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  • October 6, 2014

Oracle Key Vault als Wallet Repository

Guest Author

Im August ist im Rahmen der DBA Community

ein Artikel
erschienen, in dem die Grundzüge des Arbeitens mit Oracle Key Vault
(OKV) vorgestellt wurden. Dabei wurde gezeigt, wie man OKV installiert,
konfiguriert und als Hardware Security Modul (HSM) nutzt. Es wurde auch darauf
hingewiesen, dass OKV als Repository für Wallets (Terminologie für die Versionen
10 und 11 der Datenbank) oder Keystores (Terminologie der Datenbank Version 12)
verwendet werden kann.



Ein Repository für Wallets kann sinnvoll sein, wenn man befürchten muss, dass
lokale Wallets gelöscht werden und - anything that can go wrong, will go
wrong
-
sogar die eigenen Sicherungen dieser Wallets verloren sind oder sogar nicht
einmal gemacht wurden. Da auch Oracle hier nicht weiterhelfen kann, wären
dann je nach Szenario alle verschlüsselten Daten komplett verloren.



Ein weiterer Aspekt, der für die Repository Lösung sprechen könnte, steht im
Zusammenhang mit der Verfügbarkeit der Datenbank: Bei einem Verlust der Verbindung
zwischen Datenbank und OKV / HSM würde die Datenbank ohne irgendwelche
Einschränkungen weiter verfügbar sein. Denn selbst wenn die Datenbank neu
gestartet werden müsste, ist das dazu in der Regel benötigte Wallet weiterhin
lokal verfügbar.


Der

aktuelle Beitrag zur Community
beschreibt nun, wie man OKV als Wallet Repository zum
Einsatz bringt.

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