mithilfe diesen Methoden kann sogar ein einfach zu bedienendes Datenvisualisierungs-Tool helfen, komplexe Fragen zu beantworten und das Wesentliche an einem Problem richtig zu verstehen. Um das selbst auszuprobieren und so mehr über maschinelles Lernen zu erfahren, laden Sie Oracle Data Visualization Desktop herunter – und dann erzählen Sie Ihrem Vorgesetzten, wie begeistert Sie davon sind. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Herzfehler besser zu erkennen und Erkrankungen zu prognostizieren - das könnte helfen, gravierenden Komplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall vorzubeugen. Moderne Datenverarbeitung ist ein...

Softwareentwicklung: Dramatische Veränderung durch Cloud - Anforderungen an Entwickler ändern sich rapide

Im Januar des vergangenen Jahres machte der Vice President für Produkt Management und Strategie bei Oracle, sieben Prognosen für das Jahr 2017 und darüber hinaus. Diese basierten auf Rückmeldungen von Oracle Kunden. Diese Vorhersagen geben Entwicklern Einblicke in die neuen Anforderungen für ihren Job und die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, Anwendungen schneller und effizienter zu entwickeln. Überprüfen wir nun nun diese sieben Prognosen. Vergleichen wir sie mit aktuellen Daten und sprechen wir darüber, was für Entwickler notwendig ist, um mit den sich rasant entwickelnden Technologien und Geschäftsanforderungen mithalten zu können. 1. Deutlich mehr künstliche Intelligenz (AI) in Anwendungen - AI wird zur neuen Benutzeroberfläche: Soviel war klar: Die Algorithmen, die von Entwicklern geschrieben werden, würden eine wichtige Rolle spielen – aber mehr noch die Daten, die die AI-Anwendungen speisen. Wettbewerbsvorteile werden von den Entwicklern geliefert, die wissen, welche Daten die besten sind und wie sie zur Erreichung der Geschäftsziele eingesetzt werden können. Ein kürzlich erschienener Bericht von Technavio zeigt, dass AI tatsächlich drauf und dran ist, bis 2021 um mehr als 50 % der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) zu wachsen – während ein Artikel von Quartz auf einen immer größeren Mangel an qualifizierten Arbeitskräften hinweist, die aber gebraucht werden, um diese Nachfrage zu befriedigen. 2. 2018 werden Chatbot-Apps mit Verständnis für natürliche Sprache Standard sein: Die Entwickler würden sich 2017 stark auf diese Domäne konzentrieren und nach Cloud-Plattformen suchen, um Chatbot-Funktionen zu nutzen. So könnten sie z. B.  eine einzige Schnittstelle schreiben, die über mehrere Messaging-Plattformen hinweg funktioniert. Aktuelle Berichte von Technavio und Market Research Future sehen bereits bis 2021 und 2023 einen Anteil von 37 % am Chatbot-Markt, während Business Insider annimmt, dass 80 % der Unternehmen erwarten, schon 2020 Chatbots im Einsatz zu haben. Dementsprechend prognostiziert auch ein Servion-Bericht, dass bis 2025 künstliche Intelligenz 95 % der Interaktionen mit Kunden erledigt und dass diese nicht einmal mehr in der Lage sein werden, den Bot als solchen zu identifizieren. 3. Container sind im Jahr 2018 beliebter als VMs: Angetrieben von einer Masse an Entwicklungs- bzw. Testumgebungen, die bis zu zehn Mal größer sein können als die Produktion, würden Entwickler Container verwenden, um die Agilität zu verbessern. In Produktionsumgebungen würden sich Entwickler Container-as-a-Service-Lösungen zuwenden, um die Verwaltung von Infrastrukturelementen wie Orchestrierung, Planung und Ressourcenzuweisung zu vermeiden. Ein aktueller Bericht von Technavio sagt, dass der globale Containermarkt bis 2021 um mehr als 31 % ansteigen soll, während 451 Research von einem Containermarkt im Jahr 2020 im Wert von 2,7 Milliarden US-Dollar spricht. 4. Verdopplung der Anwendungsversionen im Jahr 2017: Mit Bedrohungen durch  Cloud-Innovationen eines Mitbewerbers im Nacken wären Geschäftsbereichsleiter gezwungen, den Markt ständig mit neuen Apps und Funktionen zu testen, was zusätzlichen Druck auf die Entwickler ausüben würde. Software.org stellte fest, dass der US-Softwaremarkt derzeit fast dreimal schneller wächst als die US-Wirtschaft und 1,14 Billionen US-Dollar erreicht. Die Nachfrage nach Entwicklern ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen und steigt weiter, während insbesondere Java-Fähigkeiten zunehmend nachgefragt werden. 5. Bis 2020 kommen alle neuen Apps aus der Cloud: Durch die Verlagerung von Entwicklungs- bzw. Testumgebungen in die Cloud profitieren Entwickler davon, Ressourcen schnell hochfahren zu können und gleichzeitig vorhandene Cloud-Ressourcen zu nutzen: APIs, Tools für die fortlaufende Integration und Collaboration-Apps. Damit können CIOs die Entwicklungs- bzw. Testkosten senken, die ja 30 % ihrer Budgets ausmachen, indem sie nur für die von den Entwicklern genutzte Kapazität zahlen – und stattdessen in Innovationen investieren. Gartner rechnet damit, dass sich die "Cloud-Verschiebung" bis 2020 auf über eine Billion US-Dollar an IT-Ausgaben auswirken wird, wobei sich die Investitionen in Cloud-Dienste verdoppeln werden. 6. Wachstumsrate der Citizen Entwickler toppt bis 2020 die traditionellen Java-/.NET-Entwickler: Die Leichtigkeit, mit der neue Funktionen in der Cloud entwickelt werden, wird die Anzahl der nicht-traditionellen Entwickler erhöhen, die aus LOBs kommen. Sie werden Low-Code-Plattformen und eine Drag-and-Drop-Schnittstelle verwenden, um schnell Web- oder Mobile-Business-Apps entwickeln zu können. Gartner prognostiziert, dass bis 2020 60% aller Fast-Mode-Anwendungsentwicklungsprojekte außerhalb der IT erfolgen werden, während ein kürzlich erschienener Forrester-Bericht zu dem Schluss kam, dass Low-Code-Entwicklungsplattformen hier sind, um zu bleiben". 7. 60% der IT-Organisationen verlagern das Systemmanagement bis 2020 in die Cloud: Entwickler sind gezwungen, Apps ständig zu verbessern und zu experimentieren, ohne Ausfallzeiten zu riskieren oder die Leistung für die Kunden zu beeinträchtigen. Genau daher wird es eine Umstellung auf cloud-basiertes Systemmanagement geben, bei der sich mit maschinellem Lernen Probleme zuverlässiger erkennen lassen. Laut marketsandmarkets.com wird der Markt für  Cloud-System-Management-Software zwischen 2016 und 2021 von 4 Mrd. US-Dollar auf 15 Mrd. US-Dollar anwachsen. Darüber hinaus schätzt IDC, dass bereits 2018 60 % der IT-Workloads außerhalb von Geschäftsräumen angesiedelt sein werden und dass 85 % der Unternehmen sich zu einer Multi -Cloud-Architektur zuwenden werden. Man muss kein Prophet sein, um zu sehen, dass sich der Bereich Entwicklung und die damit verbundenen Aufgaben in den kommenden Monaten rasant entwickeln werden. Somit ist es unumgänglich, Ihr Wissen und Ihre Kompetenzen entsprechend weiter zu entwickeln. Oracle University Cloud Subscriptionen und Kurse bereiten Sie gezielt vor, bestehende und aufkommende geschäftliche und technische Herausforderungen der Cloud zu meistern. Kontakt Gerne unterhalte ich mich auch mit Ihnen darüber, per E-Mail oder LinkedIn. Ottmar Kugelmann, Senior Director Oracle University - Cloud, EMEA

Im Januar des vergangenen Jahres machte der Vice President für Produkt Management und Strategie bei Oracle, sieben Prognosen für das Jahr 2017 und darüber hinaus. Diese basierten auf Rückmeldungen von...

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Panama Papers: Wie man mit Oracle 11,5 Mio. Dokumente analysiert

Big-Data-Analysen entziehen sich meist dem Blick von Normalsterblichen. Eine anschauliche Vorstellung davon, welche Massen von Daten mit welchen Instrumenten in (möglichst) verwertbare Aussagen verwandelt werden, ist kaum je zu gewinnen. Der Skandal um die Panama Papers (und in ihrem Gefolge die Paradise Papers) gibt Gelegenheit, den Deckel der Black Box, in der solche Analysen stattfinden, zu heben. Voilà, das Ausgangsmaterial: 214.488 Briefkastenfirmen 11,5 Mio. E-Mails, PDFs, Faxe, Urkunden usw. 2,6 Terabyte an Daten 109 Medien in 76 Ländern präsentierten am 3.4.2016 gleichzeitig erste Ergbenisse. Wie war ers überhaupt menschenmöglich, ein so großes Konvolut unterschiedlichster Daten und Unterlagen aus diversen Quellen zu sinnvollen Informationen zu verarbeiten und zu analysieren – zumal es sich um nicht offensichtliche und (teilweise) sogar bewusst verschleierte Informationszusammenhänge über Briefkastenfirmen, handelnde Personen und Banken handelte? Quelle: Süddeutsche Zeitung: “Das sind die Panama Papers”.  Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Datenverarbeitung vom Lesen der Rohdaten bis zur Visualisierung der Analyseergebnisse und der Schlussfolgerungen äußerst aufwändig ist und unterschiedlichste Technologien benötigt.  Zunächst geht es darum, die aus den Rohdaten extrahierten Informationseinheiten und deren wechselseitige Zusammenhänge abzubilden. Dazu eignen sich besonders Graph-Datenbanken; sie stellen ein Datenmodell bereit, das auf die Beschreibung von Beziehungen zwischen Objekten der realen Welt spezialisiert ist und bringen auch die Werkzeuge und Algorithmen für die Analyse der Graphen mit. So können Muster in den miteinander vernetzten Objekten erkannt werden. Außerdem lassen sich semantische Suchen ausführen und neues Wissen ableiten. Bei diesem Prozess kommt zusätzliches Wissen in Form von Thesauri, semantischen Netzen und Ontologien zum Einsatz. Dr. Thorsten Liebig, Karin Patenge: “Visuelle Analyse von komplexen Daten am Beispiel der Panama Papers”, IT Tage 2017.   Graph Datenbanken Die Oracle Datenbank ist eine multi-modale Datenbank. Sie unterstützt also bereits nativ unterschiedliche Datenmodelle wie Relational, XML, JSON, Geodaten oder Messages. Ab der Version 12.2 unterstützt sie nativ auch zwei Arten von Graph-Datenmodellen, nämlich RDF Graph[1] und Property Graph. Die Analyse passiert nun direkt in der Datenbank mit Algorithmen, die für den jeweiligen Datentyp spezifisch vorimplementiert wurden und über die Abfragesprache SQL abrufbar sind. Dabei kann vorteilhafterweise die Oracle Datenbank im eigenen Rechenzentrum (on premises) betrieben, aber genauso gut auch als Cloud Service gemietet werden. RDF Graph RDF (Resource Description Framework) ist ein System von Ressouren, in dem logische Aussagen als „Subjekt-Prädikat-Objekt“-Sätze (engl. Triples) formuliert werden. Die Oracle Datenbank (Triple Store) dient bei der Nutzung des RDF Datenmodells zum Speichern dieser Aussagen. Die Aussagen sind maschinenlesbar und lassen sich von Programmen einfach erzeugen und verarbeiten. RDF ist ein grundlegender Baustein des so genannten Semantischen Web. Der wesentliche Unterschied zum HTML-basierten Internet ist, dass Daten mit ihrem Kontext und ihrer Bedeutung in Zusammenhang gebracht werden. Die Standard-Abfragesprache für die Analyse von RDF Graphen ist SPARQL. Visuelle Graph-Analyse Für die Präsentation und die zusätzliche visuelle Analyse werden Open Source Werkzeuge wie Cytoscape oder kommerzielle Lösungen wie SemSpect (derivo GmbH) eingesetzt. Diese greifen direkt auf die Graphen in der Oracle Datenbank zu. Derivo GmbH. http://panama.semspect.de Weiterführende Informationen: Technical Whitepaper: Spatial and Graph Analytics with Oracle Database 12.2 Graph Features in Oracle Spatial and Graph Blog (Englisch) Graph Features in Oracle Big Data Spatial and Graph Blog (Englisch) BIWA Summit 2017: Beitrag von Robin Moffat, Rittman Mead „Analysing the Panama Papers with Oracle Big Data Spatial and Graph” Offshore Leaks Database: https://offshoreleaks.icij.org/pages/database Dr. Thorsten Liebig, Karin Patenge: "Verborgenes sichtbar machen: Visuelle Analyse komplexer Daten am Beispiel der Panama Papers" in Business News 3-2017 SemSpect: http://www.semspect.de Analytics and Data Summit 2018 vom 20.-22. März 2018 in San Francisco   Kontakt: Wenn Sie mit mir über dieses spannende Thema diskutieren möchten, dann erreichen Sie mich per Email, XING, LinkedIn oder Twitter. Karin Patenge, Business Development Manager, Technology and Cloud Platform.  

Big-Data-Analysen entziehen sich meist dem Blick von Normalsterblichen. Eine anschauliche Vorstellung davon, welche Massen von Daten mit welchen Instrumenten in (möglichst) verwertbare Aussagen...

Schneller und günstiger: Microservices statt Monolithen

Auf einem Dinosaurier gewinnt man kein Polo-Turnier. Denn Mächtigkeit ist zwar nicht schlecht, aber wenn Agilität gefragt ist … Agile Unternehmen brauchen agile digitale Lösungen. Apps, die schnell sind, wendig, flexibel, skalierbar. Software, die innerbetrieblich genauso tauglich ist wie in der Cloud. Unternehmen müssen disruptive Innovationen auf den Markt bringen und auf Disruptionen reagieren können. Die Elastizität der Cloud und cloudbasierte Ansätze sowie eine IT-Architektur auf der Basis von Microservices schaffen die Voraussetzungen dafür. Anwendungen können so direkt in der Cloud entwickelt und angepasst werden. Services werden schneller bereitgestellt, Innovationen einfacher entwickelt, neue Produkte bedarfsgerecht skaliert – und das alles kostengünstiger als zuvor. Kurz: Mit Microservices wächst die Wettbewerbsfähigkeit. Dennoch ist vielen Unternehmen noch unklar, wo wirklich der Vorteil liegt, wie die Abläufe beim Programmieren vereinfacht werden und was das alles mit der nötigenTransformation des Geschäftsmodells zu tun haben soll. Die Migration in die Cloud vollziehen inzwischen ohnehin Unternehmen jeder Größe, ob etabliert oder Start-up. Sie ersparen sich damit kapitalintensive Investitionen sowie Betriebs- und Wartungskosten. Und sie bekommen schier unbegrenzte Rechen- und Speicherkapazitäten mit hohen Übertragungs- und Verarbeitungsgeschwindigkeiten. Start-ups und junge, expandierende Unternehmen konkurrieren mit dieser Technologie plötzlich mit Großunternehmen auf Augenhöhe. Dank des bedarfsorientierten, nutzungsbasierten Modells, das herkömmliche Kostenhürden beseitigt, können sie neue Ideen praktisch sofort auf den Markt bringen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Small is smart Traditionelle monolithische IT-Systeme sind über die Jahre hinweg gewachsen und umfassen teilweise mehrere Millionen Code-Zeilen. Will ein Programmierer hier auch nur kleine Änderungen vornehmen, muss er die gesamte Software aus dem internen Source-Verwaltungssystem ziehen, sie bearbeiten und anschließend wieder komplett zurückschieben. Dieser Prozess ist aufgrund der Dateigröße äußerst langwierig.  Selbst Experten müssen sich oft erst wieder in den Code einarbeiten. Cloud-native Apps hingegen verwenden oft das Microservices-Konzepts. Diese extrem kleinen Softwarekomponenten lassen sich deutlich schneller überblicken bzw. bearbeiten. Allerdings hat auch der Umgang mit solchen Codebestandteilen seine Tücken. So muss kontinuierlich geprüft werden, ob die einzelnen Komponenten noch miteinander kompatibel sind. Darum sind regelmäßige automatische sog. Unit- und Integrationstests Pflicht, sobald die Arbeit daran abgeschlossen ist. Diese Tests brauchen immer wieder nur temporär Computing-Ressourcen, daher finden sie idealerweise wiederum in der Cloud statt – Stichwort: Elastizität. Außerdem: Reduzierte Komplexität und minimale Ausfallzeiten Cloud-Plattformen machen die Entwicklung von Anwendungen schlanker und einfacher. Entwickler können sich also auf die eigentliche Programmierung und die Bereitstellung konzentrieren, statt Zeit mit der Einrichtung einer Entwicklungsinfrastruktur zu verschwenden. Entwicklung und Betrieb sollten über einen gut abgestimmten DevOps-Mechanismus enger miteinander verknüpft sein, um Kommunikation, Zusammenarbeit und Kohäsion zwischen den beiden Bereichen zu optimieren. Vorteil: mehr Servicestabilität und ein Minimum an Ausfallzeiten. Schnellere Einführung neuer Funktionen bei höherer Mobilität Wer schneller auf Marktentwicklungen und neue Kundenanforderungen regieren will, bekommt mit Microservices einen schlanken, integrierten Prozess für die kontinuierliche Integration und Bereitstellung. Zugleich heißt moderne Anwendungsentwicklung auch, Lösungen sowohl für stationäre als auch für Mobilgeräte zu entwickeln. Mit einem „API-first“-Ansatz lassen sich Schwerpunkte ganz nach Bedarf setzen, also auf Anwendungen für Mobilgeräte oder stationär oder für die Erweiterung gebrauchsfertiger Lösungen. Maßgeschneiderte Erweiterungen und Anpassungen bei effizienter Verwaltung und stärkerer Sicherheit Eigene cloud-native Anwendungen ermöglichen es, erforderliche Funktionen zielgenau zu entwickeln und diese schnell zu implementieren. Betriebsprozesse lassen sich straffen und Kosten senken, und zwar durch die Verwaltung eigener Anwendungen über vollständig integrierte Überwachungs- und Analysedienste sowie die Migration der Anwendungen in eine vertrauenswürdige und robuste Cloud bei der nötigen physischen Netzwerk- und Systemsicherheit … auf einem Niveau, das die meisten Unternehmen kaum erreichen können. Außerdem gibt es weitere Vorteile durch automatisierte Prozesse für Failover, Backup, Wiederherstellung u.v.a. Weitere Infos in unserer Broschüre "Managing Containers Easily on Oracle Public Cloud"  und in diesen Videos: Kontakt: Eine spannende Sache, über die ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

Auf einem Dinosaurier gewinnt man kein Polo-Turnier. Denn Mächtigkeit ist zwar nicht schlecht, aber wenn Agilität gefragt ist … Agile Unternehmen brauchen agile digitale Lösungen. Apps, die schnell...

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