Donnerstag Okt 16, 2014

Webseminar: Oracle Database Appliance 12.1.2

Die Oracle Database Appliance unterstützt nun seit ca. einem Monat die Oracle Datenbank 12.1.0.2. mit Multitenant und InMemory. Aber das war nicht das Einzige, was sich mit dem ODA Release 12.1.2 geändert hat. Zu den weiteren Funktionen gehören:

  • Datenbanken auf ASM Cluster Filesystem
  • Snapshots von Datenbanken
  • Snapshots von VMs

Wie Sie von der ODA und den neuen Funktionen profitieren können erfahren Sie im ODA Webcast am 29 Oktober.

Zur Anmeldung geht es hier.

Montag Okt 06, 2014

Oracle Key Vault als Wallet Repository

Im August ist im Rahmen der DBA Community ein Artikel erschienen, in dem die Grundzüge des Arbeitens mit Oracle Key Vault (OKV) vorgestellt wurden. Dabei wurde gezeigt, wie man OKV installiert, konfiguriert und als Hardware Security Modul (HSM) nutzt. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass OKV als Repository für Wallets (Terminologie für die Versionen 10 und 11 der Datenbank) oder Keystores (Terminologie der Datenbank Version 12) verwendet werden kann.

Ein Repository für Wallets kann sinnvoll sein, wenn man befürchten muss, dass lokale Wallets gelöscht werden und - anything that can go wrong, will go wrong - sogar die eigenen Sicherungen dieser Wallets verloren sind oder sogar nicht einmal gemacht wurden. Da auch Oracle hier nicht weiterhelfen kann, wären dann je nach Szenario alle verschlüsselten Daten komplett verloren.

Ein weiterer Aspekt, der für die Repository Lösung sprechen könnte, steht im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit der Datenbank: Bei einem Verlust der Verbindung zwischen Datenbank und OKV / HSM würde die Datenbank ohne irgendwelche Einschränkungen weiter verfügbar sein. Denn selbst wenn die Datenbank neu gestartet werden müsste, ist das dazu in der Regel benötigte Wallet weiterhin lokal verfügbar.

Der aktuelle Beitrag zur Community beschreibt nun, wie man OKV als Wallet Repository zum Einsatz bringt.

Freitag Sep 19, 2014

Cluster Health Informationen im Enterprise Manager

Da jede Clustersoftware und damit auch die Oracle Clusterware tief in das Betriebssystem integriert ist, sind diese Lösungen auch von der Funktionstüchtigkeit des Betriebssystems abhängig. Es empfiehlt sich daher, bei Clusterumgebungen auch bestimmte Betriebssystemressourcen mit zu überwachen, da ein Engpass derselben schnell zu einem Problem für den Clusterknoten werden kann. Eine Oracle Real Application Clusters Datenbank wäre zwar von diesen Problemen nur indirekt betroffen, da der Cluster als solches weiter funktioniert und der Service der Datenbank auch weiterhin bereitgestellt wird. Der etwaitige Neustart des Knotens kann aber dennoch zu kurzfristigen Seiteneffekten führen.

Es ist daher für den Systemadministrator unerlässlich, die Gesundheit der einzelnen Knoten zu beobachten und zumindest im Fehlerfall Informationen darüber zu erhalten, was kurz vor einem Knotenreboot passiert ist. Zu diesem Zweck wird schon seit Version 11.2.0.2 der Oracle Grid Infrastruktur der sogenannte Cluster Health Monitor für das Betriebssystem (CHM/OS) automatisch mit installiert. Die Daten, die der CHM/OS sammelt, wurden bis Oracle 12c in einer Berkley Datenbank auf einem der Clusterknoten gespeichert. Mit Oracle Grid Infrastructure 12c wird nun eine Oracle Datenbank für das Vorhalten dieser Informationen verwendet: Das sogenannte Grid Infrastruktur Management Repository (kurz GIMR), oft auch als MGMTDB bezeichnet, nach der SID der verwendeten Datenbank. Die Informationen des GIMR lassen sich nun auch im Enterprise Manager Cloud Control 12c darstellen: Wie dies geht und was man sonst noch über das GIMR wissen sollte, finden Sie im heutigen Tipp.

Freitag Sep 05, 2014

Cloud Control 12c: Aktivierung des AWR Warehouse

Seit Anfang August 2014 steht das neue AWR Warehouse zur Verfügung. Damit können die AWR- und ASH-Daten von vielen Datenbanken zentral in einer Datenbank gespeichert und analysiert werden. Damit ist auch eine sehr lange Speicherdauer möglich. Der aktuelle Tipp zeigt, wie das neue AWR Warehouse aktiviert, konfiguriert und genutzt wird.

Freitag Aug 22, 2014

Oracle Key Vault - Hardware Security Modul für TDE und mehr

Anfang August hat Oracle ein neues Produkt namens Oracle Key Vault (OKV) zum Einsatz freigegeben. Es handelt sich dabei um ein Hardware Security Modul (HSM) - also um ein Stück Hardware zum Speichern von Schlüsseln, Passwörtern und Dateien, die Schlüssel und Passwörter enthalten.

Oracle Datenbank Installationen nutzen die zuletzt genannte Form des Speicherns von Passwörtern und Schlüsseln in Dateien für Oracle Advanced Security Transparent Data Encryption (TDE) und external password stores. Die Dateien werden in den Versionen 10 und 11 der Datenbank als Wallets bezeichnet, in der Version 12 als Keystores. Allerdings gibt es auch schon seit der Datenbankversion 11.2 beim Einsatz von TDE die Möglichkeit, statt der Wallets / Keystores HSMs einzusetzen. Da Oracle selbst kein eigenes HSM Produkt anbieten konnte, haben Unternehmenskunden dann auf Produkte anderer Anbieter zurückgegriffen. Das kann sich mit OKV nun ändern.

Abhängig vom Bedrohungsszenario kann die Entscheidung gegen den Einsatz von Wallets / Keystores und für den Einsatz eines HSMs durchaus sinnvoll sein, denn

  • ein HSM bietet mehr Sicherheit: Eine Betriebssystemdatei kann leichter gestohlen (kopiert) werden, als ein HSM, das in der Regel als speziell gesicherte Steckkarte in einem Rechner eingebaut ist oder als eigenes Gerät geschützt in einem Rechenzentrum steht.
  • ein HSM kann anders als ein Wallet / Keystore systemübergreifend verwendet werden. Das erlaubt eine gemeinsame Nutzung von Schlüsseln - was wiederum zum Beispiel den Einsatz von TDE auf RAC Installationen perfekt unterstützt.
  • ein HSM kann von mehreren Anwendungen genutzt werden. Das erleichtert das Konsolidieren und Verwalten von Passwörtern und Schlüsseln.
Im aktuellen Tipp wird als Einführung in das neue Produkt dargestellt, wie OKV für TDE genutzt werden kann.

Mittwoch Aug 13, 2014

12c ODDs im September zum Thema die In-Memory-Datenbank

Diverse In-Memory-Technologien sind bereits seit langer Zeit verfügbar, die aktuellste Oracle12c-Version geht jedoch einen großen Schritt weiter. Ohne Änderungen werden SQL-Abfragen um Faktoren beschleunigt; die Grundlage für Real-Time Analysen ist damit gelegt.

Die halbtägige Veranstaltung findet im September 2014 in folgenden Oracle Geschäftsstellen statt:

  • 15.09. Berlin
  • 16.09. Düsseldorf
  • 18.09. Stuttgart

Die Veranstaltung wird von den Kollegen der OracleBU DB durchgeführt. Darüberhinaus wird Herbert Rossgoderer von ISE seinen Eindruck zur neuen Technologie vermitteln. Also auf keinen Fall verpassen und gleich anmelden!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen zur Agenda und allen weiteren geplanten Oracle Database Days sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link
http://tinyurl.com/odd12c oder unter http://tinyurl.com/oraclebudb


Freitag Aug 08, 2014

Anonymisierung mit Oracle Mitteln

Die Oracle Datenbank bietet je nach Anforderung verschiedene Möglichkeiten Daten zu anonymisieren.

Virtual Private Database ist ein Feature der Oracle Datenbank Enterprise Edition und seit Oracle 8i verfügbar. Es ermöglicht das Erstellen von Regeln, die den Datenbankzugriff auf Zeilen- und / oder Spaltenebene einschränken. VPD fügt den SQL Anweisungen, die auf eine Tabelle, View oder ein Synonym mit einer VPD Regel abgesetzt werden, eine dynamische WHERE-Klausel hinzu.

Da es oftmals nicht ausreichend ist, Spalten nur mit NULL Werten zu redigieren, bietet Oracle mit dem Datenbank Release 12c Data Redaction an. Oracle Data Redaction ist Bestandteil der Oracle Advanced Security Option.

Für Entwicklungs- und / oder Testumgebungen dürfen in der Regel keine Daten aus einer Produktionsumgebung verwendet werden. Mit dem Oracle Data Masking Pack können sensible Produktionsdaten irreversibel mit fiktiven Daten ersetzt werden. Kopien von Produktionsdatenbanken mit anonymisierten Daten können so einfach und schnell für Test- und Entwicklungsumgebungen bereitgestellt werden.

Der aktuelle Tipp stellt die 3 Varianten vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Data Redaction und Data Masking. Hier geht's zum Tipp.


Dienstag Aug 05, 2014

DBA Monthly - neue Webseminar Reihe

Nach dem großen Erfolg der Oracle Developer Monthly Reihe findet ab 27. August auch ein Oracle DBA Monthly statt. Es handelt sich dabei um ein monatlich stattfindendes Webseminar für Administratoren, das jeweils um 14:00 eingeplant ist. 

Die Idee ist, in 30 Minuten aktuelle Informationen rund um die Oracle-Datenbank zu präsentieren - ähnlich wie bei Nachrichten Sendungen im Fernsehen. Daher gibt es auch keine Themen gebundene Agenda, sondern eine festgelegte Vorgehensweise. So werden aktuelle Releasestände, wichtige Patchsets, anstehende Termine und weitere interessante Neuigkeiten behandelt. Ein ausgewähltes technisches Feature kann dabei das Seminar abrunden. Außerdem stellen wir kommende Veranstaltungen von Oracle oder der DOAG vor.

Die Reihe wird regelmäßig stattfinden und ist kostenlos. Einwahldaten finden Sie hier oder wie immer auch unter http://tinyurl.com/oraclebudb.

Freitag Jul 25, 2014

Was verbirgt sich hinter einer View? - Neue Möglichkeiten mit 12c

Wem ist das nicht auch schon mal passiert? Man möchte eine relativ einfache Abfrage tunen und hat es plötzlich mit einem sehr langen Ausführungsplan zu tun. Bei genauer Analyse stellt man fest, dass mehrere Views in der Abfrage genutzt werden; schliesslich gehört es auch zu einer der Best Practices, umfangreiche Abfragen über Views zu verbergen, um die Komplexität der Abfragen zu verringern. 

Wie erhält man nun die View Abfrage? Eine Möglichkeit, diese Fragestellungen zu beantworten, besteht darin, das Data Dictionary zu befragen; eine andere, den Ausführungsplan der verwendeten Tabellen bzw. Filterkriterien anzuzeigen. Ab Oracle Database 12c gibt es nun eine dritte Möglichkeit, diese Problematik anzugehen: die neue Prozedur EXPAND_SQL_TEXT des Package DBMS_UTILITY.

Wer mehr darüber erfahren möchte: Im aktuellen Tipp zeigen wir Beispiele zur Verwendung.

Mittwoch Jul 23, 2014

Oracle Database 12c Release 1 (12.1.0.2) is now available

Das neue Patchset 12.1.0.2 steht auf edelivery.oracle.com und OTN für die Plattformen Linux x86-64 und Solaris zur Verfügung. Nicht nur einige Fehlerbehebungen ( Bug Fixes) sind Teil des Patchsets, sondern auch zahlreiche Erweiterungen, wie zum Beispiel:   

Weitere Informationen zu den neuen Features finden sich im New Features Guide oder in der Dokumentation. Mehr dazu werden wir auch in den nächsten Tipps veröffentlichen. 

Freitag Jul 11, 2014

Cloud Control 12c: Metriksammlungen für den Database Usage Tracking Report mit EMCLI aktivieren

In Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c gibt es viele Reports, die Ihnen Informationen über den Zustand von Zielsystemen geben. Diese Berichte stehen in dem alten Information Publisher Format oder dem neuen BI Publisher Format zur Verfügung. Ab Release 4 von Cloud Control 12c wird der BI Publisher auch automatisch mit installiert, muss aber manuell konfiguriert werden (Siehe "Advanced Installation and Configuration Guide").

In BI Publisher gibt es einen Report, der Ihnen anzeigt, welche Optionen und Management Packs in den einzelnen Zieldatenbanken verwendet werden. Dieser steht seit Release 3 von Cloud Control zur Verfügung und ist sehr hilfreich, um die Nutzung dieser separat lizenzpflichtigen Produkte im Auge zu behalten. Die Nutzung dieses Berichts ist Bestandteil der Basisfeatures von Cloud Control, jedoch gibt es einen Konfigurationsschritt für diesen Report, bei dem man aufpassen muss, da er unter Umständen eine Lizenz des Datenbank Diagnostics Pack erfordert. Dieser Tipp zeigt Ihnen, wie Sie diesen Schritt ohne die Lizenz eines Management Packs auch für eine große Anzahl von Zielsystemen vornehmen können.

Freitag Jun 27, 2014

Diagnose Daten einfach sammeln mit dem Oracle Trace File Analyzer

Die Prozesse im Umfeld einer Oracle Datenbank schreiben sehr viele Log- und Traceinformationen. Die wichtigsten Informationen finden sich auch im alert.log der Datenbank wieder. Solange eine Datenbank einwandfrei funktioniert, sind die aufgezeichneten Informationen für den normalen Betrieb eher uninteressant, ausser vielleicht beim Housekeeping. Wenn allerdings doch mal im Zuge einer Analyse diese Informationen zum Beispiel vom Oracle Support angefordert werden, steht man nicht selten vor dem Problem alle relevanten Informationen zusammenzutragen. Dies bedeutet aber nicht selten einen immensen Zeitaufwand beim Zusammensuchen und Hochladen der Informationen. Genau hier setzt der Oracle Trace File Analyzer (TFA) an und automatisiert das Suchen und Verpacken aller relevanten, zeitlich passenden Informationen. TFA berücksichtigt, sammelt, archiviert und packetiert dabei alle relevanten Logs, also auch Betriebssystem, OSWatcher, CHMOS usw..

Wie TFA installiert wird und welche weiteren Funktionen TFA bietet, zeigt der heutige DBA-Community Tipp.

Freitag Jun 13, 2014

Online DATAFILE MOVE in Oracle Database 12c

Einige Operationen im Datenbankumfeld können nicht nur offline sondern auch online durchgeführt werden. Ein wichtiges Kennzeichen einer Online Operation ist dabei, dass Abfragen und DML Operationen während des Ablaufs der Operation (beispielsweise einer Reorganisation) ohne Unterbrechung weiter laufen können. Je nach einplanbarer Maintenance Zeit ist es daher durchaus wünschenswert, gewisse Operationen online durchzuführen.

Generell gibt es in jedem Datenbankrelease einige Erweiterungen im Umfeld von Online Operationen. Besonders im aktuellen Release 12c gibt es eine Vielzahl neuer Operationen zu diesem Thema.Während der ersten 12c Veranstaltungen fand besonders das Kommando "DATAFILE ONLINE MOVE" besondere Aufmerksamkeit bei vielen Kunden. Aus diesem Grund wird im aktuellen Tipp dazu eine kleine Einführung gegeben. 

Mehr dazu erfahren Sie hier

Mittwoch Jun 04, 2014

Aktuell: Oracle Enterprise Manager 12c Release 4 ist da

Ein neues Release für Oracle Enterprise Manager Cloud Control ist verfügbar. Es ist das Release 4, oder genauer die Version 12.1.0.4. Der Download steht für alle unterstützten Plattformen seit dem 03.06.2014 auf OTN zur Verfügung.Natürlich gibt es viele Neuerungen, daher können hier nur wenige aufgezählt werden:

- Als Repository Datenbank wird jetzt auch die Datenbankversion 12c (als Non-CDB) unterstützt

- Das Sicherheitsmodell für zusammengefasste Zieltypen (z.B. Gruppen) wurde geändert. Jetzt kann man Rechte auf die Member einer Grupper vergeben, ohne dass das gleiche Recht auf die Gruppe selbst vergeben werden müsste

- Default Preferred Credentials stellen sicher, dass neue EM Benutzer auch ohne weitere Konfiguration arbeiten können

- Der Bereich Cloud Management, also der Betrieb einer eigenen Cloud wurde stark weiterentwickelt.

- Im Datenbankbereich können die AWR Daten der einzelnen Zieldatenbanken jetzt in ein zentrales AWR Warehouse übertragen und somit besser für längere Zeit gespeichert werden.

Details zum neuen Release werden in Kürze hier in dieser Community besprochen.

Freitag Mai 30, 2014

Flashback Data Archives: Ein gutes Gedächtnis für DBA und Entwickler

Daten werden gespeichert und zum Teil lange aufbewahrt. Mitunter werden Daten nach ihrer ersten Speicherung geändert, vielleicht sogar mehrfach. Je nach gesetzlicher oder betrieblicher Vorgabe müssen die Veränderungen sogar nachverfolgbar sein. Damit sind zugleich Mechanismen gefordert, die sicherstellen, dass die Folge der Versionen lückenlos ist. Und implizit bedeutet das zusätzlich, dass die Versionen auch vor Löschen und Verändern geschützt sein müssen.

Das Versionieren kann über die Anwendung, mit der die Daten auch erfasst werden, erfolgen, über Trigger oder über besondere Werkzeuge. Jede dieser Lösungen hat ihre eigenen Schwächen. Zusätzlich steht die Frage nach dem Schutz vor unerlaubtem Löschen oder Ändern versionierter Daten im Raum. Flashback Data Archives lösen diese Frage, denn sie bieten nicht nur einen wirksamen Mechanismus zum Versionieren von Datensätzen, sondern sie schützen diese Versionen auch vor Veränderung und löschen sie schließlich sogar automatisch nach Ablauf ihrer Aufbewahrungsfrist.

Ursprünglich wurden die Archive als eigenständige Option zur Enterprise Edition der Oracle Database 11g unter dem Namen Total Recall eingeführt. Ende Juni 2012 verloren die Flashback Data Archives ihren Status als eigenständige Option. Weil die Archive aber grundsätzlich komprimiert wurden, hat Oracle sie stattdessen zu einem Feature der Advanced Compression Option der Enterprise Edition (ACO) gemacht. Seit der Version 11.2.0.4 der Datenbank ist das Komprimieren aber für die Archive nicht mehr zwangsläufig, sondern optional. Damit gibt es lizenzrechtlich erneut eine Änderung: Wer die Kompression verwendet, der muss nach wie vor ACO lizensieren. Wer die Flashback Data Archives dagegen ohne Kompression verwendet - also zum Beispiel Entwickler -, dem stehen sie ab 11.2.0.4 aufwärts im Lieferumfang aller Editionen der Datenbank zur Verfügung. Diese Änderung ist in den Handbüchern zur Lizensierung der Versionen 11.2 und 12.1 der Datenbank dokumentiert.

Im Rahmen der DBA Community ist bereits über die Flashback Data Archives berichtet worden. Der hier vorliegende Artikel ersetzt alle vorangegangenen Beiträge zum Thema.

Mittwoch Mai 21, 2014

PL/SQL Packages - letztes Webseminar vor der Sommerpause

Vor der Sommerpause findet noch einmal das PL/SQL Packages Webseminar statt. Worum geht es in der Seminarreihe? Grundsätzliche Funktionsweisen und der praktische Verwendungszweck ausgewählter PL/SQL Packages, die für DBAs aber auch für DB Entwickler von Interesse sein können, sind Thema der Reihe. Natürlich werden auch, soweit vorhanden, 12c Neuigkeiten aufgezeigt. Die Teile der Reihe sind unabhängig aufgebaut, so dass ein Einstieg jederzeit möglich ist. 

Im Wesentlichen handelt es sich in dieser Folge um: 

DBMS_XPLAN zur Anzeige von Ausführungspläne
DBMS_ASSERT zur Vermeidung von SQL Injektion 
DBMS_RESUMABLE zum Aufschieben von Operationen
DBMS_UTILITY ausgewählte Programme zur Unterstüzung unterschiedlicher Funktionen 

Das kostenlose Seminar findet am Donnerstag, den 05. Juni um 11:00 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. 
Anmeldung und Einwahldaten findet Sie unter hier.

Möchten Sie die Informationen zu den vergangenen Seminaren laden, können Sie folgende URL verwenden:

http://apex.oracle.com/folien

Teil 1: Schlüsselwort: webinar_packages1
Teil 2: Schlüsselwort: webinar_packages2

Freitag Mai 16, 2014

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Named Credentials erstellen mit SSH Keys

In Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c gibt es viele Features, die eine Verbindung mit einem Zielhost (Target) benötigen. Dabei können Sie in der Regel manuell passende Credentials eingeben, Preferred Credentials hinterlegen oder die in Cloud Control neuen Named Credentials nutzen. Named Credentials sind in Cloud Control gespeicherte Credentials, die mit einem Namen versehen und als Item zur Benutzung an EM Benutzer freigegeben werden. Diese EM Benutzer können dann diese Named Credentials zwar nutzen, aber nicht einsehen - ein Passwort bleibt diesen EM Benutzern also verborgen, obwohl sie es nutzen können. Normalerweise bestehen diese Credentials aus einem Benutzernamen und Passwort.

Im Zuge moderner Sicherungsmaßnahmen für Server wird die Benutzung von Passwörtern verboten. Alternativ wird vielfach auf die Verwendung von SSH Schlüsseln für eine Verbindung (passwortlos) mit dem Zielserver umgestellt. Dabei stellt sich natürlich die Frage, wie das in Cloud Control funktioniert. Dieser Tipp zeigt es Ihnen.

Donnerstag Mai 15, 2014

Europa Launch in Frankfurt

Am 11. Juni wird Larry Ellison in Redwood Shores die neue, bahnbrechende Oracle Database In-Memory Funktionalität vorstellen. Mit dieser neuen Technologie profitieren Kunden von beschleunigter Datenbankleistung für Analytics, Data Warehousing, Reporting und Online Transaction Processing (OLTP). 

Nur 6 Tage später - am 17.Juni -  findet bei uns in Frankfurt der neben dem HQ Launch wohlgemerkt einzige europäische Launch Event statt.

Neben Fachvorträgen, Panelveranstaltung und Demos wird ein Vortrag von Andy Mendelsohn, Head of Database Product Development, den Launch in Frankfurt gestalten.

Seien Sie dabei! Melden Sie sich heute noch an.


Montag Mai 05, 2014

RMAN Backups mit dem DBMS_SCHEDULER revisited

Möchte man allein mit Bordmitteln der Oracle Datenbank und des Betriebssystems RMAN Backups automatisieren, so führt kein Weg an einem Skript im Filesystem vorbei. Da die Skriptsprachen von Windows und Unix/Linux unterschiedlich sind, müssen verschiedene Skripte für Windows und Unix/Windows gepflegt werden. Soll das Skript zu bestimmten Zeitpunkten automatisch ausgeführt werden, hat man die Wahl zwischen at auf Windows, cron auf Unix/Linux oder dem Oracle Scheduler. 

Unter den vielen Neuerungen von Oracle 12c liefern nun die neuen Job Typen des DBMS_SCHEDULER, wie SHELL_SCRIPT, SQL_SCRIPT und BACKUP_SCRIPT eine interessante Automatisierung von RMAN Backups. Erstmals können RMAN Backups allein mit Mitteln der Datenbank eingerichtet werden. Grund genug einen Tipp zu dem Thema verfassen!

Ralf Lange, Master Principal Sales Consultant bei ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, erklärt in der aktuellen Ausgabe der DBA Community wie man ein RMAN Backup mit DBMS_SCHDEULER automatisiert und stellt zusätzlich den vollständigen passenden PL/SQL Code zur Verfügung.

Alle Infos dazu finden sich hier

Dienstag Apr 22, 2014

Automated Maintenance Tasks in der Oracle Datenbank

Einige wichtige allgemeine administrative Aufgaben wie beispielsweise die Berechnung von Statistiken wurden schon in Oracle Database 10g automatisch innerhalb der Datenbank durchgeführt. In 11g sind diese Aufgaben unter dem Namen Automated Maintenance Tasks zusammengefasst und finden in den sogenannten Maintenance Windows statt.

Immer wieder tauchen Fragen dazu auf wie zum Beispiel: Welche Aufgaben werden ausgeführt? Welche Ressourcen werden alloziert? Wie kann man die Ausführung - Zeitpunkt und Ressourcenverbrauch - beeinflussen? Übrigens - auch in Oracle Database 12c werden die Maintenance Tasks bzw. die Maintenance Windows weiterhin verwendet und erweitert; Grund genug in diesem Tipp einen Überblick über den aktuellen Stand zu geben.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Freitag Apr 11, 2014

PL/SQL Packages - Webseminarreihe

Nach dem Erfolg von PL/SQL Packages Webseminar Teil 1 und der Nachfrage nach Fortsetzung ist nun Teil 2 eingeplant. Worum geht es? Ausgewählte PL/SQL Packages, die für DBAs aber auch für DB Entwickler von Interesse sein können sind Thema der Reihe. Im Seminar werden die grundsätzlichen Funktionsweisen und der praktische Verwendungszweck der PL/SQL Packages erklärt und zusätzlich soweit möglich - die Neuerungen in 12c aufgezeigt. Auch allgemeine Dinge, wie zum Beispiel, wie finde ich obsolete PL/SQL Packages, werden behandelt. Die einzlnen Seminare sind unabhängig aufgebaut, so dass ein Einstieg jederzeit möglich ist.
Im Wesentlichen handelt es sich beim nächsten Seminar um folgende PL/SQL Packages: 
  • das neue Package DBMS_QOPATCH, das Patch Informationen mit PL/SQL auslesen kann 
  • das altbekannte Package DBMS_SPACE, um Informationen über den Segment Speicherplatz auszugeben 
  • das Package DBMS_SERVICE, um Services, die immer wichtiger in der Datenbank werden, anzulegen und zu verwalten
  • und um DBMS_FLASHBACK_ARCHIVE, das interessante Funktionen rund um Flashback Data Archive (auch FDA) speziell auch in 12c zur Verfügung stellt. 
Das kostenlose Webseminar findet am Dienstag, den 29. April um 11:00 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. 

Anmeldung bzw. die Einwahldaten finden Sie hier!

Möchten Sie die Informationen zum ersten Seminar laden, können Sie folgende URL verwenden: 
http://apex.oracle.com/folien 
Schlüsselwort: webinar_packages1

Dienstag Apr 08, 2014

Oracle Database Day 12c im Mai zum Thema unstrukturierte Daten

Unstrukturierte Daten wie Bilder, Dokumente und Dateien sind neben den relationalen Tabellendaten normaler Bestandteil nahezu jeder Anwendung. Im nächsten Oracle Database Day, der im Mai stattfindet, werden daher grundsätzliche Dinge wie das Large-Object-Management aber auch Themen wie zum Beispiel die konkrete Nutzung der Daten durch XML-Funktionen, Volltextindizierung usw. diskutiert. 

Sie können zwischen folgenden Terminen und Veranstaltungsorten zum Thema "SQL and beyond: Unstrukturierte Daten in Oracle12c" wählen: 

  • 06. Mai 2014: Oracle Niederlassung München
  • 07. Mai 2014: Oracle Niederlassung Frankfurt
  • 08. Mai 2014: Oracle Niederlassung Hamburg

Die Teilnahme an der halbtägigen Veranstaltung ist kostenlos. Eingeplant sind die Referenten Carsten Czarski und Ulrike Schwinn. Weitere Informationen zur Agenda und allen weiteren geplanten Oracle Database Days sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link http://tinyurl.com/oraclebudb

Am Besten gleich anmelden!

Freitag Apr 04, 2014

Rolling OS Upgrade mit RAC

Ein Real Application Cluster unterstützt ein sogenanntes rollierendes Upgrade. Konkret bedeutet das, dass ein Knoten nach dem anderen im Cluster gepatched werden kann. Dies betrifft vor allem Hardware Änderungen, wie Firmware Upgrades, Betriebssystem Upgrades, Grid Infrastruktur Patch und die sogenannten Patch Set Updates und OneOff Patches der Oracle Datenbank, die als Rolling Upgrade markiert sind.

Bei einfachen Betriebssystemupgrades (bzw. Betriebssystem Patches) ist dies dann auch meistens genau so möglich: Clusterware auf einem Knoten herunterfahren, dann das Betriebssystem patchen und im Anschluss die Clusterware auf dem Knoten wieder starten. Die gleiche Prozedur dann auf dem nächsten Knoten.

Wie muss man nun aber vorgehen, wenn sich das Betriebssystem nicht mit einem einfachen Patch Update upgraden lässt, sondern eigentlich eine Neuinstallation vorgenommen werden muss bzw. sollte, wie es z.B. beim Umstieg von Oracle Linux 5 auf Oracle Linux 6 der Fall ist?

Genau dies beschreibt der folgende Community Tipp.

Freitag Mrz 21, 2014

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Packages für ASH Analytics installieren ohne GUI

Ein neues Feature von Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c ist die umfangreiche Analyse der Daten aus der Active Session History (ASH). Das Feature heisst ASH Analytics. Dabei wird mit PL/SQL Packages gearbeitet, die in der Datenbank installiert sein müssen. Gleiches gilt auch für das Feature Real-Time ADDM. Beide Features sind Bestandteil des Datenbank Diagnostics Packs und ermöglichen eine detaillierte Analyse der Last, die von einer Oracle Datenbank bewältigt wird. Gerade in Problemsituationen sind diese beiden Features extrem hilfreich.

Die dabei notwendigen PL/SQL-Konstrukte sind in einer Oracle 12c Datenbank schon installiert, aber bei Datenbanken früherer Versionen müssen sie nachträglich eingespielt werden. In großen Umgebungen mit vielen Oracle 11g Datenbanken stellt sich also die Frage, ob hier wirklich mit vielen Klicks die PL/SQL Packages installiert werden müssen, oder ob es eine Line Mode Alternative gibt, also Skripte, die in einer Kommandozeile gestartet werden können. Dieser Tipp zeigt Ihnen wie es funktioniert.

Freitag Mrz 07, 2014

Online Table Operationen mit DBMS_REDEFINITION - 12c Update

Einige Operationen im Bereich der Reorganisation oder Neudefinition von Datenbankobjekten müssen von Zeit zu Zeit offline oder online im laufenden Datenbankbetrieb durchgeführt werden. Dazu gehören beispielsweise Änderungen an Datentypen (z.B. LONG zu BASICFILE; BASICFILE zu SECUREFILE), Tranformationen von Tabellen (z.B. nicht partitionierte in partitionierte Tabelle) oder Änderungen an der Speicherung (z.B. Komprimierungs- Einstellungen). Die Durchführung von Online Table Operationen erfolgt dabei entweder über ein entsprechendes SQL Kommandos - soweit vorhanden - oder wird über das Package DBMS_REDEFINITION unterstützt. Ein wichtiges Kennzeichen einer ONLINE Redefinition ist dabei, dass Abfragen und DML Operationen während des Redefinitionsprozesses ohne Unterbrechung weiter laufen können. In 12c  sind dabei einige neue ONLINE Kommandos ergänzt worden, allerdings auch im Bereich DBMS_REDEFINTION sind interessante Features hinzugefügt worden.

Im aktuellen Tipp erhalten Sie zuerst eine kurze Einführung über die Nutzung von DBMS_REDEFINITION; danach werden die Neuerungen in Oracle Database 12c an Beispielen illustriert.

Aktueller Hinweis: Informationen zu weiteren interessanten PL/SQL Packages für DBAs (mit update auf 12c) können Sie auch im Webseminar am 12.März erhalten. Anmeldung und Beschreibung finden Sie hier.

Mittwoch Mrz 05, 2014

12c Oracle Days im März

Die Oracle Datenbank 12c steht nun schon seit knapp einen 3/4 Jahr zum Download zur Verfügung.
Seit dem Release veranstaltete die Deutsche DBA Community jeden Monat einen "Oracle Database Days" zu einem anderen Thema run um die 12c Datenbank.
Diese Tradition setzen wir auch im März fort, diesmal unter dem Motto "Hochverfügbarkeit".

In dieser halbtägigen Veranstaltung geht es rund um Backup & Recovery, RAC und Data Guard in Oracle 12c. Inklusive (aber nicht nur!) der Änderungen durch Pluggable Databases.
Die einzelnen Vortäge greifen auch bestehende Technologien auf und zeigen, wie 12c diese weiterentwickelt, aber durchaus schon jetzt eingesetzt werden können.

Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 11:30 Uhr

Termine und Veranstaltungsorte:

• 18.03.2014: Oracle Customer Visit Center Berlin
• 25.03.2014: Oracle Niederlassung Stuttgart
• 27.03.2014: Oracle Niederlassung Düsseldorf

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen zur Agenda und allen weiteren geplanten Oracle Database Days sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link
http://tinyurl.com/odd12c

Informationen zur Anfahrt finden Sie zusätzlich unter Oracle Events auf www.oracle.com  (Berlin, Stuttgart, Düsseldorf). Also am Besten gleich anmelden!

Freitag Feb 21, 2014

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Agenten auf MS Windows installieren ohne CYGWIN

Oracle Enterprise Manager Cloud Control arbeitet mit Agenten, die auf Zielsystemen installiert werden. Die Installation kann direkt aus der GUI heraus vorgenommen werden. Dies gilt prinzipiell für alle Plattformen. Dabei wird eine ssh-Verbindung zum Zielserver aufgebaut, die Agentensoftware übertragen und dann installiert.  

Bei der Plattform MS Windows gibt es allerdings die Spezialität, dass hier vom Betriebssystem kein ssh-Daemon zur Verfügung gestellt wird. Dazu muss zunächst eine separate Software namens "cygwin" installiert werden. Für einige Kunden ist dies allerdings nicht wünschenswert.

Für unsere MS Windows Community hat Ralf Durben aus diesem Grund einen Tipp zusammengestellt, um zu beschreiben, wie ein Cloud Control Agent auch ohne "cygwin" auf einem MS Windows Server installiert werden kann.

Weitere Informationen dazu sind hier nachzulesen.

Freitag Feb 07, 2014

Block Korruption: Erkennen, Vorbeugen und (automatisch) Reparieren

Eine Datenbank hat eigentlich nur eine wichtige Aufgabe: Die ihr anvertrauten Daten zu speichern und bei Bedarf auch richtig wiederzugeben. Dabei ist es egal, ob es sich nur um eine kleine Datenbank auf Platte handelt, oder auf Technologien beruht diese Daten InMemory zur Verfügung zu stellen. Leider gibt es aber - egal welche Speichertechnologie verwendet wird - immer wieder Ereignisse, die Daten bei der Speicherung korrumpieren. Daher ist es eine zentrale Anforderung diese sogenannte Block Korruption zu erkennen, zu vermeiden und ggf. sogar direkt automatisch zu beheben. Oft zeigen sich die Probleme allerdings erst dann, wenn man versucht wieder auf die Daten zuzugreifen. Dann kann es häufig schon zu spät sein, insbesondere, wenn die fehlerhaften Blöcke auch im Backup enthalten sind.

Genau hier zeichnet sich die Oracle Datenbank mit Ihren Technologien aus, die nicht nur gleich beim Backup mit RMAN eine Überprüfung der Blöcke vornehmen, sondern auch erweiterte Funktionen zur Prävention bieten. Hierzu gehört auch eine Active Standby Umgebung mit der es sogar möglich diese Fehler direkt und automatisch zu korrigieren.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verhalten der Datenbank, wenn eine Block Korruption erkannt wurde, insbesondere in Zeiten von Konsolidierung und Multitenant.

Mehr dazu im aktuellen Tipp.

Montag Feb 03, 2014

Neues für DBAs durch Oracle 12c? Informieren Sie sich beim Database Day

Neue Datenbankversion und alles wird neu? Der Oracle Database Day im Februar gibt Antworten auf Fragen wie:

 - Was ändert sich in Oracle12c für den DBA?
 - Muss man Datenbankadministration neu erlernen?
 - Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung und welche sind neu?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Melden Sie sich am besten gleich an.

Alle Veranstaltungen der Oracle Business Unit Datenbank, sowie die komplette Liste aller Dojos finden Sie auch in unserer neuen Web-App. [Read More]

Freitag Jan 24, 2014

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Scripting Modus in EMCLI - Jython für DBAs mit PL/SQL Kenntnissen

Das Enterprise Manager Commandline Interface kann seit der Version 12.1.0.3 auch im Scripting Modus verwendet werden. Dazu können Sie, auch interaktive, Skripte mit komplexer Logik erstellen. Die Skriptsprache ist dabei Jython, eine Variante von Python, und für die meisten DBAs unbekannt.

Als klassischer DBA habe ich die Sprachen SQL und PL/SQL gelernt. Auch die traditionellen Sprachen wie PASCAL oder C sind mir nicht fremd. Mit Jython oder Python hatte ich, wie viele DBAs, bislang noch nichts zu tun und so stellt sich für mich und viele DBAs die Frage, wie schnell diese Skriptsprache erlernt werden kann. Dieser Community Tipp kann sicherlich keine komplette Schulung ersetzen, gibt aber anhand eines praktischen Beispiels einen schnellen Einstieg in die Materie, sodass Sie bald Ihre eigenen Jython Skripte mit EMCLI nutzen können. Hier geht es zum Tipp.
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Hier finden Sie aktuelle Tipps rund um die Oracle Datenbank.

Die Community-Einträge repräsentieren die Meinung der Autoren und entsprechen nicht zwingend der Meinung der Oracle Deutschland B.V. & Co KG.

Viel Spaß beim Lesen wünschen
Ulrike Schwinn, Ralf Durben
Heinz-Wilhelm Fabry und
Sebastian Solbach

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