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Bauprojektmanagement: News, Ressourcen und Best Practices

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Überwinden Sie Ihre Zurückhaltung gegenüber digitalen Technologien: Weg mit diesen Excel-Tabellen!

Ich arbeite seit vielen Jahren als Industrieberater in der Bauindustrie. Dabei bemerke ich immer wieder Folgendes: wenn ich eine moderne Softwarelösung vorstelle – insbesondere ein Tool, das einen vollkommen neuen Ansatz zu einem Geschäftsproblem bietet – stoße ich oft auf Widerstand einiger weniger im Publikum. Skeptiker behaupten oft, dass sie schneller mit einer Tabelle arbeiten können, als eine neue Softwareanwendung zu erlernen und einzuführen. Das mag in manchen Fällen zutreffen, aber es bedeutet nicht, dass es richtig ist. Beispielsweise waren sich während eines Vortrags, an dem ich teilnahm, die Zuhörer darüber einig, dass ihre bestehenden Systeme und Geschäftsprozesse ineffizient, teuer, schwer zu erlernen und verwaltungsintensiv sind. Zwei Personen, die dieser Einschätzung nicht zustimmten, waren ein IT-Administrator und ein interner Entwickler – beides intelligente und kompetente Fachleute. Meine Theorie ist: Der Gedanke einer potentiellen Veränderung ist für viele Skeptiker der Digitalisierung abschreckender als das Risiko eines fehlgeschlagenen Projekts – vielleicht weil die vorgeschlagene Änderung ihre Arbeitsplatzsicherheit beeinträchtigt, ihre Arbeitszeiten erhöht bzw. verringert oder andere persönliche Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Was mich zu der Frage bringt: Warum besteht so viel Widerstand gegen die Verbesserung von Geschäftsprozessen durch die digitale Transformation?   Motorradfahrer: Erfolgreiche Risikominimierung Lassen Sie uns einen Moment lang das Konzept „Risiko“ betrachten. Viele Motorradfahrer fahren Zehntausende von Kilometern unfallfrei. Das kann an folgenden Gründen liegen: 1) sie fahren sehr konservativ und sicher 2) sie tragen nachts gut sichtbare Kleidung mit Reflektoren 3) sie sehen die Folgen eines Unfalls schwerwiegender an als die Kosten oder Unannehmlichkeiten einer guten Vorbereitung oder guten Trainings. Diese Fahrer mindern erfolgreich ihr Risiko – ähnlich denen, die in der Bauindustrie die Digitalisierung einführen.   Das Licht am Ende des Tunnels in der Bau- und Immobilienbranche Das „Licht am Ende des Tunnels“ wird seit Jahren immer wieder zitiert und ist, ehrlich gesagt, ein veraltetes Bauvorhaben. Denn erfolgreiche, gut beleuchtete Tunnel werden heute als digitale Anlage gebaut – lange bevor die Bohrspitze einen Stein berührt. Die meisten Unternehmen sind sich darüber einig, dass es wichtig ist, in der heutigen wettbewerbsintensiven Baubranche den Ruf eines „zeit- und budgetgerecht“ agierenden Unternehmens zu wahren. Effektive Zusammenarbeit und effiziente Projektkommunikation zwischen Hunderten von Unternehmen, die an den Planungs-, Ausschreibungs- und Bauphasen von Infrastrukturprojekten beteiligt sind, stellen das wahre Licht am Ende des Tunnels dar - welches die Risiken sichtbar macht. Die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienindustrie macht Risiken also sichtbar, unter anderem: Übermäßige Anzahl an Informationsanfragen, die von denselben Personen zu Beginn eines Projekts erstellt wurden, oder Genehmigungsprozesse, die länger dauern als erwartet. Mangelnder Informationsfluss – vor allem in der Planungsphase. Übermäßige Dokumentenrevisionen ohne zugehörige Überprüfung oder Verteilung. Verzögerte, unvollständige oder abgebrochene Prozesse. Zu verstehen, wie und warum diese Risiken in Bauprojekten auftreten – und diese Unsicherheiten frühzeitig zu beseitigen – ist wesentlich entscheidender als die Kosten oder Unannehmlichkeiten der Vorbereitung. So wird das Licht in der Tat an den Anfang des Tunnels gestellt, wo es wirklich gebraucht wird. Mit Excel-Tabellen ist dies nicht in zeitlich vertretbarer und effizienter Weise zu schaffen! Die Bauindustrie zu digitalisieren ist also genau der richtige Weg, den auch Skeptiker einschlagen sollten. Erfahren Sie mehr über Oracle Construction and Engineering.

Ich arbeite seit vielen Jahren als Industrieberater in der Bauindustrie. Dabei bemerke ich immer wieder Folgendes: wenn ich eine moderne Softwarelösung vorstelle – insbesondere ein Tool, das...

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Warum die Förderung digitaler Talente für den Erfolg in der Bauindustrie entscheidend ist

In unserem letzten Beitrag besprachen wir, wie die Einführung einer digitalen Strategie innerhalb eines Unternehmens die technische Transformation unterstützen kann. Dieses Mal möchten wir uns damit befassen, wie die Vereinigung digitaler Talente und vereinfachter Prozesse die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens erheblich verbessern kann. Wir beschäftigen uns genauer mit dieser Herausforderung in unserem White Paper Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen. Digitale Technologien helfen bei der fristgerechten und budgetgerechten Fertigstellung von Bauprojekten durch die: Optimierung der Branchenproduktivität Verbesserung der Qualität und Garantie der Sicherheit. Unternehmen können das immense Potential der Digitalisierung ausschöpfen, indem sie die richtigen Individuen in vereinfachten und vereinheitlichten Prozessen einsetzen. Vereinfachen Sie Ihre Prozesse mithilfe von Rationalisierung und Standardisierung Rationalisierung und Standardisierung sind zwei der wichtigsten Ansätze zur Vereinfachung von Prozessen. Um ein ganzes Unternehmen, das aus „Mini-Unternehmen” bzw. Projekten besteht, für eine neue Arbeitsweise zu begeistern, sollten Ihre bestehenden Prozesse Ihren Projektteams das Leben erleichtern - andernfalls ist es nutzlos. Meine Definition von „einfach” ist eben nicht, dass hundert verschiedene Systeme ähnliche Aufgaben auf etwas unterschiedliche Weise ausführen. Projektmitarbeiter sehnen sich nach einem einheitlichen Ansatz, aber sie wollen auch zu allem Zugang haben, was im Land der digitalen Technologie „in” ist. Beispielsweise habe ich bei Projektteambesprechungen mehrfach das folgende Szenario beobachtet: Person A schlägt vor: „Wir sollten auf dem neuesten Stand der Technik sein und aus vielen verschiedenen Tools auswählen können.” Person B erwidert: „Wir müssen die Dinge vereinfachen und ein einziges System benutzen, nicht viele verschiedene.” Obwohl dieses Szenario zwei entgegengesetzte Enden des Spektrums aufzeigt, haben beide Recht. Jedes Szenario erfordert eine solide Grundlage für das Wachstum. Für Person A benötigen hochentwickelte Technologien und der „In-Faktor” die richtigen Grundlagen. Wenn Anwender zum Beispiel Building Information Modelling (BIM) ausprobieren möchten, benötigen sie eine einzige digitale 3D-Konstruktionslösung mit den richtigen Standards und Bibliotheken, um den Detaillierungsgrad und die Steuerung des gesamten Ökosystems zu unterstützen. Die BIM-Standards müssen auch mit den Vorstellungen der verschiedenen Fachplaner, der Lieferkette und den am Projekt beteiligten Gewerken übereinstimmen. Eine BIM-Lösung muss außerdem mit den Planungs- und Kostenplanungssystemen kommunizieren, die denselben Standards unterliegen. Der mit BIM erstellte digitale Vermögenswert muss auch den vom Asset Manager festgelegten Anforderungen an das Asset Management bzw. Facility Management entsprechen. Das Potential vereinheitlichter Prozesse Sobald diese einheitliche Ausgangsbasis geschaffen ist - einschließlich der richtigen Standards und Anleitungen zur Unterstützung der verschiedenen Projektbeteiligten, die im Ökosystem agieren -, kann der „In-Faktor" erfüllt werden. Vereinfachte Prozesse sind der Ausgangspunkt, um ausgefallene Erweiterungen und Ideen einzubinden, die auf einer soliden, rationalisierten und standardisierten Ausgangsbasis aufbauen. Die Chance zur Innovation besteht erst dann wirklich, wenn ein integriertes und gut verwaltetes Ökosystem vorhanden ist, welches die Kerntechnologie unterstützt. Die Herausforderung, digitale Talente in der Baubranche aufzubauen Es hat keinen Sinn, Innovationen in Betracht zu ziehen, wenn Sie nicht über technologieversierte, fähige und befähigte Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen verfügen. Bei Lendlease konzentrieren wir uns auf die Entwicklung einer Konstruktionstechnologie, die die Fähigkeit eines Hugh Jackman in sich vereint, drei Dinge gleichzeitig zu tun (in seinem Fall singen, tanzen und schauspielern): die Fähigkeiten eines Technologie-Geeks, eines einflussreichen Ingenieurs, dessen Leidenschaft es ist, Dinge zu bauen, und die eines Agenten der Veränderung – mit anderen Worten eine Kombination aus EQ und IQ zu gleichen Teilen. „Schatten-IT”: Wie Sie Kollegen beibringen, IT anzuwenden Ein leitender Planungsmanager von Lendlease Building erklärt dieses Konzept ausgezeichnet anhand eines Beispiels aus der Informationstechnologie - er nennt es „Schatten-IT”. Wenn Sie wollen, dass Leute IT (oder Technologie) benutzen, müssen Sie ihnen zeigen, wie. Nicht die Arbeit für sie ausführen, sondern ihnen zeigen, wie sie es selbst tun können. Sie müssen ein vertrauenswürdiges und respektiertes Mitglied des Teams werden, aber Sie müssen sich auch wirklich mit IT auskennen. Wenn ein Kollege beispielsweise Excel (anstelle einer moderneren Lösung) verwendet, um den Status seines Projekts zu aktualisieren, nehmen Sie sich ein mobiles Gerät – das bereits über eine digitalisierte Version der Statusüberprüfung mithilfe eines 3D-Modells verfügt – und zeigen Sie ihm, wie man die Technologie nutzt (das erspart Ihrem Kollegen Stunden verschwendete Zeit mit Excel). Das ist „Schatten-IT”. Der Schnittpunkt einfacher Prozesse und technisch versierter Mitarbeiter Helfen Sie Ihrem Team, den Grund hinter der digitalen Transformation zu verstehen. Technisch versierte Botschafter in Ihrem Unternehmen, die skeptische, unter Zeitdruck stehende Projektmanager dazu bringen können, digitale Technologien einzuführen und anzuwenden, sind Gold wert. Diese dreifache Herausforderung (Geek, einflussreicher Ingenieur und Agent der Veränderung in einem zu sein) entfacht die Vorstellungskraft anderer und motiviert Teams dazu, sich weiterzubilden – und an diesem Punkt gewinnt die digitale Transformation an Schwung. Das Wunder geschieht an der Schnittstelle zwischen eleganten, einfachen Prozessen und technologieversierten Fachkräften. Das White Paper „Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen” können Sie hier herunterladen.

In unserem letzten Beitrag besprachen wir, wie die Einführung einer digitalen Strategie innerhalb eines Unternehmens die technische Transformation unterstützen kann. Dieses Mal möchten wir uns damit...

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Wie die digitale Technologie in der Bauindustrie zum Erfolg beiträgt

Den Einsatz in digitale Technologien verdoppeln Die digitale Technologie führt in allen Industriezweigen zu Umbrüchen – die Baubranche miteingeschlossen. Wir stehen am Anfang eines Schumpeter-Zyklus der "schöpferischen Zerstörung". Der von dem Ökonomen Joseph Schumpeter 1942 geprägte Ausdruck beschreibt, wie die Erneuerung veralteter Produkte und Prozesse langfristig zu Produktivitätssteigerungen führt. Um in dieser neuen Realität zu überleben (und erfolgreich zu sein), müssen Bauunternehmen ihre digitalen Strategien und Aktivitäten verdoppeln – einschließlich der Schaffung digitaler Ökosysteme und anderer zukunftsweisender Allianzen. Die Vorteile einer digitalen Strategie Wir haben bereits erlebt, wie die Digitalisierung die Automobilproduktion, die Unterhaltungsindustrie und Print-Medien verändert hat. Nach Jahrzehnten des langsamen Produktivitätswachstums steht die Bauindustrie jetzt an der Schwelle, sich der Digitalisierung anzuschließen. Die Einführung einer digitalen Strategie bringt enorme Vorteile für die Wertschöpfungskette des Bauens. Nach Schätzungen der Boston Consulting Group wird die vollständige Digitalisierung im Nichtwohnbau zu jährlichen Kosteneinsparungen von 0,7 bis 1,2 Billionen USD (13-21%) in der Planungs- und Bauphase und 0,3 bis 0,5 Mrd. USD (10-17%) in der Betriebsphase führen. Das sind vielversprechende Zahlen, vorausgesetzt die Baubranche handelt jetzt und nutzt ihre Zukunftschancen. Optimierung des Lebenszyklus einer Anlage mithilfe digitaler Technologien Dank der enormen Technologiewelle hat sich auch die Bauindustrie der digitalen Transformation angeschlossen und optimiert den kompletten Lebenszyklus von Anlagen, einschließlich des Betriebs. So profitiert beispielsweise die BIM-gestützte Übergabedokumentation von einem "digitalen Zwilling", der aus den über den gesamten Projektlebenszyklus erfassten Daten erstellt wird. Auswirkungen digitaler Technologien über die Wertschöpfungskette hinaus Unternehmen können Informationen über die gesamte Wertschöpfungskette und den gesamten Lebenszyklus sammeln, um große Datenmengen bestmöglich auszuschöpfen. Erweiterte Analysen können auch dazu beitragen, das Gebäudedesign zu verbessern, potenzielle Projektrisiken vorherzusagen, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen und die Planung und das Management zukünftiger Projekte zu unterstützen. Diese technologischen Fortschritte werden sich über die Wertschöpfungskette hinaus auswirken: auf die Gesellschaft: durch eine Reduzierung der Baukosten auf die Umwelt: durch Verbesserung der Nutzung knapper Materialien und der Verbesserung der Ökoeffizienz von Gebäuden im Laufe der Zeit auf die Wirtschaft: durch die Verringerung der globalen Infrastrukturlücke und die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Allgemeinen Der Schlüssel zur Erschließung dieser Vorteile ist die Akzeptanz der Digitalisierung. Im Bericht des Global Industry Council wird untersucht, wie die Digitalisierung die Baubranche verändern wird. Er verleiht Einblick in die gemeinsamen Herausforderungen, denen sich viele Unternehmen gegenüber sehen, sowie Fallstudien von weltweit führenden Bauunternehmen. Der Weg zur Digitalisierung erfordert: eine kritische Beurteilung des digitalen Ökosystems und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens Implementierung von Standards über die Wertschöpfungskette hinweg Gewinnung digitaler Talente, um technologische Veränderungen und Neuerungen zu fördern Annahme digitaler Technologien im gesamten Unternehmen von der Geschäftsführung bis zu neuen Mitarbeitern qualitative und quantitative Maßnahmen zur Entwicklung von Benchmarks und um echten Mehrwert zu schaffen Wie Bechtel, AECOM und Chiyoda digitale Technologien nutzen Der GIC-Bericht enthält weitere Einzelheiten zu jedem dieser Punkte und Beispiele für erfolgreiche Digitalisierungsprogramme, die von innovativen Unternehmen wie Bechtel, AECOM und Chiyoda eingeführt wurden. Nehmen auch Sie die Chance wahr und machen Sie einen weiteren Schritt nach vorne.

Den Einsatz in digitale Technologien verdoppeln Die digitale Technologie führt in allen Industriezweigen zu Umbrüchen – die Baubranche miteingeschlossen. Wir stehen am Anfang eines Schumpeter-Zyklus der ...

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ROI-Analyse in der Bauindustrie: Übernehmen Sie die Kontrolle!

Wir bestimmen täglich den Nutzen von dem, was wir tun – um zu ermitteln, wie unsere Zeit, unser Geld und unsere Ressourcen bestmöglich genutzt werden können. Sollten wir nicht bei unseren großen Bauprojekten das Gleiche tun? Fluor und andere Mitglieder des Global Industry Council haben in ihrem ersten Bericht Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen die "Bestimmung des Werts und der Rentabilität" als eine der größten Herausforderungen der Bauindustrie identifiziert. Die Einführung einer Kosten-Nutzen-Analyse mag einfach erscheinen, aber viele Unternehmen tun sich schwer, ihre Geschäftsprozesse und deren Auswirkungen auf ihren Profit zu messen. Welche Prozesse sollen wir priorisieren? Wie ist Erfolg definiert? Welche konkreten Kennzahlen sind ausschlaggebend? Der Global Industry Council zeigt 4 Schritte zur Wert- und Rentabilitätsbestimmung auf: Unterstützung der Führungsebene: Führungskräfte müssen sich auf eine Reihe von "Erfolgskennzahlen" einigen – unabhängig davon, ob eine neue Technologie bewertet oder eine Innovation implementiert werden soll. Die Zustimmung der Geschäftsleitung sorgt dafür, dass die Kennzahlen auf die allgemeinen Geschäftsanforderungen abgestimmt sind. Bestimmung des Ausgangswertes: Unternehmen müssen zunächst den aktuellen Ausgangswert festlegen, um die Umsatzrendite einer Technologie messen zu können. Die Bestimmung eines Ausgangswerts im Vorfeld ermöglicht es, deren Wirkung nach der Umsetzung zu beurteilen. Fluor beispielsweise hat eine einfache, aber effektive Methode entwickelt, um den Wert einer Innovation bei der Projektdurchführung auf unternehmensweiter Ebene zu bestimmen. Ihre Zielvorgabe ist ein Verhältnis von 1:10, d.h. eine Innovation muss in mindestens 10 Projekten angewendet werden, bevor sie als erfolgreich eingeführt gilt. Fluors Beispiel beweist zudem, dass Metriken keine komplizierten Berechnungen beinhalten müssen. Festlegung eines Bewertungsrahmens, der Folgendes definiert: was gemessen und bewertet wird den Prozess der Datenerhebung und Zugriffsverwaltung wie Rohdaten in Einblicke verwandelt werden können wie diese Einblicke verschiedenen Zielgruppen vermittelt werden wie Informationen Handlung fördern Mitteilung von Erfolgen: Identifizieren Sie Verbesserungen und teilen Sie diese mit dem gesamten Unternehmen, indem Sie einen Ausgangswert bestimmen und die Leistung nachverfolgen. Projektteams werden schnell das Potential für das Unternehmen erkennen und anfangen, ihre eigenen neuen Systeme und Prozesse zu implementieren, um ähnliche Verbesserungen zu erzielen. Die vier Schritte, die vom Global Industry Council in ihrem White Paper Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen beschrieben werden, helfen Unternehmen dabei, mithilfe nachweislich messbarer Ergebnisse den Widerstand gegen die digitale Transformation zu überwinden.

Wir bestimmen täglich den Nutzen von dem, was wir tun – um zu ermitteln, wie unsere Zeit, unser Geld und unsere Ressourcen bestmöglich genutzt werden können. Sollten wir nicht bei unseren großen...

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Die Akzeptanz der Digitalisierung in der Bauindustrie gewinnt an Schwung

Der Weg zur digitalen Transformation – und er ist kein leichtes Unterfangen – ist entscheidend für den Erfolg in der Baubranche. Die Digitalisierung wird immense Wert- und Produktivitätssteigerungen mit sich bringen, unter anderem geringere Kostenüberschreitungen, erhöhte Qualität und Sicherheit, bessere Bestandsinformationen für Betrieb und Wartung sowie pünktliche Fertigstellung. Laut der Boston Consulting Group wird die digitale Transformation die Baubranche grundlegend verändern. Die Bedeutung der Akzeptanz der Digitalisierung in der Bauindustrie In unserem letzten Blogbeitrag haben wir aufgezeigt, welche entscheidende Rolle die Mitarbeiter bei der digitalen Transformation spielen und wie bedeutend die Förderung und die Rekrutierung von technisch versierten Fachkräften ist. Nachfolgend möchten wir die Bedeutung der Akzeptanz der Digitalisierung besprechen. Wie inspirieren Sie Ihre Mitarbeiter dazu, den technologischen Wandel zu nutzen, umzusetzen und voranzutreiben? Dies ist oft der wahre Test für Unternehmen, die in Innovationen investieren. Die Landschaft der Bauindustrie entwickelt sich ständig weiter, und das schließt den Aufstieg digitaler Technologien ein, wie zum Beispiel: Drohnen, große Datenanwendungen, Augmented Reality, BIM und mobile Schnittstellen. Menschen müssen ihre Innovationen testen, einsetzen und optimieren, um den größten Nutzen aus deren Ideen zu ziehen. Vorbereitung der Mitarbeiter auf den Wandel Akzeptanz ist entscheidend für jede digitale Transformationsstrategie – unabhängig davon, ob es sich um Prozesse, Standards, neue Arbeitsweisen oder Technologien handelt. Einige Mitarbeiter wehren sich möglicherweise dagegen, neue Technologien auszuprobieren, oder fragen sich, ob diese ihre Arbeitslast erhöhen werden – was letztendlich die Zusammenarbeit und die Datenverwaltung erschwert. Andere Mitarbeiter werden den Mehrwert, den neue Werkzeuge mit sich bringen, mit Begeisterung annehmen. Aus Erfahrung wissen wir, dass es in großen und komplexen Unternehmen beide Seiten gibt – wobei optimistische und offene Mitarbeiter oftmals in der Unterzahl sind. Die digitale Transformation beginnt an der Spitze eines Unternehmens. Neue Technologien erfordern engagierte und strategisch versierte Führungskräfte, um eine Kultur des Wandels und der Innovation zu schaffen. Führungskräfte müssen die Vision vorleben und ihre Mitarbeiter auf den Weg zur digitalen Transformation mitnehmen. Es erfordert Planung, Einsatzbereitschaft und solide Schulungen (angepasst an die verschiedenen Rollen, Bedürfnisse und Geschäftsfunktionen), um den Übergang für alle so einfach wie möglich zu gestalten. Der Pionier AECOM AECOM ist ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das die Akzeptanz der Digitalisierung innerhalb des Unternehmens fördert. Unser aktueller Bericht beschreibt, wie AECOM ein Kompetenzzentrum (Center of Excellence, CoE) ins Leben gerufen hat, um die strategische Notwendigkeit des technologischen Wandels zu bestärken. Das CoE-Team hilft bei der Implementierung und motiviert die Mitarbeiter, die Einführung neuer Technologien zu unterstützen. Dieses spezialisierte Team stellt sicher, dass technologische Innovationen im gesamten Unternehmen umgesetzt werden, bei steter Bereitstellung und Umsetzung. Fazit: Jetzt ist die Zeit für die digitale Transformation Ein gewisser Prozentsatz an Fachleuten in der Baubranche wird sich höchstwahrscheinlich weiterhin gegen neue Technologien sträuben. Vorbereitung und Schulungen sind entscheidend, um digitale Innovationen effektiv umzusetzen und messbare Erfolge zu erzielen. Die weltweiten Kosteneinsparungen in den Bauphasen für gewerbliche Projekte werden bis 2027 auf 1,2 Billionen USD geschätzt, da sich die Branche weiter digitalisiert. Die Kluft zwischen der Bauindustrie und anderen Industrien wird sich noch mehr vergrößern, wenn die Nachzügler sich nicht jetzt der digitalen Transformation anschließen.

Der Weg zur digitalen Transformation – und er ist kein leichtes Unterfangen – ist entscheidend für den Erfolg in der Baubranche. Die Digitalisierung wird immense Wert- und Produktivitätssteigerungen...

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Wie die Baubranche technisch versierte Arbeitskräfte aufbauen kann

Man kann es nicht mehr verleugnen: Die Zeit für die digitale Transformation in der Bauindustrie ist gekommen. Aber dieser Aussage zu folgen erfordert mehr als nur Investitionen in Software, Hardware und Anwendungen – Sie brauchen auch Mitarbeiter, die die Technologie annehmen, einsetzen und optimieren. Menschen stehen nach wie vor im Mittelpunkt eines Unternehmens. Wie Mitarbeiter Technologie wirksam nutzen, kann die Art und Weise, wie Geschäfte geführt werden, maßgeblich verbessern und vorantreiben. Die vordringlichste Herausforderung bleibt bestehen: Wie können Sie in einer Branche, die an einem Mangel an Arbeitskräften leidet, technisch versierte Fachkräfte gewinnen?   Warum brauchen wir digitale Talente? Technologie hat sich über die bloße Veränderung von Prozessen und Arbeitsweisen hinaus entwickelt. Die digitale Transformation hat Positionen ins Leben gerufen, die es in der Bauindustrie noch nie gab, wie zum Beispiel den BIM-Manager, den Innovationsmanager und den Digital Delivery Officer. Technologie wird auch beim nächsten Wachstumsschub der Baubranche eine entscheidende Rolle spielen. Mitarbeiter in der Branche müssen geschult werden, um die digitale Transformation handhaben und implementieren zu können. Unternehmen müssen talentierte Mitarbeiter gewinnen, die bereit sind, die Möglichkeiten der Technologie für ihre Bau- und Immobilienprojekte zu nutzen.   Wie Technologie die Produktivität steigert In einer Branche, die von Produktivitätssteigerungen angetrieben wird, benötigen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. Gewinnspannen werden immer kleiner, die Branche wird immer fragmentierter, und es ist schwer, Talente und qualifizierte Arbeitskräfte zu rekrutieren. Diese und andere Hindernisse wirken sich auf die Produktivitätsrate und die Effizienz aus. Technologie trägt zur Steigerung der Produktivität bei, indem sie den Informationsfluss über die gesamte Lieferkette hinweg verbessert, die Effizienz durch Standardisierung erhöht, die Kosten reduziert und die Projektabwicklung effizienter gestaltet.   Sollte jeder zum Experten ausgebildet werden? Die einfache Antwort ist: nein. Nicht alle müssen das gleiche Kompetenzniveau besitzen. Der Umfang der Ausbildung und des digitalen Wissens hängt von der Rolle, der Funktion und dem Grad der Interaktion mit der Technologie ab. Die Belegschaft kann sich zusammensetzen aus hochqualifizierten Experten mit speziellen Fähigkeiten und aus Mitarbeitern, die einfach nur wissen müssen, dass die Systeme oder Standards existieren. Die Investition in ein abgestuftes Zertifizierungsprogramm – das idealerweise vom Anbieter bereitgestellt wird – kann dabei helfen, Mitarbeiter auf der Grundlage ihrer Kompetenzanforderungen weiter auszubilden.   Digitale Talente in einem Unternehmen aufbauen Laut einer aktuellen BCG-Studie ist die größte technologische Herausforderung der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Wie können Sie also digitale Talente fördern und weiterentwickeln? Unternehmen müssen in die Fähigkeiten und die Innovationsbereitschaft bestehender Arbeitskräfte investieren und diese fördern, während Personalvermittler technische Versiertheit als Einstellungskriterium erwägen sollten. Bechtel zum Beispiel hat ein Programm namens Future Fund ins Leben gerufen, um seine Mitarbeiter zu ermutigen, Neuerungen einzuführen und neue Technologien zu unterstützen. Der Future Fund bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, Ideen zu entwickeln, die zur Produktivitätssteigerung und Kostensenkung in allen Projekten beitragen. Lesen Sie die vollständige Fallstudie hier. Das Fazit: Die digitale Transformation ist ein kultureller Wandel, der sich auf das gesamte Unternehmen auswirkt. Sie bedeutet den Abschied von traditionellen Arbeitsweisen und erfordert die Unterstützung und das Engagement aller Beteiligten, vom C-Level-Personal bis hin zu neuen Mitarbeitern. Möchten Sie mehr erfahren? Lesen Sie die vollständige Fallstudie in unserem White Paper.

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Der Weg zum Erfolg: Standardisierung in der Bauindustrie

Die Fertigungs- und die Prozessindustrie (wie die Öl- und Gasindustrie) standardisiert seit Jahren ihre Prozesse. Im Gegensatz dazu hat die Bauindustrie aufgrund der schieren Vielfalt ihrer Projekte seit jeher Schwierigkeiten mit der Entwicklung und Umsetzung der Standardisierung. John Holland beispielsweise, eines der führenden Ingenieurbüros Australiens, hat Projekte geleitet, die von einem Kinderkrankenhaus über ein Gefängnis bis hin zu einer regionalen Eisenbahnverbindung reichen. Das ist eine sehr große Vielfalt von Projekten, mit denen sich ein Bauunternehmen befassen kann.   Warum ist Standardisierung so wichtig für die Bauindustrie? Standardisierung ist eine gemeinsame Herausforderung für die gesamte Bauindustrie. Der technologische Fortschritt wird sich auch weiterhin auf die Art und Weise auswirken, wie Firmen arbeiten und Industrien sich weiterentwickeln. Auch die Bauwirtschaft kann sich diesen Veränderungen nicht entziehen. Der Zeitpunkt ist jetzt für die Baubranche gekommen, sich der Digitalisierung und Standardisierung anzuschließen. Daten bilden das Kernstück der digitalen Projektabwicklung und verbinden Prozesse, Standards und Systeme. Bei so vielen Unterschieden zwischen Märkten und Branchen ist die Standardisierung ein Hindernis, dem sich die meisten Unternehmen gegenübersehen - einschließlich derjenigen in der Bauindustrie. Industriestandards sind entscheidend für die Gewährleistung der Sicherheit und Qualität, Effizienz in allen Prozessen und Datenerfassung. Diese Prozesse sind entscheidend, um Erkenntnisse zu gewinnen, die für fundierte Entscheidungen notwendig sind. Standardisierung entfacht auch Innovationen. Viele der erfolgreichsten Unternehmen in der Branche maximieren ihre Produktivität und steigern die Qualität durch die Einführung konsequenter Prozessverbesserungen. Diese Unternehmen wenden von Projekt zu Projekt die gleichen Prozesse an und entwickeln dann Benchmarks, um ihre Ergebnisse zu validieren und die Einhaltung von Vorgaben zu gewährleisten.   Warum das digitale Ökosystem bei der Standardisierung von Projekten eine Schlüsselrolle spielt Das digitale Ökosystem wird bei der Standardisierung oft übersehen. Unternehmen können ein besseres Gefühl für Überschneidungen und Redundanzen gewinnen, die ihren Datenfluss behindern, wenn sie die vorhandenen Werkzeuge, Plattformen und Anwendungen (auch bekannt als „das Ökosystem“) überprüfen. Nach Abschluss eines Audits können Unternehmen den gesamten Lebenszyklus ihres Projekts standardisieren - von den frühen Phasen bis hin zum Betrieb - um die Qualität der Daten zu gewährleisten. Ein transparenter Informationsfluss ist entscheidend, ob er für große Datenmengen genutzt wird, oder für Prozessberichte, Dokumente, Modelle, Freigaben oder Entscheidungen. Die Erfassung von Daten mithilfe einer robusten Struktur (d.h. Standardisierung) ist maßgeblich für den Erfolg von Projekten.   Entwicklung eines Datenmanagementplans Ein umfassender Datenmanagementplan (Master Data Management, MDM) ist ein guter Ausgangspunkt für die Standardisierung. Ein MDM-Plan umfasst: Prozesse, Governance, Richtlinien, Standards und Werkzeuge zur Definition der Datenverwaltung sowohl innerhalb eines Unternehmens als für alle Projektbeteiligten. Unternehmen sollten die folgenden Punkte berücksichtigen, bevor sie einen MDM-Plan entwickeln: Prozesse Datenerfassung und Harmonisierung Kompetenzzentren (Centers of Excellence, CoE)   Der Weg unserer Kunden zur digitalen Transformation Sowohl Chiyoda Corporation als auch TAV Construction konzentrieren sich im Rahmen ihrer Digitalisierung auf die Standardisierung. Chiyoda, ein Bauunternehmen, das an risikoreichen Öl- und Gasprojekten arbeitet, arbeitet eng mit Projektteilnehmern zusammen, um das Datenmanagement über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg zu verbessern. Die Flughafenbaufirma TAV nutzt den MDM-Plan, um die Bedeutung des Facility Managements zu fördern und zu berücksichtigen – schon in der Anfangsphase eines Bauprojekts. Unser aktuelles White Paper Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen befasst sich mit dem Erfolg dieser Unternehmen, und wie Sie Ihren eigenen MDM-Plan erstellen können. Standardisierung, Zusammenarbeit und die Nutzung von Daten zur Gewinnung von Erkenntnisse sind alles Methoden, mit denen Oracle Unternehmen auf ihrem Weg zur digitalen Transformation unterstützt. Wir haben zahlreichen Unternehmen geholfen, Prozesse auf der Oracle Aconex-Plattform zu vereinheitlichen und daraus Nutzen zu ziehen, unter anderem: reduzierte Umlaufzeiten bei Informationsanfragen, verbesserte Qualität und erhebliche Kosteneinsparungen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr darüber zu erfahren, wie auch Sie von der Standardisierung in der Bauindustrie profitieren können.

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Sechs Wege, Ihr digitales Ökosystem zu verbessern und die Fertigstellung von Projekten zu beschleunigen

In unserem letzten Beitrag haben wir fünf Wege vorgestellt, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen, um die Produktivität innerhalb dieser Branche entscheidend zu steigern. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit einer gemeinsamen technologischen Herausforderung, der sich viele Unternehmen gestellt sehen: der Integration des Ökosystems. Das digitale Ökosystem in der Bauindustrie Das digitale Ökosystem ist ein zentraler Bestandteil der technologischen Veränderung. Unternehmen, die sich der Modernisierung ihrer Technologien widersetzen, laufen Gefahr, ihre Wettbewerbsfähigkeit an veränderungswilligere, moderne und innovative Firmen zu verlieren. Das Ökosystem der Baubranche ist besonders komplex – es erstreckt sich über das Unternehmen hinaus auf die gesamte Lieferkette. Aber was geschieht, wenn es so viele heterogene Software- und Hardwareprogramme und Anwendungen gibt, dass eine Firma unfähig ist, ein einheitliches Ökosystem einzurichten? Der Global Industry Council (GIC) bietet Leitlinien zum digitalen Ökosystem Das Global Industry Council (GIC) wurde von Aconex gegründet, um Firmen in der Baubranche bei der Digitalisierung zu unterstützen, damit sie nicht zurückbleiben. Zu dem Council gehörten zahlreiche weltweit führende Unternehmen, darunter: Bechtel, Chiyoda, Lendlease und TAV. Wir haben uns mit der Boston Consulting Group (BCG) zusammengeschlossen und die GIC-Gruppe hat sich mehrmals im Jahr getroffen, um die digitale Transformation der Bauindustrie zu diskutieren. Unsere Diskussionen umfassten eine Reihe von Themen, unter anderem die Erschaffung eines einheitlichen Ökosystems. Wir besprechen diese Herausforderung in unserem aktuellen Bericht Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen . Zusammen mit Mitgliedern des Global Industry Council und der Boston Consulting Group beschäftigen wir uns damit, wie wir Bauunternehmen helfen können, stabilere digitale Ökosysteme aufzubauen und gleichzeitig deren Komplexität zu reduzieren. Schritte, um den Wert eines digitalen Ökosystems zu maximieren: Festlegung einer Strategie – Liefern Sie überzeugende Argumente dafür, warum Ihr Unternehmen seine Technologie modernisieren sollte, um eine hohe Akzeptanz zu gewährleisten. Verständnis der Architektur – Verwalten Sie den Daten- und Prozessfluss und steigern Sie die Produktivität basierend auf Ihrem Verständnis der Tools und Plattformen Ihres Unternehmens. Gewinnbringende Nutzung von offenen APIs und Dateiformaten – Ziehen Sie Nutzen aus innovativen Technologien – einschließlich des Internets der Dinge (IoT), raumbezogene Lösungen und Augmented Reality – indem Sie die API-Integration Ihres Unternehmens beschleunigen. Interoperabilität und Benutzerfreundlichkeit – Überlegen Sie, wie sich neue Technologien in die vorhandene Software, Hardware und Anwendung Ihres Unternehmens integrieren lassen (zusätzlich dazu, wie sie sich auf den Endanwender auswirken), bevor Sie sie Ihrem Ökosystem hinzufügen. Anbieterunterstützung bei der Integration – Informieren Sie sich über das Service- und Support-Angebot des Anbieters, bevor Sie neue Software global einführen und implementieren. Investition in einen Data Lake – Motivieren Sie Unternehmen, die Macht von Daten zu nutzen, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Aconex lässt sich problemlos in andere Systeme integrieren. Wir sind uns bewusst, dass der nahtlose Fluss von Projektinformationen zwischen Systemen für den Erfolg von Großunternehmen und Megaprojekten unerlässlich ist. Wir wissen auch, dass sich digitale Ökosysteme weiterentwickeln werden, wenn die Produktivität von Unternehmen und ihre Gewinne steigen. Leading by example: Sehen Sie, wie Branchenführer die digitale Transformation verwirklicht haben Erfahren Sie, wie Bechtel, AECOM, Lendlease und andere weltweit führenden Unternehmen diese Herausforderungen auf dem Weg zur digitalen Transformation meistern, in unserem aktuellen Bericht Fünf Wege, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen. Laden Sie den Bericht noch heute herunter.

In unserem letzten Beitrag haben wir fünf Wege vorgestellt, die Digitalisierung in der Bauindustrie zu verwirklichen, um die Produktivität innerhalb dieser Branche entscheidend zu steigern. In diesem...