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Customer Experience

Trek Bicycle setzt für besseren Kundenservice auf die Oracle Cloud

Trek Bicycle vollzieht den Shift zur Oracle Cloud Platform. Die Ziele: neue Fans für die Marke durch innovative mobile Lösungen, ein völlig anderes Reparaturmanagement und schnellerer Ausbau des Händlernetzes. Kundenservice hat bei Trek Bicycle, einem führenden Hersteller und Händler von Fahrrädern und Zubehör, höchste Priorität. Trek verweist mit Stolz darauf, die beste Lifetime-Garantie der Branche bieten zu können. Auch Mountainbiker und Rennradfahrer in Deutschland wissen das zu schätzen. Klarer Fall, dass die Verantwortlichen bei Trek die Ohren spitzten, als Händler nach einem besseren Reparaturmanagement fragten. An vorderster Stelle bei den Verbesserungen stand bei Trek schliesslich eine neue Mobile-App. Diese basiert auf der Oracle Cloud Platform und macht die Abläufe für alle Beteiligten erheblich reibungsloser. Dazu muss man wissen, dass Trek bereits 1976 gegründet wurde und seine Produkte über ein riesiges Netzwerk von mehr als 10.000 unabhängigen Fahrradhändlern in 90 Ländern der Welt verkauft. Mit den PaaS- und IaaS-Services von Oracle konnte Trek sein zum Teil in die Jahre gekommenes ERP-System erweitern und modernisieren. Es umfasst Lagerhaltung, Einkauf, Reparaturmanagement, Lagerhaltung und Distribution für das Unternehmen. Jetzt werden schnelle neue Mobile-First-Cloud-Anwendungen erstellt und integriert.   In einem ersten Schritt begann Trek, die Abläufe bei Reparaturforderungen der Kunden und die Zusammenarbeit mit den Händlern zu straffen. Mit Oracle Mobile Cloud Service, einer Schlüsselkomponente der Oracle Cloud Platform, entwickelte Trek eine innovative mobile Anwendung. Damit können Händler Reparaturanträge über ihre mobilen Geräte mit nur wenigen Klicks einreichen. Eine neue App vereinfacht bei Trek Bicycle die Reparatur und Reklamationen Wenn Radfahrer ihr Bike bei einem Unfall beschädigen bzw. anderweitig eine Reparatur oder Teile brauchen, wenden sie sich nun an einen der unzähligen Trek-Händler. Mit der neuen App für solche Fälle können diese einfach ein Foto des beschädigten Bikes machen und innerhalb weniger Minuten eine Schadensmeldung erstellen. Die App ist  über eine API direkt mit den Lieferketten-Anwendungen von Trek verbunden. Diese neue Anwendung zur Einreichung von Reparaturanträgen wird auch OCR-Technologie (OCR = Optical Character Recognition) enthalten. Damit können die Service-Profis die Kundenhistorie einfach durch Scannen der Seriennummer eines Bikes ermitteln. Auch Trek ist damit jetzt in der Lage, einen besseren Kundendienst für seine Bikes zu leisten und Bestandskunden besser zu unterstützen. "Wir kriegen damit eine Menge Funktionen in den Griff, die Händler bisher nur über ihre Terminals managen konnten oder indem sie uns anriefen. Jetzt spielen wir ihnen das alles einfach auf ihre Mobilgeräte – maximal effizient!", erklärt Tom Spoke, ERP-Direktor für alle Länder bei Trek. "Wir sind uns sicher, dass Schadensregulierungen auf diese Weise erheblich schneller funktionieren und dass die Leute in unserem globalen Händlernetzwerk jetzt mehr Zeit für den Verkauf von Bikes und für Kundenkontakte haben."  „Bisher dauerte die Eingabe einer Reklamation in unser bestehendes System etwa sechs Minuten", sagt Spoke. "Mit der App sollte das in ungefähr zwei Minuten erledigt sein. Jedes Mal vier Minuten weniger summiert sich ordentlich, wenn das Volumen steigt. Unseren Händlern verschafft das Luft, um schneller wieder zum eigentlichen Geschäft zu kommen." Den Trek-Kundendienstmitarbeitern könnte dieser Ansatz ebenfalls Zeit sparen. "Wir rechnen hier mit höherer Datengenauigkeit. Die Scan-Funktion bedeutet  ja, dass die Händler nicht so viele Informationen selbst eingeben müssen", fügt Spoke hinzu. "Das könnte viele Probleme und Telefonanrufe schon im Vorfeld vermeiden." Es ist also tatsächlich ein großer Fortschritt, den Händlern eine solche Funktionalität – buchstäblich! – in die Hand zu geben. Trek Bicycle will die Expansion beschleunigen und vereinfachen Trek plant aber noch weiter in die Zukunft: So sollen auch die PaaS-Services von Oracle zum Einsatz kommen, einschließlich der Oracle Service-Oriented Architecture (SOA) Cloud und der Oracle Developer Cloud. Der Zweck ist, das Geschäft weiter auszubauen, zu skalieren und schnell expandieren zu können. Dazu gehört der Aufbau elektronischer Verbindungen zu externen Logistikdienstleistern weltweit, einschließlich eines riesigen neuen Umsatzkanals durch Tmall, Chinas größtem Online-Marktplatz. Die Oracle SOA Cloud vereinfacht die Entwicklung externer Integrationen über zahlreiche Schnittstellen zu Einzelhändlern, und zwar über die Protokolle für den elektronischen Datenaustausch (EDI) und den verwalteten Dateitransfer (MFT). Diese werden zugleich an das lokale ERP-System von Trek angebunden. Mit diesen Cloud-basierten Entwicklungstools kann Trek dann den Prozess der Integration neuer Partner beschleunigen und schnell neue Integrationsservices etablieren. TREK zeigte sich schon jetzt beeindruckt davon, wie leicht sich der Oracle-Stack zwischen innerbetrieblicher IT am Standort und Cloud bewegen lässt. Kontakt: Wenn Sie mehr über Oracle Mobile Cloud erfahren wollen, spreche ich gerne mit Ihnen über dieses spannende Thema, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

Trek Bicycle vollzieht den Shift zur Oracle Cloud Platform. Die Ziele: neue Fans für die Marke durch innovative mobile Lösungen, ein völlig anderes Reparaturmanagement und schnellerer Ausbau...

Business Analytics

Geheimnisse der Superhelden mit Oracle Data Visualization geknackt!

Was haben Superhelden – Ja, die in den Comics! – mit Ihrem Unternehmen zu tun? Mehr als Sie denken. Die Fans des Genres haben nämlich völlig intuitiv längst Strategien entwickelt, um Batman, Superman und Co bzw. ihre bösen Gegenspieler möglichst treffend zu durchschauen. Und das funktioniert durchaus ähnlich wie einige Analysen, die auch Sie in Ihrem Unternehmen tagtäglich durchführen müssen – beim HR-Recruiting etwa oder bei der Einschätzung Ihrer Mitbewerber. Am Beispiel von Superhelden zeigen wir Ihnen hier, dass neue Datenanalysen auch komplizierte Faktoren aus der realen Welt so darstellen können, dass Sie daraus interessante und wertvolle Erkenntnisse für Ihre Strategien und Ihr Handeln gewinnen. Sie können nämlich zu einem bestimmten Thema durchaus aus jedem Datensatz etwas ableiten, womit Zusammenhänge, aber auch Abweichungen sichtbar werden, von denen Sie sich nichts haben träumen lassen. In dieser Blog-Reihe wird es zur Illustration um Datensätze aus „ziemlich entlegenen“ Quellen gehen, um die Leistungsfähigkeit der Oracle Data Visualization vorzuführen. Mit dem Kinostart von Avengers: Infinity War von Marvel Studios hat der Superhelden-Hype die nächste Stufe erklommen. Anlass für uns, mit dieser Serie zu zeigen, wie Visual Analytics die Zutaten für so einen Superhelden enthüllen kann. Einem der Praktikanten von Oracle UK, Ismail Syed, verdanken wir Daten von Marvel Comics und DC Comics, um Visualisierungen zu erstellen, die uns helfen, Merkmale des typischen Superhelden und seines bösen Widerparts herauszufinden. Die Superhelden-Ästhetik Zunächst zum augenfälligen Aussehen der Figuren: Sowohl in Marvel- als auch in DC-Comics stellten wir fest, dass die häufigste Haarfarbe schwarz und die häufigste Augenfarbe blau ist. Das gilt – Obacht! – für die Guten wie die Bösen und unabhängig von ihrem Geschlecht. Leichte Abweichung bei den männlichen Figuren in Marvel-Comics: Sie haben eher braune Augen als blaue – vgl. folgende Graphik. Augenfarben insgesamt Die Augenfarbe ist in beiden Comics sehr unterschiedlich - von „normalen“ Farben bis zu violetten, roten oder orangefarbigen Augen und, wenn wir die DC-Wortwolke betrachten, Fotozellen-Augen wie bei Robotern.   DC Augenfarben   Nun zur Haarfarbe von Marvel-Figuren in Abhängigkeit des Geschlechts: „böse“ Männer haben viel häufiger schwarze Haare als ihre guten Gegenspieler (1.324 verglichen mit 697). „Gute“ Frauen hingegen haben doppelt so oft schwarze Haare wie böse (442 vs 284). Ist also eine Figur blond und männlich, ist es eine harte Nuss, ihre Absichten zu erkennen – die Anzahl der guten bzw. bösen blonden Männer ist mit 296 gegen 292 ungefähr gleich. Marvel: Haarfarben männlicher Figuren   Marvel: Haarfarben weiblicher Figuren   Das Puzzle männlich/weiblich – gut/böse Legen wir die Daten auf das Geschlecht der Figuren um, dann sehen wir, dass 72 Prozent der Charaktere bei Marvel Männer sind, 23 Prozent Frauen. Die restlichen 5 Prozent haben kein klares Geschlecht. Wie sieht das Verhältnis zwischen Gut und Böse aus? – Leider lebt man in Marvel-Comics ziemlich gefährlich: 3.739 Bad Guys versus 2.387 Good Guys! Aber: Hoffnung winkt von den Frauen: 1.300 gute, nur 726 böse. Wie vermutet: Böse Männer sind undercover unterwegs Interessant schien uns zu untersuchen, welche Gruppe am ehesten dazu neigt, die eigenen Superkräfte geheim zu halten. Ergebnis: In beiden Comics sind es natürlich vor allem die Bösen, die sich hinter einer normalen Identität tarnen, bei Marvel allerdings mit einem signifikanteren Unterschied: 2.505 böse Männer laufen undercover, nur 1.262 sind erkennbar. Bei den Frauen sind es 535 gegenüber 538. Bei den „Guten“ sieht es so aus: 1.039 Männer haben eine geheime Identität, 1.072 eine öffentliche Identität. Ist der Tod immer das Ende? Es kursiert ja das Gerücht, dass Captain America im neuen Film sterben könnte. Wir wollten die Wahrscheinlichkeit dafür ermitteln. Fans, schöpft Hoffnung! Wer auf Supermans Rückkehr in die Justice League hofft, kann sich auf unsere Daten stützen. Sie legen die Annahme nahe, dass Avengers sich nicht durch Nebensächlichkeiten wie den eigenen Tod von ihrer Mission abbringen lassen. Denn: Fast ein Drittel (27 Prozent) der einmal gestorbenen Figuren tritt in irgendeiner Form zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Und nun die Vorteile für Ihr Unternehmen Wie Sie sehen, lassen sich auch aus so eigenartigen Quellen wie Comics Daten durchaus sinnvoll visualisieren, wenn man das mal braucht. Die Frage ist, wie das für ein Unternehmen anwendbar ist. Machen Sie die Probe aufs Exempel und geben Sie das Instrument Ihren Abteilungen in die Hände. Wenn zum Beispiel die Personalabteilung ähnliche Informationen über die Mitarbeiterschaft hätte wie wir in unserem Versuch über die Comicfiguren, ließen sich Talent sowie wesentliche Eigenschaften und Fähigkeiten viel besser verstehen. Wenn sich das interessant für Sie anhört, dann lesen Sie in unserem eBook, wie Sie mit Analytics einen HR-Vorteil erzielen können. Werfen Sie außerdem noch einmal einen Blick auf unseren Vergleich guter und böser Charaktere und wenden Sie das auf HR an: Sie könnten erkennen, wo Sie welche Fähigkeiten suchen oder entwickeln müssen, um Ihre geschäftlichen Herausforderungen besser zu meistern. In unserem neuen Webcast erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Daten nutzen können, um eine leistungsstarke Organisation zu schaffen . Recruiten Sie jetzt Ihre eigenen Superhelden Visual Analytics bringt nicht nur Ihrer HR Vorteile, sondern jedem, der mit Daten arbeitet. Wenn Sie Erkenntnisse für alle relevanten Bereiche in Ihrem Unternehmen verfügbar machen wollen, sollten Sie eine vollständige, vernetzte und gemeinschaftliche Analyseplattform wie Oracle Analytics Cloud in Betracht ziehen. Im folgenden Video sehen Sie, wie einfach das ist. Und hier können Sie nun sofort loslegen!  Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Was haben Superhelden – Ja, die in den Comics! – mit Ihrem Unternehmen zu tun? Mehr als Sie denken. Die Fans des Genres haben nämlich völlig intuitiv längst Strategien entwickelt, um Batman, Superman...

HR-Analytik: Die Freiheit für mehr Wachstum

  Inzwischen gibt es in fast jedem Geschäftsbereich wichtige Anwendungsszenarien für Analysen. Das Personalwesen ist da keine Ausnahme. Es gibt einen dynamischen Trend in Richtung evidenzbasiertes Management und den Wunsch nach Leistungssteigerung im Unternehmen und höherer Produktivität für und von den Mitarbeitern. Mithilfe zuverlässiger und zeitnaher HR-Analytik können die Verantwortlichen im Personalwesen viele der bestehenden Herausforderungen überwinden, erhalten einen umfassenden Überblick über die Belegschaft und gewinnen mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe, nämlich die Unterstützung der Mitarbeiter und des Unternehmens. Die positiven Auswirkungen der HR-Analytik gehen jedoch weit über die Personalabteilung hinaus.  Wir nennen drei Wege, wie HR-Analytik nicht nur die Flexibilität und das Wachstum eines Unternehmens fördert, sondern auch eine komplette Neuausrichtung unterstützen kann. 1. Vorausschauend für besseres Risikomanagement Einer der größten Nachteile herkömmlicher HR-Datenanalysen ist, dass sie stets nach hinten blicken statt nach vorn. Sie erklären vielleicht, warum sich bestimmte Ereignisse so und nicht anders abgespielt haben. Doch wenn Sie die zukünftige Entwicklung Ihres Unternehmens unterstützen wollen, ist ein Verständnis vergangener Ereignisse nicht immer sachdienlich. Vorausschauende Analysen bieten dagegen einen zuverlässigen Überblick über das aktuelle Geschehen und die wahrscheinlichen Herausforderungen der Zukunft. Maschinelles Lernen kann Prognosen und Vorhersagen verbessern und uns Zeit geben, proaktiv Lösungen für Probleme zu finden, bevor sie auftreten. Wenn Ihre Analysen beispielsweise zeigen, dass ein hoher Prozentsatz Ihrer Belegschaft bald das Unternehmen verlassen wird, können Sie schon jetzt untersuchen, ob eine geplante Umstrukturierung den sich anbahnenden Personalmangel vermeiden oder noch erheblich verschärfen wird.  Wenn Sie ein Risiko vorhersehen, können Sie proaktiv tätig werden. Sie können potenzielle zukünftige Probleme untersuchen und ermitteln, was Sie heute schon ändern können und sollten. Wenn Sie heute mit HR-Analytik die richtigen Maßnahmen planen, haben Sie morgen Freiheit für mehr Wachstum. 2. Die richtigen Mitarbeiter und Kompetenzen für das Unternehmenswachstum Ganz gleich, wie Ihre Pläne für das Wachstum oder die Neuausrichtung Ihres Unternehmens aussehen – um sie umzusetzen, brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Kompetenzen. Diese finden Sie möglicherweise nicht in Ihrer derzeitigen Belegschaft. Mit zunehmender Digitalisierung brauchen Sie neue Organisationsmodelle, Arbeitsweisen, Führungsstile und neue Kompetenzen. Da ist Personalplanung von zentraler Bedeutung. Ohne die richtigen Leute geht Ihre Strategie nicht auf. Mit HR-Analytik überprüfen Sie, ob Sie wirklich alle zukünftig benötigten Fertigkeiten an Bord haben, wo diese sich befinden und wo noch Lücken sind. Und ob Sie, statt neu einzustellen, bereits vorhandene Mitarbeiter weiterbilden können.   Sogar der Erfolg der Umstrukturierung selbst hängt entscheidend davon ab, ob Ihr Unternehmen über die erforderlichen Projektmanager, Datenanalysten und Führungskräfte mit dem richtigen Führungsstil verfügt. Deshalb sollten Sie nach der Ausarbeitung Ihrer Pläne mit HR-Analytik prüfen, ob alle Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung erfüllt sind. 3. Ihr Unternehmen als mitarbeiterzentrierter Arbeitgeber HR-Analytik steigert nicht nur die Effizienz der Personalabteilung, sondern spielt auch eine wichtige Rolle bei der Schaffung eines mitarbeiterorientierten Arbeitsumfelds. Wenn es beispielsweise darum geht, eine vorurteilsfreie Unternehmenskultur zu schaffen, können Datenanalysen vorhandene Probleme aufdecken und klar darstellen und somit die Entwicklung neuer Strategien zu deren Lösung unterstützen.  Ein objektiver Überblick über die Struktur der Belegschaft unterstützt die Personalabteilung dabei, in allen Situationen für alle Mitarbeiter gerechte Entscheidungen zu treffen. Das gilt für alle Aspekte aller Fragen, die an die Personalabteilung herangetragen werden, von der allgemeinen Beurteilung, ob ein Konflikt durch mangelnde Geschlechtergerechtigkeit oder andere Diversitätsaspekte verursacht oder verschärft wurde, bis hin zu Lösungen, die bei der Einstellung und Vergütung berücksichtigt werden sollten. Das Ergebnis ist ein Arbeitsplatz, an dem sich jede Person verstanden und wertgeschätzt fühlt, mit größeren Chancen für persönliche Entwicklung, effizientes Arbeiten, Engagement – und echter Freiheit zu mehr Wachstum für jeden Einzelnen. Erfahren Sie, wie komplett integriertes HCM Ihnen die Freiheit zu mehr Wachstum verschafft Wie auch immer Sie Ihr Unternehmen umgestalten wollen, mit HR-Analytik erhalten Sie Einblick in die bevorstehenden Herausforderungen, die größten Chancen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Wie viel Gewinn ist drin? Nutzen Sie das Online-Tool von Oracle, um einen personalisierten Bericht über die Vorteile der Oracle HCM Cloud für Ihr Unternehmen zu erstellen. Berechnen Sie Ihren Profit: Kontakt: Ein spannendes Thema über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail oder LinkedIn. Richard Cheeseman, Director HCM Applications Marketing EMEA.  

  Inzwischen gibt es in fast jedem Geschäftsbereich wichtige Anwendungsszenarien für Analysen. Das Personalwesen ist da keine Ausnahme. Es gibt einen dynamischen Trend in Richtung...

So profitieren Sie von Data Warehouses und Data Marts

Daten sind nur wertvoll, wenn sie sich in Geld verwandeln lassen. In diesem Blogbeitrag geht es darum, wie Sie einen echten Mehrwert aus Ihren Daten erzielen und die Rentabilität Ihrer Data Warehouses und Data Marts steigern. Wenn dieser Beitrag Ihr Interesse weckt, können Sie sich bei unserem bald stattfindenden Webinar genauer über die Bereitstellung cloudbasierter Data Warehouses und Data Marts mit Oracle informieren. Wie Daten Geld verdienen Wenn heutzutage von den Herausforderungen rund um Unternehmensdaten die Rede ist, geht es in der Regel um die Menge und die Komplexität der Daten. Die Diskussion dreht sich dann um die Verwaltung riesiger Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen. Das ist jedoch nur die erste Hürde. Für die meisten Unternehmen besteht die größte Herausforderung darin, einen Mehrwert aus ihren Daten zu ziehen und diesen zu Einnahmen und letztendlich zu Profit zu machen. Wie verdienen Unternehmen mit ihren Daten Geld? Daten sind nur so gut wie der Mehrwert, den Sie damit generieren können. Unternehmen in allen Branchen finden neue Wege, um ihre Daten zu Geld zu machen und ihre enorme Business Intelligence bestmöglich auszunutzen. Unserer Erfahrung nach gibt es drei grundsätzliche Methoden, um dieses Ziel zu erreichen: Sie können die Daten als Ressource nutzen, um sich neue Einnahmequellen zu erschließen. Sie können Ihre Business Intelligence analysieren, um neue Chancen aufzudecken. Sie können Unternehmensdaten zur Effizienzsteigerung und Risikominderung nutzen. Alle drei Strategien eignen sich dazu, Rohdaten auf effiziente Weise in echten unternehmerischen Mehrwert mit messbarem Ertrag oder spürbarer Kostenersparnis umzusetzen. Sie erreichen dies auf ganz unterschiedliche Weise, haben aber dennoch Eines gemeinsam: Ohne eine umfassende Analyse und eine standardisierte und gut verwaltbare Datenbasis sind sie nicht erfolgreich. Sehen wir uns beispielsweise den Oracle-Kunden DX Marketing näher an. Mit den Services Oracle Database Cloud und Oracle Business Intelligence Cloud kann das Unternehmen nun erheblich schneller praxistaugleiche Erkenntnisse über seine Kunden aus seinen Daten gewinnen. Dadurch stieg der Umsatz um 25 % – eine deutliche Einkommenssteigerung durch die richtige Nutzung von Unternehmensdaten. Schnellere Bereitstellung in der Cloud Zeit ist der Gegner aller Versuche zur Monetarisierung von Daten. Je mehr Ressourcen Sie in die Einrichtung von Data Warehouses oder Data Marts sowie das Einspeisen und die Analyse der Daten investieren müssen, desto geringer sind der verbleibende Nettowert und der Gewinn. Schnelligkeit ist das A und O. Daher entscheiden sich diejenigen, die wirklich Nutzen aus einem Data Warehouse ziehen wollen, für eine cloudbasierte Bereitstellung. In der Cloud können Sie ein Data Warehouse in einem Bruchteil der Zeit einrichten, die für die Erstellung eines vergleichbaren Datenspeichers in Ihrem Unternehmen erforderlich wäre. Oft bieten Cloud-Services zudem integrierte Analyse- und Visualisierungstools, mit denen Sie schneller Erkenntnisse (und einen Mehrwert) aus Ihren Daten gewinnen können. Einfachere Wartung, mehr Gewinn Je schneller Datenanalysen verfügbar sind, desto schneller profitieren Sie von Ihrem neuen Data Warehouse oder Data Mart. Bei der Monetarisierung von Daten geht es jedoch nicht nur darum, rasch eine Analyselösung bereitzustellen. Die profitable Monetarisierung setzt auch voraus, dass die langfristige Pflege, Überwachung und Aktualisierung Ihrer Data Warehouses und Data Marts nicht zu viele Ressourcen beansprucht. In einem früheren Blog haben wir die sich selbst verwaltete, sich selbst schützende und selbst reparierende Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC) von Oracle vorgestellt und erläutert, wie sie den Ressourcenbedarf für die Wartung reduziert. Eine solche Lösung ist natürlich ein enormer Vorteil für Unternehmen, die ernsthaft von ihren Daten profitieren möchten. Zudem reduziert ein geringerer Wartungsaufwand auch die Stromkosten für Data Warehouses und lässt mehr Zeit und Energie für Analysen und andere hochwertige Aufgaben im Sinne einer verbesserten Rentabilität der Daten. Mit Oracle ADWC lässt sich zudem das mit dem Datenmanagement verbundene Risiko deutlich mindern. Durch die Automatisierung verschwindet das Risiko von Bedienfehlern und Sie profitieren von einer sichereren, strafferen Datenverwaltung. Alle Ihre Daten an einem Ort  Die zentrale Verwaltung von Daten aus verschiedenen Quellen ist eine weitere Voraussetzung für die Rentabilität der Monetarisierung. Nur wenn Sie ein breites Spektrum von Daten erfassen und miteinander in Bezug setzen – von Kunden- und Betriebsdaten bis hin zu Daten von Drittanbietern – können Sie sich einen ganzheitlichen Überblick verschaffen, alle Details berücksichtigen und letztendlich den höchsten Gewinn erzielen. Die Bereinigung der Daten aus all diesen verschiedenen Quellen und ihre korrekte Einspeisung in das Data Warehouse stellt für manche Unternehmen jedoch eine große Herausforderung dar – insbesondere für diejenigen, die kein ganzes Team von Datenspezialisten und Experten im Unternehmen haben. Auch hier können Cloud-Services Abhilfe schaffen.  So bietet Oracle beispielsweise voll integrierte, anwenderfreundliche Datentools für die Integration (Oracle Integration Cloud) und Analyse (Oracle Analytics Cloud) an, die die Auswertung von Daten aus einer Vielzahl von Quellen und die Erkenntnisgewinnung wesentlich vereinfachen. Nächste Schritte Wenn Sie mehr über Möglichkeiten zur Steigerung der Rentabilität von Data Warehouses und Data Marts erfahren möchten, sollten Sie sich unser nächstes Live-Webinar nicht entgehen lassen. Dort zeigen wir Ihnen, wie Sie einen solchen Datenspeicher rasch einrichten und umgehend gewinnbringend nutzen können. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter. Jon Tutcher, Cloud & Core Technology Director, EMEA.  

Daten sind nur wertvoll, wenn sie sich in Geld verwandeln lassen. In diesem Blogbeitrag geht es darum, wie Sie einen echten Mehrwert aus Ihren Daten erzielen und die Rentabilität Ihrer Data Warehouses...

Mehr Leads. Mehr Chancen. Weniger Aufwand.

Automatisierte Marketingprozesse haben den manuellen Arbeitsaufwand für die Interaktion mit Interessenten und das Management der Marketingkommunikation erheblich reduziert. Doch es geht nicht nur darum, die Kommunikation mit Leads einfacher und kostengünstiger zu gestalten.  Durch die Automatisierung Ihrer Marketingprozesse unterstützen Sie Ihr Unternehmen außerdem dabei, mehr Interessenten in Kunden zu verwandeln, um drastische Umsatzsteigerungen zu erzielen. Laut einer aktuellen Studie von VentureBeat nahm die Anzahl der Leads nach einer Automatisierung der Marketingprozesse bei 80 Prozent der Befragten zu – und 12 Prozent berichteten sogar von einem Anstieg von über 50 Prozent. Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass eine erfolgreiche Automatisierung der Marketingprozesse erhebliche Gewinne und neue Chancen verspricht. Doch wie genau eröffnet die Automatisierung Freiräume für eine Neuausrichtung von Lead-Generierung und Lead-Management? Wie Ihnen automatisierte Prozesse die Freiheit zur Transformation eröffnen Die Vorteile automatisierter Marketingprozesse gehen weit über den automatischen Versand von Marketingmaterialien hinaus. Durch einen neuen Ansatz für die Erledigung von Routineaufgaben im Rahmen der Lead-Generierung schaffen Sie die Möglichkeit, Ihre Prozesse für das Management der Pipeline von Grund auf zu verändern und auf vielfältige Weise anzupassen. Schnelle, eindeutige Regeln für die Bewertung und Einstufung von Leads Wenn Sie automatisierte Marketingprozesse implementieren, sollten Sie möglichst genau definieren, welche Indikatoren auf die Kaufbereitschaft eines Leads hinweisen und was auf ein starkes, potenziell äußerst lukratives Interesse hindeutet. So erleichtern Sie die Arbeit Ihrer Marketing- und Vertriebsteams, die sich bei der Entscheidung, ob ein Kunde nun kaufbereit ist oder nicht, bislang womöglich an einigen vagen Kriterien oder ihrem „Bauchgefühl“ orientiert haben. Mit einheitlichen, eindeutigen Definitionen fördern Sie eine gute Zusammenarbeit mit dem Vertrieb, weil Interessenten nur dann an die Vertriebsmitarbeiter weitergeleitet werden, wenn sie – nach deren Maßstäben – zum Kauf bereit sind. Konsistente Kommunikation zum richtigen Zeitpunkt  Lead-Generierung und -Management erfordern viel Fingerspitzengefühl. Mit einem Interessenten zum passenden Zeitpunkt über den richtigen Kanal Kontakt aufzunehmen bedeutet zuweilen den Unterschied zwischen einer erfolgreichen Kundenakquise und dem vollständigen Verlust eines wertvollen Leads. Doch beim manuellen Versand von Marketingnachrichten und -materialien wird der richtige Zeitpunkt häufig verpasst. Schließlich sind die besten Marketing- und Vertriebsprofis auch nur Menschen. Automatisierte Marketinglösungen können hier Abhilfe schaffen. Automatisierte Kommunikationslösungen für Marketing und Vertrieb ermöglichen es Ihren Mitarbeitern, mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben und zum richtigen Zeitpunkt auf sie zuzugehen. So lässt sich verhindern, dass Interessenten kurz vor der Konversion die Pipeline verlassen. Interessenten schrittweise kennenlernen, anstatt gleich zu Beginn viele Fragen zu stellen Kennen Sie das? Sie besuchen eine Landing Page, weil Sie sich über ein bestimmtes Thema informieren möchten, doch bevor Sie die relevanten Inhalte zu Gesicht bekommen, erscheint ein umfangreiches Formular auf Ihrem Bildschirm, in das Sie erst einmal Ihre gesamte Lebensgeschichte eingeben müssen. Da Ihnen das zu aufwendig erscheint, schließen Sie das Fenster und meiden die betreffende Website in Zukunft. Mithilfe automatisierter Marketinglösungen können Sie das Verhalten Ihrer Kunden und Interessenten einfacher erfassen und sukzessive ein besseres Verständnis ihrer Anforderungen und Erwartungen erlangen, ohne sie gleich am Anfang abzuschrecken. Wenn Sie die erste Kontaktaufnahme mit Ihrem Unternehmen für potenzielle Kunden so einfach und unaufdringlich wie möglich gestalten, wird eine größere Zahl von Interessenten diese Möglichkeit nutzen. Außerdem sind Ihre neuen Leads auskunftsfreudiger, weil bei jedem Kontakt nur eine oder zwei Informationen abgefragt werden. Dabei ist auch von Vorteil, dass sie nicht jedes Mal wieder ihre E-Mail-Adresse oder den Namen ihres Unternehmens eingeben müssen, da Sie immer nur nach Informationen fragen, die Ihnen noch nicht bekannt sind. Mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben Auch wenn die Pflege und Konversion von wertvollen Leads die persönliche Kontaktaufnahme erfordert, bedeutet dies nicht, dass Automatisierung hier keine Vorteile bietet. Wenn Sie die routinemäßigen, alltäglichen Prozesse der Lead-Generierung automatisieren, können Ihre Verkaufstalente mehr Zeit in die Konversion vielversprechender Interessenten investieren. Das bedeutet mehr Zeit für persönliche Gespräche mit potenziellen Kunden, mehr Zeit für den direkten Kontakt und mehr Zeit für detaillierte Marktanalysen, die wertvolle Erkenntnisse bringen – Kurz: mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben, die Ihre Teams aufgrund hoher Arbeitslasten derzeit nicht effektiv angehen können. Vereinfachte Automatisierung. Neue Ansätze zur Lead-Generierung. Die Automatisierung Ihrer Marketingprozesse verschafft Ihnen die Freiheit, fast jeden Aspekt der Lead-Generierung und des Lead-Managements neu zu gestalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Umstellung zwangsläufig kompliziert und schwierig ist. Genau wie andere Initiativen zur Neuausrichtung der Unternehmensprozesse dient auch die Automatisierung des Marketings vor allem dazu, Ihnen die Arbeit zu erleichtern. Wir können Ihnen dabei helfen, die Umstellung so einfach und reibungslos wie möglich zu gestalten. Unsere Produktdemo der Oracle Integrated Cloud zeigt, wie Sie Ihren Kunden eine hervorragende Nutzererfahrung und ein konsistentes, überzeugendes Markenimage bieten. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Kai Egierski, Digital Marketing Manager Northern Europe.

Automatisierte Marketingprozesse haben den manuellen Arbeitsaufwand für die Interaktion mit Interessenten und das Management der Marketingkommunikation erheblich reduziert. Doch es geht nicht nur...

Mitarbeiterorientierte Strategien vereinfachen den digitalen Wandel

Der Erfolg jeder Neuausrichtung der Unternehmens- und Geschäftsprozesse hängt wesentlich von den Mitarbeitern ab. In vielen Unternehmen ist die cloudbasierte Zusammenarbeit von Personal- und Finanzexperten ein wichtiges Beispiel für die mitarbeiterorientierte Neuausrichtung der Prozesse mithilfe der Cloud. Dadurch wird die digitale Transformation für alle Beteiligten einfacher. Beim Begriff „digitale Transformation“ denken Sie womöglich sofort an innovative neue Technologien, moderne digitale Prozesse und die Triebfedern der vierten industriellen Revolution – KI, maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und Automatisierung. Dabei handelt es sich zweifellos um wichtige Elemente der digitalen Zukunft Ihres Unternehmens, doch es fehlt noch ein zentrales Puzzleteil in dieser Aufzählung: Ihre Mitarbeiter. Letztlich sind sie die treibende Kraft hinter jeder noch so kleinen Veränderung. Eine digitale Transformation, die Ihren Mitarbeitern die Arbeit vereinfacht und ihnen sinnvoll erscheint, findet schnell breite Unterstützung und wird dadurch zum Erfolg. Die Konsolidierung und Integration von Personalmanagement und Finanzprozessen in der Cloud ist hierfür ein perfektes Beispiel.  durch diese Maßnahme werden die Arbeitsprozesse beider Teams gestrafft und die Effizienz beider Abteilungen gesteigert – ein überzeugendes Beispiel für den profitablen Einsatz der Cloud, das für viele Unternehmen attraktiv ist. Kurz: Die Integration gibt Personal- und Finanzexperten die Freiheit, ihre jeweiligen Aufgaben einfacher zu erledigen und Abläufe bedarfsgerecht anzupassen. Die Integration von Personalmanagement und Finanzwesen bietet vier Vorteile für Unternehmen und Belegschaften im digitalen Wandel 1. Sie können sicherstellen, dass Sie über die richtigen Mitarbeiter für die digitale Transformation verfügen. Jede geplante Umstellung und Neuausrichtung muss von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern gemanagt werden. Bisweilen ist es dafür nötig, neue Talente einzustellen, projektspezifische Schulungen durchzuführen und zusätzliche Ressourcen hinzuzuziehen. Derartige Entscheidungen treffen Personal- und Finanzexperten am besten gemeinsam.  Durch eine Integration der beiden Teams und ihrer Prozesse bekommen alle Abteilungen einen klaren Überblick darüber, welche Ressourcen wo benötigt werden und welche Investitionen oder Neuerungen zum Erfolg führen. 2. Mit unternehmensweit geltenden Erfolgskriterien lässt sich die digitale Transformation in die gewünschten Bahnen leiten. Wenn Sie Ihre HR- und Finanzprozesse integrieren, vereinheitlichen Sie auch die in beiden Abteilungen angewendeten Erfolgskriterien. Das sorgt dafür, dass Finanz- und Personalexperten auch dann an einem Strang ziehen und dieselben geschäftlichen Ziele im Blick behalten, wenn sie gerade nicht direkt zusammenarbeiten. Mit einheitlichen Kriterien kommen Sie Ihrem geschäftlichen Erfolg viel schneller näher und vermeiden sowohl Missverständnisse als auch Zielkonflikte in der Transformationsphase. 3. Wenn Sie Routineaufgaben vereinfachen, können sich Ihre kreativen Köpfe auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Digitalisierungsinitiativen und andere Modernisierungsprojekte sind sehr arbeitsintensiv und erfordern die Mitwirkung von Mitarbeitern aus vielen Unternehmensbereichen. Deshalb ist es ein großer Vorteil, wenn Sie Personalmanagement und Finanzwesen in der Cloud zusammenführen und dadurch die Routineaufgaben beider Teams so stark vereinfachen, dass dafür deutlich weniger Arbeitszeit aufgewendet werden muss. Diese Zeiteinsparungen entlasten Ihre Mitarbeiter, die sich dadurch verstärkt auf die wirklich wichtigen Dinge wie beispielsweise Innovationsprozesse konzentrieren können. Das bringt das Unternehmen insgesamt voran und macht die digitale Transformation für alle Angestellten und Abteilungen einfacher. 4. Gemeinsame Performanceindikatoren und eine einheitliche Datenbasis ermöglichen bessere Geschäftsergebnisse. Die Integration von Personalmanagement und Finanzwesen ist der nächste logische Schritt für Ihr Unternehmen. Da beide Abteilungen geschäftskritische Ressourcen verwalten, ist es nur konsequent, dass sie eng miteinander zusammenarbeiten, Daten austauschen und dieselbe Sprache sprechen. Durch die Implementierung dieses Ansatzes werden Personal- und Finanzteams in die Lage versetzt, dieselben finanziellen und nicht finanziell bezifferbaren Performanceindikatoren zu messen, darunter die Diversität des Arbeitsumfelds, die Lohngleichheit der männlichen und weiblichen Angestellten und der geschäftliche Erfolg. Auf zum Erfolg: erste Schritte Die cloudbasierte Integration Ihrer Personal- und Finanzprozesse ist eine einfache Möglichkeit, die bevorstehenden Anpassungen der Unternehmens- und Geschäftsprozesse für alle Mitarbeiter reibungsloser zu gestalten. Durch diese Umstellung erhalten beide Abteilungen die Freiheit, zukünftige Modernisierungsprojekte für alle Beteiligten zu vereinfachen. Berechnen Sie, wie viel Sie mit einer konsolidierten Cloud-Plattform für ERP und HCM einsparen könnten. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail und LinkedIn. Dee Houchen, Product Marketing Director.

Der Erfolg jeder Neuausrichtung der Unternehmens- und Geschäftsprozesse hängt wesentlich von den Mitarbeitern ab. In vielen Unternehmen ist die cloudbasierte Zusammenarbeit von Personal- und...

Mehr Freiheit für Innovationen durch die Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 wird die geschäftliche Kommunikation sowie die Betriebsabläufe und Innovationsprozesse von Unternehmen grundlegend verändern – unabhängig davon, ob das Management darauf vorbereitet ist oder nicht. Wenn Sie jetzt die Initiative ergreifen und auf Technologien für die Industrie 4.0 umstellen, können Sie Ihre Produktpalette optimieren und so dafür sorgen, dass Ihr Unternehmen im Wettbewerb auch künftig die Nase vorn hat und nicht von den Mitbewerbern abgehängt wird. Die Industrie 4.0 eröffnet Ihnen neue Geschäftschancen und mehr Freiräume für Innovationen in allen Unternehmensbereichen – von der Produktentwicklung bis hin zur Kundenanalyse. Doch wie alle technologischen Revolutionen stellt auch die Industrie 4.0 Unternehmen vor die Wahl: mitgehen oder untergehen.  Nur wenn Sie darüber informiert sind, welche Möglichkeiten die Industrie 4.0 Ihrem Unternehmen eröffnet, und die Umstellung noch heute einleiten, können Sie die Freiheit zur Innovation nutzen und Ihre Produktpalette proaktiv optimieren, bevor Ihre Mitbewerber an Ihnen vorbeiziehen. Mit der Industrie 4.0 zur optimalen Produktpalette Ein ansprechendes Produkt- und Serviceangebot basiert auf ... • ... Erkenntnissen, Know-how und Ideen von Mitarbeitern aus allen Unternehmensbereichen und Lieferkettensegmenten, • ... einem aktuellen, detaillierten Überblick über die Anforderungen und Vorlieben der Kunden, • ... einem Produktteam, das über die Zeit und Ressourcen verfügt, um sich der Entwicklung innovativer Ideen und Strategien zu widmen.   Und jetzt die gute Nachricht: Die bahnbrechenden Technologien der Industrie 4.0 ermöglichen Verbesserungen in allen drei genannten Punkten und bieten Ihnen in sämtlichen Phasen des Produktlebenszyklus die nötige Freiheit zur Innovation.   Intelligentere Kommunikation für effektivere Innovationsprozesse Die besten und innovativsten Produkte entstehen dann, wenn Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche und -standorte effektiv miteinander kommunizieren und gemeinsam Ideen entwickeln können.   Plattformen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglichen es Herstellern von Konsumgütern, die für die Branche typischen Silostrukturen zu überwinden und damit den standortübergreifenden Austausch zwischen Teams und Mitarbeitern in aller Welt zu stärken.   Indem sie von Anfang an mehr Mitarbeiter in die Produktentwicklung und -optimierung einbeziehen, können Unternehmen die Fachkenntnisse und Einblicke von Experten aus verschiedenen Abteilungen, Hierarchieebenen und Lieferkettensegmenten zur Optimierung ihres Angebots und ihrer Prozesse nutzen.   Eine gemeinsame Datenbasis für bessere Zusammenarbeit und mehr Innovationen Die Verbesserung der abteilungs- und standortübergreifenden Zusammenarbeit ist jedoch nur der erste Schritt auf dem Weg zur optimierten Produktpalette. Zusätzlich sind zentralisierte Daten- und Analyseplattformen erforderlich, die allen Teams die Auswertung sämtlicher Geschäfts-, Unternehmens- und Kundendaten ermöglichen.   Damit können Ihre Mitarbeiter die Erkenntnisse gewinnen, die sie als Grundlage für fundierte Entscheidungen benötigen. Außerdem sind der Informations- und Wissensaustausch mit verschiedenen Unternehmensbereichen und die Interpretation der erfassten Daten aus verschiedenen Blickwinkeln der ideale Nährboden für innovative Ideen.    Automatisierte Analysen   Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sind die treibenden Kräfte der vierten industriellen Revolution. Bei der Entwicklung eines erfolgreichen Produktangebots spielen KI und maschinelles Lernen eine Schlüsselrolle, da sie riesige Datenmengen verarbeiten und diese als nutzbare Information automatisch an die relevanten Personen weiterleiten können.   KI und maschinelles Lernen versetzen Sie in die Lage, die von Kunden und aus Ihrer Lieferkette gewonnenen Daten schnell zu analysieren und gewonnene Erkenntnisse praktisch umzusetzen. So können Sie lukrative neue Geschäftschancen vor Ihren Mitbewerbern nutzen. Die Wettbewerbsvorteile, die Ihnen die Technologien der Industrie 4.0 verschaffen, lassen sich nur mit KI und maschinellem Lernen dauerhaft sichern.   Mehr Zeit für Kernaufgaben   Die robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) und ausgereifte neue Plattformen ermöglichen die Automatisierung eines großen Teils der im Verlauf des Produktlebenszyklus anfallenden Routineaufgaben. Dadurch können sich Ihre Mitarbeiter auf Innovationen, neue Strategien und die Produktoptimierung konzentrieren.   In einem auf die Industrie 4.0 ausgerichteten Unternehmen werden beispielsweise die Verwaltungsteams von der manuellen Eingabe von Daten und die für ein bestimmtes Produkt zuständigen Entscheidungsträger von der Berichterstellung entlastet, damit alle Fachkräfte die neue Freiheit zur Innovation voll und ganz ausschöpfen können.   Optimale Produkte zur richtigen Zeit auf die richtige Weise bereitstellen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie mit den Technologien der Industrie 4.0 eine für Ihre Kundenbasis und Ihre Geschäftsmodelle optimierte Produktpalette bereitstellen können?   Nutzen Sie das Online-Tool von Oracle, um einen personalisierten Bericht über die Vorteile der Oracle SCM Cloud für Ihr Unternehmen zu erstellen.         Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Ulf Köster, Solution Director Oracle Innovate.  

Die Industrie 4.0 wird die geschäftliche Kommunikation sowie die Betriebsabläufe und Innovationsprozesse von Unternehmen grundlegend verändern – unabhängig davon, ob das Management darauf...

Die richtigen Systeme ebnen den Weg zur DSGVO-Compliance

Wenn es um die DSGVO-Compliance geht, reicht Datenbank-Sicherheit allein bei Weitem nicht aus. Die Verantwortlichen in Unternehmen müssen auch Produktionssysteme unter die Lupe nehmen, denn dort sind Daten häufig deutlich anfälliger als in Data Warehouses. Ein guter erster Schritt ist der Einsatz von Systemen, die mit robusten Sicherheitsfunktionen für die DSGVO-Compliance ausgestattet sind. Im Zusammenhang mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) denken viele von uns zuerst an die großen Datenmengen, die in Datenbanken und Data Warehouses gespeichert sind. Doch mit dem Schutz dieser Daten ist es noch längst nicht getan, denn Datenbanken enthalten nur einen relativ kleinen Teil der Daten eines Unternehmens – deutlich mehr werden in Produktionssystemen verwendet. Dort sind sie deutlich anfälliger für Hackerangriffe und Datendiebstahl. Um sicherzustellen, dass Ihre Maßnahmen zur DSGVO-Compliance wirklich alle Daten in Ihrem Unternehmen einschließen, müssen Sie über Ihre Datenbanken hinaus blicken und die Datensicherheit auch auf Systemebene angehen. Geeignete Systeme mit der nötigen Sicherheit und Robustheit können den Ausschlag dafür geben, ob Sie lediglich das Restrisiko von Sicherheitsvorfällen managen müssen oder aber äußerst anfällig für Angriffe sind. Dieser Blog-Artikel erläutert die vier zentralen Kriterien, die ein System für mittelgroße Unternehmen meiner Meinung nach erfüllen muss, damit die DSGVO-Compliance so einfach und effizient wie möglich erreicht werden kann. 1.Vertraulichkeit (Zugriff auf Daten wird nur Personen und Prozessen gewährt, die ihn unbedingt benötigen.) Wenn Sie dafür sorgen, dass nur die Personen und Prozesse auf Daten zugreifen können, die diese Daten zwingend benötigen, haben Sie das Risiko eines Datenlecks im Sinne der DSGVO bereits deutlich reduziert. Je weniger Personen auf bestimmte Daten zugreifen können, desto geringer ist das Risiko, dass diese Daten in falsche Hände gelangen. Und desto leichter ist es, im Falle eines Datenlecks die Quelle ausfindig zu machen. Strenge Sicherheitsrichtlinien sind ein Schritt in die richtige Richtung, reichen aber allein nicht aus. Damit die Daten wirklich rundum geschützt sind, muss das System sie automatisch ver- und entschlüsseln können, ohne die Prozessoren übermäßig zu beanspruchen. Die CPUs der SPARC-Systeme von Oracle verfügen über eigene Krypto-Kerne für die Entschlüsselung, damit die Sicherheit nicht zu Lasten der Leistung geht. Sie können die Hardwareverschlüsselung mit nur einem Mausklick aktivieren. Einfacher geht es nicht. Zusätzlich können Sie anhand der rollenbasierten Zugriffsbeschränkung steuern, wer auf welche Daten zugreifen darf, und die Zugriffe protokollieren. Dies ist von größter Wichtigkeit, um die DSGVO-Anforderungen zur Überprüfbarkeit zu erfüllen. Eine zeitbasierte Zugriffssteuerung ermöglicht ein noch höheres Maß an Kontrolle. Darüber können Sie nicht nur festlegen, wer was bearbeiten darf, sondern auch, wann. Diese Möglichkeit ist besonders wertvoll, um das Worst-Case-Szenario eines Sicherheitsvorfalls außerhalb der Bürozeiten – wenn die Systeme besonders anfällig sind – zu verhindern. 2.Integrität (Datenkorrektheit ist überprüfbar und Änderungen sind nachvollziehbar.) Wir generieren pausenlos neue Daten, mehr als je zuvor. Ein Großteil dieser Daten muss jederzeit abgerufen und geändert werden können, rund um die Uhr an jedem einzelnen Tag im Jahr. Herkömmliche Verfahren zur Integritätsprüfung versagen bei diesen Datenmengen. Speichersysteme der Reihe Oracle ZFS nutzen beispielsweise Prüfsummen, um unautorisierte Datenmanipulationen zu erkennen und rückgängig zu machen. Wenn ein Datenträger vorübergehend fehlerhafte Daten liefert, erkennen die ZFS-Systeme dies und wiederholen den Lesevorgang. Wenn der Datenträger Teil eines gespiegelten Systems oder einer RAID-Z-Gruppe ist, korrigiert das ZFS-System den Fehler außerdem. Dazu ermittelt es anhand der Prüfsumme, welche der verfügbaren Kopien unbeschädigt ist, liefert diese an die Anwendung und repariert die beschädigte Kopie. 3.Verfügbarkeit (Daten sind bei Bedarf jederzeit verfügbar.) Die DSGVO fordert, dass die personenbezogenen Daten, die Sie zu Einzelpersonen speichern, jederzeit leicht verfügbar sind. Die Erfüllung dieser Anforderung kann jedoch schwierig werden, wenn die Verfügbarkeit einiger Systeme Ihnen ohnehin Probleme bereitet. Glücklicherweise haben moderne Systeme Vorgänge wie das Einspielen von Patches (die Systemausfälle verursachen können) erheblich vereinfacht. Bei Oracle-SPARC-Systemen mit Solaris können Sie zum Beispiel Schnappschüsse der Produktionsumgebungen anfertigen. An einem solchen Schnappschuss können Sie Patches testen und Systemänderungen ausprobieren. Wenn alles in Ordnung ist, kann der aktualisierte Schnappschuss im Handumdrehen als neue Produktionsumgebung eingesetzt werden. Die Vorteile: keine Ausfallzeiten beim Einspielen des Patches, weniger Patch-Fehler in Produktionsumgebungen und letztlich eine bessere Verfügbarkeit von System und Daten. 4.Überprüfbarkeit (Es ist nachvollziehbar, wer wann was getan hat.) Die Aufzeichnung aller Datenzugriffe und ‑änderungen und eine entsprechende Berichterstellung sind seit Jahren gängige Best Practices im Bereich der Datensicherheit. Mit der DSGVO werden sie nun zur Pflicht. Angesichts der sich kontinuierlich zuspitzenden Bedrohungslage ist es zudem ratsam, Aktivitäten nicht nur aufzuzeichnen, sondern die Logdateien außerdem kontinuierlich an ein anderes Rechenzentrum zu senden und dort zu speichern. Damit verhindern Sie die Manipulation der Logdateien und machen es Eindringlingen sehr schwer, ihre Spuren im System zu verwischen. DSGVO-Compliance sollte sich nicht von Best Practices für Datensicherheit und Datenschutz unterscheiden Ihre Systeme sind ein wichtiger Baustein im Gefüge Ihrer Maßnahmen zur Einhaltung der DSGVO-Vorgaben. Man könnte sogar sagen, Systeme mit den richtigen Funktionen und Konfigurationen sind bereits die halbe Miete, um die Vorgaben der DSGVO zu erfüllen. Obendrein können sie viele besonders komplexe Anforderungen enorm vereinfachen. Zudem sollten die Best Practices der Datensicherheit in Unternehmen ohnehin angewendet werden, und letztlich geht es bei der DSGVO genau darum. Beschränken Sie sich bei Ihren Vorbereitungen auf die DSGVO also nicht auf die Datenbanken, sondern prüfen Sie, wie anspruchsvollere und sicherere Systeme die ganzheitliche Umsetzung von Compliance und Datensicherheit vorantreiben könnten. Die nächsten Schritte  Melden Sie sich für unser Live-Webinar an: Dort erfahren Sie mehr über die hier vorgestellten Funktionen und lernen die Systeme besser kennen, die Ihrem Unternehmen die Freiheit zur Vereinfachung von Sicherheit und DSGVO-Compliance geben. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn oder Twitter, Martien Ouwens, Enterprise Architect, Architecture and Cloud Enablement EMEA.  

Wenn es um die DSGVO-Compliance geht, reicht Datenbank-Sicherheit allein bei Weitem nicht aus. Die Verantwortlichen in Unternehmen müssen auch Produktionssysteme unter die Lupe nehmen, denn dort sind...

Erfolgreiche Verknüpfung von Anwendungen und Daten mit APIs

Co-Autor:  Kulvinder Har und Barry O’Reilly Ein vollständig vernetztes Unternehmen kann schneller innovative Lösungen entwickeln und einsetzen, um das herausragende Kundenerlebnis zu bieten, das seine Kunden erwarten. Mit optimierten Cloud-Plattformen und APIs können Unternehmen jeder Größe einfacher und schneller skalierbare Verbindungen aufbauen, um sich komplett zu vernetzen, ihre Dienste auszuweiten und dabei während des gesamten Integrationslebenszyklus alles unter Kontrolle zu behalten. Wir haben die Zusammenhänge zwischen Integration und Innovation bereits in früheren Beiträgen behandelt. Eine wirklich innovative Idee muss nicht unbedingt eine für Ihr Unternehmen völlig neue Lösung oder ein neues Tool sein. Oft ist eine neue Verbindung zwischen bereits vorhandenen Systemen, Schnittstellen und Daten genauso innovativ und erfolgreich. Doch auch die Art und Weise, wie Unternehmen die dazu erforderlichen Integrationspunkte einrichten und verwalten, ändert sich derzeit grundlegend. Es gibt inzwischen Plattformen, mit denen Innovationen beschleunigt und bereits getätigte Investitionen genutzt werden können, um einen umfassenden Überblick über alle relevanten Faktoren zu gewinnen und schnell fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Die Integration beginnt in der Cloud Die Integration spielt bei On-Premises-Umgebungen schon seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle, doch in der Geschäftswelt von heute erlangt sie durch die Cloud einen deutlich höheren Stellenwert. In der Cloud können Sie neue Integrationstools viel einfacher erwerben, testen und nutzen, um mehr unterschiedliche Services zu verknüpfen als je zuvor – und das mit deutlich weniger Aufwand. Zudem bieten Cloud-Plattformen zusätzliche visuelle Tools, mit denen Sie Geschäftsbereichsleiter mit intuitiven Benutzeroberflächen in die Integrationsprozesse einbeziehen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zur Automatisierung von Geschäftsabläufen nutzen und • Ihren Nutzern, Prozessverantwortlichen und Administratoren mehrere Kanäle für die unkomplizierte Interaktion anbieten können.  In der Cloud ist es heute einfacher als je zuvor, Kundenportale mit Back-End-Zahlungssystemen zu verknüpfen, Performancedaten aus dem Personalwesen mit Finanzberichten in Bezug zu setzen oder andere nützliche Verbindungen innerhalb des Unternehmens herzustellen. Cloud-Plattformen vereinfachen jedoch nicht nur die Integration und stellen mehr Unternehmen leistungsstarke Funktionen zur Verfügung. Sie unterstützen Firmen außerdem bei der Entwicklung ausgefeilter, einheitlicher Integrationsstrategien, mit denen sie ihre Daten und Services – sowie die Verbindungen dazwischen – erfolgreich vermarkten können. Die Rolle der API In unserer von der schnelllebigen digitalen Wirtschaft beherrschten Welt sind APIs mittlerweile eine beliebte Technologie zum Verbinden und Erweitern von Anwendungen. APIs verbergen die Funktionsweise und machen nur die für eine Integration relevanten Informationen sichtbar. Dies vereinfacht und beschleunigt die Erstellung sicherer neuer Verbindungen zwischen verschiedenen Services. Infolgedessen können die Services miteinander interagieren und einem größeren Kundenkreis angeboten werden. Eine erfolgreiche cloud-native Architektur braucht beispielsweise eine robuste API für die Verknüpfung mit der Anwendung als Ganzes. Eine API-Managementlösung vereinfacht die Verbindung zwischen Daten und Geschäftsfunktionen, sodass Unternehmen den Zugriff auf Anwendungen über mobile, cloudbasierte und lokale Umgebungen aktivieren und eine Vielzahl von Integrationsszenarien über Standardschnittstellen automatisieren können. Doch wie alle Integrationspunkte, die Sie einrichten und bereitstellen, müssen auch API-Anbindungen dauerhaft verwaltet werden. Wenn die Zahl der von einem Unternehmen erstellten APIs wächst, muss das Unternehmen sicherstellen, dass seine API-Umgebungen sichtbar, einfach zu verwalten, standardisiert und ordnungsgemäß gesichert sind. Oracle API Platform Cloud nutzt beispielsweise ein bewährtes API-Gateway, um Administratoren eine völlig neue Oberfläche für das API-Management – von API-Design und -Standardisierung bis hin zu Sicherheit, Erkennung, Nutzung und Überwachung – zu bieten. Warum ist das API-Management so wichtig? Durch effektives API-Management können Unternehmen das volle Potenzial ihrer vorhandenen Ressourcen ausnutzen. Ein gutes API-Managementsystem bietet eine unkomplizierte, aber robuste Plattform zum Erstellen, Dokumentieren und Veröffentlichen von APIs. Außerdem vereinfacht es das Auffinden und Verständnis bereits vorhandener Anwendungsdienste und ihre Einbindung in neue Anwendungen. Mit cloudbasiertem API-Management können Unternehmen einen wirklich heterogenen Integrationsansatz einsetzen, um bereits getätigte Investitionen optimal zu nutzen und gleichzeitig die verfügbare Funktionalität zu erweitern. Neue Denkweisen zur Integration Ein bemerkenswertes Beispiel für ein Unternehmen, das seine Dienstleistungen mit der API-Integration radikal verbessern konnte, ist Trunk Club. Trunk Club ist ein personalisierter Online-Shopping-Service, der seinen Käufern individuell ausgewählte Kleidungsstücke nach Hause liefert. Die Kunden teilen Trunk Club online ihre Stilvorlieben mit und sprechen per Telefon oder online mit einem Stilberater, der eine Kleidungsauswahl für sie zusammenstellt. Anschließend können sie diese Auswahl auf TrunkClub.com oder in einer Mobilgeräte-App einsehen und bestätigen, bevor sie ihnen nach Hause geliefert wird. Trunk Club basiert auf einer API-zentrierten Microservices-Architektur. Alle Komponenten, die zum Erstellen einer Kleidungsauswahl für einen Kunden erforderlich sind – Daten über Kunden, Produkte, Preise usw. – stammen aus Diensten von Trunk Club. Die API führt diese Daten zusammen und bringt sie in eine Form, die das Front-End verarbeiten kann. Da Trunk Club den Oracle Apiary Cloud Service verwendet, können seine Entwickler mühelos und ohne Programmierung API-Modelle erstellen, was die gemeinschaftliche Entwicklung und alle Bereiche des API-Managements deutlich einfacher gestaltet. Dieses intelligente und unkomplizierte API-Management hat Trunk Club in die Lage versetzt, eine einzigartige Dienstleistung anzubieten, die genau auf die Erwartungen und Anforderungen moderner Kunden zugeschnitten ist. Sie entscheiden, was Sie verbinden, nicht, wie Sie es verbinden Cloud-Plattformen, API-basierte Integration und Strategien zu ihrer gemeinsamen Nutzung haben Unternehmen wie Trunk Club völlig neue Möglichkeiten zum Einsatz miteinander verknüpfter Services eröffnet. Früher ging es hauptsächlich um das „Wie“. Die Überlegungen waren primär technologischer Natur: Wie kann man die inkompatiblen Punktlösungen in der eigenen IT-Infrastruktur miteinander verbinden? Mittlerweile stehen uns nutzerfreundliche Cloud-Integrationstools zur Verfügung und die Frage lautet nun: „Was wollen wir integrieren?“ Wir wissen, dass die erforderliche Technologie in der Cloud bereitsteht, und können uns auf die Frage konzentrieren, was integriert werden sollte, um innovative, erfolgsversprechende Verbindungen im Unternehmen herzustellen. In den IT-Umgebungen von heute kann fast alles integriert werden, um neue Mehrwerte zu erschließen. Sobald Sie eine Vorstellung davon haben, was Sie integrieren möchten, brauchen Sie nur noch ein überzeugendes Anwendungsszenario zu entwerfen, bevor die Innovation zur Realität wird. Doch wenn Ihr Integrationsportfolio wächst und Sie immer mehr APIs und Microservices verwalten, müssen Sie Ihr Portfolio im Griff behalten. Durch neue Verbindungen können Sie eine besser vernetzte Zukunft gestalten – das Integrationsmanagement sorgt dabei dafür, dass alles, was Sie entwerfen, während des gesamten Integrationslebenszyklus seinen gewünschten Zweck erfüllt. Die nächsten Schritte Finden Sie heraus, wie Sie die Integration noch weiter vorantreiben können. Melden Sie sich für unseren Webcast Getting a 360-degree connection with your business (in englischer Sprache, „So schaffen Sie eine 360° vernetztes Unternehmen“) an und erfahren Sie, wie Sie Anwendungen, Daten und Geräte systemübergreifend vernetzen können. Kontakt: Ein spannendes Thema, über das wir, Joost Volker, Director Cloud Platform Business Development EMEA, Barry O’Reilly, Director, PaaS Business Process Management EMEA und Kulvinder Hari, Senior Director Cloud Integration EMEA, gerne mit Ihnen sprechen. So erreichen Sie uns: Joost Volker: E-Mail, LinkedIn oder Twitter Barry O’Reilly: E-Mail oder LinkedIn Kulvinder Hari: E-Mail oder LinkedIn  

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Die neue Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist Garant für superschnelle Analytics

Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist ab sofort verfügbar – als der erste offizielle Service von Oracle in der "Autonomous"-Klasse, die wir Anfang des Jahres angekündigt haben. Für diese Mitteilung trat extra Larry Ellison, Executive Chairman und CTO von Oracle, in der Oracle-Zentrale auf die Bühne. Das folgende Video demonstriert die vielen beeindruckenden Funktionen und Vorteile für Unternehmen, die automatisierte Prozesse für sich nutzen möchten: Mehr als 100 Funktionen ohne notwendige IT-Administration Die Autonomous Data Warehouse Cloud basiert auf der Oracle Database 18c. Sie umfasst über 100 Funktionen – während beim Kunden dafür keinerlei IT-Administration erforderlich wird. Zugleich wird Oracle noch in diesem Jahr Autonomous Analytics veröffentlichen. Kennzeichnend für die Autonomous Data Warehouse Cloud ist nun, dass in dieser ersten Version bereits derart viele Analytics-Features enthalten sind. Die Software verwendet maschinelles Lernen, um eine sich selbst verwaltende, selbst sichernde und selbst reparierende Datenbank über die Oracle Cloud bereitzustellen. Das folgende Video zeigt diese Features von A bis Z, einschließlich derer, die sich auf Analysen beziehen. Von diesen hunderten Features ist das wichtigste eine freie (wie in "Freibier") Version von Data Visualization Desktop. Mit der Datenvisualisierung können Sie Muster, Trends und Korrelationen erkennen, die sonst in herkömmlichen Berichten, Tabellen oder Tabellenkalkulationen leicht untergehen. Oracle Data Visualization ermöglicht die Analyse von Daten aus mehreren Quellen und die einfache Erstellung intelligenter Integrationen einschließlich der Übertragung an mobile Geräte. Enorm schnelle analytische Abfragen Eine Funktion, die sich sicher viele Freunde machen wird, ist die enorme Schnelligkeit dieser analytischen Abfragen – so schnell eben, wie Ihr Unternehmen sie benötigt. Mit der Autonomous Data Warehouse Cloud können Sie die Berechnungsgeschwindigkeit Ihrer Analysen entsprechend der Anzahl der zugewiesenen CPUs skalieren. Ein Schieberegler (siehe unten) greift auf eine REST-Instanz zu, die bei Bedarf mehr Rechenleistung aufbringt und dann entweder nach Abschluss der Aufgabe oder während bestimmter Zeiten zurückskaliert. Das spart Zeit und Geld, da Sie nur für die CPUs bezahlen, die Sie auch tatsächlich benutzen. "In einer datengetriebenen Organisation sind Business Intelligence (BI) - und Analyse-Engines die besten Werkzeuge, um die Performance zu messen - dafür werden aber qualitätsgesicherte Daten benötigt", sagt Alan Zeichick, Chefanalyst bei Camden Associates. "Und das erklärt, warum Data Warehouse Systeme im Geschäft immer noch eine so entscheidende Rolle spielen. Data Warehouses diese Datenqualität, indem sie wichtige Informationen aus einer Vielzahl von Quellen konsolidieren und aggregieren." Oracle Autonomous Data Warehouse in Aktion erleben Wenn Sie das Autonomous Data Warehouse in Aktion erleben möchten, laden Sie die kostenlose Testversion herunter. Um die späteren Kosten abschätzen zu können, lassen sich diese mit dem Total Cost of Ownership (TCO)-Rechner ermitteln, den wir Ihnen ebenfalls an die Hand geben. Wir präsentieren Oracle Autonomous Database Cloud außerdem auf einer Welttournee, wo Sie bei Veranstaltungen in über 30 Städten – darunter am 19. April 2018 auch in München – mehr erfahren und den neuen Service testen können: Künstliche Intelligenz und Autonomous-Technologie sind auch außerhalb des Wissenschaftsbetriebs ein hochgradig relevantes Thema. Bei dieser exklusiven Veranstaltung erfahren Sie, wie Autonomous Data Management hilft, Ihr Unternehmen aus der Masse hervorzuheben. Von den Experten bei Oracle bekommen Sie Informationen aus erster Hand und erleben, wie Sie mit wenigen Klicks Daten in der Cloud aufrufen und analysieren können und so zu besseren und schnelleren Unternehmensentscheidungen kommen. Melden Sie sich hier an! Kostenloses eBook zum Download Sie wollen mehr über das Thema Autonomous Datenbank und Autonomous Data WareHouse Cloud lernen, dann laden Sie folgendes eBook kostenlos herunter: Infos und Kontakt: Für weitere Informationen zur Autonomous Datenbank und Autonomous Data WareHouse Cloud klicken Sie bitte hier oder sprechen Sie mit mir über dieses spannende Thema, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.

Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist ab sofort verfügbar – als der erste offizielle Service von Oracle in der "Autonomous"-Klasse, die wir Anfang des Jahres angekündigt haben. Für diese Mitteilun...

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Data Management Solutions: Erfolgreich vom Rechenzentrum bis in die Cloud – sagt Gartner

Oracle hat auch 2018 wieder einen beeindruckenden Start hingelegt. Der Branchenanalyst Gartner bezeichnete Oracle zum wiederholten Mal als führend unter den  Technologieanbietern. Bewertet hatte Gartner dazu 22 Anbieter und deren Angebote für Lösungen im Bereich Datenmanagement und Analytics, und zwar anhand von Kriterien wie Performance bei der Ausführung und Vollständigkeit der Vision. Basierend auf diesen Parametern hat Gartner im Februar 2018 seinen neuesten „Magic Quadrant“ für Datenmanagementlösungen im Bereich Analytics veröffentlicht. Wir finden, dass sich Oracle von der Konkurrenz mit wirklich relevanten Technologien abhebt. Und mit der Ankündigung der Oracle Autonomous Database und der Autonomous Data Warehouse Cloud ist Oracle in der Lage, echte Innovationen bei der Automatisierung für cloudbasierte Datenmanagement-Services zu liefern. Gartners Magic Quadrant im Februar 2018 – Datenmanagementlösungen im Bereich Analytics: Das umfassende und einheitliche Datenverwaltungsportfolio von Oracle ist hochgradig automatisiert und eröffnet Kunden einen bruchlosen Weg in die Cloud. Sobald ein Kunde damit vertraut ist und erkennt, welche Vorteile ihm Oracle Database oder der Oracle Database Cloud Service bringt, gibt es organische Erweiterungen hin zu gängigen Cloud-Services wie Datenbank-Backup oder IaaS, aber auch Daten-Monetarisierungslösungen wie Data Warehousing, BI, Analytics oder sogar Big Data. Oracle-Lösungen für den Daten-Lebenszyklus: Ein massives Problem für Kunden ist, dass viele Public-Cloud-Anbieter keine Unterstützung für eine echte Hybrid-Cloud-Installation im Programm haben – und das, obwohl dieses Modell für die meisten Unternehmen bis Ende 2018 die Norm sein wird. Oracle bietet Cloud-Lösungen, die wirklich für Unternehmen ausgelegt sind und die für eine vollständig kompatible Hybrid-Cloud-Installation entwickelt wurden. Es macht dabei keinen Unterschied, ob Ihre Daten lokal gespeichert, in Ihrem Rechenzentrum verwaltet oder in der Cloud bereitgestellt werden müssen – mit Oracle haben Sie praktisch überall Zugriff auf die unternehmensweit gleiche Datenverwaltungstechnologie. Lesen Sie den Gartner-Report: http://www.gartner.com/reprints/?id=1-4O3NVDI&ct=180109&st=sb Weitere Informationen zu Oracle Data Management Cloud Services finden Sie unter https://cloud.oracle.com/de_DE/data-management Gartner Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics, Adam M. Ronthal, Roxane Edjlali, Rick Greenwald, 13. Februar 2018. Diese Grafik wurde von Gartner Inc. als Teil einer größeren Forschungsarbeit veröffentlicht; sie sollte im Zusammenhang mit dem gesamten Dokument interpretiert werden. Die Forschungsarbeit ist auf Anfrage von Oracle erhältlich. Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen genannt werden, und empfiehlt Nutzern ausdrücklich nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen bzw. anderen Bezeichnungen auszuwählen. Forschungspublikationen von Gartner geben die Ansichten von Gartners Forschungsorganisation wider. Sie sollten nicht als Tatsachenfeststellungen interpretiert werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Garantie in Bezug auf diese Untersuchung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.   Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Oracle hat auch 2018 wieder einen beeindruckenden Start hingelegt. Der Branchenanalyst Gartner bezeichnete Oracle zum wiederholten Mal als führend unter den  Technologieanbietern. Bewertet hatte...

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Maschinelle Sprachverarbeitung mischt die Vorstandsetagen auf

Sie kennen ja solche Meetings: Irgendwer fragt irgendwas zur Strategie; der Datenfreak zückt sein Smartphone, tippt ein paar Überschlagsrechnungen ein und sagt dann als Antwort: „42!“. – Wie bitte? Mit welchen Annahmen denn? Und wie kommt er so schnell darauf? Ich gebe zu, dass manchmal ich dieser Datenfreak bin. Wie ein großer Mentor von mir einmal gesagt hat: Traue keiner Durchschnittsangabe! Weil, wenn du heiße Füße und gefrorene Finger hast, fühlst du dich ja deshalb noch lange nicht im Durchschnitt ganz OK. Aber weil ich ein Datenfreak bin, erkenne ich normalerweise als Erster, dass es für eine ausgearbeitete Analyse, die auf einer breiten Auswahl möglicher Szenarien beruht, eben keinen Ersatz gibt. Gut formulierte strategische Fragen sind nun einmal fast immer mehrdimensional, leider! Und eine kritische Analyse hat – wenn überhaupt jemals – nur selten bloß zwei Dimensionen. Dennoch versuchen wir immer noch, die Szenarien in unser liebstes Format zu pressen: die gute alte Excel-Tabelle. Verstehen Sie mich nicht falsch, Excel-Tabellen sind gut und schön – aber halt nicht, um die Machbarkeit strategischer Geschäftsszenarien zu bewerten. Schauen wir der schrecklichen Wahrheit ins Auge: Pivot-Tabellen werden nur von den wenigsten Leuten verwendet. Und auch wenn es noch so gut gemeint ist, sie eignen sich einfach nicht für die Abbildung von Szenarien. Warum? Für Einsteiger: Die Daten werden dort in zwei Dimensionen gespeichert … Ich könnte da jetzt stundenlang weitermachen, aber für dieses Mal erspare ich Ihnen das – noch! Was in vielen, vielen Management- und Vorstandsmeetings fehlt, sind agile Szenarien, also solche, die wirklich die gesamten Unternehmensdaten mit einrechnen. Szenarien, die auch noch die Feinheiten des Gewinnmodells und der dazugehörigen Treiber richtig einbeziehen. Szenarien, die Währungsschwankungen und eine ganze Reihe weiterer relevanter Faktoren berücksichtigen, damit die Analyse überhaupt längerfristig hält und belastbar bleibt. Wenn ich mich so in den Entwicklungslabors von Oracle umschaue, dann werden Vorstandssitzungen zukünftig ziemlich anders gestrickt sein. Ich sehe eine Vorstandsetage kommen, die von gerade entstehenden Technologien wie digitalen Assistenten, Cloud Computing und Verarbeitung natürlicher Sprache geprägt sein wird. Ich sehe Meetings, bei denen die Ansicht der HiPPO (Highest Paid Person's Opinion) endlich einmal durch Fakten ergänzt wird. Die in die API integrierte Oracle Analytics Cloud ermöglicht es Entwicklern, eine Vielzahl von Dialogschnittstellen schnell mit der Plattform zu verbinden. Digitale Assistenten, Chatbots und sprachgesteuerter Smartphone-Zugriff sind nur der Anfang. Mit Oracle Essbase Cloud können sich Führungskräfte und Vorstände nicht nur über Dinge in der Vergangenheit unterhalten, sondern auch die Plausibilität verschiedener Zukunftsszenarien beurteilen. Deloitte zum Beispiel hat bereits eine innovative Lösung entwickelt, die Alexa in den Oracle Planning and Budgeting Cloud Service integriert. Damit helfen sie auch Experten, die mit dem Finanzwesen nichts am Hut haben, sich intensiver in Planungs- und Prognoseprozesse einzubringen. Diese Gesprächs-Schnittstellen werden den Ton und das Tempo in Management-Meetings deutlich verändern, soviel ist sicher. Was mich betrifft: Ich kann es kaum erwarten! Wollen Sie Oracle Analytics Cloud oder Oracle Essbase Cloud selbst erleben? Dann nehmen Sie an einer unserer Quick-Touren oder Simulationen teil. Sie finden außerdem weitere nützliche Hinweise auf unserer Seite "Angepasste Inhalte". Wenn Sie dann so weit sind, eine kostenlose Testversion auszuprobieren, besuchen Sie die Business Analytics-Website. Kontakt: Oder sprechen Sie mit mir über dieses spannende Thema, per E-Mail, LinkedIn, Xing oder Twitter. Sabine Leitner, Sr. Marketing Manager.   

Sie kennen ja solche Meetings: Irgendwer fragt irgendwas zur Strategie; der Datenfreak zückt sein Smartphone, tippt ein paar Überschlagsrechnungen ein und sagt dann als Antwort: „42!“. – Wie bitte?...

Customer Experience

Warum AAR Corp mit intelligenten Bots bessere Antworten liefert und weniger Rückfragen bekommt

Wenn ein Global Player eine innovative Technologie implementiert, dann ist das keine Spielerei, sondern weitreichendes Kalkül. In diesem Fall geht es um die Oracle Mobile Cloud Enterprise und die Einführung intelligenter Bots. AAR (für Allen Aircraft Radio, heute AAR Corp) ist ein global agierender Dienstleister in der Luftfahrtbranche, der mit seinen Services über 100 Länder abdeckt. Regierungsstellen gehören ebenso zu den Kunden wie unterschiedlichste Unternehmen. AAR wartet Flugzeuge, sorgt für Ersatzteile und betreibt Fuhrparklogistik sowie eigene Lufttransporte. Vom Know-how des Unternehmens hängen die Agenden vieler Kunden ab, und täglich laufen Millionen von Geschäftsvorgängen durch die Systeme. AAR weiß daher sehr gut, dass die interne Kommunikation und der Zugang zu Informationen und Prozessen für alle Mitarbeiter so einfach wie möglich gestaltet sein muss. Wie bleibt man unter diesen Umständen im laufenden Betrieb technologisch up-to-date? Natürlich könnte AAR seinen Altlasten-Mix von Backend-Systemen Stück für Stück ersetzen oder erhebliche IT-Ressourcen auffahren, um neue Dashboards für Analytics Kommunikation zu erstellen – das tun sie aber wohlweislich nicht! Stattdessen baut AAR Prototyp-Chatbots mit Oracle Mobile Cloud Enterprise (MCE). Diese intelligenten Chatbots verwenden natürliche Sprachverarbeitung und künstliche Intelligenz, … um Mitarbeiteranfragen im Kontext zu verstehen, Mitarbeiter mit relevanten Antworten zu zu versorgen, basierend auf Informationen aus den aktuellen Back-End-Systemen von AAR, um dann aus den Fragen zu lernen, die den Bots gestellt wurden, damit zukünftige Anfragen besser vorauszusehen sind und die Bots entsprechend darauf reagieren. Die Mitarbeiter bekommen so über ihren bevorzugten Kommunikationskanal (Mobile Messaging) die erforderlichen Informationen, und AAR erspart es sich, kurzfristig teure neue IT-Infrastruktur zu akquirieren, nur um aktuellen Erwartungen der Mitarbeiter gerecht zu werden. „Die Chatbots bieten eine großartige Möglichkeit, Informationen auch an Personen weiterzugeben, die unsere Systeme normalerweise nicht nutzen: unser Senior Management, VPs, General Manager usw. – Antworten auf ausgefallene, einmalige Fragen, die sie vielleicht nie wieder in demselben Kontext stellen," sagt Serdar Yorgancigil, Vice President of MRO Solutions and User Experience bei AAR. Er stellt fest, dass in der Praxis unterschiedliche Benutzer kaum mit denselben Formulierungen nach einer bestimmten Information fragen. Eine große Hilfe ist dann ein Chatbot, der nuancierte Varianten der gleichen Frage versteht und der sich vor allem an den Kontext einer laufenden Konversation erinnert: "Du fängst eine Chatbot-Konversation an, und es ist klar, dass es jetzt um die Möglichkeiten in Oklahoma geht. Dann reicht es, wenn du ein paar Fragen später nur sagst: Gib mir den Status des Fliegers – und der Chatbot weiß, dass wir von Oklahoma reden. Das benutzt er als Filter, statt dich wieder zu fragen: Meinen Sie den Status für Miami, Oklahoma oder Indianapolis." AAR wird die neu eingeführten Bot-Prototypen wahrscheinlich zuerst auf Facebook Messenger und auf seinem eigenen internen System bereitstellen. Bereits geplant ist aber, zusätzliche Bots mit zusätzlichen Back-Ends zu verbinden und sie auch für weitere Kanäle freizuschalten. Oracle Intelligent Bots ermöglicht es Benutzern, sich einfach mit Back-End-Systemen über APIs zu verbinden und Code nur einmal zu schreiben, der aber auf mehreren Kanälen bereitgestellt wird. So kann ein Unternehmen wie AAR die Mitarbeiterkommunikation und das Sammeln von Informationen relativ einfach testen und skalieren, auch wenn sich Anforderungen ändern. Kontakt: Wenn Sie mehr über die Pläne von AAR für Chatbots und über Oracle Mobile Cloud Enterprise erfahren wollen, lesen Sie den vollständigen Forbes-Artikel. Oder Sie sprechen mit mir über dieses spannende Thema, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Enzo Favuzzi, Business Development Manager, Cloud Platform.

Wenn ein Global Player eine innovative Technologie implementiert, dann ist das keine Spielerei, sondern weitreichendes Kalkül. In diesem Fall geht es um die Oracle Mobile Cloud Enterprise und die...

Industrie 4.0 – Chancen für Sie

Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und bietet Fertigungsunternehmen unzählige Möglichkeiten für kontinuierliche Innovationen. Doch eine echte digitale Transformation verträgt sich nicht mit dem klassischen Product-Lifecycle-Management (PLM). Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Roboter, Automatisierung – neue Technologien eröffnen gänzlich neue Möglichkeiten für Produktinnovationen. Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und schon jetzt zeigt sich, dass Unternehmen in aller Welt ihre Kunden und ihre Produkte dadurch mit ganz anderen Augen sehen.  Kunden erwarten heute mehr. Sie erwarten individuelle Angebote, Vernetzung und die umgehende Erfüllung ihrer Aufträge. Das können Unternehmen jedoch nur leisten, wenn sie das Thema Innovation flexibel angehen und unentwegt daran arbeiten. In vielen zukunftsorientierten Unternehmen ist bereits bekannt, dass die vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – die Möglichkeit zur vollkommenen Umgestaltung von Lieferkette, Produktentwicklung und Fertigungsprozessen bietet: durch einen digitalen „roten Faden“, der über den gesamten Produkt-Lebenszyklus mitläuft und wichtige Produktdaten liefert.  So liegen von den ersten Entwürfen bis zur Einstellung eines Produkts Daten vor, die Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit verbessern und den Grundstein für eine fortlaufende Innovationstätigkeit liefern. Dieser Wandel bedeutet jedoch das Aus für das konventionelle Product-Lifecycle-Management (PLM). Die Blickrichtung ändern  Das traditionelle PLM war immer durch die finanziellen, technischen oder geographischen Rahmenbedingungen im Unternehmen eingeschränkt. Die Produkte wurden unter Berücksichtigung dieser Bedingungen möglichst effizient entwickelt. Dabei gingen die Entwickler von der Unternehmensperspektive aus.  In einer kundenzentrierten Welt ist damit kein Blumentopf zu gewinnen.  Viele Unternehmen setzen bereits Online-Systeme ein (z. B. KI, IoT, Social Listening), um die Kundenperspektive als Maßstab der Customer Experience zu nutzen. Mithilfe dieser Technologien können sie nicht nur besser auf neue Kundenerwartungen reagieren, sondern erhalten auch wertvolle Anregungen von außerhalb ihrer Branche. In der Industrie 4.0 kann das PLM vom Kostenfaktor zu einer wertvollen Ressource werden. Wie das? Indem Sie es zu einer Plattform für fortlaufende und datengestützte Innovationen machen, die Anregungen von außen umsetzen.  Die Verknüpfung von Daten aus verschiedenen Quellen (z. B. Produkt-, Kunden- und Produktionsdaten) schafft die Grundlage für gezielte Investitionen in die richtigen Innovationen, die Entwicklung profitablerer Produkte und effizienteres Qualitätsmanagement. So können Sie zur richtigen Zeit die richtigen Produkte zum richtigen Preis entwickeln – ohne, dass die Wirtschaftlichkeit darunter leidet. Alle Daten über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu erfassen und zu analysieren, ist allerdings eine Riesenaufgabe. Deswegen arbeiten besonders zukunftsorientierte Unternehmen mit modernen Cloud-Plattformen, um ab den allerersten Anfängen eines Produktes alle für das Unternehmen wichtigen Daten zu erfassen. Schnellere Innovationen Wenn Sie alle Daten aus dem Produkt-Lebenszyklus in ein zentrales digitales Repository einspeisen, wird es selbstverständlich, dass Sie in der Produktentwicklung jederzeit fundierte strategische Entscheidungen treffen können. Wichtig ist: Die alten, isolierten PLM-Daten haben ausgedient und müssen einem unternehmensweiten Produktdatensatz weichen, der Daten aus allen Phasen enthält:   Konzeption und erste Entwürfe Produkt- und Systementwicklung Herstellung und Vertrieb Verkauf und Versand Produktnutzung und Kundendienst   Wenn Sie diese Daten aus dem gesamten Unternehmen zusammenführen, besteht Innovation nicht mehr aus isolierten Einzelaktivitäten, die auf internen Annahmen beruhen. Stattdessen wird sie zu einem fortlaufenden Prozess, der überall präsent ist: bei den Produkten, bei der Arbeit Ihrer Mitarbeiter und bei der Customer Experience.   Maßgeblich ist nicht mehr, was am einfachsten, billigsten oder effizientesten ist, sondern was Ihren Kunden – und natürlich Ihrer Geschäftsbilanz – den größten Nutzen bringt. Und im Zusammenspiel mit der passenden cloudgestützten PLM-Plattform können Sie Ihre Strategie mit Leichtigkeit entwickeln, implementieren und monetarisieren. So bringen Sie zuverlässig immer die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.   Kontakt: Ein spannendes Thema, über das ich gerne mit Ihnen spreche, per E-Mail, Xing, LinkedIn oder Twitter. Ulf Köster, Solution Director Oracle Innovate.

Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und bietet Fertigungsunternehmen unzählige Möglichkeiten für kontinuierliche Innovationen. Doch eine echte digitale Transformation verträgt sich nicht...