Dienstag Mär 04, 2014

Verloren im Ressourcen-Management Dschungel? – Das „Resource Management Maturity Model“ (RMMM) hilft Ihnen wieder den richtigen Weg zu finden.

In fast allen Organisationen gibt es bei der Abwicklung von Projekten limitierende Faktoren. Neben finanziellen Budgets ist das meist die Verfügbarkeit von uns Menschen. Die Arbeitskraft des Menschen ist schon jeher ein wichtiges und knappes Gut und die Situation hat sich sicherlich seit der Wirtschaftskrise vor einigen Jahren verschärft. Mitarbeiter wurden abgebaut und mit weniger Personal mussten die gleichen oder vielleicht sogar mehr Aufgaben erledigt werden. Diese Herausforderungen ziehen sich durch alle Branchen und durch alle Projektarten. Egal ob das Bau-, IT-, Forschung & Entwicklungs- oder Prozessverbesserungsprojekte sind. Überall gibt es Anforderungen für ein zielgerichtetes Ressourcen-Management.

Ressourcen-Management ist keine Stand-Alone Disziplin, sondern eng mit anderen Disziplinen wie Projekt-Management oder Portfolio-Management verdrahtet. Wenn das Ressourcen-Management nicht funktioniert, gibt es auch in den darauf aufbauenden Disziplinen keine optimalen Ergebnisse. Auch mit der besten Projekt- oder Portfolio-Planung wird man scheitern, wenn die Ressourcen nicht verfügbar sind. Unternehmen haben das erkannt und deshalb Ressourcen-Management zu einer Top-Priorität für 2013/14 erklärt (pmsolutions Studie 2013).

Dennoch: Nicht viele Unternehmen haben ein funktionierendes Ressourcen-Management. Einige haben es noch gar nicht probiert, andere sind gescheitert. Ein Grund für das Scheitern ist oft, dass man einen Porsche haben wollte, einen LKW gebraucht habe, aber nur einen Führschein für ein Motorrad hatte. Unternehmen haben sich oft zu ambitionierte Ziele im Ressourcen-Management gesetzt: Gleich auf Stufe 5, auch wenn es für die Erfüllung der Aufgaben nicht notwendig war. – Wieviel Ressourcen Management braucht und verträgt eine Organisation und wie geht man am besten bei der Einführung vor?

Oracle’s Resource-Management Maturity Model (RMMM; Reifegrad-Modell) versucht darauf Antworten zu geben.

Das RMMM wurde initial mit Ressourcen-Management Praktikern, Beratern und Industrie-Analysten entwickelt. Mit dem Feedback von mehr als 500 Organisationen wurde es verfeinert bzw. auf seine Praxistauglichkeit überprüft.

Fünf Reifegrade, welche durch sieben Dimensionen charakterisiert sind, bilden die Basis des RMMM. Die Reifegrade sind: Level 1: Work Visibility, Level 2: Controlled Assignment, Level 3: Governed Capacity, Level 4: Schedule-Driven Availability und Level 5: Granular Management. Darüber liegen 7 Dimensionen als Matrix: Assignment Granularity, Project Roles, Resource Cost, Resource Aproval, Capacity Planning, Governance und Business Value.

Das RMMM bietet folgende Vorteile für Organisationen:

  • Gemeinsame Sprache: Das RMMM stellt Ressourcen-Managern, Portfolio-Managern und Executives in projekt-intensiven Organisationen ein Rahmenwerk und eine gemeinsame Sprache für die Kommunikation über Ressourcen-Managementziele, Probleme und Ergebnisse, zur Verfügung.
  • Fahrplan: Das RMMM hilft einen Fahrplan aufzustellen, um einerseits den derzeitigen Reifegrad, als auch andererseits den optimalen Reifegrad zu identifizieren.
  • Klarheit: Das RMMM erläutert die Implikationen und Konsequenzen für jeden einzelnen Reifegrad in Bereichen wie Datensammlung, Governance, Infrastruktur und Ergebnissen. Ein höherer Reifegrad ist nicht notwendigerweise vorteilhaft für alle Unternehmen.
  • Software-Auswahl: Das RMMM liefert Parameter für die Evaluierung von Projekt- und Portfoliomanagement (PPM)–Software, um die beste Lösung für Ihre heutigen und zukünftigen Anforderungen zu ermitteln.
  • Zusätzlich zum RMMM werden auch die Ergebnisse der RMMM-Umfrage (Feedback von 500 Organisationen) präsentiert. Hieraus ergaben sich interessante Aussagen zum Reifegrad der Unternehmen und ob es einen Zusammenhang mit Parametern wie der Unternehmensgröße, Branchenzugehörigkeit oder Geografie, gibt.

    Erfahren Sie mehr über das RMMM.

Donnerstag Jän 23, 2014

In der Schusslinie: Die Auswirkungen der Projekt- und Portfolio Performance für den CEO

Welches sind die wichtigsten Kriterien für die Bewertung der Leistung eines CEOs? Für den Vorstand, Marktanalysten, Investoren und die Fachpresse liegen die Bewertungskriterien relativ klar auf der Hand. Was tut er, um Erträge zu erzielen und was tut er, um eine höchstmögliche Unternehmens-Performance zu erreichen und beizubehalten?

Grund Nummer 1 für das berufliche Scheitern einer Führungskraft ist „Scheitern bei der Projektdurchführung.“ Es besteht eine enge Verbindung zwischen der Beurteilung von Führungskräften und der Beurteilung von Projekten, denn sie bieten dem CEO die Plattform, zu demonstrieren, dass sein Unternehmen in der Lage ist, seine Verpflichtungen gegenüber Kunden zu erfüllen und wenn möglich sogar zu übertreffen.

Die Gefahr für den CEO besteht nun darin, dass das Risiko eines Scheiterns allgegenwärtig ist und von Verzögerungen in der Produktion und Schwierigkeiten in der Beschaffungskette bis zu Arbeitskräftemangel und fortlaufenden Änderungen des ursprünglichen Projektumfangs reicht. Dieses Risiko steigt durch die Beteiligung externer Zulieferer, die Leistungen erbringen, die für den Gesamtablauf des Projekts entscheidend sind. Es vergrößert sich darüber hinaus, wenn es sich um ein ganzes Portfolio von Programmen und Projekten handelt, die zeitgleich laufen – und das alles auch noch in einem globalen Kontext. All dies kann den geplanten Return on Investment (ROI) beeinträchtigen und sich damit unausweichlich auch auf den Aktienkurs auswirken – die wichtigste empirische Maßeinheit für die tagtägliche Unternehmensperformance.

Lesen Sie mehr in unserem EPPM-Board Whitepaper: „In der Schusslinie: Die Auswirkungen der Projekt- und Portfolio-Performance für den CEO“

Mittwoch Jän 15, 2014

Was ist Customer Experience Journey Mapping ?

Journey Map from Stanford d.school on Vimeo.

Dienstag Dez 10, 2013

Replays: Oracle Application Development Framework Development / Oracle Weblogic und Oracle Coherence

Diese Aufzeichnungen beinhalten Einführungen und Deep-Dives in Oracles strategisches multichannel Developmentframework (Desktop, Web, Mobile) für Enterprise Anwendungen - ADF. Ebenso gibt es Best Practice Beispiele für Creating und Managing von Anwendungen in einer Oracle WebLogic und Oracle Coherence Umgebung.

Webcast: Oracle Mobile Strategy Update—Simplifying Enterprise Mobility

Am 12. Dezember 2013, 19:00 findet ein Webcast zum Thema Oracle Mobile Strategy Update—Simplifying Enterprise Mobility statt. Sprecher:
  • Anne Thomas Manes, Vice President Distinguished Analyst, Gartner
  • Chris Tonas, Vice President, Mobility and Tools, Oracle
  • Suhas Uliyar, Vice President, Mobility Strategy, Oracle
Themen:
  • Oracles Mobile Strategie
  • Aktuelle Enterprise Mobility Herausforderungen und Möglichkeiten, Anne Thomas Manes Gartner
  • Wie Oracle die Anforderungen in der mobilen Welt mit der Oracle Mobile Platform adressiert

Freitag Nov 08, 2013

Sind Sie "social" ?

Oracle Social Relationship Management kann Ihnen dabei helfen ...

Dienstag Aug 27, 2013

Interactive Quick Reference: WebLogic 12c und Database 12c

Ab sofort gibt es für den Oracle WebLogic Server 12c und die Oracle Database 12c eine Interactive Quick Reference. Dieser beinhaltet Links zu
  • Dokumentation
  • Compatibility Informationen
  • Online Learning Examples
  • Release Notes
  • Upgrade Informationen
  • u.v.m.
Oracle WebLogic Server 12c

Oracle WebLogic Server 11g

Oracle Database 12c

Dienstag Jul 16, 2013

Save the date ... Oracle Day 2013

Bald ist es wieder Zeit für den Oracle Day.

29. Oktober 2013, Austria Trend Hotel Park Royal Palace

REGISTRIEREN SIE SICH HIER

#oracleday
http://fb.me/oracledays

Freitag Jul 12, 2013

Oracle WebLogic Server 12.1.2 und Oracle Coherence 12.1.2 freigegeben

CAF_launch.jpg
Am 11. Juli 2013 wurde der Oracle WebLogic Server 12c (12.1.2) und Oracle Coherence 12.1.2 freigegeben.

Am 31. Juli 2013 findet dazu ein Webcast mit Partnern und Kunden zum Thema Oracle Cloud Application Foundation statt. Registrierung

Einige Neuigkeiten im WebLogic Server:

  • Unterstützung von dynamischen Clustern
  • einfacher JMS administration
  • Unterstützung der Oracle Database 12c inklusive pluggable Datenbanken
  • HTML5 und WebSockets
  • erweiterte Maven Unterstützung
  • JSON oder XML-basierte REST unterstützung mit Oracle Toplink Data Services.
  • ...

Folgendes ist gleichzeitig verfügbar:

Weitere Informationen:

Mittwoch Mai 15, 2013

Customer Journey - Eine Reise ins Glück ?

Die "Customer Journey" ist ein Begriff der derzeit in aller Munde, sehr oft aber im ersten Moment schwer zu erklären ist. Als Beispiel für eine "Customer Journey" hier der Vortrag von Doug Dietz auf der TEDx Konferenz in dem er vorstellt, wie schwerwiegend der subjektive Eindruck eines "Herstellers" zu einem Produkt vom objektivem Eindruck der eigentlichen "Kunden" abweichen und wie leicht man sich bei der Definition "Wer ist mein Kunde" irren kann.

Doug Dietz ist Mitarbeiter von General Electrics und verantwortlich für das Design medizinischer Bildgebungsgeräte. Doug beschreibt ein einschneidendes Erlebnis als er eben diesen Unterschied zwischen objektivem und subjektivem Eindruck miterleben musste.

Am Beginn dieses Umdenkens steht der Prozess des Customer Journey Mapping in dem versucht wird, durch Analyse des gesamten Interaktionsablaufes, aus dem Blickwinkel des Kunden, die "Sweet Spots" herauszuarbeiten. Eine Methodologie in diesem Bereich wurde gemeinsam mit der d.school an der Stanford University entwickelt und es freut uns, diese im Rahmen von halbtägigen Journey Mapping Workshops vorstellen zu können.

Die nächsten Termine für diese Workshops sind der 8. Juli 2013 und der 14. Oktober 2013, jeweils von 8:30 - ca. 12:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, da die Plätze aber beschränkt sind ist eine Anmeldung (am besten per eMail an Marta Salewicz - marta.salewicz@oracle.com) aber notwendig.

Dienstag Mai 07, 2013

Aufgelockert bewölkt ... Integration von Cloud Lösungen mit "On-Premises" Anwendungen

Im Zeitalter von Cloud stellt sich immer häufiger die Frage, wie diese Lösungen mit bereits vorhandenen (lokalen) Anwendungen kombiniert und integriert werden können.

Die Antwort auf diese Frage ist Fusion Middleware, und Konkret die SOA-Suite aus dem Fusion Middleware Portfolio. In folgendem Video wird beispielhaft Erklärt, wie Oracle RightNow Cx Cloud Service mit Hilfe der SOA Suite ganz einfach in bestehende Abläufte integriert werden kann.

Mittwoch Apr 10, 2013

Oracle Social Relationship Management - Demnächst auch auf Deutsch

Social Media, als eine der am schnellsten wachsenden Kanäle, gewinnt nicht nur für Marketing und Werbung, sondern auch im Bereich Public Relations als auch Customer Service und Customer Care immer mehr an Bedeutung.

Speziell große Organisationen, die eine Vielzahl von Social Media Kanälen betreuen müssen, und dabei vielleicht Mehrsprachigkeit, Geolocation, Marken-Treue, u.s.w. ein Thema sind, stellt diese große, neue Social Media Welt oft vor enorme logistische und personelle Herausforderungen. Egal ob im Bereich Marketing Kampagnen über diese Kanäle gefahren werden, Customer Care Twitter und Facebook verwendet um mit Kunden zu kommunizieren oder die Stimmung des Marktes im Bezug auf die eigenen Marken analysiert werden soll, sind dafür Werkzeuge notwendig, die die Arbeit unterstützen, automatisieren und aus dem "Rauschen" die wichtigen Informationen herausfiltern.

Oracle's Social Relationship Management Produktpalette bietet hier die Werkzeuge um Sie als Social Media Verantwortliche(n) zum Erfolg zu führen.

Oracle Social Marketing Cloud Service erlaubt das kanalübergreifende Publizieren von Botschaften, das Moderieren von Dialogen sowie den Aufbau einer hoch-interaktiven Präsenz ihrer Marke auf Facebook. Integration mit der Oracle Marketing Cloud (ehemals ELOQUA) können Kanäle wie Twitter und Facebook nahtlos in mehrstufige Marketing-Kampagnen integriert werden.

Oracle Social Engagement & Monitoring Cloud Service erlaubt es PR Abteilungen eine Vielzahl von Social Media Quellen (Facebook, Twitter, Google+, Blogs, etc.) zu überwachen und analysiert mit Hilfe von NLP (Natural Language Processing) und semantischer Analyse der Posts nicht nur die Stimmung sondern kategoriesiert die Posts auch nach, für Sie wichtigen Kriterien (wie "Kaufabsicht", etc.) und erlaubt so nicht nur eine fortlaufende Auswertung sondern bietet auch die Möglichkeit des Eingreifens bis hin zur 1:1 Interaktion mit einzelnen Postern. Über eine Integration mit unserer Service Cloud (ehemals RightNow) kann eine Customer Care Abteilung nahtlos in die Behandlung von hier identifizierten Kundenproblemem eingebunden werden.

Demnächst sind alle Produkte unsere Social Relationship Management Produktpalette auch durchgängig in Deutsch verfügbar.

Freitag Apr 05, 2013

NEU: Oracle WebLogic Server und Oracle Database Appliance

Ab sofort ist der Oracle WebLogic Server auch auf der Oracle Database Appliance verfügbar.
Der Oracle WebLogic Server auf der Oracle Database Appliance bietet eine komplette Lösung für Enterprise Java EE Anwendungen und eine hochverfügbare Datenbank auf einem integrierten System aus Software, Server, Storage und Netzwerk. Gebaut mit der weltweit populärsten Datenbank , Oracle Database und dem branchenweit besten Applikationsserver, Oracle WebLogic Server, und mit seiner One-Button-Deploy, liefert es die Kombination aus hoher Verfügbarkeit und Einfachheit. Es reduziert die IT-Kosten mit dem einzigartigen Capacity-on-Demand-Software-Lizenzmodell kosten.
Lesen sie mehr über den Oracle Database Appliance Manager Information im Oracle Database Appliance Datenblatt. Für WebLogic auf ODA, lesen sie mehr im WebLogic auf ODA Datenblatt.
Der Oracle WebLogic Server auf Oracle Database Appliance bietet:
  • Hochverfügbare WebLogic Server mit zwei, vier oder acht Knoten-Cluster für Enterprise Java EE-Anwendungen mit Unterstützung für neue Funktionen in WebLogic 11g (10.3.6) und 12c (12.1.2).
  • Einfache, zuverlässige und kostengünstige Plattform für die Bereitstellung von End-to-End-Lösungen, die nicht nur den Oracle Database Real Application Cluster, sondern auch WebLogic nutzen.

Mehr siehe Oracle Weblogic on ODA Overview!

Dienstag Apr 02, 2013

Oracle Fusion Middleware 11g Release 1 Patch Set6 (11.1.1.7) verfügbar

Am 1. April 2013 wurde die Oracle Fusion Middleware 11g Release 1 Patch Set 6, 11.1.1.7 auf dem Oracle Technolgy Network und Oracle Software Delivery Cloud zur Verfügung gestellt.
Folgende Komponenten sind darin enthalten:
Dokumentation.
Useful Support Note
Oracle Fusion Middleware 11g Release 1 (11.1.1.7.0) New and Changed Features
What's New in BPM 11.1.1.7.0 first impressions

Donnerstag Mär 28, 2013

Oracle Database Appliance X3-2

otnreavdd.png Am Mittwoch, den 3. April 2013 um 19:00 (CET) wird die neue Oracle Database Appliance X3-2 vorgestellt. In diesem Webcast werden live Oracle Experten und Kunden die neueste Version dieser für mittelständische Unternehmen und Abteilungen einfache, zuverlässige, erschwingliche und virtualisierte Appliance sprechen:
  • erhöht die Leistung bis zu 2x und erweitert Speicherkapazität bis zu 4x
  • Host für Datenbanken und Anwendungs für eine Vielzahl von kompletten Lösungen in einer Box
  • pay-as-you-grow Lizenzierung für alle Oracle Software
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